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The Pact
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The Pact

Manche Türen sollten nie geöffnet werden.

USA 2012 | FSK 16


Nicholas McCarthy


Caity Lotz, Jeffrey T Ferguson, Dakota Bright, mehr »


Horror

2,8
171 Stimmen

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The Pact (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 85 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Audiokommentare, Featurette, Trailershow
Erschienen am:22.10.2012

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Pact (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:22.10.2012
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Erschienen am:22.10.2012
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Handlung von The Pact

Das Haus ihrer gerade verstorbenen Mutter ist ein hässlicher Ort für Annie (Caity Lotz), voller schlechter Erinnerungen. Eigentlich wollte sie hier nie wieder sein, aber nun sind zwei Frauen in diesem Haus verschwunden. Ihre Schwester Nicole und ihre Cousine Liz haben es betreten und sind nicht wieder aufgetaucht. Es gibt keinen Hinweis, keine Spur. Das Haus lässt auch Annie nicht los. Es beobachtet sie, berührt sie, legt kleine Spuren aus, öffnet Türen und schleift sie auch mal mit brutaler Kraft durch die Zimmer. Langsam kommt Annie dem Rätsel auf die Spur. Das Geheimnis des Hauses ist etwas aus der Vergangenheit. Es ist höchst lebendig... und abgrundtief böse.

Film Details


The Pact - Some doors should never be opened.


USA 2012



Horror


Mystery, Terrorfilme, Haunted House




The Pact

The Pact
The Pact 2

Darsteller von The Pact

Trailer zu The Pact

Bilder von The Pact

Szenenbilder

Poster

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Film Kritiken zu The Pact

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am
Ich ging ohne große Erwartungen an den Film ran und wurde positiv überrascht.
Dieser Film ist ein richtig guter und atmospährischer Geister-Grusler.
Auf große Schockmomente und hollywoodtypische Horrorklischees wird weitesgehend verzichtet und was bleibt ist ein schöner Gruselfilm, der gegen Ende auch noch eine interessante Thrillerkomponente zu bieten hat.
Technisch gesehen bietet die Blu-Ray ein gutes HD-Bild und in den Extras befindet sich auch ein interessantes Making-Of.

am
Auf mich wirkte "The Pact" ziemlich verworren, die Zusammenhänge sind irgendwie total abwegig und unglaubwürdig konstruiert, er tut sich etwas schwer Logik aufzubauen und verliert sich in ein großes verwirrendes Spiel das erst gegen Ende etwas klarheit und aufklärung bietet. Zu Anfang sehen sich die Protagonisten ziemlich ähnlich, so das man etwas durcheinander kommt mit den Charakteren. Auch sonst ist der Film eher eine Mischung aus Drama und Detektiv-Story, hat seine leichten Grusel & Schockmomente und hinterlässt zwischendurch einen kalten Schauer, das Geschehen wird düster und dunkel gehalten, teilweise ziemlich geheimnisvoll aufgebaut aber hier muss man eindeutig die Phantasie spielen lassen, mit ein bisschen Mühe macht der Inhalt sogar Sinn. Irgendwas zwischen Serienkiller und geheimnisvollen Dämon oder Geist, wobei Spuckhausgrusel ja keine neuen Türen mehr öffnet, hält sich dieser Mystery-Thriller an typische Klischees. Verschlossene Türen, geschmacklose Tapeten, knarrende Böden und Türen, dunkelheit und angestaubtheit, alles wirkt altmodisch und möchte gruselig aufgebaut sein. Die Thematik wurde schon so oft verfilmt und es fehlen hier etwas die Erneuerungen! Aber was positiv ist, die verworrene Geschichte ist nie richtig durchschaubar, auch nach einem zweiten mal ansehen fallen immer noch Kleinigkeiten auf die sich aufdecken lassen. Der Gruselfaktor kommt nicht zu kurz, aber in der Mitte schleicht sich etwas leerlauf ein, er läuft so dunkel vor sich her und hält seine dichte und ungewisse und undurchsichtige Atmosphäre bei, bringt aber leider eine sehr schlechte deutsche Synchronisation mit sich und neben den gut eingebauten Schreckmomenten passiert zu wenig und auch die Dialoge wirken einfach dahergeplappert. Es kann durchaus langweilig werden, aber seine rätselhafte und mysteriöse Stimmung hält der Film ganz gut.

