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Erbarmungslos
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3,2
793 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Erbarmungslos (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 125 Minuten
Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 2.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Isländisch, Griechisch, Hebräisch, Italienisch, Kroatisch, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:25.09.1998
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Erbarmungslos (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 131 Minuten
Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 2.0, Französisch Dolby Digital 2.0, Italienisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Kurzfilm, Trailer
Erschienen am:22.06.2007
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Erbarmungslos in SD
FSK 16
VoD   /  ca. 125 Minuten
Vertrieb:Warner Home Video
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Erschienen am:25.09.1998
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Handlung von Erbarmungslos

William Munnys (Clint Eastwood) Beruf ist der Tod. Der wortkarge Outlaw tötet auf Bestellung. Für seinen letzten Auftrag macht er sich auf den Weg in das gottverlassene Wüstenstädchen 'Big Whiskey'. Prostituierte beauftragen ihn, die Männer zu töten, die einer Hure das Gesicht zerschnitten haben. Doch Munny ist nicht der einzige in der Stadt, der Tod bringt...

Clint Eastwoods 'Unforgiven - Erbarmungslos', ein modener Westernthriller mit absoluter Starpower: Clint Eastwood, Morgan Freeman, Richard Harris und Gene Hackman als unbarmherziger Sheriff. 'Erbarmungslos' wurde mit vier 'Oscars' zum erfolgreichsten Film des Jahres 1992 ausgezeichnet und zählt zu den besten Western überhaupt.

Film Details


Unforgiven


USA 1992



Western


Oscar-prämiert, AFI's 100 Years 100 Movies, Golden-Globe-prämiert, Söldner



08.04.1993


514 Tausend


Unforgiven

Erbarmungslos
The Unforgiven

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aus München
am
Dieser Film war Spitzenklasse und Clean Estwood einmalig in einer Glanzrolle. Kann ich nur weiterempfehlen

aus Mönchengladbach
am
Clint Eastwood zeigt das wahre Leben der so genannten Westernhelden in seiner ganzen Erbärmlichkeit abseits vom Heldentum. Zeigt, warum töten weder heldenhaft noch mutig noch einfach ist. Sehr gute schauspielerische Leistung besonders von Eastwood aber auch Hackman. Die sensibel erzählte Story leidet dennoch nicht an Mangel von Action und Spannung. Ein unbedingtes Muss für jeden Western und Eastwood Fan.

aus Mücke
am
Eastwood schuf mal wider einen Ausnahmefilm. Dabei gibt sich dieser fast schon "Anti-Western", sehr gefühlvoll und ermöglicht allen Darstellern einen würdigen Einstieg in die Story und sich zu entfalten (besonders Gene Hackman gelingt das). Auch Eastwood selbst stellt neben der hochkarätigen Besatzung auch wieder sein ganzes Können als Schauspieler unter beweis.
Der Film wird zum glück nie ganz so gefühlvoll und lahm wie z.B. OPEN RANGE von Kevin Costner (trozdem gibt es ein zwei Durchhänger) sondern erzählt stilvoll, mit angebrachter Action die Geschichte von einem alternden Cowboy-Killer, der sich ein letztes mal in den Sattel schwingen muss.

aus Albershausen
am
Ein Highlight des Genres - unglaublich realistisch und nichts von "Westernheldentum". Clint Eastwood als Schauspieler, Regisseur und Komponist - einfach genial!
Sehr empfehlenswert.

aus Landwehr
am
Für diesen Film gibt es nur eine Bewertung - Super!

Mehrere Altstars geben sich Ehre.Insgesamt ein ruhiger Western mit grandiosem Finale.Als Western und Eastwood Fan kommt man an diesem Film nicht vorbei.

aus Dillenburg
am
Western mit Clint Eastwood und Gene Hackmann
und weiteren Topstars.Eastwood speilt wirklich
klasse.Man weiß eigentlich nicht ob man ihn
in seiner Rolle haßen soll oder Sympatie für
seinen Charakter haben soll.Wehr kompromißlose
düstere Western mag wird hier bestens bedient.

aus Berlin Schwanebeck
am
Sehr gut umgesetzter Western mit Topbesetzung.
Man merkt, dass auch die Schauspieler ihre Rollen sehr mochten, dadurch sehr kurzweilig.

aus Lübeck
am
Was lange währt wird endlich gut
so könnte man diesen Film umschreiben... er ist ziemlich langatmig und kommt erst zum schluß richtig in fahrt. Die letzte große Schießerei ist wirklich großartig. Obwohl man Clint Eastwood schon in viel besseren Western gesehen hat ist der Film alles in allem gut.

