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Requiem for a Dream
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3,4
460 Stimmen

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Eine Schar von Verlierern: Harry (Jared Leto) ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss und voller Hoffnung auf das große Geld. Er und sein Freund Tyrone (Marlon Wayans) strecken Heroin und sind auf dem Weg nach Florida, um es dort an den Mann zu bringen. Harrys Freundin Marion (Jennifer Connelly) bleibt in New York. Sie ist schön, aus gutem Haus und ebenfalls hoffnunglos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim (Keith David) tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Mutter Sara (Ellen Burstyn) hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings-TV-Show eingeladen. Bis zu ihrem Auftritt möchte sie mit Hilfe von Appetitzüglern abnehmen. Doch durch ihren Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität.

Film Details


Requiem for a Dream


USA 2000



Drama


Psychose, Drogen, Sucht, Oscar-nominiert, Medienkritik



03.01.2002


9 Tausend

Darsteller von Requiem for a Dream

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aus Seevetal
am
Todesmesse für einen Traum
...so ungefähr lautet die deutsche Übersetzung von »Requiem for a dream« und passender hätte man es nicht treffen können.
Dieser Film ist rasant, aufwühlend, echt und verweigert sich trotzdem einem Statement.
Herausragend und eigentlich handlungstragend für den Film ist die Rolle von Sara Goldfarb (Ellen Burstyn), die als Mutter des Junkies und hoffnungsvollen Dealers Harry in wirklich jeder Hinsicht glänzt. Ihr verstörtes, naives Spiel lässt alle anderen Darsteller im Schatten stehen, wobei diese ihren Job auch ordentlich gemacht haben.
Zudem absolut sehenswert wegen der innovativen Regiearbeit Aronofskys. Mit all seinen Darstellungsformen und deren Symboliken bekommt der Film das, was ihn von anderen Filmen des Genres abgrenzt.
Bei »Requiem for a dream« geht es immer tiefer und am Ende ist jeder wieder allein in seinem Elend. Hier wurde ein wirklich realistisches, echtes Zeugnis der sozialen Situation und der verheerenden Orientierungslosigkeit abgeliefert, ohne dabei typische Junkieklischess aufzuwärmen und einen Hoffnungsschimmer zu hinterlassen, dass irgendwie ja doch alles gut wird im Leben.
in »Rewuiem for a dream« stirbt der Traum, den sich die Protagonisten erhoffen gnadenlos, und wenn es nur der Traum von Anerkennung ist.

am
meiner meinung nach der beste film aller zeiten.
der vorgänger "pi" war schon unglaublich gut.
fantastische schauspieler und eine unglaublich gute story.

dieser film sollte allen kids hinsichtlich der auswirkungen eines drogenkonsums gezeigt werden.

der 3. film "below" ist nicht gut.

in 2005/2006 wird der film "the fountain" erscheinen...

ich kann`s kaum erwarten.

darren arnofsky rules!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

aus Mettmann
am
Super Film!!!
Die Thematik ist brisant und wurde brilliant in Szene gesetzt.
Der Film lebt von toller und teilweieser etwas bizzarer Visualisierung und Akkustik. Die Schauspieler sind überzeugend. Requiem for a Dream ist ein Film der Nahe geht und auch teilweise schockt. Es ist keine leichte Kost, hat aber dennoch einige witzige Elemente.

Sehr zu empfehlen!

aus Elchingen
am
schockierender Drogenfilm...
..der unter die Haut geht!!! Nur zum Empfehlen

aus Gessertshausen
am
Interessant gemachter Film über lauter Loser, die immer von der großen Chance reden und diese nur im Drogendealing suchen. So kanns natürlich nichts werden und die Spirale dreht sich unaufhaltsam nach unten. Ziemlich drastische Bilder und durch die verwaschenen, wirren Bilder und die schrägen Schnitte kann man sich die Sichtweise eines Dauerjunkies auch vorstellen. Trotzdem: man sollte den Film echt mal gesehen haben, aber richtig toll fand ich ihn nicht.

