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Oxford Murders

Nach dem Bestseller 'Die Pythagorasmorde' von Guillermo Martínez.

Frankreich, Großbritannien, Spanien 2008 | FSK 16


Álex de la Iglesia


Elijah Wood, John Hurt, Leonor Watling, mehr »


Krimi

3,0
333 Stimmen

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Erschienen am:28.11.2008

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Handlung von Oxford Murders

In Oxford wird Mathematikstudent Martin (Elijah Wood) Zeuge einer mysteriöser Mordserie, als seine Vermieterin hinterhältig erschlagen aufgefunden wird. Martins Professor Arthur Seldom (John Hurt) und er versuchen, die Identität des brutalen Serienkillers aufzudecken. Dieser hinterlässt bei seinen Mordopfern eine Reihe von rätselhaften Symbolen, hinter denen die beiden eine logische Gleichung vermuten, die sie auf die richtige Spur bringen soll. Doch bei der Lösung des ausgeklügelten, makabren Puzzles entfaltet sich den beiden eine Wahrheit, die jenseits ihrer Vorstellungskraft liegt...

In 'Oxford Murders', Elijah Wood ('Der Herr der Ringe') als Martin, John Hurt ('Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels') als Arthur Seldom, Leonor Watling als Lorna, Julie Cox als Beth und Jim Carter als Inspector Petersen spielen die Hauptrollen in diesem raffinierten und stylischen Mystery-Krimi, den Kultregisseur Álex de la Iglesia ('Perdita Durango') nach einem internationalen Bestseller von Autor Guillermo Martínez inszenierte.

Film Details


The Oxford Murders / Los crímenes de Oxford / Crimes à Oxford


Frankreich, Großbritannien, Spanien 2008



Krimi


Mathematik, Literaturverfilmungen, Studenten, Mord, Universität



16.08.2008


Darsteller von Oxford Murders

Trailer zu Oxford Murders

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am
...ein intelligentes Kammerspiel, das mehr den Verstand als das Gefühl anspricht. Manchmal etwa zäh - aber immer spannend und fordernd. Für Liebhaber intellektueller Herausforderungen ein Genuss...

am
"Oxford Murders" gelingt es immer wieder atmosphärisch zu punkten, dann wenn er rabiat aber stimmungsvoll britisches Flair, organische Morbidität und kesse Liebeleien zeigt. Dennoch kann der Film von spanischen Regisseur Alex De La Iglesia nicht voll überzeugen, denn "Oxford Murders" hat ein großes Problem: Er redet zuviel. Nichts gegen Dialoge und auch nichts gegen die andauernden Erklärungen des zwei Hauptfiguren, aber irgendwann quellen einem die philosophischen und mathematischen Begriffe aus den Ohren und das Ziel dieser, pardon, Klugscheißerein wirkt fast schon hochnäsig und bringt den Film nicht wirklich weiter. Dennoch ist "Oxford Murders" nicht wirklich übel und bietet eine gute Auflösung die vielleicht nicht so clever und überraschend ist wie es die Macher gerne hätten, aber ein mittleres Aha- Erlebnis gibt das Finale, trotz des ewig erscheinenden Schwadronierens, durchaus her.

am
Wow. Ich bin wahnsinnig positiv überrascht. Vor allem von Elijah wood, der mir in anderen Filmen, ausser Herr der Ringe überhaupt nicht gefallen hat. Hier ist er aber sehr gut. Tolle Story, die immer wieder überrascht. Nach zwanzig Minuten dachte ich, dass ich den Mörder kenne, dann dachte ich kurz vor Schluss, dass alles klar ist und der Fall damit abgeschlossen ist und dann kommt es doch noch zu diesem überraschendem Ende. Die vielen intelektuellen Dialoge passen super in den Film und man kann ihnen auch als Nicht-Genie gut folgen. Es wird sehr viel geredet, was auch manchmal etwas zäh wird, aber trotzdem bleibt der Film spannend. Super. Kann ich nur empfehlen.

