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Monster's Ball
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Zwei Welten - eine Liebe.

USA 2001 | FSK 16


Marc Forster


Billy Bob Thornton, Heath Ledger, Halle Berry, mehr »


Drama

3,0
487 Stimmen


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DVD

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Monster's Ball (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 108 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9
Sprachen:5.1 Dolby Digital
Untertitel:keine Angaben
Extras:keine Angaben
Erschienen am:11.03.2003
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FSK 16
DVD  /  ca. 108 Minuten
Regulär 2,49 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9
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Handlung von Monster's Ball

Hank Grotowski (Billy Bob Thornton) ist Wärter im Staatsgefängnis von Georgia. Wie schon sein rassistischer Vater Buck zuvor und nun auch sein sensibler Sohn Sonny (Heath Ledger) eskortiert er Todeskandidaten bei ihrem letzten Gang auf den elektrischen Stuhl. Als Sonny bei der Hinrichtung des Schwarzen Lawrence Musgrove die Nerven verliert und zusammenbricht, eskaliert der schwelende Familienkonflikt, der Sonny schließlich zu einer verzweifelten Tat treibt. Hank quittiert darauf hin seinen Job. Zufällig begegnet er der ebenso desillusionierten Aushilfskellnerin Leticia Musgrove (Halle Berry). Sie ist die Frau, deren Mann er kurz zuvor exekutiert hat. Es beginnt eine obsessive Liebe zwischen zwei Menschen, die eigentlich nichts gemeinsam haben, außer dass sie beide am Abgrund stehen, und deren einzige Hoffnung es ist, sich aneinander festzuhalten...

Manche Filme geben einem nichts weniger als den Glauben ans Kino zurück. So wird das eindringliche Südstaaten-Familiendrama 'Monster's Ball' (2001) des Schweizer Regisseurs Marc Forster sicher nicht nur als moderner Klassiker in die Filmgeschichte eingehen, weil Halle Berry als erste dunkelhäutige Hollywood-Schauspielerin den 'Oscar' als beste Hauptdarstellerin gewann. Die Geschichte von 'Monster's Ball' brennt sich vielmehr in die Seelen der Zuschauer, weil sie nicht das Zeigen von Hass und Verlust fürchtet, aus dem Liebe und Zukunft mitunter erst wachsen können. Es geht um vererbten Rassismus und zerbrochene Familien, um staatlich sanktionierte Todesurteile und ganz privates Sterben. Vor allem aber geht es um schwierige Menschen wie den mürrischen Redneck Hank Grotowski (Billy Bob Thornton) oder die jähzornige Kellnerin Leticia Musgrove (Berry), die unabhängig voneinander menschliche Tragödien verkraften müssen. Sie ahnen nicht, was sie wirklich verbindet, als sie sich zufällig treffen, irgendwo in Louisiana. Doch da ist dieses Gefühl, das sie eint. Die Trauer. Das Wissen, an einem Tiefpunkt angekommen und daran nicht unschuldig zu sein. Dennoch bahnen sich Blüten von sonderbarer Schönheit ihren Weg aus dem Morast der dunklen Vergangenheit. Wie der junge Filmemacher Forster hier brutal intime Beobachtungen mit atemraubenden Breitwand-Panoramen kombiniert, das zählt zweifellos zum besten, was das zeitgenössische Independentkino Amerikas zu bieten hat. Neben Billy Bob Thornton in sensationeller Form und Halle Berry in der wohl wichtigsten Rolle ihrer Karriere, die ihr nicht nur den 'Oscar' sondern auch den 'Silbernen Bären' der Berlinale eingebrachte, bietet 'Monster's Ball' ein erstklassiges Ensemble bis in die kleinste Nebenrolle. Ernst und erhaben wie nie sind etwa Rap-Superstar Sean 'Diddy' Combs und Shooting-Star Heath Ledger ('Ritter aus Leidenschaft') zu sehen, während Peter Boyle als Buck Grotowski, Mos Def als Ryrus Cooper und der zehnjährige Debütant Coronji Calhoun als Tyrell Musgrove die Besetzung abrunden. Das Drehbuch stammt von Milo Addica und Will Rokos und wurde ebenfalls für einen 'Oscar' nominiert. 'Monster's Ball' war einer der Kritiker- und Publikumsfavoriten der Berlinale und riss auch in den USA die Rezensenten zu Hymnen hin. Die 'New York Times' schrieb: "Monster's Ball etabliert Marc Forster als eines der heißesten neuen Talente Hollywoods", und 'Variety' lobte den Film als Kunstwerk, das "mit einer stillen Intensität brennt und eine poetische, intelligente Sensibilität besitzt, die man in amerikanischen Filmen seit Jahren nicht gesehen hat".

