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Wie weit würdest du gehen, um die Frau zu retten, die du liebst?

Großbritannien 2008


Mark Tonderai


William Ash, Christine Bottomley, Stuart McQuarrie, mehr »


Thriller, Horror

2,9
230 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Hush (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 88 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:10.09.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Hush (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 92 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Interviews, Trailer
Erschienen am:10.09.2009
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Handlung von Hush

Eine regennasse Straße in der Dunkelheit. Ein müdes, streitendes Pärchen. Plötzlich für eine Sekunde eine grausige Vision: eine nackte, blutende Frau, schreiend, in einem Käfig gefangen im Laderaum des vorausfahrende weißen LKWs. Realität oder ein Streich seiner Fantasie? Zakes (William Ash) möchte es am liebsten gar nicht wissen, aber Beth (Christine Bottomley) macht dem unentschlossenen Weichei die Hölle heiß. Man muss doch irgendwie helfen! An der nächsten Raststätte ist Beth plötzlich verschwunden. Zakes findet nur noch ihre zerrissene Halskette auf dem Asphalt, während ein weißer LKW den Parkplatz verlässt.

Film Details


Hush - Only you saw it. Only you can save them.


Großbritannien 2008



Thriller, Horror


Trucker, Terrorfilme


Darsteller von Hush

Trailer zu Hush

Bilder von Hush © Ascot Elite

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Hush

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am
Nicht schlecht für einen britischen Thriller. Das fade Kunstfilm-Feeling, das vielen europäischen Produktionen anhaftet, kommt hier erst garnicht auf.
Der Film möchte unterhalten und schafft das auch ganz prima.

Es gibt ausreichend Spannung, Wendungen, Verfolgungsjagden, ein paar nicht ganz unglaubwürdige Morde und einen Schluss mit Knalleffekt.
Zwar ist das Thema schon etwas abgestanden und wurde 1000 Mal verfilmt, aber hier tritt das Motiv für die Entführung gänzlich in den Hintergrund. Auch die Leiden der verschleppten Frauen spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Alles dreht sich allein um die Frage 'Schafft er es?'.

2 unglaubwürdige Punkte gibt es aber doch:
1. Wie in den meisten Thrillern die schier grenzenlose körperliche Belastbarkeit des Helden, der noch über Zäune hechtet nachdem er 6 Stunden lang gerannt ist und dabei aus allen Löchern blutet.
2. Die klassisch behäbige Fortbewegung des Killers.
Wenn man jemanden jagd, dann schlurft man doch nicht mit solch einer Tranigkeit durch die Gegend. Das war schon zu Jasons Zeiten eine blöde Idee.

am
Die Atmosphäre ist eine Klasse für sich, sie zog mich sofort in ihren Bann. Der Regen, die Dunkelheit, die düstere Musik, hier wird so mancher Hollywood-Streifen auf die hinteren Plätze verwiesen.
Auf jeden Fall eine gelungene Umsetzung mit vielen Wendungen und einigen überraschenden Szenen, eine klare Empfehlung für Genre-Liebhaber!

am
Ein überraschend guter Thriller der aus der Masse, der "direkt to DVD" Produktionen, durchaus hervorsticht. Neue unverbrauchte Gesichter zu denen mann schnell Bezug findet und die einigermaßen glaubhaft wirken. Die Story ist nicht neu aber hier dafür mal wieder gut umgesetzt. Heimkino Besitzern sei hier die DTS-Tonspur ans Herz gelegt denn die hat es wirklich in sich, aber auch ohne Dolby Digital ist Film ein kleiner Genus. Der Film ist durchweg ziemlich düster und punktet somit auch bei der Gesammtstimmung. hier haben wir eben wieder mal einen kleinen Geheimtipp...

