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Merry Christmas
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In einem unmenschlichen Krieg siegt in einer Nacht die Menschlichkeit.

Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Rumänien 2005


Christian Carion


Benno Fürmann, Diane Kruger, Daniel Brühl, mehr »


Kriegsfilm

3,2
648 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Merry Christmas (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 111 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, B-Roll, Interviews, Entfallene Szenen, Biographien, Filmographien, Trailer
Erschienen am:15.11.2006
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Merry Christmas (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 116 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Mehrsprachig DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Mehrsprachig
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, B-Roll, Interviews, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:21.10.2011
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Merry Christmas in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 116 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:28.09.2012
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Merry Christmas in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 116 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:28.09.2012
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Handlung von Merry Christmas

Frankreich im Dezember 1914. Auf vergleichsweise engem Raum von wenigen hundert Quadratmetern liegen sich bei klirrender Kälte französisch-britische und deutsche Verbände kampfbereit gegenüber. Als jedoch am Weihnachtsabend vom jeweils anderen Schützengraben Musik herüber schallt, beschließen die Truppen beider Seiten, für einen kurzen Zeitraum die Waffen beiseite zu legen und gemeinsam zu feiern...

'Merry Christmas', ein bewegender Film mit Benno Fürmann, Diane Kruger, Daniel Brühl und Guillaume Canet von Regisseur Christian Carion (siehe auch 'Eine Schwalbe macht den Sommer' 2001 und 'Kein Sterbenswort' 2006).

Film Details


Joyeux Noël / Merry Christmas / Happy Christmas - Without an enemy there can be no war.


Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Rumänien 2005



Kriegsfilm


Weihnachten, 1. Weltkrieg, César-nominiert, Golden-Globe-nominiert, Oscar-nominiert, Militär



24.11.2005


260 Tausend



Darsteller von Merry Christmas

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am
Unbedingt ansehen!
Die Deutschen können es also auch. Toller Film mit Tiefgang, hervorragenden Darstellern und einer bewegenden Geschichte. Ein deutsches Kino-Highlight. Leider ist es eine wahre Geschichte. Unvorstellbar, zu was Hetzparolen derer, die sich nur bei Waffenstillstand in die Schützengräben trauen, die Menschen treibt. Noch schlimmer, das Vernunft und Menschlichkeit nur kurze Zeit die Oberhand gewinnen. Daran hat sich, so fürchte ich, bis heute kaum etwas geändert.

am
Wundervoller Film, der auf eine ganz andere Art als sonst üblich zeigt, wie sinnlos der Krieg ist. Der Krieg wird von oben gemacht, doch des kleinen Mannes Krieg ist es nicht. Feiner Humor und viel Situationskomik. Der Film zeigt, wie gut man sich mit anderen Vökern/Ländern versteht, wenn man nur mal aufeinander zugeht. Umso besser, da es auf einer wahren Begebenheit beruht.

am
Ein super Film. Sicherlich lässt sich über manches Details streiten wie bei jedem Fim. Aber er ist spannend, gute Charakere und bringt eben diesen tieferen Sinn mit. Im Grunde ein Film den man gesehen haben sollte, und weiterempfehlen kann; vorallem auch der Jugend.

am
Sehr gute Umsetzung einer wahren Begebenheit von der auch schon mein Großvater erzählt hat. Obwohl es eher beschaulich (bis auf wenige Kampfhandlungen) zugeht, bleibt trotzdem immer Spannung in der Handlung. Und er regt auch zum Nachdenken an. Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat etwas verpasst. Sollte in den Geschichtsunterricht aufgenommen werden.

am
Ein wundervoller Film, der den zauber der Weihnacht wirklich bis ins hinterletzte Stübchen in Gelsenkirchen Bur trägt. Wundervoll menschliche Geschichte, die zeigt, dass auch in schlimmen Zeiten leute auf ihr Herz hören.
Mein Opa hat mir immer von dieser Geschichte erzählt, genau so muss man es sich vorstellen.

