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We Feed the World
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
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Erschienen am:15.11.2006
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Deutsch
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Vertrieb:Universum Film
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Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:15.11.2006
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Handlung von We Feed the World

Tag für Tag wird in Wien genau so viel Brot vernichtet, wie Graz verbraucht. Am Beispiel der industriellen Nahrungsmittelproduktion zeigt Regisseur Erwin Wagenhofer die Folgen der Globalisierung für Landwirtschaft und die Umwelt. In der spanischen Region um Almería wird seit den 60er Jahren mit EU-Mitteln in einer normalerweise viel zu trockenen Region intensiv Landwirtschaft betrieben. Jeder Europäer isst jährlich bis zu zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven langsam knapp werden. In Lateinamerika werden auf über 350.000 Hektar Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, während nahezu ein Viertel der dortigen Bevölkerung gleichzeitig hungert. Erwin Wagenhofer hat sich mit 'We Feed the World - Essen global' auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Seine Recherchen haben ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, Brasilien und zurück nach Österreich geführt. Der rote Faden der Dokumentation ist ein Interview mit Jean Ziegler, dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Daneben präsentiert der Film Interviews mit Fischern, Bauern und Fernfahrern, die alle Teil des weltweiten Lebensmittelsystems sind. Das Gesamtbild runden Gespräche mit Karl Otruk, dem Produktionsleiter des umstrittenen Samenherstellers Pioneer, sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt, ab.

Film Details


We Feed the World


Österreich 2005



Dokumentation


Essen, Gesellschaft, Wirtschaft, Globalisierung



27.04.2006

Darsteller von We Feed the World

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am
Der Film beschreibt Dinge, über die man sich einfach klar sein sollte. Wir sollten wissen, wie die Ernährungswirtschaft auf der Welt funktioniert. Wir sollten einfach wissen, das brasilianische Großbauern Soja im großen Stil anbauen, um die Europäischen Rinder zu mesten. Und das zu gleichen Zeit zigtausende iMenschen n Brasilien hunger leiden.
Dieser Film sollte Pflichtlektüre sein, damit keiner sagen kann "das hab ich nicht gewusst".
Dieser Dokumentarfilm ist langsam und intensiv. Er hat keinen Kommentator und spricht durch spricht durch seine Bilder und Interviewpartner. Vor allem zu beginn wirkt er ein wenig träge, fast langweilig, aber so frisst er sich nur umso intensiver ins Hirn. Man wird gefesselt und erschickt innerlich oft, wenn man realisiert, welche Aussage die gerade gesehenen Bilder haben.
Von mir eine klare Empfehlung.

am
Unbedingt anschauen...
...und....
...vor allem nachdenken!!!

Oder:
Kann es wirklich sein, dass die Nahrungsmittelindustrie täglich Nahrung für theoretisch 12 Milliarden Menschen produziert, aber gleichzeitig 800 000 Menschen am Tag an den Folgen der Unterernährung sterben?

am
Ein wahrhaft bitterer Film, leider wurde er viel zu wenig Populär, wahrscheinlich weil viele lieber nicht wissen wollen. Es ist wirklich erschreckend was wirklich Sache ist. Diese Dokumentation ist ein wahres und erschreckendes Zeugnis der Globalisierung und des Vortschritts der Menschheit. Es ist erstaunlich was über Pioneer (den ich bisher nur als Musik Boxen kannte) Nestlé etc. da berichtet wird. Vielleicht ist diese Dokumentation auch etwas Reißerisch verfilm aber wenn nur ein Drittel davon stimmt ist es sehr schrecklich. Die krasseste aussage in dem Film fand ich, das Trinkwasser kein allgemein Gut ist, und das es nicht jedem einfach so zugänglich sein sollte. Wer das sagte schaut selbst. Dies ist nur einer von sehr vielen heftigen Sachen in diesem Film. Wer ihn nicht kennst sollte ihn sich anschauen.

am
interessante Infos
Den Film solte jeder gesehen haben. Man überlegt danach 2mal, welche Produkte man kauft und ob man nicht mal was beim einheimischen Bauern im Dorf oder beim Bio-Händler kauft.

am
Empfehlenswert!
Man sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen, weil er informativ und sehr lehrreich ist. Er müsste einmal jedem Menschen gezeigt werden, damit allen klar wird, was sie falsch machen. Dennoch könnte man ihn an manchen Stellen noch ausweiten.(In diesem Film haben sie nur die miserablen Umstände gezeigt und keine guten Dinge[Bioland].)
Im Großen und Ganzen aber sehr zu empfehlen.

am
Dem umweltbewussten Zeitungsleser dürften die meisten der im Film gezeigten Fakten wohl bekannt sein, zudem stehen die opulent aufbereiteten Bilder etwas in Kontrast mit der inhaltlichen Begrenztheit auf vier, fünf Themen. Trotzdem gut gemacht, und wie immer bei Umweltthemen gilt hier besonders: Schaden kann so ein aufklärerischer Film nie!

