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Rock of Ages
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3,3
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Musik-Video, Filmpremiere, Trailer
Erschienen am:26.10.2012
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Französisch, Schwedisch, Niederländisch, Finnisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:26.10.2012
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Rock of Ages in HD
FSK 6
Stream  /  ca. 123 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:26.10.2012
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Handlung von Rock of Ages

'Rock of Ages' erzählt die Geschichte von Kleinstadt-Girl Sherrie Christian (Julianne Hough) und City-Boy Drew Boley (Diego Boneta), die beide von Hollywood träumen, als sie sich auf dem Sunset Strip begegnen. Ihre Rock'n'Roll Romanze entwickelt sich zu den hämmernden Hit-Rhythmen von Def Leppard, Joan Jett, Journey, Foreigner, Bon Jovi, Night Ranger, REO Speedwagon, Pat Benatar, Twisted Sister, Poison und Whitesnake...

Adam Shankman ('Hairspray') inszenierte die Kinofassung des Broadway-Musical-Hits 'Rock of Ages'. In den Hauptrollen der Filmversion sind u.a. zu sehen: Julianne Hough ('Burlesque'), Schauspieler und Sänger Diego Boneta in seinem Filmdebüt, Russell Brand ('Arthur', 'Männertip'), Oscar-Kandidat Paul Giamatti ('Das Comeback'), Oscar-Preisträgerin Catherine Zeta-Jones ('Chicago'), Malin Akerman ('Selbst ist die Braut'), R&B-Queen Mary J. Blige sowie die Oscar-Kandidaten Alec Baldwin ('The Cooler - Alles auf Liebe') und Superstar Tom Cruise. Umgesetzt hat Regisseur Shankman 'Rock of Ages' nach dem Drehbuch von Justin Theroux und Chris D'Arienzo und Allan Loeb sowie dem gleichnamigen Bühnenmusical von Chris D'Arienzo. Produziert wurde der Film von Matthew Weaver, Scott Prisand, Carl Levin, Tobey Maguire und Jennifer Gibgot. Als Executive Producers waren Toby Emmerich, Richard Brener, Michael Disco, Samuel J. Brown, Hillary Butorac Weaver, Janet Billig Rich, Shankman und D'Arienzo beteiligt. Zum kreativen Team gehörten außerdem Kameramann Bojan Bazelli ('Hairspray'), Produktionsdesigner Jon Hutman ('Wenn Liebe so einfach wäre'), Cutterin Emma E. Hickox ('Nur mit dir'), Kostümdesignerin und Oscar-Kandidatin Rita Ryack ('Der Grinch', 'Hairspray'), Music Supervisor und Grammy-Kandidat Matt Sullivan ('Dreamgirls', 'Nine') sowie Choreografin und Emmy-Preisträgerin Mia Michaels ('So You Think You Can Dance'). Die Originalmusik komponierten Executive Music Producer Adam Anders und Peer Astrom (TV-Serie 'Glee').

Film Details


Rock of Ages - Nothin' but a good time.


USA 2012



Musik


Rock, 80er Jahre, Los Angeles, Musikbusiness



14.06.2012


67 Tausend


Darsteller von Rock of Ages

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am
Der Focus schrieb: „Das Resultat ist für mitteleuropäische Temperamente gewöhnungsbedürftig, denn es vereint drei Bereiche, in denen maßloses Overacting zum guten Ton gehört: die 80er-Jahre, Musicals und Rockmusik. Entsprechend strotzt der Film vor großen Posen und pathetischen Gesten. Daran muss man sich erst mal gewöhnen. Aber wenn das geschafft ist, kann man sich an den überzeugenden schauspielerischen Darbietungen und witzigen Dialogen erfreuen.“
Und genau so ist es! Man darf den Film nicht zu ernst nehmen sondern sich einfach an der Musik erfreuen. Russell Brand in seiner Nebenrolle als tuckiger Kumpel des abgehalfterten Rockschuppen-Besitzers - der wiederum von Alec Baldwin gespielt wird, ergeben ein echtes Traumpaar.
Und eins stimmt mit Sicherheit: die Schauspieler hatten eindeutig ’ne gute Zeit.

am
Toller Film. Es hat viel Freude gemacht, ihn anzuschauen. Man hat deutlich gemerkt, dass es den bekannten Holywood-Stars sehr viel Spaß gemacht hat, in diesem Film mitzuwirken. Die Musik ist klasse. Mir ist der Film 5 Sterne wert.

