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Sin Eater
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Sin Eater

Die Seele des Bösen - Jede Seele hat ihren Preis.

USA 2003


Brian Helgeland


Heath Ledger, Benno Fürmann, Maria Cristina Maccà, mehr »


Horror

2,6
373 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Sin Eater (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 98 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:1:1,85/16:9
Sprachen:Dolby Digital 5.1
Untertitel:D/E/Dt. f. Hörg.
Extras:Nicht verwendete Szenen, Audiokommentar, Interview mit Benno Fürmann
Erschienen am:11.03.2004
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Handlung von Sin Eater

Der junge Priester Alex Bernier (Heath Ledger) soll in Rom den mysteriösen Tod seines Ordensführers und ehemaligen Mentors untersuchen. Seltsame kultische Zeichen auf dem Körper des Toten führen ihn auf die Spur eines Fremden, William Eden (Benno Fürmann). Dieser hütet ein düsteres Geheimnis, das seit Jahrhunderten hinter den Mauern des Vatikans lauert. Immer tiefer gerät Alex in den Sog des Bösen und muss erkennen, dass es noch Schlimmeres als den Tod gibt...

Düster, dämonisch und okkult. 'Sin Eater - Die Seele des Bösen' von Brian Helgeland bietet knallharten Horror-Thrill mit den Shooting-Stars Heath Ledger ('Ritter aus Leidenschaft') und Benno Fürmann ('Anatomie').

Film Details


The Sin Eater / The Order - Every soul has its price.


USA 2003



Horror


Mystery, Rom, Glaube/Religion, Okkultismus



05.02.2004


22 Tausend


Darsteller von Sin Eater

Trailer zu Sin Eater

Bilder von Sin Eater © 20th Century Fox

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Sin Eater

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am
Na ja
Film war so weit ok. Es gibt in diesem Genre viel schlechtere aber auch bessere. Wer auf mystisches Kirchen-/Thriller-/Horrorzeugs steht, wird hier gut bedient, aber ansonsten kein Film der einen absolut umhaut. Zu den Schauspielern: Heath Ledger spielt gar nicht schlecht, Benno Führmann hat mal wieder bewiesen, dass er sich in der letzten Zeit Rollen aussucht, die entweder über seinen schauspielerischen Horizont hinausgehen oder einfach nicht zu ihm passen (siehe auch Siegfried), er wirkt hölzern und spielt eher auf »Soap-Niveau«, er ist der absolut Schwachpunkt des Filmes - Benno ist und bleibt einfach der Typ aus dem Ruhrpott, dessen Können gerade mal für RTL reicht.

am
Mal wieder ein Fall von einem Film mit viel Potential, der dann letztendlich nur ok ist. Die recht originelle Idee mit dem Sündenträger wird von klischeehaften Elementen wie den Satanisten untergraben. Mal davon abgesehen, daß es nett gewesen wäre, die Herkunft des Sündenträgers näher zu erläutern. Während das aus "Ritter aus Leidenschaft" erprobte Team Ledger/Sossamon/Addy noch ganz ok - wenn auch nicht oscarverdächtig - ist (wobei man schon darüber verwundert sein darf, daß ein Regisseur in zwei gänzlich verschiedenen Filmen die selben drei Hauptdarsteller unterbringt), bereitet mir Fürmann echte Bauchschmerzen. Und zwar hauptsächlich mit seiner eigenen Synchronisation! Während an seinen fast komplett akzentfreien englischen Dialogen nicht viel auszusetzen ist, hat er sich im Deutschen in seiner üblichen lustlosen und schnodderigen Art synchronisiert. Visuell ist der Film ebenfalls nicht sonderlich überzeugend: Ausstattung, Kameraführung usw. erinnern teils eher an ein B-Movie. Lediglich einige Außenansichten des Vatikans und die ganz ordentlichen Spezialeffekte retten noch einiges. Wer auf klerikale Mystery steht und einen Hauch Dornenvögel verkraften kann, kann ja mal reingucken. Ein völliger Reinfall ist "Sin Eater" nicht, aber halt auch kein wirklich toller Film.

am
Sehr atmosphärischer Film, Hochspannung pur mit tollem Sound, überzeugender Regie und guten schauspielerischen Leistungen. Der düstere Psychothriller enthält allerdings nur spärliche Horreffekte, wenig Blut und kaum Action. Wer sowas zwingend braucht, wird mit diesem Film nicht glücklich. Für alle anderen: Unbedingt anschauen!