am
Spannender komplexer Film mit einer erstklassigen Besetzung. Natürlich glänzt John Hurt. Aber der kleine Zwerg aus Herr der Ringe spielt ebenfalls sehr gut. Wer Thriller ohne Blut und mit Grips mag - leihen.

am
Thematisch zunächst auf den Spuren von Dan Brown wandelnd, übertrifft der Film zumindest die Dan Brown-Verfilmungen hinsichtlich Spannung und Realitätsbezogenheit bei weitem. Ein hervorragendes Darsteller-Ensemble, aufwändige Locations und ein verzwickter, aber immer nachvollziehbarer Plot sorgen für Unterhaltung mit Hochgenuss.

am
Kann auch nicht ganz verstehen warum hier so viele schimpfen. Ist halt nicht viel Blut und Spiel und der viel weiß trotzdem wie man mit Spannung und Grips punkten kann.

am
Nun - ich kann nicht verstehen, weshalb man diesen Film unter 4 bewertet. Ist es das Unverständnis der Kritiker?

Aus meiner beschränkten Sicht ein sehr guter Film, welcher den Geist (zumeist nicht gegeben) bis zum Schluss wach hält. Um den Film richtig gut zu finden ist selbstverständlich Grips von Nöten. Dieser Film polarisiert genau deswegen. => IQ hoch => sehen!

MfG
Alex

am
Und hier auch mal wieder ein sehr intelligenter und einfallsreicher Kriminal-Thriller, der so nur im Kino und wohl kaum im wahren Leben stattfinden kann. OXFORD MURDERS hat so ziemlich alles was ein Streifen dieses Genre benötigt: Ein phantasievoller und auch so noch nicht existenter Plot, überraschende Wendungen, stark agierende Schauspieler, interessante Figuren und bisweilen gar eine horror-ähnliche Inszenierung. Nur eines kann OXFORD MURDERS nicht immer so richtig aufbringen: Spannung. Gleichwohl insgesamt 3,60 Mathematik-Sterne mit vielen Lösungswegen.

am
gut durchdachter und hochintelligenter Krimi, der leider sehr Dialoglastig ist und dann irgendwann auch seine Längen bekommt. Dennoch ist der Film durchaus spannend und bietet ein gutes Finale mit einer doch unerwarteten Lösung des Falls.
Die Darsteller sind sehr gut in ihren Rollen und sorgen so für die richtige Atmosphäre.
Den Film kann man sehr empfehlen wenn man einen gut verschachtelten Krimi sehen möchte, bei dem man nicht nach 2 Minuten weiß wer der Mörder ist. Daher 3,5 Sterne

am
Ein intelligenter Streifen dessen Vorzüge erst ab der Mitte zum Tragen kommen. Dann baut sich eine knisternde Spannung um das Rätsel des angeblichen einen Mörders auf bis zum Ende mit einer kleinen Überraschung für den Zuschauer. Hat man die Eintönigkeit des ersten Drittels überstanden, wird man mit einem interessanten Katz und Maus Spiel belohnt. 3-4 Sterne!

am
Spannende Story mit Verwirrungen und unerwarteten Überraschungen. Das Ende doppelt überraschend. 1* Abzug wegen der katastrophalen Längen in der 1. halben Stunde in den Hörsälen mit philosophischem mathematischem Gefasel. Die Spannung baut sich langsam auf und hält dann bis zum Ende an. Wegen der Längen hätten wir fast nach 20 Minuten das Handtuch geworfen. Kein humorvoller Krimi a la Barnaby, der kaum zu erreichen ist, aber trotzdemm solide und spannend.

am
Dieser Film ist ein Kunstwerk! Anfangs "plätschert" der Film ein wenig vor sich hin, während vom Zuschauer unbemerkt der Handlungsbogen aufgebaut wird. Ab dem ersten Mord lässt einen dann der Film nicht mehr los. Nicht etwa - wie in vielen anderen Filmen - durch ein Zeitdruck-Element ("Bombe tickt" o. ä.), sondern weil die Zahl der Möglichkeiten und die Anzahl der Verdächtigen ansteigt. Deswegen sind auch die vielen Dialoge nicht störend, sondern tragen das ihre dazu bei. Also kein Film zum nebenher schauen sondern zum aktiven Mitdenken.

