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Erschienen am:27.08.2015

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Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:13.08.2015
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Handlung von Honig im Kopf

'Honig im Kopf' erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: noch einmal Venedig sehen.

Film Details


Honig im Kopf / Head Full of Honey


Deutschland 2014



Deutscher Film, Drama, Komödie


Tragikomödie, Roadmovies, Eltern-Kind-Konflikt, Rentner, Venedig, Alzheimer / Demenz, Deutscher-Filmpreis-prämiert



25.12.2014


7.3 Millionen




Honig im Kopf / Head Full of Honey

Honig im Kopf
Head Full of Honey

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am
Wer Didi Hallervorden in "Sein letztes Rennen" in Hochform erlebt hat, fragt sich, was denn mit ihm passiert sein muss, dass er sich für eine derart platte und mit unsinnigem Verhalten vollgestopfte Story hergeben konnte.
Emma Schweiger bleibt stabil von jedem Schauspieltalentsanflug befreit, der Papa kann es kaum besser.
Der Krankheitsverlauf ist völlig untypisch zeitgerafft, die Reaktionen der Beteiligten sind zu grossen Teilen einfach nur vollkommen realitätsfremd.
Nur 3 Beispiele als Beleg:
Ein Feuerwerk wird gezündet, die Erwachsenen rennen in Panik weg, die Kinder lachen sich kaputt. Na klar!
Opa pinkelt in den Kühlschrank, Sohn und Schwiegertochter stehen daneben und schauen brav zu bis er fertig ist. Haha, wie lustig!
Der offensichtlich massiv demente Opa soll die Enkelin alleine zum Arzt bringen. Klasse Idee!
Übler Klamauk mit Pseudoanspruch, denn Alzheimer ist ja gerade "hip". Dieses Machwerk ist eine schreckliche Beleidigung eines jeden Intellekts.

am
Was für ein grauenhafter Kitsch! Wie immer bei Til Schweiger ist alles mit einem Sepia-Filter überzogen und die krampfhaft auf Vintage getrimmte Ausstattung! Sieht alles aus wie ein Werbespot für Kräuterfrischkäse. Dazu ständig nervtötende Popsongs. Nach Plausibilität braucht man in dem Plot auch nicht zu fragen. Was den Film für mich gerettet hat: Dieter Hallervorden. Der spielt großartig, schafft es wirklich immer wieder, die Gefühlswelt und Nöte eines Dementen erlebbar zu machen. Er hätte einen anderen Autor und Regisseur verdient.

am
"Der ist soooooo tooll der Film....." ähm.... natürlich.... Wieder mal ein "Schweiger" Film mit Prädikat: "Viel Lärm um nichts". Sicher: Hier und da ein paar Schmunzler und emotionale Elemente! Alles in Allem dreht sich der Film aber nur im Kreis und bietet nichts neueres als andere Filme zum Thema! "Mein Vater" mit Götz George behandelt das ernste Thema gewissenhafter und ernstzunehmender! Arbeite selbst im Seniorenheim! Die Darstellung ist fern ab der Realität! Und auch die angeblich 11jährige (monoton und einschäfernd erzählende) Enkelin, die natürlich weis, wie man ein Auto fährt, wirkte auf mich nicht realistisch! Die Kameraführung war streckenweise zum schwindelig werden und die ewige "Friede Freude Eierkuchen" "Soundtrack" Dudelei war zu überladen. Am Ende hab sogar "ich" geweint.... weil ich wertvolle 139 Minuten an einem Til Schweiger Film vergeudet habe! Viel besser "Alice" oder "Mein VAter" zum Thema ansehen!