am
Geschichtsunterricht mal ganz anders. Ein Krieg der gar keiner ist. Hats offensichtlich tatsächlich gegeben. Schade nur, dass die oberen die Freundschaft derer an der Front nie verstehen werden.

am
Wahre Geschichte! Toller Film!
Hat mich sehr beeindruckt! Gute Schauspieler, sehr emotional, auch als Deutscher Film sehr gut anzusehen. Trotz des Krieges feierten die Deutschen, Schotten u. Franzosen Heilig Abend an der Front zusammen. Wahre Begebenheit, daher noch spannender.

am
Merry christmas
dieser Film beruht auf wahren Ereignissen. Schade ist nur, das man nicht erfährt was ist wahr und was wurde hier »frei« hinzugefügt (Fussballszene). Auf jeden Fall wird dadurch der »Filmgenuss« (bei Antikriegsfilmen finde ich es nicht angebracht von Genuss zu reden) nicht getrübt. Die Schauspieler sind sehr stark. Klasse ist auch, das hier kein Land favorisiert wird, sondern das alle Soldaten das gleiche wollen, schnell den Krieg beenden und ihn überleben.
Klasse wie einfühlend der Regisseur die Szenen einfängt, wie man sich dem »Feind« nähert. Der deutsche singt Stille Nacht, die Schotten spielen das Lied auf dem dudelsack und die Franzosen aplaudieren.
Bei diesem Film musste ich an den Spruch denken, stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

am
super Film
super Film, kann ich nur empfehlen!!!

am
Ausgezeichnet, menschlich, sehenswert.
Mehr solche unter die Haut gehenden Filmen wünsch ich mir, denn auch in unmenschlichen Zeiten ist die Menschlichkeit, die den Völkerhass vernichtet.

am
Man hat schon davon gehört
In diesem Film wird gezeigt, wie im ersten Weltkrieg am Heilig Abend Soldaten aus Frankreich, England und Deutschland Ihre Befehle beseite schieben und den Krieg somit absortum führen.

am
Humanistische Parabel
Die europäische Co-Produktion ist mit Daniel Brühl, Benno Fürmann, Diane Krüger und Gary Lewis hervorragend besetzt. Trotz gelegentlicher pathetischer Überzeichnungen, die vor allem in der Figur Benno
Fürmanns angelegt sind, trifft Carions Friedensutopie mitten ins Herz. „Merry Christmas“: die beste humanistische Parabel seit Roberto Benignis „Das Leben ist schön“.
Fazit: Gut besetztes Drama über Zivilcourage im Krieg, das trotz leichter didaktischer Ausrutscher übliche Klischees meidet und zutiefst anrührt.

am
Ein anrührender Film, der den Wahnsinn von Krieg und künstlich geschürtem Nationalismus vor Augen führt. Unbedingt sehenswert, auch wenn manchmal die Grenze zum Trivialen erreicht wird.

am
Was ist daran kitschig???
Dieser Film mag für einige ja Kitschig sein nur ich finde diesen Film richtig schön mal was für warme Abende ,und es zeigt das man auch Kriegsfilme einmal anders zeigen kann. Es zeigt das auch in Zeiten von Krieg auch noch sowas wie menschlichkeit gibt Ich kann diesen Film nur Empfehlen aber nicht denen die unter dem Kriegsfilm einen Film erwarten in dem geschossen und gestorben wird. Ein wirklich prima Film!!!!!!!!

am
Das man Freunde finden kann,
auch in einer grausigen Kriegsnacht, dass hat mich sehr berührt.
Und vor allen Dingen, waren die ersten Schritte durch die Musik möglich. Schauspieler und Ort waren sehr gut gewählt, nur das Playback der Gesangsstücke von Fürmann und Kruger waren kaum optisch zu ertragen. Opernsänger sehen anders aus und atmen anders. Aber sonst unbedingt zu empfehlen !

