Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 10.06.2026
Ziemlich nah am Buch. Wenngleich man nicht so mutig war den Schluss ädequat zu übernehmen.
Im letzten Drittel wird er mir tatsächlich auch etwas zu lahm, aber hat mir größtenteils Spaß gemacht.
Wir sind sehr mittlerweile sehr nah an dieser Dystopie. Will die Masse nicht sehen und bewertet den Film auch schlecht.
You are a part of the system. You have been assimilated.
Programmiert auf Freundschaft - Hier ist deine mörderische, neue beste Freundin.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 10.06.2026
Habe zuerst den 2. Film gesehen und war angenehm überrascht von diesem Film und wollte dann auch den 1. Film sehen. Der 1. Film (dieser) ist eine makabere Version von KI-Spielzeug, aber gelungen und zeigt, wie Computer gesteuerte Maschinen auch reagieren können, wenn das Programm mangelhaft oder schon bösartig ist. Auch bei Megan fehlt ein Sicherheitskonzept, dass nicht von Anwendern oder dem Gerät selbst geändert oder überschrieben werden kann. So versteht Megan ihre Aufgabe zu direkt und ist dabei emotionslos und ohne Hemmungen. Was dadurch passiert wird super dargestellt.
Was mich hier nur stört, ist ein Film der erst ab 16 freigegeben ist, aber Kinder unter 16 als Darsteller hat und von Ihnen handelt.
Nun zu den 2 Versionen: die um 6Sek längere Version ist die entschärfte Kinoversion und die kürzere Uncut-Version zeigt mehr Grausamkeiten:-)
Was bei der längeren Kinoversion mehr gezeigt wird, habe ich noch nicht herausgefunden:-)
Die Uncut-Version bekommt von mir 4 Sterne, weil sie so schön bösartig ist und zeigt was wir Menschen gelegentlich mit widerlichen Menschen auch machen möchten, aber Gott-Sei-Dank uns dies nur vorstellen und nicht praktizieren:-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "GeorgBildner" am 10.06.2026
Manche Filme aus den 80er altern schlecht und man fragt sich, was man denn damals daran gefunden hat. Für Crocodile Dundee gilt das jedenfalls nicht. Er bereitet auch heute noch das gleiche Vergnügen wie vor vierzig Jahren.
Die Blu-Ray-Version wertet die teilweise sehr schönen Bilder des Films auf aber leider hat man es dem Zeitgeist zu schulden für nötig gehalten, die Szene mit dem Transvestiten - und die darauf aufbauende Szene später auf der Party - zu zensieren, sprich aus dem Film zu schneiden. Diese recht plump gemachte "Notoperation" läßt die Handlung an den entsprechenden Stellen unlogisch und inkohärent erscheinen. Versuchen Sie es besser mit der alten DVD-Version!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.06.2026
Ich bin nun wahrlich kein Williams-Fan, aber dieses Biopic hat definitiv etwas. Die wilde Achterbahnfahrt des selbsternannten Proleten nimmt einen schon mit, die Darstellung als Affe wirkt nach wenigen Minuten nicht aufgesetzt sondern komplett schlüssig. Und auch die Darstellung seiner Dämonen als Affen ergibt Sinn. Klar, es ist auch jede Menge Narzissmus vom Allerfeinsten dabei, aber einmal kann man sich das schon anschauen. 3,8 Kokslinien für den Schimpansen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Dieser Film will eine lockere Komödie sein und schafft das auch ganz gut. Nette Nostalgieeffekte gehören dazu. Anspruch darf man natürlich nicht wirklich erwarten, sondern einfach nur abschalten und entspannen... Gut 7 von 10 Punkten. Passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 08.06.2026
Schöne Phantasy-Action! Insbesondere hat mir der klasse Surround-Sound mit den Effekten gefallen. Auch fand ich den Film durchgehend spannend. Dazu gibt es eine Prise Humor. Den Film kann man sich geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 06.06.2026
**Die Vorkosterinnen** ist kein perfekter, aber ein eindringlicher Film. Seine Stärke liegt weniger in der historischen Besonderheit von Hitlers Vorkosterinnen als in dem, was darunter sichtbar wird: eine Welt, in der Männer bestimmen, Frauen gehorchen und weibliche Körper benutzt werden – zum Schutz des Führers, zur Fortpflanzung, zur Verfügung.