am
Viele werden jetzt bestimmt denken, ,,Nicht schon wieder ein Film von Schweiger!" Aber mit früheren Werken ist dieser Film nicht zu vergleichen. Es geht um ein Thema, was uns jeden Tag begegnen könnte. Demenz ist keine Seltenheit mehr. Da ich selbst in diesem Bereich Erfahrungen sammeln dürfte, kann ich die Umsetzung von Schweiger nicht hoch genug einschätzen. Aber dazu mehr im letzten Abschnitt dieser Kritik.
Hauptakteure dieses Dramas sind Dieter Hallerforden und Emma Schweiger. Die Tochter von Schweiger durften wir in der Vergangenheit in den beiden Verfilmungen von Kokowääh bewundern. Aber hier spielt sie einen mitreißenden Part, der den einen oder anderen Zuschauer sicher zu Tränen rühren wird oder dies vielleicht schon getan hat. Zum ersten mal darf man sie in einer ernsten Rolle bewundern. Und diese meistert sie in vollen Zügen.
Zugegeben! Es steht Schweiger drauf und steckt auch ein wenig drin. Aber der Vater der Hauptdarstellerin spielt hier nur eine Nebenrolle. Aber ich sehe das durchaus positiv. Schweiger konzentrierte sich stattdessen mehr auf die Regie, Drehbuch und Produktion. Und hier hat er ganze Arbeit geleistet. Ein schwieriges und trauriges Thema wurde in ein gutes Drehbuch gepackt und dann mit Akrebie auf die Leinwand gebracht. Ob Story, Kulissen, Dialoge oder Haupdarsteller. Hier stimmt einfach alles. Es wird nie langweilig. Und lachen darf man dabei auch. Dann und wann wird es auch mal etwas trauriger. Aber die Dosierung stimmt den ganzen Film über.

am
oh je. till schweiger diesmal mit familie. es wird einfach nicht besser nur weil man seine tochter mitschleppt. der film fängt ganz gut an, didi hat seine komischen momente. die schauspielerischen leistungen von herrn schweiger sind einfach nur grottig. vielleicht wird es ja noch besser, wenn er älter wird.

am
wie man für diesen film 5 sterne vergeben kann bleibt mir ein rätsel. oberpeinlich sind die dermaßen unterirdischen schauspielleistungen allen voran familie schweiger. wäre nicht der berühmte papi hätte emma keine chance in dieser branche. alleine ihre unnatürliche gekünstelte art zu sprechen ist obernervig und hat kindergartenniveau. einziger lichtblick im heer der talentfreien akteure ist katharina thalbach. ja und wie schon jemand hier schrieb frag ich mich auch was dieter hallervorden angetrieben hat, bei diesem schwachsinn mitzumachen. ein ernstes thema auf humorvolle weise zu inszenieren ist ja im grunde eine gute idee, aber dabei sollten profis am werk sein. das drehbuch ist so weit von der realität entfernt wie eine kuh vom fliegen.

am
Großartiger Film mit z. T. herzzerreißenden Szenen. Auch für Überraschungen in der Handlung ist gesorgt. Man sollte sich aber schonmal ein Taschentuch bereitlegen ;-) Hab ihn im Kino gesehen (mir wurde keine Minute langweilig) und habe den Film dann hier sofort reserviert. Tils Töchterlein spielt ihre Rolle sehr gut (eine Nichte zum Knuddeln, die (fast) perfekt auf ihren Opi aufpasst) und Didi macht sich wunderbar als netter Greis, den man vielleicht sogar in seiner eigenen Familie wiedererkennt!?

am
Ich habe so mein Problem mit Til Schweiger- Filmen. Und hatte Bedenken, daß der Film ins klamauk-hafte abrutscht, Ich wollte mir den Film aber trotzdem mal anschauen, um zu sehen, wie man hier mit dem Thema Demenz umgeht.
- Größter Kritikpunkt: Die Handlung ist nicht besonders realistisch.
- Nervig fand ich die ständige Musik zu den Dialogen, die mich sehr abgelenkt hat
- Die Erzählstimme von Tilda fand ich nicht besonders angenehm, zu monoton.
- Kinder könnten Tildas Verhalten (Flucht mit dem Opa) nachahmen. Vor allem, weil es im Film ja dann gut ausgeht. (Er nicht ins Heim muß)
- Die Handlung begann vielversprechend, doch ab dem Moment ,wo die beiden nach Venedig abhauen, wurde alles extrem unrealistisch:
Warum fanden alle Erwachsenen es völlig in Ordnung, daß ein 11jähriges Mädchen Zahlungen mit der Kreditkarte macht oder alleine mit ihrem- sichtlich- verwirrten Opa herumreist. Er nicht aufgehalten wurde, wenn er alleine nachts in Venedig herum wandern möchte. Und andere Ungereimtheiten.
+ Didi H. hat den Film rausgerissen, er spielte den Demenzkranken rührend und eindringlich. Ivh fand ihn grandios.
+ T.Schweiger unerwartet gut in dieser ernsten Rolle.
+ Der Film regt zum Nachdenken an, ob es nicht besser ist, sich Demente in der Familie zu kümmern, statt sie ins Heim zu geben.
Fazit: Ich würde den Film eher als Jugendfilm einstufen,etwa ab 10 Jahre. Wenn Erwachsene mehr über Demenz erfahren möchten, ist dieser Film nicht geeignet- zu viele unrealistische Momente.

