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Taking Woodstock
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Taking Woodstock

Die Legende begann auf einer Kuhwiese.

USA 2009


Ang Lee


Demetri Martin, Anthoula Katsimatides, Carmel Amit, mehr »


Komödie, Musik

3,2
204 Stimmen

Freigegeben ab 6 Jahren

Abbildung kann abweichen
Taking Woodstock (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 116 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Making Of, Zusätzliche Filminfos
Erschienen am:18.02.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Taking Woodstock (Blu-ray)
FSK 6
Blu-ray  /  ca. 120 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Making Of, B-Roll, Zusätzliche Filminfos
Erschienen am:18.02.2010
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Handlung von Taking Woodstock

Eigentlich träumt der junge Elliot (Demetri Martin) von einer Karriere als Innenausstatter in New York. Doch das Motel seiner Eltern läuft alles andere als gut. Also bleibt er in seinem Heimatkaff und sinnt nach einer Idee, wie man die Geschäfte wieder zum Laufen bringen könnte. Als er aus der Zeitung erfährt, dass einem groß angekündigten Open-Air-Konzert die Genehmigung entzogen wurde, wittert Elliot die ganz fette Chance: Er bietet den Veranstaltern die Kuhwiese hinter dem elterlichen Grundstück als Austragungsort an, ohne zu ahnen, welche Welle er damit lostritt. Denn schon bald zieht nicht nur ein Bataillon von Organisatoren und schrillen Künstlern in die kleine, konservative Gemeinde. Auf den Weg machen sich auch mehr als eine halbe Million Musikfans und Hippies, um das größte Happening aller Zeiten zu feiern. Und nach diesen 3 Tagen 'Peace and Music' wird nichts mehr sein wie zuvor.

Nach so unterschiedlichen Filmen wie 'Brokeback Mountain', 'Sinn und Sinnlichkeit' und 'Tiger & Dragon' wechselt Oscar(c)-Preisträger Ang Lee einmal mehr das Genre und präsentiert eine bunte und mitreißende Komödie, die zurück in das Jahr 1969 führt, zu einem legendären Ereignis, das das Lebensgefühl einer ganzen Generation bestimmte: Woodstock! Nach einer wahren Geschichte, an Originalschauplätzen gedreht und mit einem ausgelassen agierenden Cast sowie Tausenden von Statisten in Szene gesetzt – ein rasanter und überaus amüsanter Trip in eine Ära, die längst nicht nur Musikgeschichte geschrieben hat.

Film Details


Taking Woodstock - A generation began in his backyard.


USA 2009



Komödie, Musik


Musikbusiness, Konzerte, Rock, Musikfilme, Kleinstadt, Drogen, Hippies, 60er, Motel



03.09.2009


102 Tausend


Darsteller von Taking Woodstock

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Bilder von Taking Woodstock

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am
Auch nach über 40 Jahren gilt das legendäre Woodstock-Festival von 1969 noch als das Konzertereignis überhaupt. Oscarpreisträger Ang Lee inszenierte mit „Taking Woodstock“ nun wie es zum Festival kam, erzählt aus der sicht des jungen Elliot Teichberg, der mit trockenem Witz vom Newcomer Demetri Martin gespielt wird.
„Taking Woodstock“ versteht sich nicht als Konzert- oder Musikfilm. Ang Lee interessiert sich nicht für die Musik. Der Zuschauer bekommt von den Künstlern auf der Bühne nicht mehr mit wie ein vom Wind weggetragenes Flüstern, störend ist dies nicht, denn der Fixpunkt liegt klar bei Elliot Teichberg, dem es gelingt seinen kleinen Heimatort Bethel für drei Tage zum „Zentrum des Universums“ zu verwandeln. Dies präsentiert „Taking Woodstock“ mit einer guten Prise Humor, gut aufgelegten Darstellern und viel Respekt gegenüber der damaligen, unschuldigen Hippie-Kultur. Leider hakt es bei der Dramaturgie. So interessant und für die damalige Zeit bedeutsam der Vietnamkrieg auch war, die Rolle des Vietnamveteranen Billy rutscht zunehmend die dramaturgische Belanglosigkeit ab. Ärgerlich vor allem weil die Figur des Billy recht reizvoll geraten ist, aber Ang Lee konzentriert sich einfach komplett auf Elliot Teichberg und so fühlt es sich leider manchmal so an, als ob ihm die anderen Figuren nicht sonderlich interessieren.
„Taking Woodstock“ kann man als personenbezogenes Biopic verstehen, oder als Reflexion des damaligen Zeitgeists. Beide Varianten bieten anspruchsvolle wie unterhaltsame 110 Minuten. Man sollte nur nicht erwarten das der Film den Mythos definiert, denn dafür steht er dem Konzertereignis viel zu ehrfürchtig gegenüber und dass ist auch gut so.