Besonders brutal bündelt sich das im Satz des SS-Mannes: „Deutsches Leben wurde vernichtet.“ Gemeint ist nicht die Frau, nicht ihre Angst, ihr Körper, ihre Not. Gemeint ist das ungeborene Kind als Besitz von Staat, Volk und Männerordnung. Die Frau verschwindet aus dem Satz.
Getragen wird das von starken Schauspielerinnen. Elisa Schlott spielt Rosa nicht als Heldin, sondern als Frau, die funktioniert, verdrängt, überlebt. Gerade deshalb bleibt ihre Nähe zu Ziegler so verstörend. Warum gibt sie sich diesem SS-Mann hin? An echte Liebe mag man hier kaum glauben. Glaubwürdiger wäre eine beschädigte Mischung aus Angst, Einsamkeit, Abhängigkeit und Überlebensinstinkt. Vielleicht redet sie sich Nähe ein, weil die Wahrheit unerträglich wäre: dass auch Zuwendung in dieser Welt Macht bleibt. Aber hier bleibt der Film leider vage - eine verschenkte Chance auf Charaktertiefe.
Max Riemelt spielt Ziegler attraktiv, kontrolliert und skrupellos – mit einem Gewissensrest, der nichts entschuldigt. Problematisch bleibt Rosas Ahnungslosigkeit. Eine Berlinerin 1943 konnte nicht nichts gesehen haben. Vielleicht wusste sie nicht alles. Aber sie hat wohl genug nicht wissen wollen.
Denn hier deutet der Film nur an, er stellt nicht die eine unbequeme Frage: Es gab Opfer. Es gab Täter. Aber sind die unschuldig, die nicht hinsahen, sich arrangierten und im eigenen kleinen Überleben Schutz vor der Wahrheit suchten?
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 06.06.2026
Ganz klar eine Serie, welche das Lob von allen Seiten zu recht verdient. Es werden viele Aspekte betrachtet und nicht nur das Positive, sondern auch viel Selbstkritik am eigenen Handeln. Die menschliche Psyche kommt an ihre Grenzen bzw. überschreitet sie auch manchmal. Top Darsteller in einer Staffel, wo nicht alles scheint wie es ist. Die Wahrheit stirbt wie immer zuletzt. Der einzige Kritikpunkt ist Carrie's oft überzogene Reaktion auf Ereignisse in bestimmten Situationen. Das nervt ein wenig. Ansonsten gibt es bei 4 Sternen wenig zu meckern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ickibert" am 06.06.2026
Ein Film in dem alles zwischen dem gesagten und gezeigten erzählt wird.
Nicht geeignet für Zuschauer die eine stringente Handlung oder typische Erzählmuster erwarten.
Jeder der diesen Film schauen will, sollte sich vorher den Trailer anschauen und dann entscheiden, ob man ihn sehen möchte.
Für mich eine light-version eines jodorowsky oder tarkovsky-films.
Erlebe wie er zu He-Man wird. Legenden werden nicht geboren, sie werden geschmiedet.
Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 05.06.2026
Ich bin 81er Baujahr und dementsprechend bin ich natürlich mit Masters of the Universe im Kinderzimmer und im Kindergarten und Schulhof mit aufgewachsen und war/bin ein Riesiger Fan bis heute.
Ich liebe die Masters in nahezu allen Formen.
Hörspiele, Figuren, Cartoons, Comics die Meister des Universum begleiten mich mein Leben lang und ich sammle die Scheiße teilweise sogar heute noch,
Im Jahre 2026 gibt es nun tatsächlich einen neuen Kinofilm und ich bin absolut begeistert vom Ergebnis.
