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Super Size Me
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Super Size Me

Ein echt fetter Film.

USA 2004 | FSK 0


Morgan Spurlock


Morgan Spurlock, Gerald N. Tirozzi, Brian Philips, mehr »


Dokumentation

3,6
537 Stimmen

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Super Size Me (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 99 Minuten
Vertrieb:Paramount
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:20.01.2005
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Erschienen am:20.01.2005
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Handlung von Super Size Me

In der Folge eines Prozesses, den zwei übergewichtige US-Teenager gegen den Fast-Food-Konzern 'McDonald's' führen, nimmt der Filmemacher Morgan Spurlock die Firmenthese, nach der man bei 'McDonald's' durchaus vollwertig speisen kann, in einem gewagten Selbstversuch unter die Lupe. Nach einem gründlichen Gesundheitscheck wird Spurlock sich unter ärztlicher Überwachung und begleitet von der Kamera einen Monat lang ausschließlich von Produkten der Firma 'McDonald's' ernähren. Die Folgen sind beeindruckend.

Film Details


Super Size Me - A film of epic portions.


USA 2004



Dokumentation


Essen, Gesellschaft, Gesundheit, Nahrungsmittel, Fast Food



15.07.2004


341 Tausend




Super Size Me

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Super Size Me 2

Darsteller von Super Size Me

Trailer zu Super Size Me

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Film Kritiken zu Super Size Me

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am
Der Grund für fünf Sterne liegt (und hier fasse ich die Argumente der Kritiker vor mir lediglich zusammen) zum einen in dem für die eigene Gesundheit doch recht gewagten Selbstexperiment bis zum bitteren Ende, die gute Dokumentation von der Durchdringung eines falschen Gesundheitsverhaltens auch und gerade an Bildungsstätten. Sehr gut fand ich -- sicher Ansichtssache -- gerade die längeren Passagen nur mit Untertitel, denn die Informationen waren im Originalton teilweise reichhaltiger als in der Untertitelübersetzung und insofern informationshaltiger und für eine Dokumentation auch authentischer. Und zum Punkt der Wissenschaftlichkeit: Contra, da nicht mitgeteilt wurde, ob und wieviel der ja auch bei McDonalds angebotenen, gesunden Salatportionen auf dem Speiseplan standen, diese Infos fehlen eindeutig, und ich habe außer in den gefilmten Burgern im ganzen Streifen keine Salatportion auf dem Fast-Food-Tablett gesehen. Pro: Offenbar entspricht das Essverhalten in diesem Selbstversuch dem der Mehrheit der Amerikaner, insofern ist hier zumindest eine gewisse Übereinstimmung mit dem Ernährungsverhalten sehr vieler Amerikaner vorhanden und hat darüber schon eine größere Aussagekraft (wie man ja auch am Verhalten von Mc Donalds nach Erscheinen des Filmes beobachten konnte: der Film bewirkte offensichtlich, dass Mc Donalds (erstmals überhaupt Obst) und mehr Salate ins Programm aufnahm und die im Film erwähnten Super Size-Menüs von den Speisekarten strich bzw. gar nicht erst in anderen Ländern einführte). Und eigentlich wegen dieser Tatsache hat sich meiner Meinung nach der Film die fünf Sterne verdient!

am
Ich sehe das anders als d9byd3, denn der Film offenbart ja, dass die FastFood-Konzerne ein ähnliches Großkartell wie die Tabakindustrie darstellen und mit ihren Lobbyisten auch an politischen Entscheidungen beteiligt sind. So gesehen ist "Super Size Me" eine durchaus politische Dokumentation, die aber natürlich erstens sehr unterhaltsam und zweitens vielfach im sehr populistischen Michael Moore-Stil funktioniert.
Ich hatte nach dem Film erstmal keinen Hunger mehr, vor allem nicht auf Mc Donald´s.

