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Kritiken von "coogee" aus

20 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Southbound
    Highway to Hell
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 10.01.2017
    "Riesengroßer Käse-Film ohne jeglichen Sinn und ohne sinnvolle Handlung.

    Da ich die erste Bewertung schreibe, hoffe ich, dass ich damit verhindern kann, dass sich diesen Quatsch noch irgendjemand ausleiht."

    Leider zu spät...
  • Eye in the Sky
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 21.09.2016
    Nur ein B-Movie mit schlechtem Drehbuch und überzogenen Tricks (Vögel und Käfer als Kameradrohnen).
    Helen Mirren und Alan Rickman sind für aktive Soldaten doch auch schon ein bisschen zu alt.
    Und dass höhere Offiziere Probleme damit haben, ein (!) kleines Mädchen für mehrere Top-Terroristen (+ Sprengstoff) zu opfern, glaubt doch wohl keiner.
    Man wird nicht Oberst/General, wenn man solche Skrupel hat. Nur nebenbei: Diese Leute haben keine Probleme damit, ganze Regimenter für ein wenig Zeit/Land-Gewinn zu verheizen...
  • Hitman: Agent 47
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 12.02.2016
    Kommt nicht im geringsten an den Original-Hitman heran (ich vermeide den Begriff "1. Teil", weil beide nichts miteinander zu tun haben).

    Die wirklich 100,00000-prozentige Perfektion, mit der Agent 47 mordet, ist von Anfang an extrem nervig und oft auch einfach lächerlich.
    Beispiel: Er schießt auf ein mehrere Kilometer entferntes fahrendes (!) Auto und trifft die Beifahrerin nur mit einem Streifschuss, was auch so gewollt war.

    Mich stört auch in der Regel nicht, wenn ein Haufen Menschen in einem Film umgebracht wird, aber ich hab noch nie eine derartige Beiläufigkeit und Gleichgültigkeit gesehen wie hier.

    Die schauspielerische Leistung und die Herausbildung der Charaktere, die im Original-Hitman noch gelang, ist hier auch unterirdisch.

    Fazit: Verschwendete Zeit. Den nächsten Teil spar ich mir.
  • Die Bestimmung 1 - Divergent
    Was dich unterscheidet, macht dich gefährlich.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 31.08.2014
    Na ja, ein Teenie-FIlm eben.
    Teenie-Probleme (Berufsfindung), Teenie-Liebe und am Ende retten Teenies die Welt bzw. Stadt.

    Die Geschichte hat leider auch sehr viele Löcher: Nur 5 Fraktionen/Kasten? Und die Hauptakteurin ist eine Gefahr für diese Gesellschaft, weil sie mehrere Interessen und Talente hat und damit eine "Unbestimmte" ist? Ich wär jetzt eher davon ausgegangen, dass das der Normalfall ist.
    Wie es zu diesem seltsamen System gekommen ist, wird leider auch nicht erklärt.

    Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank höchstens mittelmäßig.
    Dass Kate Winslet in diesem seichten Plot mitspielt, hat mich erst verwundert, aber andererseits: Warum sollte sie nicht einfach das Geld für die geforderte Nullleistung mitnehmen?
  • Transcendence
    Gestern war er nur ein Mensch. Schon bald erreicht die Evolution eine neue Stufe.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 30.08.2014
    Wieder einer dieser Filme, wo man denkt:
    "Ach Mann! Da hätte man mehr draus machen können..."
    Wieder mal eine gute Idee durch eine vor allem am Ende schwächelnde Umsetzung verschwendet.
    Auch zu Beginn hätte der Film ruhig ein wenig mehr Fahrt aufnehmen können.

    Die Tricks sind OK, die Schauspieler auch... im Ganzen ein ganz netter Film.
  • Now You See Me - Die Unfassbaren
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 28.12.2013
    (Ich fühl mich leider wieder einmal genötigt, etwas gegen diese Unmengen an 5-Sterne-Bewertungen zu schreiben.)

    Wie jemand schon bemerkte, kann man die Handlung in diesen Film durchaus mit der Ocean's-Reihe vergleichen:
    Ocean's 11 = gut (leichter Punktabzug wegen "EMP-Bombe")
    Ocean's 13 = viel zu konstruiert und unwahrscheinlich
    Now You See Me = (Oceans's 13)^3
    Ein einigermaßen glaubwürdiger und logischer Handlungsstrang ist scheinbar heute nicht mehr wichtig.
    Hauptsache viel Action (kurze Schnitte <- wichtig!) und ein Haufen CGI-Effekte, die mehr an echte Magie erinnern als an moderne Technik.
    Das Superhirn hinter der Geschichte hat von Anfang an gewusst, wie sich alles und jeder verhalten wird... und das auf Monate voraus. Alles war bis ins kleinste geplant und auf die 100stel Sekunde getimet.
    Achtung Spoiler: Selbst dass das FBI den Tresorraum nicht richtig betritt war geplant... sonst hätten sie ja den Riesenspiegel entdecken müssen.
    Tut mir leid, aber ein bisschen... ganz kleines bisschen Realität darf ruhig sein. Und dabei liebe ich gute Science-Fiction...