Der Streifen hat sehr viel Humor und ist natürlich STÄNDIG DRÜBER, was dann aber dazu führt, dass sich hier alles wie in einem 80er Fantasy Film a la Flash Gordon anfühlt. Das muss man halt mögen. Aber nicht "bescheuert" drüber sondern herzlich.
Adam ist sehr sehr tollpatschig, aber das ist auch vollkommen ok, was dann in recht viel Slapstick mündet und ich fand ihn durch die Bank aber sehr sympathisch. Und auch als He-man fand ich ihn ordentlich. Skeletor ist auch eine spannende Interpretation. Mal wahnsinnig, mal böse, mal komisch.
Es gibt viel Action, viel Fan Service, viele Bekannte Gesichter und eigentlich ist es eine He-Man Origin Story, also wo man quasi erlebt, wie Adam zunächst aus Eternia flüchten muss und dann zurückkehrt um seine Bestimmung zu erfüllen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 03.06.2026
Primate ist die größte Filmüberraschung seit langem. Bin mit keiner großen Erwartung an den Film gegangen und wurde total begeistert. Ein wirklich spannender Streifen mit viel Action und reichlich blutigen Szenen für eine FSK 16 Freigabe in einer starken Atmosphäre. Aber der entscheidende Pluspunkt hierbei sind die Szenen mit dem Affen auf Tollwut, denn hier ist nichts computeranimiert wie in den meisten Billigproduktionen. Hier steckt ein echter Schauspieler im Schimpansen Kostüm der seinen Job wirklich beeindruckend macht. Alle Achtung und Respekt. Eine solch realistische Darstellung schafft kein CGI! Da wünscht man sich wieder mehr Filme mit handgemachter Action. Eine echte Empfehlung für alle Fans des gut gemachten Tier Horrors!
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Parallelen zu Filmen wie "The Substance" und "Der Tod steht ihr gut" fallen von der ersten Sekunde an auf. Leider kann "Shell" hier inhaltlich und von der Inszenierung in keinster Weise mithalten. Es gibt zwar ein paar heftige Szenen, die sind aber eher im hinteren Drittel angesiedelt und bis dahin muss man sich Gedulden. Die guten Darstellerinnen machen zum Glück einiges an Unzulänglichkeiten wieder wett, so dass man den Film trotzdem gut genießen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Der Film hat mich in drei Dingen sehr beeindruckt: 1. Die Story ist wirklich interessant und gut erzählt, 2. die Bildsprache ist perfekt und 3. die Darsteller gehen in ihren Rollen geradezu auf. Es gibt nichts auszusetzen. Gute Unterhaltung auf hohem Niveau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Joseph Turner (Robert Redford) steht in Diensten der CIA, allerdings ist er alles andere als ein Geheimagent im Stile eines James Bond. Im Gegenteil er durchforstet den ganzen Tag Bücher, doch eines Tages wird sein Leben mit einem Schlag auf den Kopf gestellt. Ist ein spannender, intelligenter Spionage/ Politthriller. Es sind auch durchaus einige Actionpassagen enthalten aber nicht in der Quantität wie in aktuelleren Spionage/ Agentenstreifen a la Jason Bourne. Nichtsdestotrotz auf jeden Fall sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Loco (Klaus Kinski) ist ein gnadenloser Kopfgeldjäger der alles niederschießt was ihm reichlich Moneten einbringt. Die Witwe eines seiner Opfers will Rache und beauftragt den stummen Revolverhelden Silence Loco den gar aus zu machen. Es folgt eine Auseinandersetzung auf Leben und Tod in der verschneiten Landschaft von Utah. Schöne Landschaft, tolle Atmosphäre und ein im wahrsten Sinne brutales Ende. Als Fan von (Spaghetti-)Western definitiv ein Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Eine Gruppe Fremder muss aufgrund eines Unwetters an einem Motel halt machen und dort die Nacht verbringen. Danach überschlagen sich die Ereignisse. Spannender, kurzweiliger Mystery-Thriller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ein Literaturdozent/ Schriftsteller (Mark Wahlberg) aus reichem Hause ist voll und ganz der Spielsucht verfallen. Obendrein macht er noch Schulden bei verschiedenen Gangstern/ Kredithaien und als er diese nicht bezahlen kann wird es immer ungemütlicher für ihn und er versucht seinen Kopf irgendwie aus der Schlinge zu ziehen. Solider Thriller im Katz- und Maus-Stil und schon allein aufgrund der Nebenrolle von John Goodman sehenswert.