am
Gelungene Mischung aus Roadmovie und Thriller, leider geht Hush nicht seinen eigenen Weg und hat sich zu sehr von Genre Kollegen anstiften lassen. So wirkt der Anfang wie der Anfang von Motel, und die restlichen Elemente erinnern ziemlich an High Tension, zwar bietet Hush eine andere Story aber der Ablauf und das verhalten des verrückten LKW Fahrers ähneln dem aus High Tension auch wenn der verrückte aus Hush viel harmloser ist als der aus High Tension. Wie dem auch sei typischer und bekannter Ablauf, Pärchen streitet sich, geht für einen kurzen Moment getrennte Wege und schwup ist die Frau weg. Entführt von einem Frauenhändler oder Psychopathen der Frauen in Käfigen hält, und auch gerne den ein oder anderen Mord tätigt. Die Identität dieses Typen wird nie aufgeklärt, auch nach dem Ende fragt man sich wer das wohl gewesen ist!? Ausser das man wieder weiss, das hier ein krankes Schwein am Werk ist wird nicht auf den LKW Fahrer bzw. Killer intensiv eingegangen. Nebenbei fand ich es ziemlich unglaubwürdig das die Polizei in diesem Film so unfähig ist und noch nicht mal Handschellen benutzt sondern eine Art Plastikzeugs, und die Logikfehler machen sich ebenfalls breit. Der besorgte Freund der seine Freundin retten möchte ist ein wirklicher Überlebenskünster, blutet wie eine Sau, hatte Nägel durch die Hände, klettert aber fleissig weiter von Container zu Container, und man fragt sich wo nimmt er diese Kraft her? Der Killer lässt sich verarschen, ist zu harmlos und sorgt auch nicht für brutale oder blutige Momente. Und irgendwie möchten die Logikfehler nicht vergehen, auf die möchte ich jetzt aber nicht alle eingehen sonst würde ich zu viel verraten. Ihr werdet schon merken was unlogisch ist und was nicht! Das war es dann aber auch schon mit negativer Kritik, weil ansonsten ist der Film nämlich richtig gut. Sehr spannend, temporeich, düster, eine tolle Atmosphäre und ordentliche rasante Abläufe. Ob nun die Verfolgungsjagden, das geschleiche des Killers und die dichte zwischen "entdeckt werden" und "töten" liegt sehr na aneinander hier. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, nur war mir das Ende dann etwas zu ungewürzt verpackt. Kamera ist 1A, die Aufnahmen im Regen und in der Nacht sehen einfach brillant aus! Die Schnittarbeit ist gelungen, und auch sonst kann der Film dauerhaft unterhalten ohne das dabei jemand einschlafen wird. Hush bietet nicht viel neues, kann sich aber sehen lassen und auch überzeugen.

Fazit : Sehr spannender und rasanter Thriller der mit einem etwas harmlosen schleichenden Psychopathen zu sehr an andere Filme erinnert. Die Story ist aber durchgehend fesselnd und absolut so gestaltet das sie mitreissend ist! Ich kann den Film empfehlen, mit Hush ist der Abend gerettet auch wenn mit einigen Logikfehlern bestückt hat der Film durchgehend starke Momente. Vor allem die Kameraschnitte und Führung gefiel mir sehr, die Aufnahmen im Regen sind klasse! Hush ist eine Überraschung aus Großbritanien, ein Thriller den man mal gesehen haben sollte.

am
Super gut gemachtes Roadmovie - ein böser Lastwagenfahrer ist zwar nix Neues, aber der Spannungsbogen und die Machart des Films ist schon überzeugend. Mir hat er sehr gut gefallen :- )

am
Super spannend. Thriller der wirklich fesselt. Mit kleinem Aufwand ganz großes Kino!!! Läßt so manches große Hollywood-Movie alt aussehen.

am
"Hush" ist ein schnörkelloser Road Movie Thriller der mit seiner realistischen Heldenfigur, der Farbgebung auch Nacht und künstlichem Licht und der Anonymität des Bösen den Zuschauer bestens unterhält. Regisseur Mark Tonderai schafft es dass sein Film zwar durchaus härte Momente bietet, diese der Intensität des Films aber weitere Kraft verleihen und nicht zu plumpen Schauwerten verkommen.
"Hush", der die Geschichte vom bösen Truckfahrer wie sie bei Steven Spielbergs "Duell" oder "John Dahls "Joyride" bereits vorkam so erzählt dass man die "Verwandten" fast vergisst, ist ein wirklich gelungener Streifen, ein kleiner Thriller mit viel Potenzial. Hinter dem Film mit dem kurzen, markanten Titel verbirgt sich ein echter Geheimtipp.