am
Clint Eastwood beweist hier sein Talent als Regisseur. Zweifelsohne - er hat Talent! Doch einen zweiten Oscar und keinen weiteren würde ich lediglich an Gene Hackman vergeben. Seine schauspielerische Leistung war wieder einmal ganz stark. Trotzdem - mehr als drei Sterne waren einfach nicht drin.

aus Beelitz
am
In "Erbarmungslos" zeigt Clint Eastwood das wahre Leben der so genannten Westernhelden in seiner ganzen Erbärmlichkeit abseits vom Heldentum. Zeigt, warum töten weder heldenhaft noch mutig noch einfach ist. Sehr gute schauspielerische Leistung besonders von Eastwood aber auch Hackman. Die sensibel erzählte Story leidet dennoch nicht an Mangel von Action und Spannung. Ein unbedingtes Muss für jeden Western und Eastwood Fan.

Sehr zu empfehlen!

aus Köln
am
In Zeiten von Hyperspaceships und Hightech-Roboterkriegen noch mal einen Western zu drehen, ist keine so ganz triviale Aufgabe.
Mit "Dirty Harry" Clint Eastwood vor- und hinter der Kamera könnte es dennoch funktionieren.
Dabei gibt sich 'Unforgiven' zeitgenössisch - weniger heroisch, eher melodramatisch. Und Eastwood wieder in einer seiner Glanzrollen des unerbittlichen Antihelden.

Zum Klassiker reicht es aber nicht, trotz Starbesetzung und anfangs guter Story mit erstaunlich durchdachter Parallelhandlung...
Leider behilft sich die Regie stellenweise mit Studioaufnahmen und Standbildern, was den Zuschauer unsanft aus den unendlichen Weiten Prärie auf den Wohnzimmersessel zurückholt. Und zum Schluß wird's dann leider arg dröge mit der Handlung - schade!
Die deutsche Übersetzung wirkt etwas unbeholfen, und hört sich stellenweise an, als habe man Dialoge aus vergangenen Western hineinkopiert ohne sich mit dem eigentlichen O-Ton zu befassen.

Fazit: Für echte Westernfreunde sehenswert, aber noch lange kein Kultfilm.

aus Berlin
am
Der beste Spätwestern der Neuzeit!! Ohne wenn und aber. Was den Film auszeichnet, ist seine ungewohnt kalte Stimmung, In seinem Genre ist „Erbarmungslos“ ein wichtiges Ausnahmewerk. Eine präzise und interessante Reflexion des guten alten Westerns. Eastwoods ruhige Inszenierung, der an sich sehr simplen Grundgeschichte, ist herrausragend.Clinti at his best!

aus Gütersloh
am
Sehenswert - Erbarmungslos

Kauzige Charaktere in einem untypischen aber spannenden Western. Klasse Werk von Clint Eastwood.

aus Frankfurt
am
Sehr harter, aber realistischer und ernster Western. Clint Eastwood als Regisseur weiß eben einfach was er tut. Jedoch gibt es einen Stern abzug, da der Film gerade anfangs ein wenig langatmig ist.

aus Gescher
am
Ein Muss für Westernfans Clint Eastwood mal in einer wie gewohnt beeindrucken Rolle.
Ein Klassiker unter den Western.

aus Göttingen
am
Ein Western von Clint Eastwood aus dem Jahr 1992, in den Hauptrollen: Gene Hackman, Morgan Freeman und Clint Eastwood selbst. William Munny (Eastwood) und Ned Logan (Freeman) sind zwei einst gefürchtete Killer die sich zur Ruhe gesetzt haben und ein ruhiges Leben führen. Als zwei Cowboys in "Big Whiskey" eine Prostituierte schwer zurichten greifen sie ein letztes Mal für ein Kopfgeld zu den Waffen - inklusive Massaker, finalem Showdown und einsamem Ritt in die Prärie.

am
ein ablolut guter western,mit super schauspielern,und einen toll spielenden gene hackmann als übelgelaunten scheriff,aber auch clint spielt seine rolle top,super film,mehr davon

aus Heidelberg
am
Nicht einer der großen Western aber sehenswürdig. Wenn man bedenkt was für Schauspieler hier mitgewirkten hätte man mehr draus machen können.

aus Berlin
am
Ich hatte diesen Film in guter Erinnerung - dass er allerdings dermaßen zeitlos und einnehmend ist spricht absolut für Eastwoods Qualitätsdenken. Ein knochentrockener Western, der -auch moralisch- einiges zu denken gibt. Keiner ist hier wirklich gut oder wirklich böse. ("I don't deserve this!" "We all deserve this...")

