Kritiken von "Lightstar"

Insidious

Nicht das Haus ist besessen...
Horror, Thriller

Insidious

Nicht das Haus ist besessen...
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 14.11.2011
“INSIDIOUS – Oder warum man im Kino Erwachsenenwindeln tragen sollte

- Negativ fand ich: Tja, was eigentlich? Eigentlich nur die etwas hölzerne Schauspielkunst des Vaters.

+ Positiv fand ich: Nach langer Zeit gab es endlich mal wieder einen Festschmaus für alle Horrorfeinschmecker. Knarzende Dielen, knarrende Türen, unheimliche Fratzen, ein bißchen Psy, ein bißchen Mystery, klasse musikalische Untermalung, etwas Witz an der richtigen Stelle und heraus kommt der wohl gruseligste und heftigste Horrofilm des Jahres. Verzichtet wurde ganz bewußt auf die zur Zeit ach-so-beliebten Splatter und Gore Effekte. Stattdessen orientiert sich Insidious eher an den klassischen Horrorfilmen. Und weil diese manchen mittlerweile so fremd geworden sind, wirkt es so besonders erschreckend. Das Grauen kommt durch die Hintertür und läßt Dich nicht mehr los. Als Genrefan würde ich mich als reichlich abgebrüht bezeichnen, aber bei diesem Film bin ich auch erschrocken und habe Gänsehaut bekommen. Das ist ein Gütesiegel für einen Horrorfilm Fazit: Klassischer heftiger Grusel-Horrorfilm, den kein Genrefan verpassen sollte. Gänsehaut garantiert!

8 / 10 brüchige Leitersprossen”

Brautalarm

Sexy, laut und nicht zu stoppen.
Komödie

Brautalarm

Sexy, laut und nicht zu stoppen.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 16.07.2011
Positiv fand ich: Zuallererst mal die Szenen mit Chris O’Dowd, der den State Trooper gespielt hat. Die Szenen mit ihm waren das einzig echte und glaubwürdig gespielt an diesem Film. Positiv fand ich auch noch einige nette Gags, sowie ein paar Nebencharaktere, die aber meines Erachtens viel zu kurz gekommen sind. Wie zum Beispiel Megan aka Melissa McCarthy, die im Laufe des Films eine erstaunliche Image-Änderung durchmacht, die ich jetzt nicht spoilern will. Oder auch die abgefahrenen Mitbewohner von unserer Hauptdarstellerin. Die Szene in der sie versucht beim Officer Aufmerksamkeit zu erregen ist auch sehr witzig. Ebenso wie sehr wenige andere Szenen. Leider zu wenige. Kommen wir zum negativen, das deutlich überwiegt hat.



Negativ fand ich allerdings die komplette Hauptstory. Die war einfach nur schlecht erzählt. Und wenn es ein Film nötig hat, die Fäkalienschublade aufzumachen, dann ist es wirklich nicht weit her. In keinem Film mit Niveau wird sowas gemacht. Das Register wird nur in Filmen gezogen, die anderweitig einfach schlecht sind und man deswegen das Tabu brechen muss, um bißchen Aufmerksamkeit zu erhalten. Auch die vielen Facepalm Szenen haben mich einfach nur genervt. Dieses ganze “Warum-zur-Hölle-macht-die-das-jetzt-das-ist-doch-klar-wie-das-enden-wird” hat mir manchmal fast körperlich weh getan. Und auf die lange Laufzeit des Films gab es einfach zu viel davon. Erinnert hat mich dieser Film ganz oft an den unsäglichen Zickenkrieg aus “Du schon wieder”. Den hatten wir auch mal in der Sneak. Siehe: -Klick hier-

Ach nö, so einen Film muss ich einfach nicht haben. Ich versuche den Mist so schnell wie möglich zu vergessen…

Fazit: Der Versuch eine Explicit-Komödie für Frauen zu drehen ist gründlich fehlgeschlagen. Frauen, wenn ihr was dreckiges sehen wollt, schaut euch lieber die Küche an. icon wink Kinocast #216 Brautalarm (Bridesmaids)

1* für verschenkte Hunde

Four Lions

Komödie

Four Lions

Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 16.07.2011
Was unterscheidet einen jungen Filmemacher bei seinen Erstlingswerk von etablierten Regisseuren?
1. Der Geist des Regisseurs ist meistens noch unverbraucht und man sieht interessante Einstellungen und die Story wird unkonventionell erzählt.
2. Er wagt sich an Themen, die für andere Tabu sind. Meistens werden Tabus gebrochen.
3. Es steckt viel Herzblut im Film.

