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David Kims Tochter wird vermisst. Er weiß nicht, wo sie ist. Bis er herausfindet, wer sie ist.

USA 2018 | FSK 12


Aneesh Chaganty


John Cho, Debra Messing, Michelle La, mehr »


Thriller, Krimi

3,5
221 Stimmen

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Handlung von Searching

Nachdem die 16-jährige Tochter von David Kim (John Cho) spurlos verschwindet, wird eine örtliche Untersuchung eingeleitet und Kriminalkommissarin Rosemary Vick (Debra Messing) dem Fall zugeteilt. Als es 37 Stunden später immer noch kein Lebenszeichen von Margot (Michelle La) gibt, beschließt David, am einzigen Ort zu suchen, an dem bisher noch keiner nachgesehen hat - dort, wo heutzutage alle Geheimnisse aufbewahrt werden: er durchsucht den Laptop seiner Tochter...

Es ist der Alptraum aller Eltern: wenn das Kind spurlos verschwindet. Im packenden Thriller 'Searching' durchlebt David Kim (John Cho) genau dieses Horrorszenario. Um Hinweise auf den Verbleib seiner 16-jährigen Tochter Margot (Michelle La) zu finden, loggt sich der verzweifelte Vater auch in deren Laptop ein. Auf seiner digitalen Spurensuche muss er jedoch bald feststellen, dass er seine Tochter nicht so gut kennt, wie er dachte. Diese hochspannende Handlung erzählt Regisseur Aneesh Chaganty ausschließlich über Kameraperspektiven technischer Geräte und Medien, die wir tagtäglich konsumieren: Postings in sozialen Netzwerken, Chatverläufe, Youtube-Videos, Webcam-Feeds und über TV-Nachrichten. In diesem modernen Thriller, der über die Kameraperspektiven all jener technischen Geräte erzählt wird, mit denen wir tagtäglich kommunizieren, muss David die digitalen Spuren seiner Tochter verfolgen, bevor sie für immer verschwindet. In den Hauptrollen sind John Cho (u.a. aus den 'Star Trek' Remakes), Debra Messing ('Will & Grace'), Joseph Lee ('Navy CIS: L.A.') und Michelle La ('Mom') zu sehen. Aneesh Chaganty ('Adventure, Wisconsin') führte bei 'Searching' nicht nur Regie, sondern verfasste auch gemeinsam mit Sev Ohanian ('Nächster Halt: Fruitvale Station') das Drehbuch. Als Produzenten fungierten Timur Bekmambetov, Sev Ohanian, Adam Sidman und Natalie Qasabian.

Film Details


Searching - No one is lost without a trace.


USA 2018



Thriller, Krimi


Internet, Entführung



20.09.2018


136 Tausend



Darsteller von Searching

Trailer zu Searching

Movie Blog zu Searching

Searching: Searching: Niemand verschwindet spurlos

Searching

Searching: Niemand verschwindet spurlos

Mit 'Searching' kommt ein moderner Thriller, der über die Kameraperspektiven all jener technischen Geräte erzählt wird, mit denen wir tagtäglich kommunizieren...

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am
Wir fanden den Film sehr spannend. Daß er fast die ganze Zeit vor einem PC spielt (Betriebssystem ist echt unwichtig, manchen scheint aber genau DAS nur zu interessieren). Aber genau diese Erzählweise, war für mich etwas anderes und neues und trotzdem war der Film sehr spannend bis zur letzten Minute. Ich ziehe einen Punkt für die fehlende Action. PS: und, daß Eltern nicht alles wissen, was ihre Kinder machen, halloooo, wußten meine auch nicht und heute mit den Handys??? ich könnte euch Stories erzählen...ein anderes mal :-)

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Zunächst zu den Anmerkungen von NoFear13: Die Kritik am "Springen zwischen den Betriebssystemen" kann ich nicht nachvollziehen. Da gibt es einmal den "Familien-PC" (Windows XP), der die Geschichte der Familie seit Anbeginn verfolgte, und dann hat jeder, wie relativ üblich, seinen eigenen Laptop. Ich hätte es eher merkwürdig gefunden, wenn eine Familie 2018 noch den gleichen Rechner hätte, wie 16 Jahre zuvor.

Die Erzählweise aus "Sicht der Computer" fand ich mal etwas neues.
Ob diese intensive Nutzung sozialer Medien und fast auschließlich computerbasierter Kommunikation irgendwo üblich ist, kann ich nicht einschätzen, es erscheint mir in Zeiten, in denen jeder auf sein Smartphone starrt, nicht sehr weit hergeholt.
Dass Eltern teilweise erschreckend wenig über die Aktivitäten ihrer Kinder wissen, auch wenn sie glauben, sie genau zu kennen, kommt häufiger vor, als Eltern wahr haben wollen; und dass sich vermeintliche Freunde als oberflächlich und desinteressiert herausstellen, auch.

