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Handlung von Trainspotting

Mark Renton (Ewan McGregor) ist ein Junkie. Sein Revier ist ein trister Teil Edinburghs, und sein grauer Alltag dreht sich von morgens bis abends um den nächsten Schuss. Irgendwann, so glaubt er, wird er einmal davon loskommen, aber mit kaputten Freunden wie Sick Boy (Jonny Lee Miller), Spud (Ewen Bremner) und Begbie (Robert Carlyle) ist daran gar nicht zu denken. Was immer er versucht, er scheitert kläglich, bis sich eines Tages die Chance seines Lebens bietet - in Form von zwei Kilo seines Lieblingspulvers allerfeinster Qualität...

Mit 'Trainspotting' schrieb Regisseur Danny Boyle Filmgeschichte. Der rabenschwarze britische Kultfilm wurde weltweit auf Festivals ausgezeichnet und von Kritikern und Publikum gefeiert. Er brachte Ewan McGregor den internationalen Durchbruch und zählt zu den besten englischen Filmen aller Zeiten.

Film Details


Trainspotting - Never let your friends tie you to the tracks.


Großbritannien 1996



Drama


Drogen, Sucht, Edinburgh, Literaturverfilmungen, Klassiker & Kult



15.08.1996


1.1 Millionen



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T2 Trainspotting 2

Darsteller von Trainspotting

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Alle Artikel im Magazin

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Bilder von Trainspotting © Universal Pictures

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
"Trainspotting" ist in seiner Machart verblüffend und ungewöhnlich.

Der Film nutzt einen bitter bösen, sarkastischen Humor - weitet sich genüsslich an der Drogenszene. Man vermengt -permanent- authentisch angespitzte Gags mit super realem Horror. Bissigster Blick auf menschliche Abgründe, immer im Anflug mit hippen Szenetouch.

Die Szenerie spielt im Schottland der 90er Jahre. Das Phänomen "Selbstzerstörung durch Drogen" jedoch ist heimatlos, hat also überall auf der Welt seine Bühne.

Ein Drogenfilm, der in seiner Konzeption sicher einzigartig ist. Oder wie soll man es sonst bewerten, wenn abgefahrene Halluzinationen (- die Tauchszene im Ekel WC) mit bitterstem Leid wechseln z. B. dem Tod des Babys in der Drogen WG?

Bewertet man die makabere Mixtur als eine besonders intelligente Herangehensweise, wird man dem Film am ehesten gerecht. Sie wird in "Trainspotting" als Hebel verwendet. Ist damit Mittel zum Zweck.

Außergewöhnlich, - zu Recht eine Art Kultfilm. Absolut besondere Leistung des britischen Kinos aus den 90er.

am
Rasant, streckenweise surrealistisch, schildert der Film die Geschichte von Rentons Ausstieg und verhehlt dabei weder Ekstase noch Ekel und Elend der Heroinsucht. Ein äußerst intensives Filmerlebnis, das sich jenseits des traditionellen britischen Sozialrealismus vorwagt. Meisterhaft.

am
Kult...
... mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Ein auf Leinwand gebannter Excess einer ganzen Jugendkultur in den 80er Jahren. Schonungslos und brutal. Wenn Ihr mehr davon wollt, dann empfehle ich zusätzlich »Kids«...

am
Für viele Filmfans war Danny Boyle lange Zeit ein witgehenst unbekannter Regisseure. Doch seit Trainspotting 1996 ging es für Boyle Karriereleiter steil nach oben. (siehe 2008 Film Slumdog Millionär)
Trainspotting zeigt dem Zuschauer das wahre Leben eines Heroinabhängigen. Dies führte nach der Veröffentlichung zu sehr heftigen Diskussionen in wie weit Trainspotting die freizügige Darstellung von Heroin- und Drogenkonsum verharmlosen würde.
In Trainspotting werden die verschiedensten Wege der Protagonisten in der schottischen Drogenszene dargestellt, was den Film absolut sehenswert macht. Hierdurch bekommt man über jede dargestellte Figur einen sehr guten Eindruck in die Szene.
Trainspotting zeigt ungeblümt den Alltag eines Heroinsüchtigen gepaart mit sarkastischem teils schwarzen Humor.
Trainspotting zeigt eine Geschichte von 6 Menschen, welche charakterlich im normalen Leben nie zusammenfinden würden, jedoch durch die gemeinsame Sucht eine einzigartige Verbindung haben.
Und genau daraus entstand eine Geschichte, welche den Film mit perfekt ausgewählten Musiktiteln zum Kultfilm der 90er machte.