am
Toller Film nach einer wahren Geschichte, über den Beginn und die Planung des legendären Musikfestivals. Hauptdarsteller Demetri Martin spielt die Rolle super. Auch die Nebenrollen sind super besetzt, insbesondere Imelda Staunton als abgedrehte und resulute Mutter, Liev Schreiber als Transvestit und Jonathan Groff als junger Organisator. Ausstattung, Kostüme, Kamera, Drehbuch und Musik ... alles Top.

am
Ein legendäres Festival - Taking Woodstock

Nett anzuschauender Film, ohne große Highlights zu haben.

am
Nettes kleines Filmchen um die das große Woodstock-Festival, bei dem man nicht alles so ganz bierernst nehmen sollte, denn die Realität war einst definitv anders. TAKING WOODSTOCK - DER BEGINN EINER LEGENDE bringt uns Zuschauer dennoch ein wenig von dem Flair der damaligen Zeit näher. Mittels adäquater musikalischer Untermalung, der Splitscreen-Technik und kleinen humorvollen Einlagen ist der Streifen gar ohne Langeweile genießbar. Sensationell ist allerdings allein Liev Schreibers Darstellung der Wilma. Daher lediglich 3,10 Marihuana-Sterne in Bethel.

am
Der fremde Blick: Der taiwanesische Regisseur Ang Lee bringt uns einen kleinen, aber bedeutenden Ausschnitt der US-amerikanischen Kulturgeschichte näher. Der aus einer Geburtsstätte der Flower Power Bewegung, aus San Francisco stammende Clint Eastwood präsentiert uns dagegen die Schlacht um Iwojima aus japanischer Sicht (LETTERS FROM IWO JIMA, 2006). Nur zwei Beispiele treten den Beweis an, dass die interkulturelle Sichtweise oftmals einen bislang unentdeckten, lohnenswerten Blick auf die Dinge geben kann. Verkehrte Weltsicht? Im Gegenteil. TAKING WOODSTOCK (USA 2009) die verkehrte Filmwahl? Auch nicht.

Das verantwortliche Studio 'Focus Features' ist uns als Retter von abseitigen Filmperlen positiv in Erinnerung geblieben, mit DAN - MITTEN IM LEBEN (2007) , mit MILK (2008) oder AWAY WE GO (2009). Wenn Sie allein beim Lesen dieser Titel bereits innerlich abschalten, sollten Sie Ang Lees neues Werk TAKING WOODSTOCK gar nicht erst einschalten. Vor allem dürfen Sie keinen Rockfilm oder eine Festivaldokumentation erwarten. Das zeigt schon der Beginn: Flower ja. Power nein. Geradezu bescheiden wird 'an ANG LEE film' eingeblendet, mit einem beruhigenden Klangteppich unterlegt, auf einer sonnigen Blumenwiese. 'Play at own risk' steht beiläufig auf einem Holzschild des 'El Monaco' Motels, spielen auf eigene Gefahr. Beiläufig ist ein gutes Stichwort, denn das ist die große Stärke des Regisseurs Lee.

Die Ereignisse vor den Tagen des Woodstock-Festivals, das vom 15. bis 17. August 1969 stattfand, werden in wunderschön ausgestatteten Filmbildern der späten 60er Jahre erzählt. Vertikale schwarze Balken trennen manche Szenen, so wie es Michael Wadleigh beim 'echten' legendären Woodstock-Konzertfilm (1970) tat, um einen Moment in zwei, drei, vier Einstellungen parallel festzuhalten. Wir haben die damaligen Ereignisse nicht miterlebt. Nicht einmal am Fernsehgerät, wo in TAKING WOODSTOCK - natürlich beiläufig - die Mondlandung in schwarz-weiß abläuft und zum Glück auf den geflügelten Ausdruck "...aber ein großer Schritt für die Menschheit" verzichtet wird. Keine Plattitüden. Dabei würde der Satz auf den Protagonisten Elliot (Demetri Martin) passen, der in der heimatlichen Kleinstadt gestrandet zu sein scheint, weil er seinen jüdischen Eltern mit dem maroden Motel unter die Arme greifen muss. Als den Veranstaltern des geplanten Musikfestivals kurzfristig die Genehmigung entzogen wird, hat Elliot mit einem kleinen Schritt - einer kleinen örtlichen Genehmigung - einen großen Trumpf in der Hand. Wer hätte zu dem Zeitpunkt ahnen können, wie hoch der Zuspruch auf die Einladung zur Kuhwiese wirklich werden würde?

