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Blueberry und der Fluch der Dämonen

2,0
393 Stimmen

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Blueberry und der Fluch der Dämonen (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 119 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:14.12.2004
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Handlung von Blueberry und der Fluch der Dämonen

Schon seit Jahren kämpft der verschlossene Wild-West-Marshall Blueberry (Vincent Cassel) einen erbitterten Kampf gegen den kaltblütigen Banditen Wally Blount (Michael Madsen). Auf der Jagd nach 'El Rio', einer Karte, die zu einer geheimnisvollen Goldmine führen soll, zieht Wally eine blutige Spur der Verwüstung durchs ganze Land und schreckt auch vor Blueberrys wohlbehüteter Stadt Palomito nicht zurück. Um den Erzfeind endlich zur Strecke zu bringen, macht sich Blueberry gemeinsam mit seinem schamanischen Blutsbruder Runi und der couragierten Sängerin Maria (Juliette Lewis) auf zu den 'Heiligen Bergen'. Doch hier muss er erst seine eigenen Dämonen überwinden, bevor es zum endgültigen letzten Duell kommen kann...

'Blueberry und der Fluch der Dämonen' (2004), ein bildgewaltiger Western von Regisseur Jan Kounen, nach dem berühmten Kultcomic von Jean 'Moebius' Giraud über einen U.S. Marshall und den Kampf gegen seinen Erzfeind.

Film Details


Blueberry: L'expérience secrète


Frankreich 2004



Western


Comicverfilmungen, Cowboys, Jean 'Moebius' Giraud



01.07.2004


7 Tausend



Darsteller von Blueberry und der Fluch der Dämonen

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am
Wo ließe sich besser eine Story um Mystik, Geist und der fortwährende Kampf zwischen Gut und Böse pfanzen, als in einem indianischen Reservat im Wilden Westen? Herrausragende Darsteller, tolle Naturaufnahmen und zum Ende schräge, für "nicht jeden" sofort erschließbare Animationen ziehen den Zuschauer in seinen Bann. Wer offen für das Übersinnliche ist, an den unsterblichen nicht-körperlichen Geist und für mystische Action aufgeschlossen ist, der wird hier fündig!
Ein zu Beginn zarter Bursche entwickelt sich durch seine Konfrontation mit dem Ich und der Loslösung von seinem tyrranischen Vater zum Western Helden und Rächer. Nur, wie würdest du dich bei einer Sache fühlen die du rächen willst und am Ende selbst verschuldet hast?

Für mich einer der besten Western mit einer ganz anderen Geschichte, bei der es nicht um Gold, sondern um etwas ganz anderes, wertvolleres geht! Unbedingt öfter anschauen, damit sich die Story und die Message ganz erschließt!

Für Leute ohne mystisches Verständnis und Wissen, langweiliger und unzugänglicher Kram, der mit Sicherheit nicht bis zum Ende angeschaut wird. Für alle anderen nur empfehlenswert.

am
Optisch überaus toll gemachter Baguette-Western. Im inhaltlichen Aufbau folgt BLUEBERRY UND DER FLUCH DER DÄMONEN ganz der Tradition der Italo-Produkte, aber sonst hat der Streifen mit jenem Genre nix mehr zu tun. Ansonsten nähert sich der Plot des EASY-RIDER-Hippie-Zeitalter, wobei die Trip-Tradition bei den Indianer schon sehr gut aufgehoben ist, fast besser als bei Peter Fonda. Vorzügliche Kamerafahrten, Perspektiven und Schnitte runden einen gelungen Filmabend mit 3,90 Pilz-Sternen in der italo-frankonen-US-Wüste ab.

am
Zu Recht benennt der Regisseur seinen Film als Session. Die haben ja alle ordentlich einen zu sich genommen, um diesen Film zu drehen. Er ist trotzdem interessant gemacht - ein skurriler und psychedelischer Western von jemandem, der seinen Castaneda gelernt hat. Insofern interessant anzusehen, wenn man mal ein bisschen spacig drauf sein will, ohne selbst was zu schlucken oder zu rauchen.
Was das allerdings mit Blueberry zu tun haben soll, möge Manitou uns erleuchten, denn wir Unwissenden können nur feststellen: gar nix.

am
einer der besten Filme aller Zeiten!
ich habe den Film -bestimmt schon 7 mal gesehen - kann aber eine differenzierte Meinung verstehen, denn man braucht einfach einen gewissen spirituellen Background - die Vision, durch den magischen Trunk Ayahuaska(Eine Lianenart, die am westlichen Amazonas beheimatet ist) - ist eine psychoaktive Pflanze, deren Wirkung auf den Alkaloiden Harmalin und Harmin beruht. Beide Stoffe sind auch in der Steppenraute (Peganum harmala) des Nahen Osten vorhanden. Diese magische Pflanze, die der bekannte deutsche Pharmakologe Lewin beschrieb (»Banisteria caapi - ein neues Rauschgift und Heilmittel, 1929) wird von den südamerikanischen Schamanen (curanderos) bei religiösen Handlungen und zur Heilung benutzt.