am
Zunächst ein Wort an alle, die hier schimpfend mit 1-Sterne-Bewertungen um sich werfen: Dieser Film ist (so würde man es beim Theater beschreiben) ein Volksstück! Und auf Grund seines großen Erfolges an den Kinokassen scheint das Konzept ja auch aufgegangen zu sein...
Mein Fazit:
Ja, der Film macht Spaß, ja, man sieht dann auch einiges mit neuer Aufmerksamkeit, und ja, Dieter Hallervorden spielt alle in Grund und Boden.
Und natürlich: ja, es gibt Szenen, über die man diskutieren kann oder die man vielleicht hätte weglassen können, oder auch nicht...
Fazit: Wenn man weiß, worauf man sich einlässt, ist es ein überaus sehenswerter Streifen! 8 von 10 Punkten.

Herzlichst Brabaks

am
Meine Kritik soll nicht so hart ausfallen, wie es drgtd40 schreibt, aber im Kern stimmt die Kritik. Fernab jeder Realität wird in einem viel zu langen Film das ernste Thema Demenz auf humorvolle Art aufgegriffen. Dieter Hallervorden spielt überzeugend, während die anderen Akteure zuerst lustig, dann aber nur noch nervig sind. Ein schönes Märchen, was die Wirklichkeit nicht annähernd darstellt. Braucht man so einen Film? Ja und nein, denn das schwer zu verdauende Thema wird humoristisch dargestellt und nimmt sich selbst nicht zu Ernst, was dem Thema und dem Film gut tut. Und genau darin steckt auch das größte Problem: Klamauk alleine, Herzenswärme alleine reicht eben nicht, das Thema vernünftig darzustellen. Hier muss sich jeder seine eigene Meinung bilden.

am
Vieles wurde schon sehr treffend gesagt - der Film ist äußerst flach und erinnert mich teilweise an alte Karl Dall Filme, wo ein Flachwitz den nächsten jagt.
Teilweise konnte man aber wirklich über Dieter Hallervorden lachen. Aber das Verhalten der Personen ist wirklich absolut unlogisch und insziniert, während es aber logisch ankommen soll.
Die schauspielerische Leistung von Familie Schweiger befindet sich maximal auf Schultheater Niveau.
Jetzt aber in meinen Augen das schlimmste, was uns bewegt hat den Film abzubrechen.... der Film ist katastophal geschnitten, in manchen Szenen kommt mindestens jede Sekunde ein Schnitt und das über einen langen Zeitraum hinweg. Das ist einfach nur anstrengend und macht keinen Spaß zu gucken.

am
Was für ein wunderbarer Film!
Das sensible Thema "Demenz" wird hier sehr gut in der Story umgesetzt. Es gibt die lustigen Situationen, die sich aus den Handlungen der Alzheimer-Erkrankten ergeben. Es gibt die traurigen Szenen, wenn der Sohn (sehr gut: Til Schweiger!) die "Aussetzer" seines Vaters mitbekommt, helfen will, aber nicht kann. Und es gibt die freudigen Momente, wenn die Enkelin (klasse: Emma Schweiger!!) ihrem Opa unbedingt noch ein paar schöne Erlebnisse und Erinnerungen bescheren will.
Ich finde, dieser Film hält sehr gut die Waage zwischen diesen Ereignissen. Bin nun wirklich kein Schweiger Fan, aber dies ist sein bester Film. Unbedingt ansehenswert!

am
Dies ist einer der herzergreifendsten Filme, den ich je gesehen habe! Die Schauspieler sind dem Zuschauer schnell sympathisch und man fühlt mit Ihnen.