Nichts ist gefährlicher als ein Mann, der alles zu verlieren hat.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ein junger Kerl vergeigt einen Drogenschmuggel und wirft Koks im Wert von mehreren Millionen Dollar über Bord um nicht von den Behörden einkassiert zu werden. Das schmeckt seinen Auftraggebern natürlich gar nicht und sie bedrohen ihn. Da trifft es sich gut, dass seine Schwester (Kate Beckinsale) mit einer ehemaligen Schmuggel-Koryphäe (Mark Wahlberg) verheiratet ist. Dieser soll ihren Bruder aus dem Schlamassel befreien und die Kohle irgendwie auftreiben. Und ab geht es nach Panama. Gut gemachter Action-Thriller mit einer soliden Handlung und gut gemachten Actionsequenzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Der erste Teil der französischen Neuverfilmung des weltbekannten Abenteuerstoffes von Alexandre Dumas. Hochwertige Produktion inklusive schöner Kulissen und Schauplätze. Wer historische Stoffe mag wird gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Eine junge Frau (Chloë Grace Moretz) findet in der New Yorker U-Bahn eine herrenlose Handtasche und entscheidet sich diese ihrer Besitzerin zurückzugeben. Eine Entscheidung mit unvorhersehbaren Folgen. Spannender, kurzweiliger Thriller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Bobby (Joaquin Phoenix) ist Geschäftsführer eines Nachtclubs in New York in dem nicht nur gefeiert wird, sondern auch Schauplatz der Drogenkriminalität ist. Gleichzeitig ist er aber auch der Sohn bzw. Bruder zweier hochrangiger Polizisten des NYPD. Eines Tages kommt es zu einer Razzia in den Club die alles verändert. Sehenswertes Gangster/ Cop-Drama mit Staraufgebot.
Zwei ungeklärte Morde. Eine Jurastudentin auf der Suche nach der Wahrheit.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Zwei Richter des obersten Gerichtshofes werden ermordet und eine junge Jura-Studentin (Julia Roberts) hat eine Theorie wer hinter den Taten stecken könnte. Als diese Theorie bekannt wird, wird sie selbst zur Zielscheibe. Solider Thriller mit starker Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ridley Scott erzählt hier nicht die klassische Geschichte von Robin Hood wie wir sie aus vielen anderen Verfilmungen kennen, sondern eine Art Vorgeschichte zur bekannten Sagenfigur. Das Historienepos ist aufwendig inszeniert und produziert worden. Zu Beginn und zum Schluss bekommen wir eine opulente Schlacht präsentiert und auch dazwischen sehenswerte Kulissen. Wer auf Mittelalter-Action steht wird mMn nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Zwei Anhänger von Verschwörungstheorien entführen eine Geschäftsfrau. Sie sind davon überzeugt, dass sie einer außerirdischen Spezies angehört. Das Ausgangsszenario ist spannend und auch der Film ist erstaunlich kurzweilig, obwohl er zu großen Teilen aus Dialogen besteht. Hat mir insgesamt gut gefallen, obgleich ich ehrlich gesagt ein anderes Ende erwartet hätte (was nicht zwingend negativ zu bewerten ist).
