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Kritiken von "266038907" aus

21 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Family Heist - Der Meisterdieb und seine Schätze
    Eine schrecklich diebische Familie.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 06.07.2020
    Unglaublich dümmlich. Alles schon tausendmal gesehen. Mit unpassender Musik zugekleistert wie ein deutscher Schweiger/Schweighöfer Film neueren Datums. Dafür schaut man nicht frz. Kino. Reno vollkommen uninspriert. Den Meisterdieb nimmt man ihm keine Minute ab. Langweilig, ohne wirklich gute Gags. Wirklich verschwendete Zeit PS: Alternative: Unbedingt Pink Panther 2 mit Steve Martin sehen. Um Klassen besser als der erste. Herrliche Szenen. Spielt in Paris und ist französischer als dieses "Machwerk"
  • Desaster
    Alles lief nach Plan. Aber der Plan war kacke.
    Deutscher Film, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 06.07.2020
    Ich gebe hier auch einen Punkt in der Hoffung mit dieser extremen Wertung wahrgenommn zu werden und den einen oder anderen vor bösen Enttäuschungen und Enkel zu bewahren.
    Wer sich von der Seite des Trailers an diesen Film heranwagt hat gute Chancen massiv enttäuscht zu werden. Tatsächlich stammt das meiste aus dem ersten Drittel, das eine Menge überaus gewinnender Dialogzenen mit Dohnányi und Liefers besitzt. Doch all den Vorschuss den der Trailer oder das erste Drittel besitzt wird im weiteren verspielt. Wirrnis breitet sich wie eine Blutlache (passend, da auch zunehmend brutaler)in der Handlung aus und wird noch durch eine übermässig aufwendige aber nutzlose (soll ja eigentlich bis in die Handlung trashig sein )Video Bild/Schnitt Ästethik befördert. Indem sich Justus von Dohnányi im letzten Drittel seines Filmes als Figur durchs Steckenbleiben in einem Kamin selbst quasi abschafft, beraubt er seinen Film der überzeugendsten Konstante. Einige Dialogstellen bis zur Mitte des Filmes (viele im Trailer) sind wirklich excellent, doch diese Komponente tauscht der Film nun gänzlich gegen Gewalt und Ekel. .... Spoileralarm:Zum Ende wird noch Dohnányi in die Achsel gebohrt, weil er ein einem Kamin feststeckt und Liefers ihm ein Loch für einen Strohalm bohrt. Wer so etwas lustig findet, wenn so etwas in Grossaufnahme mit jämmerlichem Geschrei passiert, sollte zugreifen. Ansonsten lieber Trailer schauen und träumen was aus diesem Film hätte werden können;die Realität sieht anders aus.
  • Winter Passing
    Ein Winter in Michigan.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 17.05.2020
    Unfassbar. Was für ein nichts an Film. Die andere 2 Sterne Kritik bringt es auf den Punkt. Zoey Deschanel als einziger Lichtblick, doch mag man die Darstellung ihrer Entwicklung nach mehr als 60 Minuten auch nicht mehr als tragende Säule bezeichnen. Ab da endet nämlich dann jedes wirkliches Interesse. Und es kommt dann noch ärger als man denkt. Der Vater muss für Tränen natürlich ins Krankenhaus und natürlich gibt es doch ein Buch.... Mein Tip: Inhaltsangabe bei Wikepedia lesen. Zoey Deschanel in einem anderen Lieblingsfilm nochmal ansehen und es auf sich beruhen lassen, dass es diesen Film gibt. Langweiliger "Sundance- Bedeutungsfilm-Arthouse-Pseudo-Anders-Film". Braucht kein Mensch, vielleicht ausser Kindern von kreativen arbeitendene Eltern die sich ungeliebt fühlten und sich in diesem Gefühl auch filmisch einrichten wollen.....
  • Rock of Ages
    Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 13.05.2020
    Dafür ist Videobuster genial. Mal im Schnell Cursor Vorlauf reinschauen wer von den zwei Lagern nun recht hat. Top oder Flop? Meine Einschätzung: Beide haben recht und deshalb ist das Ergebnis wohl anschaunswert, aber auf keinem Fall ein guter Film, es sei denn man bringt dem Metier "Musical" oder dem "80er Jahre Gefühl" sehr viel grundsätzlich "warme Gefühle" entgegen. Das grösste Manko: Er weiss überhaupt nicht was er erzählen soll was irgendetwas mit Tiefgang zu tun hat. Platitüden bleiben auch solche wenn Sie schlecht parodiert werden....