Uneingeschränkt empfehlenswert!!!

am
Vorneweg : Auch ich halte das für den besten Film von Till Schweiger. So eine einfühlsame Umsetzung des Themas hätte ich ihm niemals zugetraut. Ich habe eine Menge Situationen aus eigener Erfahrung wiedererkannt.
Punktabzug gibts für einige total schwachsinnige Szenen

am
Dieter Hallervorden hat den Alzheimerpatienten super gespielt. Es gibt in diesen Film sowohl ein paar traurige, als auch sehr lustige Szenzen. Man merkt diesen Film an, dass man sich mit dem Thema Alzheimer auseinander gesetzt hat.

Ich finde, dass dieser Film Til Schweigers bester Film ist ist.

am
Nachdem dieser Film von sovielen, auch in meinem Bekanntenkreis, gelobt wurde, musste ich ihn mir ja mal anschauen.
Ich gebe ehrlich zu kein großer T.Schweiger Fan zu sein. Aber was hier abgeliefert wird ist an Absurdität kaum zu toppen.
Das Drehbuch und die Dramaturgie ist sowas von Hanebüchen dass ich nicht nachvollziehen kann wie Menschen diesen Fim loben können.
Ich komme selber aus der Pflege und denke ich kann und darf sagen: Schwachsinn hoch drei. Mit all den üblichen Schweigertypischen Peinlichkeiten.
Den einen Punkt bekommt Didi weil er wirklich gut spielt. Er hat es eben im Gegensatz zu T.W. gelernt.

am
Was für ein Müll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Schweiger Filme werden immer in den Himmel gelobt .Warum bis jetzt wurde nur Müll .

am
emotional, aber schwer kitschig
oft geweint, aber auch oft den Kopf wegen fehlenden Realismusses geschüttelt

am
Mit "Honig im Kopf" setzt uns Til Schweiger einen wirklich dämlichen und schwachsinnigen Film vor. Schon nach kurzer Zeit kann man über das Ganze nur noch den Kopf schütteln und sämtliche Verhaltensweisen, gerade von ihm und seiner ebenfalls talentfreien sowie nervigen Tochter, sind hier alles andere als nachzuvollziehen. Natürlich versucht man an das Thema auch humorvoll heranzugehen, aber auch das misslingt völlig, denn auch der Humor ist hier ausgesprochen platt und völlig unlustig. Die emotionale Seite ist wie der ganze Film sehr oberflächlich und das Ganze berührt einen absolut nicht. Ich frage mich nur noch, warum Dieter Hallervorden sich das angetan hat.

"Honig im Kopf" ist in jeglicher Hinsicht ein absolut schwachsinniger, mit permanent unlogischen Szenen vollgestopfter und sehr platter Film. Emotional u. humorvoll geht definitiv anders…dämlich u. schwachsinnig geht genau so.

1 von 10

am
Eine Komödie über ein extrem ernstes und trauriges Thema zu drehen, kann man machen und sollte man vielleicht sogar. Allerdings wäre es vielleicht überaus zielführend, wenn dabei die Glaubwürdigkeit nicht auf der Strecke bleibt. HONIG IM KOPF kann leider, insbesondere gegen Ende, dies nicht mehr gewährleisten. Ziemlich ärgerlich, doch dafür gibt es einen schönen Soundtrack und ordentliche Leistungen der Darsteller. 3,20 Alzheimer-Sterne in Hamburg und Venedig.

am
Für meine Frau und mich ist "Honig im Kopf" der bis dato beste Schweiger Film überhaupt, alleine nur die Tatsache, wie anschaulich das Thema Alzheimer für Kinder dargestellt wurde (Bücherregal) ist schon toll. Dazu kommt noch ein herausragend agierender Dieter Hallervorden, der alle in den Schatten stellt und in seinem hohen Alter noch zeigt, was eine Harke ist!