am
"Hush" ist ein Echtzeit-Thriller der mit ein paar Horrorelementen angereichert wurde. Der Film kann zwar nicht wirklich überzeugen, sorgt aber dennoch für kurzweilige Unterhaltung. Mark Tonderai machte es sich bei diesem Thriller leider ein wenig zu einfach und es fehlen dem Film ganz klar die eigenen Ideen. Zudem werden wieder mal sämtliche Klischees erfüllt und für Genre-Kenner ist das Ganze doch recht vorhersehbar. Auch wenn der wirklich richtig große Thrill deshalb nicht aufkommen will, wird der Zuschauer aber durch ein hohes Tempo einigermaßen bei Laune gehalten.

5 von 10

am
Ziemlich billig gemachter Film.Die wacklige Handkamera nervt ziemlich,die Darsteller sind nicht besonders toll und es gibt auch einige Regiefehler.
Film ist eher nicht zu empfehlen

am
Der Film "Hush" wartet mit einer unerwartet guten Grundidee auf, wie man es bei Thrillern selten erlebt. Dieser Independentfilm wurde nur mit unbekannten Darstellern besetzt. Soweit nicht schlecht. Allerdings geht einem die Freundin des Hauptdarstellers nach den ersten 5-10 Minuten mächtig auf den Senkel. Schauspielern kann sie auch nicht richtig. Die Spannung geht zu Anfang nur sehr müsig voran, alles wirkt wie ein langweiliger Film. Nach einer halben Stunde gehts dann endlich los und die Spannung steigt. Klischeehaft treibt man die Verfolgungsjagd voran, natürlich nicht, ohne Leichen zu produzieren. Der Killer wird nie richtig gezeigt, was zu Anfang die Spannung schürt, zum Ende allerdings total nervt, da man da so eigentlich keinen genauen Kontakt zum Film herstellen kann. Mehrmals stolpert man mehr schlecht als recht über überraschende Wendungen, gute Schockmomente inklusive. Die Musik passt sich dem Film an und ist noch das Beste am Film. Das schlimmste am Film ist, dass neben dem ungreifbaren Bösen (was sich ja durchaus schockierend und beängstigend auf den Zuschauer auswirkt) total die Substanz fehlt. Zuviele Fragen bleiben offen, man erfährt keine Beweggründe und dürfte sich über so manche Wendung heftig Gedanken machen...Das Ende nach den Credits ist dann eher nichtssagend und deutend schlecht auf einen zweiten Teil hin.

am
Ein sehr guter Thriller. Leider für mich offenes Ende, ansonsten sehr spannend, viele Wendepunkte und aufregend bis zum schluss.

am
Ein Horrorfilm mit überraschenden inneren Wendungen.
Man merkt schon das es nicht zum Blockbuster reichen wird, er ist aber, so meine ich doch sehr gut gelungen!
Aus keinen Fall einzuordnen unter - ferner Liefen - .
Für Liebhaber solchen Genres unbedingt nicht zu verpassen!!

am
Erstaunlich spannender B-Movie, der etwas schleppend in die Gänge kommt, aber dann die Spannung bis zum Schluss immer weiter steigert.
Ein gutes Beispiel dafür dass Effekte eben doch nicht das wichtigste in einem Film sind.

am
Inhaltlich immer mal wieder passend zurecht-konstruiert und da in der Nacht spielend oft auch zu dunkel. HUSH kann aber dank seiner Unvorhersehbarkeit und einer sich ständig im Fluss befindlichen Handlung, ziemlich viel Spannung aufbauen, was selbstredend für einen Thriller essentiel ist. 3,20 bristische Sterne in Yorkshire.