Die Handlung selbst hat mich immer wieder durch mehrfache Wendungen überrascht und bis zum Ende gefesselt.
Aus meiner Sicht sehenswert.

am
mir hat der Film sehr gut gefallen. Es handelt sich um eine Vater-Tochter-Beziehung, verpackt als Krimi/Drama mit einer interessanten Geschichte. Der Film ist mal was anderes, da sich ein Großteil der Gespräche auf dem Pc Bildschirm abspielt, was bedeutet, das man halt einiges mitlesen muss. Interessant umgesetzt. Vielleicht erklärt das auch die ein oder andere negative Rezension, die Leute haben keine Lust die ganzen Nachrichten und Kurztexte mitzulesen und können sich nur auf Filme einlassen, in denen man "nichts machen" muss.

am
Auf der einen Seite eine interessante Kriminalstory in der Machart einer Reality Crime Show.
Andererseits aber auch beängstigend wie glaubhaft die Handlung in der virtuellen aber dennoch realen Welt spielt.
Natürlich weiß ich, welche Spuren man bei der Nutzung der üblichen Messanger hinterlässt.
Aber so komprimiert dargestellt, ist das auch wieder erschreckend. Möglicherweise ist das die Botschaft des Films.
Der letzte Akt macht die Handlung zwar wieder nett, aber leider auch weniger glaubhaft.
Trotzdem eine gelungene (besser als gewöhnlich) Umsetzung einer soliden Crimestory auf eine andere, aber auch irgendwie vertraute Art.

am
Ein sehr guter Film.
Handlung Top. Schauspieler Top. Regie Top.
Er ist ungewöhnlich, da stimme ich gern zu.
Wenn man sich aber darauf einlässt, dann wird man belohnt.

Super spannend. Man kann mitfühlen und selber kombinieren.

Beste Unterhaltung.

am
"Searching" ist ein unfassbar gutes Werk geworden. Die Entwicklung der Geschichte verläuft erst einmal normal und ist nicht vorhersehbar. In der zweiten Hälfte geht er an die Auflösung und das ist unfassbar gut geworden. Man wird häufig überrascht, denn mit den einzelnen Ausgängen hätte man nicht vermutet, trotzdem bleibt alles plausibel erklärt. Wir sehen alles aus der Position von den Computern und das ist meiner Meinung gut gelungen. Schön ist auch, dass man Seiten, mit dem man tagtäglich zu tun hat, nicht nachgebaut worden sind, sondern man hat diese so belassen, wie sie sind, auch wenn es Werbung in gewisser Form ist, aber das wirkt authentisch. Man kann die Geschichte sehr gut folgen und wenn es etwas zu lesen gibt's, dann zeigt er auch auf die wichtigsten Stellen. Auch die Art und Weise, wie man mit der Geschichte beginnt, hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein Film geworden, bei dem man sich viele Gedanken gemacht hat, wie man etwas inszenieren möchte, was auch unfassbar viel Arbeit gekostet haben muss.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Es gibt leider ein paar Teile, die nicht so richtig logisch sein wollen. Die Kameras beim Bruder oder der Vater ist nicht zu Hause und hat das Haus verlassen, dabei war der auf einer anderen Website und dann bekommen wir Livebilder auf einer anderen Seite zu sehen. Dies sind jedoch Kleinigkeiten.

"Searching" ist gut durchdacht worden und sorgt für ordentliche Spannung. Sehr guter Film, den ich hiermit empfehle.

am
Danke für den Film,
von der ersten Minute an sehenswert und spannend.
Ich sollte öfters mit meiner Tochter reden...

am
Ich mag normalerweise solche Filme nicht mit wackelkamera..Aber dieser Film war top Spannung von Anfang bis Ende...

am
Leben, Sterben und das Kino im Netz.

Das ist die Versuchsanordnung, die der junge Filmneuling Aneesh Chaganty sich auf die Fahnen geschrieben hat, als er -Searching- auf die Filmrolle gebannt hat. Wobei Festplatte vielleicht besser passen würde, denn -Searching- spielt fast ausschließlich auf dem Monitor des PC oder dem Display des Smartphones. Dabei ist die Produktion trotzdem ein „echter“ Film mit starkem Plot, guter Spannungsschraube und ein paar(für mich sehr erschreckenden) Einsichten in unsere Netzwelt. Das Drehbuch von Timur Bekmambetov hat es in sich. Es zeigt die Digitalisierung unseres Lebens, eine neue Parallelwelt, Hass und Heuchelei in sozialen Medien und die komplette Veränderung unseres Zusammenlebens durch neue Techniken.