Den Zuspruch von uns erhält dieser Spielfilm vor allem durch die bemerkenswerten Darsteller: Allen voran das unverbrauchte Spielfilmgesicht des Stand-Up-Comedian Demetri Martin. Großartig ist die britische Schauspielerin Imelda Staunton, die seine Filmmutter spielt und die in Wirklichkeit, in Interviewausschnitten wie ein vollkommen anderer Mensch wirkt. Dazu Liev Schreiber, der als 'Sabertooth' in X-MEN: WOLVERINE 2009 die Muskeln spielen ließ und hier in einer ganz anderen Garderobe auftritt, in Pink, um nicht zu viel zu verraten. Noch mutiger ist die Entscheidung, auf Woodstock-Originalaufnahmen zu verzichten. Keine Bilder aus der Konserve, keine der geläufigen Rocksongs, stattdessen ein eigener Soundtrack von Starkomponist Danny Elfman. Das gibt dem Film eine lebendige Eigenständigkeit.

Wir möchten Ihnen nicht länger in Worten übermitteln, was Ang Lee in Filmbildern vom über vierzig Jahre alten Kult übermittelt hat. Lee war nicht beim Festival dabei, wir nicht bei den Dreharbeiten. Das mitgelieferte Making-Of der DVD bietet uns Zuschauern mit der nacherzählten Handlung nur einen flüchtigen Blick über den Zaun und Ang Lee berichtet in der Zeitschrift 'Videotipp' (02/2010): "Ich war damals erst 14 und lebte in Taiwan. Das Fernsehen sendete einen kurzen Bericht. Ich staunte über so viele langhaarige Menschen." Wenn Sie das Thema des Films anspricht, vertrauen Sie bei dieser DVD-Veröffentlichung auf das Talent des Regisseurs. Ang Lee erzählt Ihnen mit dem anfangs erwähnten 'lohnenswerten Blick' das lange zurückliegende Phänomen gekonnt in eigenen Bildern. Und nebenbei erfährt man, wie man auch eine Ehe über die Zeitspanne von vierzig Jahren hinweg retten kann.

Ein passendes Fazit gibt uns ein Dialog zwischen der Freundin eines Festival-Verantwortlichen und Elliot:"Und wie läuft dein Tag so?" Elliot: "Gut. Na ja, eigentlich nicht… die Familie, du weißt schon. Es ist belanglos verglichen mit dem, was ihr gerade durchmacht." Sie: "Vielleicht ist es das Wichtigste, was gerade im ganzen Universum geschieht. Man weiß es nicht!" Elliot: "Ich glaube belanglos trifft es eher. Aus dieser Perspektive gesehen."

Zum Ende dieser Zeilen bleibt die Frage offen, ob Sie diesen Spielfilm nach dem Ausleihen als belanglos empfinden, oder die rund 120 Minuten Laufzeit als einen schönen Moment im Universum genießen konnten. Revolutionäre Anstöße aus Zeiten der Woodstock-Ära können solche Filme nicht leisten, in denen die schockierende Stumpfsinnigkeit der Kleinstädter à la EASY RIDER (wie das Festival von 1969) nicht mehr zu spüren ist. Den Kontrast zeigt eine Dokumentation wie HEAVY METAL VILLAGE (Deutschland 2006) plakativer. Doch das ist mit Sicherheit auch gar nicht das erklärte Ziel von Ang Lee, schließlich blickt er für uns in TAKING WOODSTOCK bewusst 'nur' über den Gartenzaun des Festivalgeländes. In einem DVD-Bonus nennen Lee und Drehbuchautor James Schamus ihr Ziel: Lebensfreude vermitteln, beflügeln, den Geist des Festivals nicht verlieren. Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal? Kein Problem mit dieser Film-Überraschung. Ang Lee räumt mit dem Mythos 'Woodstock' auf und blickt auf die Geschehnisse am Rande des Festivals. Einen Blick wert!

am
Der Trailer hatte etwas mehr Witz erhoffen lassen, an Charme mangelt es dem Film, der teilweise etwas langatmig daher kommt, allerdings keinesfalls.