Fantastische Darsteller, ein Plot mit einem echten Dilemma, wunderbare Arbeit von Eastwoods Stammkameramann Jack Green... vielleicht wird uns eines Tages Eastwood als Regisseur noch mehr beeinflusst haben denn als Darsteller.

aus Bad Nauheim
am
"Ich habe es nicht verdient, so zu sterben."-"Keiner hat es verdient, so zu sterben".
Der beste Western Dialog, den es je gab.
"Spiel mir das Lied vom Tod" kam noch ohne Dialoge aus, aber Clint Eastwoods "Erbarmungslos" gab den unbeschreiblichen Szenen der harten und coolen Western eine Stimme.
Für mich der beste Western aller Zeiten.

aus Krefeld
am
Sehr detaillierte, gestochen scharfe Landschaftsaufnahmen.
Auch die Häuser der Westernstadt sind gestochen scharf dargestellt.
Ich kann den Film nur empfehlen.

aus Bayreuth
am
Erbarmungslos - Tadellos!
Schlüssige Handlung, hervorragende Schauspieler (besonders Morgan Freeman), sehr gute Umsetzung und ein spannendes Showdown. Kurz: hat alles, was man sich von einem guten Western nur wünschen kann. Einziger Wermutstropfen: das Ende ist SEHR amerikanisch: Killer William Munny alias Clint Eastwood reitet nach dem Showdown im Saloon moralinsaure Ermahnungen brabbelnd aus der Stadt...). Trotzdem mein Fazit: unbedingt ansehen (und am besten in der englischen Originalversion)!

aus Kamen
am
Nicht nur einer der besten Western, sondern einer der besten Filme überhaupt und auch für Freunde, die für Western nix übrig haben, ein MUSS! Nur zu empfehlen !

aus Brunsbüttel
am
Ein Film der Spitzenklasse mit Extrem guter Starbesetzung.Erbamungslos biete alles was ein guter Western haben muss.Grad C.E. spielt seine Rolle herausragend gut

aus Schloss Holte
am
Zufriedenstellendes HD Bild und Ton.Wer Western mag ist das bestimmt ein Treffer