am
ergreifend
der Film zeigt mal wieder deutlich das der einfache Soldat egal auf welcher Seite er steht einfach nur Mensch ist und das grad in extrem Situationen Weinachten auf einmal eine ganz andere Bedeutung bekommt.

am
Solide Erzählung
»Merry Christmas« beruht bekanntlich auf wahren Ereignissen an der Westfront während des ersten Weltkrieges. Diese Umsetzung ist solide inszeniert und hat durchaus einige emotional bewegende Momente. Allerdings muss auch gesagt werden, dass mit diesem Potential an Schauspielern noch mehr hätte daraus entstehen können, hier wurde offensichtlich gutes Potential verschenkt. Trotzdem ist »Merry Christmas« kein schlechter Film, ganz im Gegenteil: Er ist ein sehenswertes Plädoyer gegen den Krieg!

am
Alles in allem ein wundervoller und sehenswerter Film, auch wenn die deutschen Stars etwas blass wirken. Der Film beruht auf Tatsachen, das heißt nicht, daß die komplette Handlung authentisch ist. Tatsache ist aber, daß es im Ersten Weltkrieg zahlreiche Beispiele für Soldatenverbrüderungen gab, und dies nicht nur an der Westfront. Bin selbst im Besitz von etlichen Originalfotos aus den Schützengräben, die dies eindrucksvoll belegen. Es wurde höchste Zeit, daß sich ein (internationaler) Film dieses Themas annimmt.
Sehr gut gelungen ist die Verknüpfung persönlicher Schicksale mit der Rahmenhandlung. Sehr gut auch die französischen Darsteller und die von allen Seiten praktizierte propagandistische und menschenverachtende Einflußnahme der Vorgesetzten und sogar der Geistlichkeit.
Gern gesehen waren solche Soldatenverbrüderungen natürlich nicht und so ging das sinnlose Schlachten im Grabenkrieg schließlich weiter. Daniel Brühl spielt einen deutschen Oberleutnant jüdischer Herkunft, der über sich hinauswächst und Menschlichkeit in einem unmenschlichen Kriegt zeigt. Ein völlig unnötiger Kompromiß, weil damit der Eindruck erweckt wird, daß deutsche Offiziere ohne jüdische Wurzeln nicht zu dieser Menschlichkeit fähig waren. Am Ende werden die an den Verbrüderungen beteiligten Truppen strafversetzt, die deutschen an die Ostfront und die Franzosen in das "Schlachthaus" von Verdun.
Die für einige kitschig wirkenden Szenen von Weihnacht in Verknüpfung mit einer Liebesgeschichte würden in der Realität jeden Kitsches entbehren, wenn man sich vorstellt, daß es um das eigene Überleben ginge. Leider müssen Menschen oft erst bis an ihre Grenzen geführt werden, um wahre Menschlichkeit und einfache Werte schätzen zu lernen.
Fazit: Unbedingt ansehen! Ein Kriegsfilm der ganz besonderen Art, der nichts verherrlicht außer der Menschlichkeit!

am
Die Vorweihnachtszeit 2009 neigt sich dem Ende, die Feiertage nahen. Auch die Verleihveröffentlichung eines neuen Quentin Tarantino Films rückt näher. Mitte Januar erscheint INGLOURIOUS BASTERDS auf DVD und Blu-ray und beschert uns in den Heimkinos einen Film über den 2. Weltkrieg, der bereits im Kino für kontroversen Gesprächsstoff gesorgt hat. Die bei Hildesheim geborene Schauspielerin Diane Krüger spielt dort als Bridget von Hammersmark eine tragende Rolle, ebenso wie Daniel Brühl, der als junger Kriegsheld Frederick Zoller in INGLOURIOUS BASTERDS (USA/Deutschland 2009) gleich zweifach (im Film und im Filmgeschehen) auf der Kinoleinwand erscheint.

Das war jedoch nicht das erste gemeinsame Projekt von Krüger und Brühl, nicht einmal der erste Kriegsfilm, denn schon 2005 trafen sie sich am Set von MERRY CHRISTMAS, einer Kooperation der Produktionsländer Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Belgien und Rumänien. Welchen besseren Anlass gibt es, um diesen Film des Franzosen Christian Carion erneut ins Rampenlicht - ins festliche Kerzenlicht - zu rücken?

"Ich wollte sie nicht rehabilitieren, aber zumindest von ihnen sprechen." Das sagt Regisseur Carion über die Soldaten, deren Geschichte im Ersten Weltkrieg er erzählt. Der 24. Dezember 1914 sollte der erste Heiligabend sein, den die schottischen, deutschen und französischen Truppen in den Schützengräben zu Kriegszeiten erleben sollten. Nur wenige hundert Meter von einander entfernt kauern sie in ihren Stellungen, in Sichtweite zum Gegner. Und was macht der Feind? Er stimmt mit Dudelsackmusik ein Volkslied an. So greift der Deutsche Nikolaus Sprink (Benno Fürmann) beherzt… nein, nicht sein Gewehr, sondern einen kleinen geschmückten Tannenbaum, tritt aus dem Schutz des Walls heraus und stimmt ein Weihnachtslied an.

Kitschig klingt das, wenn man es hier aufschreibt. Der Film stellt sich jedoch der Herausforderung, die historische Begegnung auf dem Schlachtfeld zu rekonstruieren, obwohl doch die tatsächliche Überlieferung schon so wenig plausibel und Hollywood-reif klingt, dass man vermuten könnte, sie würde in Form eines europäischen Spielfilms mit namhafter Besetzung, noch unglaubwürdiger. Doch das Ausleihen lohnt sich.

Zehn Jahre trug Carion die Drehbuchidee mit sich herum, nachdem er auf Quellen zu dieser Begebenheit gestoßen war. Er musste sich vor diesem Projekt erst einen Ruf erarbeiten, das sagt er im Making-Of, so dreht er zunächst EINE SCHWALBE MACHT DEN SOMMER (2001), ein sonniger Stoff über eine junge Frau, die auf dem Bauernhof eines alten Eigenbrödlers zu sich selbst findet. Alles Zwischenmenschliche stand schon dort im Zentrum und wird 2005 in MERRY CHRISTMAS der Hauptantrieb der Geschichte.

Vielleicht ist das die Hauptursache für den Ärger, den mancher Video Buster Besprechungstexte ausdrückt: "Mir wurde zuviel gesungen…", "nett erzählt, aber zu langatmig…", "mehr Liebesfilm als Kriegsfilm". Sicherlich dürfen Sie hier keine Nähe zu den Kriegsgräueln wie in DER SOLDAT JAMES RYAN (1998) erwarten. Aber auch wie in der mehrteiligen Miniserie BAND OF BROTHERS (2001) sind wir Zuschauer mittendrin in den Schützengräben, hetzen mit der Kamera den Soldaten hinterher. Dabei sind die Lager von vornherein nicht klar verteilt: Wir sind bei zwei schottischen Brüdern, bei einem französischen Sohn, dem deutschen Sänger und Soldaten Sprink. Die auf der DVD einstellbare Originalfassung mit deutschen Untertiteln lässt diesen Wechsel der Fronten noch deutlicher werden. Vom Französischen, ins Englische, zurück ins Deutsche sprechen die zentralen Filmfiguren, die sich schließlich auf dem Schlachtfeld über die Sprachbarriere hinweg verstehen können.

MERRY CHRISTMAS hat eine Aktualität, die nicht durch die stetig wachsende Entfernung zur bald schon ein Jahrhundert zurückliegenden, durch Briefe und Schriften überlieferten Ereignisse verloren geht. Man denke beispielsweise an den im Dezember 2009 ergebnislos zu Ende gegangenen Klimagipfel in Kopenhagen, bei dem wieder einmal klar wurde, wie schwer ein Konsens zwischen den Nationen zu erzielen ist. Die menschlichen Werte, die Christian Carion transportiert, sind es wert, dass sein Film auf im offiziellen Programm der Filmfestspiele in Cannes vorgestellt wurde, dass andere Video Buster Entleiher würdigend davon schreiben, "dass man auch Kriegsfilme einmal anders zeigen kann…", dass er "ein sehenswertes Plädoyer gegen den Krieg" darstellt, der " auf eine ganz andere Art als sonst üblich zeigt, wie sinnlos der Krieg ist".

Dazu können Sie Diane Krüger und Daniel Brühl in ihrem Aufeinandertreffen erleben, das sicher auch Quentin Tarantino beschäftigt hat. Sie können den Franzosen Dany Boon in einer kleineren Rolle als Ponchel erleben, bevor Boon 2008 mit WILLKOMMEN BEI DEN SCH'TIS als Regisseur und Produzent zu internationalem Ruhm und Reichtum kam. Und sie können ganz einfach einen Weihnachtsfilm erleben, der uns eine kleine Episode aus dem Ersten Weltkrieg näher bringt, mit einer schönen (Farb-)Stimmung, ordentlichen Schauspielern und nach 111 Minuten im richtigen Moment den Sprung zum Abspann findet.

am
hab mir mehr vorgestellt
Die Story des Films sowie die anerkannte Schauspielerriege lässt einiges vermuten.

Leider wurde ich dann doch etwas enttäuscht, da es der Film einfach nicht versteht so zu fesseln und einen mitfühlen- und leiden zu lassen wie es bei dieser wunderschönen Geschichte eigentlich sein müsste.

Lohnt sich aber nichtsdestotrotz zum ansehen!

am
Gutes Weihnachtskino, manchmal zu schleppend. Aber vor dem Hintergrund
einer wahrscheinlich wahren Begebenheit sehr gefühlvoll gedreht.

am
So la la
bis auf die Szene wo beide am Heiligenabend auf den Schlachtfeld stehen reiht sich der Film in die anderen Kriegsfilme ein, die nicht über Mittelmaß hinauskommen!

am
Der Film hat zwar ein nettes Thema, aber hat die Ausstrahlung einer schwachen ZDF-Produktion...es kommt einfach keine Athmosphäre auf, kein Bezug zu den Schauspielenden.

am
Absolut sehenswert
Ich bin kein Freund von Kriegsfilmen. Habe ich wegen der guten Kritiken und der Zurede von meinem Freund dazu hinreißen lassen. Trotz nicht in Weihnachtssstimmung, war der Film absolut sehenswert. Sehr ergreifend und es nährt den Glauben an gute Menschen!

am
Merry Christmas
Mir wurde zu viel gesungen...bin eingeschlafen

am
naja
Kaum zu glauben, daß dieser Film nach einer wahren Begebenheit spielt....Trotzdem ziemlich langweilig!

am
langweilig
Historische Begebenheit, verpackt in eine Lovestory, nett erzählt, aber zu langatmig. Zusammenhänge schwer erkennbar.

am
Ging so...
Mehr Liebesfilm als Kriegsfilm. War nicht so mein Ding, soll aber nicht heißen dass er für andere nicht gut sein kann. Mir war es einfach zu schnulzig.
Merry Christmas: 3,2 von 5 Sternen bei 648 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Merry Christmas aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Benno Fürmann von Christian Carion. Film-Material © Senator Film.
Merry Christmas; 12; 15.11.2006; 3,2; 648; 0 Minuten; Benno Fürmann, Diane Kruger, Daniel Brühl, Guillaume Canet, Christian Carion, France Corbet; Kriegsfilm;