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The Loved Ones

3,2
199 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren


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The Loved Ones (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 81 Minuten
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Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:28.01.2011
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The Loved Ones (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 85 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:28.01.2011
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Handlung von The Loved Ones

Das schüchterne Mädchen Lola (Robin McLeavy) hat ihr Herz dem jungen Brent (Xavier Samuel) geschenkt und wünscht sich nichts mehr, als mit ihrem Schwarm zum Abschlussball zu gehen. Doch ihre Einladung wird ausgeschlagen, Brent ist für den Abend bereits vergeben. Die Verehrerin wird ungern zurückgewiesen und so findet sich Brett urplötzlich bei Lola zu Hause an einen Stuhl gefesselt wieder und wird auf schockierendste Weise von ihr und ihrem Vater gefoltert und gequält. Und das ist erst der Anfang einer grauenvollen Nacht - denn was Lola will, das kriegt sie auch.

Film Details


The Loved Ones - Don't break her heart.


Australien 2009



Horror, 18+ Spielfilm


High-School, Folter, Entführung, Stalking, Deutschland-Premiere



Darsteller von The Loved Ones

Trailer zu The Loved Ones

Bilder von The Loved Ones © Koch Media

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu The Loved Ones

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am
Ich muss meinen Vorrednern etwas wiedersprechen. Zugegeben, "The Loved Ones" zündet mit einer ordentlichen Prise Gore und einigen blutigen Szenen, jedoch ist es bei diesem Film wie leider bei vielen Horror-Movies in der Vergangenheit: Die "eigentliche" blutige Handlung beginnt erst nach knapp der Hälfte des Films. Bis dahin wird dann auch kaum Spannung aufgebaut. Und ob die FSK hier einen "guten Tag" hatte, weil "The Loved Ones" angeblich uncut sei, das sei jetzt einfach mal dahin gestellt, denn viele Gore-Szenen sind nur aus der Rückansicht zu sehen.
Der Film ist also durchaus ordentlicher Splatter, kommt aber an die wirklich "großen" Produktionen des Genres (allen voran das französische und übrigens thematisch sehr ähnliche Machwerk "Martyrs") bei weitem nicht ran.

am
Der Film ist sehr unterhaltsam,zumindest für Freunde des Torture Porn-Genres.
Die Darsteller können überzeugen und noch dazu scheint die FSK einen guten Tag gehabt zu haben,denn er ist uncut.

am
Wer sich The Loved Ones ausleiht, holt sich nicht nur Nervenkitzel ins Haus. Die Atmosphäre kommt sehr gut und echt rüber. Mich persönlich haben die Protagonisten etwas an Haus der 1000 Leichen erinnert, was ohne Frage nach wie vor der bessere von beiden Filmen ist. Roh-Bestialisch-nur auf das Primitive beschränkt. Ich hatte kein wohliges Gruseln, sondern eher eine sehr unangenehmes Bauchgefühl, daher von mir aus vier Sterne. Klasse Schocker !!!!

am
"The Loved Ones" ist eine aufsehenerregende Mischung aus Folter-Horror und schauerlicher Komödie. Manches wirkt hier und da zwar nicht ganz ausgereift, was dem Treiben jedoch keinen Abbruch tut. Der Film setzt auf kranke Gewaltexzesse, makaberen Humor und wartet mit einigen skurrilen Ideen auf. Dieses Konzept geht auch definitiv auf, das Ganze wurde richtig gut umgesetzt und man bekommt hier wirklich harten Tobak serviert. Die Optik ist absolut ansprechend, die Atmosphäre stimmig und es wird zudem eine angenehme Härte aufgefahren, auch wenn die Kamera bei den Folterungen oftmals wegblendet. Die Leistungen der Darsteller sind einwandfrei, insbesondere sticht Robin McLeavy als geisteskranke Lola hervor.

"The Loved Ones" ist bösartig, krank, blutig, originell und spaßig. Den Streifen kann man definitiv als empfehlenswert bezeichnen.

