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Erschienen am:25.08.2017
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Erschienen am:25.08.2017
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Handlung von Free Fire

Eine verlassene Lagerhalle in Boston, 1978. Chris (Cillian Murphy) trifft sich dank Zwischenhändler Ord (Armie Hammer) und Justine (Brie Larson) mit Waffenhändler Vernon (Sharlto Copley), eine große Ladung Waffen soll verkauft werden. Ein simpler Handel, der allerdings durch einen dummen Zwischenfall schnell in einen blutigen Überlebenskampf ausartet...

In 'Free Fire' nutzt Regisseur Ben Wheatley ('High-Rise') alle Ecken und Winkel der Lagerhalle aus und präsentiert ein actionreiches Shootout mit viel schwarzem Humor. Regielegende Martin Scorsese ('The Wolf of Wall Street') war vom Script derart begeistert, dass er als ausführender Produzent mit an Bord kam.

Film Details


Free Fire - All guns. No control.


Frankreich, Großbritannien 2016



Action, Krimi


Waffen, 70er Jahre, Heist-Movies, Gangster



06.04.2017


22 Tausend



Darsteller von Free Fire

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Magazinartikel zu Free Fire

Free Fire: Schwarzer Humor und Action satt - Free Fire

Free Fire

Schwarzer Humor und Action satt - Free Fire

Cillian Murphy, Armie Hammer und Co. entführen euch in die 70er Jahre und präsentieren euch den neuen Action-Krimi von Ben Wheatley...

Bilder von Free Fire © A24

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Free Fire

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am
Der Film startet in den ersten 30 Minuten stark mit schrägen Dialogen, läßt dann trotz Geballere nach und kann zum Schluss nochmals Punkten.

Der Streifen geht in Richtung Tarantino, auch wenn er den Meister nicht erreicht. Kann man sich darauf einlassen, hat er trotzdem irgendwie Spass gemacht.

Mit Bonus für Cillian Murphy (Peaky Blinders) und dem 1978 Setting, knappe 4 Sterne.

Eher etwas für Genrefans.

PS: Meine Bessere Hälfte ist nicht unbedingt in Begeisterung bei Sichtung des Films ausgebrochen... ;-)

am
"Free Fire" ohne jegliche Spoiler zu beschreiben, ist nahezu unmöglich (siehe auch die Tatsache, daß drei der vier bisherigen Kritiken einen größeren Spoiler enthalten), weil die grundsätzliche Prämisse des Films auch ein Kernelement des Plots ist und man diese sich bereits relativ früh abzeichnet.

Allerdings hat dies der Klasse des Gezeigten meines Erachtens keinen Abbruch getan (ähnlich wie die Tatsache, daß das Ende während des letzten Drittels dann doch vergleichsweise vorhersehbar war - aber der Vollständigkeit halber läßt sich sowas ja immer behaupten, wenn man Recht behält).

Persönlich war ich zu jedem Zeitpunkt gespannt, wie sich die Konfliktsituation weiter entwickelt bzw. auflöst, vor allem weil ich die Figuren nahezu alle als nicht zu "stereotyp" oder bemüht empfand, sondern in ihrer Charakterzeichnung allesamt "glaubwürdig". Ebenfalls hielt ich den Wechsel zwischen Dialogszenen und Action für sehr gelungen (nicht erwarten darf man allerdings einen Actionfilm im "Krach-Bumm" Stil amerikanischer Blockbuster. Generell merkt man dem Film meiner Meinung nach schon an, daß er kein US Film ist - sondern ein britischer).

am
"Free-Fire" hat mich gut unterhalten. Skurrile Charaktere, witzige Sprüche und viel Action werten diesen Film der ausschließlich in einer verlassenen Lagerhalle spielt so weit auf dass er tatsächlich trotz schwacher Story gut ist.

Er geht klar in Richtung Tarantino, ist jedoch deutlich "harmloser" und nicht ganz so abgedreht, wenn auch für einen FSK 16 Streifen schon relativ blutig. Da kenne ich FSK 18 Filme in denen weniger passiert. Also nichts für zarte Gemüter.

Dennoch ist er absolut sehenswert und hat Spaß gemacht.

am
Dieser Film ist nicht der Extra-Schwere-Gangster-Movie. Er ist schräg genug, sich in die Gruppe zwischen Good Cop - Bad Cop, Nicotina, Bube-Dame-König-Gras oder auch Snatch einzureihen. Seien wir doch ehrlich: im Grunde sehen wir immer mehrere Gruppen, die mit irgendwelchen wirren Situationskonstrukten miteinander verwoben werden, um dann in einem fulminanten Finale aufeinander zu treffen. Eben dieses Finale sehen wir hier, ohne die oftmals verwirrende Handlung vorab präsentiert zu bekommen. Dieses Finale allein endet eben nicht in ein paar Minuten, sondern umfasst letztendlich den gesamten Film, und wartet hier eben noch mit den Überraschungen auf, die solche Filme sich nunmal zu eigen gemacht haben: eine zuvor unbekannte Partei, der meist einer der Protagonisten des Films zusätzlich angehört oder engagiert hat, um den Lohn des ganzen Unterfangens einzuheimsen. Nur das dies eben oft, so auch in diesem Film, schiefgeht. Aus dieser Sicht her gesehen ist der Film recht gelungen, auch wenn die Schießerei durchaus einige Längen aufweist. Darum gebe ich nur 4 Sterne, auch wenn ich mich recht gut amüsiert habe. Man muss solche Filme mögen, daher ist dieser Film eher was für Fans.

