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Tokarev

Die Vergangenheit stirbt niemals.

Frankreich, USA 2014


Paco Cabezas


Nicolas Cage, Peter Stormare, Al Stokes, mehr »


Action, Thriller, 18+ Spielfilm

2,9
328 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Tokarev (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 94 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:28.04.2014
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Tokarev (Blu-ray)
FSK 18
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:28.04.2014
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Erschienen am:28.04.2014
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FSK 18
Stream  /  ca. 94 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:28.04.2014
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Handlung von Tokarev

Es war für den Ex-Kriminellen Paul Maguire (Nicolas Cage) wie ein Faustschlag ins Gesicht: Dem Verbrechen den Rücken gekehrt, führt er mit seiner Familie ein beschauliches Leben als erfolgreicher Geschäftsmann. Doch die kaltblütige Ermordung seiner über alles geliebten Tochter wirft ihn von einem auf den anderen Moment komplett aus der Bahn. Mit einer russischen Pistole der Marke 'Tokarev TT33' wurde sie mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Schnell wird klar: Seine alten Feinde wollen noch offene Rechnungen begleichen. Außer sich vor Wut, kann er seiner eigenen, dunklen Vergangenheit nun nicht mehr entkommen. Mit seinen alten Kollegen kennt er nur ein Ziel: Vergeltung für den Tod seiner Tochter. Bis an die Zähne bewaffnet ziehen sie in einen halsbrecherischen Rachefeldzug gegen die Mörder. Die Täter werden bezahlen - mit ihrem Leben...

Rache für ein entführtes oder gar getötetes Familienmitglied ist spätestens seit dem Charles-Bronson-Revenge-Klassiker 'Death Wish - Ein Mann sieht rot' von 1974 ein aufregendes Motiv des Actionfilms. Nicht umsonst waren Filme wie 'Taken - 96 Hours' (2008) mit Liam Neeson und 'Mystic River' (2003) mit Sean Penn wahre Publikumsmagnete. Auch 'Tokarev' Regisseur Paco Cabezas schuf mit diesem unbequemen Thema einen mitreißenden Actioner, der die Frage aufwirft, inwieweit Selbstjustiz gerechtfertigt ist. Sein viel beachtetes Regiedebüt feierte der Spanier mit seinem 2010 gedrehten Thriller 'Neon Flesh' (2010). Für seinen ersten englischsprachigen Film konnte er gleich auf eine ganze Riege kampferprobter Hollywoodstars zurückgreifen, allen voran Nicolas Cage, der in der Rolle des rächenden Vaters brilliert. Sein Gegenspieler ist kein Geringerer als der Schwede Peter Stormare, der durch seine Rolle in 'Fargo - Blutiger Schnee' von 1996 ins Rampenlicht trat. Das spannende Drehbuch stammt aus der Feder des Autorenteams Jim Agnew und Sean Keller. 2009 machten sie sich mit dem Drehbuch zu Dario Argentos Horrorfilm 'Giallo' einen Namen. Sein Gespür für knackige Action bewies Agnew zudem, als er 2010 für den Wesley Snipes Film 'Game of Death' das Drehbuch verfasste. Die Action ins rechte Bild rückte Kameramann Andrzej Sekula, der bereits für Blockbuster wie Quentin Tarantinos 'Pulp Fiction' (1994) oder 'American Psycho' (2000) mit Christian Bale verantwortlich war. Mit 'Tokarev - Die Vergangenheit stirbt niemals' ist ein kompromissloses Action-Feuerwerk garantiert.

Film Details


Tokarev - The past never stays dead.