David(John Cho) vermisst seine Tochter Margot(Michelle La). Margot sollte in der Schule sein, doch da ist sie nicht. David kann keine Verbindung zu ihr herstellen. Nachdem er Jahre zuvor seine Frau Pam(Sara Sohn) an den Krebs verloren hat, macht er sich Sorgen und schaltet die Polizei ein. Margot scheint entführt worden zu sein. Zeitgleich sucht David im Laptop von Margot nach Spuren und muss feststellen, dass er seine eigene Tochter kaum kannte. Die Ermittlerin Vick(Debra Messing) wird mit dem Fall betraut und kommt schnell voran. Doch David wird im Internet auf eine ganz andere Spur geführt…

Spannend, unterhaltsam und überraschend sucht sich -Searching- seinen Weg vom Beginn zum Ende. Das Anschauen lohnt sich.

am
Am Anfang nervte die Darstellung der Story über den PC und dachte''DAS HÄLTST DU NICHT BIS ZUM SCHLUSS DURCH''. Mit der Zeit bekam diese Erzählweise einen gewissen Reiz, so dass man mit der Vermissten und dem Vater mitfieberte. Darsteller soweit okay und optisch vorwiegend Wiedergabe über den Computer. Mit steigender Spannung bis zum Finale. Bei knapp 4 Sternen einen Versuch wert!

am
Ich hatte zuvor so meine erheblichen Zweifel gehabt, ob solch ein Film überhaupt funktionieren kann und tatsächlich SEARCHING hat bewiesen, dass es geht. Allerdings gilt dies wohl nicht für jeden Zuseher, denn wer keinen positiven Zugang zu sozialen Medien und/oder der englischen Sprache nicht mächtig ist, könnte Verständnisprobleme bekommen und dies gar im kompletten Handlungsverlauf. Für alle anderen Zuschauer ist SEARCHING möglicherweise ein interessanter, spannender und vielleicht final auch überraschender Kriminal-Thriller. 3,40 kiffende Sterne am Barbosa Lake.

am
Ich wusste zwar vorher, dass der Film die ganze Zeit auf Computer-Monitoren spielt und war entsprechend skeptisch.
Das "Searchung" erfolgte nur mittels E-Mails, Chartforen, Videotelefonaten, Google u.ä. , aber das es so fesselnd war, hätte ich nicht gedacht.

Für mich eine angenehme Überraschung und ein sehr gelungener Film in dieser neuen Erzählweise.
Hinzukommt, dass auch überraschende Wendungen dabei waren, die nicht unbedingt vorhersehbar sind.
Klare Empfehlung!

am
Ich fand "Searching" einen sehr sehr gut gemachten Film! Wirklich Mal ganz was anderes!
Man erlebt den kompletten Film eigentlich auf der Benutzeroberfläche eines Computers, was zeimlich cool umgesetzt ist. Der Zuschauer bekommt alles mit, ohne dass es einen klassischen Erzählstrang oder Aussenaufnahmen gibt. Trotzdem ist die Story sehr spannend und voller krasser Wendungen, die aber im realistischen Bereich bleiben.
Extrem sehenswert!

am
Ich fand den Film auch sehr gut. Dass sich der größte Teil des Films in "PC-Ansicht" abspielt mag zwar gewöhnungsbedürftig sein. Mich hat es aber während des kompletten Films nicht gestört. Ganz im Gegenteil, es war mal eine andere, interessante Perspektive.

Der Film ist sehr spannend und hat sehr gute Schauspieler. Man konnte mitfühlen. Und das gelingt nur bei guter Ablieferung der Schauspieler.

Von mir gibt es 5 Sterne. Auf jedenfall sehenswert.

am
Es handelt sich grob gesagt um einen Thriller/Krimi mit einigen überraschenden Wendungen, wo ein Vater seine verschwundene Tochter sucht.

Der Clou bei dem Film ist, dass sich die komplette Handlung quasi auf dem PC abspielt. Soll heißen, man sieht die Darsteller in alten oder auch aktuellen Videos, Messanger Nachrichten oder auch Einträge in Sozialen Netzwerken.
Und das erfolgt dann alles wie wenn man auf einen PC schaut.

Das klingt natürlich erst mal extrem gewöhnungsbedürftig, ist aber sehr spannend, wenn man sich darauf einlässt.
Teilweise muss man auch viel mitlesen, ABER man hat ein Stück weit das Gefühl, selbst bei der Suche nach einem Menschen beteiligt zu sein, weil man quasi mitten drin in der Recherche ist.
Das war absolut mal etwas neues und ich würden den Film schon ans Herz legen.

