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Handlung von Frost/Nixon

Durch den Watergate-Skandal ruiniert, glaubt der gescheiterte Präsident Richard Nixon (Frank Langella) die einzige Möglichkeit gefunden zu haben, seinen Ruf zu retten: Ein Fernsehinterview. Mit dem vermeintlich harmlosen David Frost (Michael Sheen) scheint der perfekte Mann gefunden zu sein. Dieser ist eher durch sein Leben im Jet Set aufgefallen als durch die Qualität seiner Arbeit. Für Frost bedeutet das Interview die einmalige Gelegenheit, sich als ernsthafter Journalist einen Namen zu machen und so setzt er alles daran Nixon auf Augenhöhe zu begegnen. Ein messerscharfes Duell um Wahrheit und Lüge fordert von beiden all ihr Können. Keiner will aufgeben, beide wollen gewinnen - und ihre einzige Waffe sind Worte...

Oscar-Preisträger Ron Howard ('The Da Vinci Code - Sakrileg', 'Apollo 13') erzählt in 'Frost/Nixon' die unglaubliche Geschichte hinter einem der spektakulärsten Interviews Fernsehgeschichte. Brilliant gespielt von Frank Langella und Michael Sheen. 'Frost/Nixon' ist ein ebenso faszinierender wie spannender Film um Geheimnisse, Lügen und die Verantwortung, die in der Wahrheit liegt.

Film Details


Frost / Nixon


Frankreich, Großbritannien, USA 2008



Drama


Interview, Politik, Fernsehbusiness, Präsidenten, Journalismus, Watergate, 70er Jahre



05.02.2009


232 Tausend


Darsteller von Frost/Nixon

Trailer zu Frost/Nixon

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am
Starker Film mit wirklich gut spielenden Schauspielern. Ich fand den Film wirklich empfehlenswert. Man muss aber auch Interesse am Thema und nen bißchen Hintergrundwissen mitbringen sonst kann man teilweise nicht folgen oder verpasst ein paar Nuancen in den Antworten während des Interviews.

am
sehenswertes katz- und maus-spiel. interessant zu beobachten, wie sich der selbstsichere ex-präsident durch seine eigene unbedachtheit ins abseits manövriert.
der film hat zwar durchasu seine längen, wird aber immer wieder spannend wenn sich die beiden duellanten treffen...
für politik- und geschichts-interessierte absolut empfehlenswert ! :-)

am
Ausgezeichneter Film! Wirklich gut gemacht, tolle Schauspieler, zieht einen in den Bann.
Ein Grundinteresse für Politik sollte man natürlich haben :-)

am
Frost/Nixon - Charakter-Kino, gekonnt inszeniert. Jedoch kommt der Film um einige Längen nicht herum. Dennoch gelungenes Politik-Kino.

am
Regisseur Ron Howard ist für Hollywood-Unterhaltung mit historischem Kern bekannt. Zu seinen Erfolgen zählen neben den eher unmotivierten Dan Brown Verfilmungen auch "Apollo 13" und "A Beautiful Mind", beides Filme die mit dekorativen, dramaturgischen Schauwerten sowie bekannten Namen auf der Besetzungsliste aufmöbliert wurden.
"Frost / Nixon", die Verfilmung des gleichnamigen britischen Theaterstücks, ist nüchternes aber überaus packendes Kino, dass nicht mit großen Stars und Effekten arbeitet sondern mit Worten und Gesten und dies dramaturgisch in so einer Perfektion, dass die Rededuelle, nicht nur die zwischen David Frost und Richard Nixon, spannender und intensiver sind als so manche Schießerei oder Serienmörderhatz. Hilfreich dabei sind die Darsteller.
Michael Sheen (Frost) und Frank Langella (Nixon), die bereits auf der Theaterbühne von London ihre Rollen spielten, machen jedes Zwinkern, jede Schweißperle und jedes Räuspern zum spannenden Ereignis und gleichzeitig gelinkt es dem Film beide Hauptfiguren so zu gestalten, dass sie beide aus ihrem historischen Käfig ausbrechen können.
So entwickelt sich am Ende sogar Mitgefühl für Richard Nixon, dem ewigen Feindbild der Demokraten, während der scheinbar nur Ruhmsuchende David Frost auch eine Extraportion Profil in Form von innerer Unsicherheit und eines sich langsam entwickelten Kämpferherzens.
Natürlich muss man als Zuschauer der trockenen Geschichte offen gegenüber stehen um die Qualitäten dieses Werk richtig schätzen zu können, ansonsten würde man die alten Schauwerte schon irgendwie vermissen und dies obwohl in einem Film von diesem Format dafür keinerlei Platz wäre.