All diese Punkte treffen auch auf “FOUR LIONS” zu. Warum hat er mir trotzdem nicht gefallen, obwohl ich solche Erstlingswerke normalerweise sehr schätze? Es ist zum einen gerade dieser Tabubruch, der mir hier sehr mißfällt. Der Tabubruch wirkt so, als wollte der Regisseur unbedingt Aufmerksamkeit erregen und hat sich das möglichst kontroverseste Thema herausgesucht. Und als wäre das nicht genug wird auch im Film noch von “Bohnen, die in den Penis eingeführt werden” und von “sich selbst in den Mund pissen” berichtet. Anscheinend ist ihm diese Strategie auch gelungen, denn sein Film wurde wahrgenommen und sogar bei den BAFTA Awards ausgezeichnet.

Ich finde die Grundthematik des Films verachtenswert und nicht geeignet, um daraus eine Komödie zu machen. Das wäre so, als wenn jemand auf die Idee kommt, einen Komödie über die letzten Tage des "Winnenden Amokläufers" oder der "Columbine Highschool Amokläufer" zu drehen. Sowas ähnliches hat ja auch Uwe Boll schon mal gemacht und hat eine lustige Szene der Attentäter von 9/11 gedreht. Genau dieselbe Aufmerksamkeits-Hascherei. Eine Komödie über Selbstmord-Attentäter, die in London den London-Marathon attackieren wollen, ist nicht witzig. Wir haben alle noch die schlimmen Bilder der Terroranschläge in London im Kopf. Und da der Film offensichtlich nicht als Satire, sondern hauptsächlich als Komödie angelegt ist, finde ich diese Grundidee verachtenswert.

Zugute halten muss ich dem Film, dass er ein paar witzige und überraschende Szenen hatte – die aber, wenn man das Ende kennt, einem im Halse stecken bleiben. Dieser Film taugt höchstens als Diskussionstoff für den Schulunterricht, aber sollte keiner breiten Masse im Kino zugänglich gemacht werden.

Satire und künstlerische Freiheit hin oder her – mir ging das zu weit…

2* für dressierte Krähen

Skyline

Science-Fiction

Skyline

Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 16.07.2011
SKYLINE hat in dem Bereich Alien-Invasions-Film mindestens genauso viel verschenkt wie MONSTERS. Dafür hatte SKYLINE aber ein besseres Budget und konnte auf ein besseres Netzwerk zurückgreifen. Immerhin hatten die schon einen Sci-Fi Film gedreht. Warum machen die also so eine Grütze? Da hätte doch selbst Uwe Boll gemerkt, dass das Drehbuch und die Dialoge nix taugen.

Die Spezialeffekte waren das einzig gute an dem Film, aber wer guckt schon einen Film nur wegen der Effekte? Die Story, Regie und die schauspielerischen Leistungen waren unter aller Kanone. Am deutlichsten wird die bescheuerte Story an den vielen "Facepalm"-Szenen und vor allem am Schluß, den ich jetzt nicht spoilern will. Ich sag nur Alienraumschiff und Gehirn. So ein Müll!

Dieser Film ist eine absolute Zeitverschwendung.

Schade schade schade...

1 / 10 und absolut keine Weiterempfehlung sondern eine Warnung!

Splice

Das Genexperiment
Science-Fiction, Horror

Splice

Das Genexperiment
Science-Fiction, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 07.07.2010
So einen Käse habe ich lange nicht im Kino gesehen. Auf den kann man getrost verzichten. Dick aufgetragene Zeigefinger-Aussage, gepaart mit hanebüchener Story und völlig abartigen Excessen (z. B. Sex mit Mutantenwesen). Nee nee, also diese Zelluloidverschwendung kann man getrost links liegen lassen.