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ein Kloster in den italienischen Alpen wird von einer Mordserie heimgesucht und wie der Zufall/ die göttliche Fügung es will ist gerade der richtige Mann, der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery), auf Stippvisite vor Ort und nimmt sich der Aufklärung des Vorfalls an. Starker Krimi in mittelalterlicher Atmosphäre.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Für mich der Meister aller Klassen. Im Bereich der Sandalen/ Monumentalfilme die unangefochtene Nummer 1 und auch generell einer der besten Filme die je gedreht wurden. Das Streitwagenrennen ist absolut ikonisch und könnte selbst heute, knapp 70 Jahre später, nicht besser inszeniert werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Einer der größten und besten Monumentalfilme die je gedreht wurden. Das der Film über eine sehr lange Zeit zu einem der teuersten der Filmgeschichte gehörte sieht man definitiv. Sehr aufwendige gestaltete Kulissen inklusive einer ganzen Armee an Statisten. Für Fans von klassischen Monumental/ Sandalenfilmen ein absoluter Genuss.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Um seiner kleinen Tochter die notwendige medizinische Behandlung zu ermöglichen nimmt ein junger Familienvater an einer perfiden Menschenjagd auf Leben und Tod Teil, welche live im Fernsehen übertragen wird. Dabei wird er durch die ganze USA gejagt, sowohl von Profikillern als auch von ganz normalen Menschen. Entgegen der eher negativen Bewertungen im Netz hat mir der Streifen gut gefallen. Sehr kurzweiliger, rasanter Streifen. Im Originalfilm mit Schwarzenegger spielt sich alles in einem kleineren Korridor ab wie bei der Neuverfilmung. Das man das nun quasi auf die freie Wildbahn ausgedehnt hat hat mir gut gefallen. Im Großen und Ganzen Daumen nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Mehrere Tausend Menschen an Bord eines Raumschiffes machen sich auf den Weg auf einen weit entfernten Planeten. Der Flug soll über 100 Jahre dauern und die Passagiere bis dahin im Kälteschlaf liegen. Doch aufgrund eines Fehlers wacht ein Passagier (Chris Pratt) bereits nach ca. 30 Jahren auf und mit fortlaufender Dauer ringt er mit der Einsamkeit und fasst einen folgenreichen Entschluss. Mir hat dieser Mix aus Science-Fiction und Romanze gut gefallen. Die Romanze/ Beziehung zwischen den beiden Protagonisten nimmt nicht zu viel und auch nicht zu wenig Raum ein. Die Bilder aus dem Weltall und aus dem Raumschiff sind schön anzusehen und der Soundtrack ist ebenfalls hörenswert. Gepaart mit einer soliden Handlung ergibt einen sehenswerten Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Ein Trupp von Astronauten findet sich auf einem Planeten wieder, in dem die Rollen vertauscht sind. Die Affen sind die hochentwickelte Spezies und die Menschen können nicht einmal sprechen und werden von den Affen gejagt. Absoluter Klassiker des Science-Fiction-Kinos. Hat sicherlich die ein oder andere Länge aber allein die Handlung bzw. das Szenario (und das Ende) ist grandios.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.05.2026
Erzählt wird der Aufstand des Gladiators Spartacus, welcher von Kirk Douglas verkörpert wird. Mit dem Meister aller Klassen, Ben-Hur, kann dieser Sandalen/ Monumentalfilm nicht ganz Schritt halten aber dennoch gehört er für mich zu den besten seiner Zunft. Die Inszenierung (Landschaft, Kostüme, Gebäude etc.) ist absolut gelungen. Und auch das Bild der Blu-ray ist herausragend. Die Restauration der Originalbilder ist wirklich sensationell, gestochen scharf und das bei einem Film von 1960.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 29.05.2026
Super Film. Extrem spannend und düstere Atmosphäre. Olga K. spielt ihre Rolle gut ( sieht für ihr Alter TOP aus ) und man fiebert richtig mit. Das Ende ist leider etwas zu nüchtern und nicht das was der Film suggerieren soll. Aber trotz alledem 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 28.05.2026
Der Film bereitet gnadenlos die Irrungen und Wirrungen im syrischen Bürgerkrieg im Jahr 2014 auf. Und er räumt auch mit dem Irrtum auf, dass sich das irgendwo im Nahen Osten abspielte und uns eigentlich nichts anging. Im Zeitalter der Globalisierung gibt es keine ruhigen - vom Rest der Welt unberührten - Winkel mehr.
