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Handlung von Splice

Clive (Adrien Brody) und Elsa (Sarah Polley) sind jung, wissenschaftlich brillant und enorm ehrgeizig. Und sie sind ein Liebespaar. Im Rahmen eines Genforschungsprojekts, das die beiden Naturwissenschaftler durchführen, gelingt ihnen durch einen Zufall das bisher noch nicht Dagewesene – die Erschaffung eines neuen, geklonten Lebewesens. Das Ergebnis ist ein bedeutender Entwicklungsschritt der menschlichen Evolution und macht die beiden über Nacht zu den gefeierten Rebellen der gesamten wissenschaftlichen Welt. Ihr riskantes Experiment ergibt eine Kreatur, in der sich die DNA einer Frau in ein künstlich erzeugtes Wesen einfügt. Heraus kommt ein Hybridwesen, das sich äußerst rasch entwickelt und im Laufe seines Daseins sehr weibliche Züge annimmt. Welche Charaktereigenschaften noch unter der apart anmutenden Oberfläche schlummern, können die zwei Genforscher zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen...

Mit dem originellen Sci-Fi-Horror-Stück zementiert Vincenzo Natali ('Cube') seinen Ruf als kreativer Phantast. Er mixt den Frankenstein-Mythos mit dem Body-Horror eines David Cronenberg in einen Bioethikthriller über Genforschung. 'Splice - Das Genexperiment' ist hochaktuell, spannend und beeindruckt mit außergewöhnlichen Spezialeffekten. In den Hauptrollen glänzen Oscar-Preisträger Adrien Brody und Sarah Polley als faszinierte Wissenschaftler, die Grenzen überschreiten.

Film Details


Splice - Science's newest miracle... is a mistake.


Frankreich, Kanada, USA 2009



Science-Fiction, Horror


Klonen, Gentechnik, Mad Scientist



03.06.2010


129 Tausend



Darsteller von Splice

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am
Im großen und ganzen ein solider Beitrag zur Thematik Gefahren der "Genforschung" und "Genmanipulation", Wissenschaftler gehen über ihre Grenzen und erschaffen eine neue Spezies über die Sie so gut wie nichts wissen, die Lage eskaliert und Sie verlieren die Kontrolle über sich selbst und über den mit der Zeit menschlich wirkenden Hybriden. Ich empfand das der Film leichte Einlaufprobleme mit sich bringt, es wird zu viel Zeit im Labor verbracht, die Computeranimationen bzw. die Mutation des Wesens ist jedoch grandios, tolle Spezialeffekte, und gute Schauspielerische Leistungen runden "Splice" ab. Von der Kulisse eher zu eintönig, für Zuschauer die sich mit dem Thema "Genforschung" nicht auseinandersetzen eher etwas uninteressant. Emotionen möchten nicht so wirklich aufkommen, man weiß nicht so recht ob man die Protagonisten für ihre unmoralischen und unverantwortlichen fast schon perversen Handlungen steinigen sollte oder ob man sie wissenschaftlich gesehen versucht irgendwo zu verstehen. Szenen wie Sex mit einer mutierten DNA Kreatur gehen aus meiner Sicht zu weit, und sind auch nicht so recht passend, eher geschmacklos, hätte man sich durchaus ersparen können. Hauptcharaktere die vollkommen die Kontrolle verlieren, und zwischen Forschung und familiärer emotionaler bindung zum Hybriden stehen ist etwas Hahnebüchen, zu unkonsequent, und wirkt ja fast schon wie eine Art Mutter-Kind Drama über lange Strecken, in denen die Darsteller versuchen ihre schlechte Kindheit aufzuarbeiten.