am
Uns hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn hier einige über Till Schweiger negative Kritik ablassen, ich finde ihn gut und auch seine Tochter hat sehr gut gespielt. Dieter Hallervorden passt sehr gut in diese Rolle. Man denkt immer hauptsache du bleibst gesund, denn egal welche Krankheit, schön ist es wenn man dann auch eine Familie an seiner Seite hat, so wie hier im Film dargestellt. Das ist aber nicht immer so, denn die meisten bleiben alleine...

am
Meine ersten Gedanken bei Beginn des Filmes: Kann man die Demenz eines Menschen plastisch auf die Leinwand bringen? Antwort nach dem Film: Ja, es hätte sogar an einigen Stellen noch etwas drastischer sein dürfen (Ich habe berufsbedingt sehr viele demente Menschen kennen gelernt und dabei noch viel Unglaublicheres erlebt als in dem Film gezeigt wurde.). Etwas gequält ist die Wiederversöhnung von Sohn und Schwiegertochter, tut aber der sehr guten Leistung von Dieter Hallervorden als Großvater/Vater/Schwiegervater keinen Abbruch. Emma Schweiger setzt sich als Tochter/Enkeltochter gut mit dem Thema auseinander, Til Schweiger zeigt endlich mehr Gefühl als in den meisten anderen seiner Filme. Störend in der Story war der Thread mit J.J. Liefers, weil zu gekünstelt. Insgesamt vier von fünf Sternen.

am
wow, was für ein Film. Der Film mit der ungewöhnlichen Thematik hat mich berührt. Es ist sehr mutig das Thema Demenz zu verwenden. Aber ich finde es sehr gut umgesetzt. Auch wenn ich gestehen muss, dass an einigen Stellen im Film mehr Wunschdenken als alles andere gezeigt wird. Aber vielleicht regt das ja auch das Umdenken bei dem einen oder anderen an. Das wäre jedenfalls sehr gut!
Bei diesem Film gibt es was zum Lachen, zum Grübeln, zum Weinen und zum Nachdenken!
Respekt - das hat Til Schweizer gut gemacht!

am
Der Film ist traurig und gleichzeitig sehr unrealistisch. Ein schwieriges Thema wurde angesprochen und dies wurde teilweise gut und teilweise schlecht umgesetzt.

am
Schwieriges Thema gemeistert

Ein sehr schwieriges Thema. Der Film Liebe hat das Thema perfekt dargestellt, was diesen Film jedoch auch nur sehr schwer erträglich gemacht hat. Honig im Kopf verfolgt einen anderen Weg. Die schwierigen ernsten Szenen, werden durch lustige liebevolle Szenen abgewechselt. Dieter Hallervorden spielt brilliant aber auch Emma Schweiger weiß ihre Rolle auszufüllen.

am
Der Film ist sehenswert, aber 90 min Spieldauer hätten auch gereicht.

Dieter Hallervorden hat seine Rolle überzeugend gespielt, noch besser gefiel mir aber Emma Schweiger, man nimmt ihr ihre Rolle vollkommen ab!
Und an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Til Schweiger: Es geht ja auch ohne Nuscheln :o)

am
Der Film hat mich nicht vom Hocker gehauen , er ist teilweise etwas langweilig . Da finde ich die anderen Schweiger Filme besser.

am
peinliche deutsche B Klasse Schauspieler,die in den USA nicht einmal in Serien auftreten könnten......................
Honig im Kopf: 3,8 von 5 Sternen bei 393 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Honig im Kopf aus dem Jahr 2014 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Emma Schweiger von Til Schweiger. Film-Material © Warner Bros..
Honig im Kopf; 6; 13.08.2015; 3,8; 393; 0 Minuten; Emma Schweiger, Dieter Hallervorden, Til Schweiger, Kasem Hoxha, Mehmet Kurtulus, Karyn von Ostholt; Deutscher Film, Drama, Komödie;