am
Indem ein ehrgeiziger Journalist den schon zurückgetretenen Präsident Nixon moralisch endgültig zu Fall bringt, erlöst er ihn. Und das durch ein Fernsehinterview, das zunächst keiner haben will und in dem Nixon erstmals öffentlich zugibt, Verrat am eigenen Volk begangen zu haben. Indem er das so unverblümt ausspricht, befreit er sich selbst von einer jahrelangen Last. Frank Lagella als Nixon ist grandios.
Kleine Kritik am Rande: Die pseudo-dokumentarischen Kommentare der am Interview Beteiligten bremsen die Handlung, indem sie dem Film eine künstliche Dynamik geben, derer es gar nicht bedurft hätte.

am
Also, wer sich für Politik und Zeitgeschichte interessiert, für den ist dieser Film Pflicht!
Unter Extras findet sich das Originalinterview von David Frost mit Richard Nixon, was einem mal vor Augen führt, das die beiden dieses Interview, fast wörtlich, so geführt haben.
Dann ist das, wie ich finde, mal eine spannende Geschichte, die ohne unnötige Längen erzählt wird!

am
Ein Stück amerikanische Geschichte auf spannende Art vermittelt. Auch wenn es sich nur um die Aufbereitung und Durchführung eines Fernsehinterviews handelt, langweilt "Frost / Nixon" keine Minute. Immer wieder wurde ich an einen Boxkampf erinnert, wenn die beiden "Gegner" von ihren "Trainern" beraten wurden und für die nächste Runde in den "Ring" stiegen.
Anmerkung am Rande: "Frost / Nixon" zeigt außerdem, dass Politiker schon vor 40 Jahren alles schön reden konnten. Ein Angriff auf ein fremdes Land ist schnell ein "unschönes Fiasko, an dem der Vorgänger schuld ist". Ich warte schon gespannt auf das Prequel "Frost / Trump".

am
Der Film ist sicher interessant, aber eindeutig zu lang. Ein paar Belanglosigkeiten hätte man sich sparen können. Der Film lässt Nixon in einem ungewohnt positiven Licht dastehen, was sicher für einige Überraschungen und Verwirrungen sorgt, denn dass gemeine Bild des Politikers ist sicher alles andere als gut. Die Interviews sind aber so in Szene gesetzt (ob das realistisch ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen), dass Nixon bis zuletzt die Kontrolle über das Interview behält und seine historischen Aussagen zum Schluss aus eigenen, freien Stücken macht. Das macht ihn zwar sympathisch, aber Frost kommt rüber, als ob er einfach bloß Glück gehabt und nichts eigenes dazu beigetragen hat. Für Leute, die Interesse an Geschichte und Watergate haben, sicher ein guter Film.

am
super-spannender Polit-Doku-Film mit Schauspielern vom Feinsten. Dabei wird Nixon wird nicht als Klischeebild gezeichnet... der Film hat mir viel Spaß gemacht + gut unterhalten.. Einfach Klasse !!!!!!!!!!!!

am
Ist es ein Fernsehinterview? Ist es ein Theaterstück? Nein, es ist eine Hollywood-Großproduktion! Das ursprüngliche Wortduell zwischen dem TV-Moderator David Frost und dem ehemaligen (37.) US-Präsidenten Richard Nixon hat sich in den zurückliegenden Jahren gewandelt. Ob diese Transformation sein Gutes hat? Ein wenig Skepsis ist wohl wie generell beim Blick auf das nationale und internationale Politgeschehen angebracht. Muss man etwas - das im Original ohnehin in Bild und Ton festgehalten wurde - neu inszenieren, um es besser verständlich oder konsumierbar zu machen?

Kurz gesagt ist FROST/NIXON (USA/GB/Frankreich 2008) ein zweistündiger Spielfilm über ein TV-Gespräch, das im März 1977 über den Zeitraum von zwölf Tagen aufgezeichnet wurde. Wenn Sie diese Zeilen lesen, könnten Sie vorab einen ähnlichen Gedanken haben, wie die Kollegin, die dem Schreiber dieser Kritik gegenüber sitzt: "Das klingt ja nicht sehr spannend." Die volle 5-Sterne-Punktzahl vergibt hingegen ein Video Buster Mitglieder in der Kritik, mit der Einschränkung: "Man muss aber auch Interesse am Thema und ein bisschen Hintergrundwissen mitbringen sonst kann man teilweise nicht folgen (...)".