am
Endlich mal ein Musical, das nicht die schon tausendfach abgegriffenen Songs anderer Veröffentlichungen nachdudelt. Wer in den 80ern diese Musik gehört (und dieses Leben gelebt?) hat, feiert eine Party vor dem Fernseher, zur Not auch alleine. Tolle Musik, tolle Interpretationen, eine unterhaltsame Story (anspruchsvoll wäre hier Fehl am Platz), ein Affe, der für ein paar echte Brüller sorgt, Starbesetzung, Emotionen, wieder Hammer-Musik...einfach nur gut. Das erste Musical, das "meine" Musik spielt. Für alle, die auf Journey, Def Leppard, Bon Jovi, Whitesnake, usw. stehen ein echtes MUSSSSSSS! Keep on rockin' !!!

am
Super-toller Musikfilm mit Tom Cruise (als fiktivem Rockstar Stacee Jaxx) und Caterine Zeta-Jones als Frau des Bürgermeisters, die gegen Sex und Rock´n Roll kämpft.

Der Film lässt die Rock-Musik der 1980er-Jahre hochleben. Dies hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich eher kein Fan von Musical-Verfilmungen/Musik-Filmen bin!!!

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Beeindruckt war ich von der tänzerischen Seite von Cathrin Zeta-Jones, auch die schauspielerische Darstellung eines alternden Super-Rock-Stars von Tom Cruise fand ich sehr realistisch und gut.
Die Musik, zumeist bekannte Rocksongs, wurde gut ausgewählt und Szenisch gut umgesetzt.
Insgesamt reiht sich dieser Film in die Musical reihe wie High School Musical, Mama Mia usw. ein, eben nur in die Richtung klassischen Rock. Da meine Jugend auch in die Richtung der Filmhandlung (end80iger) lag, mein Musikgeschmack sowieso in Richtung Rock geht, fand ich diesen Film insgesamt als sehr gelungen.
Für Musical Fans mit Rockgeschmack ein muss!

am
Aus einer anderen (auch positiven) Bewertung geklaut: "Völlig überzeichnetes Musical-Märchen" mit toller Musik und einem Tom Cruise, der in der Rolle des völlig zugedröhnten Rockstars wirklich Spaß macht. Wer in den 80ern aufgewachsen ist und die Musik mag wird begeistert sein.

am
Sehr schönes (natürlich vollkommen überzeichnetes) Musical-Märchen über die tollen Achtziger und ihre Musik.
Ich dachte erst: Ok - Tom Cruise ... naja. Aber man nimmt ihm den "Rockstar" absolut ab.
Daß dann auch Hits von Def Leppard, Foreigner, Guns&Roses usw. im Film zu finden waren, machte das Ganze noch sehens- und hörenswerter.

am
Wer in den 80ern lebendig war und auf Hard Rock stand wird diesen Film lieben. Das "More than Words / Heaven Mash-up z.B. sind einfach herzzereißend. Anlage voll aufdrehen, Feuerzeuge auftanken und bereitmachen zum Mähne schütteln!

am
“Rock of Ages” ist das pure Gefühl der 80er. Wer auf die Musik dieses Jahrzehnts steht und sich darüber hinaus mit schrägen Charakteren anfreunden kann, kommt an diesem Musical nicht vorbei. Klar muss man einige Abstriche in Bezug auf die Story machen, doch wer mit diesem Manko leben kann, wird bei “Rock of Ages” knapp zwei Stunden besten unterhalten! Also: Film ab, Anlage auf drehen und im Takt der Musik von “Rock of Ages” eine Heimkinorockparty feiern. [Sneakfilm.de]

am
Na ja, die Story ist nicht so spannend, aber die Musik ist super. Der Film nimmt die Rock-Klischees der 80er auf die Schippe, und das sehr gekonnt. Der Film hat mich gut unterhalten.

am
Tom Cruise singt selbst und scheint hinter seinem Saubermannimage tatsächlich eine dunkle Seite zu haben. Dadurch wird des Film dann doch sehenswert, obwohl die Story durchgehend flach wirkt.

am
Ich bin was Rock of Ages angeht, doch sehr zwie gespalten. Hatte mich im Vorfeld sehr auf den Film gefreut, da ich das Musical selber leider noch nie auf einer Bühne sehen konnte.