Dafür aber atmosphärisch und spannend erzählt, zwischendurch fehlt etwas das nötige Tempo, aber Vincenzo Natali gelingt es zumindest optische Elemente fürs Auge einzubringen. Der Weg der Mutation macht optisch einiges her, tricktechnisch auf hohem Niveau! Schauspielerisch auch relativ gut besetzt, auch wenn ich jetzt nicht unbedingt der grösste Fan von Sarah Polley bin, fand ich das sie sich gut mit Adrien Brody ergänzt. die Darsteller agieren zwar nicht weltklasse, fügen sich aber natürlich wirkend und authentisch ins Szenario ein. Abgesehen von den eher schwachen Dialogen, kann der Film durchaus fesseln. Zwar kein überdimensional revolutionärer Film, aber sicherlich ziemlich Genforschungskritisch angelegt. Trotzdem wurden mir die Charaktere zu unfähig dargestellt, ein Wissenschaftler der nicht "Nein" sagen kann und eine Wissenschaftlerin die diese Kreatur als eigenes "Kind" ansieht, war mir dann etwas zu absurd. Aber trotzdem fand ich den Film durchaus sehenswert und unterhaltsam, auch wenn ich mir das Ende dann doch etwas anders vorgestellt hätte, da sich das vorher gezeigte, die ganze Mühe und der Einsatz quasi im sinnfreien verlaufen und umsonst waren abgesehen vom wissenschaftlichen Aspekt! Als Zuschauer ist man hin und her gerissen ob man das ganze eher als unpassend, unsinnig, unwürdig bezeichnen möchte, mit schockierenden Momenten, oder darüber hinweg sieht und sich an an dem guten Design der Kreatur erfreuen sollte, auf jeden Fall sollte man das selbst abschätzen.

Fazit : Nach dem Trailer hatte ich mir mehr erhofft, was man zu sehen bekommt ist menschlich gesehen ein nicht ganz nachvollziehbarer Film über Wissenschaftlicher Kunst, versagen und schockiertheit. Der Film spiegelt eindeutig die Gefahren der Genforschung wieder, Unfähige Protagonisten die vor lauter Emotionen über ihr Werk das wesentliche aus den Augen verlieren! Spannend erzählt, optisch macht die Entwicklung des Hybriden einiges her, aber sonst plätschert der Film so vor sich hin und erzeugt keinen großen Thrill, richtige Schockmomente bleiben auch aus. Ist zwar interessant anzuschauen, aber etwas leblos und steril erzählt, und man bekommt das Gefühl die Regie wollte von Zeit zu Zeit den Film so schnell wie möglich ein Ende verleihen. Für Zuschauer die sich mit "Genforschung" auseinandersetzen, und die Science Fiction Kino mit mutierten Kreaturen mögen, greifen mal zu. Moralisch gesehen kritisierbar, trotzdem durchaus sehenswert und unterhaltsam!

am
Natürlich ist dieser Film reine Science Fiction und hat nichts mit echter Genforschung zu tun. Wer versucht, etwas in dieser Richtung hinein zu deuten, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Der Film ist ein sehr unterhaltsame und spannende Aufbereitung des alten Frankenstein-Mythos. Die Effekte sind auch top. Was will man mehr?

am
"Splice" ist ein interessanter Film über ein anstößiges Experiment. Der Streifen hat vereinzelnd gelungene Szenen vorzuweisen, ist visuell ansprechend und die Spezialeffekte können sich sehen lassen. Leider muss man sich hier aber durch so manche Länge kämpfen und die ein oder andere trashige Szene ist ebenfalls nicht zu verleugnen. Der Übergang vom "Forscherfilm" zum Horrorfilm funktioniert einigermaßen, allerdings wurde das Finale etwas schlecht durchdacht. Die Leistungen von Sarah Polley und Adrien Brody sind solide, wenngleich auch recht unauffällig. Der eigentliche Star des Films ist das Fabelwesen "Dren", welches sehr überzeugend dargestellt wird.

"Splice" beinhaltet ein interessantes Thema und hat gute Ansätze. Leider bleibt es größtenteils bei den Ansätzen, so dass nicht mehr als ein mittelmäßiger Streifen herauskam.

5 von 10

am
In wie weit dem „Cube“-Regisseur Vincenzo Natali mit seinem Sci-Fi-Drama „Splice“ der große Durchbruch gelingt, vermag ich nicht zu beurteilen, zu wünschen wäre es ihm und seinem Team aber in jedem Fall. Der Film bettet die immer aktuelle Frage nach der Ethik der Wissenschaft in eine wegen der im Zentrum stehenden ambivalenten Kreatur mit latenter Spannung angereicherte Handlung und gefällt zudem aufgrund seines zwischen Versuchung und Verantwortung hin- und hergerissenen Protagonisten-Paares. Auch die formale Brillanz (Inszenierung, Kamera, Effekte) und inhaltliche Kompromisslosigkeit von „Splice“ überzeugen – einzig die drastische finale Hinwendung zum Horror könnte einige Zuschauer vor den Kopf stoßen. Dennoch: Alle, die mit der richtigen Erwartungshaltung in den Film gehen, also nicht primär den Monster-Horror herbeisehnen, bekommen ein kluges Stück Sci-Fi-Unterhaltung in exzellenter Verpackung.

