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I'm Not There

2,3
291 Stimmen


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I'm Not There (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 130 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:30.07.2008

Blu-ray

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I'm Not There (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 135 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Interviews, B-Roll, Making Of, Musik-Video, Entfallene Szenen, Gag Reel, Casting, Filmpremiere, Trailer
Erschienen am:27.10.2011
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Handlung von I'm Not There

Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär - Bob Dylan ist all das in einer Person und noch viel mehr. In 'I'm Not There' übernehmen sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens. Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Siner-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht…

Auf ebenso ungewöhnliche wie innovative Weise nähert sich Regisseur Todd Haynes in 'I'm Not There' (2007) dem Geheimnis hinter dem Mythos Bob Dylan. Kombiniert mit den darstellerischen Qualitäten eines sensationellen All-Star-Ensembles erreicht 'I'm Not There' eine mitreißende Intensität, die der einzigartigen Bedeutung dieses herausragenden Künstlers voll und ganz gerecht wird. Ein Filmhighlight, das nicht nur Dylan-Fans begeistern wird.

Film Details


I'm Not There: Suppositions on a Film Concerning Dylan - All I can do is be me whoever that is.


USA, Deutschland 2007



Musik, Drama


Musikfilme, Rock, Biografien, Oscar-nominiert, Golden-Globe-prämiert



28.02.2008


143 Tausend



Darsteller von I'm Not There

Marcus Carl FranklinBen WhishawJoe CobdenKristen HagerMaggie CastleClarice ByrnePaul JohnstonNiko RombergRichard JutrasDaniel Richard GiverinMichelle WilliamsKyle GatehouseWyatt BowenBruce GreenwoodMatt HollandNoël BurtonJason CavalierPaul Van DyckAndrew ShaverTavis Eachan TrianceLorne BrassMark CamachoGarth GilkerJohn KoensgenFrederic CharestWarren Brewer AuldAl VandecruysLeif AndersonGreta PapageorgiuAndrew GreeneSimon P.F. NixonBrett WatsonJesse ToddTim PostRichard RobitaillePierre LeBlancJennifer Rae WestleyGabrielle MarcouxJessey LaFlammeIvan FreudHolly O'BrienLisa Bronwyn MooreJessica KardosAndrew SimmsVito DeFilippoDanny Blanco HallSusan GloverCharlotte GainsbourgBill CroftSherry HaynesJohann St-LouisLina RoesslerJean-Nicolas DéryMarie-Hélène ChartrandMarie-Julie RivestMickael Sébastien Vit...Pierre-Luc LebeauGreg KramerGordon MastenTerry HaigKyle SwitzerKim GordonMatthew HarbourTrevor HayesEugene BrottoPhyllis GoodenKassandra DasentJean-Loup YaleMelantha BlackthorneFanny La CroixJames GillJodie RestherPier PaquetteDominic JamesHéléna LalibertéNathalie GirardSharlene RoyerYolonda RossKathryn KostlivyDavid GowPeter FriedmanKris KristoffersonPaul CageletDon FrancksRoc LaFortuneJulianne MooreLarry DayBrian R.C. WilmesPierre-Alexandre FortinAngela GaluppoJane WheelerEric NewsomeKim RobertsRichie HavensTyrone BenskinPatrick John CostelloMatthew BoylanCaponeJean-Pierre LalondeHollywoodPaul SpenceGraham CuthbertsonAlison FollandMax WalkerCatherine ColveyPauline LittleEmmanuel SchwartzDavid CrossShawn BaichooCraig ThomasBenz AntoineShaun BalbarFelix PennellJoey BurnsJim JamesJohn ConvertinoJane GilchristMaxime BillickDennis St JohnLeigh Ann TaylorRob BurnsAlexis DemersJeremy KantorSteve GodinArthur HoldenThiéry DubéKathleen Fee

Trailer zu I'm Not There

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am
Verkrampft
Musiklegende Bob Dylan inspirierte die Macher also zu diesem Film. Ein Film er jederzeit so tut als ob der künstlerisch hochwertig ist. Mal gibt es erlesene Bilder in schwarzweiß, dann wird’s mal kurz grobkörnig und dann kehrt die Pracht der Farben wieder zurück. Ähnlich sieht es mit der Hauptfigur aus. Klar dass soll Bob Dylan sein, das wird jeder Laie erkennen, nur wird die Hauptfigur, die von insgesamt sechs Darstellern gespielt, die jeweils eine andere Dylan Epoche darstellen. Dazu wirbelt der Film mit den Epochen um sich und kümmert sich nicht viel um Chronologie. Das klingt alles genauso überfrachtet wie es letzten Endes auf dem Bildschirm wirkt. »I'm Not There« ist viel zu bemüht darauf sich von der Masse abzuheben, dass die Macher die komplette filmische Harmonie aus den Augen verloren haben und so humpelt der Film von Szene zu Szene. Von einem Bob Dylan zum anderen und dass einzige was dieser krampfhaften Inszenierung zu gute kommt ist der erlesenen Soundtrack.

am
was immer diese DVD rüberbringen sollte, ich weiß es nicht.

