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The Blair Witch Project
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3,2
384 Stimmen

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The Blair Witch Project (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 78 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 2.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Entfallene Szenen, Produktions-Notizen, Interviews, DVD-Rom Part, Trailer
Erschienen am:09.05.2000
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The Blair Witch Project (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 81 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:4:3 Vollbild, 1.33:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Alternatives Ende, Interviews, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:17.10.2013
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Handlung von The Blair Witch Project

Am 21. Oktober 1994 brechen die drei Filmstudenten Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard in den Blackhill Forest in Maryland auf. Dort wollen sie einen Dokumentarfilm über eine legendäre Spukgestalt drehen, die sogenannte Hexe von Blair. Man hört nie wieder von ihnen... Ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden. Die erhaltenen Filmaufnahmen sind ihr Vermächtnis. Sie zeigen die letzten Tage der Filmemacher, ihre quälende fünftägige Wanderung durch den undurchdringlichen Wald und die grauenerregenden Vorgänge, die zu ihrem Verschwinden geführt haben...

Joshua Leonard war der Kameramann, der auf 16mm drehte, Michael Williams war für den Ton verantwortlich. Heather Donahue übernahm den Kommentar und drehte die Behind the Scenes-Einstellungen. Diese High-8-Videoaufnahmen dokumentieren den wachsenden Konflikt zwischen den Beteiligten - und ihre Ahnung, dass an jedem frustrierenden Tag und in jeder angsterfüllten Nacht eine tödliche Bedrohung auf sie wartet. Die Filmgruppe Haxan Film, bestehend aus fünf Studienfreunden der University of Central Florida, bediente sich bei 'The Blair Witch Project' einer höchst ungewöhnlichen Vorgehensweise, die sie 'method filmmaking' nannte. Ziel war, durch das Heraufbeschwören des Chaos und der typischen Unvorhersehbarkeiten bei der Entstehung eines echten Dokumentarfilms einen extrem realistischen Eindruck zu erlangen. Da die Hauptfiguren in der Filmhandlung den Film selber drehen sollten, erhielten die Schauspieler einen zweitägigen Einführungskurs und wurden dann mit den Kameras sich selbst überlassen. Sie improvisierten von Anfang bis Ende. Während der Dreharbeiten bewegten sich die Schauspieler von einem vorher festgelegten Punkt zum nächsten. Sie begegneten an bestimmten Orten anderen Schauspielern, von denen sie keine Ahnung hatten. Mit allen improvisierten sie Szenen. Die Regie war darauf beschränkt, den Schauspielern geschriebene Notizen auf dem Weg zuzustecken. Um einen noch größeren Realismus-Effekt zu erzielen, verschärften die Filmemacher die Drehbedingungen. So bekamen die Schauspieler beispielsweise jeden Tag weniger zu essen. Zu dem Zeitpunkt, an dem sie das Haus erreichten, das Schauplatz des Showdowns war, waren sie psychisch und physisch am Rande ihrer Kräfte. Die Idee für den Film stamme aus der Liebe für die alten Dokumentarfilme der 70er, so Ed Sanchez. Besonders 'The Legend of Boggy Creek' und 'Big Foot' haben ihn total beeindruckt, und er fragte sich, warum sie ihm soviel Angst einjagten. Er kam zu dem Ergebnis, weil es eben echt war - und genau das wollte er machen.

Film Details


The Blair Witch Project


USA 1999


,


Horror


Fluch, Hexen, Backwood, Erstlingswerk, Pseudo-Doku/Scripted-Reality, Okkultismus, Mystery, Mythos



25.11.1999


1.5 Millionen



Blair Witch

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Blair Witch 2
Blair Witch

Darsteller von The Blair Witch Project

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am
Wie oft im Leben: Man muß sich durch den Brei durchlöffeln, ehe man im Schlaraffenland landet. Der Anfang mag mit wackelnder Kamera nicht so prickelnd erscheinen, aber bereitet auf den grandiosen Hauptteil vor, stimmt ein und läßt aufkommende Bedrohung und Spannung zwischen den Projektteilnehmern erahnen.
Was locker beginnt endet in Alpträumen, in Urängsten. Letztlich ist alles offen, selbst die Existenz der Hexe. Alle Geschehnisse lassen sich natürlich erklären und damit ist man wieder bei dem Gruseligsten überhaupt: Der menschlichen Seele, die - kaum aus der vertrauten Zivilisation heraus - in die Düsternis des tiefen inneren abgleitet.

am
Einer der innovativsten Horrorfilme aller Zeiten.
Sehr sehenswert... am Besten allein und im Dunkeln !

am
Zugegeben: Die ersten 20 Minuten sind recht langweilig und schaukelig in der Kameraführung. Kopfschmerzgefahr.

Danach bekommt man einen sattes Psycho-Erlebnis geliefert, dass quasi ohne Blut und Leichen auskommt. Nicht zu sehen, was einen bedroht ist halt wesentlich schockender, als Effekthascherei á la Riesenkäferschleimgedärmattacken.Für Leute, die auch "The Ring" und "The Grudge - Der Fluch" mochten.

am
Es gibt nur zwei Meinungen zu diesem Film: genial oder langweilig. Dies scheint mir abhängig zu sein von der Phantasie des Betrachters. Wenn sich jemand leicht vorstellen kann, wie schnell eine scheinbar alltägliche Situation in einen Horror umschlagen kann, für den ist dieser Film der schlimmste Horrorfilm aller Zeiten. Das Kino läuft im Kopf - nicht auf dem Bildschirm! Für alle anderen ist es wohl ein langweiliger Film. Ich gehöre zur ersten Kategorie.

am
The Blair Witch Project schafft es durch die Handkamera und frischen Darstellern sehr realistisch zu wirken. Der Film kommt ganz ohne Special Effects und großer Musik aus. Er lebt lediglich von den Darstellern, dem Wald und den Geräuschen im Wald.

am
F A N T A S T I S C H! Hier regiert die nackte Angst und nicht der Ekel. Diese Low Budget Produktion zeigt dem ganzen aufgeblasenen Horrer Genger aber sowas von den Mittelfinger, grandios... Besser gehts nicht!

am
Der wohl gruseligste Film, den ich je gesehen habe. Ich habe schon viele Horrofilme etc. gesehen, aber dieser Film hat selbst mir ne Gänsehaut gemacht.
Wenn nachts im Wald irgendwo ein Baby schreit....das geht gaaar nicht^^

Die Story, das Kameraformat und die Schauspieler sind einfach klasse! Langsam steigert sich die Panik bei den Leuten und es wird Nacht für Nacht spannender!
Auch wenn man eigentlich nix Außergewöhnliches sieht im ganzen Film, ist er permanent gruselig und man fragt sich ständig: was passiert als nächstes?
Außerdem lässt der Film noch einige Interpretationsmöglichkeiten offen! Klasse!

5 Sterne!!!

am
Viele sind bei diesem Film geteilter Meinung und auch ich war nach dem Ende etwas enttäuscht. Aber was den Film so großartig gemacht hat, war das damals völlig neue Filmkonzept. Halb Dokumentar- halb Horrorfilm geht einem das Schicksal der jungen Leute auf jeden Fall unter die Haut. Mich hat's ganz schön gegruselt damals, und normalerweise hab' ich nicht mehr soviel Schiss vor'm Fernseher. Absolut sehenswert. Warum der Film FSK-12 hat, ist mir unbegreiflich. Sicher, es gibt keinen Splatter und kein Kunstblut, aber der Film geht in bester Hitchcock-Manier an die Psyche. Für Pubertätsstarter sicher kein geeigneter Film. FSK-16 hätte es daher schon sein müssen. Mittlerweile gibt es unzählige Nachahmerfilme, die aber an die Qualität von der Hexe von Blair nicht annähernd herankommen.

am
In jedem fall Spannung pur.
Die Kameraführung macht einen zwar irgendwann immer mal wieder ein wenig irre, aber andererseits gibt das dem ganzen das gewisse Etwas.
Es gibt diesem Film etwas realistisches und man ist wirklich lange am überlegen ob der Film Realität oder Fiktion ist.

Gute schauspielerische Leistung !!!
Für einen gruseligen Abend unbedingt auf die Liste setzen.
Sehr gute vier Sterne

am
Wohl der erste Horrorfilm aus der "Kameraperspektive". Was damals sehr innovativ war, ist Heute nix neues und wird oft verwendet. Man hat heutzutage das Gefühl, dass viel zu inflationär damit umgegeangen wird und selbst Filme in diesem Stil gefilmt werden, die im "Normalmodus" viel besser funktionieren würden.

Bei "The Blair Witch Project" funktioniert es aber unfassbar gut. Durch diese spezielle Kamaraführung, wird ein Realismus erzeugt und der Gruselfaktor steigt enorm!

Die Story an sich ist ganz gut, aber nicht wirklich was ganz neues. der Film lebt eben von der speziellen Atmosphäre und dieser authentischen Ausstrahlung.

FAzit: Ein ganz spezieller Horrorfilm, der durch seine Kamaraführung in Kombination mit der suggerierten "Echten begebenheit", zu einem autentischem Gruselerlebniss wird.

am
Guter low budget Film
Anschaulich wird hier Horror »im Kopf« sowohl im zwischenmenschlichen als auch im mystischen inzeniert. Gelungene Sache- auf jeden Fall sehenswert.

am
Josh, Mike und Heather ...
... die gingen in den Wald. Es war so finster und auch so bitter kalt ....

Es laesst sich nicht leugnen, dass man schnell an Haensel und Gretel denkt. Es endet sogar im Hexenhaus ... aber das ist keineswegs negativ gemeint. Die Idee ist witzig und man ist sich zeitweise nicht sicher, ob's wirklich echt ist oder nicht. Seinen Spass hat man auf jeden Fall :-)

am
Kein gelugener Film

Auch wenn der Film in Punkto Vermarktung und Erzeugung von Spannung Maßstäbe gesetzt hat, funktioniert der Film als ganzes nicht. Dafür gibt die Story einfach nicht genug her.

am
Blair Witch Project ist - bedingt durch seine Machart als Pseudo-Dokumentarfilm - technisch gewöhnungsbedürftig. Das Bild ist unscharf und verwackelt, der Ton ist auch nicht gerade Dolby Digital. Genau aus diesem Dilettantismus bezieht der Film aber auch seinen subtilen Grusel. Man sieht praktisch nichts, hört verstörende Geräusche, sieht die Protagonisten verängstigt durch den Wald hechten, während sie immer die Kamera mitlaufen lassen. Zudem gehört zum Gesamtkunstwerk Blair Witch Project das Gestrüpp aus liebevoll im Netz verteilten Fehlinformationen, Pseudodokumentationen usw., die den gesamten Mythos um Parr und die Hexe von Blair vertiefen. So gesehen ist Blair Witch Project ein Meisterwerk und ein Meilenstein. Nüchtern betrachtet ist es aber auch ein extrem anstrengender Film, der - seines angeblich realen Hintergrunds beraubt - viel an Faszination einbüßt.

am
Mal was ganz anderes
Der Film ist ganz anders als alle anderen erschienenen Horrorfilme. Man könnte ihn auch prima ohne Bild anschauen, sozusagen als Hörbuch. Denn hier wird die Spannung hauptsächlich über Geräusche und die Dialoge der Schauspieler erzeugt.

Man hätte aber deutlich mehr rausholen können. Der Film wirkt teilweise doch etwas langatmig, und das obwohl er nur 80 Min. geht.

Dennoch muss man den Film gesehen haben, denn sowas kommt so schnell nicht wieder.

am
Gut ohne Blut
Spannend und Gänsehaut erzeugend,ohne übertriebene Gewalt und Blut.Durch die Kameraführung sehr echt wirkend und nachhaltig.

am
Horror ist hier nur die Kammeraführung, per Hand, wackelig, manchmal unscharf, einfach nur nervig -> ABSCHALTEN!

am
Zeitverschwendung! Langweilig zu Beginn, später wird es zwar etwas besser,aber das Ende geht ja gar nicht. Ich konnte es gar nicht fassen. Aber man hätte es ahnen müssen... der Film ist ab 12 Jahren freigegeben. Das kann nichts sein!

am
Tut mir leid, aber ich kann mit dem Film gar nichts anfangen. Kein Grusel, keine Spannung, nervige Darsteller, mieses Bild, ein dummes abruptes Ende. Gut, dass ich den Film im TV gesehen habe und keinen Cent ausgeben musste.
Einer der langweiligsten Filme, die ich je gesehen habe.

am
Das soll ein Horrorfilm sein??? Da sind nur ein paar Teenies, die sich gegenseitig in Hysterie versetzen. Ziemlich schlau ist es ja auch ohne Kompass, Karte, GPS etc. in die Wildnis zu gehen. Ja, da müssen die schon vor Dummheit schreien!
Diese Film ist langweilig, langatmig, man kann die überzogenen Reaktionen der Darsteller nicht nachvollziehen. Wenn die nicht durchgedreht wären, hätten sie im ungünstigsten Fall verhungern oder verdursten können, so haben sie sich gegenseitig in den Wahnsinn getrieben, statt nach einem Ausweg zu suchen. Alles ziemlich unrealistisch.

am
auch wenn ich mit meiner meinung ziemlich allein dastehe,ich finde den film schlecht,ziemlich langweilig und ohne gruselszenen

am
Einfach nur schlecht! Dünne Story, mittelmäßige Schauspieler und kein bißchen gruselig! Für heutige Verhältnisse lachhaft!

am
Habe 2 x versucht mir diesen Film anzuschauen, bin beide Male nach ca. 20 Minuten eingeschlafen. Vielleicht wird er nachher ja noch besser, aber zu Anfang ist's einfach nur grottenlangweilig.

am
War etwas enttäuscht.
Hatte mir mehr darunter vorgestellt.
Der Film ist wie eine Dokumentation aufgebaut, dadurch hat man das Gefühl dabei zu sein und alles live zu erleben.
Nur leider passiert in dem Film nicht viel, da rennen drei Menschen pausenlos durch einen Wald, ab und an kommen ein paar kleine Lichtblicke aber so recht begeistern konnte ich mich nicht.

am
Der einzige Horror an diesen Film, ist die schauckelnde Handkamera, die einen nach ca. 15 Minuten seekrank werden läßt. Ansonsten fand ich sowohl die Aufmachung als auch die Story dieses Films nur stinklangweilig. Wenn ich mit meiner Digicam eine Nacht durch den Wald renne habe ich das gleiche Ergebnis und würde dafür nichtmal einen Bruchteil der Produktionskosten dieses Films brauchen. Die Idee mag zwar innovativ sein, aber nicht alles was Neu ist, muß auch gut sein.
The Blair Witch Project: 3,2 von 5 Sternen bei 384 Bewertungen und 25 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Blair Witch Project aus dem Jahr 1999 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Heather Donahue von Daniel Myrick. Film-Material © Kinowelt.
The Blair Witch Project; 12; 09.05.2000; 3,2; 384; 0 Minuten; Heather Donahue, Joshua Leonard, Sandra Sanchez, Jim King, Ed Swanson, Bob Griffith; Horror;