Die Einnahme verursacht zunächst Übelkeit, dann Zustände von Euphorie und farbige Halluzinationen.

Sehr häufig tauchen in den Visionen Tiere, meistens Katzen und Reptilien, auf. Weiterhin erscheinen im Ayahuaska-Rausch durch Reizung der Hirnrinde hervorgerufene Lichteindrücke (Phosphene), die als geometrische Bildmuster beschrieben werden. Der Schamane muss diese geometrischen und abstrakten Muster deuten.

Ob Ayahuaska auch eine telepathische Wirkung hat, ist in der Literatur umstritten.

Die Schriftsteller William Burrough und der Dichter Allan Ginsberg veröffentlichen 1963 ihre Erfahrungen mit dieser Droge (»The Yage Letters). Man schätzt Ayahuaska seitdem als ein Mittel, das einen Zugang zum kollektiven Unbewussten und den Archetypen im Sinne der Lehre von C.G.Jung ermöglicht.

Da die Epiphyse (Zirbeldrüse) des Menschen ebenfalls harmalinartige Alkaloide enthält, ist Ayahuaska ein sehr wirksames Mittel, um das 7. Chakra zu aktivieren. Dieser Film soll angeblich unter Einfluss dieser Droge gemacht worden sein?

Also ich finde diesen Film absolut genial - vor allen Dingen mit mehren Freunden zusammen und dann darüber austauschen! Es ist eigentlich die Reise des Helden durch die Unterwelt ( eigene Schattenseiten), Hindernisse, Versuchungen, Ängste, Projektionen usw. - bis er die Wahrheit erkennt und erfährt und sich der Illusion und der Welt des Egos stellt - er durchdringt die Welt seiner eignen wahnsinnigen Gedanken und begegnet seinem authentischen Selbst - und der Liebe! Einfach mit anderen Augen anschauen

am
Wirklich kein Western
Mit Western hat dieser Film nicht viel zu tun. Das was sich der Regisseur unter indianischen Mythen vorstellt und das was sein Computerkumpel an Visual Effects zaubern kann, beherrschen die letzte Stunde des zweistündigen Machwerks. Der Beginn ist ganz schön erzählt und der Spannungsbogen gut aufgebaut, so dass man für das Ende einfach mehr erwartet, aber dann können nur noch Space Cakes helfen das psychodelische Schauspiel zu verdauen.

am
Kommt drauf an was man erwartet!
Und sicherlich sollte man hier keinen klassischen Western, aber auch nicht unbedingt eine perfekte Comicverfilmung erwarten. Dann wird man enttäuscht.
Ansonsten, ein bildgewaltiger, mystischer Film, mit irren Kameraeinstellungen, Schnitten, atmosphärischem Soundtrack, sehr mystisch, sehr esotorisch, sehr surreal...
Gut, die letzten 10-20min waren dann auch mir zuviel, die Effekte da eher albern, darum den einen Stern Abzug.
Nun ja, man muss ein Failbe für solche Filme haben, vielleicht sogar bekifft sein...

am
Bester Western aller Zeiten
Auch für mich der beste Western aller Zeiten. Jan kounen gelingt eine würdige Umsetzung der berühmten Comicvorlage um den Kriegshelden Mike Blueberry. Allerdings nichts für Freunde des klassischen Western. Ein Psychotrip in die Seele des Menschen. Zur Vertiefung sei die Dokumentation »Other Worlds« von Jan Kounen empfohlen, erhältlich dem Amazon.fr.

am
Die an den gleichnamigen französischen Comic von Jean Giraud (alias Moebius) angelehnte Verfilmung ist recht gut besetzt, schön fotografiert und gut ausgestattet, auch die Handlung verspricht zunächst ganz interessant zu werden. Einzig Juliette Lewis ist etwas fehlbesetzt: nicht nur, daß sie mit Cowboyhut saumäßig bescheuert aussieht: ihr gesamtes White-Trash-Image paßt nicht so recht zur Rolle der Tochter eines betuchten Grundbesitzers. Wie auch immer: die Stärke der Story - das Mysteryelement - verwandelt sich gegen Ende in ihre Schwäche, wenn man minutenlange esoterische CGI- Orgien erdulden muß, die mit zunehmender Länge immer weniger gelungen wirken und schließlich den Peinlichkeitslevel eines "Rasenmähermannes" erreichen. Ohne Lewis und mit stärkerem Ende wäre das ein echter Geheimtip geworden - so leider nur mit Einschränkung zu empfehlen.

