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Trust - Die Spur führt ins Netz
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Trust - Die Spur führt ins Netz

Trust - Die Spur führt ins Netz

Was ihre Familie jahrelang aufgebaut hat, hat ein Fremder in einem Moment gestohlen.

USA 2010 | FSK 16


David Schwimmer


Liana Liberato, Chris Henry Coffey, Clive Owen, mehr »


Thriller

3,2
439 Stimmen

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Erschienen am:25.11.2011

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Handlung von Trust - Die Spur führt ins Netz

Die 14-jährige Annie (Liana Liberato) lernt übers Internet einen Chat-Partner kennen. Er ist ungefähr in ihrem Alter, freundlich, ebenfalls ein Volleyball-Fan und scheint sich wirklich für sie zu interessieren. Die Eltern wissen über diese Bekanntschaft, machen sich darüber aber keine Sorgen, da sie es für eine Teenie-Schwärmerei halten. Als der Fremde Annie eine Treffen vorschlägt, zögert das Mädchen nicht lange. Doch bei dem Rendezvous muss Annie feststellen, dass Charlie (Chris Henry Coffey) weitaus älter ist als er zunächst behauptet hat. Trotzdem folgt sie ihm in sein Hotelzimmer und erlebt dort die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Als Annies Vater (Clive Owen) von der schockierenden Tat hört, scheint es nur noch einen Ausweg für ihn zu geben: Rache.

Film Details


Trust - What took her family years to build, a stranger stole in an instant.


USA 2010



Thriller


Internet, Stalking, Rache



Darsteller von Trust - Die Spur führt ins Netz

Trailer zu Trust - Die Spur führt ins Netz

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am
Intelligenter Film der ungewöhnlich ein brisantes Thema in einer Grauzone beleuchtet.
Die Dinge sind in dem Film nicht so eindeutig wie sie scheinen.
Die Täter Opfer-Rolle verschwimmt zeitweise.
Was interessant ist, ist der Umgang der Eltern mit dem geschehenen.
Am besten anschauen.Ist echt empfehlenswert!

am
Ein Film mit aktuellem Inhalt: Internetkriminalität. Zeigt auch gut auf, wie ein 14-jähriges Mädchen die Sache verdrängt bzw. immer irgendwo noch etwas Positives sieht, um es nicht wahr haben zu müssen. Tolle schauspielerische Leistung.
Die Rolle von Clive Owen hingegen hat mich ein bisschen angestrengt im Laufe des Films. Zu übertrieben und dadurch teilweise unrealistisch und nervig.

Was ich vorher nicht wusste: Regie führt David Schwimmer - bekannt aus "Friends".

am
Der Film ist in allen Belangen hervorragend, segelt allerdings - was seine Vermarktung anbelangt - unter völlig falscher Flagge:

Es ist ein Familiendrama!

Es ist kein Thriller und es geht nicht um Rache und/oder Selbstjustiz. Das DVD-Cover (Clive Owen mit einer Pistole in der Hand) ist voll daneben!

am
Also der Film ist gut. Er behandelt den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen. Sehr gute schauspielerische Leistung.


Der Film ist KEIN Action Thriller alá 96 Hours.

Der Film ist EIN Drama.

Ich hebe das absichtlich heraus, weil Beschreibung und Cover etwas anderes suggerieren !

am
Der Film geht einem wirklich unter die Haut, vor allem da ich auch eine Tochter habe. Der Missbrauch von Kindern ist in unser Gesellschaft ist eine schreckliche Angelegenheit und wird in diesem Film sehr gut dargestellt. Es wird auch nicht nur die Verarbeitung der Geschenisse aus Sicht dea Opfers dargestellt sondern auch in dem familiären Umfeld. Schade nur, das der Film ab 16 ist, sonst könnte man ihn auch sehr gut als Warnung mit den Kindern gemeinsam schauen. Aber man kann sich den Film ja auch erst einmal alleine anschauen und dann entscheiden ob er für das eigene Kind als Warnung geeignet ist.