Eine Szene aus dem Film erinnert mich an den gesamten Film: Elliot versucht, zur Konzertbühne zu gelangen, bleibt dank einem Drogentrip irgendwo hängen und ist morgens darauf wieder zu Hause...und auf einmal ist das Festival auch schon rum. Genauso wartet man die ganze Zeit auf das große Happening, das nicht so wirklich einschlägt und schon ist der Film vorbei.
Köstlich: Liev Schreiber als Transsexuelle Wilma!

Prädikat: Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.

am
Laaaaangweilig!
Ein furchtbar uninspiriertes Drehbuch versucht völlig dialogüberladen einige Hintergründe des Festivals vorzukramen und scheitert kläglich.
Da kann ich nur abraten, vergeudete Zeit!

am
wen das thema woodstock blumenkinder zeitalter etc an sich anspricht hat mit diesem film tolle bilder einzufangen. fuer hippies ein muss!
voll groovy mann!

am
Taking Woodstock ist ein fröhlicher Film, ein zeitgenössischer Trip zum vermeintlichen Gefühl einer ganzen Generation, drogenfrei konsumierbar und dennoch von rauschhafter Wirkung. Und mit Sicherheit nach Wadleighs oscarprämiertem Dokumentarfilm ein weiterer amtlicher Woodstock-Film, der den Mythos am Leben hält.

am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ****

Insgesamt ein sehr schöner Kinofilm.

am
nach der ganzen kommerziellen Ausbeutung des „legendärsten Konzerts aller Zeiten“ handelt es sich bei „Taking Woodstock“ um ein sympathisches Making of der ganz besonderen Art. Wie ein Sohn mit seinen Eltern mit verschuldeten Hotel naiv ihre Wiese verpachten und quasi von den Hippies überrollt werden. Das ist lebendige Zeitgeschichte!

am
Ein netter Film mit guten Darstellern. Vor allem die Eltern konnten überzeugen!
Schöne Nachmittagsunterhaltung für Musikliebhaber.
Kein schlechter Film aber nicht herausragend.

am
Unwichtiger langweiliger Film, der viel verspricht aber nichts hält. Die handlung plätschert dahin als wäre es Marianne & Michael und nicht eines der größten Ereignisse der Musigkgeschichte - wirklich schade...schon alleine die richtige Musik hätte diesen Film aufpeppen können. Wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat kann man sich diese 2 Stunden Zeit mal nehmen. Aber viel erwarten darf man nicht !!

am
Lustig, was für ein Erlebnis... Wunderbar passende Charaktere... Hippie trifft White Trash - ein spannender Blick hinter die Kulissen von Woodstock

am
Belangloser langweiliger Film, der viel verspricht aber nichts hält. Die handlung plätschert dahin als wären es die Wildecker herzbuben und nicht eines der größten Ereignisse der Musigkgeschichte - wirklich schade...

am
Dieser Film hat mit dem Musikfestival Woodstock überhaupt nichts zu tun, außer mit der Planung und der Ausführung aus der Sicht eines Hotelinhabers. Kein Bezug zur Musik, ausser ein Lied von Country Joe McDonald im Soundtrack. Vielleicht bin ich zu alt, aber ich fand den Film zum gähnen langweilig.

am
Eine echte Empfehlung für alle, die die wilden 60er und 70er miterlebt haben...und sich selbst in vielen Szenen wieder erkennen werden ;-)
Mir hat der Streifen jedenfalls (trotz einiger kleinen Schwächen und Klischees) richtig Spass gemacht.
Taking Woodstock: 3,2 von 5 Sternen bei 204 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Taking Woodstock aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Demetri Martin von Ang Lee. Film-Material © TOBIS Film.
Taking Woodstock; 6; 18.02.2010; 3,2; 204; 0 Minuten; Demetri Martin, Anthoula Katsimatides, Carmel Amit, Kelly Klein, David Breitenstein, Lee M. Cunningham; Komödie, Musik;