Ist es wirklich sicher, dass es sich hierbei um das Leben von Bob Dylan handelte.

Mein Mann und ich haben vergeblich den Anfang oder das Ende des roten Fadens gesucht.

Sehr enttäuschend.

am
Ich hatte mir mehr versprochen.
Ich hatte mir von dem Film mehr versprochen bzw. nach der Beschreibung und den überall zu lesenden Rezensionen etwas anderes unter der Story vorgestellt. Um den Film zu verstehen bzw. ihn gut zu finden braucht man vermutlich einen musikalischen Background zu Bob Dylan und der Zeit und dem Umfeld in dem er gelebt hat.

am
Er selber hat sich den Film nie angesehen, wie Dylan vor kurzem in einem Interview sagte.
Ich kann auch verstehen warum - die schräge Idee Dylan von diversen Darstellern spielen zu lassen die seine Gemütslage und seine Lebensphasen besser zum Ausdruck bringen können, geht meist daneben.

Selbst für jemanden der mit Dylans Werken gut vertraut ist, war der Film starker Tobak. Der Anspruch künstlerisch wertvoll zu sein steht einer geradlinigen Erzählweise im Weg und somit wirkt das ganze wie ein konfuses Netzwerk aus zusammenhangslosen Momenten im Leben des großen Musikers.

am
Normalerweise sehen wir uns jeden Film zu Ende, schließlich haben wir ja die Verleihgebühren bezahlt. Aber bei diesem Film haben wir nach 1 Stunde entnervt abgebrochen. Sollen das hier die verschiedenen Ego´s eines Bob Dylan gewesen sein? Einen Zusammenhang konnten wir hier nicht erkennen. Entäuschend, langweilig, Finger weg!

am
Nur etwas für Dylan-Kenner
Ich habe mir den Film mit hohen Erwartungen angesehen und wurde größtenteils enttäuscht. Die schauspielerische Leistung aller Dylan-Darsteller ist hervorragend, doch verliert man durch die unchronologische Darstellung schnell den Faden. Dies liegt besonders daran, dass der Film eher als Kunstfilm als als reine Biographie daher kommt. Viele Szenen sind deshalb sehr eindrucksvoll inszeniert, jedoch für solche, die über Bob Dylan nicht oder nur wenig wissen kaum zu verstehen. Somit ich komm ich zu dem Fazit, dass der Film an sich großartig ist, jedoch nur für Bob Dylan-Kenner zu empfehlen ist.

am
Was will uns der Film sagen?
Ich habe ihn nach der Hälfte ausgemacht, so was von schlecht.
Kann ich absolut nicht weierempfehlen.

am
Hatte mit deutlich mehr von diesem Film versprochen.
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Zuviel unterschiedliche Szene
durcheinander geworfen. Dazu noch das verheerende Angebot mit den vielen Schauspielern.
Absolut unverständlich ! Nur wer die Biographie von Bob Dylan kennt hat eine Chance sich in diesen Film rein zu denken.
Dann lieber "Under Control" (Joy Division). Sehr authentisch verfilmt und eine zusammen hängende Story.
Einer der schlechtesten Film, die ich bisher gesehen habe. Daumen runter *gähn*

am
ein film,den die welt nicht braucht.wer wirklich etwas über die persönlichkeit und das leben von bob dylan wissen möchte,der sehe sich den dokumentarischen film ``bob dylan`` von martin scorsese an.

am
So einen konfusen Mist habe ich noch nie gesehen!
Wohl nur etwas für eingefleischte Bob Dylan Fans.

am
unterirdisch
ich sehe kein Sinn im Film, total wirr alles, nach 30 Min habe ich nicht weitergeschaut, weil es einfach keinen Spass gemacht hat.

am
...grotesk und ungeordnet...
völlig wirre »Handlung« - keine Informationen über Bob und einfach nur schlechteste Unterhaltung...

am
Wahnsinnig langweilig! Bin zwischendurch eingeschlafen und das trotz Heath Ledger. Bei Cate Blanchett bin ich wieder aufgewacht, aber der Film war immernoch brutal öde. Zu viel Kunst zu wenig Handlung.