am
traurig aber wahr
interessant doku. gepackt und gesammelt was man eigentlich nur ansatzweise kennt. erschreckend der verachtenswerte umgang mit leben und lebensmitteln. es stellt sich definitiv die frage ob unsere markwirtschaft noch funktioniert. wieso werden millionen ausgegeben um lebensmittel zu vernichten anstelle sie am markt günstig anzubieten? bzw wieso gibt es in einem reichen land wie dtl armenküchen und institutionen wie die tafeln wenn es so etwas gibt? von der 3. und 4.welt mal ganz zu schweigen...

am
Endlich mal ein Film der Wahrheiten kund tut. Aber...auch wenn ich den Machern des Films Recht gebe mit allem was Sie uns heutzutage vermeintlich aufgeklärtem Verbrauchern zu sagen haben und was LEIDER der Wahrheit entspricht gibt es momentan in unserer Welt noch kein Einziges Werkzeug - egal ob Verein oder Partei oder eine sonstige Vereinigung - bewusst lebender Menschen die das Recht was Sie haben auch ganz klar zielgerichtet und Macht beinflussend zu verwsuchen es durchzusetzen.
Sollte es irgendwo auf dieser Welt jemanden geben der sich diesen Katastrophen mal mit Macht annhemen würde, meine Stimme als Verbraucher und Mensch hätte allerdings nur absolut Gewaltfrei.

am
Extrem authentisch und verstörend. Das fehlen eines Erzählers macht das zuschauen etwas anstrengender, dafür wirkt der Film aber um so "echter".

am
die umweltpolitische und ethische Problematik im Bereich Nahrungsmittelherstellung sehr verständlich ohne all zu viel
Gerede auf den Punkt gebracht. Sehr sehenswert !

am
unbedingt ansehen
Auch wenn man das Thema hätte vertiefen können ... der Film ist erschreckend genug um jeden wachrütteln zu können. Sehr empfehlenswert ist im Bonusmaterial auch das Interview mit Peter Ziegler. Auf jeden Fall ansehen. Und mal darüber nachdenken, was wir jeden Tag im Supermarkt eigentlich wirklich kaufen ... hier ist der Verstand gefragt!!!

am
Dies ist ein leiser Film, der einfach nur mal zeigt, wie es steht um unsere Lebensmittelproduktion. Das muss man sehen!!! Das muss man wissen!!!
Ohne laute Proteste und ohne Geschrei wird uns aufgezeigt, wie wir die Welt zerstören. Das mag für manche langweilig sein, mich hat es gegruselt und sehr sehr nachdenklich gemacht! Heute habe ich die Tiefkühlhühner im Supermarkt angeschaut und mochte keines mehr kaufen. Wir müssen alle umdenken!
Hut ab vor diesem Team, die uns mit sehr wenig Budget und großem persönlichen Einsatz wieder ein wenig mehr die Augen geöffnet haben. Davon kann es noch 10 Filme geben! Die Liste der Sünden an unserer Erde ist seeeeehr lang!

am
Grandios, tief berührend, erschütternd und zum Nachdenken anregend zugleich. Diese Filmdokumentation muß man einfach gesehen haben. Als Menschen müssen wir lernen umzudenken, um überhaupt des Menschseins gerecht zu werden. Denn so wie wir mit Tier und Umwelt umgehen, kann und darf es nicht weitergehen.

am
Super Film, der einen wirklich zum Nachdenken bringt. Ich gehe jetzt ganz anders durch einen Supermarkt. Nehm Produkte in die Hand, lese durch, woher sie kommen (welcher Hersteller z.B.) und lege sie dann wieder weg. Als Vegetarier, denke ich, leiste ich schon einen positiven Beitrag zur Umwelt. Außerdem bin ich dazu übergegangen regionale Produkte zu kaufen. Zu dem habe ich das Glück, dass mein Garten einiges an Gemüse, Kräuter und Obst liefert. Ich hoffe, dass sich viele Leute den Film angucken werden und dann auch handeln. Jeder einzelne kann seinen Beitrag zu einer besseren Umwelt leisten!

am
Absolut sehenswerter Film. Ich kann hier ehrlich gesagt manche Kritiken und Kritiker nicht nachvollziehen ("nicht geeignet fürs Kino" oder einen "gemütlichen DVD-Abend"). Das weiss ich doch vorher, dass man vielleicht sein Gehirn "anstrengen" muss. Wem das nicht gefällt, sollte lieber 08/15-Blockbuster oder Zeichentrickfilme anschauen.
Zum Film selber: Dieser bezieht - auch wenn es etwas ruhiger ist - seine "Spannung" eigentlich aus der Aneinanderreihung von verschiedenen "Schauplätzen" dieser Erde, und man erfährt dann, was der eine mit dem anderen zu tun hat. Kommentare fehlen weitestgehend, aber die Botschaft des Films wird auch so deutlich. Entlarvend und erhellend auch die Ausführungen des UNO-Berichterstatters im Bonusmaterial.

am
Erschreckende Aufklärung was das Regelungsmonster EU den Landwirten vorschreibt.
Schockierend und Aufschlussreich.

