Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
Biutiful Trailer abspielen
Biutiful
Biutiful
Biutiful
Biutiful
Biutiful
Abbildung kann abweichen
Biutiful (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 141 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Interviews, Videotagebuch, Trailer
Erschienen am:22.09.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Biutiful (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 147 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Spanisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Interviews, Videotagebuch, Trailer
Erschienen am:22.09.2011
Biutiful
Biutiful (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Biutiful
Biutiful
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme kannst du unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
Biutiful
Biutiful (VoD)
Aktuell ist zu diesem Titel kein VoD-Angebot vorhanden.
Kein VoD-Angebot
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
Biutiful
Biutiful (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu Biutiful

Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von Biutiful

'Biutiful' erzählt die Geschichte von Uxbal (Javier Bardem): Hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würde, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández). Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht zu überleben. Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelona, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra (Maricel Álvarez), seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst...

Eingängig, intim. Ein Film, der lange nachwirkt. Der Star des spanischen Films trifft den großen Poeten des mexikanischen Kinos: Unter der Regie von Alejando Gonzalez Inàrritu beweist Javier Bardem ('Oscar' für 'No Country for Old Men'), warum er zu den großen Schauspielern der Gegenwart zählt. Als Mann, der selbst in Momenten der Verzweiflung nie vergisst, seinen Kindern ein guter Vater zu sein, und danach strebt, seine spirituelle Ader mit der harten Realität eines in Schatten getauchten Barcelona auszusöhnen, liefert Bardem eine epochale Darstellerleistung - und Mexikos Regiewunder Alejandro González Inárritu schlägt wieder zu. Nach Werken wie 'Amores Perros' (2000), '21 Gramm' (2003) und 'Babel' (2006) scheint er wieder einmal keine Erlösung zu bieten - weder für seinen Protagonisten, noch für sein Publikum. 'Biutiful' wurde bei den Filmfestspielen in Cannes 2010 für die 'Goldene Palme' vorgeschlagen, Hauptdarsteller Javier Bardem gewann den Preis als bester Schauspieler.

Film Details

Darsteller von Biutiful

Trailer zu Biutiful

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Biutiful

YouTube Neustart + Premieren: Video-Tipps: The Revenant + 2 Action-Premieren

YouTube Neustart + Premieren

Video-Tipps: The Revenant + 2 Action-Premieren

Und Action! Diese Woche hat Michel neben dem Neustart der Woche auch zwei Action-Highlights als Deutschland-Premieren in den Video-Neuvorstellungen...
Das Dschungelbuch: Andy Serkis übernimmt Regie beim Dschungelbuch

Das Dschungelbuch

Andy Serkis übernimmt Regie beim Dschungelbuch

'Der Herr der Ringe' Star Andy Serkis wird bei der Verfilmung vom neuen 'Dschungelbuch' Regie führen...
Javier Bardem: Schauspieler Javier Bardem bekommt Hollywood-Stern
BAFTA 2011: 'The King's Speech' in der Favoritenrolle
68. Golden Globe Verleihung: Filmpreis-Gewinner in Beverly Hills: The Social Network

Bilder von Biutiful © Prokino

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Biutiful

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "Biutiful":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwende diesen Bereich ausschließlich für deine Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden dich bitte direkt an unser >Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehme also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in deiner Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte kannst du nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


am
Mit dem Regisseur Iñárritu habe ich mich bisher recht schwer getan - zu fatalistisch, düster und auswegslos wirken viele seiner Werke auf mich. Klar, das Leben ist nicht immer eitel Sonnenschein, aber sich 90 Minuten oder länger emotional runterziehen zu lassen, ist einfach nicht immer mein Ding. Biutiful hat mir allerdings trotzdem sehr gut gefallen, weil das Thema Loslassen und Abschied nehmen einfach sehr eindrücklich beschrieben und von tollen Schauspielern untermalt wird. Wer sich auf die Erzählung einlässt, bekommt sehr intensiv geschildert, dass zum Menschsein eben auch der Tod gehört. Was ich inhaltlich fast etwas zu viel fand war, dass Iñárritu auch noch die Immigranten-Problematik mit eingebaut hat, da wusste ich manchmal nicht so ganz, was nun im Fokus stehen soll. Trotzdem - oft mit einer Träne im Auge - sehr sehenswert.

am
Für einen spanischen Film überraschend schlecht. Trotz Javier Bardem, trotz der wirklich tragischen Story und der erschreckenden Bilder über das Leben der Unterschicht ("modernes Barcelona"? sorry, wo denn? es werden doch nur heruntergekommene Hintergassen gezeigt), trotz der gesellschaftlichen Kritik (das unwürdige Leben der illegalen Chinesen, die wie Sklaven unmenschlich gehalten werden - von Leuten, die selbst nur Unterschicht sind, lässt der Film einen völlig unberührt, und er ist schlicht und ergreifend stinklangweilig erzählt. Das hat nichts mehr mit ruhig zu tun, vor dem ergreifenden Hintergrund reihen sich Banalitäten aneinander, die am Leben vorbeigehen. Das schlägt sich auch in den größtenteils Null-Dialogen nieder. Und das Sinnbild mit der Eule habe ich nicht verstanden. Schade.

am
Düster, Düster

Der Film zeigt die düsteren Seiten des Lebens auf. Durch seine extreme Länge verliert er dabei jedoch hin und wieder seine Zuschauer. Mit einem besseren Schnitt hätte der Film seine Intensität noch mehr zur Geltung bringen können. Javier Bardem spielt oscarreif.

am
Völlig kaputter Film, dagegen sind Streifen Lars von Triers eine Ausgeburt beschwingter Heiterkeit....