Eine Antwort darauf, wie und warum abendländisch sozialisierte Jünglinge sich zu fanatischen Islamisten entwickeln, bleibt der Film allerdings schuldig.
Eine Dialog-Zeile hat mich allerdings sehr nachdenklich gemacht: Als Nikolaj Lie Kaas über Syrien als "Hell's Kitchen" räsoniert (später entschuldigt er sich dafür), empört sich sein arabischer Gesprächspartner: "Warum sagst Du so etwas? Hier sind jahrtausend-alte Hochkulturen zu einer Zeit entstanden, als sich Deine Vorfahren noch in Felshöhlen am Lagerfeuer versammelten."
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 27.05.2026
Optisch nicht ganz so gut wie 300 und Gladiator, trotzdem nah dran und für eine Fernsehserie sehr gelungen. Stunts kennen wir auch aus Matrix und es gibt viel Gewalt, Blut, Sex und Vulgärsprache. FSK 18 also absolut gerechtfertigt. Die Darsteller sind sehr gut gecastet, jeder passt in seine Rolle. Besonders gefallen haben mir Peter Mensah (mit der Synchronstimme von Nicolas Cage), der in 300 nur eine kurze Rolle als Botschafter von Xerxes hatte und hier als Gladiatorenausbilder zur Hochform aufläuft. Und Lucy Lawless, unsere Xenia, die noch genauso heiß und sexy ist wie damals.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 26.05.2026
Sehr sehr nahe an der Realität und dennoch ein Stück formidables Erzählkino. VERBRANNTE ERDE ist sowohl spannend, wie auch inhaltlich extrem überzeugend. Ohne Schnörkel wird hier eine Gangster-Geschichte erzählt, mit vollkommenen Verzicht auf Polizei, oder sonst irgendwelchen Ermittlern. 3,60 Caspar-David-Friedrich-Sterne in Berlin.
Insgesamt ein gelungener AKTUELLER Film für Jung und Alt (aber nicht GANZ Jung); wenn auch eine nicht unbedingt so gut gelungene Verfilmung des Romans; denn zwischen die Wahl gestellt: Verfilmung von 1986 oder 2025, ist die ältere Version natürlich viel werkgetreuer und ohne die vielen aktuellen Realitätsbezüge des aktuellen Films wie Drohnen, digitalisierte Zeitsparkonten und kleine KI-Roboter und meiner Ansicht nach insgesamt auch besser für GANZ Jung geeignet; denn beide Filme sind ab 6 Jahren erlaubt. Das heißt aber nicht: auch ab 6 Jahren empfohlen. Bei dem älteren Film würde ich einer solchen Empfehlung je nach geistiger Reife des Kindes im Gegensatz zu dem aktuellen Film nicht vehement widersprechen; denn gerade diese aktuellen Bezüge machen die neuere Verfilmung der Geschichte realitätsnaher und daher weniger märchenhaft fiktiv und dadurch auch bedrohlicher wirkend, was natürlich für das Gemüt eines 6-jährigen Kindes in den meisten Fällen wenig geeignet ist. Während ich den älteren Film durchaus für viele Kinder ab 6 Jahren geeignet finde, würde ich persönlich für den aktuellen Film eine Empfehlung frühestens ab 10 Jahren abgeben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BetreutesDenken" am 25.05.2026
Ein Loser wird plötzlich zum Helden weil ein findiger Journalist eine zufällige Gegebenheit aufbauscht und eine Story erfindet die viele glauben möchten. Erinnert stark an die "Deportationsgeschichte" von 2024 und der Film wurde auch zeitlich danach gedreht. Ruhm und Geld winken, wenn ein Märchen sich nur gut genug anhört. Im Gegensatz zu vergleichbaren Wirklichkeiten gibt es im Film aber ein Happy End und der Protagonist gibt die erfundene Story zu.
Großartig-bissige Inszenierung!