am
Totenmesse den SÜCHTEN

Die drei Handlungsstränge um Sehn-Süchte/Träume sind bis hin zur Eskalation miteinander gut verbunden.
Wie aus Sehnsüchten, SÜCHTE werden - mit der daraus resultierenden Abhänigkeit und der hohe Preis welcher dann zu zahlen ist, wird klar dargestellt.

am
Ein wahrer Klassiker! Den muss man gesehen haben, wenn man auf unkonventionelle Filme steht. Tolle Kameraführung, super Szenen... Für alle Fans von Trainspotting, Amores Perros, o.ä.

aus Herne
am
Umwerfendes Meisterwerk
Der Beste Anti-Drogenfilm den es gibt! Ganz harter Tobak...geht unter die Haut und regt zum nachdenken an. Umwerfendes Meisterwerk - Optisch, akkustisch (super Score) und schauspielerisch absolut grandios (Ellen Burtyn mit der besten Weiblichen Performence die ich je gesehen habe!). Die 4 Figuren, die im Mittelpunkt der Handlung stehen, wirken lebendig und echt. Es handelt sich nicht um Abziehbilder von Junkies oder sonstige Klischeefiguren sondern um Menschen, die man kennen könnte. Ihre dargestellten Leidenswege sind sicherlich extrem, aber die Ausgangssituation ist keineswegs aus der Luft gegriffen. Ihr Abstieg in den Winter wird schrittweise und subtil gezeigt, und zwar auf eine Art und Weise wie man sie noch nicht gesehen hat. Absolut Empfehlenswert!

aus München
am
Erschütternd
In keinem anderen Film wird derart schonungslos der Tod eines Traumes gezeigt.
Das langsame und qualvolle Dahinscheiden der Träume, das Abrutschen in immer tiefere Abgründe des Menschlichen Seins sind sehr beeindruckend. Jeder der auch nur an Drogen einmal gedacht hat, sollte diesen Film sehen.
Dieser Film ist ein Muss. Nicht einfach zu ertragen, da er sehr realistisch und gut geschauspielert wurde, aber auf jeden Fall sehenswert.

aus Heidelberg
am
aronofsky rules !
von »wir kinder vom bahnhof zoo« über »trainspotting« und »spun« transformiert sich die spur der sozialkritik in neueren drogenfilmen in eine lifestyle-problematik. hier super zweigleisig dargestellt (und mit treffendstem filmtitel seit langem), der lifestyle des drug-tripping sohnes und der pillenschluckenden mutter - beide jeweils in ihrer welt. sehr gutes drehbuch, tolle regie, super kamera & schnitt, klasse ton/musik (bei den trips unbedingt laut/er hören). die jungs spielen OK werden aber jennifer connely locker an die wand gespielt.
kann ich nur (generationsübergreifend) empfehlen.
für die jüngeren unter uns: danach »spun« gucken (und vor m.rourke´s comeback auf die knie fallen). enjoy.

aus St. Gallen
am
Harte, knallharte Kost
Dieser Film überzeugt.
Die Darsteller verstehen es liebenswerte, realistische Personen darzustellen und die Rahmengeschichte weist eine Wendung hin zum Unerwarteten auf.
Immer tiefer in den Abgrund wird der Zuschauer geführt, bis zum Absoluten Tiefpunkt.
Dieser Film verdient die Bezeichnung Drama.

am
Der Film zeigt die Auswirkungen von Drogen ziemlich realitätsnah und ähnelt durch seine spezielle Machart einem kleinen Kunstwerk.Zwar braucht man nach dem Film keine Antidepressiva einnehmen,jedoch regt er schon zum nachdenken an.Sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen.