am
Man höre auf die Rezensionen!
Obwohl ich die schlechten Kritiken über diesen Film gelesen hatte, war ich trotdem so bescheuert, ihn mir anzuschauen. Ich kann allen nur raten, denselben Fehler nicht auch zu machen! Dieser Film ist wirklich völlig daneben. Die Indianer rettet Cowboy, Cowboy freundet sich mit INdianern an - Nummer kennt man ja schon. Kann man mögen oder nicht. Das Problem ist, dass hier seltsame LSD-ähnliche Indiander-Drogen mit ins Spiel kommen und statt dass die beiden Kontrahenten sich westerntypisch duellieren am Finale des Film, neben sie beide diese Drogen, fallen ohnmächtig um - und ihre »Geister« bekämpfen sich dann irgendwie. Das ganze dargestellt in seltsamen psychedelischen Farben und Formen....Hilfe! Der Regisseur war da wohl auch etwas high....

am
ungewöhnlich
Ungewöhnlicher Western. 2001 von Kubrik im Wilden Westen angesiedelt. Viele bekannte Größen, die in diesem Film mitgespielt haben.
Bitte mehr davon

am
Mal was anderes
Hier wurde dem Western Genre eine neue Note hinzugefügt: Drogen, Esoterik, Schamanismus und Tiefenpsychologie. Folglich läuft der Film auch anders ab als ein Clint Eastwood Kracher. Dabei treten durchaus mal Längen auf, die man aber verschmerzen kann. Lohnenswert aus meiner Sicht auch wg. Michael Madsen, bei dem man sich spätestens nach Kill Bill 2 gefragt hat, in welchen Filmen man den eigentlich noch sehen kann. Hier ist so einer.

am
"Blueberry und der Fluch der Dämonen" lässt sich am besten als einen Western mit einem Touch Voodoo beschreiben. Zum einen bietet er einen netten Western-Part mit schönen Landschaften, zum einen aber schwer verständliche Voodoo-Magie. Diese Szenen, in denen er von Indianern durch irgendwelche Tränke in sein Innerstes gelangt und dort gegen seine Dämonen kämpft, entpuppen sich als langweilige, minutenlange am Computer gemachte Traumsequenzen, die mit Schlangengebilden und diversen anderen unidentifizierebaren Objekten ausgestattet sind. Was am Anfang noch ganz nett, geht nach dem zweiten Mal schon gehörig auf die Nerven. Diese Sequenzen kommen nämlich nicht nur einmal im Film vor. Wären diese Sequenzen nicht, wäre der Film wirklich ganz unterhaltsam, so verkommt er leider zur eintönigen Pferdeoper, deren Story nur schwer verständlich ist.

am
Neulich im TV...

Trotz guter Besetzung, pseudo mystischen Gehabe und eines ziemlich abgedrehten rauschhaften Szenarios in den letzten 45 Minuten ala "2001", bleibt der Film irgendwie nichtsagend und leider langweilig!

Selbst wenn man Western mag oder abgedrehte Filme, kaum zu empfehlen... bestenfalls noch im TV genießbar... Geld würde ich dafür nicht zahlen wollen...

am
In den End-60-gern und 70-gern wär der Film monatelang in den Kinos gelaufen und vermutlich zum Denkmal einer Generation gekürt worden ;-)

Blueberry und der Kameramann stolpern quasi in einem gewaltigen, selten unterbrochenen Mescalintrip durch den wilden Westen und tolle Landschaften. Zwischendurch gesellen sich noch Indianer, schöne Frauen und sogar der Bösewicht dazu!

