Der Mongole
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Der Mongole

'Der Mongole' (2007) erzählt von dem monumentalen Aufstieg des jungen Temudgin zu einem der legendärsten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1172. ... mehr »
'Der Mongole' (2007) erzählt von dem monumentalen Aufstieg des jungen Temudgin zu einem ... mehr »
293 Bewertungen | 36 Kritiken
3.15 Sterne
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DVD

-20%-20% RABATTDer Mongole
Der Mongole (DVD)
FSK 12
DVD / ca. 115 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Mongolisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:30.01.2009
EAN:5051890002112

Blu-ray

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Der Mongole (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray / ca. 120 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080i
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Mongolisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:30.03.2009
EAN:5051890001825

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Erschienen am:30.01.2009
EAN:5051890002112

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Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:30.03.2009
EAN:5051890001825

HandlungDer Mongole

'Der Mongole' (2007) erzählt von dem monumentalen Aufstieg des jungen Temudgin zu einem der legendärsten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1172. Temudgin (Tadanobu Asano), Sohn eines Khans, findet in dem Mongolenmädchen Borte (Khulan Chuluun) seine große Liebe. Eine Liebe, die Jahre voller Gewalt, Leid und Tod überstehen wird. Die Entführung Bortes durch einen verfeindeten Stamm gleicht Temudgin einer Kriegserklärung. Er zieht in einen opferreichen Kampf für seine Liebe und erkennt seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk vereinen und in eine sichere Zukunft führen.

FilmdetailsDer Mongole

Mongol / Dschingis - Greatness comes to those who take it.
07.08.2008
108 Tausend (Deutschland)

TrailerDer Mongole

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Cover

FilmkritikenDer Mongole

am
Der Film ist zwiespältig. Obwohl man epische Länge erwarten musste ziehen sich viele Handlungsstränge zäh hin. Dazwischen unterhält er ganz gut mit sehenwertern Landschaftsaufnahmen. Richtig in Fahrt kommt er mit den Schlachtszenen, welche wiederum sehr theatralisch und blutlastig daher kommen. Ich finde den Film durchaus sehenswert, kann ihn aber nicht uneingeschränkt empfehlen wg. dieser Widersprüche. Mangelnde Dramaturgie kann man eben nicht 2 Stunden lang ausgleichen mit tollen Landschaften und ein paar Gemetzeln. Selbst wer sich für die Kultur und Historie interessiert wird nicht sehr gut bedient. Hier hätte man auch mehr rausholen können.

ungeprüfte Kritik

am
Auch ein Film mit deutlichen Schwächen kann gut sein. Trotz holpriger Erzählung vermittelt der Film einen lebendigen Eindruck wie Dschingis Khan herangewachsen ist und zu einem der faszinierendsten Herrscher der Weltgeschichte reifte. Und er öffnet einen Blick auf eine ganz andere Kultur und Lebensweise als die unsere. Beides macht ihn sehr sehenswert.
Wer nur einen Actionstreifen sehen will, oder auf durchgängige Spannung Wert legt, der sollte ihn sich sparen.

ungeprüfte Kritik

am
"Der Mongole" hat mich etwas enttäuscht...Zwar bietet der Film schöne Landschaftsaufnahmen, heftige Schlachten und einigermaßen gute Schauspieler, jedoch zieht sich die Handlung eher zäh dahin...

Selbst Kultur- und Historiefans werden hier nur mäßig bedient...

Fazit: Ein schwacher "Mongole" aus dem man wesentlich mehr hätte machen können... Nur 3 Sterne

ungeprüfte Kritik

am
Hu! Ha! Dschingis Kahn!
Großartig bebildertes Historienepos das mir durchaus gefallen hat.
Schlachtengetümmel und auch ruhigere Szenen halten sich schön die Waage. Mit der Liebesgeschichte haben sie es vielleicht etwas übertrieben aber zu kitschig fand ich es dann doch nicht, war eher der rote Faden der durch den Film führt. Ist aber alleine schon sehenswert wegen der grandiosen Landschaftsaufnahmen. Das Filmen an Originalschauplätzen lässt den Film dann auch einigermaßen authentisch wirken. Geschichtlich ist das natürlich alles andere als 100% korrekt, aber ist ja auch keine Doku. Das Temudgin nun aber dermaßen als Gutmensch dargestellt wird - nun gut vielleicht revidiert sich das ja in den anderen Teilen. Wenigstens hat man daraus nicht so ein vor faschistoidem Pathos triefendes Machwerk wie 300 draus gemacht. (Ja, ja ich weiß, nur ne Comicverfilmung, fand ich trotzdem zum kotzen)
Merkwürdig waren auch die teilweise extremen Zeitsprünge in dem Film die aber vielleicht ja noch in den nächsten beiden Teilen aufgefüllt werden.
Soll ja angeblich eine Triologie werden.
Auf die freu ich mich nun auf jeden Fall und wahrscheinlich wird man das ganze erst am Ende richtig bewerten können.