Film Details


Monster's Ball - A lifetime of change can happen in a single moment.


USA 2001



Drama


Oscar-prämiert, Rassismus, Todesstrafe, Gefängnis, Golden-Globe-nominiert, Bambi-prämiert, Berlinale-prämiert



05.09.2002


178 Tausend



Darsteller von Monster's Ball

Trailer zu Monster's Ball

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am
WoW O_o
Dies ist eindeutig der intensivste und berührendste Film, den ich in einer ganzen Weile gesehen habe.
Billy Bob Thornton als zunächst hassenswerter Todenstrafenvollstrecker, der auch noch seinen Sohn »quält« und sich dann zum besseren wendet - klasse!
Halle Berry lässt nicht nur körperlich alle Hüllen fallen, sondern gibt auch schauspielerisch alles her, was sie zu bieten hat - brilliant und definitiv ein verdienter Oscar.
Heath Ledger in einem seiner letzten und ein wenig verkannten Filme spielt den seelisch zerrissenen Sohn mit einer extrem intensiven Hingabe, die einem mit ihm fühlen lässt.
Vielleicht lässt sich darüber streiten, ob ein Film mit einer derartig freizügigen und hemmunglosen Sexszene eine Freigabe ab 16 hätte erhalten sollen, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Alles in allem ein sehr bewegendes Drama, bei dem das etwas »offene« Ende dafür sorgt, dass man noch darüber nachdenkt, wenn der Fernseher schon längst augeschaltet ist.

am
Ruhiger Film, der, obgleich vordergründig von der Todesstrafe handelnd, letztendlich ein stimmiges Portrait von Aussenseitern und Randfiguren der Gesellschaft die sich doch irgendwie durchs Leben schlagen ist. Der Film ist keine leichte Kost und lässt einen manchmal an der Aussichtslosigkeit der Protagonisten verzweifeln, lediglich das Ende gibt dem Betrachter ein wenig Hoffnung. Sehenswert

am
Sehr gelungene Drama-Verfilmung mit guten Schauspielern und einem schönen Ende. Hätte eher gedacht, daß der Film auch in einem Drama endet.

am
Beeindruckendes Drama

Unglaublich starke darstellerische Leistungen und ein intensives gutes Drehbuch. Halle Berry hat den Oscar zurecht erhalten.

am
Es ist immer noch erschreckend, daß in der zvilisierten Welt immer noch die Todesstrafe gibt. Ein sehr packender Film, in dem sich ein Polizist in die Witwe des Hingerichtenen verliebt. Sehr gut gespielt von Halle Berry (OSCAR für diesen Film), Billy Bob Thornton und dem unvergessenen und viel zu früh verstorbenen Heath Ledger.
Herzergreifend und grandios. Einfach mal anschauen und den Film sacken lassen.

am
Für mich hätte hier...
... auch Billy Bob Thornton den Oscar verdient. Die Story ist einfach, es fehlt aber ein richtiges Ende.
Es lohnt sich eindeutig diesen Film auszuleihen!

am
monsters ball
lohnt sich klasse film

am
Sehr gelungen
Der Film hat mich zum nachdenken gebracht. Das Thema Rassenhass sollte man nicht verstecken. Daher ist dieser Film echt gut gelungen. Sehr Empfehlenswert.

am
Lohnt sich!
Fand ich ein wirklich toller Film!
Ein kleiner, eher ruhiger Film mit brillanten Schauspielern, der einem im Gedächtnis haften bleibt!

am
Halle Berry weit weg vom Comic-Schrott !!
Eindringlich und glaubwürdig erzählte Geschichte zweier Menschen, die auf ihre jeweils sehr eigene Weise gescheitert- oder gestrandet sind und nun einen völlig neuen und anderen Weg für ihr weiters Leben finden wollen und müssen.

am
Sehenswert!!!
Ich war begeistert von diesem Film, er hat so viel zu erzählen, ist tiefgehend und sehr bewegend. Und schon wegen der zurecht Oscar-gekrönten Halle Berry muss man sich den Film ansehen.

am
Nicht oscarreif
Dieser Film ist sehenswert, obwohl ich mir mehr darunter versprochen habe, da Halle Berry für ihre Rolle den Oscar bekommen hat. 'Oscarreif' fand ich ihre Leistung nicht, aber gut. Der Film enthält (für H.Berry-Fans) sehr heisse Erotikszenen. Insgesamt gabe es schon bessere Filme.

am
Sehenswert
Ist mal ein Film der unter die Haut geht, absolut sehenswert. Die Zeit sollte man sich nehmen!

am
Die Schauspieler haben mir gefallen, wobei mir besonders Billy Bob Thornton imponiert hat. Von Oscar-Preisträgerin Halle Berry hätte ich ein bißchen mehr erwartet.

am
Dieser Film war ein Oscar wert
Dieser Film ist eigentlich eine Liebesgeschichte. Ausnahmsweise hat dieser im Vergleich mit vielen anderen Filmen keinen kitschigen Charakter. Also kein so genannter »Frauen Film«.
Im Gegenteil. Es kommt zu einem Selbstmord, Hinrichtung, tödlichen Unfall, Depressionen und Diskriminierungen.