am
Ein sehr nachdenklicher und eindringlicher Film mit sehr guten Darstellern. Dieser Film rüttelt auf und zeigt das, was in unserer Gesellschaft eigentlich nicht passieren sollte und er zeigt die Schwierigkeit auf, mit so einer Situation in der Familie, aber auch für sich selbst ins Gleichgewicht zu kommen. Empfehlenswert!

am
Kommt gut rüber und dient teilweise als Aufklärungsfilm. Ich möchte das Internet nicht missen, aber es bringt auch viele negative Dinge mit sich. Die Überreaktion des Familienvaters nervt manchmal und nimmt der Story manchmal etwas Schwung raus.
Ansonsten mit knapp 4 Sternen zu empfehlen!

am
Bravo!!!Ein eindrucksvolles Filmdokument.Der Film behandelt ein sehr sensibles Thema und tut das auf die richtige Art und Weise.Es geht um den Missbrauch eines jungen Mädchens.Der Film will aber nicht schockieren sondern er läßt das Geschehene auf einen Wirken indem er die Emotionen der Personen wiederspiegelt.Man erlebt die Ohnmacht des Vaters,die Unterstützung der Mutter,die Hilflosigkeit der Familie und schließlich die Achterbahn der Gefühle der Betroffenen.Er spiegelt alles nur wieder durch die Genialität der Darsteller denen ich hiermit ein sehr gut mit einem dicken Stern gebe.Er zeigt wie perfide die Täter ihre Opfer verführen und dabei geschickt ihre Sensibilität und Erfahrung für ihr Ziel benutzen.Mich hat der Film tief bewegt und auch mich in einem Gefühlchaos zurückgelassen.Ich möchte nur noch einen Satz zitieren den ich einmal aufgeschnappt habe "Der Täter bekommt ein paar Jahre,aber das Opfer hat lebenslänglich".Eigentlich ist es nicht nur das Opfer natürlich aber im Besonderen,sondern auch alle nahestehenden Personen müssen mit der Tat leben lernen.Schade fand nur das Ende,denn ich hätte gerne die Familie noch ein bißchen weiter begleitet.Also ich möchte den Film noch einmal empfehlen,aber auch eine Warnung aussprechen.Nichts für zarte Gemüter!

am
Vorweg: Ein Film über sexuellen Kindesmisbrauch, also erst mal ein Drama. Schauspielerisch erstklassig umgesetzt, dramaturgisch gut gemacht. Auch das Ende des Films insgesamt passend. Das neue an dem Film zu anderen ist die Ausgangssituation "Internet". Also wohl sehr gut für die Sensibilisierung von Jugendlichen geeignet.
Dieses Thema ist mit viel Ruhe im Film umgesetzt, so dass der Erzählfluss die erste halbe Stunde etwas langatmig wirkt. Kann natürlich auch so gewollt sein, aber da finde ich einen Kritikpunkt.
Gut ist die emotionale Problematik umgesetzt, wirklich auch von den Schauspielern, aber auch die Regie hat hier dazu beitragen. Das Thema wird sehr ordentlich umgesetzt und daher kann man den Film in die Rubrik "Wertvoll" eintragen, sicher nicht in Thriller, wie das Cover oder z.T. auch der Trailer vermuten lässt.

am
Nicht schlecht, aber doch wohl mehr ein Aufklärungsfilm für gefährdete Teenager.
Jedenfalls ein Lehrstück für Eltern und pubertierende Töchter.

am
Sehr sensibles und vielschichtiges Mißbrauchsdrama, dass aus Geldgeilheit als Rache-Thriller vermarktet wird. Moralisch verwerflich, ändert aber nichts an der Qualität von David Schwimmers ("Friends") Arbeit, der hier als Regisseur hinter der Kamera stand. Trust regt zum Nachdenken an und mahnt zur Vorsicht. Reaktionär-paranoide Gewaltphantasien werden aber nicht bedient. Empfehlung.