  • Hereditary
    Das Vermächtnis - Jeder Stammbaum birgt ein Geheimnis.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 07.04.2020
    Ich hatte das Glück den Film -nach- Midsommar gesehen zu haben. Damit konnte ich für den mehr als irritierenden Schluss zumindest eine Paralelle zu einem Thema ziehen, dass den Autor/Regisseur so in den Bann zieht, dass er es auch in Midsommar zum Schluss nutzt. Achtung Spoiler: Ein Ausserwählter wird für okkulte Riten gebraucht. In Midsomar eine junge Frau, hier ein junge Mann. In Midsommar wird die sexuelle, eindringende Macht des Mannes noch näher thematisiert, aber über allen schwebt als Wichtigstes das Motivs der Auflösung des Ichs und das EIngehen der wesenshaften Kräfte in etwas machtvoll Größeres, dass aber das Individum und alle christlichen, menschlichen, der Liebe gewidmeten Kräfte auslöscht. Im Vorfeld dieses Vorkommnisse spielen immer wieder haluzinative Drogen eine Rolle. Ein guter Hinweis, wie die Türen der Wahrnehmung geöffnet werden müssen um Ari Asters Filme zu enträtseln. Eine Menge wird in Ari Asters Filmen nur angedeutet. Man könnte endlose cineastische Feuilletons füllen, was sich in Asters Filmen an Motiven versammelt, doch ich glaube das Problem ist: Für den intellektuellen Cineasten ist das Genre Horror selten im Focus (ausser Kubrick, Hitch und Polanski) und für den Horror-Freund sind die Filme zu sehr, durch schwer entzifferbare hintergründige, wohlgemerkt hochinteressante, grundlegende Betrachtungen ent/verstellt. Wer Herausforderungen im Kino mag ist hier richtig, aber er wird aber mit dieser Eigenschaft bei Aster auch deutlich geprüft.
  • Walk Hard - Die Dewey Cox Story
    Das Leben machte ihn zäh. Die Liebe machte ihn stark. Die Musik machte ihn hart.
    Musik, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 02.04.2020
    Der Film bleibt weit hinter den Erwartungen! Hier soll ein Genre des amerikanischen Films pardodiert werden. Die heldnische Musikerbiografie, und obwohl viel Liebe in die Originalitätstreue bezüglich des Settings und der Kleidung in den unterschiedlichen Jahrzehnten (50er, 60er, 70er) geflossen sind, will die Komödie nie richtig zünden. Es gibt schöne Stellen, wie im Trailer schon zu sehen, aber insgesamt wissen die Filmemacher nicht wirklich was Sie verulken wollen. Den amerikanischen Traum im Hollywoodfilm, den "geschönten" naiven Musiker in Biopics, das Plattenmetier oder die Stereotypen die man aus der Festschreibung der Rockgeschichte kennt (ganz witzig diesbezüglich die Szene mit den Beatles in Indien oder Brian Wilson in seinem Fieber-Studio Traum). Ich glaube der Film funktioniert am Besten, wenn man selber Musiker und Musikfan ist und ihn mit passenden Freunden nach einigem Alkoholischen anschaut. (Was keine Empfehlung zum Alkoholgenuss sein soll;- ) Dann beömmelt man sich schon vorher vor der einen oder anderen netten Szene, die dann aber im Kollektiv belacht richtig "Arschkomisch" ist. (z.B. wenn Cox von seiner Frau der Bigamie bezichtet wird und er nicht versteht was Sie meint, da er ja nur mit zwei Frauen verheiratet sein....) Der stille "nüchterne" Einzelgucker, der mehr Gehalt sucht und braucht, wird hier nicht fündig und ist, wenn es um eine gelungene Parodie eines Filmgenres geht, mit dem erneuten Anschauen von "The Naked Gun" besser bedient.