Frankreich, USA 2014



Action, Thriller, 18+ Spielfilm


Rache, Selbstjustiz, Waffen



Darsteller von Tokarev

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am
Es ist kein tougher actionfilm sondern eine tragödie & das ist nicht ironisch gemeint. Die beschreibung des films hier : "Schnell wird klar: Seine alten Feinde wollen noch offene Rechnungen begleichen. ... Die Täter werden bezahlen - mit ihrem Leben..." stimmt überhaupt nicht, es ist nämlich bis zur vorletzten szene nichts klar. Es gibt leichen, blut & folter, allerdings ist das alles nur kollateralschaden & hat nichts mit dem vorliegenden fall zu tun sondern mit der vergangenheit, mit dem milieu & mit der unklarheit, die blinde wut produziert. Die charaktere fand ich zwar farbig aber nicht wirklich passend gecastet. Der film ist unfair zum zuschauer, trügt in der schlüsselszene & streut hinweise, die im drehbuch zwar stehen aber nicht logisch der story folgen. Es gibt viel zu viele alte männer darin, die nostagisch ihrer jugend nachtrauern & anscheinend lebensmüde genug sind, um sich töten zu lassen. Ein mit unendlich vielen slowmotion szenen & ebensovielen tränen garnierter abklatsch von Taken/96 Hours mit Liam Neeson von 2008. Kann man sehen aber man hat nicht wirklich was verpasst, wenn man ihn nicht gesehen hat.

am
Story: siehe oben

Bild: glasklar; Sound: angemessen räumlich

Mr. Cage in einer erneuten Durchschnitts-Produktion, die durch das schwache Drehbuch enttäuscht. Die schauspielerischen Leistungen sind alles Andere als schlecht, doch das Drehbuch wirft einen vom Niveau her in die späten 70`er zurück, in denen ein gewisser Herr Bronson haufenweise Filme nach gleichem Muster bestritten hat. Es ist, selbst unter den kriminellsten Elementen, schwer vorstellbar, das eine Person ohne Rücksicht auf Verluste komplett Amok läuft. Die Aktionszenen wirken aufgesetzt und sind mehr oder weniger schlecht und kostengünstig produziert worden. Einzig die schaupielerische Leistung von Herrn Cage ist bemerkenswert, hier hat er zum ersten Mal seine Verzweiflung glaubhaft darstellen können. Der Rest des Cast spielt ebenso überzeugend. Doch leider kann selbst der Twist zum Ende hin den Film nicht auf ein höheres Niveau heben.
Leider erneute Durchschnittskost, die durch das einfallslose 08/15 Drehbuch verursacht wird. 2,5 Sterne

am
"Tokarev" ist ein gradliniger Rache-Thriller, welcher seine Höhen und Tiefen hat. Die Story ist recht überschaubar und obwohl hier so manches nicht nachvollziehbar ist, sieht man doch halbwegs interessiert zu. Der Film kommt immer wieder ganz gut in Fahrt, es werden einem ein paar anständige Kamerafahrten geboten, die Actioneinlagen gehen in Ordnung und ein bisschen Spannung ist auch dabei. Das Ende ist einerseits überraschend und auch konsequent, anderseits aber auch ein bisschen dämlich. Nicolas Cage liefert eine routinierte Arbeit ab und sein Overacting, welches hier natürlich wieder zum Tragen kommt, ist im Rahmen des Erträglichen.

"Tokarev" ist ein passabler Rache-Thriller, den man sich zwischendurch schon mal genehmigen kann.

5,5 von 10

am
Muss man nicht viel sagen: Ein super actiongeladener Nicolas Cage Film wie man ihn gerne sieht! Absolut empfehlenswert.
Gut umgesetzte Story; nicht überzogen! Perfekt für einen spannenden DVD-Abend.

am
Der Film hat mich sehr bewegt. Zuerst denkt man, dass man in den üblichen Mafia-Film hineingezogen wird. Die Tochter eines Mafia-Aussteigers wird entführt und es sieht ganz so aus, als würde man die übliche Krimi-Hausmannskost bekommen. Der Film entwickelt sich allerdings (zugegebener Maßen) sehr langsam, aber stetig, in eine neue Richtung und am Ende überwältigt einen das völlig unerwartete Ende. Nicolas Cage spielt herausragend und ist in jeder Situation absolut glaubwürdig. Die Handlungsweise von Danny Glover ist meiner Meinung nach zu soft - er lässt zu viel durchgehen. Trotzdem bleibt der Film sehr gut. Die Actionszenen sind sparsam eingesetzt und machen den Film dadurch realistischer. FSK-18 geht in Ordnung, da die Gewalt- und Blutszenen etwas abschreckend wirken. Trotzdem sind sie angebracht, ja sogar notwendig, um das fulminante Ende besser verstehen zu können. Der Film hat eindeutige moralische Botschaften, die nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern durch Betroffenheit transportiert werden:
1. Deine Vergangenheit holt dich immer ein - egal was du getan hast!
2. Lager keine Waffen in deinem Wohnhaus!
3. Ehre ist was für Idioten, die noch im Mittelalter leben!
4. Rache lohnt sich nicht - es wird nur eine unendliche Gewaltspirale in Gang gesetzt, bei der am Ende alle verlieren!