9 von 10

am
ich kann nur sagen, dass der Film echt ein Hingucker ist, harte Szenen und die "Beziehung" Vater Tochter wird super gespielt von den Schauspielern, ich fand den Film sehenswert und die Musik war gut mit eingebaut.

am
Der Film ist schon heftig, aber nicht alles nachvollziehbar was diese Folterungen angehen, denn ich kann mir nicht vorstellen wenn man schon die Füße mit Messern an den Boden genagelt bekommt, man noch Laufen geschweige denn Autofahren kann, genauso wie die erste Spritze mit dem Rohrreiniger, die muss ja vollkommen verpufft sein in seinen Adern, und da gab es noch so manches zu bemängeln, aber wenn man nicht darüber nachdenkt, so ist der Film doch ganz unterhaltsam, für einmal gut..... 4 Sterne gelungen....

am
Unterhaltsamer Film....der Titel lässt einen erst mal Abstand nehmen. Ich habe mich nicht geärgert den Film ausgeliehen zu haben.

am
Trotz der Highschool-Aufmachung hat dieser Film nur wenig mit dem zu tun, was man sonst von "solchen Filmchen" erwartet. Sehr spannend und sehr krank gemacht. Lohnenswert für Freunde des Derben, gefällt mir!

am
Da geht es teilweise ordentlich zur Sache, denn die Folterszenen sind nicht ohne. Für zarte Gemüter ist der Streifen nicht zu empfehlen. Ich fand mich gut unterhalten, da auch die Länge des Films nicht zu sehr gestreckt wurde. 3-4 Sterne von mir!

am
Ich kann nur sagen: knallharter Psycho! Klar sieht man manche Splatter-Szenen nur von hinten, aber die finde ich so auch recht wirksam. Ich glaube, der Kick wäre weg, wenn man die Kamera direkt drauf halten würde.

Auf was man stehen sollte, ist Hardrock-Musik, denn die läuft andauernd. Auch den Sinn von dem Gekokse verstehe ich nicht ganz; sollte wohl etwas die Filmlaufzeit verlängern.

Ansonsten ein knallharter Psycho, den man sich anschauen kann. Denn er ist ausnahmsweise mal nicht so kitschig, wie so manch andere dieses Genres.

am
Tja Jungs, nach diesem Film müsst ihr ab jetzt aufpassen welches Mädchen ihr einen Korb verpasst! Es könnte ein böses Nachspiel haben. Die Australier bringen dem Zuschauer mit "The Loved Ones" eher eine zu überzogene Coming-of-Age Drama Geschichte mit Torture-Elementen näher. Zu Anfang noch etwas langweilig, ruhig, und klischeehaft typisches Teenie-College gehabe mit melancholischen Befindlichkeiten und depressiver Note, entpuppt sich der Film zu einem amüsanten, leicht lustigen aber doch brutalen Spektakel. Eigentlich ein typisches Folterszenario "verschleppt-gefoltert-verstümmelt" und unheimlich psychisch verstörend! Die Regie versucht hier gekonnt eine Psychopathen Familie darzustellen, was auch teilweise sehr gut gelingt. An manchen Stellen sind die Ideen der Regie etwas abwegig umgesetzt worden, aber sonst gut produziert!


Trotzdem wirken die Figuren zu gekünzelt, vor allem Protagonistin "Lola" ist in ihrer Rolle als Psychopathin nicht immer glaubwürdig. Aber im großen und ganzen können sich die Folterszenen sehen lassen, sind durchaus brutal dargestellt, wobei die Details nicht bildgewaltig festgehalten werden und eher weggeblendet werden oder durch Körper verdeckt wurden. Auch wenn man weiß was genau da passiert hätte man ruhig noch ein Stückchen brutaler agieren können.