    Die schauspielerischen Leistungen waren allenfalls nur durchschnittlich (auch die von Morgan Freeman). Das Drehbuch verlangt allerdings auch nichts ab.
  • Independence Day
    Der Tag, an dem wir zurückschlagen.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 06.10.2013
    Mittlerweile tut es mir nur noch weh, diesen Film anzusehen.
    Wie so oft gesagt wird: Hirn abschalten und genießen! Und zwar total abschalten, so dass man nichts mehr mitkriegt und man die Stille genießen kann!
    Die schauspielerischen Leistungen sind bis auf Will Smith unterirdisch, die Figuren sind in keinster Weise überzeugend und die Dialoge zum Weghören.
    Die Handlung ist dazu noch absolut haarsträubend. Ausserirdische, die am Anfang des Films technisch Lichtjahre voraus sind, werden am Ende von einem Häuflein Ersatzpiloten bezwungen.
    Wenn man nur ein wenig Ahnung von Technik hat (scheinbar mehr wie ein Regisseur und Drehbuchautor), kriegt man einen Schreikrampf: Ein leiser werdendes Signal = Angriffscountdown?!? Die Aliens brauchen unsere Satelliten für den Angriff?!? Computervirenangriff auf ein unbekanntes Computersystem?!? Haben etwa Microsoft und Intel neue Märkte erschlossen?
    1 Stern ist allenfalls die manchmal sehr gute Tricktechnik wert. Manchmal sind die Tricks allerdings auch peinlich schlecht, wie z.B. wenn die beiden Helden das Mutterschiff verlassen oder wenn der Alien die Wissenschaftler in Area 51 angreift.
  • Ein fast perfektes Verbrechen
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 18.05.2013
    Liebe Koch-Media GmbH,
    mit Eurer absoluten sinnfreien Wahl des deutschen Filmtitels habt Ihr Euch bei mir ein eigenes Bein gestellt: Ich werde in Zukunft die Finger von Filmen lassen, die Euren Namen tragen.
    Der englische Titel "Bringing Up Bobby" sagt dagegen genau aus, worum es geht: um Langeweile pur.
    Das habt Ihr Euch bestimmt auch gedacht und flugs den deutschen Titel ein wenig aufgepeppt.
    Vielen Dank dafür.
  • Haywire
    Trau' keinem.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 23.11.2012
    Endlich mal wieder ein Film ohne 1-Sekunden-Schnitte, die meistens eh nur einen schlechten Film flotter aussehen lassen. Man hätte das auch mit diesem Film machen können. Dann hätte er den Leuten, die sich über "Langeweile" beschweren, bestimmt suuuper gefallen.
    Und im Gegensatz zu den vielen Kommentaren hier, hat der Film sehr wohl eine Handlung (vielleicht mal länger wie 30 min. anschauen?). Die Geschichte ist einigermaßen logisch und hat sogar ein richtiges Ende.
  • Battleship
    Das Schicksal der Erde entscheidet sich auf dem Wasser.
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 03.10.2012
    LOL. Klar, ein Schiff dieser Größe kann man aus voller Fahrt mit einem Anker herbremsen ;-)

    Und warum Rihanna, die scheinbar in der Feuerleitzentrale arbeitet (hochspezialisierte Tätigkeit), auch an allen anderen Kampfaktionen teilnimmt (Alien-Schiff untersuchen, eigenes Schiff nach Aliens durchsuchen - sogar mit dem Captain), ist wahrscheinlich nur dem Drehbuchautor klar.

    An diesem Film sind nur die Special Effects erstklassig. Was mir besonders gefällt, ist, dass die meisten Effects bei hellem Tageslicht laufen und nicht wie in vielen anderen Filmen bei Nacht und Nebel.

    Alles andere (Handlung, Dialoge, schauspielerische Leistung) ist aber grottenschlecht.
  • Das gibt Ärger
    Bei dieser Frau hört die Freundschaft auf.
    Komödie, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 18.07.2012
    Ich schreibe diese Kritik nur, weil ich überhaupt nicht verstehe, wie man diesem Film 4 oder mehr Sterne geben kann. Ich weiß: "über Geschmack lässt sich nicht streiten", aber leider seh ich ausser "gutaussehende Schauspieler" überhaupt keinen Punkt, den man positiv beurteilen könnte (dabei finde ich die Darsteller nicht einmal besonders hübsch, aber das ist jetzt wirklich reine Geschmackssache).
    - Handlung: sowas von vorhersehbar und mit Gewalt zusammengeschustert, keinerlei Überraschungen. Es steht sogar am Anfang fest, wer von den beiden die Frau abkriegt (und das der andere wieder zu seiner Familie zurückgeht).
    - Dialoge: nicht zu ertragen. War da wirklich ein professioneller Drehbuch-Author am Werk?
    - Action: übertrieben wie bei Mission Impossible, nur schlechter. Die Gangster um Til Schweiger treffen in der 1. Actionszene alles und später gar nichts mehr. Und seit wann schießt man wieder aus der Hüfte?
    - Romantik: na ja, aber nur, wenn man es romantisch findet, dass eine Frau gleichzeitig zwei Männer trifft, die sie auch noch "liebt". Ich hab mir bei den "Romantikszenen" immer nur gewünscht, dass sie möglichst schnell vorbei gehen.
    - Schauspielerische Leistung: in keinster Weise erwähnenswert. Das Drehbuch verlangt den Schauspielern allerdings auch nichts ab.
    - Humor: funktioniert nur nach der bekannten Holzhammer-Methode: Das war witzig, also lach jetzt. Der Streit am Ende (sollte wahrscheinlich lustig sein) war ausserdem nur noch peinlich.
  • Million Dollar Baby
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "coogee" am 14.01.2010
    Eigentlich ein 5-Sterne-Film, aber die Auf-den-Stuhl-fall-Genickbruch-Szene ist so unglaublich dämlich, dass ein Punktabzug für mich unvermeidlich ist.