ungeprüfte Kritik

am
bildgewaltiges Epos über das Leben des Dschingis Khan. Wer aber denkt, das hier ausschließlich die Kriegsherrschaft mit opulenten Schlachten dargestellt wird, der sieht sich getäuscht.
Hier wird das Leben in mehreren Epochen dargestellt. Erst das Leben als Kind, dann als Heranwachsender udn schließlich als Mann, der zuviel Böses gesehen und erlebt hat und dadurch den Wunsch hegt das mongolische Volk zu vereinen um weiteres Leid zu vermeiden.
Mich hat dieser Historienfilm absolut überzeugt wirkt er doch sehr realitätsnah und sehr überzeugend gespielt.
Sehr sehenswert

ungeprüfte Kritik

am
Die Geschichte des Dschingis Khan wird hier äußerst spannend und in wahrlich atemberaubenden Bildern erzählt.

Sommer 1172, Mongolei. Der junge Mongole Temudgin soll eigentlich einer jungen Merkitin versprochen werden, um endlich Frieden zwischen den beiden verfeindeten Mongolenclans zu gewährleisten. Doch bei einem Zwischenhalt lernt Temudgin seine zukünftige Liebe kennen. Sie werden einander versprochen, und damit beginnt die Leidensgeschichte Temudgins, der als Dschingis Khan in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Der Film beschränkt sich dabei auf die Jahre zwischen 1172, als Temudgin 9 Jahre alt ist, und dem Beginn der Herrschaft Dschingis Khans über die ganze Mongolei im Jahr 1206. Dabei führt uns die Geschichte an der Seite des Khan durch viel Leid, etwas Herzschmerz und das eine oder andere kriegerische Abschlachten. Dass "Mongol" trotzdem durchaus sehenswert ist, verdankt er eindeutig seiner Bildsprache. Die Landschaftsaufnahmen sind dabei genauso sehenswert und heutzutage ungewöhnlich wie Kulissen und Ausstattung. Darstellerisch sticht besonders Khulan Chuluun als Börte, Temudgins Frau, und Sun Honglei in der Rolle des Blutbruders und späteren Feindes Temudgins, Jamukha, ins Auge.

Anlasten kann man dem Streifen, dass es schon ein starker Zufall ist, dass in der Weite der Mongolei die Figuren des Plots genau dort auftauchen, wo sie müssen. Und auch Temudgin scheint aus einem ganz harten Holz geschnitzt, wird er doch gequält und gedemütigt, und trotzdem gibt er niemals auf und findet stets zu seiner Liebe Börte zurück (oder sie zu ihm).

Nominiert für einen Oscar in der Kategorie "Bester ausländischer Beitrag 2008" und für den Europäischen Filmpreis 2008 in den Kategorien "Beste Kamera" und "Publikumspreis", ist "Der Mongole" ein kleines, heute seltenes Stück bestens ausstaffierte und mit wunderschöner, sehr räumlicher Musik ausgestattete Regiearbeit. Es empfiehlt sich übrigens, dieses Werk unbedingt in der mongolischen Originalsprache anzuschauen!

ungeprüfte Kritik

am
"Der Mongole" ist ein Film mit atemberaubenden Bildern über das Leben von Dschingis Khan. Sensationell wird nicht nur die mongolische Landschaft in Szene gesetzt, sondern auch die zwischenmenschlichen Probleme Dschingis Khans wie etwa die schwierige Beziehung zu seinem Brude.