Für mich eine 1 bis 2.

am
Zunächst musste ich mich mit der Machart des Films anfreunden, denn gefühlt 80 Prozent des Films spielen auf dem Desktop von Computern, in Form von Chats, Social Media, Videoclips, Videotelefonaten, Fotos etc. Ich finde diese Machart grenzwertig und entsprechend ermüdend empfand ich die erste Hälfte des Films. Aber, die Grundidee ist schon spannend und man wird zusehends neugieriger, was denn nun hinter dem Verschwinden der Schülerin steckt. Zunächst lohnt sich das Warten auch, denn man wird mit einigen völlig unvorhersehbaren Wendungen überrascht, gerade wenn man denkt, okay, das war's jetzt! Hier kann der Streifen nochmal richtig punkten. Leider aber ist das tatsächliche Ende dann ziemlich banal und konstruiert ausgefallen.

Mein Fazit: Nach anfänglicher Skepsis konnte mich der Film aufgrund der sich steigernden Spannung und überraschenden Wendungen sehr überzeugen. Etwas enttäuscht war ich dann jedoch vom wenig spektakulären Schluss. Insgesamt sehenswert und unterhaltsam.

am
Kinderfilm ja. Die Überschrift oder sonst ist eine Täuschung. Es war ein Reinfall. War schickiert als ich den Film ansah. Film für Eltern mit Kindesalter, die Aufklärung sollte anders sein. Schade um den Verleih. Ist nicht Böse gemeint. Wurde der Film von videobuster verwechselt ..

am
Naja, die Story ist schon etwas hanebüchend. Die Erzahlweise aus dem Blickwinkel von sozialen Medien ist neu und auch manchmal verwirrend.

am
Spannend? Eher nicht. Die Machart, daß man 3/4 des Films durch den Computer sieht bzw. er sich dort abspielt, ist zwar gänzlich anders, sorgt aber auch nicht dafür, daß der Film gut wird. Woher die guten Bewertungen kommen, ist mir absolut schleierhaft. Gott sei Dank hab ich den Film im Kino verpaßt!

am
Prädikat: Bullshit. So einen Mist habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Ich kann die anderen Bewertungen nicht verstehen.

am
Auf Gute Bewertung reingefallen.
Der Film falls man dazu Film sagen kann läuft für den Zuschauer auf ein kleinen Computerseitenfenster ab . Als ob man ständig am Computer sitzt. Falls doch paar Sekunden eine ganze Bildfläche erscheit ist Sie so von der Wackelkamera eingenommen das es schlimmer nicht geht. Nach kurzer Zeit hat dieser möchtegern Film so genervt das es schlimmer nicht geht , habe den Schrott dan ausgeschaltet.

am
Hab mich wieder mal von den guten Bewertungen täuschen lassen, schon nach den ersten 20 Minuten nachdem die Mutter endlich am Krebs gestorben ist merkt man schon das wird nichts, vor allem wenn dann noch zwischen Windows und Mac geswitcht wird, als wäre es ein Betriebssystem für jeden technisch etwas begaben Menschen bekommt einen Herzinfakt, dann ein Vater der seine Tochter in einer Tour nervt und sich dann wundert warum sie verschwindet und er nichts von ihrem Leben weiß und dann (ab hier hab ich den Film viel übersprungen um zu schauen ob noch was interessantes kommt) herausfindet das sie kaum Freunde hatte und eine misanthropische Einzelgängerin war und jetzt ohne das sie jemand wirklich vermisst verschwunden ist... Wohin sie dann letztendlich verschwunden ist, ist dann nochmal weder spannend noch gut und hat mit einem Thriller nicht viel zu tun.

Das schrecklichste ist aber die Erzählweise die lediglich an einem Mac/Windows-Hybriden stattfindet was noch bei einem Horrorfilm Sinn machen würde ist bei einem Krimi vollkommener Schwachsinn...

Mein Tipp! Finger weg!

am
Hallo ich habe ja schon viele Filme gesehen, aber dieser Film ist der absolut Schlechteste Film
den ich je gesehen habe, schade um die Zeit aber Gott sei Dank habe ich ihn nach 15Minuten abgebrochen,
daher kann ich nur abraten denn es wäre verschwendete Zeit. Lg
Searching: 3,5 von 5 Sternen bei 221 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
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Searching; 12; 31.01.2019; 3,5; 221; 0 Minuten; John Cho, Debra Messing, Michelle La, Joseph Lee, Ashley Edner, Melissa Disney; Thriller, Krimi;