Hintergrundwissen hat im Leben noch nie geschadet. Zum Thema Richard Nixon (1913-1994), über sein Leben, seine Amtszeit, den Angriff auf Kambodscha und Laos sowie über den Watergate-Skandal kann man sich sogar filmisch sehr einfach und unterhaltsam weiterbilden, naheliegend mit Oliver Stones NIXON (USA 1995). Der Untertitel dieses fast doppelt so langen Mammutportraits: 'Der Untergang eines Präsidenten'. Die Hoffnung auf ein Happy-End wird nicht zu erfüllen sein, auch nicht im Frost/Nixon-Gefecht. Wenn man allerdings bedenkt, dass beide Filme der Kategorie 'Biopic' (der biografische Film) angehören, können Sie eine Dramaturgie erwarten, die vielen fiktiven Werken in Nichts nachstehen.

Frost gegen Nixon, das Fernsehinterview, war seinerzeit eine Mediensensation, heute ist es in Vergessenheit geraten. Der britische Journalist David Frost (geboren 1939, dargestellt von Michael Sheen) ist in die Fernsehgeschichte eingegangen, ins vorherrschende Gedächtnis der (deutschen) Bevölkerung hat er wohl eher nicht Einzug erhalten. So hat die Verfilmung von Regisseur Ron Howard - siehe THE DA VINCI CODE 2006 oder seinen Oscar(c) Gewinn für A BEAUTIFUL MIND 2001 - zusammen mit Produzent Brian Grazer durchaus seine Berechtigung. Grazer bewies kürzlich schon mit Clint Eastwoods DER FREMDE SOHN (2008), dass sich eine authentische Geschichten gut in eine dramatische Inszenierung verpacken lässt, wenn man talentierte Filmschaffenden engagiert. Auch dort können Sie eine unspektakuläre Inhaltsangabe lesen, hinter der sich allerdings ein beachtliches Filmerlebnis verbirgt.

In Deutschland haben in jüngerer Vergangenheit schon völlig harmlose TV-Kanzlersprüche für Furore gesorgt. Nixon hat sich im verbalen Schlagabtausch mit Moderator Frost zu einer weitaus spektakuläreren Äußerung hinreißen lassen als etwa "Hol' mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik ich hier." Zumindest eins haben die zwei Staatsmänner gemeinsam: Sie werden gerne zu Comedy-Zwecken herbeizitiert. Nixons Spitzname 'Dick' liefert im englischen einiges Humorpotential, auch taucht sein Kopf hin und wieder in den Animationsfolgen der TV-Serie FUTURAMA (1999) von 'Simpsons'-Erfinder Matt Groening auf. An die 'Simpsons' wird sich der ein oder andere auch erinnern, wenn man den vollständigen Namen Richard Milhous Nixon hört. Die Karikatur Nixons als Gummimaske war beim Banküberfall in GEFÄHRLICHE BRANDUNG (1991) dabei, Christina Ricci trug eine solche bei den Verführungsversuchen eines Nachbarsjungen in Ang Lees DER EISTTURM (1997), und schließlich tauchte der Bowling-spielende Nixon als Postermotiv in THE BIG LEBOWSKI (1998) auf. Nixon als Popkultur-Ikone, die man sich im Internet bestellen kann.

Dass sich seine Biografie auch ohne all diese mehr oder weniger humoristischen Fundstücke durchaus spannend in einem Spielfilm erzählen lässt, das beweist FROST/NIXON. Möglicherweise werden Sie wie wir nach einer langen Oliver-Stone/Ron-Howard-Filmnacht nicht überwältigt sein. Aber interessant, lehrreich, gekonnt in Szene gesetzt ist der nun auf DVD und Blu-ray im Verleih erhältliche Film - der einst ein Fernsehinterview und kürzlich noch ein Theaterstück von Drehbuchautor Peter Morgan war - allemal. Auch dank den Auftritten von Nebendarstellern wie Oliver Platt und Kevin Bacon, dem beeindruckend-akribischen Ausstattungsdesign von Michael Corenblith, den Bildern von Kameramann Salvatore Totino und der Musik von Hans Zimmer.