2 / 10

The Fall

Im Reich der Fantasie.
Fantasy, Drama

The Fall

Im Reich der Fantasie.
Fantasy, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 15.06.2009
THE FALL ist ein Augenschmaus mit leicht lahmender Story und dröger Geschichte in der 1. Erzähllinie. Die 2. Erzähllinie ist sehr phantasiereich und gut gemacht.
Eine opulente fantastische und sehenswerte Bilderflut, für alle die Fotografie, Film, Märchen und Weltreisen lieben.
7 / 10 blaue Städte

Blind Wedding

Hilfe, sie hat ja gesagt!
Komödie

Blind Wedding

Hilfe, sie hat ja gesagt!
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 13.07.2008
Mittzwanziger Anderson (Jason Biggs) knabbert schwer am plötzlichen Tod seiner Herzallerliebsten - die just in dem Moment von einem Herzinfarkt dahingerafft wurde, als er ihr einen Heiratsantrag machte. Jahre später überredet ihn sein Kumpel Ted (Michael Weston), Schuldgefühle und Trauer zu überwinden und sich auf dem Date-Markt zurückzumelden. Anderson schießt übers Ziel hinaus, als er die nächstbeste Kellnerin, Katie (Isla Fisher), ehelichen will. Die sagt spontan zu.

Drollige Charaktere und vollkommen verrückte Nebenfiguren leisten einer Fülle absurder Situationen inklusive Überfällen und verkorksten Sexualbegegnungen Vorschub. Daraus ergibt sich eine Indie-Komödie mit romantischem Auftrag und grobem Gross-Out-Humor.

--

Ich habe den am 23.04.08 bei uns in der Sneak Preview gesehen und fand den nicht besonders witzig, eher peinlich und eklig. Die Pointen versacken häufig und es gibt viele peinliche Momente bei denen man sich für die Protagonisten schämen muß. Der Trailer verspricht einen anderen Film, als er tatsächlich ist.

4 / 10 Kühlschränken mit Kotze drin

Zodiac Killer

Thriller, Horror, 18+ Spielfilm

Zodiac Killer

Thriller, Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 12.04.2008
Sollte man erwähnen, daß ULI LOMMEL auch den schlechtesten Film aller Zeiten "Daniel der Zauberer" mit Daniel Küblböck in der Hauptrolle gedreht hat, um deutlich zu machen, wie schlecht ZODIAC ist? Ich glaube jetzt habt ihr eine Ahnugn davon.

Ich weiß, wer mich getötet hat

Jedes Verbrechen hat zwei Seiten.
Thriller, 18+ Spielfilm, Krimi

Ich weiß, wer mich getötet hat

Jedes Verbrechen hat zwei Seiten.
Thriller, 18+ Spielfilm, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 12.04.2008
Dieses Machwerk lief bei uns als letzte Sneak Preview des Jahres 2007 im Kino. Der Film war wirklich dermaßen schlecht. Und was vor allem schade ist, ist die Tatsache, daß gute Schauspieler (Lindsey Lohan zähle ich nicht dazu - sorry an alle Fans) für dieses Machwerk verheizt wurden. Ich denke hier an Julia Ormond, Neal McDonough,Gregory Itzin (President Charles Logan in der 4. - 6 Staffel von 24), oder an Eddie Steeples (der Crab-Man aus der Kultserie "My Name is Earl").
Eine Schande, daß die jetzt diesen Müll in ihrer Vita stehen haben. Man wundert
sich nur, daß der Regisseur noch dazu steht und sich nicht wie meistens in Alan Smithee umbenannt hat

0 / 10 blaue Rosen - einer der schlechtesten Filme des Jahres 2007 und das in der letzten Sneak des Jahres!

Schade, daß die Mindestwertung hier 1 Stern ist, denn selbst den hätte dieser Film nicht verdient

Seed

Sie dachten er wäre tot!
18+ Spielfilm, Horror

Seed

Sie dachten er wäre tot!
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 12.04.2008
Uwe Boll Filme sind immer totale Grütze - so auch dieser hier. Der Mann kann einfach keine Filme machen. Ich frage mich nur, wer diesem Typen immer noch Geld für Filme gibt. Dieser SEED Schrott toppt auf der Crap-Skala sogar noch seine Machwerke wie POSTAL oder Alone in the Dark.

Miami Vice

Action, Krimi, Thriller

Miami Vice

Action, Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 29.01.2007
Besser als hier viele andere sagen. Es ist ein waschechter Action Film. Nicht mehr und nicht weniger. Wer natürlich auf Hollywood Bumm Bumm steht, der wird bei Miami Vice enttäuscht. Hier ist es authentischer, die Schußwechsel realistischer und heftiger.
Der ganze Film ist einfach cool!

Status Yo!

Der Hip-Hop-Film aus Berlin!
Drama, Musik

Status Yo!

Der Hip-Hop-Film aus Berlin!
Drama, Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lightstar" am 29.01.2007
Ein guter ungeschönter Film aus dem deutschen B-Boy Untergrund. Authentisch, nah, direkt - abseits der gelackten Hollywood Filme. Super gemacht!