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Asterix bei den Olympischen Spielen
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Asterix bei den Olympischen Spielen (DVD)
FSK 6
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Zusätzliche Filminfos
Erschienen am:21.08.2008
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FSK 6
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Erschienen am:21.08.2008
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Asterix bei den Olympischen Spielen in HD
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Erschienen am:21.08.2008
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Asterix bei den Olympischen Spielen in SD
FSK 6
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Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
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Erschienen am:21.08.2008
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Handlung von Asterix bei den Olympischen Spielen

Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoit Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen...

'Asterix bei den Olympischen Spielen' ist eine der aufwändigsten Kinoproduktionen, die je von einem europäischen Team bewältigt wurde. In der internationalen Co-Produktion der 'Constantin Film' wurde mit einem Staraufgebot aus acht verschiedenen Ländern unter der Regie von Thomas Langmann und Frédéric Forestier einer der beliebtesten 'Asterix' Comics aller Zeiten für die große Leinwand verfilmt. An der Spitze brillieren die Leinwand-Stars Gérard Depardieu als Obelix und Alain Delon als Julius Caesar. Der unvergleichliche Asterix wird erstmals vom beliebten französischen Schauspieler und Comedian Clovis Cornillac verkörpert. In weiteren Hauptrollen glänzen Ste?phane Rousseau ('Invasion der Barabaren') sowie das italienische Model Vanessa Hessler (in Deutschland bekannt als das Gesicht der 'Alice' Kampagne). Die deutschen Fans dürfen sich auf einen Auftritt von Star-Comedian Michael Bully Herbig als Chef von Brutus' Leibwache freuen.

Film Details


Astérix aux Jeux Olympiques / Asterix at the Olympic Games


Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien, Spanien 2008


,


Komödie, Abenteuer


Comicverfilmungen, Asterix & Obelix, Olympische Spiele



31.01.2008


1.6 Millionen



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am
Hoffentlich ist jetzt endtlich Schluss!!!!

Nach dem schon der Vorgänger nicht so doll war, ist diese Fortsetzung auch nicht gerade besser. Der Film soll keinen geschichtlichen Aspekt verfolgen, sondern einfach nur Spaß machen. Dummerweise tut er auch das nicht, den die Schauspieler sind auch nicht die besten und obendrein spielen auch noch Stars wie Michael Schumacher oder Fussballprofis wie David Beckham oder Zinedine Zidane mit, die überhaupt nicht Schauspielern können und nur durch ihren Namen vermarktet werden.
Nur das Olympische Wagenrennen kann für Lacher sorgen, aber dann wird alles plötlich wieder so ausgeschlachtet, so das man nur noch den Kopf schütteln kann.

FAZIT:
Mann kann nur noch hoffen das eine Fortsetzung in alt gewohnter Zeichentrick manier kommt, den auch der Fun-Faktor der Real-Verfilmung nimmt immer mehr ab, und die noch wenig vorhandenen Witze sind eher was für Erwachsene.

Nur für eingefleischte Asterix-Fan´s zu empfehlen

am
einfach nur schlecht!
Ich bin bekennender Asterix-Fan, stolzer Besitzer aller Comics und der bisherigen Filme. Dieser Film ist mit Abstand der schlechteste von allen! Vielleicht hätte man sich etwas mehr am Comic orientieren sollen. Der Film ist überladen an unoriginellen Einfällen und wirkt dadurch eher einschläfernd als unterhaltend. Ich war sehr enttäuscht!

am
Schrott! ! !
Der Film ist absoluter Müll, kommt fast komplett aus dem Computer, wobei die meisten PC-Spiele besser aussehen als das hier!

am
Mit Schirm Charme und Idefix
Ich fand den Film kurzweilig und voller Gags, bei denen ich im Kino laut gelacht habe. jetzt auf DVD hat mich einiges immer noch zum lauten Schmunzeln (;-) gebracht. Ich verstehe die ganze Kritik gar nicht! Gerade für Kinder ist es eine Gaudi, aber gerade auch für Erwachsene. Filme können doch ohne Probleme beide Lager adressieren: Kinder und Erwachsene.