Es ist schwer den Film neutral zu beschreiben, denn Trainspotting ist wirklich sehr intelligent aus dem Buch von Irvine Welsh verfilmt worden.

Wer also einen intensives Filmerlebnis sucht, ist mit Trainspotting mehr als gut beraten.

am
Wichtiger Zusatz:
Hier bei Videobuster wird die (bessere) Fassung von Universal angeboten,
endlich auch mit zusaetzlichem Originalton (engl.) incl., anamorphem Bild - klasse!

am
Wieder mal ein Drogenfilm, jedoch einer, der zu überzeugen weiß. Durch den Film tragen mehrere skurille Heroinjunkies, deren Leben und Alltag beleuchtet wird - der Tagesabluaf, Höhen und Tiefen, Entzug mit und ohne Erfolg und Drogenbeschaffungskriminalität. Das i-Tüpfelchen, dass den ziemlich gut gemachten Film abrundet, ist der Soundtrack, der IMO immer sehr passend und gut gewählt ist. Kann ich nur empfehlen!

am
Skuriler Drogenfilm

Bizzarer Film mit krassen Wahnvorstellungen und jeder Menge schräger Charaktere. Siherlich ein einzigartiger und somit sehenswerter Film.

am
bestes Buch & bester Film ALLER ZEITEN...Begbie 4 President !!!

Hoffe die verfilmen das Buch Porno von Irvine Welsh...Trainspotting 2 quasi (die Jungs treffen sich nämlich 10 Jahre später und machen nicht mehr in Drogen sondern Sick Boy versucht einen Porno zu drehen)...aber ich habe gehört das sich McGregor zu Schade für eine Fortsetzung is...der Schnösel !!! Man sollte nie vergessen wo man herkommt...!!!

am
Ich weiß nur drei Sachen zu dem Film,

1) Totaler Kultstatus.
2)Wer ihn gesehen hat, den werden einige Bilder daraus sich so einprägen, dass man sie NIE mehr vergisst.
3)Anschauen ist Pflicht.

Warum 5 Sterne kann ich nicht sagen aber sie sind Pflicht.

am
Noch nie hat sich ein Film so kontrovers mit dem Thema Drogenabhängigkeit befasst. Er zeigt die chaotische Welt des Drogenjunkies, der sich dieses Leben schönspritzt. Zeigt die Vorteile, und auch die Risiken die so ein Leben mit sich bringt. Immer aus Sicht des Süchtigen.
Wie ein ordentlicher Entzug zu Hause funktioniert, und wie schwer das ist, zeigt der Film sehr unterhaltsam und teilweise sogar witzig. Aber vor allem realistisch.
Im Lauf des Film „zwingen“ Schicksalsschläge die Junkies immer wieder zurück an die Nadel.
Auch mit der Polizei geraten sie mal in Konflikt.
Als einer den Sprung in eine normale Gesellschaft geschafft hat, holt ihn seine Vergangenheit in Form seiner Freunde natürlich wieder ein.
Plötzlich werden aus Drogenkonsumenten Drogendealer und am Ende sagt einer von Ihnen ja zu den was unsere Gesellschaft als richtiges Leben definiert.

Entweder waren Produzent, Drehbuchautor und Regisseur selbst einmal Junkies, oder sie hatten Berater aus der Szene. So real kam einem die Drogenwelt noch nie vor. So einladend und dann doch abschreckend wurde einem diese Welt noch nie präsentiert.

Jetzt weiß ich warum dieser Film der internationale Durchbruch für Ewan McGregor war. Er spielt den Drogenjunkie wirklich sehr konsequent und einfühlsam und regt den Zuschauer mehr zum Mitgefühl an wie man es für jeden anderen Drogensüchtigen in der Filmgeschichte je hatte.