Das Haus wirkt schon unheimlich, und auch ohne groß Blut zu vergießen kann der Verlauf durch seine dezent gehaltenen Effekten etwas Gänsehaut vermitteln. "The Pact" lässt sich eher im Oldschool Bereich ansiedeln, er setzt auf knarzende Türen und beängstigende Soundeffekte, wer Angst vor verschlossene Türen und vor Dunkelheit hat, bekommt hier Angstgefühle suggeriert. An sich durchgehend mysteriös und rätselhaft, das Ende war mir dann doch etwas zu schräg und zwischendurch läuft das Geschehen so in die Länge und ödet an. Irgendwie suchen die B-Darsteller vergebens einen wirklichen Plott! Die Handlung wirft viele Fragen auf und sucht dauerhaft nach Antworten, die man sich leider selbst beantworten muss. Schauspielerisch wird auch nicht wirklich viel geboten. Caity Lotz ist der einzige Lichtblick, sie hat durchaus Talent und spielt sich verzweifelt und aufgelöst durch die angsterregende Atmosphäre. Wer gerne etwas rätselt und auch nichts gegen etwas langatmigkeit hat und sich mit klassichen Horrorelementen zufriedengibt, macht mit "The Pact" nichts falsch. Hier machte sich die Regie eindeutig Gedanken, bringt teilweise gute Ideen ein, kann aber nicht das nackte Grauen hervorrufen, er ist bemüht aber mehr auch nicht. Für mich war das letztendlich alles etwas zu lahm und langweilig trotz kleiner gruseler konnte mich das Geschehen nicht richtig packen. Irgendwas zwischen Hounded-House-Spuk mit Türen die knarren, personen die verschwinden und netten huscheffekten. Die Handlung und Auflösung ist ein großes durcheinander, und es wird hier hauptsächlich auf den kurzen schrecken gebaut, der für den Moment packt, aber nicht durchgehend auf eine gesamte Geschichte abgestimmt ist.

Die Kameraarbeit und Bildgestaltung verkauft sich dagegen wirklich großartig, die schwebt durch die trostlosen Räume und projiziert eine gruselige grundstimmung und kribbelige Schauer. Wenn man auch ohne Splatter-Elemente auskommt, und man sich trotz der dünnen Handlung fesseln lassen kann, hat man mit "The Pact" seinen spaß. Nicht so schlecht wie erwartet dieses wirr-warr Geschehen.

Fazit : Ein paar gute Grusel & Schreckmomente, ziemlich rätselhaft und verworren bzw. undurchsichtig konstruiert. Die Atmosphäre ist gut, dunkel und düster, irgendwie mysteriös. in der Mitte zu viel leerlauf und zu langsame Szenarien, so richtig konnte mich das nicht packen. Für meinen Geschmack zu langweilig! Für hartgesottene ist dieses kleine unheimliche Gruselspektakel zu zarm inszeniert.

am
"The Pact" ist ein Mystery-Horror-Thriller, welcher über den Durchschnitt nicht großartig hinaus kommt. Das Ganze ist nicht uninteressant, die Erzählweise weist jedoch einige Fehler auf und richtig unheimlich wird es kaum. Vereinzelnd schafft man es Spannung zu erzeugen, wobei der Spannungsbogen insgesamt so seine Schwächen hat. Kalte Schauer und Angstgefühle werden hier definitv nicht erzeugt, der Streifen fährt aber durchaus ein paar gelungene Grusel- und Schreckattacken auf. Die Schockmomente sind zwar etwas simpel, dafür aber effektiv. Der Twist ist ganz nett und lenkt die Story in eine interessante Richtung, überzeugend zu Ende geführt wird das Ganze aber nicht. Caity Lotz wirkt bemüht und spielt einigermaßen passabel, die anderen Darsteller bleiben allesamt blass.