Ein Film, er es wert ist, gesehen zu werden.

ungeprüfte Kritik

am
Spannender, sehr brutaler Geschichtsfilm über einen Teil des Lebens des Dschingis Khan. Nur FSK 12 unpassend, eher zumindest 16 wenn nicht 18, da doch sehr brutal. Sehr gute, liebevolle Kostüme. GUte choreographie der Schlachten. EIn tiefgängiger ,anspuchsvoller Film für Liebhaber von Geschichte mit Action. Unbedingt ansehen.

ungeprüfte Kritik

am
Ob großes Kino oder nur Fensehen: Man sieht, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Für mich ist dieser Film großes Kino - gerade wegen seiner langsameren Erzählweise, als wir von amerikanischen Produktionen gewöhnt sind. Dazu ist er mit Riesenaufwand in der inneren Mongolei gedreht worden. Und Dschingis Khan mal sehr menschlich dargestellt zu bekommen, ist auf jeden Fall ein Gewinn. Zum Verständnis ist auf jeden Fall auch das "Making of" zu empfehlen.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film hat mir gut gefallen. Er erzählt die erste Hälfte vom Leben Dschingis Khan. Grandiose Landschaftaufnahmen und eine schöne Geschichte runden den Film ab. Die Handlung ist an manchen Stellen etwas holprig aber nicht unlogisch.

Vielleicht wurde etwas zu viel Wert auf die Rivalitäten zwischen den einzelen Mongolenstämmen Wert gelegt und nicht auf den eigentlichen Aufstieg Dschingis Khan. Zumindestens war mir nicht ganz klar wie er von wenigen hundert Kämpfern plötzlich zu mehreren zehntausend kam.

Mit der Entscheidungsschlacht gegen seinen größten Rivalen schoss man über das Ziel hinaus. Das plötzlich die Elemente den Sieg für Dschingis Khan bringen war dann doch zuviel des Guten.

ungeprüfte Kritik

am
der Einblick in die so ganz andere feundliche Kultur der früheren Mongolen wurde gut wieder gegeben. Dschingis Kahn, wie er aufwuchs und was er als Kind durchmachen musste um ein Kahn zu werden, mit welchen Widerständen er kämpfen musste und welche Werte die Mongolen damals hatten.... waren gut wiedergegeben. Wer nur Gemetzel und einen brutalen Kahn erwartet, der sollte Abstand von diesem Film nehmen. Hier werden auch wunderschöne Landschaften gezeigt und die Liebe

ungeprüfte Kritik

am
Geht so. Handwerklich ordentlich gemacht. Das Hauptaugenmerk des Film liegt aber eindeutig darauf, welche Tiefen die Hauptfigur durchmachen musste, bis er Herscher wurde. Die Höhen sind am Schluss in 5 Minuten erledigt. Teilweise auch etwas Kitsch und Patriotismus untergemischt.
Kann man ansehen.

ungeprüfte Kritik

am
Aufwändig gedrehter Historienfilm der wenig mit den üblichen Hollywoodstreifen gemein hat.Teilweise sehr schöne Naturaufnahmen und interessante Bildeffekte (bei den Porträtzeichnungen) machen den Streifen sehenswert, ist aber keine Kost für die Blockbuster-Fans angloamerikanischer Bauart. Die story erscheint eher verfilmte Legende als nahe an der historischen Realität. Vier Sterne gerade noch so erreicht, aber alles in allem okay.

ungeprüfte Kritik

am
Etwas langatmig aber durchaus sehenswert. Tolle Bilder und sehr schöne Landschaften. Wirklich nicht schlecht!

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am
Der Film war mittelmäßig, habe schon deutlich besseres gesehn, aber auch schlechteres :)

Wer will anguggen, wer nicht will, einfach stehn lassen, man verpasst nix :)

3 Sterne von 5!!!

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am
Der Film ist sehenswert, die Schauspieler allesamt zufriedenstellend.
Nur das Ende ist holperig und offen. Dies ist eigentlich nur für eine Fortsetzung vorgesehen. Dazu ist es zweitrangig, ob die Historie so zutreffend ist.

ungeprüfte Kritik

am
Ein Film mit Längen der aber vom Thema her echt fesselnd sein könnte.Man kann sich diesen Film antun versäumt aber nichts wenn man es nicht tut. Es gibt schlechtere Filme aber auch wesentlich bessere. 2 von 5 Helmchen.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film ist unterhaltsam aufgemacht und auch spannend. Ich wünsche mir aber einen zweiten Teil, in dem wie zB in "Alexander" auch gezeigt wird, wie dem großen Feldherr dann das gelingt, für das er in der Geschichte bekannt ist.