aus Gäufelden 2
am
Aronofskys vielleicht immer noch durchschlagskräftigster Film, getragen von einer drastisch unterstrichenen Aussage gegen Konsum im allgemeinen, so wie ich das verstehe. Schicksale von TV-Konsument und Drogenabhängigen laufen parallel, führen jedoch beide auf einer Route ansteigenden Wahnsinns und Verfalls. Nicht jedermanns verträgliche Kost, erschafft der Film eine Abneigung gegen Abhängigkeiten, die, wie teils plastisch gezeigt, näher und näher an den Abgrund zerren... 4,5 Sterne

am
Wow! das ging aber unter die Haut. Ich fand den Film krass. Beide Generationen im Drogenstrudel ohne Ende. Klapse, Knast, Krankenhaus, kranke Sexspiele. Alle haben Pläne, sprechen vom grossen Durchbruch, aber der will und will nicht gelingen. Schlimm.

am
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Es wird auf drastische Art und Weise dargestellt was Drogen mit einem anstellen und welche Auswirkungen sie haben.

Meiner Meinung nach sollte dieser Film in jeder Schulklasse ab der 7. oder 8. Klasse gezeigt werden, weil er echt abschreckt!
Da sieht man wie es weitergeht... Erst Kiffen, dann hier und dort mal ne Nase, und dann........

Ansehen lohnt sich 100x!!!

aus Bielefeld
am
Endstation Amerikanischer Traum

Mutter, Sohn, seine Freundin und sein Kumpel zerstümmeln ihre Zukunft... den American Dream. Sie sind keineswegs Loser oder schicksalsergebene Opfer im Drama. Sie haben alle Möglichkeiten offen, den sie sind Mittelschicht und nicht wie in allen anderen Böser-Zeigefinger-Anti-Drogen-Scheiß-Filmen irgend ein Gossen-Unterschichtler/in. Unterteilt ist die Handlung in Jahreszeiten (Akten). Der 3. ist der Herbst der im amerikanischem doppeldeutig ist, fall bedeutet auch Absturz. Dieser führt die Vier ins Verderben, was im Winter mit einer völligem Zerstörung endet. Diese Geschichte verstört und bleibt als ein Langzeitstachel in der Erinnerung haften. Keine Warnung, keine Mahnung und keine Aufklärung. Diese Bilder bleiben -> Freundin dreht das 'Gute-Zeiten-mit-dem-Freund-Bild' um und die Telnr des Zuhälters erscheint auf der Rückseite. Das Gespräch zwischen Mutter und Sohn das abrupt endet nachdem der Sohn den Amphetaminkonsum der Mutter diagnostiziert. Die Bettszene, in der unmittelbare Nähe dank der aufgeteilten Perspektive eine unüberwindbare Distanz zwischen den Liebenden entstehen lässt.
DIESER FILM MACHT SÜCHTIG!

am
Zeigefinger hoch!
Liebe Kinder(?!). Aufgepasst. Eigentlich sollte dieser Film, ab der Mittelstufe, in jeder Schulform Pflicht werden, um aufzuzeigen, wie schnell aus Spaß - Ernst werden kann.
Was als harmlose Ablenkung beginnt, endet, mehr als oft, in der Abhängigkeit. Mit all seinen Begleiterscheinungen! Siehe DVD.
Also besser - Finger weg!!!

aus Sulzberg
am
Am Anfang gewöhnungsbedürftig. Top Soundtrack, steigert sich sehr gut rein der Film. Gefühls nah!

aus Bad Schwalbach
am
Drogenfilm mit abglitt in den Wahnsinn
Sehr gut und außergewöhnlich. Interessant gefilmt mit geteiltem bildschirm oder ungewöhlicher kamera fixiert am schauspieler.

Einige surreale bilder (der kühlschrank wird immer bösartiger bis er zubeißt :-) ), sehr gute musik, gespielt unter mitwirkung des Kronos Quartett, wem das was sagt.

Der graduelle abstieg in den wahnsinn durch drogen. Fixerträume, alterseinsamkeit.

Viele szenen die sich wiederholen und graduell immer weiter ableiten in den wahnsinn. Am anfang ist der film noch lustig/romantisch hat sogar eine positive phase in der man glaubt es könnet gut werden und steigt dann immer weiter ab bis dann zum zerstörerischen ende.

Feinsinniger als Trainspotting.