am
Vorsicht! Wer eine Musikerbiographie im Stile von "Walk the Line" oder "Ray" erwartet wird hier herb vor den Kopf gestossen. Dieser Film will zu verkrampft Kunst sein und vergisst dabei eine nachvollziehbare Geschichte zu erzählen. Wer nicht vorher schon alles über Dylan weiß, ist nachher auch nicht schlauer.

am
sinnlos
wie schon alle sagen, der sinnloseste Film aller Zeiten
man könnte meinen das er am Ende nachdenklich stimmt, aber das stimmt nicht da er einfach keinen Inhalt hat
die Schauspieler machen ihren Job ganz gut, aber warum sie den überhaupt gedreht haben ? mir fällt nur ein Grund ein,
um die Kritiker zu verwirren und wenn diese nichts damit anfangen können schreiben sie er wäre Klasse :-))

am
furchtbar
ich kann mich meinen Vorschriebern nur anschließen. Ein ganz wirrer Film, bei dem einfach kein Spaß aufkommen will. Überhaupt nicht zu vergleichen mit anderen Biografien die man schon gesehen hat (z.B. The Doors). Natürlich spielen die Stars wie Gere oder Bale ihre Rollen gut, aber das rettet den Film für mich nicht. Langweilig und anstrengend. Hände weg.

am
eine einzige Katastrophe
nach 15 Minuten habe ich den Film beendet. Ständiger Scenenwechsel ohne die Zusammenhänge zu verstehen. Langweilig. Selbst die Musik ist auf der CD besser.
Finger weg von diesem Film

am
Klischee - Collage
Richard Gere als eine »unbekannte Seite« Bob Dylan's ? - unglaubwürdiger geht's nicht mehr. Aus einer guten Idee ist mit diesem Film eine Ansammlung von Kitsch um klischeehaften Kult geworden. Schade, die Idee, durch mehrere Personen und Rollen die verschiedenen Seiten eines Künstlers wie Bob Dylan zu prorträtieren, ist ja nicht schlecht, Cate Blanchett spielt ihren Part auch - wie gewohnt - ganz gut, aber das war's dann auch schon. Mit Bob Dylan, wie man ihn von seinen Songs und Interviews her kennt, hat der Film nicht mehr viel zu tun. Mit einer spannenden, offenen Annäherung an Kunst und Künstler noch viel weniger: Und mit Filmkunst auch nicht, der Film ist in einer Collage von Klischees stecken geblieben, da hat man es sich gar zu leicht gemacht. Bob Dylan paßt eben, wie viele andere kreative Musiker auch, nicht so leicht in irgendeine Schublade, und schon gar nicht in die in diesem Film primitiv gebastelten, mit kitschigen Folien beklebten Schubladen.
Alles in allem: ein grottenschlechter Film, ehrlich.

am
Großartiges Werk über Bob Dylan.
Er selbst wird nicht mit namen erwähnt.Dieser Film hat hohen künsterlischen Anspruch und ist sehr schwer anzusehen.Keine leichte Abendunterhaltung.Wirklich was für Musikfans!!!
Es spiegelt das leben Bob Dylans wieder und vor allem die Zeit in der er aufwuchs und später berühmt wurde.Stichwort 68ger.
Also kein Film für jedermann.Wenn man das nicht weiß kann man schnell enttäuscht sein und versteht nichts.
Also:Dylanfans und Kenner ran an den Speck!!!

am
Ich hatte mir von diesem Film etwas ganz anderes erwartet. Eventuell hätte ich die Kritiken vorher durchlesen sollen. Insgesamt verwirrend und unverständlich was dieser Film mir eigentlich zeigen wollte.

am
einfach nur langweilig, alles irgendwie durcheinander - aber vielleicht für echte Szenekenner ein Renner

am
Sinnlos
Ich habs sogar über ne Stunde ausgehalten....dann abgeschalten, weil man einfach nicht reinfindet und nirgends einen Zusammenhang oder Sinn erkennt. Man weiß nie um was es geht und es kommt auch keine Handlung zu stande. Sehr enttäuschend! Mit Filmkunst hat das nichts zu tun!

am
Kann ich garnicht empfehlen
Der Film war der bisher schlechteste meiner ausgeliehenen Filme.
So ein Durcheinander. Grottenschlecht.

am
GRAUENVOLL
Die Kunst des Films soll wohl sein, die Essenz Bob Dylans herauszuarbeiten. Das ist dann aber so verwirrend, dass man es wohl nur mit "bewusstseinserweiternden" Drogen verstehen könnte. Der Rest der Zuschauer geht leer aus. Habe nach einer qualvollen Stunde des Mitkommenwollens aufgegeben. Und das ist mir erst ein oder zwei mal überhaupt passiert.
PS: Interssant: Es gibt sieben mal 1 oder 2 Sterne und 22 mal vier oder fünf Sterne. Nichts dazwischen. Jetzt sind's 23 mal vier/fünf Sterne.

am
Genial und oft verwirrend, aber immer wieder schön und interessant. Genau wie das Werk Bob Dylans - und das sage ich, der ich kein echter Dylanologe bin. Verschiedene Schauspieler(innen) spielen His Bobness in verschiedenen Situationen seines Lebens, und das auch noch nicht-linear erzählt. Ein Fest für Cineasten und sicher ganz großes Kino für alle Dylan-/Musik-Fans.

am
ICh liebe Filme die so herrlich polarisieren.
Natürlich ist das ein extrem anspruchsvoller anstrengender verwirrender Film.