am
Ich liebe Filme wie diesen, Gott und Teufel jagen nach den Seelen und dann dieser famosen Schauspieler. Ein Hit, für Liebhaber von Im Auftrag des Teufel, Stigma oder Constantin

am
Absolut empfehlenswert
Am Anfang war ich bei dem Film skeptisch, muss ich ehrlich zugeben. Aber das war unbegründet. Der Film war einfach bis zum Ende hin spannend und die Schauspieler überwältigend. Ein Film, den man sich mehrmals anschauen

am
falsches Genre???
Na ja, gegruselt habe ich mich eigentlich nicht wirklich - und untr Horror-Thrill verstehe ich auch etwas anderes.

Der Film fällt für mich unter das Genre »Psycho-Thriller«. Eigentlich ein Vatikanthriller - gut gemacht, aber kein Horror.

Angenehme Unterhaltung am Abend eben.....

am
Zu Langweilig
Diesen Film fand ich sehr langweilig. Es passiert nicht viel und Horror schon gar nicht. Zwar fast die gleiche Besetzung von Ritter aus Leidenschaft aber dennoch zu lasch.

am
Anfangs pfui - hinten hui
Leider beginnt der Film sehr schleppend und man braucht schon Durchhaltewillen, um am Schluß mit einer durchdachten und überraschenden Geschichte belohnt zu werden.

am
Worum hat der Film gehandelt? Warum habe ich ihn mir angeguckt?? Das fragt man sich danach!!! Ich kann ihn nicht weiterempfehlen!!

am
Was für Katholiken
Jeder der schon immer glaubte es gäbe mehr als die aktuelle Version der Einheitsbibel wird mit diesem Film seine Freude haben. Heath Ledger mal in einer ernsthaften Rolle, die er durchaus ausfüllt. Sehenswert.

am
Psychozeugs
Benno Fürmann spielt nicht besonders gut den Bösen, vielleicht soll er ja auch gar nicht der »Böse« sein, der ganze Film ist nicht besonders horrormässig, eher zum einschlafen. Heath Ledger sieht dafür ganz schnuckelig aus. Anscheinend haben sich die drei amerikanischen Hauptdarsteller aus dem Film »Ritter aus Leidenschaft« zu gern gemocht, das sie gleich nochmal miteinander schauspielern wollten. Für Horror-Fans nicht zu empfehlen, allerdings auch nichts für Kids, da doch einiges an Blut fliesst und ein paar Szene nichts für Teenies sind.

am
whoow
Toller Film. Wenn man in dem Film drinnen ist, lässt er einen nicht mehr los. Und der Gedanken, der hier ausgespielt wird, ist hoch interessant und gibt dem Firlm die nötige Würze! Für alle etwas, die keine Ballereien brauchen und bei einem Horrorfilm nicht blutige Leichen und Kettensägenmörder brauchen! Der Horror besteht hier eher im Gedanken, dass das alles wahr sein könnte.
Jagdhund

am
Kann nur sagen einer der schönsten Kirchenhorrorfilme, klasse gemacht und gut gespielt, nur zu empfehlen...

am
geht so!
an sich kein schlechter film...erstaunliche leistung besonders von benno fürmann und peter weller...aber drehbuch und umsetzung wirkt europäisch-amateurhaft...sehr schade...daher: geht so!