am
Dies ist einer der Filme, die man entweder liebt oder hasst. Man kann sich im Grunde jeden Film schön reden, in dem man ihm künstlerischen Anspruch oder Kultpotenzial andichtet. Was ich über "Free Fire" sagen kann ist: Er ist ausgezeichnet fotografiert, sprich die Kamera und Farbgebung sind auf hohem Niveau. Er hat ausgezeichnete Darsteller, die auch fast alle eine gute Charakterzeichnung besitzen. Insofern sind Tarantino-Vergleiche nicht ganz unangebracht. Allerdings glaube ich nicht, dass uns der "Meister" mit einem ellenlangen Shootout gelangweilt hätte. Und das ist hier der Fall. Ab dem ersten Schuss nach wenigen Filmminuten wird fast nichts anderes mehr dargestellt, als eine Schiesserei jeder gegen jeden. Und was sich nun so actionreich anhört hat sich aber nach spätestens 20 Minuten abgedroschen. Vor allem, weil das Geballere unglaubwürdig wirkt. Ich unterstelle hier eine gewisse Karikatur, denn es gibt schon leicht Schwarzhumoriges, aber auch Dinge die wohl eher unfreiwilliger Natur sind. Endlosmunition ist eines davon. Zuzusehen, wie sich alle nur Fleischwunden zulegen und den Rest des Filmes munter durch die Gegend krabbeln, teils sogar mit schwersten Verletzungen wieder aufstehen...das trägt keinen noch so kultigen Film. Fazit: Die hochwertige Verfilmung einer Endlosschiesserei, die nach einiger Zeit entweder nervt oder langweilt oder beides. Dennoch wird "Free Fire" seine Anhänger finden. Ganz knappe drei Sterne meinerseits.

am
Zwei Gangster-Parteien treffen sich in einer Lagerhalle um einen Waffendeal zu machen. Dabei entwickelt sich ein Mexican Standoff mit einer wirklich langen Schießerei. Teilweise ganz witzig im Tarantino-Style gemacht, aber das Ganze wirkt dann doch etwas zu gewollt (und nicht gekonnt).

am
Einfach gestrickt, simple Dialoge ohne Anspruch. Da wird der gesamte Ablauf schnell eintönig, und der Zuschauer ermüdet schnell. Leider...

am
Der schlechteste Film den ich je gesehen habe! Ich habe in trotzdem bis zu Ende geguckt in der Hoffnung das noch was passiert, aber leider nur :-(

am
Der ein oder andere zieht hier Vergleiche zu Tarantino, die erkenne ich nicht. Eigentlich wird fast nur geschossen, und das meistens daneben...

am
"Free Fire" ist ein guter Streifen geworden, der sehr interessant ist. Um die Story etwas aufzulockern, hat man ein paar Witze mit eingebaut, die auch gut funktionieren und die zum Kontext passen. Leider ist die Geschichte etwas klein ausgefallen und hinterlässt eine Frage, die nur halb beantwortet wird. Um nicht zu spoilern, kann diese Frage an dieser Stelle nicht gestellt werden, aber es bezieht sich auf den Mittelteil und den Schluss. Mir ist aufgefallen, dass der Film zwischendurch ein paar Längen hat und die Story nicht vorankommt. Man hat versucht, die Geschichte nicht vorhersehbar zu gestalten, was gut gelungen ist, da immer wieder etwas unerwartetes passiert.

Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung, man nimmt den Schauspielern ihre Figuren ab. Die Sounds sind gut untermalen, teilweise sind auch ein paar Skurrile dabei, was aber zu den gesamten Werk passt. Die Kamera ist interessant und fängt die Szenen sehr gut ein. Sie ist glaubwürdig eingesetzt worden.

Wer einen interessanten Actionfilm sehen möchte, aber dabei keinen großen Wert auf die Story legt, den kann ich "Free Fire" empfehlen.

am
Sinnloses Geballer über gefühlte Stunden ohne Sinn. Schauplatz ist nur eine alte Lagerhalle und jeder ist mit der guten Endlos-Munition ausgestattet.

Alle werden irgendwie getroffen, obwohl es miserable Schützen sind.

am
Selten einen solch langweiligen Stuß gesehen, hab nach immerhin 40Min. abgeschaltet, langweilige Ballerei in einer langweiligen Lagerhalle mit langweiliger Story.

am
Total langweiliger Film. Spielt sich die ganze zeit in einer alten Fabrik ab und es wird 90 Minuten nur versteckt und rumgeballert.
Der Film wirkt sehr inszeniert und albern. Keine Empfehlung

PS.: Schade, dass keiner von den Möchtegerngangstern zielen kann, sonst wäre der Film schon nach 10 Minuten vorbei.
Free Fire: 2,9 von 5 Sternen bei 99 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Free Fire aus dem Jahr 2016 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Action mit Cillian Murphy von Ben Wheatley. Film-Material © A24.
Free Fire; 16; 25.08.2017; 2,9; 99; 0 Minuten; Cillian Murphy, Armie Hammer, Brie Larson, Sharlto Copley, Babou Ceesay, Noah Taylor; Action, Krimi;