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Wer tötete Victor Fox?
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Wer tötete Victor Fox?

Mit einem Mord fängt das Leben erst richtig an.

USA 2002 | FSK 6


P.J. Hogan


Kathy Bates, Jonathan Pryce, Rupert Everett, mehr »


Komödie, Krimi

2,7
200 Stimmen

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DVD

Abbildung kann abweichen
Wer tötete Victor Fox? (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 117 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:5.1 Dolby Digital
Untertitel:Deutsch/Englisch
Extras:Nicht verwendete Szenen
Erschienen am:16.01.2004
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:5.1 Dolby Digital
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Erschienen am:16.01.2004
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Handlung von Wer tötete Victor Fox?

Hausfrau Grace Beasley (Kathy Bates) aus Chicago träumte jahrelang davon, endlich den legendären Schnulzenkönig Victor Fox (Jonathan Pryce) zu treffen. Gerade als ihr Traum in Erfüllung gehen sollte, wird ihr Leben völlig unerwartet erschüttert: Ihr Ehemann verlässt sie und ihr geliebtes Idol wird ermordet. Kurz entschlossen fliegt Grace zur Beerdigung nach England. Dort lernt sie das bestgehütete Geheimnis des Schmusesängers kennen: seinen Liebhaber Dirk Simpson (Rupert Everett). Zurück in Chicago beschließen sie den Tod ihrer großen, gemeinsamen Liebe aufzuklären. Gemeinsam mit Graces zwergwüchsiger Schwiegertochter gerät das ungleiche Paar in peinliche Skandale und gefährliche Abenteuer. Doch können ein besessener Fan, ein übellauniger Lover und eine zickige Zwergin tatsächlich einen Mörder fangen?

Regisseur P.J. Hogan überrascht durch 'Unconditional Love - Wer tötete Victor Fox?' mit einem ungewöhnlichen Cocktail aus skurilem Krimi und erfrischender Komödie, bunt dekoriert mit einer fantastischen Starbesetzung.

Film Details


Unconditional Love - If love takes no prisoners, somebody forgot to tell them.


USA 2002



Komödie, Krimi


Chicago, Schlager, Scheidung, Mord, Beerdigungen, Homosexualität



Darsteller von Wer tötete Victor Fox?

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am
Nur schwerlich kann man diesen außergewöhnlichen Film des australischen Regisseurs P.J. Hogan (u.a. „Muriels Hochzeit“) einem einzigen Genre zuordnen. Vor allem ist es eine Komödie – manchmal ein wenig schwarz, dann wieder ein bisschen romantisch, dann tragikomisch – in erster Linie aber skurril. Zumindest auf den ersten Blick. Doch bei genauerem Hinsehen offenbaren die liebevoll gezeichneten und hervorragend besetzten Figuren nur allzu Menschliches. Sie alle haben ihre kleinen Macken, Unzulänglichkeiten und Eigenheiten. Aber sie alle sind sympathisch - sogar der Killer. Der unerreichbare Traum von einer „bedingungslosen Liebe“ (Originaltitel) treibt ihr Handeln an. Und allen ist es gemeinsam, dass sie von sich selbst immer schlechter denken, als es die anderen vermeintlich tun. So wird jeder von ihnen im Verlauf der Geschichte lernen, zu sich selbst zu stehen und sein Leben in die eigene Hand zu nehmen – eine überaus positive Botschaft. Die schöne Inszenierung und das großartige Darsteller-Ensemble machen es dem Zuschauer leicht, sich in die von Victor Fox’ Schnulzen geprägte Traumwelt zu begeben.

am
Schräg, schräger und noch schräger, dabei voll mit einem wundervoll grotesken Humor. Selten so gelacht bei einem Film, von dem ich (ehrlich gesagt) bisher noch nichts gehört hatte.
Überzeugende Schauspieler, Liebe zum Detail und hintergründige Gags, die die Schwulenszene ausnahmsweise nicht als Gaglieferant missbraucht.
Meine Empfehlung für einen schönen DVD-Abend, allerdings muss man sich in den ersten Minuten (zugegeben) etwas in den Film hineinfinden.