Sehr Empfehlenswert!

am
"We Feed The World" ist eine Dokumentation über Nahrungsmittel die zum nachdenken anregt. Zwar lässt sie einige Fragen offen, dennoch ist sie sehenswert. Mit Sicherheit kann der Film auch ideal als Unterrichtsmaterial zum Thema Ernährung verwendet werden. [Sneakfilm.de]

am
Stimmt Nachdenklich!
Wir haben uns abgewöhnt, Dinge zu hinterfragen, und wir haben kaum eine Chance heutzutage alle Zusammenhänge zu durchschauen. Mann kann sicher noch Unmengen an solchen Beispielen finden. Sollte man sich mehr mit beschäftigen.

am
was jeder wissen sollte
Dieser Fim vermittelt die Minimalinformationen, über die jeder Bescheid wissen sollte und war somit vergleichsweise harmlos.
Das ganze Ausmaß der industriellen Lebensmittelproduktion mit allen seinen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt ist noch wesentlich umfangreicher von uns Menschen kaum mehr abzuschätzen.
Trotzdem sollte der Blick über den Tellerrand jeden dazu anhalten, mal darüber nachzudenken, was er einkauft und wen oder was er damit unterstützt. Es gibt Alternativen, wer aber bei den Lebensmitteln weiterhin nur auf den Preis achtet, dem ist auch mit Hilfe solcher Dokumentationen nicht beizukommen.
Schockiert hat mich, dass Herr Brabeck als Nestlé CEO und Verwaltungsratspräsident genau dass gesagt hat, was man von ihm erwarten würde. Schlechte Aussichten für eine Änderung der Verhältnisse!

am
Dieser Film hat mich an die Filme der Weltbank erinnert, die ich früher in der Schule gezeigt bekommen habe. Kein besonders Meisterwerk, eher die Pflicht als die Kür. Langatmig mit monotonen Bildern.

am
Da gibt's aber bessere Filme zum Thema Ernährung/Essen/Landwirtschaft. Dieser ist ziemlich billig produziert und recht langweilig aufgemacht. Lediglich die Bilder aus der Hühnerfabrik fand ich interessant.

am
Ei wo kommt all das leckre Essen aus dem Supermarkt denn her? Und warum verhungern Menschen anderswo? Traurig aber wahr!Sehenswert!

am
Interessant und erschreckend!!!
Auch wenn diese Dokumentation den Zuschauer nicht grade in seinen Bann zieht, ist sie sehr interessant und teilweise erschreckend!
Auch wenn ich die Doku nur mit 1,5 Sternen bewertet habe finde ich sie empfehlenswert.

am
So sieht Globalisierung aus
Etwas zäh aber erschreckend. Das richtige für den Schulunterricht aber nicht für einen gemütlichen DVD-Abend.

am
Interessante Einsichten und Informationen zum Thema Ernährung, allerdings etwas einseitig durch die österreichische (Verbraucher-)Brille.

am
Guter Film abe rmanchmal zu langatmig
Inhaltlich super aber man hätt emanche Szenen doch stark kürzen können und es wäre merh Platz für weitere Fakten gewesen

am
schwacher Film
Ich liebe Dokumentationen. Diese war gut, gut fürs Fernsehen, aber doch nicht fürs Kino oder DVD. Eine hübsche Kamerabegleitung an Orte der industrialisierten Nahrungsproduktion. Aber mehr auch nicht. Tomaten wachsen nun einmal bei uns im Winter nicht und kommen deshalb aus Spanien, na und ? Und natürlich wird Brot in rauen Mengen weggeworfen. Wer etwas anderes denkt ist naiv. Wir kaufen nun einmal alle bei Aldi und Lidl und nicht beim Bauerhof um die Ecke. Große Überraschungen im Film blieben aus. Wie gesagt, der Film war nicht schlecht, aber reicht nicht fürs Kinoformat.

am
Sorry das war wohl nichts!
Es spricht ja nichts dagegen ein so brisantes wie sensibles Thema als Film auzubereiten, aber wenn dabei nicht mehr herauskommt als eine Dokumentation die auch Nachts auf Bayern3 laufen könnte, dann hat dieser Film klar sein Ziel und seine Botschaft verfehlt!

Wirklich sehr schade denn dieses Thema hat Potential und kann beliebig ausgereizt werden!

So verkommt es einer völlig bedeutungslosen Doku ohne wirklich zu polarisieren und zu animieren.
We Feed the World: 3,1 von 5 Sternen bei 542 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: We Feed the World aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Dokumentation mit Jean Ziegler von Erwin Wagenhofer. Film-Material © Delphi Filmverleih.
We Feed the World; 6; 15.11.2006; 3,1; 542; 0 Minuten; Jean Ziegler, Karl Otruk, Peter Brabeck; Dokumentation;