am
Viele Menschen machen sich keine Gedanken um die eigene Ernährung und essen nur, was gerade in die Finger kommt. Der Gang zum Fast-Food-Restaurant ist sehr einfach und verlockend. Eine komplette Generation scheint die Gefahr bisher nicht erkannt zu haben. Die gezeigte Extremsituation zeigt alle Risiken auf. Wenn auch eigentlich unnötigerweise, denn jedermann sollte sich der Gefahr einer einseitigen Ernährung bewusst sein. Andererseits suggeriert die Industrie etwas anderes. Wer darauf heineinfällt, hat in letzter Konsequenz mit dem Leben zu bezahlen - und wer hätte das gedacht? Liegt ungesunde Ernährung und der Tod doch so nah beisammen?
Ein mutiger Film gegen ein "Kartell". Regt zum Nachdenken an. Lediglich die fehlende Synchronisation störte mich, verlieh dem Film aber auch mehr Autenthizität.

am
Der Kritik von d9byd3 ist insofern zuzustimmen, dass ein so einseitiges Essen, wie es Herr Spurlock hier betreibt sicherlich einen gewissen Wissenschaftlichen Aspekt vermissen lässt. Aber der Film geht inhaltlich weit über das Experiment von Herr Spurlock hinaus und liefert auch eine (wenn auch einseitige) Studie über amerikanische Essgewohnheiten. Wer schon immer mal wissen wollte was amerikanische Kinder in Schule zu essen bekommen und wieviel Cola ein Schüler pro Woche zu sich nimmt der findet hier die Antworten.

am
Meiner Vorgängerkritik kann ich hier nicht zustimmen. Ob der Film rein wissenschaftliche Aspekte belegt sei mal dahingestellt, ich denke, der Autor will viel mehr den Ernährungstrend der Amerikaner aufzeigen und die daraus folgenden Resultate der Gesellschaft. Ich finde es schon bedenklich, wie viele Amerikaner sich fast ausschließlich von Fast Food ernähren ohne überhaupt zu realisieren, das daraus massive Krankheiten entstehen können. Unterhaltungswert liefert der Film darüber hinaus auch. Michael Spurlock gibt sich in diesem Film ein in meinen Augen wahnsinnigen Projekt hin und hält dieses durch, was ich alleine schon beachtenswert finde. Der Werdegang im Laufe dieses 1 Monats, in dem das Projekt stattfindet. sind Michael Moore ähnlich aufgebaut, teils mit kritischen Untertönen, teils mit Humor ausgelegt. Somit kann der Film durchaus einem klarmachen, wie schwerwiegend das Problem in den USA wirklich ist, ohne großartig zu übertreiben oder zu langweilen.

am
Der Film klärt auf und zeigt deutlich auf, welche Folgen durch ein einseitiges ungesundes Essen zustande kommt. Die Kommentare von Interviewpartnern ( z.B. der Vorsitzende der GMA ) lassen andeuten, dass an der einseitigen Darstellung der Filmes doch viel Wahres dran ist. Schade, dass sich McDonalds zu diesem Film nicht geäußert hat und vor die Kamera getreten ist.
Die FastFood Konzerne jedoch an den Pranger zu stellen und vorzuwerfen, dass sie absichtlich Kunden krank machen halte ich für nicht angebracht. Es ist eine Sache der Erziehung und dann immer noch von jedem selbst zu entscheiden was und wo er isst. Wir sind es also, die das Konstrukt von ungesundem Essen zerstören können, in dem wir unsere Ernährungsgewohnheiten ändern.

am
Erschreckender Film, der wiklich wachrüttelt. Wer denkt schon darüber nach, wie ungesund es ist an der Staßenecke mal schnell einen Burger zu essen? Ich vorher jedenfalls nicht. Ich werde jetzt nicht schlagartig Mc.Donalds oder Burger King aus dem Weg gehen, aber ich werde bewußter damit umgehen.