aus Leipzig
am
Dieser Film ist anders als übliche Genrevertreter. Da wäre zum einen die Dramaturgie des Films. Im Gegensatz zu den - sagen wir mal pragmatisch orientierten - Scripts des Formelkinos Hollywoods lässt sich dieser Film viel Zeit für seine Charaktere und seine Geschichte, geht nicht von einem präsentierten Problem sofort zur Lösung über. Die Geschichte selbst ordnet sich dabei - in diesem Genre eine absolute Rarität - den Charakteren unter. Und so wird die eigentlich recht schnörkellose Geschichte um einen jungen und zwei alte Revolverhelden, die ausziehen, um im Auftrag einiger misshandelter Huren deren Peiniger zu erschießen und postwendend mit dem Gesetz in Form eines selbstgerechten Sheriffs in Konflikt kommen, zu einer Meditation über den Mythos des Revolverhelden, das Motiv der Rache und die dünne Linie zwischen Leben und Tod. Der Aufbau ist dabei gemächlich, Regisseur Eastwood lässt sich wie in vielen seiner Filme Zeit, Figuren einzuführen und Atmosphäre aufzubauen. Während dies in Einzelfällen aber auch total in die Hose ging (man denke da an das zweieinhalbstündige Schnarchfest "Um Mitternacht im Garten von Gut und Böse"), ist das Timing hier zwar Hollywood-untypisch, aber dennoch präzise wie ein Uhrwerk. So verwendet der Film seinen Mittelteil nahezu komplett für die Episode um English Bob (Richard Harris), seinen Biographen (Saul Rubinek) und ihr Aufeinandertreffen mit Little Bill Daggett (Gene Hackman in Oscar-gekrönter Nebenrolle), dem Sheriff von Big Whiskey. Diese Episode ist genau dies, sie hat mit der Storyline um Eastwoods Figur William Munny eigentlich nichts zu tun. Aber sie entlarvt Legende und Lüge im Wilden Westen, zeichnet zudem ein psychologisch genaues Porträt von Hackmans ambivalenter Gesetzeshüterfigur. "Unforgiven" lebt von seiner Mischung aus Traditionellem und Revisionismus, als Film von einer makellosen Zusammenführung von Inhalt und Form. So rauben einem die famosen Widescreen-Kompositionen von Kameramann Jack Green mehr als einmal den Atem - ob nun mit dem roten Sonnenuntergang auf der Prärie oder den dunklen Schatten der verregneten Nächte in Big Whiskey - Ähnlich bemerkenswert ist Davis Webb Peoples' gelungenes Drehbuch, das dem Film eine realistische Note gibt, die gleichzeitig verblüfft und beeindruckt. Denn dass sich ein ethnisch gemischtes Revolverheldenduo im, nun ja, besten Alter über Vor- und Nachteile der Masturbation unterhält, wann hat es das schon mal gegeben? Eben. Natürlich steht im Schlussakt von "Unforgiven" bei allen Innovationen und Revisionen doch noch der klassische Showdown an, in dem Eastwood den Bösewichtern den Garaus macht. Aber dem Zuschauer wird es auch hier nicht mit moralischer Eindeutigkeit einfach gemacht. Und so fasst "Unforgiven" seine thematischen roten Fäden in der letzten Konfrontation zwischen Sheriff Bill Daggett und Munny zusammen: Der angeschossene Daggett liegt am Boden, starrt Munny an und sagt halb ungläubig, halb entschlossen: " I don't deserve this. To die like this. I was building a house". Eastwood, sein ganzes Gesicht nur zusammengekniffene Augen und Entschlossenheit, brummt "Deserve's got nothing to do with it" und schießt ihm den Kopf weg. Beide haben Recht, beide haben Unrecht. Little Bill, weil er sich selbst als guten Mann erkennt und nicht versteht, dass seine selbstgerechte Law & Order-Politik ihn längst ins Unrecht geführt hat. Und Munny, weil er nicht nur Daggett seiner gerechten Strafe zuführt und seinen toten Freund rächt, sondern weil er auch nochmals auf die Mechanismen der Gewalt, die dieser Film so sorgsam untersucht, verweist: Menschen sterben, wenn sich die Spirale der Gewalt in Bewegung setzt. Einige haben es mehr verdient, andere weniger. Aber das Gesetz der Waffe und die Macht des Stärkeren kümmern sich nicht um solche Feinheiten und sind - hier passt der deutsche Titel denn doch noch - wahrlich erbarmungslos.

aus Ismaning
am
Geiler Western!
Eastwood spielt ein sesshaften Farmer. Dieser bekommt eines Tages besuch von einen Jungen. Eastwood der nicht nur Farmer ist sondern auch mal ein eiskalter Killer war, soll den Jungen bei einem Auftragsmord helfen. Er entschliest sich kurzer Hand den Jungen mit einen weiteren Weggefährten(Morgan Freeman) zu begleiten. Und der Film nimmt sein Lauf. Am Anfang ist der Film etwas zäh. Man weis nicht so recht ob er nur so hindümpelt. Die tollen Aufnahmen machen es allerdings wieder ansehlich. Nach ca. 30 Minuten geht es dann richtig los und das nicht zu knapp. Der Film erzählt nicht nur die Geschichte zweier Ex-Killer und die eines blutjungen Anfängers. Er zeigt auch wie die Killer versuchen mit den Morden umzugehen. Als dann auch noch einer er drei getötet wird heisst es Rache. An diesem Punkt ist der Film am höchsten Punkt angelangt und läst bis zum Schluss nichts aus was man von einen guten Film erwartet. Ein muss für alle Western und Eastwood Fans!

aus Herne
am
Clint ist einfach gut
Ein richtig harter und guter Western. Clint Eastwood läuft zur Höchstform auf. Ein Muss für jeden Fan.
Die DVD ist leider technisch nicht auf dem heutigen Stand. Kein Dolby 5.1 und auch keine besonderen Extras. Schade