am
Ein wirklich schlechter Film, extrem langweilige Dialoge und schlechte Darsteller und nur noch wenig eng an die Vorlage angelehnt. Nicht mal für Kinder zu empfehlen da für diese die platten Witze nicht verständlich sein dürften. Auch Schumis Schauspieltalent hällt sich in engen Grenzen...lohnt nicht mal zum Ausleihen.

am
Also. Ehrlich gesagt. Mir gefiel der zweite Teil besser. Ohne Zweifel ist der Film amüsant gemacht, aber der einzige herzhafte Lacher wurde mir beim Turnier-Pferd entlockt, das den Zaubertrank bekommen hat.
Sonst... Eher Mittelklasse.

am
Eigentlich tut man mehr erwarten von so einen Film wie Asterix aber Langweilig ist er nicht. Vielleicht sind es die Erwartungen das man sagt oh schlecht könnte besser sein. Ich bin Zufrieden gewesen aber natürlich ist es nicht dasselbe wenn man die Story´s Per Zeitschrift Liest oder es im Film sieht.Trotz alle kritiken würde ich dieser Film weiter empfehlen.

am
Als alter Asterix-Fan war ich natürlich gespannt wie alles umgesetzt wird und wurde nicht enttäuscht. Durch die Mitwirkung einiger bekannter Gesichter (Bully Herbig als stummer Soldat und Michael Schumacher als Rennwagenlenker) und die entsprechenden Gags fand ich den Film gelungen.

am
Lustige Comicverfilmung über die wackeren Gallier, die in Athen an den olympischen Spielen teilnehmen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen diesmal weniger Asterix + Obelix, sondern mehr Cesars Sohn Brutus. Und dieser spielt recht amüsant im Stile von Louis de Funes seine Rolle. Die vielen Anspielungen geben dem ganzen noch eine cineastische Note. Klar auch hier geht die sehr schwache Handlung im bombastischen CGI-Feuerwerk unter, aber wie gesagt der Humor rettet vor dem Totalabsturz. Depardieu als Obelix, Delon als Cesar und Poelvoorde als Brutus sind darstellerisch recht gut, der Rest, vor allem auch Bully, steht weit dahinter.
Klamaukhafte Asterix-Verfilmung auf hohem technischen Niveu der leider die Handlung fehlt.

am
Viel besser als sein Ruf! Der dritte Realfilm ist deutlich "erwachsener" als der alberne zweite Teil. Natürlich gibt es hier und da ein paar platte Gags, aber keine Aneinanderreihung peinlich dummer Witze wie bei "Mission Cleopatra". Erst als ein alter Bekannter aus eben diesem Teil zum Ende überraschend vorbei schaut, gibt es wieder überdrehte Szenen. Alles in allem ist dieser Asterix-Film jedoch ganz gut gelungen. Die Auswahl der Darsteller ist wie gehabt genial. Leider gibt es eine Ausnahme: Clovis Cornillac als neuer Asterix kann gar nicht überzeugen. Tricks und Kulissen sind dagegen toll und liebevoll gemacht, Nebenrollen gut besetzt. Selbst Michael Schumacher macht eine gute Figur. (In den Comics tauchen auch immer wieder Prominente auf) Einige Ideen aus den Heften wurden exakt wiedergegeben, wie das Streitgespräch zwischen Asterix und Obelix (wieder genial von Gerard Depardieu dargestellt) Aber: Nach einiger Laufzeit kann der Film seinen Erzählfluss plötzlich nicht mehr halten. Er wird regelrecht langweilig und fängt sich gerade rechtzeitig gegen Ende wieder. Das kostet einige Punkte in der Bewertung. Entgegen der Meinung vieler ist der Geist der gezeichneten Ausgabe gut erhalten geblieben. Davon hat sich eher der Band "Gallien in Gefahr" meilenweit entfernt. Der Film ist zwar kein Meisterwerk aber ich denke, eine schöne Comicverfilmung, die vor allem Kindern gefallen wird. Erwachsene können ihren Spaß daran haben, Zitate aus anderen Filmen zu entdecken.

am
Da ich ein großer Fan von Asterix und Co. bin und dies auch meine Kinder sind, haben wir einen riesen Spaß gehabt.
Wir freuen uns schon auf den nächsten!!!!!

am
Also dieser Film war bisher der schlechteste der Asterix Reihe. Da konnte selbst ein Depardieu nichts mehr retten und der ist in der Rolle des Obelix die beste Besetzung die man sich denken kann. Schlecht besetzt war die Rolle des Asterix. Absolut nichtssagend der Schauspieler. Ansonsten gab es nur eine mehr als platte Story, schlechte Dialoge...einfach zum Abschalten, was ich auch nach etwa 30 Minuten getan habe.

am
Wir haben ihn ausgeliehen, weil es im Bekanntenkreis positive Meinungen dazu gab, obwohl wir das eigentlich nicht vorhatten - und wir hätten recht daran getan. Was hat das denn mit Asterix zu tun? Und speziell mit Asterix bei den Olympischen Spielen? Das war langweilig, albern, geist- und witzlos. Eine Peinlichkeit, die man ganz gewiss nicht weiter verfolgen muss.

am
Ein muss für Asterix Fans?
Gérard Depardieu Glänzt mal wieder als Obelix
Clovis Cornillac kommt bei mir nicht so als Asterix an
Christian Clavier hat mir in der Rolle als Asterix besser gefallen
Top Michael Schumacher im Roten Wagen
Ansonsten alles leicht übertrieben

am
Als bekennender Fan der Asterix-Comics fällt es wahrlich schwer den Realverfilmungen etwas abzugewinnen.

Auch der dritte Streich „Asterix bei den Olympischen Spielen“ macht da keine Ausnahme. Man fragt sich, wo das Herzblut bei dieser filmischen Umsetzung geblieben ist. Jeglicher Charme der Hauptfiguren geht verloren und wichtige Details werden einfach nur lieblos heruntergerattert.

Sämtliche Gags kommen einfach nicht so gut rüber wie auf dem Papier und wirken auf der Leinwand lediglich überdreht und albern. Die Zeichentrickverfilmungen waren schon schwer zu akzeptieren, aber wenigstens noch recht passabel gemacht.

Man wünscht sich als Comic-Fan doch auch ein bisschen Niveau, oder? - Es macht bei diesem Film schon keinen Spaß mehr, bestimmte Szenen hervorzuheben oder zu bewerten, weil „Asterix bei den Olympischen Spielen“ einfach nur enttäuscht.

Was hier aus den „Klassikern“ Asterix und Obelix gemacht wird, ist wirklich schwach. Da nutzen tolle Effekte und imposante Kulissen nur wenig. Tröstend ist nur, dass wenigstens die schauspielerische Besetzung ganz annehmbar ist, denn man bekommt zumindest ein paar bekannte Gesichter zu sehen.

Gefallen wird wahrscheinlich nur das Publikum finden, das völlig unvoreingenommen und mit geringer Erwartungshaltung an diesen Film herantritt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Filmemacher künftig davon Abstand nehmen, gute alte Klassiker auf diese Art und Weise zu deformieren.

am
Für allem Kids mögen ihn. Und wer nicht zum Lachen in den Keller geht, mag ihn auch. Mal was anderes

am
Nein Obelix Nein.

Die "Real" Filme waren immer scchon schlechter als die Zeichentrickfilme und dies hauptsächlich darum dass es Komödien sind mit Komikern. Hier nun neben der Ansammlung an französischen Komikern nun noch die deutsche Zugabe was dem Film nicht zu Gute kommt.

Viele Szenen unnötig übertrieben, tricktechnisch so lala. Keine besonderen Highlight weder spielerisch noch charakterlich. Für Fans ja aber ich bevorzuge deutlich die Zeichentrickfilme.

Gut gemeinte 2,4 Sterne.

am
Der Film ist nicht mein Fall.
Mein Mann wollte ihn unbedingt sehen. Haen festgestellt, dass es bessere Bully Filme gibt..

am
Kurzweiliger Spaß!

Mir hat die dritte Realverfilmung von Asterix gut gefallen. Viele Gags runden diesen Spaß ab.

am
was für ein Schmarrn. Ein toller Comic wird verhunzt.
Und warum ein Charakterdarsteller wie Depardieu sich für so einen Film hergibt bleibt sein Geheimniss.

am
Der Abwärtstrend hält an.
Richtig unterhaltsam fand ich nur den ersten Teil - danach wurd es immer alberner und jetzt fehlt auch noch Christian Clavier als Asterix.
Vor allem letzteres Argument bewirkt, dass der Film mehr in Ulk als Humor ausartet.

am
Dür mich leider der schlechteste alles Asterix Filme,natürlich immer noch für einen netten Filme abend zu empfehlen,aber es gibt besseres.Zu viele Stars wurden einfach rein gequetscht

am
Alain Delon als Caesar ist klasse und schön selbst ironisch... und auch die Versuche von Brutus seinen Vater umzubringen sind ganz nett. Auch das Ende mit den Gastauftritten von Jamel Debbouze und Zidane sind sehenswert.
Insgesamt kommt dieser Film aber nicht an seine Vorgänger ran. Es wurde versucht, mit viel Geld zu protzen, doch dabei ist einiges verloren gegangen. Man merkt einfach, dass die Länder die am meisten Geld gegeben haben (Deutschland, Frankreich, Spanien) irgendwie bedient werden sollten mit jeweils berühmten Gesichtern. Auf deutscher Seite sind das Bully Herbig und Michael Schuhmacher, der beim Wagenrennen mitmacht... Um diese Figuren wurde irgend eine Geschichte herum gezimmert, in der natürlich die Liebe nicht fehlen darf, was aber ziemlich humorlos und blutarm daher kommt.
Es reicht zu den oben genannten Szenen zu spulen... beim Rest verpasst man nichts...

am
Toller Film . Die ganze Familie hat den Film etliche male angeschaut und sich dabei gelacht und Gescheckert. Die Aufmachung war herforragend. Mit freundlichen Grüßen.

Fam. woochs

am
kann man sich ansehen aber der 1.und 2. Asterix-Film waren besser
Handlung ist unwichtig, Besetzung von Cäsar sehr gut, das beste im Film ist das
Wagenrennen

am
Nach den acht Zeichentrickfilmen nun die dritte Realverfilmung um den wohl bekanntesten Franzosen in der Größenklasse bis 1,50m.
Nach dem Erstling „Asterix und Obelix gegen Ceasar“, der eine amüsante Mischung von Ideen aus mehreren Comics war, folgte mit „Asterix und Obelix: Mission Kleopatra“ eine ehre mäßige Adaption eines einzelnen Comics, der besonders im Vergleich mit dem gleichnamigen Zeichentrickfilm deutlich uninspiriert wirkte.

Nun also der dritte Teil, und dieses Mal nimmt sich xxx zwar wieder dem Thema eines einzelnen Comics an, geht aber dem Vergleich mit einer Zeichentrickverfilmung aus dem Weg, und wählt mit „Asterix bei den Olympischen Spielen“ ein filmtechnisch jungfräuliches Thema aus. Für mich war dieser Film deswegen ein Must-See-Film weil die Vorlage als Kind zu meinen absoluten Lieblingsfolgen der Asterix-Abenteuer gehörte.

Die Story ist natürlich keine detailgetreue Abfilmung des Comics, aber das schadet dem Film kaum. Der Film handelt von einem bislang unbekannten Bewohner, Romantix und damit ist eigentlich klar um was es geht. Da seine Angebetene aber eine griechische Prinzessin ist, und mit Brutus, dem Sohn von Cäsar, einen weiteren Verehrer hat, sollen die olympischen Spiele entscheiden wer sie zur Frau nehmen darf. Für die Gallier um Asterix sollte ein solcher Sieg natürlich kein Problem sein, wären da nicht die Dopingkontrollen. Da aber auch Brutus nicht gerade ein geborener Sportsmann ist greift dieser ebenfalls zu unlauteren Methoden, wenngleich auch schwerer nachweisbareren.
Am Ende entscheidet ein einzelner Wettkampf über Sieg und Niederlage, ein Wagenrennen.

Dieses Wagenrennen rettet den Film. Es ist spannend, hat Witz, und richtige gute Action. Auch wenn der Vergleich mit Ben Hur weit hergeholt wirkt, was die Bedeutung für den Film angeht, sind die beiden Rennen durchaus vergleichbar. Und ebenso wie beim Wyler-Klassiker stellt es auch hier den Höhepunkt des Filmes dar. Besonders sehenswert ist der germanische Wagen, der von einem sehr bekannten deutschen ehemaligen Rennfahrer gelenkt wird.

Asterix bei den Olympischen Spielen ist ein reiner Unterhaltungsfilm, und als solcher funktioniert er zum großen Teil ganz passabel. Er spart nicht mit Seitenhieben auf die aktuelle Sportwelt und gerade diese Phasen machen richtig Spaß. Ansonsten gibt es die typischen Asterix-Obelix-Streitereien die von den Darstellern wieder solide rübergebracht werden. Bei den Darstellern gab es zwar einen Wechsel, Asterix-Darsteller Fabian Clavier gab die Rolle an Clovis Cornillac ab, aber das stört kaum, rein optisch fällt der Unterschied zwar auf, aber nicht weiter ins Gewicht. Mehr ins Gewicht fällt nämlich Obelix, der weiterhin von Gerard Departeu verkörpert wird. Jemand anderen als ihn kann man sich nach seinen nun drei Obelix-Darstellungen in dieser Rolle gar nicht vorstellen. Bitte ihn nie austauschen, er gibt dem Film Charakter und Klasse.
Die sucht man ansonsten vergebens. Die Rolle des Brutus ist wohl am treffendsten mit lächerlich zu beschreiben, die Szenen mit ihm sind nur teilweise unterhaltsam.

Die olympischen Wettkämpfe machen Spaß, allerdings plätschert die Story doch etwas unmotiviert vor sich, bis es zum bereits erwähnten Höhepunkt kommt. Ärgerlich ist das die letzte Szene, in der Numerobis einen peinlichen Gastauftritt hat.

am
Der Film hat mich absolut nicht überzeugt. Hätte mir wesentlich mehr erwartet.
Er ist zwar stellenweise ganz lustig, aber zum Großteil einfach nur kindisch/affig. Ist nicht wirklich gelungen. Es geht einfach nichts über die Comicverfilmungen von Asterix und Obelix.
Nicht wirklich zu empfehlen.

am
Schade, der erste Asterix war besser. Hier war nur müder Klamauk zu sehen. Die letzten fünf Minuten waren auch nur sehr flach, irgendwie wollte man hier wohl ein paar Stars einbauen. Leider war das nur sehr fad.
Wird wohl vermutlich bei den privaten als Blockbuster verkauft, ist aber nur sehr öde.

am
Frage Mich Echt Was Ihr Habt. Der Film Hat Was Er Braucht. Witzige Dialoge Einen Guten 'Gerard Depardieu' & Eine Gute Geschichte. Das Einzig Negative Fand Ich 'Christian Clavier' Nicht Mehr Mit Spielt. Von Mir Fünf Sterne Ps. Macht Euch Am Besten Selbs Mal Ein Bild Von Film

am
*schnarch*
Ich bin beim Zugucken eingeschlafen... das erklärt wohl alles.

am
naja
der erste Teil war besser...

am
Armer Asterix. Dies war mit Sicherheit der letzte Asterixfilm, den ich mir angschaut habe. Die Handlung hat kaum noch etwas mit der eigentlichen Geschichte zu tun. Die Witze sind einfach blöd. Da setzte ich mich doch lieber gemütlich in den Sessel und schmökere schmunzelnd in meinen alten Asterixheften.

am
man braucht zaubertrank zum durchhalten
schwache witze und kindische tricks. ein film der elbst unseren kindern zu doof war. mit knapp 2 stunden deutlich zu lang. besser den comic lesen.

am
Wird es jemals einen guten Real-Asterix geben?
Das dritte Realfilm- Abenteuer der Kult- Gallier ist eine stupide und äußerst stumpfe Ansammlung von vergammelten Witzchen. Die Macher wenden mehr Energie darauf auf diverse Gaststars aus der Sportwelt in die diffuse Handlung zu integrieren als ihren Figuren etwas mehr Charme und Leben einzuhauchen. Mit den guten alten Trickfilmen oder gar mit den Comics hat diese großkotzige aber dennoch schwachbrünstige Produktion eigentlich nur noch den Namen der bekannten Figuren gemeinsam. Der Rest ist einfach nur aufgeblasen, laut, unsympathisch und tölpelhaft. Kurzum dieses Abenteuer von Asterix und Obelix macht keinen Spaß.

am
Hoffentlich kapieren die endlich, dass reale Asterix-Verfilmungen unterste Schublade sind!!!

Vielleicht hätte man Schauspieler engagieren sollen!

am
113 Minuten Langeweile
Hier beweist es sich mal wieder, dass eine gute Vorlage und tolle Optik keine Garantie für einen tollen Film sind. Vorweg die lausigen und gelangweilten Schauspieler, selten solche schlechten „Laienschauspieler“ gesehen. Ganz vorne weg der Titelheld Asterix, der permanent gelangweilt und mit „grimmigen Grimasse“ durch die Gegend läuft, die einen schon vorher zum Abschalten animiert. Bis zu „Bully“, der sich sicherlich noch immer (und für immer!) Schämt an den Film teilgenommen zu haben – ganz zu schweigen das er keinen Text hat! Bis auf die Ausnahme Gérard Depardieu, der sich als einzigster redliche Mühe gibt dem Oberlix dar zu stellen, aber einer allein kann ja nun mal nix anrichten. Mag das alles vielleicht noch im Originalton (französisch) witzig sein, wird dem Film aber spätestens mit der deutschen Synchron der Todesstoß verpasst.
Ergebnis: Langeweile PUR! O-Ton meiner Tochter 7 Jahre.

Wer hier noch lacht.......

Mein Tipp, wenn es schon Asterix sein soll, denn tun Sie sich selbst eine gefallen und Ihren Kindern und kaufen das Comic, denn das ist wirklich Lustig und macht auch ach mehrmaligen Lesen noch spaß und lernen noch etwas Latein.

am
Uauaua! Wie grausam! Wer mit den Erwartungen aus "Mission Kleopatra" zu dieser Asterix Verfilmung übergeht und Gleichwertiges erwartet, der wird bitter enttäuscht. Ein Film der zwar einige Gags enthält, aber trotzdem nicht zum lachen bringt - Das ist schon fast wieder Kunst! Einzig allein das Ende bietet die ein oder andere "sportliche" Überraschung.

am
für fans der beiden recht kurzweilig, erfüllt die erwartungen an moderne zeichentrickfilme.................

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ***
Realität *
Schauspieler **
Humor **

Geht so, haben besser Verfilmungen gesehen! Die Schauspieler sind nicht gut gelungen, Asterix mit seiner grausamen Stimme, Obelix mit seinem seltsamen Wabbelbauch und Storcharme sind nicht der Hit.
Asterix bei den Olympischen Spielen: 2,9 von 5 Sternen bei 674 Bewertungen und 39 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Asterix bei den Olympischen Spielen aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Clovis Cornillac von Thomas Langmann. Film-Material © Constantin Film.
Asterix bei den Olympischen Spielen; 6; 21.08.2008; 2,9; 674; 0 Minuten; Clovis Cornillac, Gérard Depardieu, Vanessa Hessler, Alain Delon, Michael Bully Herbig, Arsène Mosca; Komödie, Abenteuer;