Ein Raub verbindet sie alle - Basierend auf der Novelle von Don Winslow.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 24.05.2026
Der Film kriegt 4 Sterne, weil er sehr stylisch aussieht und stimmig mit guten Schauspielern inszeniert ist.
Negativ war für mich die lange Laufzeit und dass es teilweise zu viele Handlungsstränge waren.
Ich meine Hale Barys Figur mit ihren Job Problemen war komplett überflüssig irgendwie.
Du hast ne Art Gentleman Dieb, welcher Probleme mit seinem sehr brutalen Möchtegern Nachfolger bekommt.
Dann lernt der Dieb eine Frau kennen und möchte nur noch einen einzigen Coup drehen. Dann gibt es den obligatorischen Cop, der eigentlich weniger ernst genommen wird, bei genau diesem Fall aber das richtige Näss‘chen hat.
Der Showdown fing sehr ordentlich an, war dann aber eher banal und absolut kein befriedigendes Ende.
Sonst zum einmal schauen ganz gut, ich wäre sogar fast ins Kino gegangen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "miniwatu" am 24.05.2026
Ein bewegender, aber nicht makelloser Blick auf den AIDS-Aktivismus
Robin Campillos „120 BPM“ ist ein filmisches Meisterwerk, das den verzweifelten, mutigen Kampf der AIDS-Aktivist:innen der 1990er Jahre mit atemberaubender Intensität und Empathie auf die Leinwand bringt. Der Film besticht durch seine schonungslose Ehrlichkeit, die politischen Debatten innerhalb von Act Up-Paris und die eingewobene Liebesgeschichte zwischen Nathan und Sean, die dem Ganzen eine zutiefst menschliche Dimension verleiht. Gerade diese Kombination aus kollektivem Widerstand und persönlicher Zärtlichkeit macht den Film so berührend – er zeigt nicht nur den Kampf, sondern auch das Leben, das es zu retten galt.
Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten: Die Backstory von Sean, der als 16-Jähriger von seinem Mathematiklehrer mit HIV infiziert wird, reproduziert leider ein schädliches Klischee – das des „pädophilen Schwulen“. Diese Darstellung ist nicht nur unrealistisch (eine Infektion beim ersten Sex ist statistisch extrem unwahrscheinlich), sondern bedient auch ein homofeindliches Vorurteil, das die queere Community seit Jahrzehnten bekämpft. Hier verpasst der Film die Chance, verantwortungsvoller mit der Biografie einer Figur umzugehen.
Trotzdem überwiegt der positive Beitrag: „120 BPM“ leistet Unschätzbares, indem er eine fast vergessene Ära des queeren Widerstands ins Gedächtnis ruft – mit all ihrer Wut, Trauer und Hoffnung. Gerade für jüngere Generationen ist der Film ein wichtiges Zeitdokument, das zeigt, wie viel erreicht wurde und wie viel noch zu tun bleibt. Er ist kein perfekter Film, aber ein notwendiger. Ein Werk, das aufrüttelt, berührt und zum Nachdenken anregt – trotz seiner Schwächen.
Nach der zauberhaft-magischen Kinderbuchreihe von Sabine Bohlmann.
Abenteuer, Kids, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 23.05.2026
Auch wenn ich vielleicht nicht zur Zielgruppe gehöre, schaue ich mir immer wieder filme für Kinder und Familien an. Der Film hat mir suoper gefallen So schöne Bilder und die Kinder-Schauspieler waren der Hammer. Die ganze Handlung sehr berührend und emotional gespielt von den jungen Mädchen. Solche Filme sind extrem selten- die ganze Art wie er gemacht war. Die Aufnahmen vom Wald, die Emotionen der Kinder und die Magie. So angenehm dass mit den Effekten nicht übertrieben wurde.
Ich gestehe dass auch ich als Erwachsene gefesselt war. Der Film ist spannend, mitreissend und lustig. Keinen Moment langweilig.