am
Für mich ein interessanter und gut durchdachter Film. Der Film Splice war mir vorher wenig bekannt und so bin ich auch ohne große Erwartungen an diesen Film herangegangen. Gute Story, gute schauspielerische Umsetzung. Visuell sehr schön gemacht. Der Film geht durchaus kritisch mit dem Thema um. Fazit: Lohnenswert!

am
Natürlich hatte man aufgrund des ehemaligen Geheimtipps, Regisseur Vincenzo Natalie, wesentlich mehr erhofft. Die kurzweiligen und abstrusen Ideen seiner innovativen Filme "Cube" und "Nothing" sucht man hier vergebens. Trotzdem "Splice" nun also etwas "E.T."- und "Species"-mäßig verhollywoodisiert wurde, trägt der Film dennoch Natalies Handschrift. Herausgekommen ist ein erwachsener Genrefilm, der erst im letzten Drittel ein wenig der ursprünglich erwarteten Horrorstimmung aufkommen lässt, welche dann aber völlig deplatziert wirkt. Seine Wirkung bezieht "Splice" nämlich aus den vielen Metaphern, die da wären: Ethik, Moral, Eingriff in die Evolution, Erziehungsprobleme ja sogar Kindesmissbrauch. Dies ist somit ein intelligentes, mit viel Tiefe ausgestattetes, Familiendrama, welches die (seit "Frankenstein") bekannten Themen und Ängste aufgreift. "Die Geister die ich rief, die werd ich nicht mehr los"... und da dieses Zitat selbst schon einen langen Bart hat, ist auch Natalies Film thematisch etwas mit Efeu bewuchert und in Teilen doch zu naiv. - Was ihn trotz guter Tricks, einer netten Vorspannidee und der besagten Tiefe auf Mittelmaß zurückstuft.

am
Ich weiß nicht genau wieso, aber von diesem Film hatte ich mir deutlich mehr erwartet. Splice ist sicher nicht schlecht, aber irgendwie legt die Produktion meiner Ansicht nach zu wenig Wert auf die generelle Diskussion gentechnischer Themen und die Implikationen, die sich daraus ergeben. Statt dessen stellte sich mir der Streifen eher wie ein Mutter-Kind-Drama mit Beziehungselementen dar, das in die Gentechnik-Problematik eingebettet ist. Insgesamt dann irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Solide gemacht, aber nicht gerade sehr einprägsam, und das Ende ist auch nicht wirklich überraschend.

am
Also mit Horror hat der Film wenig zu tun ausser den letzten 10 Minuten. Diese kleine Irreführung sei jedoch verziehen da der Film im grossen und ganzen doch sehr interessant ist. Es ist der uralte Zwiespalt des modernen neugierigen Menschen; zwischen Ethik und wissenschaftlichem Wissensdurst hin- und hergerissen wagt ein junges Forscherpaar das Genexperiment mit menschlichen und tierischen Genen. Die zentrale Kernfrage des Films: "Ist dies ethisch vertretbar?" Die Protagonisten sind gut gewählt. Auf Action darf man auch bis auf die letzten 10 Minuten warten, der Film will hauptsächlich zum Nachdenken anregen. Wer sich also für dieses Thema interssiert kann sich Splice ruhig mal anschauen.

am
Mehr Sozialstudie als ein fieser Gen-Krimi, mit viel-zu-guten Special Effects. Großes Kompliment an 'Cube' Vincenzo Natali für diese bis ins Detail perfekte Regie.
Wer genau hinschaut, erkennt die Fülle bewußt eingebauter subtiler Anspielungen in allen erdenklichen Richtungen, die genügend Stoff für eine psychoanalytischen Freud'schen Themenabend liefern.
Kindheitstrauma, krankhafter Ehrgeiz, Ödipuskonflikt... um nur einige zu nennen.
Und nicht zuletzt die Frage: was wäre passiert, wenn Elsa Dren nicht die Katze weggenommen hätte...?

Leider säuft das mächtige Konzept zum Ende hin in einem sinnlos zusammengeschusterten Showdown ab. Wie schade. Mit ein bißchen mehr Zeit für die Fortentwicklung der Charaktere hätte das richtig gut werden können.
Denn 'Splice' adressiert so viele Themen gleichzeitig, daß daraus mindestens ein Dreiteiler hätte werden müssen.