  • Das unbekannte Mädchen
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 17.03.2020
    Wer die Hauptdarstellerin aus dem Film "Auf den ersten Schlag Liebe" in denkbar bester Erinnerung hat und Sie gerne wiedersehen möchte sollte diesen Film dafür nicht wählen. Eine matte müde Fernsehdramaturgie, die Handlung lässt sich in drei Sätzen erzählen. Der Arbeitsalltag der Ärztin wird immer wieder gezeigt ohne dass es irgendwelche Implikationen für das Verständnis des Filme oder der Charaktere bereit hält. Ein tiefere Ebene sucht man vergebens. Etwas allgemein Gültiges wird nicht vermittelt und spätestens nach einer halben Stunde hat man an dem passenden und guten Spiel der Hauptdarstellerin auch seine Freude verloren, als wenn das schlechte Buch sich gegen Adele Haenels Darstellkunst zersetzend in Stellung bringt. Unspektakulär und mit einer schmalen Aufklärung wird der Film nach fast 2 Stunden zu Ende gebracht und man weiss nun, dass auch Frankreich ganz schlechte, weil nichtige Filme zustande bringt. PS: Die Kameraarbeit ist grauenvoll. Wrklich dürftige Handkamera die keinerlei Grund, ausser schneller Dreharbeit nahelegt. Um auf die andere Kritik noch einzugehen. Ich hatte einen Kinofilm erwartet: Da ist nun wirklich nicht mehr als 2 Punkte drin. Ich kann da nur staunen.
  • The Party
    Komödie, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 21.02.2020
    S/W nur, damit es einen Arthouse Charakter im filmischen bekommt, denn ansonsten besitzt dieser Film nichts, aber auch gar nichts was ihn berechtigterweise einen Film sein lässt. Das Ganze wäre als Hörspiel genauso denkbar. Nicht eine filmische Idee! Fast die gesamte Zeit rollt der Darsteller der Stein des Anstosses ist mit den Augen dabei still im Stuhl sitzend, offensichtlich weil er immer noch hofft, dass der Kameramann seinen Filmapparat gegen ein Mikro tauscht. Die ganze Geschichte ist so konstruiert, dass ihr jegliches Fleisch und Blut fehlt. Die gute Cast müht sich redlich dem Ganzen Tiefe und allegorischen Charakter zu verschaffen, aber das Boot sinkt mit der Pointe in der die Möglichkeiten der hetero/homosexuellen Geschlechtlichkeit bis zur Neige einzig und allein für das Vixierspiel genutzt wird. Albern und unnötig, dabei nichtsagend und erstaunlicherweise mit 75 Minuten immer noch zu lang. Als 45 min Hörspiel ohne falsche Ambitionen ideal für eine Autokassette. Als Film dieser Art ein Ärgernis. Für die charmante, besonders für einen deutschen Zuschauer, erheiternde Darstellung eines alternativ medizinisch denkenden Deutschen durch Bruno Ganz (leider seine letzte Rolle) 2 Sterne. Mehr geht nicht.
  • Suburbicon
    Willkommen in der Nachbarschaft.
    Drama, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 21.02.2020
    Hier sind viel enttäuschte Kritiken, deshalb steuere ich gerne mal eine bei die das anders sieht. Nach ungezählten Filmen der Coen Brüder, die alle heftige Schwächen im Drehbuch vorzuweisen hatte, vorzugsweise am Ende zum Ton der jeweilgen Filme unglaubliche schwache Enden bereithielten, war dieser Film endlich wieder eine Rückkehr zu den Qualitäten mit der Sie einem einst auffielen. Sie finden endlich einigermassen in die Qualität ihrer frühen Filme wie Blood Simple, Arizon Junior, Millers Crossing und Barton Fink zurück. Eine Liebeserklärung an den klassischen Film Noir und Thriller (mehr als einmal wird Bernard Hermans Psycho Musik variiert), und eine bitterböse Abrechnung mit der allgemeinen Wahrnehmung, in den 50/Anfang 60er Jahren wäre Amerika ein friedlicher Ort gewesen. George Clooney führt alle Schauspieler, fantastisch gecastet, auf höchstem Niveau durch eine liebevolle bis ins Detail nachgebildete End 50 Vorstadt Szenerie. Ausgezeichner Kamera, wunderbare Lichtführung, excellentes Szenenbild, und einen herrlichen Spannungsbogen der sich zugegebener Massen am Anfang etwas dehnt, aber dadurch das letzte Drittel umso besser kontrastiert. Ein kleines Wunder gibt es zudem auch. Der Junge aus dessen Perspektive die Szenerie häufig betrachtet wird, ist einfach unfassbar gut!. Unsicherheit, Angst, Unterordnung, jugendlicher Freude bis zu den heftigsten Ausschlägen der seelischen Nöte spielt er nicht, sondern "ist" es. Absolut grossartig! Allein dafür schon 3 Punkte von 4
  • American Ultra
    Kiffende Killermaschinen.