am
Schweineguter Actionthriller mit einem sauguten Nicolas Cage in der Hauptrolle als rächender Vater. Pauls Tochter wurde ermordet, außer sich vor Trauer und Zorn startet er einem gewaltigen Rachefeldzug gegen die russische Mafia. Doch trotz "erweiterter Verhörmethoden" und der "schlagkräftigen" Unterstützung seiner früheren kriminellen Freunde, erhält er keine Informatinen über den Mörder seiner jungen Tochter.

Doch dann merkt er, dass ....

am
"Tokarev"(im Original "Rage") ist ein eher verquaster Rachefilm, der zwar einige härtere Action-Szenen zu bieten hat, allerdings eine eher unrealistische und hanebüchene Handlung serviert. Nicolas Cage kann in seiner Hauptrolle mal eben ungestraft wild herumballern, ohne daß es hier nähere Untersuchungen gibt. Das Ende ist gleichfalls recht unsinnig.
Von den Darstellern bekleckert sich hier auch keiner mit Ruhm und man muß leider sagen, daß es Nicolas Cage nicht gelingen will, aus dem Karrieretief herauszukommen. Der Film ist zwar kein Totalreinfall, aber auch nicht unbedingt überzeugend.
Nur bedingt eine Empfehlung.
60 %

am
Nicolas Cage hat ja immer noch einen gewissen Vertrauensvorsprung bei mir. Doch leider mehren sich bei seine Filme, die mir am Ende nicht gefallen. Dem Vernehmen nach handelt es sich hier um einen Actionthriller. Und der Trailer verspricht zunächst auch einiges.

Wo liegt das Problem? Ganz einfach. Es handelt sich hier um einen typischen "Ex-Spezialist ist ausgestiegen, dann passiert was schlimmes und er mischt nochmal alle Bösewichte auf"-Film. Das ganze kann sehr gut funktionieren, siehe "96 Hours", "The Equalizer", etc. etc. Dieser Film kommt jedoch in meinen Augen nie ins Tempo, es sind keine neuen Ideen dabei. Der ganze Film ist eigentlich unnötig und in "Face Off" hat mit Nicolas Cage als Zuschauer der sich in den Film reinversetzt mehr respekt eingeflöst.

Fazit: Nein Danke, auf diesen Film kann man getrpßt verzichten. Wegen das dann doch noch ganz netten Endes gerade so noch 2 Sterne von mir.

am
Rachefilme wie dieser sind ja Nicolas Cage sein Ding. Und ich muss sagen, von ein paar Hängern abgesehen, ein spannender und rundum gelungener Film zum Abschalten am Abend. Ein wenig komisch natürlich, das ein ehemaliger Mafiosi sich so von ein paar Jugendlichen in die Irre führen lässt und dieser Umstand zum überraschenden Ende beiträgt. 3-4 Sterne von mir!

am
"Tokarev - Die Vergangenheit stirbt niemals" ist ein guter und spannender Streifen geworden, der sich viele Türen offen hält und nach und nach die Türen schließt, sodass der Schluss doch sehr überraschend ist. Die Geschichte hat mir gut gefallen und den Rachegedanken kann man gut nachvollziehen. Der Film ist konsequent und ist dramaturgisch sehr gut aufgebaut.