Dafür wird es schön blutig abgerundet, oft auch perverse Geschehnisse gesellen sich dazu. Hier hat die Regie voll und ganz die Phantasie spielen lassen, wobei man nicht genau weiß ob man das gezeigte ernst nehmen soll, oder doch eher über das übertriebene agieren der Darsteller schmunzeln soll. Mit der Zeit gingen der Regie die Ideen aus, deswegen bauten sie neben der Haupthandlung noch eine Nebenhandlung ein, die sich um den Freund des gepeinigten dreht, der in einer ziemlich düsteren "Gruftibraut" eine Freundin findet. Dieser Teil des Filmes sorgt eher für den lustigen und amüsanten Part, und lockert das brutale Geschehen auf, auch wenn das ein Stückchen zu pubertär wirkte, kann man an vielen Stellen einfach nur schmunzeln. Und trotzdem passen diese beiden Handlungsstränge nicht zusammen, ergeben nicht unbedingt ein harmonisches Bild.


Was auf die Inhaltslosigkeit des Filmes hinweist. Aus meiner Sicht kein großer Genre-Beitrag, vieles ist nicht glaubwürdig, kleine Logikfehler schleichen sich ein, aber trotzdem entfaltet der Film eine schön verstörende Atmosphäre und bietet eine gute Mischung aus Komikeinlagen und knallharte Folterei. Schauspieler sind zwar oft einfach nur laienhaft, was anderes erwartet man aber auch nicht bei Nachwuchsschauspielern. Das Konzept lässt sich gut mit Filmen wie "Carrie" oder "Happy Birthday to me" vergleichen, an manchen Stellen sogar an "All the Boys Love Mandy Lane". Zur kurzweiligen Unterhaltung geeignet!

Fazit : "The Loved Ones" überzeugt mit verstörender Brutalität! Auf der einen Art wirklich psychopathisch angehaucht und irre, auf der anderen Seite eher komisch, lustig, ausgefallen. Blut kriegt man genug zu sehen, und der Schmerzgrad ist spürbar. Der Soundtrack und die Schnittarbeit sorgen für die nötige Atmosphäre, kommen stimmig daher! Und auch wenn die Schauspieler nicht immer glaubwürdig wirken und die Geschichte etwas überdreht ist, gegen Ende sogar ins zu witzige abdriftet, bleibt der Film durchgehend spannend. Trotzdem eher was für das Jugendliche Publikum, für erwachsene eher zu lächerlich. Wer mit Low-Budget Produktionen kein Problem hat, wird hier kurzweilig unterhalten.

am
Guter Psycho-Horrorstreifen mit einem Touch Komödie angehaucht der kurzweilig ist und mit ausgezeichneten Schauspielern glänzt !

am
Dieser Film ist nicht einfach nur ein Horrorfilm mit viel Blut und Foltereien. In diesem Film steckt auch eine Geschichte, nämlich die von Brent.
Die kurze Einführung am Anfang als Brent seinen Vater verliert ist wirklich sehr emotinal und auch wie sich das ganze nach 6 Monaten weiterentwickelt hat.

Der Film ist sehr spannend und mitreisend. Teilweise wirklich beklemmend (Szene mit dem Bohrer). Der musikalische Act leistet einen guten Beitrag, läßt das ganze noch psychosenhafter wirken. Einige Szenen sind aber wirklich stark übertrieben wie zB die Szene mit der Spritze, also Lola Brent so ne Art Rohreiniger (blaue Flüßigkeit) iniziiert (Im echten Leben wäre er definitiv tot gwesen.) oder auch unnötige Szenen wie (als man Brents Hund "abgeschlachtet" hat - so etwas muss nicht sein, hätte man definitv weglassen können)
Die Schauspielerische Leistung war sehr sehr gut. Alles authetisch und keine Synchronfehler auch wenn mir vom äußeren her die Schauspieler alle samt nicht gefallen hatten.

Sehr blutiger Film mit teilweise wirklich kranken Foltermethoden. Wer eh probleme mit der Psyche hat sollte sich diesen Film nicht anschauen. Für mich sehr unterhaltsam.

am
Packender, sehr brutaler Horrostreifen. Ich habe mich von dem Film sehr unterhalten gefühlt. Anfangs dachte ich, dass er in die Teenieklamaukhorrorschiene abrutscht, aber dies war nicht so. Im Gegenteil, ziemlich unterhaltsam, und durchaus vernünftige Dialoge mit guten Schauspielern. Guter, australischer Horrorschocker. Jeder der mal nen blutigen, derben Streifen mag, wird hier bestens unterhalten.