am
Nette Idee und an sich eine interessante Geschichte. Abgesehen von einigen Logikfehlern ist es die deutsche Synchronisation, die diesen Film einfach nur ins lächerliche zieht und ungenießbar macht. Ich frage mich wirklich, wie diese Sprecher damit Geld verdienen dürfen. Nicht empfehlenswert!

am
Durchaus solider Horrorthriller mit einigen Überraschungseffekten und glaubhaften Darstellern. Nach dem tieferen Sinn fragt keiner, denn das interessiert bei solchen Streifen nicht. Wichtig ist gute und spannende Unterhaltung, mehr nicht. Knapp 4 Sterne von mir!

am
Ziemlich unlogischer und konstruierter Thriller, der sein Potenzial überhaupt nicht ausnutzt und Handlungsstränge einfach nicht weiter verfolgt. Nebenpersonen werden völlig ausser acht gelassen. Taten, wie das Festnageln, ergeben einfach keinen Sinn, anderes ist gänzlich ohne Logik. Allem Voran: Welchen Grund für die Entführungen gibt es? Die Personen, vor allem der Bösewicht selbst, werden überhaupt nicht ausreichend beleuchtet und bleiben äusserst farblos. Ein Film ohne Seele und Emotionen, voller Logiklöcher aber mit einer ordentlichen Portion Spannung. Das urplötzliche Ende entlockt einem schließlich ein fragendes "Häh? - Das soll es gewesen sein?" - Ja, das war es leider. Ohne Erklärung, ohne Überraschung und völlig daneben. Noch dazu gefilmt mit einer Wackelkamera, die diesen Namen überaus verdient. 2 Sterne allein für die Spannung, alles andere ist wirklich daneben.

am
Anfangs hatte ich das Gefühl, das wird ein langweiliger Filmabend. Aber irgendwie schafft es der Film dann doch, einen in den Bann zu ziehen. Man will einfach wissen, was dran ist an der Sache. Und wenn man die erste dreiviertel Stunde geschafft hat, wird er sogar recht spannend. Am Ende des Films weiß man zwar trotzdem nicht, warum weshalb wieso die Entführungen, aber das soll wohl auch nicht der Inhalt der Geschichte sein, sondern die Beziehung zwischen ihr und ihm.

am
Ein spannender Film mit unbekannten englischen Schauspielern, die ihre Sache echt gut machen. Verfolgungsjagden am laufenden Band, einige Wendungen und ein paar brutale Morde.

Leider wird der Killer/Bösewicht etwas zu sehr als "Langweiler" dargestellt, zu farblos und auch zu harmlos.

am
Ich fand den Film nicht so berauschend. Es kam kaum Spannung auf und das Thema war auch nicht gerade was Neues. Wer hier nen Actionreisser erwartet wird enttäuscht. Daher kann ich nicht mehr als 2 Sterne vergeben.

am
Sehr guter Thriller. Gut gemacht, spannender Aufbau. Gute Schauspieler.
Hätte ich bei dem platten Cover nicht gedacht. Ausleihen!

am
Ein wirklich spannender und gut gemachter Thriller, bei dem man von Anfang an mitfiebert; in die Rolle des Hauptdarstellers kann man sich dabei nur all zu gut reinversetzen. Das Motiv des Täters und seine Identität werden bis zum Schluss nicht aufgeklärt (ähnlich wie bei "Unbekannter Anrufer") und das Ende des Films lässt viel Raum für eigene Vermutungen und Spekulationen. Der Streifen ist ähnlich wie ein Puzzle : Die einzelnen Teile werden nach und nach zusammengesetzt und es ergibt sich langsam ein Bild - das letzte Teil fehlt jedoch ... absolut sehenswert !

am
ÖÖöhm, ja low Budget Movie! Entsprechendes ist auch zu erwarten.

Spannung: ja, in der Tat ist vorhanden, aber entsprechend typisch für Low Budget - Genres.