Die schauspielerische Leistung hat mir außerordentlich gut gefallen. Der Cast ist mit bekannten Schauspielern besetzt, aber diese setzen ihre Rollen super und glaubwürdig um. Die Kamera ist recht gut, aber es gibt einige ruhige Szenen, wo die Kamera nur am wackeln ist. Stative können wunder bewirken und das hätte hier auch gut getan. Die musikalische Begleitung hat mir größtenteils gut gefallen, nur gab es eine Szene, wo die Musik nicht so richtig passen wollte. Des Weiteren sind die Special Effects gut gelungen, nur gab es hier und da die CGI Effekte zu sehen.

Ich kann Ihnen im Großen und Ganzen "Tokarev - Die Vergangenheit stirbt niemals" empfehlen. Er ist gut gelungen und erzählt eine nachvollziehbare und spannende Geschichte.

am
Viel Gerede und blödes, vorhersehbares Ende. 2 Sterne weil der Film eigentlich die amerikanische Weltanschauung perfekt darstellt und damit meine Meinung über die Amerikaner toll widerspiegelt. Nicht wissen was passiert, aber zuerst hysterisch um sich schlagen und wenn alles zerschlagen ist, sich darüber wundern, dass man selbst Schuld an dem Ganzen ist.

am
Leider hat der Film nicht überzeugt, Nicolas Cage hat wohl seit längerer Zeit seinen Zenit überschritten.
Zur Handlung: Vielleicht ein Glückstreffer, aber ich hatte den Täter kurz nach der Tat erraten...
Für eiserne Fans gerne, sonst eher nicht.

am
Unglaubwürdige Figuren, vorhersehbare Handlung und ein abstruser Plot dominieren die finale Enttäuschung bei diesem Rache-Streifen. TOKAREV - DIE VERGANGENHEIT STIRBT NIEMALS kann man daher als halbwegs intelligenter Zuschauer bisweilen nur unter erheblichen Bauchweh konsumieren. Sicherlich ist das Werk professionell in Sachen Cast und Crew, aber das war es dann auch schon gewesen. 2,10 TT33-Sterne in Alabama.

am
Ganz spannend eigentlich - uns hat der Film (bis auf einige brutale Szenen, die für mich hätten wegfallen können, ich steh gar nicht auf sowas) gut gefallen. Das Ende war nicht vorhersehbar, das gibt, trotz einiger Längen im Film, doch noch ein paar Pünktchen.

am
Leider kann Cage seit einigen Jahren nicht mehr an seine Glanzzeiten anknüpfen. Das Hauptproblem des Films ist, dass zu keinem Zeitpunkt Spannung aufkommt. Nachdem man dem Plot die Stange gehalten hat, ist zumindest die Auflösung interessant - oder wie ein anderer schrieb - sehr traurig.

am
Einer der langweiligsten FSK18 Filme die ich je gesehen habe. Man ist immer in der Hoffnung das der Film jetzt gleich "richtig" los geht, doch man wartet vergebens.

am
Dieser Film ist absolute Zeitverschwendung. Es geht nur um Brutalität. Die Handlung ist extrem dünn, das Ende total enttäuschend. Alle sterben und man fragt sich die ganze Zeit: Welche Message hat der Film? Das Brutalität sich nicht auszahlt weiß doch jedes Kind. Dafür musste man diesen unterirdischen Film nicht drehen. Nicht ausleihen!

am
Eine sehr bescheidene Story, umstrickt von einer Gewaltorgie. Wenn man als Zuschauer merkt, dass die Ereignisse einer Schlüsselszene gar nicht stattgefunden haben, dann ist man geneigt, mit Berliner Schnauze festzustellen: Verarschen kann ick mir alleene.
Tokarev: 2,9 von 5 Sternen bei 328 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Tokarev aus dem Jahr 2014 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Action mit Nicolas Cage von Paco Cabezas. Film-Material © Ascot Elite.
Tokarev; 18; 28.04.2014; 2,9; 328; 0 Minuten; Nicolas Cage, Peter Stormare, Al Stokes, Bella Stevens, Michael Brannon, Jessica Fiesta George; Action, Thriller, 18+ Spielfilm;