Fazit:
Seiner bisher einzigartigen Idee wegen ist der Streifen mindestens ein modernes Kunstwerk, und über Kunst läßt sich bekanntlich streiten.
Wenngleich die Enttäuschung am Schluß groß ist, sollte man diesen Streifen ansehen, schon allein um hinterher mitdiskutieren zu können.

am
Optisch, technisch schön gemacht. Story..hinfällig. Nur wegen dem "Mienenspiel" des Adrian Brody 2,5 Punkte. Die Story an den Haaren herbeigezogen. Sex mit einem Genmonster...
Der Schluss..wer nicht auf horrorblutspritzt steht mach am besten nach 1 Stunde 20 aus...
Schade, hatte mir mehr davon versprochen.

am
Irgendwie hat man das Gefühl, dass der Film immer mal wieder sein Genre wechselt: zunächst ist er lupenreine Science-Fiction, in der endlich mal eine Frau der mad scientist sein darf (was sich allerdings erst recht spät herausstellt). Dann gibt der Film vor, ein Statement zur Genforschung sein zu wollen - genauso wie "Saw" wohl ein Statement für humane Resozialisierung sein soll - höhö. In der zweiten Häfte wechselt das Setting vom Labor in eine einsame Hütte im Wald - und hier kommt die volle Psychodynamik ins Spiel ("Antichrist", ich hör dir trapsen...): Beziehungsproblematik und Geschlechterkampf, die böse Mutter, der schwache Vater, Kindesmißhandlung und sexuelle Perversion. Am Ende macht er wieder einen Schwenk, und wir sind in einem beinharten Horrorfilm mit erschreckendem Finale. Insgesamt traut man dem Film zunächst nicht viel zu, weil er so behäbig und harmlos daherkommt, aber letztendlich steckt schon eine Menge drin. Vielleicht auch ein bischen zu viel. Sicherlich schwierig, für so einen multidimensionalen Film ein Publikum zu finden. Auf jeden Fall einen Blick wert!

am
Frankenstein im 21. Jahrhundert

Splice ist spannend, regt zum Denken an, jedoch leider teilweise etwas langatmig geworden.

am
als horrorfilm glatt durchgefallen!! als science-fiction/drama durchaus interessant und sehenswert! aber im genre horror ist der film völlig deplatziert!
die story baut sich langsam auf und man wartet irgendwie die ganze zeit darauf,dass der film endlich fahrt aufnimmt und etwas passiert,was die bezeichnung als horrorfilm rechtfertigt. aber er plätschert nur so dahin,wobei er aber durchaus spannend und fesselnd erzählt ist. man will immer unbedingt wissen wie es weiter geht, nur leider wartet man vergeblich auf grusel oder splatter. ganz am ende kommt dann noch die ein oder andere szene, die man dem genre horror zuordnen könnte.
als science-fiction/drama ganz interessant aber nie und nimmer ein horrorfilm.

am
Was am Anfang zum teils schmunzelnd haltenden Filmes Anfängt, entwickelt sich immer mehr um ein Wahrlich anschaubaren, spannenden Desaster, eines mit Gen-Experimentier-freudigen Pärchens, das wohl nicht so richtig von Moral oder Konsequenz nachzudenken scheint... Erinnert stellenweiße an den Filmklassiker " Die Fliege" und der Film war auch schon toll...

am
Welch eine Enttäuschung. Hab mich auf Grund der überwiegend positiven Kritiken in der Presse mal wieder auf einen guten Science Fiction Film gefreut, was ja eh selten wird in diesen Tagen. Und dann so was. SPLICE ist Mummenschanz hoch drei. Da wird das Genre gedreht und gebogen wo es nur geht und auf Sex wollte man offenbar auch nicht verzichten. Ziemlich Lächerlich. 2,14 Sterne weil das alles wenigstens optisch ganz gut gemacht wurde.

am
Nichts reimt sich auf 'Splice'
Dafür, dass hier ein Oscar-Preisträger mitspielt, ein ziemlich öder Film. Hat mich arg gelangweilt und war auch ziemlich vorhersehbar. Und dass zwei geschasste Genetiker einfach so in der Firma weitermachen können und auch ihr Produkt mit aufs Land nehmen können: unglaubwürdig.

am
Also, zwei, satte und sichere Sterne verdient er schon. Mit Horror hat er aus meiner Sicht rein gar nichts zu tun.
Es fängt recht interessant an, doch dann fällt die ganze Story immer flacher und flacher aus. Bis am Ende ist es schwer nachzuvollziehen worum es überhaupt noch geht und das Verhalten der Figuren und DREN ist nur noch auf das "Eine" eingestellt. Warum und aus welchem Grund ist das so wird der Zuschauer bis zum Schluß nicht erfahren. Somit fängt der Film auf einem 3* Niveau und macht eine permanente Talfahrt, Richtung 2 Sterne.
Absolut sicher ist, dass man viel mehr aus der Story machen könnte.