Leider wurde hier zu sehr auf den Mainstream geschielt und NICHT auf die Rockfans! Als Strafe ist der Film an den Kinokassen komplett gefloppt. Die Hauptdarsteller gehören eher ins High School Musical, die Rocker nimmt man ihnen nicht ab. Positiv zu erwähnen sind die gespielten Songs, ein echtes Best of der 80er Hard Rock und Hair Metal Szene!! Das Mitraten ("von wem ist der Song noch gleich?!")und Mitsingen der bekannten Gassenhauer macht in einer Gruppe Gleichgesinnter viel Spaß. Doch hier auch gleich wieder ein negativer Punkt, die meisten Nummern sind zu weichgespült. Es rockt zu selten. Anstatt den Film mit Cameos echter Musiker der Szene aufzuwärten, gibt es hier Gesangseinlagen von u.a. Mary J. Blige... hier hätte eine echte Rockröhe nicht geschadet. Wenn schon Mainstream, denn vielleicht noch Pink.

Tom Cruise hat mir überraschender weise als abgewrackter, arroganter Rockstar sehr gut gefallen. Da hatte ich schlimmeres erwartet.

Für Musical Fans, die die Hard Rock Bands wie Foreigner, Def Leppard, Journey und Co lieben, zumindest ein kurzweiliges Vergnügen. Man bekommt aufjedenfall Lust die alten CDs wieder auszugraben und die Orignale wieder richtig aufzudrehen!

Schade: hier wäre aber noch bedeutend mehr drin gewesen. Muss man dann doch auf das Bühnenmusical ausweichen.

am
Die TOTALE Überraschung!!

Mich hat der Film nur so am Rande interessiert, da ich in der "Hoch-Zeit" der 80er eher härtere Mucke, also Thrash Metal und Hardcore-Punk gehört habe.
Ich weiß auch eher seit kurzem, daß der Film auf einem Musical basiert und selbst quasi auch ein Musical ist.

Jedenfalls sind die Songs hervorragend interpretiert. Sehr "aufgeplustert", aber passt total! Es klingt wie wenn Jim Steinman (der Meat Loaf Songschreiber) seine Finger im Spiel hatte.

Der Film an sich ist ganz nett und Tom Cruise (der übrigens nur eine sehr präsente Nebenrolle spielt) post wie die Hölle! Ich mag ihn zwar eher nicht, aber er spielt STACEE JAXX wirklich super! Finde seine Singstimme auch gar nicht so übel!

Allerdings gibts hier nicht die Extended Version, was ich erst nach dem Anschauen gemerkt habe. Werde mir die BluRay demnächst mal zulegen, da ich das Bedürfnis habe, die Songs öfter zu hören ;-)

am
"Mama mia" für Menschen die nie gerockt haben! Nur Brand und Baldwin hatten vermutlich noch nie mehr Spaß bei Dreharbeiten- und das spürt man!

am
„...Als mein Hamster gestorben ist, hat mir deine Musik über den Schmerz hinweggeholfen…“ O-Ton Hauptdarstellerin „Sherrie“ im Dialog mit „Rockstar“ Tom Cruise...

WARNUNG: Dies ist die Verfilmung des Broadway-Musical-Hits 'Rock of Ages'!

– Ich hatte nichts über den Film gelesen und mir dummerweise auch nicht den Trailer angesehen, sondern nur registriert „"Tom Cruise“ + „Rockstar" und dachte fälschlicherweise an so etwas wie den Film "The Doors"“ von Oliver Stone und habe auf „Wunschliste“ geklickt… - Schweres Missverständnis!

Wie eben schon erwähnt, ist dies die Verfilmung eines Broadway-Rock-Musicals und genauso kommt der Streifen auch daher… - Der Film startet… - Eine blondes Landei Namens „Sherrie“ sitzt in einem Greyhound Bus Richtung Hollywood und hört über Ihren „Walkman“ (ja so nannte man die portablen Dinger damals in den 80ern, mit denen sich Audiokassetten abspielen ließen) einen Rocksong... so weit so….... plötzlich fängt das Mädel an zu singen… und der ganze Bus mit ganz normalen Durchschnittsbürgern jeden Alters fängt ebenfalls an zu singen… und so geht es dann auch weiter,… 70-80% wird in diesem Film gesungen! - Klar wenn man weiß, dass es eine Musicalverfilmung ist, wenn nicht, dann schaut man schon recht dumm aus der Wäsche…...

Der Film ist übrigens FSK 6 und sorry, aber so sind auch die Dialoge, siehe Oben. Tom Cruise, kommt in der noch cooleren wie sonst gespielten "Tom-Cruise-Manier" recht durchgeknallt und lässig, wenn auch etwas überzogen, aber durchaus ansprechend daher. Das Setting der 80er ist ganz gut gelungen. Die Bildqualität der BluRay ist meistens sehr gut, die Tonqualität gut, allerdings kein DTS-HD Ton sondern nur Dolby Digital.