am
Ja,was soll ich sagen.Ich bin immer noch bewegt von diesem Film.Habe ihn heute eingelegt und wusste gar nicht um was es überhaupt geht.Das ist endlich mal eine Story die jedem der eine Tochter hat passieren kann.Den Film finde ich von Anfang bis zum Ende spannend.Diejenigen die einen blutigen Rachefeldzug von Clive erwartet haben, sollten sich lieber andere Filme (ohne Tiefgang)ansehen.Das Amerikanische Kino bietet in dieser Beziehung genügend.Endlich mal etwas Realismus.Ein ähnlich bewegender Film ist, An American Crime,der auch sehr bewegend ist.Schauspielerische Leistung von allen Darstellern sehr gut.Jeder der Kinder hat sollte sich mal mit diesem Thema beschäftigen.Und zum Schluss des Films,es gibt eben nicht immer ein Happy End,denn im wahren Leben gibt es das auch sehr selten. MfG:M.T

am
sehr zeitgemäß ... leider aber auch an manchen Stellen ein Leutfaden für Perverslinge ... aber das Positive überwiegt auf jeden Fall ... so ein Film ist eine Gratwanderung ... die schauspielerische Leistung ist mehr als top ...

am
Das Cover täuscht vollkommen. Da hatte der Verleih wohl Angst ihn nicht vermarkten zu können wenn keine Knarre am Cover ist. Als ich bemerkt hatte das dies kein Thriller ist, sondern der Film leise Töne, aber dafür sehr Realistische anschlägt hat, hat er mich doch in seinen Bann gezogen. Für mich, wie Christiane F. ein Pflichtfilm für Jugendliche zum Thema Drogen ist, ist Trust einer zum Thema Gefahren des Internet. Einzig die Charakterisierung des Vaters, sein Tun und Lassen, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Schockierend der Abspann, wenn man sieht, daß der nicht gefasste Täter als Lehrer tätig ist...

am
Vielen Eltern ist in der Tat nicht bewußt, wieviel Verantwortung sie sich selbst mit dem Kauf eines PCs oder Notebooks für die Kleinen auferlegen.
'Trust' ist ein drastisches Lehrstück - sowohl für junge Internetnutzer als auch für Eltern.
Die mutige Leistung des gestandenen TV-Regisseurs David Schwimmer verdient Hochachtung und eigentlich einen Oscar.

Hochachtung ebenfalls vor den im übrigen sehr sorgfältig ausgewählten Hauptdarstellern, besonders Liana Liberato.
Obwohl diese Geschichte frei erfunden ist, stockt dem Zuschauer mehr als einmal der Atem. Das Ende ist völlig unerwartet und nochmal eine extra-fiese Überraschung.

Fazit: Seit Fritz Lang gab's selten Filme mit solchem Tiefgang.
'Trust' ist Pflichtprogramm für die ganze Familie, inklusive anschließender Diskussionsrunde.

am
Ein Thriller, na ja, Kriminaldrama wäre besser, mit Hollywoodstars, der über Internetkriminalität geht? Sehr merkwürdiger Ansatz. Brad Pitt dreht ja auch keine Filme über Taschendiebstahl.
Abgesehen vom Thema ist der Film recht langweilig ohne Höhepunkte abgedreht.

am
Sehr gute Schauspieler aber auch typisch amerikanische Ansichten was Vergewaltigung angeht.
Das Cover gibt den Film falsch dar,man braucht hier keine brutale Vergewaltigung
erwarten.

am
Immer knapp am Rande zur Unglaubwürdigkeit oder zum Kitsch, gelingt es TRUST - DIE SPUR FÜHRT INS NETZ letztendlich doch ein gelungener Beitrag in Form eines Spielfilm zu jenem aktuell-brennendem Thema zu sein. Da es ohnehin schwer bis unmöglich erscheint in Teen-Gehirne zu blicken, oder auch nur den Versuch zu unternehmen, kann dieses Werk immerhin über weite Strecken überzeugen und vor allem ein gelungenes Finale bieten, welches zumindest zum Nachdenken animiert. 3,80 Chat-Sterne in der Nähe von Chicago.