Zwischendurch verpasst der Film so manchem Zuschauer (wie mir) eine schallende Ohrfeige (Stichwort: "Idiotenreihe") und die Auflösung bietet Überraschungen.

Wer anspruchsvolle Filme zum Mitdenken mag, ist hier genau richtig.

am
1, 1, 2, 3, 5, 8, 13 ... Mathematische Formeln plus Universität Oxford plus Alex de la Iglesia, das klingt wahrlich nicht nach der Definition einer allseits empfehlenswerten DVD-Erscheinung. Da muss man schon ausgeschlafen sein, wenn man den Ausführungen wie denen über die Fibonacci-Folge als einer unendlichen Folge von Zahlen, bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition der beiden vorherigen Zahlen ergibt, auch wirklich folgen will. Warum man der Logik nicht folgen muss, warum nichts vorausberechnet werden kann und manches gegen Ende der OXFORD MURDERS und auch in Bezug auf die Vorurteile des Zuschauers anders verläuft als erwartet, dafür ist ein Mann verantwortlich: Regisseur Alex de la Iglesia. Der Spanier - geboren 1965 in Bilbao - blieb mir früh in Erinnerung mit seinem AKTION MUTANTE (1993). So etwas Skurriles ist selten im filmischen Bildgedächtnis hängen geblieben; lesen Sie sich die Inhaltsangabe zu diesem Titel bei Video Buster durch und Sie werden nachvollziehen können, was ich meine. Seine Nachfolgeprojekte wie EL DIA DE LA BESTIA (1995) und PERDITA DURANGO (1997) fügten sich nahtlos in dieses Kabinett von filmischen Abstrusitäten ein. Schon voraus zu ahnen, dass es 2004 mit EIN FERPEKTES VERBRECHEN (kein Schreibfehler) keinen Schritt weiter auf das Mainstream-Publikum zuging.

Ausgerechnet habe ich mir also unvoreingenommen einen spannenden Filmabend mit den OXFORD MURDERS (2008), die Rechnung ging trotz mehrerer Unbekannter tatsächlich auf. Die Besetzung provoziert vielerlei Kommentare, doch ist sie zumindest eines: überraschend. Nur bei der zentralen Figur des Professors Arthur Seldom wollte Regisseur de la Iglesia kein Risiko eingehen, und so konnte er Altstar John Hurt engagieren. Hört, hört: John Hurt. Der Mann, dem im Science-Fiction-Meilenstein ALIEN (1979, Regie: Ridley Scott) das titelgebende außerirdische Leben aus dem Bauch schlüpfte. In über einhundert Kinofilmen hat der gebürtige Engländer inzwischen sein schauspielerisches Können gezeigt und so hilft seine zuverlässige Darstellung auch den OXFORD MURDERS. Eine Unbekannte weniger in der Rechnung. Glaubhaftigkeit der Darsteller ist ein wichtiger Faktor zum erzielten filmischen Ergebnis, denn das Konstrukt der Story ist zugegebenermaßen hanebüchen. Es ist eine dieser Kriminalgeschichten, die an die (guten) alten Zeiten eines Sherlock Holmes oder zumindest einer Miss Marple anknüpfen wollen, ja der Protagonist wird im Verlauf von einer Geliebten sogar liebevoll "Sherlock" genannt.