Man darf den Streifen in keiner Sekunde ernst nehmen, es ist ein naives Musical mit 80er-Jahre-Rockmusik, oder besser gesagt, mit 80er-Jahre-Rockmusik welche in einem Musical verwurstet wurde und von den Darstellern nachgesungen, wenn auch ganz ordentlich.

Story und Dialoge 1,5 Stern. 80er-Jahre-Rockmusik eigentlich recht gut, auch wenn die Originale besser rüberkommen, als die „Musical-Version“. Musik also 3 Sterne, allerdings auch nur, wenn man die Musik aus dieser Zeit mag. Das Setting selbst war auch nett, amüsant die Klamotten und Frisuren von damals. – Und ja, die haben wirklich so ausgesehen, wenn nicht noch schlimmer… Auch die Schauspieler wurden optisch gut ausgesucht, sieht doch die Hauptdarstellerin wirklich so aus, wie der Traum jedes Jungen in den 80ern, süß, etwas naiv und irgendwie sexy ohne aber ordinär zu wirken.

Was soll man abschließend sagen. Wer eine anspruchsvolle Biografie über einen Rockmusiker sehen möchte, der greife zu „"The Doors" von Oliver Stone. – Wer einfach ein Musical mit verwursteter Rockmusik aus den 80er haben will und einem Dialoge wie den Erstgenannten nicht stören und der keine Story erwartet und sich über die teils hanebüchenen Dialoge eher amüsiert als darüber aufregt, der ist hier richtig!

Mir hat die Musik ganz gut gefallen, eine Art Zeitreise in die (naiven) 80er. Die Dialoge und die Story waren oft schlimm, Tom Cruise fand ich ganz witzig und die Hauptdarstellerin war wie gesagt der Traum aller Jungs in den 80er.

In Anbetracht, dass es sich hier um ein Musical handelt, könnte man schon noch 3 Sterne geben. Aber weil gerade die Dialoge und die kaum vorhandene Story doch des öfteren an die Schmerzgrenze gingen, kann ich den Film nicht wirklich empfehlen, von daher 2,5 Sterne. - Sorry Tom!

PS: Tom Curise spielt hier übrigens nicht die Hauptrolle, sondern lediglich eine dominante Nebenrolle, reißt den Film aber meines Erachtens damit aus der vollkommenen Belanglosigkeit heraus!

PPS: Wem die Musik gefallen hat, sollte sich einmal die SACD "Foreigner 4" zulegen und entsprechend in 5.1 anhören, mit die beste Rockband und eines der besten Alben von damals!

am
also leider lief der komplette Film bei mir auf Vorspultaste, das Gesinge war einfach nur nervig, und die vermeintlich lustigen Sprüche waren nicht lustig sondern peinlich.....zum Glück hatte ich mir den Gang ins Kino gespart.

am
Also ich fand den Film sehr unterhaltsam! Man fühlt sich in die 80er zurückversetzt mit der Musik, der Kleidung und allem Drum und Dran. Es gibt viele bekannte Klassiker als musikalische Begleitung, da der Film auch zur Hälfte wie ein Musical inszeniert ist. Wer die Musik mag, sollte ihn sich ansehen. Die Darsteller sind insgesamt ok, wobei ich die Rolle des Stacee Jaxx - gespielt von Tom Cruise - etwas zu übertrieben fand. Der Typ ist anscheinend permanent auf Droge, nur um an Ende dann doch mitzukriegen, was Sache ist? Na ja. Dafür ist der Affe als sein Freund lustig. Die Hauptdarstellerin fand ich eher farblos, warum so ein Allerweltsgesicht und ihr Gesang beim Covern der Hits ist auch eher zu quietschig. Ingesamt aber ein guter Film, den man sich nochmal ansehen könnte.
Was mich jedoch zum Punktabzug bewegt, ist die DVD-Version. Die Extras sind eher mau, da hätte ich schon mehr erwartet(und dann noch ein Werbespot für Florida - pfft). Weiterhin enthält man einem leider ca. 13 Minuten des Films vor, in denen u.A. "Rock you like a Hurrican" vorkommt, warum denn? Wegen der(ohne daß ich Moralapostel bin, aber dann doch schon fragwürdigen) FSK-6-Freigabe? Ich bezweifle ernsthaft, daß ein Sechsjähriger mit dem Film was anfangen kann, wäre schön, wenn es auch mal wieder DVD-Ausgaben für Erwachsene geben würde.

am
Wow, was für ein ein Bullshit!. Nach einer halben Stunde harten Durchhaltens haben wir uns erlöst und die "Stopp-Taste" gedrückt. Bei allem Respekt aber was
sollte diese zusammengeschusterte Story mit pseudodurchgeknallten Freaks und einem Tom Cruise in "zum abgewöhnen Posen" ???
No way!

am
Ganz, ganz schlechter Film, muss hier wirklich dringend abraten!!!