"The Pact" ist im Endresultat ein einigermaßen brauchbarer Genre-Mix mit ein paar gruseligen Momenten und Schocksequenzen. Der Streifen ist aber weit entfernt vom unheimlichsten Film des Jahres und man schreit auch nicht vor Angst, sowie es auf dem Cover beworben wird.

5,5 von 10

am
"The Pact" ist kein wirklicher Horrorfilm wie man ihn so kennt, eher ein "Gruselfilm", nicht mehr und nicht weniger, aber FSK ist ja auch ab 16 Jahre und deshalb vollkommen in Ordnung. Der Film hat auf alle Fälle eine durchgehende Spannung die Spaß macht das Ende des Films sehen zu wollen.

am
"The Pact - Manche Türen sollten nie geöffnet werden" ist ein interessanter Streifen geworden, welcher eine gut nachvollziehbare Geschichte erzählt, aber leider ist der Schluss nicht so gut gelungen. Er beantwortet alle Fragen, die soweit aufgetaucht sind, aber er stellt zum Schluss viele neue Fragen, worauf er keine Antwort weiß. Die Schockmomente, die platziert worden sind, funktionieren recht gut, vor allem am Anfang, aber diese nehmen rasch ab und nachher weiß man, wann noch ein Moment kommt, wo der Zuschauer erschreckt werden soll, da er sich schon dorthin aufbaut, sodass es keine Überraschung mehr ist.

Die schauspielerische Leistung ist recht gut, nur bei manchen Darstellern hätte man mehr herausholen können. Die Musik ist gut platziert, aber ab und zu verrät sie schon ein bisschen zu viel. Die Kamera ist in diesem Streifen gut eingesetzt worden, aber in manchen kleinen ruhigen Szenen wackelt diese etwas hin und her, was in der jeweiligen Szene nicht wirklich nachvollziehbar ist.

Man kann sich "The Pact - Manche Türen sollten nie geöffnet werden" anschauen. Die Geschichte ist interessant, aber für Horrorfans ist der Film leider nicht wirklich gelungen.

am
Mit "The Pact" liefert Nicholas McCarthy ein solides Langfilmdebut ab. Über die gesamte Laufzeit spannend inszeniert, werden dem Zuschauer der sich ein Wenig im Genre auskennt keine Überraschungen präsentiert, dennoch macht es Spaß sich den Film anzuschauen und dennoch bekommt man eine wohlige Gänsehaut. Und aus dieser wohligen Gänsehaut wird bei so manchem Genrefremden schnell eine richtige unangenehme Gänsehaut, denn “The Pact” kommt mit einigen Jump Scares und einer bedrohlichen Soundkulisse ins Heimkino. "The Pact" ist auf jeden Fall einer der besseren Genrevertreter der jüngeren Vergangenheit und einen Blick wert. [Sneakfilm.de]

am
Verworren, langweilig und langatmig. Die wenigen Szenen mit "Gruselefekt"hätte man in einem Kurzfilm zusammenfassen können. Glanzloser und überflüssiger Streifen, den man nicht unbedingt gesehen haben muß. Das Thema wurde in anderen Filmen wesentlich besser "verpackt".

am
Der Film bietet außer Langeweile nichts. Momente wo man meint nun wird es spannender verlaufen nach ein paar Sekunden ins nichts. Die gute Kritiken kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

am
Nicht besser, aber auch nicht schlechter als andere Horror-Thriller mit vergleichbarem Plot. Der wesentliche Kritikpunkt an THE PACT ist eben, dass es schon so so so wirklich viele Streifen mit ähnlicher Thematik und Ausarbeitung gibt. Dennoch THE PACT besitzt Spannung bis zum Finale, auch wenn die erste Stunde, doch ein wenig am unteren Spannungslevel liegt, aber das Ende versöhnt uns Zuschauer ein wenig. 2,80 Smartphone-Sterne, denn jenes zieht nun mit Gewalt im Genre Horror ein.