Doch sehen Sie selbst. Genial gespielt....

PS: Und man bekommt Hale Berry auch noch nackt zu sehen ;-)

am
Der Film, der Halle Berry den Oscar brachte. Warum ist mir nicht klar geworden. Sicherlich, keine schlechte Leistung von ihr, aber auch nicht, dass es mich irgendwie packte. Wie der ganze Film. Thornton spielt wie immer das irgendwie sympathische *********, der Film verliert sehr früh mit Puff Daddy und Heath Ledger zwei interessante Charaktere, dazu noch der Tod von dem dicken Kind aus Landau....hmm...irgendwie hatte ich mir was anderes vorgestellt...einfach ein wenig lahm in meinen Augen!

am
Langatmig, langatmig, man muß ja erst mal die Charaktere durchleuchten: da ist ein Vollzugsbeamter in der geistigen KuKluxClanTarnkappe, geschädigt durch den Rassenhass seines behinderten Vaters zusammen mit seinem gehassten Sohn = Weichling. Da ist eine Frau mit einem Fatboy als Sohn, dessen Vater durch den o.a. Vollzugsbeamten zum Vollzug der Todesstrafe gebracht wird. Dann schlagen die Zufälle zu, so wie sie unrealistischer nicht kommen können: beide Söhne sterben und nun haben wir zwei Singles, die es miteinander versuchen.
Das Thema ist brisant, der Film selbst einfach nur langweilig.

am
Viel positives kann ich über den Film leider auch nicht berichten. Die Story sagt mir zwar zu, aber die Schauspielericher Leistung ist in der Tat nicht der Hit. Billib Bob Thornton, Halle Barry und Heathe Ledger kommen noch ganz gut weg, aber Puff Daddy und einige der anderen Nebendarsteller spielen, als würde die sich erst noch für die Schauspielschule bewerben wollen. Einige dieser kurzen Dialoge sind oft echt schwachsinnig. Und die deutsche Synchrionisation ist furchtbar schlecht.
Ich find's schade, aus dem Film hätte man so viel rausholen können und ein gutes Ende rettet niemals einen schlechten Hauptteil.

am
Interessantes Thema, weitgreifenden Inhalt, aber nur oberflächlich umgesetzt. Hätte viel tiefer gehen können: sämtliche Themen (ob es der Rassismus der älteren Generation ist, der Selbstmord, die Todesstrafe an sich)wirken so aufgegriffen und abgehakt. Punkt - erledigt. Dass die Story in Texas spielt, hätte ich fast nicht gemerkt. Ein Oscar für diese Leistung? Soviel sollte man doch eigentlich von einer Hauptdarstellerin grundsätzlich erwarten dürfen. Gefallen hat mir eigentlich nur Billy Bob Thornton.

am
Oscar?
Monster's Ball ist wahrscheinlich einer der schlechtesten Filme die ich im letzten Jahr zu sehen bekommen habe. Ein Film wird nicht einfach gut dadurch, dass er so heikle Themen, wie die Todesstrafe und Rassismus, thematisiert. Auch nicht, wenn er aus den USA kommt. Billy Bob Thornton spielt seine Rolle ohne jegliche Hingabe, die Rolle des Sohns wird viel zu wenig ausgeleuchtet, eldiglich Halle Berrys schauspielerische Leistung ist positiv zu betonen. Der Film geizt mit Dialogen - mutig, aber vollkommen in Ordnung, wenn man auf andere Weise dem Film Leben einhauchen kann. Doch das vermisst man hier. Über das Finale kann ich nichts sagen, denn diesen Mist konnte ich mir nicht bis zum Ende antun.

am
Schlecht, muß man nicht gesehen haben. Es gibt bessere Filme mit der Schauspielerin. Schwach ... 30.08.04

am
Ein wirklich schlechter Film - langweilig - vorhersehbar ... einfach ärgerlich!
Monster's Ball: 3,0 von 5 Sternen bei 487 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Monster's Ball aus dem Jahr 2001 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Billy Bob Thornton von Marc Forster. Film-Material © TOBIS Film.
Monster's Ball; 16; 11.03.2003; 3,0; 487; 0 Minuten; Billy Bob Thornton, Heath Ledger, Halle Berry, Sean 'Diddy' Combs, Peter Boyle, Mos Def; Drama;