Daher nur ausleihen, wenn man schon alles andere gesehen und es sonst nicht im TV läuft. Man hat nichts verpasst, wenn man diesen Film verpasst.

am
Zwei Vollspacken-Biochemiker panschen lustig mit einem DNA-Pool aus tierischem und menschlischem Genmaterial rum und kriegen am Schluss die Kurve nicht. Unschwer zu erraten, dass das ganze natürlich schnell außer Kontrolle gerät und irgendwie unschön endet.
Jeder halbwegs vernünftige Mensch greift sich an den Kopf, ob des naiven Treiben seitens des Wissenschaftler-Pärchens. Bestes Zitat beim ungeschützten Sex ihrerseits:"Was soll da denn schon passieren?" Na, wenn man das einer Biochemikerin erklären muss, weiss ich es ja auch nicht, Baby.
Der Streifen soll wohl aufrütteln, aber die beiden verhalten sich wirklich in jeglicher Hinsicht dermaßen unprofessionell und dämlich, dass es schon wirklich nicht mehr glaubwürdig ist.

am
Ein großartiger Film, der zum Nachdenken anregt. So absurd die Szenerie erscheint, ich fürchte, wir sind nicht so weit davon entfernt, wie es den Anschein hat.

am
Hier sieht man wie weit die wissenschaft gehen kann. Durch Kreuzung verschiedener Gene mit den von Menschen können auch "unheimliche" Kreaturen entstehen. Zuerst ganz nett aber dann wird dieses Exemplar unberechenbar.
Von mir vier sterne für diesen gelungenden Film.

am
Viele Filme sind reine Geschmackssache und jeder soll sich sein eigenes Urteil bilden. Was heute so in der Genforschung abgeht ist der Streifen überhaupt nicht so unreal. Spannend mit einem Schuß Humor bzw. Ironie unterhält der Film von Anfang bis zum Schluß. Mit 3-4 Sternen durchaus zu empfehlen!

am
Ziemlich naiver und einfältiger Film zum Thema Genforschung.
Da erfährt man aus den Schlagzeilen der Bild-Zeitung ja noch mehr.

Erstaunt hat mich auch dass Adrien Brody mehr und mehr in durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Filmen zu sehen ist.
Früher war er ein Garant dafür etwas anspruchsvollere Rollen ausfüllen zu können...

Ein Film den man sich getrost sparen kann oder besser gesagt: wenn gerade nichts anderes im Regal bei Videobuster steht, kann man sich den mal mitnehmen.

Muss hier noch einen Zusatz loswerden, wenn ich mir einige Harrys angucke:
Es werden aktuelle Themen der Genforschung angesprochen (Verbote, Restriktionen)
angesprochen - reiner Zufall?
Und wer solch einem unterdurchschnittlich geratenen Streifen 5 Sterne gibt wie einem hochkarätigen Klassiker - dem kann wirklich nicht mehr geholfen werden.

am
Ein Film über unverantwortliche gentechnische Eingriffe in die (menschliche) Natur durch Firmen, denen ein irreversibles Handeln - im Angesicht ihrer Marktwirtschaftlichen Praktiken - zur logischen Norm zu werden droht und damit zur wachsenden Gefahr. Insgesamt fehlen dem Film natürlich zahlreiche Details, die, auch weniger effektgeladen, zutiefst erschrecken könnten; doch in der allgemeinen Formulierung ist er wohl gelungen. 3,5 Sterne

am
Zwei junge, ehrgeizige Genwissenschaftler, privat wie beruflich ein Paar, erzeugen ein Mischwesen aus menschlicher und tierischer DNA. Das künstliche "Kind" entwickelt sich in eine Richtung, die sich immer mehr der Kontrolle der "Eltern" entzieht.