Zwar gehöre ich altersmäßig zur Zielgruppe dieses Musicals, denn ich war in den 80ern auch ein Teenie/Twen, daher habe ich mich sehr auf diesen Film gefreut. Aber was für eine Enttäuschung! Sicherlich, für manche ma ja der junge Tom Cruise seine Vorzüge gehabt haben - für mich hatte er immer den Sex-Appeal eines Tütensüppchens. Also bitte - reihenweise fallen die Frauen in Ohnmacht, wenn er nur den Raum betritt?
Und dann erdreistet er sich noch zu "singen"! Sein körperliches Agieren mit überwiegend nacktem, tätowiertem Oberkörper und engen Lederhosen würde ich irgendwo zwischen abstoßend-ekelerregend und absolut lächerlich einordnen.

In diesem Musical werden sämtliche Rockballaden aus den 80ern quasi parodiert, aber so, dass es NICHT lustig ist! Und auch noch unpassend und unlogisch!!!

Glücklicherweise hatte ich die Eintrittskarten gewonnen, sonst hätte ich mein Geld zurückverlangt. Ich habe noch nie in meinem Leben das Ende eines Films so herbeigesehnt.
Dass wir uns nicht missverstehen, ich bin ein absoluter Fan von Rockmusik - aber die wird hier verhunzt! Und ob man ernsthaft Rockschnulzen-Poser Bon Jovi als Rockmusiker bezeichnen will, darüber mag man sich streiten. Aber der Twisted Sister-Gassenhauer "We're not gonna take it" gesungen von einer Horde züchtiger Moralapostelinnen, die den Rockschuppen wegen der Teufelsmusik schließen lassen wollen? Geht es noch unlogischer???
Die Stücke werden meist miteinander gemischt, dadurch befiel mich zwischendurch mehrmals ein "Glee"-Gefühl (und ich mag diese Serie) - diese "Misch-ups" sind eindeutig dort abgekupfert. Im nachhinein habe ich noch erfahren, dass die Produzenten tatsächlich von "Glee" kommen! Das erklärt so einiges...

Einziges Hihglight war Russell Brand in seiner Nebenrolle als tuckiger Kumpel des abgehalfterten Rockschuppen-Besitzers - der widerum von Alec Baldwin absolut unglaubwürdig dargestellt wurde.

am
Gebe 2 Sterne für die Story. Das einzige was wirklich super am Film ist, ist die Musik. Das war es dann aber auch schon.... sehr schade

am
Himmel, Arsch und Zwirn!
Punkt 1: Tom Cruise als abgehalfterter Rocker?! WTF?! Ernsthaft?! Die Leistung war so überzeugend, mein Kaninchen hätte das besser hingekriegt.
Zumal er sich seine Attitüde offensichtlich von Iggy Pop abgeguckt hat. Aber schlecht.

Punkt 2: Catherine Zeta-Jones singt als Moralapostelin Twisted Sister's We're Not Gonna Take It. Wäre Dee Snider tot, er würde sich im Grab umdrehen.

Punkt 3: Das Ganze soll eine Hommage an den 80er Rock/Metal sein. Ich selbst verehre diese Musik zutiefst und rate deshalb jedem, dem es auch so geht, sich diesen Film bloß nicht anzusehen! Ich konnte mich während des gesamten Films nicht entscheiden, sollte ich weinen oder schreien oder meine Cola an die Leinwand werfen? Dieser Film ist Gotteslästerung!

Noch nie in meinem Leben war ich so froh, nach Hause zu kommen und Mötley Crüe voll aufdrehen zu können. Das hat mir über dieses Trauma hinweggeholfen.
1 Stern ist noch zu viel.

am
Grausig - dieses Gesinge ständig, ich mag auch keine altbackenen Musicals muss ich dazu sagen. Wenn Protagonisten die Handlung nicht erzählen sondern gesanglich darbieten ist es Zeit abzuschalten...
Rock of Ages: 3,3 von 5 Sternen bei 344 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Rock of Ages aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Musik mit Julianne Hough von Adam Shankman. Film-Material © Warner Bros..
Rock of Ages; 6; 26.10.2012; 3,3; 344; 0 Minuten; Julianne Hough, Diego Boneta, Russell Brand, Paul Giamatti, Catherine Zeta-Jones, Malin Akerman; Musik;