am
Wer die Dokumentarfilme von Michael Moore mag, wird bei "Super Size Me" voll auf seine Kosten kommen. Eine unterhaltsame und dabei gleichwohl informative Lehrstunde über die "Segnungen" der Fast Food-Industrie. Dass McDonalds-Produkte nichgt sonderlich gesund sind, wussten wir vorher, aber wir bekommen diese Erkenntnis noch einmal amüsant aufbereitet. Vegetarische Filmfreunde sollten "Super Size Me" allerdings mit Vorsicht "genießen", zumal der Film nicht auf die Herstellung der Produkte eingeht. Mahlzeit!l

am
Erschreckende Doku

Jeder weiß das Fast Food nicht gesund ist. Durch die mediale Präsenz wird dies jedoch aus unserem Bewustsein gedrängt. Diese Doku zeigt auf sehr drastische Weise, wie es um den Nährwert bei Fast Food Produkten steht. Hoffentlich bleibt die Message des Films im Bewusstsein.

am
Sehr guter und informativer Dokumentarfilm über ein Selbstexperiment.

Mir hat diese Doku sehr gut gefallen und solche Selbstversuche können die Thematik einfach viel intensiver transportieren, als reine "Fakten und Zahlen Dokus".

Fazit: Sehenswerter und kritischer Selbstversuch über das Thema Ernährung und die gesundheitliche Problematik der heutigen Fast-Food-Generation!

am
Ein Film an den ich jedes mal denke wenn ich im Mc Drive stehe. Ohne Zweifel die Dokumentation ist heftig und auch ernüchternd zugleich. Das es kein Gesundes Essen ist merkt jeder sobald er reinbeißt. Es zeigt was Fastfood bei einem Menschen anrichten kann.
Aber es sagt ja auch niemand, dass man da jeden Tag essen muss, ich finde bewusst mit Genuss sollte die Regel sein. Jeder weiß es gibt auch Salat aber wer geht für einen Salat schon zu Mc. Egal, in der heutigen Fastfood Zeit sollte man diesen Film gesehen haben, um zu wissen was dies für unserem Körper bedeutet bei häufigerem verzehr. Was natürlich alle Fastfood Ketten betrifft nicht nur Mc Donalds. Unbedingt anschauen. Danach hat man erst mal keinen Lust mehr auf Mc. Etc.

am
Bäh, igitt, pfui! Man weiss ja, das das Essen bei Mc Doof nicht gesund ist, aber das war krass! Das einzige Manko an dem Film war, dass ich gut englisch verstehe und trotz der deutschen Version nur sehr angestrengt den amerikanischen Medizinfachbegriffen folgen konnte. Schade.
Na, wie gut, dass wir ja alle nicht zu Mac gehen, ne?;)

am
Eine gute und zugleich erschreckende Dokumentation über Mc Donalds.
Sehr interessant wie der Körper auf ständiges Fast Food reagiert.
Auf jeden Fall lohnenswert zu gucken und auch zu überlegen ob man sich denn gesund genug ernährt.
Auf der anderen Seite sollte man auch beachten, dass der Film bestimmt nicht nur aus Spaß produziert wurde. Geld wird hier auf jeden Fall eine Rolle spielen (wo nicht?). Somit behalte ich mir doch ein wenig Skepsis gegenüber der Dokumentation. Auch wenn ich Fast Food nicht für sehr gesund halte und die Doku dies sehr gut verdeutlicht.

am
Sehr gute Dokumentation über das Essverhalten, vor allem von den Amerikanern. Der Film ist schockierend, öffnet einem aber die Augen.

am
Diese Doku ist mal etwas anders gemacht und mir hat die Umsetzung gefallen. Ok, an einigen Stellen fehlte mir ein bisschen mehr Nebenhandlung und weitere Informationen zum Thema. Z.B. wurde das Thema "Herstellung der Lebensmittel" überhaupt nicht betrachtet, eben sowenig der Zusammenhang "Einkommen und Übergewicht -> je ärmer desto dicker".
Aber der Film hat meiner Meinung nach recht gut herausgestellt, wie die großen Unternehmen Einfluss nehmen und wie wenig ihnen dabei der Mensch wichtig ist.