Man fragt sich die ganze Zeit in welchem Drecksloch von Spanien dieser Film eigentlich spielt?!

Ein depremierender Streifen am Rande der Gesellschaft und vielleicht bald die Zukunft unseres Landes...?!

3 Sterne für die Schauspieler und 1 Stern Abzug für über 2 Std. hoffnungslosen nicht mehr enden wollenden Frustszenario vom allerfeinsten! 

am
Anspruchsvoll, hart, ruhig, düster, mystisch, bitter, direkt,... einfach mal ein paar Adjektive, die mir spontan zu "Biutiful" einfallen. Nachdem man in Amores Perros auf Grund der Low Budget Ästhetik bzw. in 21 grams und Babel auf Grund des Hollywood-Hochglanzes irgendwie noch in Distanz zur Handlung bleiben konnte, packt einen der Regisseur in diesem Streifen an der grausamen Realo-Hand und zerrt einen durch ein Barcelona, wie man es als Tourist sicher noch nicht gesehen hat: Eine Welt der Parallelwelten, eine Welt, in der illegale Migranten wie Sklaven ihr Dasein fristen, eine Welt in der Menschen von Schicksalschlägen gebeutelt werden. Als man dann im Film mal kurz die Sagrada Familia aus dem Häusermeer ragen sieht, kann man ganz kurz etwas schöne bunte Touri-Frischschluft schnappen bevor man wieder abtaucht. "Biutiful" ist lang, speziell und hart, aber gut. ds

am
Ich lasse mich nicht offiziell verarschen. Ebenso wie ich eine Konzert verlasse, in dem nur dissonante Töne gefiedelt werden, verkneife ich mir einen Film, der Dilettantismus als Kunst verkaufen will.
Für Heimkino-Freunde ist es besonders ärgerlich, wenn sich während der Vorstellung das sorgfältig in die Leinwand eingepasste Projektionsformat verändert. Erst 21:9, dann 16:9 und zum Schluss wieder 21:9. Ist den Machern zwischendurch die Cinemascope-Kamera kaputt gegangen? Einen dramaturgischen Grund kann ich dafür jedenfalls nicht erkennen.

am
Wollte da ein Mexikaner Spanien den Spiegel vorhalten und aus historischer Sicht mit den ehemaligen Eroberern Lateinamerikas abrechnen?
Das bisschen übersinnliches Blabla rechtfertigt noch lange nicht dazu, aus einem Werk mit HERVORRAGEND agierenden Schausspielern etwas ganz besonderes zu machen - auch nicht wenn der Regisseur Iñárritu heisst. Der Mann scheint sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht zu haben; keine Spannungsbögen, düster, humorlos (kaum Hoffnung) und künstlich in die Länge gezogen - wer will denn sowas und wo gibt es so viele solcher Menschen ohne Hoffnung auf einen Haufen? Nur in diesem Film.
Einzig und allein haften geblieben ist mir der Satz "Du kannst loslassen und frei sein oder kämpfen und an Deinem Leben hängen" - das wars auch schon.
Die ganze Story ist doch nur eine Meldung, die man besser in den Nachrichten lesen kann, als in über zwei Stunden vorgeführt zu bekommen.
Javier Bardem hat zu Recht die Goldene Palme für seine grandiose Darstellung bekommen!
Bitte wieder mehr Amores Perros, 21 Gramm oder Babel und weniger auf den eigenen Lorbeeren ausruhen, Herr Iñárritu! ...dann klappts auch mit einem Preis für den besten Film.

am
Konnte mit dem Film nix anfangen. Obwohl ich ein Fan des Regiesseurs bin, aber nach einer Stunde hatte ich genug und abgeschaltet. Kann sein dass man in Biutiful was Tiefes findet. Mich hats nicht gepackt. Fands einfach nur langweilig, trostlos und demotivierend. Schade.

am
Ein Film wie er sein muss. Eine komplexe Handlung, Spannung und sagenhafte Schauspieler. Wer Lust auf mystische Filme ohne doofen Kitsch hat, ist hier auf jeden Fall richtig!

am
unbediggt auf Spanisch schauen mit deutschen untertitlen. Grandios! Die deutsche Übersetzung bringt die tollen Schauspieler nicht zur Geltung

am
Bin wirklich ein grosser Fan des Regisseurs, einer der besten auf der Welt. Aber dieser Film wird diesen Ansprüchen einfach nicht gerecht und ist misslungen.

am
Muss mich leider kritich zu dem Film äußern, auch wenn ich ihn eigentlich gar nicht gesehen habe. Nach 20 Minuten hatte ich keine Geduld mehr, extrem ruhiger Film, kann ich nichts mit anfangen.
Biutiful: 3,4 von 5 Sternen bei 167 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Biutiful aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Javier Bardem von Alejandro González Iñárritu. Film-Material © Prokino.
Biutiful; 16; 22.09.2011; 3,4; 167; 0 Minuten; Javier Bardem, Hanaa Bouchaib, Eduard Fernández, Maricel Álvarez, Federico Muñoz, Carmen Peleteiro; Drama;