am
"The Pact" ist ein eher durchschnittlicher Horror, der eine Weile braucht, um Fahrt aufzunehmen. Die Auflösung wirkt etwas bemüht, wie auch überhaupt die ganze Story. Zwar ist der Schlußpart durchaus brauchbar, kann den Film aber auch nicht über das Mittelmaß hinaus retten. Irgendwie hat man schon mal alles gesehen, nur besser und spannender. Dafür gibt es auch hier mal wieder ordentlich Produkt Placement von Apple. Die Darsteller-Leistung ist wie der Rest insgesamt nur Durchschnitt. Für Horror-Vielschauer durchaus noch empfehlenswert, von einem Höhepunkt aber weit entfernt.
69 %

am
The Pact hat was grusiliges aber überzeugt hat mich der Film nicht, vielleicht ist der 2. Teil besser, hatte mehr Erwartungen davon an manchen Stellen war es einfach sehr komisch !!!

am
Dieser Flm ist ein Mysterythriller über verstorbene Verwandte.
Zwei Schwestern wollen sich nach dem Tod ihrer Mutter treffen. Doch als Annie eintrifft ist Nicole verschwunden.

Doch auf der Suche nach Nicole findet Annie noch andere Sachen heraus ....

Der Film ist zwar spannend, hat mich aber nie richtig gefesselt.

am
Unspektakuläres bis solides "Crime meets mystery". Bis auf die Genre-Verquickung hat "The Pact" allerdings wenig Neues zum Thema Spukhaus beizutragen und hinterließ so bei mir recht wenig Eindruck. Der Film leistet sich zwar keine gröberen Schnitzer, wirkt insgesamt aber trotzdem etwas blutleer - was im Übrigen wörtlich zu nehmen ist, denn der Splatter-Faktor hält sich sehr in Grenzen. Wie uns das Making of lehrt, ist die Produktion die aufgeblähte Version eines Kurzfilms. Das merkt man auch irgendwie, denn über die volle Lauflänge kann der Streifen eher selten gruseln.

am
Wo fange ich an, schlechte Syncronisation und miese Schauspieler. Ein wenig Spannung durch Schatten und Licht ist gegeben aber das ist ja keine große Kunst. Im Verlauf gibt es schon die ein oder andere Gänsehaut aber es reicht einfach für einen top Film nicht aus.
2 Sterne, mehr werden es nicht und weiter empfehlen kann ich ihn auch nicht.

am
Dieser Horrorfilm hat mich nicht wirklich gefesselt. Kaum richtig gute Schockeffekte, kein Gruseln und kein wirklich guter Horrorfilm.

am
langatmig, langweilig und konfus. gegen ende mal ca. 10 min. richtige spannung. ich hätte mir mehr erhofft, auch auf grund der kritiken. also ich fands einfach nur blöd und zum x-ten mal aufgewärmt.

am
Hier und da mit ein paar logischen Fehlern versehen (plötzlich sind auch real lebende Menschen nur per Kamera zu sehen *lach*) ist der Film allerdings doch sehr gelungen. Er kommt ohne viel überflüssiges Blut und übertriebene Schockelemente aus, stellt sich in der Schlange der guten Horrorfilme aber weiter hinten an.
The Pact: 2,8 von 5 Sternen bei 171 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Pact aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Caity Lotz von Nicholas McCarthy. Film-Material © Ascot Elite.
The Pact; 16; 22.10.2012; 2,8; 171; 0 Minuten; Caity Lotz, Jeffrey T Ferguson, Dakota Bright, Rachael Kahne, Santiago Segura, Sam Zuckerman; Horror;