am
Sehr gut gemachter Dokumentarfilm mit vielen interessanten Informationen, ansprechend umgesetzt, da die Begleitung der Hauptfigur abwechselt mit Interviews von Ärzten, Anwälten etc. Das Lachen blieb mir angesichts der Supersize-Menüs jedoch oft im Halse stecken.

am
Guter Film, der die amerikanische Mentalität hinterfragt! Abgesehen davon, dass er zum Nachdenken anregt beleuchtet er auch sehr gut die Probleme seitens der Regierung. Die Nahrungsmittelindustrie stellt eine riesige Lobby dar, die buchstäblich Propaganda betreibt und Kinder anlockt. Ansehen!

am
Macht Mac Donalds zu Mad Donalds!
Ich ernähre mich einen Monat lang ausschließlich von MacDonalds. Danach habe ich zugenommen und meine Blutwerte sind schlechter geworden. Wer hätte es gedacht...
Obwohl die Grundidee des Films schon ein bißchen hahnebüchen ist, kommen auf diese Weise Infos über die Fast-Food-Industrie und die westliche Ernährungskultur rüber, die sogar mich (einen bislang sorglosen Mac-Donalds-Gänger)zum Nachdenken gebracht haben. Ich finde den Film deshalb auf jeden Fall lohnens- und sehenswert! Volle Punktzahl!

am
Auf zu Mc und Burger King
Nach dieser Doku sieht man alles mit anderen Augen was Fast Food angeht, aber es wird sich wohl nix daran ändern das die Menschen weiter dahin gehen!

am
Jetzt weiss ich, warum ich kein Fleisch esse...:-) Der Film hat mir sehr gut gefallen, vor dem Selbstversuch habe ich großen Respekt. Bin jedoch der Meinung, dass alles in Maßen genossen nicht schadet...

am
Sehr gute Doku, die das Eßverhalten der Amerikaner etwas näher beleuchtet. Wie stark die Lobby der Fast-Food-Konzerne ist, was es bei McDonalds in den USA für Angebote gibt (3-Liter-Becher Cola!?) und wie die Schulspeisung dort mancherorts aussieht - einfach nur krass.
Den Selbstversuch fand ich sehr mutig - Spurlock selbst sagt ja am Schluß, daß kein normaler Mensch den Fast-Food-Fraß so exzessiv essen würde. Das dieses Essen nicht gesund ist, war mir vorher klar, doch mit solchen Auswirkungen hätte ich nicht gerechnet: Fast Food ist schleichendes Gift. Die Message ist genauso einfach wie wahr: du bist was du ißt.

am
Also sagen wir es so... das Fast Food nicht das Gesündeste ist.. und auch der Massenkonsum seine Auswirkungen haben wird.. sollte eigentlich jedem klar sein.
Allerdings fand ich es schon krass das von Essen die Leber und andere wichtige Organe betroffen sind. Ich finde trotz allem das man sich SuperSize Me ansehen sollte.. gibt ja immer noch genug Leute auch in Deutschland.. die sich so Zeug massig reinhauen.

am
Ein unglaublicher Film. Kaum zu glauben, wie weit man nach 30 Tagen Genuss von Fast Food kommen kann.
Ich schätze manche Eltern werden in Zukunft einen Bogen um das M fahren.

am
Ich war wirklich überrascht, was in Fast Food, Marke McDonalds, so enthalten ist. Selbst im Salat ist Zucker drin. Die Auswirkungen waren ja verheerend.
Die Aufmachung des Films fand ich gelungen. Viel Originalton. Das macht die Sache glaubwürdiger. Der Protagonist war sympathisch und wirklich mutig. Ich hätte am 21.Tag aufgehört. Auch die Hintergrundinformationen zur Ernährungspolitik waren schlüßig.