am
Eine Mischung zwischen Drama und Aufklärungsfilm, das immer noch ein aktuelles Thema bearbeitet, sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, durch Cyber-Pädophilie. Ein Thema das von einigen Eltern immer noch auf die leichte Schulter genommen wird! Für die Eltern die ihre Kinder nicht ordentlich über die Gefahren des Internets aufklären, ist dieser authentisch inszenierte dramatische Aufklärungsfilm mit der Message „Schneidet dem kranken Perversen sein Glied ab!“ kein Fehlgriff und durchaus beklemmend. Manche Eltern sind bis heute bei diesem Thema zurückhaltend, sie machen sich nicht bewusst welche Gefahren das Internet für ein naives minderjähriges Mädchen haben kann! So nach dem Motto "was soll schon durchs Internet unserem Kind passieren" oder "Ist doch nur ein Chat-Kontakt, da sind doch keine Gefahren zu vermuten" und meistens trifft es ja eh immer die anderen, wieso gerade soll es unser Kind treffen!? David Schwimmers zweiter Film zeigt das Gegenteil auf und ist besonders für die Familien ein Ausleih wert die sich zu wenig mit dem Thema auseinandersetzen und Kinder haben die heimlich chatten, und die Kontakte ihres Kindes eher ignorieren, bzw. oberflächlich drüber hinweg sehen. Wer hier einen Rachethriller bzw. Selbstjustiz-Massaker erwartet wird enttäuscht sein, das Cover täuscht und gibt nicht das her was man durch die Abbildung vermutet. Eigentlich verhält sich der Ablauf ziemlich Teenager gerecht, das ganze wirkt familiär, feinfühlig, Erschreckend und ernüchternd zugleich aber phasenweise auch durchaus langweilig, trotz fesselnder Handlung.

Im Vordergrund steht die innerliche Zerrissenheit der Eltern, die versuchen sich selbst zu verzeihen. Der Täter selbst wird zur Projektionsfläche (für die Gewaltfantasien des Vaters), auf diese Weise werden die psychologischen Hintergründe und die Legitimation von Selbstjustiz kritisch hinterfragt. Die Opfer-Täter Phase verwischt teilweise, durch den Realitätsverlust des Opfers! In dieser Phase verfliegt etwas die glaubwürdigkeit, da man kaum den Anschein hat das die geschädigte durch den Vorfall schwer leidet, bis sie erkennt das sie nicht die einzigste war. Traumatisch, aber zugleich zweifelhaft! Schauspielerisch gesehen ein gut besetzter Film, Clive Owen spielt den voller Schuldgefühlen geplagten Vater grandios. Das schauspielerische Talent von Liana Liberato wird hier sehr gut hervorgehoben, auch wenn sie sich phasenweise gerne beim heulen zuhört, hat sie durchaus Talent für größere Sprünge! Das ganze wirkt bedrückend, man kann als Zuschauer mit den Eltern, besonders mit dem Vater aber auch der Tochter mitfühlen, auch wenn man vom Ende enttäuscht zurückbleibt, fand ich den Film unterhaltsam. Es wird hier zwar kein Rachefeldzug vollzogen, dafür stehen die Emotionen und psychologischen Aspekte im Vordergrund. Von der Kulisse und Kameraarbeit her nichts besonderes!