In diesem Sinne unfreiwillig? komisch, unterhaltsam, Musik fand ich gut, Film kommt halt aber eindeutig paar Jahre zu spät. :-)

am
Was war das?
Irgendwie konnte man sich nicht entscheiden was man für einen film dreht. Man hat etwas Western ein bisschen Spirituelles Drama und am Ende den Rasenmäher-Mann. Wer sich Blueberry ansieht ist selber schuld.

am
Habe in den 70ern mal ein Buch über den Gebrauch von Halluzigenen aus Pilzen und Kakteen durch amerikanische Ureinwohner (und den Autor...) gelesen. Man muss es ganz sicher nicht gelesen haben um den Film zu verstehen. Allerdings ist der Film ein etwas "verstörendes" Produkt und sicher kein klassischer Western. Der teilweise rüden Kritik einiger hier vermag ich allerdings auch nicht zu folgen. Wer Bonanza erwartet, sollte sich Zeit und Geld allerdings sparen.

am
hart an der Grenze
Ein Western, der echt hart ist. Aber nicht weil er brutal ist, sondern so untypisch für das Genre und bisweilen doch sehr langweilig ist, da zu psychodelisch angehaucht.
Die Naturaufnahmen und die geniale Kameraführung retten über das schwache Drehbuch nicht drüber und so bleibt ein fader Beigeschmack nach dem Film.
Sicherlich für einige interessant mal so einen Ansatz zu sehen, aber der eigefleischte Westernfan ist anderes gewöhnt.
Ich persönlich kann den Film nicht empfehlen trotz diverser namhafter Stars.

am
Ja, ... den Film kann man wohl nur verstehen, wenn man eigene Erfahrungen mit psychoaktiven Substanzen, vor allem mit Peyote oder psilocybinhaltigen Pilzen, gesammelt hat.
Ja, ... der Film ist ein Kunstwerk, das sich aber nur denen erschließt, die mehr suchen und wollen als sinnloses Herumgeballere.
Ja, ... der Film erfordert Nachdenken und etwas Hintergrundwissen sowie Allgemeinbildung, zudem Offenheit gegenüber tiefenpsychologischen und archetypischen Prozessen.
Ja, ... mythische Bilder sollte man als solche auch erkennen. Sonst begreift man natürlich nichts.
Ja, ... der Film ist schamanisches Kino vom Feinsten. Aber Finger weg für alle, die seichte Unterhaltung suchen.

am
Technisch durchaus auf ansprechendem Niveau (Bild, Aufnahme,Ton), bei der Geschichte sind die Macher ganz eindeutig "auf Droge" gewesen.

am
Ähm ja....
Worum ging es jetzt eigentlich genau in dem Film? Hat das irgendeiner kapiert, welche den schon gesehen haben?
Ab und zu war so ein kleines bisschen Handlung heraus zu filtern, aber untereinander habe ich diese kleinen Handlungsfetzen nicht miteinander kombinieren können.
Vermutlich haben die Leute einfach angefangen ohne Drehbuch etwas zu drehen. Diese ganzen, nervenden Computersequenzen gehen einem besonders am Ende auf die Nerven. Und... naja, eigentlich ging alles irgendwie auf die Nerven.
Fazit: diesen Film kann man glaub ich nur bekifft sehen und verstehen.....

am
Ich kann mich nicht entscheiden, ob der Film schlecht oder ganz okay war. Sicherlich versteckt sich irgendwo im Nirvana abgefahrener Bilder und Computeranimationen ein Sinn, aber dieser hat sich mir auch drei Tage nach dem Film nicht erschlossen.

Schade, viel verschenktes Potential für eigentlich eine gute Geschichte, deswegen ist dieser Film wirklich nicht empfehlenswert.

am
sehr seltsam....

am
Absoluter Mist!
Dieser Film hat wirklich nichts mit dem Comic »Blueberry« zu tun. Die Geschichte ist beliebig und passt auf eine halbe DINA4-Seite. Hätte der Film nicht diesen bedeutenden Titel, wäre es ein drittklassiger Western für den Grabbeltisch der Videotheken. Finger weg!

Immer wieder bestürzend wie geschmacklose Filmemacher erfolgreiche Comics ausschlachten.

am
Western trifft Sicene Fiction-abartig....
bescheuert!!Was habe ich mich auf diesen Film gefreut!Die Vorschau war echt toll.Man muss auch zugeben das Darsteller,Austattung,Kameraführung und tolle Landschaftsaufnahmen eigentlich zu einem guten Film beitragen müssten.Leider zieht sich die Handlung,die spannung ist träge und im Finale schwebt Blueberry anscheinend mit seinem vernebelten Gehirn durch andere Sphären.Welch gottverdammter Schwachsinn!!Minutenlange Computeranimierte Lichtereffekte,seltsame Spiralen aus anderen Welten lassen nur zu möglichst schnell den DVD Player abzuschalten.Hätte man einen ganz normalen Western gedreht hätte ich ihn zuende angeschaut.So leider nicht,tut euch sowas nicht an!!

am
Blueberry und der Fluch der Dämonen
Zu abgehoben,für mich ist das kein Western.

