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Riding the Bullet
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2,3
222 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Riding the Bullet (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 97 Minuten
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Vertrieb:MC One Media Cooperation One
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:14.06.2005
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Riding the Bullet (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 99 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailershow
Erschienen am:18.02.2014
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Handlung von Riding the Bullet

Halloween 1969: Armer Alan Parker (Jonathan Jackson)! Der 21-jährige Student hat einen Selbstmordversuch hinter sich, seine Freundin (Erika Christensen) hat ihn in die Wüste geschickt und er wird ständig von Todesvisionen heimgesucht. Da erfährt er auch noch, dass seine Mutter (Barbara Hershey) einen Schlaganfall erlitten hat und dem Tode näher ist als dem Leben. Statt mit zwei Kumpels ein John Lennon Konzert zu besuchen, trampt Alan zum Krankenhaus – und in dem Wagen von George Staub (David Arquette) beginnt der finsterste Trip seines Lebens: George rast wie ein Wahnsinniger, er hat keine Angst zu sterben – denn, er ist bereits tot. Eine Höllenfahrt in die schwärzeste Seite von Alans abgründigen Alpträumen nimmt ihren Lauf...

Film Details


Riding the Bullet - The dead travel fast.


Deutschland, Kanada, USA 2004



Horror, Thriller


Stephen King, Literaturverfilmungen, Mystery, Halloween



Darsteller von Riding the Bullet

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Bilder von Riding the Bullet © MC One Media Cooperation One

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am
Was war denn das? Da konnte sich der Regisseur wohl schon nicht entscheiden, wie er den Film machen will. Laut Film spielt die Geschichte 1969. Davon merkt man zu Beginn des Filmes wenig. Die Mode und der Stil der Hauptdarsteller passt eher in das Jahr 2000. Erst je weiter der Film fortschreitet merkt man auch an Autos und neuen Darstellern dass die Handlung in den 60ern anzusiedeln ist. Auch der Soundtrack passt überhaupt nicht in die Zeit. Statt Rock'n'Roll eher eine Art Independence Rock aus dem letzten Jahrzehnt. Es wundert mich fast, dass die Beatles kurzfristig erwähnt werden.

Die erste Hälfte der Geschichte ist von den Filmemachern frei erfunden und passt überhaupt nicht zur zweiten Hälfte. In der Novelle gibt es keinen Selbstmordversuch oder einen bekifften Hippie. Insbesondere der Selbstmordversuch lässt an der späteren Entscheidung von Alan zweifeln.

Erst, als Alan zu dem alten Mann ins Auto steigt, hält sich der Film an die Vorlage und wird sogar noch ein wenig spannend, als er bei George Staub im Auto sitzt. Deswegen bekommt der Film grade noch einen Stern. Ansonsten hätte er gar keinen Stern verdient.

am
Ich habe zuvor die Kurzgeschichte von Stephen King gelesen. Der Film enthält nur sehr wenige brutale Szenen und ist auf psychologische Spannung aufgebaut. Somit ist er für Splatter-Fans nicht geeignet.

Die Handlung der Story wurde um einige Inhalte erweitert. Der Zeitraum von 1998 auf 1969 zurückgelegt.

am
RIDING THE BULLET basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Stephen King, die dieser exklusiv fürs Internet verfaßt hat. War diese schon alles andere als außergewöhnlich, so hat Regisseur Mick Garris daraus einen fürchterlich zusammenhanglosen, lausig strukturierten Unsinn gemacht. Garris, der schon seit Jahren hauptberuflich mit dem Abliefern unterdurchschnittlicher King-Adaptionen beschäftigt ist, kloppt ohne Sinn und Verstand ein Sammelsurium von größtenteils inkohärenten Episoden zusammen.

am
Wirklich ein wenig eintönig...stellenweise schon recht spannend, aber irgendwie fehlt dem Film der letzte Kick.

am
Ich verstehe nicht, wieso die anderen diesen Film so mies machen und schlechter und langweiliger als das Buch bezeichnen. Der Film kann nur so gut sein wie das Buch,obwohl ich es nicht gelesen habe,was ich zugeben muss.Das buch muss ja noch spannender gewesen sein, sodass diese Leute abgehärtet sein müssen.
Für mich jedenfalls war der Film schön schaurig ,aufregend und spannend von Anfang bis zuletzt. Wahrscheinlich muss man müde sein,um dabei einzuschlafen.aber nicht aus langerweile.Ich muss allerdings zugeben,das in dem Film wirklich ein paar Passagen bei sind,wo man einschläfen könnte,wenn man nicht ausgeschlafen ist.Dann aber geht es wieder spannend weiter.Wenn man diesen Film wie ich geniessen will, sollte man 1. ausgeschlafen sein,2. sich den Film zur Geisterstunde angucken und 3. sich in die Rolle hineinversetzen. Dann sorgt der Film auch ausreichen für Gänsehaut und ist keinesfalls Langweilig.
Für mich war er echt spitze!

am
Leider daneben
Ok, die Filme kommen meistens nicht an die Buchvorlage heran ( Needful Things bildet hier eine echte Ausnahme ), aber diese Verfilmung ist dann doch recht entäuschend. Lest lieber das Buch und holt euch einen anderen Film !!

am
Der Film ist gut - könnte aber noch besser sein!
Ein guter Hauptdarsteller und das typische »Stephen-King-Flair« tun diesem Film äußerst gut.
Aus dem Film hätte aber noch mehr gemacht werden können.
Ich habe viele Bücher von Stephen King gelesen - kein Film kommt je an eines der Bücher ran.

am
Ziemlich schräg!
Gut gemacht! Ansehnlicher Stephen King - Film!

am
Stephen King
Der Film bietet eine etwas verworrene Story, ohne wirkliche Spannung. Kurze Schreckmomente sind zwar enthalten, ansonsten aber nichts nennenswertes.

am
Es ist wirklich komisch, wie ein so spannendes Horrorbuch als Film so langweilig sein kann.. Die Geschichte zieht sich hin wie ein Kaugummi und wurde einfach nur kitschig umgesetzt.

Dass man Stephen King Bücher auch makelos verfilmen kann zeichen ja die Blockbuster The Green Mile, Die Verurteilten und Shining....

Ansehen muss man sich diesen Film nicht, vor allem wenn man das Buch gelesen hat.

am
Tolle King Geschichte - MIES Umgesetzt schade um die Zeit.

am
Der schlechteste Stephen King ever!
0 Sterne!

am
lieber nen anderen film anschauen
kein gelungener film - hab ihn zwar bis zum schluß angeschaut---hätts mir aber sparen können

am
Grauenhaft langweilig. Einfach ein konfuser, schlechter Streifen.
Kein Wunder, das sich King von dem Werk distanziert...

am
schlecht
had die DVD vor langeweille gestoppt

am
Was werbung alles macht...
wird hier deutlich. die enttäuschung kam dann beim Schauen. Wirr, einfallslos und lustlos gemacht. Da lesen sich die bücher von Stephen King wesentlich besser.
Riding the Bullet: 2,3 von 5 Sternen bei 222 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Riding the Bullet aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Jonathan Jackson von Mick Garris. Film-Material © MC One Media Cooperation One.
Riding the Bullet; 16; 14.06.2005; 2,3; 222; 0 Minuten; Jonathan Jackson, Erika Christensen, Barbara Hershey, David Arquette, Howard Kaylan, Natalye Vivian; Horror, Thriller;