ungeprüfte Kritik

am
Oberflächliche Heldensaga vorrangig über Kindheit und Jugend des späteren Dschingis Khan, angereichert mit schönen Landschaftstotalen und einigen blutigen Gemetzeln. Die Persönlichkeit von Dschingis Khan wird nur ansatzweise erkennbar. Merkwürdigerweise spielen ein Japaner und ein Chinese in den beiden männlichen Hauptrollen - zwei einander in Hassfreundschaft verbundene Mongolenfürsten.

ungeprüfte Kritik

am
Leider endet der Film genau da, wo bei mir das meiste Interesse lag. Nämlich wie Dschingis Kahn es geschafft hat, die halbe Welt zu erobern. Er hat meinen Erwartungen nicht entsprochen.

ungeprüfte Kritik

am
Ich fand den Film weder langweilig, noch finde ich das er zu lang gewesen wäre. Im Gegenteil. Zum Schluß hin, hätte ich mir noch mehr gewünscht, da er ziemlich schnell zu Ende ist.
Der Film war spannend, vor allem aber interessant und die Landschaftsaufnahmen sind auch sehr gelungen. Die Schlachten sind sehr blutig aber gut gemacht.

ungeprüfte Kritik

am
War ein super Film , war etwas sehr lang gezogen aber trotzdem sehr Interessant anzusehen .
Also ich gebe dem Film Note 2

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am
Der film ist mjir einfach zu langatmig. Technishc gut gemacht, aber die Story zu Platt. Hab schon bessere Filme gesehen. Hatte bis zum Schluß durchgehalten. Denke aber dass war es nicht wert. Muss man nicht gesehen haben.

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am
Hallo erstmal,also ich als Asia Fan fand den Film sehr spannend,manchmal bisle unsinnig aber trotzdem ein sehr guter film.
Den kann man sich ruhig ansehen.

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am
Keine Geschichtslektion, fast (reine)-teils blutrünstige - Phantasie. Dies sollte einem bewußt sein. Es geht ausschließlich um einen Mongolen, der (noch) nicht Dschingis Khan ist. Da man aus dieser Zeit wenig weiß hat das russische Filmteam sich eine Geschichte ausgedacht, die vorwiegend spekulativ ist - geschichtlicher Wahrheitsgehalt als Zufallssache. Bedenklich, wie im Zusatzmaterial das Filmteam den (ausgedachten) Menschen zum Vorbild auswählt und auf ein "neues Bild" von Dschingis Khan hofft- Von der Geschichte des Protagonisten abgesehen erscheint auch die gesellschaftliche Darstellung nicht immer plausibel. Im Gegensatz zu der Geschichte als Ganzes ist das Team in den Details (gelungene Requisiten) auf Authenzität bedacht, auch bei der Auswahl der Schauspieler - teilweise. Die meisten Zuschauer werden freilich den Unterschied zwischen Japanern (der Hauptdarsteller) und Mongolen nicht erkennen.
Teils langatmig, was freilich zur Landschaft paßt und natürlich auch "Echtheit" vermittelt. Eine überaus schöne Mäanderlandschaft wird manchem, der den Trailer gesehen hat, schon genügen den Film sehen zu wollen. Aber es gibt nicht nur diese zu sehen. Auch das Coverbild verspricht mehr Ästhetik als gehalten wird. Nach dem vielversprechenden Trailer trotz Stärken etwas enttäuschend. In Russicher Tradition eine Reihe sehr blutiger Kampfscenen. FSK 12 ist für mich unverständlich. Auch 14 Jahrigen würde ich diesen Film nicht zeigen! Ich empfehle FSK 16.

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am
Wie man es für solche Filme kennt muss der „ Held „ erst Demut erfahren um zu wahrer große zu gelangen. Doch leider erfährt dieser Mongole hier die ersten 90 Minuten nur Demut und nichts anderes, was sehr träge mit anzusehen ist dann nimmt der Film allerdings fahrt auf aber genau dann wenn man sich endlich mit dem Film angefreundet hat endet er auch schon wieder. Hatte etwas erwartet wie: The Nomad oder Attila aber weit gefehlt. Sehr sehr schade um diesen Film. Auch die einzelnen Charakter sind nur mäßig gut gespielt man bekommt keinen wirklich guten Zugang zu ihnen. Man schaut ihn und ist danach wenig begeistert.
Ich glaube ohne die F.FWD Taste der Fernbedienung nur bedingt zu genießen.