Ausgerechnet haben sich die zahlreichen Produktions- und Verleihfirmen, ein Konglomerat mehrerer europäischer Geldgeber, dass eine Summe - berechnet aus Versatzstücken der Vergangenheit und einem logisch erschließbaren Muster - für eine Mordserie gleich ein filmisches Größeres ergibt. Weltkriegsbilder dienen als Eröffnung, Museumsstücke erscheinen im Bild, schwere Kunstbände aus der Unibibliothek oder der ortsansässigen Bücherei werden gewälzt. Mit angeblichen Fakten soll ein fiktiver Thriller mystifiziert werden. Dabei geht es nicht um DAS VERMÄCHTNIS DER TEMPELRITTER (2004) oder DES GEHEIMEN BUCHES (2007), auch soll nicht der DA VINCI CODE (2006) entschlüsselt werden. Hier sind die Zutaten überschaubarer und weniger auf Action-Sequenzen angelegt. Es wird stattdessen mehr Wert gelegt auf Großaufnahmen der Gesichter statt auf Großszenarien. Ob es an der guten Auflösung des präsentierten Bildmaterials oder der Präsenz der Schauspieler liegt: Die Figuren wirken sehr intensiv, obwohl ihre Reaktionen - vor allem auf das andere Geschlecht - nicht immer (logisch) nachvollziehbar bleiben.

Ausgerechnet Elijah Wood, das war ein Kritikpunkt im Vorfeld. Wood, der seine Hobbit-Verkörperung in Neuseeland nicht mehr los zu werden scheint. Dabei hatte er doch in ALLES IST ERLEUCHTET (2005) eine überzeugende Hauptrolle schultern können, war im gleichen Jahr in SIN CITY genial besetzt und zeigte sich in seiner Rollenwahl wie in HOOLIGANS (2005) außerordentlich mutig. In OXFORD MURDERS jedenfalls wirkt er solide, lässt mit seiner wenig trainierten Physis den Mathematikstudenten angenehm glaubhaft erscheinen. Ob es ebenso glaubhaft ist, dass seine Schauspielpartnerinnen Julie Cox (als musikalische Beth) und Leonor Watling (als sinnliche Lorna) ihre Lust kaum zügeln können? Die Lust, der Filmhandlung zu folgen jedenfalls, lässt beim Zuschauen nicht nach. Alex de la Inglesia zeigt sein Können mit sorgfältig nacheinander inszenierten Handlungsabschnitten. Manchmal springt die Chronologie, wie vor und nach dem Titelvorspann (die Vorlesung des Professors), und verleiht dem Gezeigten die nötige Tiefe. Beeindruckend ist eine Plansequenz nach etwa einem Drittel des Films, in der sich die Wege der Personen auf der Straße wie zufällig kreuzen. Trotz einiger digitaler Trickblenden gleiten die technischen Raffinessen niemals ab und werden im Gegensatz zu manch Hollywood-typischen Kameraspielereien sinnvoll eingesetzt. Lange Rede: Was sollte man an OXFORD MURDERS auszusetzen haben? Dass er ein wenig hölzern wirkt, in seiner traditionell angehauchten Umsetzung, dass einige Figuren leicht schablonenhaft wirken, das Drehbuch manchmal mehr will als die Grundidee hergibt? Diese Punkte sind in der Abschlussrechnung verzeihlich, denn der Film schafft einen merkwürdigen Spagat zwischen traditioneller Krimigeschichte und einzigartigen oder zumindest eigenartigen Elementen. Ob es an der vorgerückten Stunde lang? Die Laufzeit über 107 Minuten kam beim Anschauen gefühlt sogar länger vor. Selten ein gutes Zeichen, aber hier mag es der Ansammlung an Szeneneinfällen und Handlungswendungen zugute gehalten werden. Mit den Charakteren jedenfalls hat man sich fast zwei Stunden gut in das Oxford der 90er Jahre eingelebt und hat ihre anregenden Geschichten um mathematische Rätsel und historische Kriminalfälle auch recht gespannt miterlebt. Die Chemie zwischen dem Amerikaner Wood, der Britin Cox und der Spanierin Watling zumindest sollte ein gewisses Interesse wecken. Dass als Sport einmal Squash im Film präsentiert wird, ist bezeichnend: Zwar hat man schon des Öfteren gesehen, dass sich attraktive Filmfiguren im sportlichen Wettkampf näher kommen, aber im Squash-Court erzeugt das eine ungewohnte Sehgewohnheit. Nebensächlichkeiten zwar, die Alex de la Iglesias Werk jedoch über den Durchschnittsthriller heben und unterm Strich einen unberechenbaren Filmabend bescheren. Darauf können Sie zählen.