    Komödie, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 07.02.2020
    Am Ende unnötig brutal. Sollte wohl die Ideenlosigkeit in der zweiten Hälfte ausgleichen. Kirsten Stewart und Jesse Eisenberg sind so gut, dass der Oberbösewicht noch aufgesetzter wirkt. Es ist eine Qual ihm dabei zuzusehen wie er auch den letzten Realitätsbezug wegwegt um den Film zu einer Aktion- Zirkusnummer zu machen. (Der eigentlich "Schuldige" ist natürlich der Regisseur) Das "Operations-Menschen" Thema, das mitten im normalen Twen Leben auftaucht wäre eigentlich mehr als nur eine gute Ursprungsidee, aber der Film dreht in der zweiten Hälfte komplett hohl. Ein wankelmütiger Sympathieträger in der Administration wird am Ende gar als Figur einfach fallengelassen! Unglaubliche Drehbuch Schnitzer, die sich auf die offensichtlichen Logikfehler noch "draufsetzen". Vom Drehbuch Autor der Serie "Dirk Gently" für Netflix hätte man deutlich mehr erwarten können. Kein Ruhmesblatt. Zwei Sterne für die Hauptdarsteller, die hier deutlich überqualifiziert sind und den Film buchstäblich "retten". Dumm nur, dass es da nichts zu retten gab. Nochmal zurück auf Los vor den Dreharbeiten und das Script noch mal mit guten Ideen angereichert, das wäre hier Gold wert gewesen. Schade!
  • Sie nannten ihn Stick
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 02.01.2020
    Sorry Burt, aber dieser Film ist wirklich schlecht. Viele, allzuviele Szenen verschenkt. Wer die Szene mit George Segal am Rolls Royce sieht, weiss was ich meine. Aber es lohnt sich so gar nicht diesen Film zu sehen. Uninspiriert in Szene gesetzt, lustlos von Burt Reynolds gespielt. Ein Sammelsorium von Abziehbildern: Der Gauner, der Killer, die Femme Fatale, etc.... Und das schlimmste Charles Durning eigentlich immer gut, hier in einer Maske die wie aus einer Schülertheater Aufführung wirkt und Drehbuch Sätzen die selbst er nicht mehr mit Leben füllen kann. Trash Kino der 80er.
  • Barney's Version
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "266038907" am 20.12.2019
    Warum nur 2 Sterne? Alles was die guten Kritiken beinhalten stimmt doch. Doch: Nur letztlich in der Summe, da verdichtet der Film sich für den Zuschauer, wenn er nicht ein voyeuristisches Interesse an anderen Lebensgeschichten hat, einzig zu der Aussage "Hände weg von Alkohol und Drogen". Das ist auch exakt das, was Barney seinem geliebten Sohn mit auf dem Weg gibt als er auszieht. Die Aussage kommt also im Film sogar selber vor. Über 2 Stunden folgt man einem nicht sehr symphatischen Menschen der in seinem Leben schwimmt und als Krücke den Alkohol präferiert. Was dabei fast zwangsweise rauskommen muss ist ein verpfuschtes Leben und am Ende Lebensüberdruss. Das vermittelt der Film wie andere Kritiken beschreiben mit allen Mitteln der Kunst tatsächlich grossartig und eindrücklich. Aber ist das unterhaltsam? Nein. Hebt der Film die Stimmung des Zuschauers? Nein. Er ist zutiefst melancholisch ohne dem Zuschauer oder für Barney im Film einen Ausweg aufzeigen. Ausser: Halt dir die Alkohol-Dämonen vom Leib, sonst findest du dich in einem Leben wieder in dem du eigentlich nicht sein willst und die Höhepunkt nur eingestreut werden damit es dich bei der Stange hält und das verfilmt traurig macht..... PS: Rosamund Pike in Ihrer famosen weiblichen Natürlichkeit ist ein Genuss und ein Lichtblick in der trostlosen Malaise die die Welt des Helden ausmacht...