aus Würzburg
am
Eine düster authentische Hommage an den Western...
und ein gleichzeitiges Aufräumen mit antiquierten Vorstellungen über den Wilden Westen, mit Eastwood in der Hauptrolle, als eben jene Verkörperung dessen, was über Jahrzente hinweg das verharmlosende »John-Wayne-Image des Western geprägt hat.
Eastwood lag diese schaurige Ambivalenz schon immer, doch in »Erbarmungslos« tritt diese für mich bisher am auffäligsten hervor.
Dahingegen wirkt die traditionelle Schlussszene
schon befreiend und lässt den Zuschauer allein zwischen manierlicher »Eastwood-Faszination« und einem beklemmenden Gefühl, dass durch die Ehrlichkeit und die vielseitigen Charaktäre (Gene Hackman alias Sheriff »Little Bill« verdeutlicht dies in Vollendung) hervorgerufen wurde. Diese Authenzität der Darsteller und die ehrliche Story, die sich am Anfang nicht genau zu erkennen gibt, sowie atemberaubende Landschaftsaufnahmen und Kulissengestaltung macht »Erbarmunglos« nicht nur zu einem Westernklassiker. Keine 5 Sterne wegend der etwas platten Zeichnung des von Morgan Freeman gespielten Figur (Ned) sowie einige pathetische »Revolverheldillusionen« die sich in einigen Dialogen einschleichten.

aus Bad Laasphe
am
Western mit autentischem Flair
Hier geht es nicht um den frisch geschniegelten und gewaschenen Helden gegen den unrasierten Bösewicht, sondern so kann ich mir den Westen zu dieser Zeit wirklich vorstellen! Die grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen in einer Grauzone, es gibt keine ganz Guten aber auch keine ganz Bösen.
Absolut sehenswert, auch wegen der hervorragenden Schauspieler!!!

aus Hürth
am
Die Rückkehr des PALE RIDER
Clint Eastwood, der Revolvermann überhaut, und hier spielt er die Rolle mit der er berühmt wurde.

Er ist älter geworden, aber das passt wunderbar in den Film hinein. Die Klasse seiner Alten Filme wird nicht nur erreicht, sie wird übertroffen.

aus Leinburg-Diepersdorf
am
Erbarmungslos
Wer den Namen Clint Eastwood liest oder hört,denkt eigentlich an große Western-und Actionerfolge des Schauspieler`s.
Bei diesen Western ist es aber gerade umgekehrt.
Die Story lässt zu wünschen übrig,die Dialoge sind fad und die Handlung ist im Gegensatz zu anderen Western unter der erwarteten Leistung.
Der Ex-Killer Will(gespielt von Clint Eastwood)hat seiner Frau am Totenbett
versprochen nicht mehr zu töten,sondern sich voll und ganz dem Farmer-und Familienleben zu widmen,was natürlich nicht funktioniert. Er nimmt für wenig Geld wieder einen Job an.Clint Eastwood in einer Filmrolle die nicht von der schauspielerrichen Leistung des Schauspieler´s überzeugt.
Ohne die im Film teilweise geführten Gespräche und dem kurzen Schußwechsel
am Ende des Film´s,könnte man den Film einer Altersfreigabe von 12 Jahren zustimmen.

am
Kein "typischer" Western. Der Film ist sehr ruhig, erzählt mehr als Handlung ezeigt wird. Das Finale ist gut gemacht, Clint Eastwood spielt sehr gut.

aus München
am
ich schreibe diese Kritik nicht, um nun eine Gegenmeinung zu meinen vorgängern aufzustellen, sondern ich fand den film einfach Sch.....
Die dialoge waren das dümmlichste was ich mir in letzter zeit anhören musste, sollte das die Authenzität bringen(gucke immer OV)? Wenn ja, dann Frage, warum hat der"grosse" littel bill nicht die paar Huren im Griff und lässt die Sache so eskalieren? Mich hat das nicht überzeugt und langatmig fand ich es auch.

aus München
am
Mittelmäßiger Western
Nicht gerade Eastwood in Hochform.

aus Treffurt
am
Töten auf Bestellung
Ein klassischer,knallharter Western von und mit Clint Estwood. Nicht so ein Schuss in den Ofen wie »Der mit dem Wolf tanzt« eben ein starker Abgesang auf die Westernmyten.

aus Möglingen
am
Eastwood pur
Fortsetzung in Paleridermanier. Ein Westewrn ohne kunstschützen, sondern relativ realistisch dargestellt. Wenn diese Gefühl beim Filmanschauen aufkommt, dann ist er gut gemacht.

am
Hammer...
Eigendlich steh ich nicht so auf Western aber
ich dachte Clint, Morgen, Gene ... das muss
cool sein. Und es war cool;-)
Also wer auf echte Kerle steht ... anschauen!!!

aus St. Gallen
am
Western pur
Selten hat man einen so guten Western gesehen. Ohne Gnade, erbarmungslos, männlich, toll

aus Mittenaar
am
erbarmungslos
klasse western.ein muss
Erbarmungslos: 3,2 von 5 Sternen bei 793 Bewertungen und 40 Nutzerkritiken
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