Aber wenn man sich damit beschäftigt und den Film gar noch ein zwei Male zusätzlich anschaut offenbaren sich wunderbare und bildgewaltige Momente. Die Musik passt so unglaublich gut und die einzelnen Charaktere in den Film sind meisterlich.

Übrigens: Ich kenne Bob Dylans Biographie überhaupt nicht und finde diesen Film trotzdem meisterhaft.

am
Mir gefiel die Idee Bob Dylans Leben anhand verschiedener Protagonisten zu schildern. Die sicher beste Darstellung liefert Cate Blanchett (!) ab. Da ich nicht aus Dylan's Generation stamme, habe ich sicher nicht den Bezug zu seiner Biographie wie so manch anderer. Trotzdem ein schönes, innovatives Stück Hollywood.

am
Vorerst, meine Befürchtungen das ein Musiker von verschiedenen Darstellern gespielt wird (darunter ein kleiner schwarzer Junge, eine Frau ect) und das eigentlich schon etwas fragwürdig klingt, wurden nicht bestätigt - es funktioniert! Der Film springt die ganze Zeit zwischen verschiedenen Zeitebenen und Handlungssträngen, schwarz-weiss und Farbe, Realität und Fiktion hin und her, und das gelungene dabei: es fällt nicht auf.
Ich finde die Musik von Dylan grossartig,und die Songs machen natürlich eine menge der Athmosphäre des Films aus. Die Darsteller machen alle inen Höllenjob, allen voran Christian Bale und Heath Ledger. Cate Blanchett hat die Mimik trotz anderen Geschlechts auch genial hinbekommen, und sogar in dem kleinen schwarzen Jungen mit der Gitarre sieht man den Geist Dylans. Überraschend ist ausserdem ein Richard Gere den ich zum ersten mal nach 50 Filmen nicht mit der gleichen Frisur und in einem grauen Anzug sehe. ;)
Es gibt einige sehr weise Sätze, einige genial gefilmte Szenen (z.B. Richard Gere, Band, Beerdigung, Giraffe).
Zum negativen: So wie es tolle Sätze gibt,existiert auch eine menge pseudo-intellektuelles BWL-Studenten-Geschwafel das nicht immer Sinn macht. Plus sind die verschiedenen Erzählstränge von der Qualität durchwachsen. Ich fand z.B. den Cate Blanchett-Part (der leider die meiste Zeit einnimmt, glaub ich) nicht so doll, der sorgte für ziemliche Längen. Das und da ich nach dem sehen eines Films immer überlege "DVD kaufen oder nicht?", jedoch zum Entschluss kam das es ein interessanter Film ist, aber man ihn nicht ein zweites mal sehen muss...wären in meinen Augen dreieinhalb Sterne am passendsten. Aber der Gesamteindruck war eigentlich positiv, also geht das schon so in Ordnung.

am
Top Film über den Blues-Folk-Rock-... Exzentriker - im positiven Sinne. Besonders durch die stilistisch gewagte und gelungene Schnitttechnik werden die Lebens- und Schaffensabschnitte Dylans sauber herausgearbeitet. Ein Film über einen, der sich nie hat verbiegen oder vereinnahmen lassen, auch nicht in seiner Biografie. Hat wohltuhenden Abstand zu den sonst üblichen abendfüllenenden Soap-Dramen ala RAY oder WALK THE LINE.

am
Mit "I'm not there" hat Regisseur Todd Haynes ein filmisches Meisterwerk geschaffen. Der anspruchsvolle Film fordert die gesamte Aufmerksamkeit des Zuschauers und ist damit nicht unbedingt ein Film für einen feucht-fröhlichen Videoabend. Wer allerdings einen Film sehen möchte, bei dem man mitdenken muss und der zudem perfekt gespielt und inszeniert ist, der ist bei "I'm not there" richtig. [Sneakfilm.de]
I'm Not There: 2,3 von 5 Sternen bei 291 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken

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I'm Not There; 12; 30.07.2008; 2,3; 291; 0 Minuten; Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Ben Whishaw; Musik, Drama;