Genre-Motive des Monster-Horrors werden dabei bedient, durch die differenzierte Gestaltung des genmanipulierten Wesens jedoch auch geschickt unterlaufen. Während Schockmomente wohldosiert zum Einsatz kommen, entwickelt sich die Spannung vornehmlich aus einem explosiven, von guten Darstellern und einer stimmungsvollen Raumpoetik getragenen "Familienmelodram".
Wer sich hier richtigen Horror oder gar Action erhofft - Fehlanzeige!
Der Trailer wirkte vielversprechend.
Ein Versprechen, das der Film so leider nicht halten kann.
(Obwohl annähernd ähnliche Story, hat das Ding nichts mit "Species" zu tun)
Hatte mir etwas mehr erhofft. Man hätte etwas mehr daraus machen können.
Trotzdem durchaus sehenswert.
Von mir gibt es 3,5 Sterne!

am
Hatte mir auch bei weitem mehr erhofft und war doch eher gelangweilt von dem Film. Am schluß dann wieder sehr übertrieben. Muß man echt nicht gesehen habe.

am
Die Schöpfung dieses Films war ein grausamerer Fehler, als ihre. Bis auf sinnlose Sexszenen vor denen man sich als Zuschauer ekelt, hält sich das Gräuel ihrer Schöpfung in Grenzen.
Ob der Film wirklich eine ethische Aussage zum Thema Biochemie und Genexperimente hat, wage ich zu bezweifeln... Kurz gefasst ist Splice eine schlechte Version von Species. Obwohl Species alt ist, solltet ihr lieber den sehen - und außerdem spielt Michael Madsen mit.

am
Hm... Der Film ist unterhaltsam, aber nicht das was dieser hätte sein können.
Anfangs nette Handlung, welch aber mit fortdaure des Filmen konsequent dümmer wird.

am
So einen Käse habe ich lange nicht im Kino gesehen. Auf den kann man getrost verzichten. Dick aufgetragene Zeigefinger-Aussage, gepaart mit hanebüchener Story und völlig abartigen Excessen (z. B. Sex mit Mutantenwesen). Nee nee, also diese Zelluloidverschwendung kann man getrost links liegen lassen.

2 / 10

am
Schlecht bis sehr schlecht. Am Anfang ist es nur etwas seltsam: 2 schräge Wissenschaftler erschaffen durch Kreuzung von Tier-DNS 2 Glibberwesen, aus denen sich angeblich ein neuartiges Protein gewinnen lassen soll, und kreuzen deren DNS dann mit menschlicher DNS. Das Potential, dass sich der Story durch das neugeschaffene Wesen bietet, wird aber keinesfalls genutzt. Vielmehr wird die Story ab der Präsentation der beiden Glibberwesen in der öffentlichkeit rasend schnell immer kruder und abartiger, bis zum absolut lächerlichen Ende.

am
Ein SF/Horror Film im Gentechnik Bereich angesiedelt.Für Genrefreunde durchaus geeignet.Ich hatte mir aber etwas mehr davon versprochen.Adrien Brody war bei Predators besser.

Mittelmäßiger Film der einmal zu unterhalten vermag,für mehr aber nicht geeignet ist.

am
Habe mir von dem Film mehr versprochen...der Vorspan war besser...Film ist zum Ende hin einfach zu kindisch !

am
Spannungsfeld zwischen Ethik (aus die momentanen Fragestellungen werden angesprochen) und medizinisch-wissenschaftlich machbarem. Sehr gut in Szene gesetzt. Sci-Fi mit realem Hintergrund.

am
einige Ausschnitte waren zum schmunzeln, doch sonst ein Film den man noch vor dem letzten Ausschnitt vergessen hat. Selbst das Thema - was zur Zeit schon an Bedeutung gewonnen hat - wird mit Muttergefühlen überlagert. Schade da war sicher mehr drinn ...........

am
Ein totaler süßer Film. Wer aber auf Horror steht, wird darin keinen Grusel find. Eher ein netter Nachmittagsfilm als ein Film zum Gruseln.

am
Sicher hätte man aus dem interessanten Thema mehr machen können. Der Film hat uns im Kino nicht überzeugt. Die Story ist recht eintönig. Die Schauspieler und Drehorte kann man auch an einer Hand abzählen.
Wen die Thematik Genforschung und Science-Fiction interessiert, der kann mal reinschauen. Sonst eher nicht zu empfehlen.

am
Dieser Film ist Mist! Nach 20 Minuten ist klar wie das Ganze laufen wird - und genau so kommt es dann auch. Muss man echt nicht gesehen haben.
Typische Hollywood-Einheitskost.
Splice: 2,9 von 5 Sternen bei 666 Bewertungen und 36 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Splice aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Adrien Brody von Vincenzo Natali. Film-Material © Senator Film.
Splice; 16; 17.11.2010; 2,9; 666; 0 Minuten; Adrien Brody, Sarah Polley, Simona Maicanescu, Jonathan Payne, Abigail Chu, Brandon McGibbon; Science-Fiction, Horror;