Leider ist das bild grizzelig/körnig und es gibt keinen englischen ton. Dafür gibt es dann aber trailer von stumpfsinnigen filmen. Schade.

aus Siek
am
Heftig!
Ziemlich schockierender Anti-Drogenfilm in Werbespot Optik mit stimmungsvoller Filmmusik (Kronos Quartett). Eine eindringliche Warnung. Man müßte ihn aus Präventionsgründen sicherlich schon Jüngeren zeigen, aber einige Szenen sind so heftig, daß der Film doch eher was ab 18 J. ist.

aus Berlin
am
Ein Leben in Phantasie
Realistisch, schonungslos und beängstigend. Dieser Film verarbeitet das Thema der Drogen(sucht) auf eine sehr eigenständige Art und Weise. Interessanterweise ist dabei die Aktivität und die Passivität des Konsums zu beobachten, was in der heutigen Gesellschaft stets präsent ist. Als Beispiel: Das Rauchen! Darüberhinaus wirken die Darsteller sehr realistsich, im speziellen die Mutter. Durch die stilistisch eingesetzte Kameraführung und dem Schnitt, werden die Erscheinungen der Wahrnehmungen auch auf diese Weise innovativ dargestellt. Zum Schluss bleibt die Gewissheit: Hände weg von Drogen!

aus Bondorf
am
Schockierender Film über Süchte und Sehnsüchte...
Interessant inszeniert, mit sehr guten Darstellern, u.a. der äußerst hübschen J.Connelly (A Beautiful Mind, Haus aus Sand und Nebel).
Ein beklemmendes Gefühl mitanzusehen, wie die Filmfiguren in einen Teufelskreis aus Drogen und unerfüllten Sehnsüchten geraten und nach und nach daran zerbrechen...
Sehenswert!

aus Landshut
am
Harter Stoff
Dieser ist wohl einer der härtesten Anti-Drogenfilme und alles andere als unterhaltsam. Nur mit viel Mühe habe ich ihn durchgestanden. Schauspielerisch ist er wirklich gut und auch der Schnitt und die Kameraführung sind erstklassig. Inhaltlich verdeutlicht er wie eine Sucht, den vernünftigen Teil des Gehirns einfach ausblenden kann. Es bedarf schon übermenschlicher Kräfte, um sich dieser Gehirnwäsche zu widersetzen. Menschen, die das schaffen haben den aller größten Respekt verdient. Interessant finde ich die Darstellung der Sucht der Mutter. Das zeigt vielleicht vielen Frauen mittleren Alters, welchem Drama sie vielleicht gerade noch entronnen sind, als sie in en 80ern bedenkenlos die durchaus wirkungsvollen Appetitzügler Recatol genommen haben. Zum Glück musste der Hersteller das Mittelchen in der ursprünglichen Form, in dem schlicht das süchtigmachende Methamphetamin steckte, bald vom Markt nehmen. Wer nun schockiert den Film sieht, meint er wäre davon ja weit weg und dabei sein tägliches Bierchen trinkt, der seit gewarnt. Die Alltagsdroge Alkohol kann die gleichen Auswirkungen haben, nur ist der Konsum nicht gegen das Gesetz und die Sucht/Gehirnwäsche entwickelt sich schleichender und unauffälliger.

aus Windorf
am
Sehr realer Film´........
Ein Schicksal von vier Menschen so beinhart darzustellen kann einem nur unter die Haut gehen! Seit es diesen Film gibt, braucht man keine Entzugskliniken mehr. Denn wer nach dieser Anti-Drogen Darstellung immer noch Drogen nimmt, ist nicht mehr zu helfen. In den vier Fällen wird sichtlich bewiesen, dass man durch Drogen nur in einen tiefen Abgrund geraten kann, wenn das auch anfangs nicht so scheint.

aus Dresden
am
... nur 4* denn an die Romanvorlage von Hubert Selby reicht er nicht ganz ran. Trotzdem ein typischer Aronofsky, verstörend, beklemmend, verängstigend. Man muß sich schon der Thematik stellen können und bereit sein zu leiden, sonst lieber die Finger weg. Das ist kein PillePalle Hollywood, das ist mehr...