Gerne für mich mehr solcher Filme. Uneingeschrönkt empfehlenswert für jedes Alter
Inspiriert von einer Legende. Verbunden durch einen Traum.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Ein absolutes Muss für alle Freunde von Musik-Filmen. Die darin enthaltenen Konzert- bzw. Auftritts-Szenen (fast alle Neil-Diamond-Songs von Kate Hudson & Hugh Jackman persönlich gesungen) sind einfach nur grandios. Geschickt damit verwoben sind die privaten Hoch-und-Tiefs der beiden Haupt-Protagonisten.
Kleine Anmerkung: Der Film spielt Mitte/Ende der 1990er-Jahre, also in einer Zeit, als Amerika noch nicht seine Seele verloren hatte. Es ist einfach nur zum Heulen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Einer der wenigen "Me-Too"-Filme, bei denen das Opfer zwar physisch relativ unbeschadet davonkommt, psychisch aber schwerst traumatisiert ist. Öffentlich wirkt Agnes - zwischenzeitlich zu einer allgemein beliebten und allseits anerkannten Dozentin avanciert - hingegen eher als Power-Frau, die alles im Griff hat. Doch in ihrem Innersten hat sie auch Jahre nach dem "Ding" große Probleme und hat extrem damit zu kämpfen, ihr Leben halbwegs in normalen Bahnen zu führen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 20.05.2026
"Thrash" könnte auch Trash heißen, aber das wird dem Film nicht gerecht, denn er ist schon sehr ernsthaft inszeniert, auch wenn es ordentliche Übertreibungen gibt. Die Story erinnert natürlich ungemein an den Krokohorror "Crawl", aber wo mir bei diesem die sichtbare Künstlichkeit der Studiokulissen sauer aufstieß, bin ich nun überrascht, wie gut die Effekte hier gelungen sind. Allenfalls ein paar Mal ist der Greenscreen ersichtlich. Man darf allerdings nicht zu viel erwarten. Regisseur Tommy Wirkola hält sich hier überraschend zurück und es gibt weder seinen typischen, schwarzen Humor, noch ausufernde Splattereffekte zu sehen. "Thrash" ist vergleichsweise ein "Familienfilm" geworden, der sich in die lange Reihe von Haifilmen gut einfügt aber auch nicht sonderlich herausragt. Ich habe mich nicht gelangweilt und fühlte mich gut unterhalten, auch wenn man vieles vorausahnen konnte und einiges auch schon so oder ähnlich gesehen hat. Fazit: Ein solider Hai-Horrorfilm, den Wirkola besser auf seine Art inszeniert hätte, damit er nicht so zahm und zurückhaltend ist. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen, um den Film hervorzuheben. So ist er gut gemachte Konfektionsware.
Die komplette dritte Season - Manche Reichtümer lässt man besser ruhen.
Serie, Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "832005" am 20.05.2026
Die gesamte Staffel hat mir gut gefallen. Allerdings ist die z.T. recht drastische Rede schon hart an der Grenze. Erstaunlich fand ich auch die hemmungslose Darstellung der Frauen, die schon manche Grenze überschreitet und z.T. recht diskriminierend ist. Zum Schnuß (3. Staffel) war die Luft raus. Da hätte man sich doch etwas besseres einfallen lassen sollen. Schade. Aber vielleicht hatte das auch mit dem Tod der Kamarafrau zu tun.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.05.2026
"Weil Sie jemanden brauchen der böse ist, damit du gut sein kannst !"
Mir hat die Fortsetzung auch wieder sehr gut gefallen, vielleicht ist der zweite Teil ein wenig düsterer, aber das war ja auch abzusehen, da hier die Schluss-Ereignisse weiter erzählt werden vom Vorgänger.
Optisch ist der Film wirklich der Hammer, nahezu bombastisch sieht er aus auch von den Effekten her ganz ganz tolles Fantasy Spektakel.
Gefühlvolle Songs und Emotionen gibt es natürlich auch wieder wieder, trotzdem ist er minimal schwächer als Teil 1.
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 19.05.2026
Ein sehr interessanter Film mit hervorrsgenden Schauspielern. Freundschaften sind unabhängig von Alter und Geschlecht und bereichern das Leben außerordentlich. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht.