Her

'Her' spielt in naher Zukunft in Los Angeles. Der hochsensible Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) lebt davon, anrührende persönliche Briefe für andere Menschen zu ... mehr »
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USA 2013 | FSK 12
242 Bewertungen | 12 Kritiken
3.52 Sterne
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DVD

Her
Her (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:04.09.2014

Blu-ray

Her
Her (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 126 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Kurzfilm, Interviews, Featurette
Erschienen am:04.09.2014

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FSK 12
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:04.09.2014

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Her (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 126 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Kurzfilm, Interviews, Featurette
Erschienen am:04.09.2014
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HandlungHer

'Her' spielt in naher Zukunft in Los Angeles. Der hochsensible Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) lebt davon, anrührende persönliche Briefe für andere Menschen zu verfassen. Seine gescheiterte langjährige Beziehung hat ihm das Herz gebrochen - umso aufgeschlossener reagiert er auf sein neues Betriebssystem, das ihm als intuitive, eigenständige Persönlichkeit angepriesen wird. Als Theodore das System startet, lässt er sich von Samanthas freundlicher Stimme (im englischen Original: Scarlett Johansson) bezaubern, denn sie stellt sich mit viel Verständnis, Sensibilität und erstaunlichem Humor auf ihn ein. Samanthas und Theodores Bedürfnisse und Sehnsüchte ergänzen sich, entwickeln sich weiter, ihre Freundschaft wird intensiver, bis sie sich schließlich ineinander verlieben...

Mit seinem unverwechselbaren Stil präsentiert Oscar-Kandidat Spike Jonze ('Being John Malkovich' 1999, 'Adaption - Der Orchideendieb' 2002, 'Wo die wilden Kerle wohnen' 2009) die Lovestory 'Her' (2013) als Betrachtung über das Wesen und die Risiken der Intimität in der modernen Welt. Sein Drehbuch wurde am 12. Januar 2014 mit einem 'Golden Globe' prämiert und anschließend auch mit einem 'Oscar' geehrt.

FilmdetailsHer

Her
USA 2013
27.03.2014
148 Tausend (Deutschland)

TrailerHer

Blog-ArtikelHer

BilderHer

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenHer

am
ungeprüfte Kritik
Story: siehe oben

Bild: BR leicht griesig jedoch durchaus angenehm
Sound: angemessen frontlastig abgemischt

Ein zarter, feinfühliger und tiefsinniger Film der perfekt in unsere
vernetzte Welt passt. Joaquin Phoenix in einer seiner besten Rollen und eine
Scarlett Johansson, die den Zuschauer allein mit Ihrer Stimme zutiefst beeindruckt. HER hat zudem mit eine der besten deutschen Synchronisationen erfahren die ich je habe hören dürfen. Auf den Punkt und unfassbar gut (ein riesen Kompliment an die Synchronsprecher Luise Helm und Reinhard Kuhnert!!).
Drehbuch, Schnitt, Regie und vor allem der Score sind hervorragend.
Eine Liebesgeschichte die so selten wie außergewöhnlich ist, ein Fest für Romantiker. Wie sehr würde ich mir wünschen, das WoW oder andere Programme, die mehr und mehr Menschen vereinsamen lassen, einen Bildschirm zeigen auf dem steht: "GEH RAUS UND UMARME JEMANDEN; SEI EIN MENSCH UND LEBE!!!" 4,69 Sterne
am
ungeprüfte Kritik
Erschreckende Fortführung von Entwicklungen und Logiken, die wir heute bereits am Werk sehen. Technologie trennt die Menschen immer mehr von einander, sodass sie sich aus Angst vor Menschen immer mehr in die Technologie flüchten - ein Teufelskreis. Bis irgendwann nur noch künstliche Intelligenzen überhaupt ein Gespür für die menschlichen Sehnsüchte entwickeln und diese bedienen können. Mit der Möglichkeit, dass diesen KI die Menschen alsbald zu langweilig und das Bedienen ihrer Sehnsüchte zu hohl erscheint und sie weiterziehen weil es außer dem Fühlen beim Menschen so wenig zu lernen gibt.

Ich muss beim Sehen des Films eine Mischung aus Faszination und Ungeduld gestehen. Die Langsamkeit eines Films verbirgt manchmal auch die Eitelkeit der Filmemacher. Andererseits ist da auch viel versteckte Ironie, denn in dieser Welt von "Her" ist so vieles so sehr in Ordnung und der Frieden so perfekt, dass irgendwie gar nichts in Ordnung ist. Die Geschäftsmodelle haben sich auch in die tiefsten menschlichen Sehnsüchte gebohrt und Wechselwirkungen zwischen ihnen so gut wie aufgehoben. Und was wie Science-Fiction anmutet, ist eigentlich heute schon da. Das hat mich fasziniert - wie viel von dieser Fiktion eigentlich schon real ist - und wie viele Menschen auch heute schon in simulierten Fiktionen leben, völlig verlaufen und verloren im Labyrinth ihrer eigenen Kopflastigkeit.
am
ungeprüfte Kritik
Laaaaangweilig....!

Ein Typ quatscht den ganzen Film lang mit seinem Computer den er u.a. mit sich herumträgt..

Seine virtuelle Freundin redet mit ihm u. a. über Sex und der Nerd freut sich...

Ich kann mit solcher Art von Filmen (Magnolia, Tree of life, Leaving Las Vegas, 2001) in der Regel schon etwas anfangen, aber dieses verkopfte Dauergelaber, bei dem man oft nur ihn sieht, manchmal unterwegs oft in seinem Loft, irgendwelche Rückblenden, sein Gebluber über seine Ex und seine verkorksten Beziehungen.... puh...

Dazwischen trifft er noch seine gestörte Ex, diskutiert mit ner Freundin über Beziehungsprobleme und hält ein kleines Schwätzchen mit seinem Kollegen. Dass wars dann schon fast... - Ach ja und bei seinem Job sieht man ihn noch, wie er für andere Leute (Liebes-) Briefe schreibt, die muss man sich dann anhören...

Nee echt jetzt, wer will das sehen/hören?!

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, es ist ein Woody Alan Film... einer der richtig nervigen, wie z.B. der Stadtneurotiker....

"Siri-Fans" von Apples IOS könnten den Film womöglich auch gut finden...

Sorry, von mir jedenfalls 2 von 5 gelangweilten Sternen aus dem Cyberspace!
am
ungeprüfte Kritik
Was für ein Film! Hervorragend besetzt mit Joaquin Phoenix in Bestform sitzt man von Minute Eins voll fokussiert vor dem Fernseher und verfolgt wie Theodore mehr und mehr eine Beziehung zu einer Stimme entwickelt, die zu einer künstlichen Intelligenz gehört. Das diese Stimme dann auch noch zu Scarlett Johansson gehört und der Her in den Nebenrollen große Namen wie Amy Adams und Chris Pratt parat hält zeugt nur davon, dass Spike Jonze eine Geschichte erzählt, die für Stars interessant ist. Her hätte voll in die Hose gehen können, doch Her funktioniert wunderbar und ist nah dran ein Meisterwerk zu sein. Alleine die Schlussszene war mir dann etwas zu kitschig. [Sneakfilm.de]
am
ungeprüfte Kritik
Puh, wir hatten den Film wegen der guten Kritiken ausgeliehen. Nach 20 Minuten langweiliger und banaler Handlung hatten wir noch die Hoffnung dass etwas passiert. Nach einer Stunde immer noch keine Besserung und Film abgeschaltet.
Kaum zu ertragen und nur für Freunde von banaler und niveauloser Unterhaltung nach amerikanischem Muster.
Für alle anderen Zeitverschwendung.
am
ungeprüfte Kritik
Von mega langeweilig bis hin zu ziemlich visionär kann dieser Science Fiction Film gleichermaßen beim Publikum ankommen. Zum Finale hin stand dann bei mir ganz eindeutig die sensible Prognostik von Visionär Spike Jonze im Vordergrund. Nicht die gezeigte EntMÄNNlichung der Gesellschaft ist damit gemeint, denn für die bedarf es keiner solcher Vorhersagen wie in HER, wenn man sich nur mal eingehender die Gegenwart betrachtet. Es sind vielmehr die homogenen Zukunftsentwürfe und insbesondere die darin eingearbeiteten Lebensgefühle extrem gelungen. 4,10 Operating-System-Sterne in und aus Kalifonien.
am
ungeprüfte Kritik
Naja,nach all dem Hype hätte ich da einiges mehr erwartet. Ganz nett, kann man mal gesehen haben. Aber doch bleibt es im Abgang etwas trübe. Vielleicht fehlt mir auch nur einfach die Einsicht, sich in leblose Dinge verlieben zu können. Also, nette Unterhaltung aber doch nicht nur beabsichtigt blutleer.
am
ungeprüfte Kritik
Den sollte man wegen Scarletts Stimme möglichst im Original gucken. Da ist es ein Stück besser nachvolziehbar, dass er sich verliebt... Ansonsten bleibt von dem Film nicht viel hängen. Aber er bietet moderat dahinplätschernde Unterhaltung, die ihn knapp über die 3 Sterne bringt.
am
ungeprüfte Kritik
Aus der Story hätte man mehr machen können als eine Befindlichkeitsstudie. Die Botschaft heißt wohl, ein digitaler Liebespartner führt zu Abhängigkeit und Einsamkeit. Es wird dabei unentwegt von Liebe geredet, die nicht transportiert wird.
Die weiblichen Darsteller liefern echtes Können ab. Der Hauptdarsteller hingegen müht sich redlich, ist aber eine kolossale Fehlbesetzung. Seine Zähne sind auch einfach zu hässlich um sie ewig in versonnenem Lächeln darzubieten. Mir schien, der ganze Film bestand aus diesen faden Nahaufnahmen.
Insgesamt pseudoemotional und öde.
am
ungeprüfte Kritik
Erstklassiger Film - trotz 1er arg missratenen Szene unbedingt sehens- und HÖRENSwert!

Die deutschen Synchronstimmen verdienen beide einen Oscar. Da es storybedingt insbesondere auf die weibliche Stimme ankommt, die das "intelligente Operating System (OS)" rein akustisch rüberzubringen hat, habe ich ein paar Mal zwischen Originalstimme von Scarlett Johansson und der deutschen Synchronstimme hinundhergeschaltet und stelle fest:
Die deutsche Synchronstimme von Luise Helm trifft den Charakter der Geschichte bzw. der Figur von "her" weit genauer als die naturgegebene Stimme von Frau Johansson! (An dieser Stelle einmal ein Hoch auf die hochentwickelten deutschen Synchronisationskünste!) Obwohl ich Scarlett als Schauspielerin durchaus sehr schätze, hat sie im Vergleich zur deutschen Synchronisation eine recht ordinäre Stimme, die zur Storyidee weit weniger passt als die perfekt ausgewählte viel feinere, unaufgesetzt erotische Stimme von Frau Helm!

Zur Pannenszene: Der Schlüssigkeit der Story wegen muss es irgendwann irgendwie zu einer Art von Sex zwischen Mensch und OS kommen. In dieser verunglückten aber für die weitere Geschichte notwendigen Szene verlässt sich der Regisseur allein auf die Stimmen seiner Protagonisten. Der Bildschirm bleibt schwarz. Heraus kommt dabei leider platter Telefonsex. Schade. Dafür gibt es für den insgesamt gebotenen spannenden kreativen Blick in unsere wohl nächste Zukunft einen zusätzlichen Gesellschaftsrelevanz-Stern.
am
ungeprüfte Kritik
Ein Film der mehr sagt über uns Menschen als über die Thema selbst. Wer schonmal "Hallo Google wo ist die Nächste Pizza Haus?" gefragt hat, und dabei gewünscht hat dass man die Google Frau seiner Probleme erzählen dürfte, sollte sich Sorgen machen. Es ist kein leichte Kost aber dafür sehr intelligent und gut gespielt.
am
ungeprüfte Kritik
Ein Film, der uns aufrüttelt und uns wieder ins Bewusstsein bringt, dass es mehr als äußerliche Schönheit und Sex gibt, und dass wir eigentlich alle nach Geborgenheit, Sicherheit und Liebe suchen und sie brauchen. Ein sehr einfühlsamer Film!
Der Film Her erhielt 3,5 von 5 Sternen bei 242 Bewertungen und 12 Kritiken.
Es findet keine Prüfung der Bewertungen und Kritiken auf Echtheit statt.

FilmzitateHer

Deine Online-Videothek präsentiert: Her aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Joaquin Phoenix von Spike Jonze. Film-Material © Annapurna Pictures.
Her; 12; 28.08.2014; 3,5; 242; 0 Minuten; Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson, Spike Jonze, Cecily Jamelia, Kim Farris, Shannon Edwards; Drama, Lovestory, Science-Fiction;