am
Ich kann nicht mehr...
Dieser Film läuft geradezu über, von schwarzem Humor und kleinen Seitenhieben.
Ich falle jedes Mal vor Lachen vom Sofa, wenn ich mir diesen Film reinziehe.
Eine der besten Komödien überhaupt.

am
Homoerotik im Film finde ich ja sowieso schon gut. Dann aber auch noch eingebettet in einen Krimi.... Einfach toll und spannend!

am
Unerwartet und seltsam komisch. Hab den Film ohne große Erwartung ausgeliehen und finde ich wirklich nicht schlecht. Er ist nur schlecht in ein Genre einzuordnen - irgendwo zwischen Satrie, Komödie und halb britisch, halb amerikanisch. Echt gut!

am
wunderbarer schräger Film.
Wer ist der Mörder des bekannten Sängers Votcor Fox?!
Ein Hausfrau - nebst kleinwüchsiger Schwiegertochter und dem ehem. Lebensgefährten des Verstorbenen - begibt sich auf Spurensuche. KLASSE! ein skurilles Trio

am
Prima Film, schräge Figuren, trotzdem sehr sympathisch dargestellt, sehr empfehlenswert. (Allerdings sollte man sich mit der Musik anfreunden können, Manilowe, etc.)

am
Am Anfang denkt man noch - OH GOTT - was geht jetzt ab. Aber dann ..... WOW - so hat mich schon lange kein Film mehr in seinen Bann gezogen. Toll! Den musste ich mir gleich zweimal reinziehen. Einfach super sehenswert !!

am
War wirklich positiv überrascht. Ein echt witziges Trio.

am
Ansehen
Wer »Muriels Hochzeit« mochte, wird auch diesen Film lieben. Die Krimistory ist unwichtig, sie dient nur als Rahmen für den Beginn eines »neuen« Lebens für eine Hausfrau und den schwulen Lover eines Schnulzensängers. Beide sind durch äußere Umstände gezwungen, ihr Leben neu so sortieren und tun dies mit wachsender Begeisterung.
Der Film ist bis in die Nebenrollen gut besetzt und witzig und visuell klasse gemacht im Widerspruch vom kalten modernen Chicago zum grünen altmodischen England.

am
Wundervoller schräg-schrilles-schwarzer Humor-feel Good movie mit leisen Zwischentönen, viel Brit-Humor, kriminalistischen Einlagen und excelenten Darstellern ... allen voran die wunderbare Kathy Bates & der "auf den Punkt" agierende Rupert Everett !

am
Wer aus dem deutschen Titel (zu seiner Verteidigung sei gesagt, daß der amerikanische Arbeitstitel identisch war) auf eine Krimikomödie schließt, liegt eher falsch, denn die Aufklärung des Mordes ist letztlich Nebensache. Eine richtige Schenkelklopfer-Komödie ist "Unconditional Love" auch nicht: die wenigen echten Lacher gehen fast alle auf die Kappe von Graces zwergwüchsigen Schwiegertochter Maudey ("Niemand legt sich mit einem Zwerg in einem roten Regenmantel an"). Zudem muß man zu einem gewissen Maß schnulzenresistent sein: von "You're always on my mind" bis zu "Over the Rainbox" wird das ganze Arsenal aufgeboten. Das klingt jetzt zwar recht negativ, aber so schlimm ist es nicht: irgendwie stimmt die Mischung und man sieht Grace eigentlich ganz gerne dabei zu, wie sie aus ihrem stereotypen Leben ausbricht und mit dem (glücklicherweise nicht tuntig gespielten) schwulen Dirk aufbricht, Victors Mörder - aber eigentlich einen neuen Sinn in ihrem Leben - zu suchen.

am
sehr witzig

am
Zu Unrecht völlig unbekannter Film, v.a. wenn man die Besetzung ansieht! Eine brillante Kathy Bates, ein blasser Dan Aykroyd und Rupert Everett Mit selbstironischen Auftritten von Julie Andrews – und Barry Manilow.