Die Handlungen der Charaktere insbesondere des Hauptdarstellers, völlig unlogisch und unrational. Und dann natürlich, um die Spannung zu erhalten das typische:wir befinden uns in der Pampa, Handy mit leeren Akku und natürlich kein Netz.

Der Bösewicht immer locker, entspannt, spazierend, unheimlich und das Opfer in der Panik, hilflos, rennend und völlig überfordert mit der Situation.

Und noch eins, wenn mir einer sagt, er ist in der Lage seine, an den Boden angenagelte Hand (bzw. sogar beide Hände) samt den Nagel aus dem Holz zu ziehen, und dann mit den so verletzten Händen in der Lage ist zu klettern und sich hoch zu ziehen... dann herzlichen Glück-wünscht - Sie sind nicht von dieser Welt!

Und dann bleibt sie Sache völlig offen: warum machen die Täter das alles und zu welchem Zweck? Ok, man kann sich ja selbst was ausdenken, wahrscheinlich irgendein Handel... wieso, wofür, warum bleibt also offen.

Sorry, aber ich kann diese guten und sehr guten Rezensionen nicht nachvollziehen! Somit für mich bleibt keine Empfehlung und höchstens zwei Sterne für die gelungene anhaltende Spannung.

am
die erste gute halbe Stunde ist der Film eher langweilig und kommt dann aber in Fahrt, wird auch spannend, nur der Sinn der Verbrechens bleibt bis zuletzt ungeklärt.
Nebenbei möchte ich erwähnen, daß die Kameraführung miserabel ist, ein gewackel bis zu letzt, da hat wohl das Stativ dazu gefehlt, schade :-(

am
Mir hat der Film richtig gut gefallen, da er spannend erzählt wurde. Die Spannung baut sich langsam auf und wird immer größer je näher man an den Entführer ranrückt. Das Ende ist etwas wirr und wirkt konstruiert, aber das nimmt man noch hin.
Die Darsteller sind gut, wenn auch unbekannt und die Atmosphäre ist sehr düster und trägt somit zu der konstant hohen Spannung bei.

am
Die Handlung finde ich nicht mal so schlecht. Auch die schauspielerischen Leistungen waren o.k. ! Ich behaupte, dass der Film im englischen besser rüber kommt. Denn die deutsche Synchronisation ist eher schlecht. Man hätte aus dieser prinzipiell interessanten und spannenden Handlung wirklich mehr machen können. Die ersten 20 Minuten sind die beiden "Hauptakteure" (ein Pärchen) nur am streiten und sich anzicken. Das fande ich persönlich äusserst nervig. Als dann dieser Filmbösewicht in Gestalt eines LKW Fahrers auftaucht, der aus irgendwelchen Gründen Frauen in seinem Laster verschleppt, wird der Film interessant. Dann macht sich der männliche Part des Pärchens auf, um seine Freundin (die gerade im Streit mit ihm Schluss machte) aus den Fängen des LKW Fahrers zu befreien. Da wird dieser Film sogar gut spannend. Allerdings läuft dann Vieles im 0-8-15 Schema ab. Einige Handlungen sind dann auch nicht nachvollziehbar und teilweise sogar peinlich. Ein paar brutale Szenen wurden natürlich ebenfalls eingebaut - die passen allerdings gut zur Handlung und sind nicht einfach so aus "Imagegründen" reingeschrieben (ist ja leider häufig so).
Fazit: Leider kommt dieser Film nicht über das Mittelmaß hinaus. Man kann ihn sich allerdings schon mal anschauen. Hätte auch 3 Sterne vergeben können - allerdings fand ich (wie schon erwähnt) die ersten Minuten um den "Zickenkrieg" zu nervig. Deshalb leider nur 2 Sterne !

am
Der Film ist nicht langweilig aber auch nicht spannend.Man wartet darauf,daß mal irgendwas passiert.Aber Fehlanzeige.Das "Finale" ist mal richtig bescheuert.

am
Hier hab ich mich mal wieder vom Cover leiten lassen, allerdings diesmal in die negative Richtung!
Warum?
1. Die Syncronstimmen sind nicht gerade die besten.
2. Spannung wollte sich bei mir nicht wirklich einstellen
3. Es kam bei mir keine Spannung auf, da zuviele Ungereimtheiten in dem Film sind.