am
Horror ohne Gruseleffekte, geht das ?
Das Team von 'Ritter aus Leidenschaft', bestehend aus Regisseur Brian Helgeland und den Hauptdarstellern Heath Ledger und Shannyn Sossaman hat sich wieder für das Okkultdrama 'The Sin Eater' zusammengefunden. Mit von der Partie ist Deutschland-Export Benno Fürmann, der es trotz so mancher gestelzter Dialogzeile spielend schafft, bestens (wenn nicht am besten) dazustehen. Die Prämisse von einem Exorzismen betreibenden Priester, der sein Gelübde in Frage stellt und in eine Verschwörung innerhalb der katholischen Kirche verwickelt wird, lässt natürlich Vergleiche zum Horrorklassiker 'Der Exorzist' aufkommen. Aufgrund des übernatürlichen Elements setzen Filme dieser Art von vornherein ein gewisses Entgegenkommen des Publikums voraus. Doch auch bei ihnen ist es eine Todsünde, wenn die Figuren unglaubwürdig wirken. Dies ist der Fall bei Heath Ledger als junger New Yorker Priester Alex Bernier, der seine Soutane mit der Souveränität eines Halloween-Kostümträgers trägt. Als Alex von Kardinal Driscoll vom bizarren Tod seines Mentors erfährt, begibt er sich ins schön fotografierte Rom, um der Sache auf den Grund zu gehen. In seiner Begleitung befindet sich die frisch aus der Psychatrie ausgebrochene Mara, die zuvor versucht hatte, ihn bei einem Exorzismus umzubringen. Der angebliche Selbstmord des Mentors entpuppt sich als das Werk eines sogenannten 'Sin Eaters', der wie der Name vermuten lässt, die Sünden von Exkommunizierten verschlingt. Dies leistet den ansehnlichen Sequenzen mit Fürmann und 'Matrix'-inspirierten Lichtquallen-Spezialeffekten Vorschub. Die Dämonen, mit denen Regisseur Helgeland zu kämpfen hat, sind neben diversen unfreiwillig komischen Momenten, ein träges Tempo und das Fehlen von furchteinflössenden Momenten.

am
Etwas verworren
Zu undruchsichtig, um wirklich gruselig zu sein!

am
Exorzist für ARME
Ein bisschen Exorzist und Stigmata, kein wirklicher Horror. Eher enttäuchend.
Ein paar guter Tricks machen noch kein guter Schocker ! Finger weg .

am
Zum einschlafen genau richtig!
Verworrene Story - es kommt keine Spannung oder Grusel auf.

B-Movie-Qualität.
Kann man sich sparen....

am
Super Hauptdarsteller!
Heath Ledger wei8 hier einfach zu begeistern. Da er inzwischen tot ist wird das Interesse an seinen Filmen vermutlich rasant ansteigen!
Die Special Effects sind cool und gut gelungen.

Insgesamt empfehlenswert!
Gute Story.

am
Was soll man zu dem film sagen !!!!
Wenn man nichts gutes sagen kann - soll mans eigentlich lassen !!!!
Der Film ist so Grottenschlecht, das es fast eine Zumutung ist ihn zu sehen !
Schade um das Thema hätte man wesentlich besser umsetzen können.

am
Nach anfänglicher Verwirrung war der Faden da und der Film wurde zum Genuss: für Leute, die GOD´S ARMY, DOGMA kurz (wie oben bezeichnet) "Kirchenhorrorfilme" mögen. Dieser hier hat zur spannenden Story auch noch durchaus Witz und Heath Ledger ist absolut souverän in seiner Rolle.

am
In dem Film gibt es nach meinem Gefühl eine Menge Komik (z. B. ziemlich am Anfang: "Mea maxima culpa"; aber z. B. auch aberwitzige, übermäßige Methoden zur Wahrheitsfindung)...

am
Gelber Sack Muell
Reinste Zeitverschwendung.

am
Naja
kann man sich angucken aber das wars auch schon.

am
Dieser Film ist nicht nur klasse besetzt - er ist auch wirklich gut gemacht. Die Effekte sind 1a! Die Geschichte ist spannend und vor allem NEU und voller überraschender Wendungen. Ich kann diesen Film empfehlen!

am
ich kann die anderen Kritiken nachvollziehen. Finde den Film in seiner Mystik stark und auch in der filmischen Auseinandersetzung gut gemacht. Aber man muß aufpassen wie ein Luchs um den Faden nicht zu verlieren.

am
Tatsächlich besser als erhofft. Wer hätte das gedacht.

am
Der Film ist tatsächlich etwas langweilig. Vor allem ist er sehr kirchlich angehaucht. Also nicht jedermanns Sache. Vergleichbar ist der Film mit Stigmata. Wobei letzteres mehr Action und Geräuschkulisse bietet.

am
Tatsächlich! Langeweile pur!! Schade um die Zeit!!

am
Wer einen Film zum Einschlafen sucht, sollte hier zuschlagen. Es werden 98 Minuten pure Langeweile geboten.
Sin Eater: 2,6 von 5 Sternen bei 373 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Sin Eater aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Heath Ledger von Brian Helgeland. Film-Material © 20th Century Fox.
Sin Eater; 16; 11.03.2004; 2,6; 373; 0 Minuten; Heath Ledger, Benno Fürmann, Maria Cristina Maccà, James Greene, Mattia Sbragia, Richard Bremmer; Horror;