am
Der Film hat eine ungewöhnliche Stimmung. Trotz der ausführlichen Vorgeschichte liegt stets eine latente Spannung in der Luft, lauert stets die Vorahnung einer bösen Wendung. Der Film lebt von seinen morbiden Charakteren und dem makaberen Humor. So kann er auf Splatter- Großaufnahmen verzichten. Es gibt keine Szenen, die geschnitten werden müssten oder könnten und dennoch erfährt man die Grausamkeit der Folter wie am eigenen Leibe. Das ist nur gut zu ertragen, da die Hoffnung auf ein Entrinnen und so die positive Spannung bis zu Letzt aufrecht erhalten wird. Ein gelungener Film.

am
"The Loved One" erzählt die Geschichte von Neid und Hass. Nachdem Lola für den Abschlussball zurückgewiesen wurde beginnt sie zusammen mit ihrem Vater, einen eigenen Abschlussball zu feiern und entführt hierfür den Junge Brent von dem sie die Absage bekam. Im Laufe des Films entwickelt sich aber viel mehr ein Spiel aus der Situation, indem sie mit ihrem Opfer auf Foltermethode experimentieren.Zu viel wird aber auch nicht gezeigt, denn die perfekten Schnitte, überlassen den Rest unserer Fantasie. Brutalität, viel Blut und gute Spannung sorgen trotz kleinerer Fehler für einen sehr unterhaltsamen Abend, doch nur für Leute die etwas aushalten :) 3,5 * Geheimtipp

am
Wer blutige Horrorfilme mag, ist hier richtig. Ziemlich schreckliche und grausame Quälereien, das tut einem selbst beim Zusehen weh!
Aber insgesamt zu lange Anlaufzeit für diese (kurze) Filmlänge.

am
Ein Film nicht für schwache Nerven. Einige Kritiken kann ich nicht nachvollziehen, ich wüsste gern, wo dieser Film eine Komödie sein soll. Für mich ist der Film vom Anfang bis Ende brilliant umgesetzt. Der Sound des Films ist hervorragend und fängt direkt am Anfang mit einigen Metal Klängen an. Auch fürs Auge wird was geboten. Am Anfang werden dem Zuschauer tolle Landschaftsbilder von der Umgebung gezeigt. Der Film fängt mit einigen Puzzleteilen an, die sich am Ende stimmig zusammenfügen. Die Brutalität ist schon ziemlich hoch, auch wenn die Kamera oft im entscheidenden Moment abschwenkt.
Als Fazit: Ein toll umgesetzter Film mit toller Optik und tollem Sound. Spannend vom Anfang bis Ende, kein gewöhnlicher Horror, für Fans dieses Genres ein Muss!

am
Wer auf brutale Szenen steht ist hier genau richtig. Ziemlich krass das Ganze, aber holt man sich nicht genau deshalb Horrorfilme ? :)

am
Alles andere als ein Horror.Einfach nur brutal und blutruenstig.Hier zeigen sich alle Abgruende menschlicher aber sehr kranker Phantasien.
Wer auf viel Blut und Ekel steht, fuer den ist dies genau der richtige Film. Fuer Grusel oder Horrorfans die auch ein bischen Handlung moegen heist es FINGER WEG!!!!!

am
Kurzweiliges Filmchen.
Der Film zeigt Folterparodien, über die man bestenfalls schmunzeln kann. Auch die upper-class wird auf die Schippe genommen. Die Kritik erstreckt sich aber auf die Nebenhandlung und ist lediglich Lückenbüßer. Kurzum: eine Horror-Groteske. Der
Film taugt für einen kurzweiligen, nächtlichen oder frühmorgendlichen Zeitver-
treib.
The Loved Ones: 3,2 von 5 Sternen bei 199 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Loved Ones aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Robin McLeavy von Sean Byrne. Film-Material © Koch Media.
The Loved Ones; 18; 28.01.2011; 3,2; 199; 0 Minuten; Robin McLeavy, Xavier Samuel, Stephen Walden, Leo Taylor, Igor Savin, Brandon Burns; Horror, 18+ Spielfilm;