am
supersize me
Diese Doku war absolut der Hammer, echt erschreckend wie schädlich Mc D. sein kann

am
Nicht neu aber originell
Also dieser Film zeigt erstmal nichts, was wir nicht schon gewusst hätten: Das Fast Food nicht gesund ist, auf die Dauer dick macht und sogar Krankheiten hervorrufen kann.
Jedoch ist es recht erschreckend, zu sehen, wie dramatisch sich der Zustand des Hauptdarsteller verschlechert. Sicher ist es nicht real, sich ausschließlich von McDonalds zu ernähren, das macht wohl niemand, nicht mal die Amis. Aber daß es innerhalb eines Monats zu so dramatischen gesundheitlichen Problemen kommen kann, hat mich schon überrascht.
Nebenher erfährt man auch das ein oder andere über die Essgewohnheiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und über den Einfluß der Fast Food Lobby dort.
Alles in allem fand ich den Film interressant und sehenswert. Untertitel lesen zu müssen fand ich persönlich nicht so schlimm.

am
Super Dokumentation, wenn man perfekt Ami-Englisch versteht
Was den Inhalt des Films angeht, so schließe ich mich im Großen und Ganzen der Meinung der anderen Kritiken an. Es stimmt schon, daß der ganze Sachverhalt ziemlich einseitig beleuchtet wird. Auch ich esse für mein Leben gerne Fastfood, aber in Maßen. Ich habe kein Übergewich und bin auch ansonsten topfit. Der Film hätte von mir eine wesentlich höhere Bewertung erhalten, wenn auch die Dialoge deutsch synchronisiert worden wären. 100 Minuten mit Untertitel - das ist ganz schön anstrengend. Schade, ansonsten sehr interessant.

am
Super Size Me
Wenn man bedenkt, dass die 30tägige Mörder-Fressattacke einen 100% gesunden Menschen mit ausgewogener Ernährung trifft, der nochdazu kaum Alkohol trinkt und nicht raucht, ist das etwa so, als wenn man einen Nichtschwimmer ins Wasser schmeißt: der kämpft dann logischerweise auch ums Überleben. Erstaunlich bleibt trotzdem die Tatsache, dass man sich ausschließlich mit (falscher) Ernährung sehr schnell und konsequent zu Grunde richten kann, was vor allem meine Kinder als ausgesprochene Liebhaber der McDonald-Etablissements ziemlich sprachlos gemacht hat. Sehr aufschlußreich auch die Beleuchtung der Marketing-Strategien. Leid tut mir nur die US-amerikanische Bevölkerung, die sich zum Großteil nicht mal vernünftiges Brot kaufen kann, weil sie es nicht kennt.

am
Moore hat einen würdigen Nachfolger
Muss man gesehen haben!! Selbst wenn man, wie ich, höchstens einmal zu McWürg und Co geht, reicht dieser Film als heilbarer Schock. Und er bestätigt das, was man schon immer wusste: Der Nährwert der Verpackung ist höher als der Inhalt!!

am
Interessanter aufrüttelnder Film, auch wenn hier bewußt übertrieben wird, von einer seriösen Studie einige Lichtjahre entfernt. Den Punkteabzug gibt es aber hauptsächlich für die "etwas" billige Machart. Man hat es noch nicht einmal für nötig erachtet, eine halbwegs ausreichende Synchronisation zustande zu bringen, so dass man sich 90% des Films amerikanischen Kaugummi-Slang antuen muss - mit deutschen Untertiteln. Ansonsten, na ja, wer so einen Mist isst, muss halt mit den Folgen rechnen, mir würde davon vermutlich einfach nur schlecht werden.

am
Sehr polarisierend
Interessante Idee, Fakten die unter die Haut gehen und erschrecken, aber sehr einseitig berichtet(gestellte Szenen).