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am
Langweilig. Ich finde aus dem Thema hätte man wesentlich mehr machen können. Erst nach knapp einer Stunde kommt mal ein bisschen Action in den Film, die dann aber auch sofort wieder vorbei ist. Erst am Ende wirds dann nochmal intressant. ich kenne Dokumentationen in ZDF, die besser sind und mich mehr fesseln. Ich war so froh, als der Film endlich vorbei war.

ungeprüfte Kritik

am
Bei diesem Film kann man echt die Geduld verlieren.

Technisch ist er einwandfrei, aber die "Handlung"...
Alle 5 Minuten wird jemand entführt, alle 10 Minuten wird jemand befreit.
Das Spiel geht so lange bis es eine grosse Schlacht gibt und dann ist der Film vorbei.

Als Fernsehfilm OK. Es handelt sich ja auch um eine Pro 7-Produktion. Wahrscheinlich machen die Werbeunterbrechungen sowas erträglicher.

Aber grosses Kino sieht anders aus.

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am
leider entäuschend, hab mir mehr erhofft.
ziemlich zäh und an einigen stellen mehr als unglaubwürdig.
auch lückenhaft.
-> wird mehrmals gefangen genommen, kann entkommen und hat auf einmal ein heer/clan/mitstreiter ohne das der film darauf eingeht wie er die leute dazu bewogen hat. und das mehrmals -.-

nicht zu empfehlen.

ungeprüfte Kritik

am
Der Mongole hat mich sowas von enttaeuscht. Die Story ist sehr sehr lahm, hat man kaum Lust, den Film bis zum Schluss anzuschauen. Obwohl ich solche Historienfilme mag, aber das muss man sich echt nicht antun. Nicht empfehlenswert.

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am
war einseitig für mich, meinen opasagt er war nicht schlecht.kam schlecht in den film rein ist reine ansicht sache,ich fand ihn einfach nicht gut.

ungeprüfte Kritik

am
Stark angefangen, dann aber irgendwie verzettelt, vermutlich das Drehbuch drei Mal umgeschrieben, um dann in der Hälfte des Khan-Lebens abzubrechen und den Rest dem historischen Wissen oder der Fantasie des Zuschauers zu überlassen. Irgendwie wohl ein typisch russisches Produkt: als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

ungeprüfte Kritik

am
Lahme Story.. Der Hauptdarsteller kommt irgendwie nie in Action.. Quatscht nur rum. Erst brauch er Hilfe, dann verrät er selbst seine Freunde.. Kam irgendwie nicht ganz mit. Muss aber eher an der überzogenen Länge gelegen haben.
Schöne Landschaft, aber die hab ich hier bei mir auch. Hab mir etwas mehr Leidenschaft erhofft. Zieht sich unheimlich.

ungeprüfte Kritik

am
Kann mich nur anschließen, Kein guter Film, Geschichte wird auch nicht viel geboten, und nur Landschaftsaufnahmen reichen nun mal nicht für einen Film, also Finger weg von diesem Film

ungeprüfte Kritik

am
Look und Ambiente sind schön gemacht. Die Handlung scheint sich grob an Dschingis Khans überlieferte Biografie zu halten. Insofern wird auch etwas Bildung vermittelt. Aber es gibt auch ein paar Längen zu durchstehen. Das digitale Blut spritzt in der Mongolei mehr in Tropfenform als im Westen. Der Film endet leider, bevor es richtig los geht mit der bekannten Dschingis Khan Action. Vor allem der authentische Look bringt hier die Punkte. 3,2 Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
Kein guter Film, die Story ist auseinandergehackt in meinen Augen. Die Action kommt zu kurz eindeutig, naja und die Story ist auch nicht der Brüller, wenigstens war die Landschaft nett anzusehen, diesen Film muss man nicht umbedingt gesehen haben.

ungeprüfte Kritik

Der Film Der Mongole erhielt 3,2 von 5 Sternen bei 293 Bewertungen und 36 Kritiken.
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FilmzitateDer Mongole

Deine Online-Videothek präsentiert: Der Mongole aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Tadanobu Asano von Sergei Wladimirowitsch Bodrow. Film-Material © X Verleih.
Der Mongole; 12; 30.01.2009; 3,2; 293; 0 Minuten; Tadanobu Asano, Khulan Chuluun, Ji Ri Mu Tu, Sai Xing Ga, Su Ya La Su Rong, Bao Di; Abenteuer;