Fazit : Leider gibt es keine Helden, keine Zufälle, keine tolle Musik, keine bedrohliche Atmosphäre, keine Romantik in der Not, keine Momente der Klarheit und kein Wunsch, der erfüllt wird. Alles verhält sich zwar beklemmend, und man kann nachempfinden was die Familie durchmacht, nur an manchen Stellen schleichen sich einfach zu viele kleine Logikfehler ein! Manches ist fragwürdig, manches nicht glaubwürdig, oft gähnende langeweile, aber trotzdem unterhaltsam und spannend. Aus der Sicht einer Familie ein guter Film, aus der Sicht eines alleinstehenden erwachsenen, gibt der Film eine gute Thematik her, verhält sich fesselnd, aber man bekommt zu wenig geboten. Hätte man mehr draus machen können, ein bisschen Selbstjustiz und ein klares Ende und schon hätte "Trust" ein Stern mehr bekommen. Die Aufmachung ist vollkommen in Ordnung, aber von einen Film in dem Clive Owen mitspielt, erwartet man eindeutig mehr! So bleibt es ein Film für gefährdete Kinder und wissbegierige Eltern, die sich mit dem Thema befassen wollen und durch den Film vielleicht vorsichtiger werden.

am
Fande den Film super. Nur das Ende ist nicht so schön, da man nicht weiss wie es weiter geht. Ansonsten schönes Drama und Aufklärungsfilm. Da bekommt man es mit der Angst zu tun, ob es nicht mit den eigenen Kindern so läuft.

am
Gähn! Bin eingeschlafen. Daher auch den Schluß verpasst. Dieser Flim passt nicht zu Kategorie Thriller. Eher Familiendrama.

am
Intelligente Auseinandersetzung mit einem leider immer noch aktuellen Tabu-Themas des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen.
Vor Allem Clive Owen hat hier sein Talent in der Darstellung eines zerbrechenden Vaters gezeigt. Was mich positiv überrascht hat ist die sensible Story.
Nicht nur die Vergewaltigte hat für den Rest ihres Lebens unter einem Trauma zu leiden, die gesamte Familie wird in einem solchen Fall traumatisiert.
Da ich selbst stolzer Vater bin, hat mich dieser Film intensiv berührt.
Nach wie Vor bin ich der Meinung, das Rückfalltäter nach einer vermeindlichen erfolgreichen Therapie lebendig eingemauert gehören.
Wer einen Rachethriller erwartet, der wird derbe enttäuscht.
Das Cover mit der Schußwaffe im Vordergrund gibt eine falsche Message wieder.
Diejenigen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, bekommen einige seriöse Denkanstösse geliefert. Allerdings verspüre ich einen bitteren Beigeschmack bei der Vorstellung, das Hollywood mit einem solchen Thema Umsatz generieren will. Totschweigen sollte man das Thema keinesfalls, jedoch fällt mir kein Grund ein, mit der Thematik Geld verdienen zu wollen.

am
langweiligt ... langweiligt .... langweiligt
der Film könnte besser sein. Der Titel passt nicht mal zu dem Film, dasselbe gilt auch für das Cover. Genre ... na ja, Drama -- ja klar, aber doch nicht thriller. Naja ich bei nahe eingeschlafen. Ich habe gleich danach den Film "Gefährten" von Steven Spielberg angeschaut, und der war viel viel besser.

am
Ganz ehrlich, der Trailer zu dem Film ist spannender als der eigentliche Film..Thriller finde ich sonst immer spannender..no, nicht nochmal !

am
Der Film zeigt sehr deutlich dass für das Empfinden des Vaters keinerlei Verständnis aufgebracht wird und er sich - selbst wenn er zeitweise im Recht scheint - sich für alles und jeden Moment bei seiner Frau und Tochter entschuldigen darf.
Erschreckend ist hier dass das eigentliche Hauptthema, nämlich die Verführung der minderjährigen Tochter in den Hintergrund gelangt.
Und so ist der Streifen mehr ein erschreckendes Beispiel dafür wie Väter für sich alleine stehen und weder auf Verständnis noch Unterstützung hoffen dürfen.
Bei mir hat der Film einen seltsamen Beigeschmack hinterlassen, gerade Clive Owen als "Weichei", der sich von seiner Frau und seiner Tochter alles gefallen lässt...