Lassen Sie sich also nicht abhalten von einer FROST/NIXON Begegnung, weder von den eigenen Vorurteilen, noch von unseren Worten. Im Anschluss können Sie einen Vergleich mit den originalen TV-Aufnahmen im Bonusmaterial erleben und einen Making-Of-Bericht mit dem Nixon-Darsteller Frank Langella, der sich an den Drehtagen durchgehend mit "Mr. President" anreden ließ und vollkommen in seiner Rolle aufging. Das zahlt sich aus. Nixon mag der einzige Präsident der Vereinigten Staaten sein, der jemals von seinem Amt zurückgetreten ist, Sie sollten hingegen nicht vom Vorhaben eines Filmabends zurücktreten, der einem sogar noch mehr beschert als bloß "ein bisschen Hintergrundwissen".

am
Politisch spannend

Hervorragend gespielt von den beiden Hauptdarstellern. Das Politduell ist klasse inszeniert und absolut sehenswert.

am
Durchschnittliche Unterhaltung, die ein wenig mehr Einblick in das "Nixon-Drama" bietet, aber dabei zu dokumentarisch und emotionslos bleibt, ohne dass man so rechten Zugang gewinnt. Eher was für Hartgesottene.

am
Spannung ***
Action **
Unterhaltsam ***
Storry ****
Realität *****
Schauspieler **
Emotion ***

Ein sehr guter Film sollte informieren, fesseln, zum Nachdenken und Diskutieren anregen! Das ist so ein Film! Leider ist die Wahl der Schauspieler nicht gelungen.

am
Guter Film. ich dachte erst, dass es nicht besonders intressant sein kann, ein Interview zu verfolgen, dass schon einmal im Fernsehn ausgestrahlt wurde, aber die ganzen HIntergründe, dass Frost so sehr kämpfen musste, um das Geld zusammen zu bekommen, dass es kein Fernsehsender ausstrahlen wollte und dass er drauf und dran war alles zu verlieren, toll umgesetzt. Auf der anderen Seite Nixon, der wieder ins Weiße Haus will, seinen Namen rein waschen will und endlich die Sympatien bekommen will, die er seiner Meinung nach schon immer verdiehnte.
Tolle Besetzung. Sollte man mal gesehen haben.

am
Die Story bietet keine großen Überraschungen, ist aber trotzdem kurzweilig für den politisch Interessierten.

Sehr interessant für mich persönlich war, dass man mit dem Film sehr schön in die 70er Jahre eintauchen kann. Man fühlt sich geradezu in die Zeit hineinversetzt.

am
Auch wenn ich erst ein paar Monate nach den Ereignissen auf die Welt kam bin ich für solche Sachen immer offen und fand den Film sehr interessant.

am
Mega-langweilig und total langatmig. Es dauert wirklich gute 90 Minuten, bis der Film etwas in Fahrt kommt und es ein kleines bisschen spannend wird und die Wortgefechte interessant werden.

Jetzt können andere Kritiker sagen, dass mich vielleicht das Thema nicht interessiert oder ich zu wenig geschichtliche Hintergrundinfos habe. Dann muss ich darauf antworten: Kann gut sein, aber deshalb ists trotzdem nur langweilig, die langen Monologe eines Ex-Präsidenten zu hören, die keinerlei Sinn und Inhalt haben. Ich spreche jetzt von den ersten 90 Minuten.

Aber am allermeisten nervte mich der Schauspieler des Talkmasters Frost. Der grinst in einer Tour nur total blöd und gekünstelt, aber das noch mit gequälter Miene. Wie ein Geisteskranker, der Werbung für weiße Zähne macht. Ein Blick auf das Cover zeigt, was ich meine. Denn genau so guckt der Kerl in den 120 Minuten die meiste Zeit. Egal in welcher Situation. Das passt einfach irgendwie nicht zu dem ernsten Thema.

Ich war unheimlich enttäuscht. Die BluRay-Version macht bei dem Film keinen Sinn.
Frost/Nixon: 3,6 von 5 Sternen bei 340 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Frost/Nixon aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Frank Langella von Ron Howard. Film-Material © Universal Pictures.
Frost/Nixon; 6; 10.09.2009; 3,6; 340; 0 Minuten; Frank Langella, Michael Sheen, Simone Kessell, Ned Vaughn, Noah Craft, Pete Rockwell; Drama;