am
Zugekifft
Durchgeknallt in jeder Beziehung,nur unter Drogen klärt sich wohl diese Handlung auf,Grottenschlecht

am
total überflüssig
also ich wollte nie bewerten aber hier geht es nicht anderst .......
W A R N U N G .......
lange nicht so einen langweiligen film gesehen mußten mich anstrengen den film überhaupt bis zum ende zu sehen ..... schode um das geld und die zeit

am
So ein Schwachsinn!!
Das hatte ja nicht das Geringste mit den guten alten Blueberry Comics zu tun.
So ein okkulter verquaster Blödsinn!

am
schwer zu bewerten
Ein außergewöhnlicher Film, der je nachdem was man erwartet hat sehr unterschiedlich zu bewerten ist. Nicht der große Action-Knaller und schon gar kein typischer Western. Trotzdem ein sehr interessanter Film der sehr spannend ist wenn man sich darauf einläßt und unvoreingenommen heran geht. Die Darsteller, vor allem Juliette Lewis, ganz stark. Für experimentierfreudige Kino-Fans und für Liebhaber außergewöhnlicher Filmkunst ein Muß. Zeitweise anstrengend, zeitweise zieht er sich etwas, absolut KEIN Popcorn-Kino.

am
Schade um die Zeit!!!!!!!
Der Film schafft es zu keinem Zeitpunkt genügend Spannung aufzubauen, um mich gefangen zu nehmen. Der einzige Grund warum ich ihn zu Ende gesehen habe ist der, dass ich auf eine überraschende Wendung oder ein aufklärendes Ende gewartet habe. Es wird zwar am Ende etwas aufgeklärt, und zwar der Tod von Blueberrys erster Geliebten, aber hier war ich dann eher erleichert, dass der Film gleich vorbei ist. Die letzten Minuten habe ich im Schnellsuchlauf angesehen.

am
Spart Euch das Porto für diesen Film......danach ist man bestimmt ersteinmal ne Stunden am Grübeln, ob man wirklichl so einen schlechten Film produzieren kann.

am
Für diesen Film ist selbst ein Stern zuviel.
Trotz namhafter Darsteller ein schlechter Film.
Absolut nicht empfehlenswert.

am
Einer der wenigen Filme, die ich nicht bis zum Ende angeschaut habe.
Nach ca. 45 min habe ich abgeschaltet.
Mein Tip: Diesen "Film" muß man nicht gesehen haben.

am
Ein wirklich bescheuerter Film. Sehr langatmig und langweilig. Nicht zu empfehlen.

am
Dieser Film regt zum Nachdenken an. Z. B.: Ist er schlecht oder sehr schlecht? Waren die Macher betrunken oder so "high" wie der Hauptprotagonist in manchen Szenen? Warum sieht man sich so etwas bis zum Ende an? Oder bin ich einfach nur zu blöde für solche Kunstwerke.....

am
Die Idee des Filmes ist zwar interessant, die Verfilmung jedoch seltsam und schwer nachzuvollziehen. Versucht es mit LSD.

am
Blueberry und der Fluch der Dämonen
Ein Western muß mehr Klasse haben.Der Titel war gut,die Musik auch aber der rest war Scheisse.

am
Blueberry und der fluch der dämonen
Ich finde er sehr schade das mann ein französischen spielfilm nicht mal auf französisch anschauen kann !!!!

am
Schlecht
Leider ist der Film doch sehr sehr langweilig. Spannung kommt am Anfang und dann am Ende mal kurz auf. Wer einen Film zum Einschlafen sucht, sollte den Film bestellen, ansonsten SPART DAS GELD LIEBER!

am
Naja, was soll man sagen. BLUEBERRY ist nicht wirklich ein Western, viel mehr wird er zum (Drogen)Trip. Es ist mehr oder weniger Experimentalkino. Mir persönlich gab der Film garnichts, weil man mit den Charakteren einfach nicht mitfiebern kann. Zwar werden diese von den Schauspielern gut rübergebracht, aber die Story ist so lang und langweilig, das man ganz schnell die Open-Taste drücken will. Der Streifen ist echt nicht weiter zu emfhelen.

am
Ich mag Western - ich mag Comics. Aber dieses "Machwerk" ist einfach nur schlecht.
Blueberry und der Fluch der Dämonen: 2,0 von 5 Sternen bei 393 Bewertungen und 41 Nutzerkritiken

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Blueberry und der Fluch der Dämonen; 12; 14.12.2004; 2,0; 393; 0 Minuten; Vincent Cassel, Michael Madsen, Juliette Lewis, Jan Kounen, Antonio Monroi, Dominique Bettenfeld; Western;