Sollte ein Pflichtfilm an Schulen zur Drogenaufklärung werden.

am
Aus dem Leben eines (Ex-)Junkies
Der Stoff, der uns hier präsentiet wird, ist ganz schön heftig: Heroinsucht, plötzlicher Kindstot, AIDS, Toxoplasmose, bewaffneter Raubüberfall, Sozialtristesse. Erzählt von einem, der es (voraussichtlich) geschafft hat, aus diesem Sumpf herauszukommen, um in die Welt der Reihenhäuschen, Rentenversicherungen und Nine-to-Five-Jobs zu wechseln. All das hätte moralinsauer und mit erhobenen Zeigefinger umgesetzt werden können - wurde es aber nicht. Der Film geht unter die Haut und hat dennoch diese typische englische Leichtigkeit, das Augenzwinkern und die Distanz, die all das, was uns hier präsentiert wird, erträglich, ja sogar recht unterhaltsam machen. Der Film ist eine gelungene Umsetzung des gleichnamigen Romans, was bei dem Stoff nicht selbstverständlich ist. Anschauen und Nachdenken - auch über Reihenhäuschen, geregelte Jobs und die Rentenversicherung!

am
Kult!!!
Ein herausragender Film. Phantastische Darsteller, rabenschwarzer Humor und sensationelle Musik machen diesen Film eizigartig.

am
Lola Rennt auf Drogen
Trainspotting ist ein Film der teilweise wirkt wie eine Doku und manchmal wie ein Videoclip wegen der Schnellen Bilder und dem passneden Soundtrack. Die Geschichten der einzelnen Leute bieten alles von lachen bis weinen und sind so gefilmt das man gespannt wartet was als nächstes passiert.

am
Der beste Film über Drogen und Ihre Auswirkung. Der Streifen von Danny Boyle ist sehr unterhaltsam zugleich aber auch sehr Gesellschaftskritisch jedoch ohne erhobenen Zeigefinger. Wenn man nicht wüßte, das Ewan McGregor ein begnadeter Schauspieler ist, so würde man ernsthaft glauben, der Junge kommt von der Strasse. Glaubwürdiger kann man eine Rolle -glaube ich- nicht spielen. Meiner Meinung nach der beste Film aus England. Absolut empfehlenswert!

am
Man sollte sich den Film nicht während des Abendessen anschauen. Ansonsten ist der Film aber sehr interessant und erzeugt eine ähnliche düstere Stimmung wie ''Christiane F.- Wir Kinder vom Bahnhof Zoo''

am
Eher alberner Film, das gewisse Etwas kam nie herüber. Wir haben den Film nach der Hälfte abgestellt. Ist eher als Kommödie einzustufen.

am
Auch ich kan mit "Trainspotting" nicht wirklich etwas anfangen. Auch wenn ich auf besondere Filme stehe, konnte mich dieser Film nicht überzeugen. Es gibt einfach diese Filme, mit denen man einfach nicht warm wird. Ich kann auch nicht genau sagen warum.
Die Machart, die Story an sich.....ich weiss es nicht.

Da ich Sunshine von D.Boyle verdammt stark finde, hatte ich mir den älteren Trainspotting ausgeliehen und gehofft dort auf genau diese intelligente und dramatische Art der Storyumsetzung zu treffen (wenn auch nicht im SciFi-Genre). Leider wurde ich etwas enttäuscht.

am
Oft zitierter Kultfilm mit Anti-Drogen Message mit z.T. derber Bildsprache. Durch die oft sehr überzogenen Darstellungen entsteht eine fast unfreiwillige Komik, die von der eigentlichen "ernsten" Thematik eher wegführt. Alles, inclusive der Hauptdarsteller wirkt so überzeichnet, das der Realitätsbezug darunter leidet und am Ende fast nichts hängenbleit (außer der Klo-Szene vielleicht!!!).

Alles in allem (für mich) kein wirklicher Film-Meilenstein.

am
Kult... Wieso nur?
Ein typisch abgedrehter Anarchenfilm der nach halbwegs nettem Anfang, einfach total ausrastet und wie Hauptdarsteller Ewan McGregor selbst ziemlich schnell im Klo untertaucht (keine Metapher!).
Danny Boyle (SUNSHINE) kanns auf jeden Fall besser, wenn auch weniger `kultig´.
Trainspotting: 3,4 von 5 Sternen bei 634 Bewertungen und 19 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Trainspotting aus dem Jahr 1996 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Ewan McGregor von Danny Boyle. Film-Material © Universal Pictures.
Trainspotting; 16; 03.04.2008; 3,4; 634; 0 Minuten; Ewan McGregor, Jonny Lee Miller, Ewen Bremner, Robert Carlyle, Susan Vidler, Pauline Lynch; Drama;