am
"Trust" ist ein ruhiges Drama, welches sich einem ernsten Thema annimmt und die Folgen eines Kindesmissbrauchs, welcher über das Internet eingeleitet wurde, aufzeigt. Dabei wurde der Bruch innerhalb der Familie und die Hilflosigkeit der Eltern recht realistisch dargestellt und die Darsteller liefern eine glaubwürdige Leistung ab. Ansonsten hat der Film aber leider gar nichts mehr zu bieten und die Umsetzung des Ganzen sorgt schon bald für gepflegte Langeweile. Die Handlung schreitet völlig langsam voran und das Ganze ist sogar immer wieder mal kurz vor dem kompletten Stillstand. Ein Spannungsbogen oder richtig dramatische Momente sind hier zu keiner Zeit vorhanden.

"Trust" ist von einem Rache-Thriller, welchen man aufgrund des Covers und der Beschreibung durchaus erwarten könnte, ganz weit entfernt. Als Familiendrama angelegt kann der Film aber leider auch nicht überzeugen. Trotz guter Darsteller bekommt man hier einen sehr langweiligen Film zu sehen, welcher sein Potential zu keiner Zeit ausschöpft.

3 von 10

am
War von dem Film sehr enttäuscht - vor allem das Ende war recht unspektakulär. Aufgrund des Covers und der Filmbeschreibung hatte ich auf etwas mehr "Action" und vor allem auf einen "Rachefeldzug" von Clive Owen spekuliert. Das Wort "Thriller" trifft hier ganz und gar nicht zu. Der Film ist einzig und allein unter der Kategorie "Drama" einzuordnen. Alles in allem hätte man deutlich mehr aus der Geschichte rausholen können. Vor allem eine Hetzjagd auf den Triebtäter hätte dem Film gut getan... Dieser Film ist nur für Menschen, die gerne Werke aus dem Bereich Drama anschauen.

am
Unfassbar langweilig! Die Story ist in fünf Sekunden erzählt. Und das Ende ist eine Frechheit. Habe mich maßlos geärgert über diesen Pseudo-Psycho-Müll.

am
David Schwimmer agiert nichtmal ansatzweise mutig mit diesem Film, sondern vertritt kritiklos die sogenannte US-Moral bezüglich Sexualität (von Jugendlichen).

Er entblödet sich nichtmal, die für jedermann öffentlich zugänglichen Karteilisten angeblicher "sexual offenders" zu kritisieren - eine einzige solche Szene hat er sogar gedreht, diese aber unverständlicherweise nicht im Film belassen.

So wirkt dieser Film trotz 21:9-Formats wie eine dieser typisch billigen US TV-Dramas, dies allerdings auch wegen der Beleuchtung und des Bildarrangements.

am
Ich gebe nur zwei Sterne, weil der Film eigentlich null PS hatt.
Ewiges gepaple nix los.Mädchen im Chat lernt lover kennen ( Mann 35 Jahre)
läßt sich vernaschen- hält noch ne weile zu ihm bis raus kommt das er noch andere Kinder verführt hatt. Er wird nie gefunden Ende es passiert garnix.
2 Sterne gebe ich dafür das man diesen Film seinen Kindern zeigen sollte ab 11 Jahren , vielleicht verstehen diese dan warum man sich sorgen um Sie macht was das Internet angeht.Meine haben den Film gesehen 2 Mädels 14-15 fanden den Film hilfreich.

am
laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!!!
der pedophile kriegt nicht mal seine gerechte strafe....
wer auf einen rachefeldzug im film hofft ist schief gewickelt
Trust - Die Spur führt ins Netz: 3,2 von 5 Sternen bei 439 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Trust - Die Spur führt ins Netz aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Liana Liberato von David Schwimmer. Film-Material © Atlas Film.
Trust - Die Spur führt ins Netz; 16; 25.11.2011; 3,2; 439; 0 Minuten; Liana Liberato, Chris Henry Coffey, Clive Owen, Joshua Ray Bell, Max Bassett, Dennis Budziszewski; Thriller;