am
Wann kommt Amerika zu uns?
Ich darf die vorherigen Komentare zetieren: Ein Film der zum nachdenken anregt und in Eulenspiegelmanier den Spiegel vorhält. Da der Film teilweise nur in Englisch vertont ist, nur für Zuseher mit Aufmekrsamkeit oder Sprachkenntnis zu empfehlen. Ansonsten habe ich mich gefragt, wann wir auch die selben Essgewohnheiten - wie im Film beschrieben - unser (Un-)Eigen nennen?

am
spitzen doku über mc donalds
top dokumentation über einen mann der sich 30 tage nur von mc donalds ernährt ....

humorvoll und doch mit fakten hinterlegt.

absolut sehenswert

am
Also generell hat mir die Doku ganz gut gefallen, wobei einige Interviews doch etwas langweilig waren. Am Ende hat es mich richtig gefreut, dass der Typ wirklich was erreicht hat mit seinem Film. War nämlich sympathisch und hat sich auch noch selber geopfert.

am
Sehr interessante Doku. Wer hätte gedacht das es in den USA in Krankenhäusern neben der Notaufnahme eine Mc´s Filiale geben kann?

Extreme Selbstversuche und Aufklärung über die Riesenportionen in den USA und deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

offenlegung der Firmenpolitik von Mc´s in den USA.

Sehr interessant und sehens wert.

Viele die ich kenne sind seit dem sie diesen Film gesehen haben nichts mehr nach Mc´s gegangen, aber auch nicht gefahren, sprich sie kriegen das Kotz bei den Fressen.

am
Vorab, ich bin sicher kein Freund von McDonalds und Fastfood, aber ich fand diesen Film recht enttäuschend, weil er zwar großes Tamtam um seine Inszenierung macht und mit vermeintlich dramatischen Szenen daherkommt, am Ende aber eine recht fragwürdige Aussage hat und oberflächlich bleibt.
Kernaussage dieses Machwerkes ist:
Natürlich ist McDonalds schuld am Übergewicht seiner Kunden, weil man ja mit den extragroßen Portionen im Angebot unterschwellig suggeriert, doch gerne diese zu kaufen.
Natürlich ist der Kunde selber gar nicht schuld, weil er darauf reinfällt, was ihm die Werbung suggeriert. Eigenverantwortung? Wozu?
Der Eigenversuch von Spurlock ist zwar an sich interessant, andererseits sind solche Feldversuche dann doch realitätsfern. Jeden Tag McDonalds essen und wenig Bewegung - und am Ende des Monats steht eine Gewichtszunahme, die alles andere als spektakulär und realistisch erscheint.
Und natürlich daran schuld: McDonalds, nicht der Kunde.
Der Eigenversuch ist eine nette Idee, aber leider unglaubwürdig. Da Spurlock ja zwischendrin angeblich schon fast kurz vorm Tod ist, müßten ja eigentlich ständig Leute sterben, die jeden Tag zu McDonalds gehen.
Zwischendurch äußert sich sogar mal kurz ein McDonalds-Sprecher, daß jeder Mensch selber für eine ausgewogene Ernährung verantwortlich ist. Das ist durchaus wahr - leider wird dem keine Beachtung geschenkt. Was erwartet man eigentlich sonst von der Kommunikation mit McDonalds, daß die ihre eigenen Produkte schlechtmachen? Das würde wohl keiner tun...nein, stattdessen will der Film am Ende krampfhaft die Botschaft rüberbringen, daß McDonalds die Hauptverantwortung für das Übergewicht seiner Kunden hat und Selbstverantwortung angesichts der scheinbar übermächtigen Werbung ja nun echt nicht erwartet werden kann.
Dazu natürlich ein paar begleitende Ärzte, vermeintlich wissenschaftliche Erkenntnisse, ein völlig zusammenhangsloser Erfahrungsbericht eines tatsächlich übergewichtigen Mannes und fertig ist die Doku. Neben den bereits genannten Dingen mit der Erkenntnis - Überraschung! - daß eine ausgewogene Ernährung am gesündesten und Übergewicht schädlich ist. Und? Wußte man das nicht schon vorher?
Nein, trotzdem hat der Film positive Resonanz bekommen. Es braucht nur etwas Kritik an einem umstrittenen Weltkonzern und einen übermotivierten Dokumentarfilmer, schon ist die Sache ein Selbstläufer. Mal ehrlich - so gesehen ist der Film genauso oberflächlich und suggestiv wie die gescholtene McDonalds-Werbung...