aus Hamburg
am
keine leichte Kost
Der Film zieht und zieht und zieht sich hin. Ich kann verstehen, daß man da gut und gerne die Geduld verliert und die Scheibe frustriert aus dem Player zieht. Wer jedoch dabeibleibt, sollte sich auf die düstersten menschlichen Abgründe gefaßt machen. Zart besaitete Menschen sollten diesen Film allerdings meiden bzw. Spucktüten bereithalten, so ging es jedenfalls mir. Letzendlich war ich total sprachlos und mußte die Bilder erstmal verarbeiten und wieder aus meinem Kopf kriegen. Daher auch nur 4 Sterne, denn ansehen kann ich mir diesen Film sicher nicht noch einmal, so sehr hat er mich bewegt.
Absolut überzeugende Schauspieler, die hier ein ernstes Thema völlig ungeschönt zur Schau stellen und meiner Meinung nach auch ihre persönliche Meinung zeigen. Ansonsten kann man sicher nicht bei solch einem Film mitmachen.
Sehenswert für jeden, der sich mit dem Thema Abhängigkeit und Drogen beschäftig oder interessiert.

aus Mittenaar
am
requiem..
guter film.4sterne

aus Mönchengladbach
am
Ein Alptraum
Das Thema durchaus erschütternd, ja aufrüttelnd und auch die Schauspieler sind tadellos. Aber die Regiearbeit, sprich die Kameraführung sind in einer Art und Weise, die mir überhaupt nicht gefallen hat und den ganzen Film nicht empfehlenswert abwerten - schade!

aus Hannover
am
Ein Gutes Drama...
Der film ist sehr Real und Zeigt das Drogen sehr gefährlich sind. Wer diesen Film gesehen hat lässt die Finger von Drogen.

aus Hannover
am
Also nach den ganzen positiven Bewertungen habe ich mir viel mehr von dem Film versprochen.

Eigentlich wollte ich nach den ersten 20 Minuten ausschalten, da der Film sinnfrei und überhaupt nicht spannend ist. Erst nach und nach beginnt so allmählich der Wahnsinn und man erkennt sowas wie einen Leitfaden.

Nichtsdestotrotz ist es kein Film, der einen vom Hocker haut. Die Mischung aus dem Thema Drogen und die teilweise skurilen Abschnitte sind eine nicht ganz gelungene Mischung!

Man kann sich den Film auf jeden Fall einmal anschauen, aber für mehr reicht es dann auch nicht...

aus Berlin
am
Wer bei einigermaßer guter geistiger Gesundheit bleiben möchte sollte sich diesen Film nicht antun. Er ist wirklich so dermaßen deprimäßig, dass es schon weh tut. Mag ja sein, dass er ganz gut gemacht ist - aber danach braucht man erst einmal einen guten Vorrat an Antidepressiva. Tut es Euch nicht an !!!!

aus Altena
am
Einfach nur krank!!! Lohnt sich nicht!!!
Dazu fallen mir nicht die richtigen Worte ein, um diesen »Film« zu beschreiben.
Wahrscheinlich muß man selber zugedonnert sein, um den gut zu finden. Kann da nicht mithalten, deshalb fand ich ihn völliger Schrott. Sollten da reale Sequenzen dargestellt werden, dann habe ich in meiner Jugend absolut nix verpaßt!!!

aus Mannheim
am
Hallo????? Jemand zuhause? Muss man selbst Drogen nehmen, um diesen Film gut zu finden??? Sorry, aber ich bin fast eingeschlafen!!!!! Nicht zu empfehlen!!!
Requiem for a Dream: 3,4 von 5 Sternen bei 460 Bewertungen und 33 Nutzerkritiken
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Requiem for a Dream; 16; 29.11.2001; 3,4; 460; 0 Minuten; Jared Leto, Marlon Wayans, Jennifer Connelly, Keith David, Ellen Burstyn, Abraham Aronofsky; Drama;