Hierfür ein kurzes Beispiel. In einer Szene will der Hauptdarsteller den Truckerfahrer anrufen und sagt er habe ja seine Nummer! Nur hat vorher weder der Fahrer noch iregnjemand anders mit Ihm telefoniert! Also woher soll die Nummer kommen?

Noch ein Beispiel: In einer anderen Szene bindet der Hauptdarsteller eiem Hund eine Taschenlampe um den Hals um den Bösewicht in die Irre zu führen um auf die Ladefläche des LKW zu kommen! Das gelingt Ihm auch, kurz darauf kommt auch der Hund wieder aus dem Gebüsch, allerdings ohne die Taschenlampe! Komisch, wie er die nur in so kurzer Zeit selbst wieder losgeworden ist, frag ich mich da nur!

Naja und so geht das fast alle 10 Minuten! Daher ist für mich wenig Zusammenhang in dem Film, daher auch nur die 2 Sterne!

Wer sich solche Filme gern ansieht, sollte sich lieber "Joy Ride" ansehen! 10 Mal besser gemacht!

am
Spannend gemachter Anfang mit der Frau im LKW. Der einfalls- und erklärungslose Rest des Films beschäftigt sich mit dem Verfolgen des Lasters bis zum Ende er Fahrt mit großteils unlogischen bis widersprüchlichen Aktionen.
Die Bösartigkeit des kapuzenvermummten Bösewichts kommt lediglich dadurch zum Ausdruck, dass er jenen verdächtigen Lieferwagen fährt. im Übrigen ist er eine völlig belang- und farblose Nebenfigur, die ohne Bezug zu seiner Tat, seinen Opfern und Kontrahenten durch die Filmszenen schlurft. Gefahr und Spannung werden simuliert durch penetrantes Ächzen und Hecheln, Schnaufen und ständiges "Scheiße -Scheiße" sagen des Hauptdarstellers, wenn der Fahrer unmotiviert in seine Richtung zuckelt.

Der Film wirkt wie von einem Amateurfilmer mit Freihandkamera aufgenommen. Die sehr fahrige Kameraführung wackelte auch bei statischen Szenen - bei großem Beamer-Bild bekommt man Kopfweh vom Hinsehen. Billige Machart erkennbar, z. B. wenn sich der Darsteller auf Asphalt wälzt und nach Wechsel des Blickwinkels auf Rasen. Positiv war, dass man vor übermäßig blutigen Darstellungen und Ekel-Effekten verschont blieb.

Der Film konnte uns acht, 20 bis 50 Jahre, nicht in seinen Bann ziehen. Sein Unterhaltungswert lag darin, über seine Schwächen zu lästern.
Spannend und gut gemachte Filme mit ähnlichen Themen: Duell, Fleisch, Spurlos, Breakdown

am
Ein zeitweise spannender aber sehr oberflächlicher Film. Was die Absichten des Entführers sind wird nicht klar.

am
An sich, ein gut gemachter Film, jedoch für einen Thriller etwas langweilig. Langezogene Szenen ohne Inhalt zur Story. Bis endlich was passiert, ist über die Hälfte des Film´s schon rum :-(

am
Also es ist ein mittelmäßiger Streifen der leider nicht viel Spannung aufkommen läßt. Wenn man mal garnix zum anschauen hat, OK.
Hush: 2,9 von 5 Sternen bei 230 Bewertungen und 32 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Hush aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit William Ash von Mark Tonderai. Film-Material © Ascot Elite.
Hush; 16; 10.09.2009; 2,9; 230; 0 Minuten; William Ash, Christine Bottomley, Stuart McQuarrie, Sheila Reid, Peter Wyatt, Robbie Gee; Thriller, Horror;