am
Eigentlich ein prima Thema: wie spachteln wir uns zu Tode, wenn wir lauter Müll in uns hinein stopfen. Am Ende will man aber eigentlich doch nicht mehr wissen, wie es dem Filmemacher nach seinen Mahlzeiten erging und was seine Verganer-Verlobte dazu sagte. Fazit: Thema verfehlt, schade eigentlich. Und irgendwie waren es am Ende wohl doch die Pommes und nicht die Burger, die seine Gesundheit ruinierten. Ja, was denn nun?

am
Ein erschreckend guter Film! Teilweise war der Film etwas unansehnlich, aber so ist es bei dem Thema halt. Das die großen Unternehmen mächtig Druck auf die Regierung ausüben, dass ist ja bekannt und daher werden die Leute weiterhin zunehmend dicker werden.

am
Hatte mir von dem Film mehr erwartet. Es wird gezeigt, was passiert, wenn man sich täglich mit fettigem Essen überfrisst. Das hat aber eigentlich weniger damit zu tun, ob das Essen nun vom McDonalds kommt, oder ob man sich mit Chips, Eis und Süßigkeiten und ähnlichem vollstopft. Daher fand ich die Aussagekraft des Fillms nicht sehr hoch. Es kommt einfach drauf an, was man ißt und wie viel. Da schadet der wöchentliche BigMac mit Sicherheit nicht, wenn man sich ansonsten sehr ausgewogen ernährt.

am
Typische amrekikanische Doku
Selten ist so deutlich gezeigt worden, was für ein Gift wir uns alltäglich bei den Fast-Food Restaurants reinziehen. Aber das ist nichts neues.
Mamchmal hatte ich das Gefühl, das er mit Absicht in seinen Reaktionen übertreibt, dazu blieben aber die Hintergrundinformationen sehr knapp.
Mehr Entertaiment als Aufklärung. Desahalb 3 Sterne für passable Unterhaltung.

am
ansehen und sehen wie sich die amies den lesten scheiss essen danck mc total geil dar nach haben sie keine lust meher auf mc

am
Sorry, aber ich finde Super Size Me mehr als nur langweilig. Ich habe den Docu Film nicht bis zum Ende angeschaut denn ich habe echt mehr erwartet. Na ja ist halt meine einstellung. Ein Docu Film sollte auch spannung haben aber das hat für mich dieser nicht. Leider nur 1 Stern.

am
Der Film bietet leider keine neuen Erkenntnisse.
Wen wundert es, dass ein Monat gleicher einseitiger Ernährung gewisse Spuren hinterlässt ?
Genau so könnte man einen Monat nur zum Italiener gehen oder einen Monat lang nur Gurken essen - aber deshalb sind Gurken nicht pauschal schlecht zu machen.
Der Film bietet leider weder Unterhaltungswert, noch wissenschaftlichen Tiefgang und kann getrost ausgelassen werden.
Super Size Me: 3,6 von 5 Sternen bei 537 Bewertungen und 43 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Super Size Me aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Dokumentation mit Morgan Spurlock von Morgan Spurlock. Film-Material © Prokino.
Super Size Me; 0; 20.01.2005; 3,6; 537; 0 Minuten; Morgan Spurlock, Gerald N. Tirozzi, Brian Philips, Neal Barnard, Catherine Schilcher, Phil Lawler; Dokumentation;