am
Das Attentat auf ihr britisches Pop-Idol lockt eine verstörte amerikanische Hausfrau in dessen Heimat, weil sie am Begräbnis des Stars teilnehmen möchte. Dabei lernt sie seinen homosexuellen Lebensgefährten kennen, mit dem sie versucht, die Erbschaftsverhältnisse zu klären und den Mörder zu finden. Komödie als charmant-sorglose Flucht aus Spießigkeit und Doppelmoral, die sich spielerisch zwischen mehreren Genres bewegt, unbekümmert in die Zitatenkiste greift, doch trotz aller schrillen und satirischen Momente die Figuren in liebenswürdiger Nähe begleitet und das Feingefühl für ihre menschlichen Schwächen und Sehnsüchte nicht an die humorvolle Erzählweise preisgibt.
Kathy Bates (bekannt u.A. aus S.King-Verfilmungen) mal wieder in einer Traumrolle. Interessant auch Dan Aycroyd in einer Nebenrolle.
Durchaus sehenswert - Daher auch von mir 4 Sterne

am
naja...
»muriels hochzeit« von p.j. hogan finde ich viel, viel besser und auch witziger !! »wer tötete victor fox?« fand ich dagegen ziemlich platt....

am
Jeder Film hat sein gutes. Nach ca. 1 Stunde bin ich friedlich eingeschlafen.

am
Schräger Film, aber an einigen Stellen doch sehr witzig.

am
ging
Schlagerstar Victor Fox fällt in Chicago dem Mordanschlag eines geheimnisvollen Serienkillers zum Opfer. Mindestens ebenso betroffen von dieser Tat wie von den Scheidungsabsichten ihres Mannes reist die nunmehr etwas verstörte Hausfrau Grace nach England, um an der Beerdigung ihres Idols teilzunehmen. Dort gewinnt sie überraschend die Freundschaft von Victors homosexuellem Lebensgefährten Dirk und unterstützt diesen tatkräftig beim Versuch, a) Victors Erbe anzutreten zu dürfen und b) den Mörder zu finden.

am
wer langweilte Victor FOX
typisch amerikanisch immer der gleiche Ablauf sowas hat man leider schon tausendmal gesehen

am
amerikanischer klamauk
soll ja leute geben, die auch dick und doof mochten. für die ist dieser film richtig. oberflächlich, dünn, dämlich, aber trotzdem kurzweilig und für wenig anspruchsvolle unterhaltsam. ich fand ihn langweilig, schaute ihn aber fertig, was im nachhinein wenig gerechtfertigt war.

am
Thriller, Satire & Freak Komödie
Regisseur p.J.Hoogan (bekannt duch »Muriels Hochzeit«) stand ein Staraufgebot zur Verfügung, um aus einem leidlichen Krimistoff einen außergewöhnlichen Film zu entwickeln. Das Ergebnis ist rasch erzählt: »Hausfrau Grace aus Chicago träumt jahrelang davon, endlich den legendären Schnulzenkönig Victor Fox zu treffen. Gerade als ihr Traum in Erfüllung gehen soll, wird ihr Leben völlig unerwartet erschüttert: Ihr Ehemann verlässt sie und ihr geliebtes Idol wird ermordet. Kurz entschlossen fliegt Grace zur Beerdigung nach England. Dort lernt sie das bestgehütete Geheimnis des Schmusesängers kennen - seinen schwulen Liebhaber Dirk (gespielt von Rupert Everett). Zurück in Chicago beschließen sie den Tod ihrer großen, gemeinsamen Liebe aufzuklären. Gemeinsam mit Graces zwergwüchsiger Schwiegertochter beginnt eine skurrile Verfolgungsjacht. Es bleibt die Frage: Können ein besessener Fan, ein übellauniger Lover und eine zickige Zwergin tatsächlich einen Mörder fangen?« Die Stärke des Films ist auch gleichzeitig seine größte Schwäche: Er versucht allzu viele Genres zu bedienen und verliert sich dabei zwischen den Welten von Komödie und Thriller, Satire und Action. Weniger wäre hier mehr gewesen!
Wer tötete Victor Fox?: 2,7 von 5 Sternen bei 200 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken

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Wer tötete Victor Fox?; 6; 16.01.2004; 2,7; 200; 0 Minuten; Kathy Bates, Jonathan Pryce, Rupert Everett, Sally Jessy Raphael, Eyal Podell, Rudy Roberson; Komödie, Krimi;