Zur Vertiefung des Erzählseitenstranges um die berühmte Chiffriermaschine sei aus dem Video Buster Filmarchiv der Michael Apted Film ENIGMA - DAS GEHEIMNIS (2001) mit Kate Winslet empfohlen. Sollte bei dem ein oder anderen im Anschluss an die OXFORD MURDERS der gedankliche Stein ins Rollen gebracht worden sein, dass sich eventuell doch die gesamte Welt um uns herum durch Zahlen berechnen lässt, der könnte sich zunächst mit Ron Howards Oscar-gekröntem A BEAUTIFUL MIND - GENIE UND WAHNSINN (2001) warmdenken, um dann mit Darren Aronofskys PI - SYSTEM IM CHAOS (1997) vollends den mathematischen Verstand zu verlieren.

am
Wer Alex de la Iglesias Werke kennt, der weiß, dass einen hier kein normaler Film erwartet. Das aber der Meister des anarchisch-absurden Fantasyfilmes mal einen derartig lahmen Mainstreamstreifen hinlegen würde - Enttäuschend! "The Oxford Murders" wirkt in hohem Grade theatralisch und überzeichnet. Insbesondere der russische Austauschstudent wird durch gnadenloses Overacting zu einer völlig unglaubwürdigen Karikatur degradiert. Auch Elijah Wood wirkt komplett fehl am Platze, weil die Chemie zwischen ihm und seinen weiblichen Gegenparts absolut nicht hinhaut. Einzig John Hurt ist mal wieder über jeden Zweifel erhaben. Wenn man diesen Film sieht, dann langweilt man sich schnell. Er ist viel zu theoretisch und bietet wenig Unterhaltung. Die meisten Figuren wirken unsympathisch und gerade Hurt und Wood verfallen immer wieder in pseudo-mathematische und philosophische Endlosgespräche, denen man alsbald nicht mehr folgen mag und die nicht echt wirken. Die Dialoge scheinen bemüht um schlau zu wirken, dabei sind sie schrecklich gestelzt. Kurz gesagt, man labert sich zu Tode. Selbst in Bettszenen wird diskutiert. Durch seine vielen naturwissenschaftlichen und hoch interessanten Thesen und Erläuterungen verliert der Film seine eigentliche Intention, nämlich das Erzählen einer Kriminalgeschichte, komplett aus den Augen. Fazit: Intelligent oder nicht - Schnell weiß man gar nicht mehr worum es geht und wird unnötig verwirrt, weil die Szenerie unglaubwürdig und langweilig ist.

am
Durchschnittlicher Film. Die Starbesetzung kann auch nicht über gewisse Logigfehler hinwegtäuschen.

Komisches Ende nach einem langen durchdachten komplizierten Dechifriermodus, dem wohl nur die intelligenteren Zuschauer folgen können: Ein Busfahrer ist der Mörder!

reichlich blöd.

am
Hatte eigentlich einen spannenden Thriller mit leicht mystischen Einschlägen erwartet - musste dann aber kämpfen um bis zum Ende durchzuhalten. Aus der Geschichte hätte man sicherlich einen guten und vor allem spannenden Film machen können, was hier nach meinem Geschmack nicht gelungen ist. Der Film entwickelt kaum und wenn dann nur mäßig Spannung und hat einige Längen. Die hier so oft erwähnte schauspielerische Klasse der Akteure blieb mir wohl auch verborgen. Schade.

am
Die Dialoge sind sehr platt. Die Handlung verzettelt sich an einigen Stellen. Außerdem ist es praktisch nicht möglich einen Bezug zu den Charakteren aufzubauen. Ich kann diesem Film daher niemanden wirklich empfehlen....

am
Der Film ist spannend bis zum Schluß. Am Anfang zwar etwas schleppend und sehr viel Dialoge, aber der Film ist auf jedenfall sehnenswert. Ich kann ihn nur empfehlen.

am
Habe mehr Spannung von einem guten Krimi erwartet. Dieser Film ist sehr langatmig und langweilig. Man kann seinen Fernsehabend wirklich spannender verbringen. Nicht sehenswert.

am
Lächerlich - nicht authentisch - pseudointellektuell - grauenvoll

Ich kann jedem nur abraten einen seine Zeit für diesen Film zu opfern...

am
Wenig ansprechender Film, ich kann die positiven Rezensionen der anderen User nicht teilen. Langweilige Darstellung, langatmige Geschichte, fehlende Lebendigkeit im gesamten Movie.

am
schwach fande ich diesen Film habe ihn auch nicht bis zum Ende geschaut, Wiliam Hurt und auch Eliah waren nicht gut.

am
Nicht wirklich spannend. Bessere Filme über Mathematik gibt es auch. Das hat auch nichts mit intelligenter Unterhaltung zu tun, denn dann würde es Sinn machen.

am
Ziemlich enttäuschend. Habe weder einen Action-Kracher, noch einen Horror-Slasher oder einen brutalen Thriller erwartet. Sondern ein gut gemachtes, spannendes Krimi Drama, mit einer durchdachten Geschichte und guten Schauspielern. Und: Nix wars ! Die Story ist ziemlich öde, und der Film glänzt in punkto LANGEWEILE. Habe mich wirklich selten so gelangweilt. Die schauspielerischen Leistungen sind ganz o.k.. Allerdings sind die vereinzelten Charaktere ziemlich (ich nenne es mal) komisch, unsympathisch und wirken auch nicht wirklich realistisch. Ausserdem sind die Dialoge teilweise "unterirdisch" - ich kann mir je vorstellen, dass in Oxford (wo die Geschichte spielt) vielleicht andere Umgangsformen herrschen, als bei der "Normalbevölkerung", aber die im Film gebrachten Dialoge sind halt einfach nur gekünstelt und blöd. Die ersten 40 Minuten sind wirklich nur zum einschlafen. Ich habe es dann aber doch ca. 70 Minuten geschafft. Dann bin ich eingeschlafen. Ich habe auch keine Lust mehr, den Film zu Ende zu schauen. Und das sagt Alles über den Film aus. Normalerweise, würde ich für die Qualität vielleicht noch einen 2. Stern vergeben (den der Film bestimmt trotzdem irgendwo verdient hat) - aber ich bin zu enttäuscht, Deshalb nur 1 Stern.

am
Inspektor Barnaby ist viel unterhaltsamer und spannender als Oxford Murders. Ich war sehr enttäuscht von diesem Film. Keine Tiefe, die herausragenden schauspielerischen Leistungen!

am
Bäähhh, so was von schlecht,habe nach einer dreiviertel Stunde abgeschaltet. Lahm,langatmig und nach einem langen Arbeitstag kommt das Sandmännchen garantiert schon bald.

am
Schlechter und langweiliger Film.Hatte mir mehr erhofft, alles wirkt so hölzern, habe ihn auch nicht zu Ende gesehen und das sagt schon alles.

am
der vorangegangenen Kritik kann ich nur zustimmen. Relativ langweiliger und vorhersehbar umgesetzter Film in einer Pseudo-IQ Rahmenhandlung.

am
Ich habe mir bei der Besetzung viel mehr versprochen. Es ist ein langatmiger Film ohne Höhepunkte, für mich nicht sehenswert.

am
From a film perspective this film was BAD! Bad script, bad directing, good actors can't make a bad script good. Why do I know, because I worked in the film business long enough in America to know.... A film needs to be followed by people that don't have a Phd in Math or are not Stephen Hawking! And what was up with the spaghetti on the chest Alex de la Iglesia?

The moral of this movie? Directors shouldn't write their own screenplays!
Oxford Murders: 3,0 von 5 Sternen bei 333 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken

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Oxford Murders; 16; 28.11.2008; 3,0; 333; 0 Minuten; Elijah Wood, John Hurt, Leonor Watling, Julie Cox, Jim Carter, Michael Mears; Krimi;