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Der schmale Grat
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3,1
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Der schmale Grat (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 164 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsche für Hörgeschädigte, Englisch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Melanesische Lieder
Erschienen am:02.06.2000

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Der schmale Grat (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 171 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,35:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Türkisch Dolby Surround 2.0
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Featurette, Trailer
Erschienen am:12.08.2011
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Erschienen am:02.06.2000

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Erschienen am:12.08.2011
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Handlung von Der schmale Grat

Als die US-Schützenkompanie 'C-for-Charly' 1942 widerstandslos auf der von Japanern besetzten Südsee-Insel Guadalcanal landet, ahnt niemand, welche Kriegshölle in diesem Paradies auf sie wartet. Unter dem Kommando des skrupellosen Colonel Tall (Nick Nolte) bekommen die Männer schnell zu spüren, dass das Leben des Einzelnen wertlos ist und nur der Sieg zählt. Blutige Gefechte und gefährliche Patrouillen durch den unwegsamen Regenwald fordern gnadenlos ihre Opfer. Die Grausamkeiten sind unbeschreiblich, so daß jeder seine Ängste vor dem Feind anders bewältigt. Ein schmaler Grat zwischen Patriotismus und Kriegswahnsinn.

Film Details


The Thin Red Line - Every man fights his own war.


USA 1998



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Oscar-nominiert, Berlinale-prämiert, César-nominiert, Inseln, Militär



25.02.1999


699 Tausend



Darsteller von Der schmale Grat

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am
Einerseits die Schönheit der Natur und die Umbarmherzigkeit des Krieges, manchmal nur getrennt durch eiinen "schmalen Grat" ("a thin red line")
Dass der Film nicht vom Pentagon unterstützt wurde und viele Superstars für eine Minimalgage mitgespielt haben, erhöht den künstlerischen Wert dieses Films, der keineswegs in patriotischen Pathos und Kriegsverherrlichung verfällt.

am
Kann es das geben, einen philosophischen Kriegsfilm ?
In der Tat.
Truffaut hat einmal gesagt, ein Anti-Kriegsfilm sei unmöglich, da der Krieg immer faszinierend erscheinen wird. Nun, hier (das kommt auf andere Weise bei den 0Sterne-Gebern an) ist dies endlich umgesetzt:
Eine Fortsetzung der zivilen Unzulänglichkeiten von Menschen, der Sympathien und Antipathien. Nur,dass es nun eben um Leben und Tod geht - um die Umsetzung unsinniger Befehle...wofür ?
Großes philosophisches Kino, beeindruckende Schauspieler.

am
Nicht von den EinSternGebern ablenken lassen.
Terence Malicks Meisterwerk ist keine Film für die Massen. Die Story um amerikanische Soldaten, die auf Guadalkanal einen Hügel einnehmen, ist cineastisches Paradebeispiel.
Gedreht nur mit natürlichem Licht und von Hans Zimmers zauberhaftem Score getragen, zeigt der Film die Soldaten bei ihrem Werk, mit allen Fragen und inneren Monologen die so etwas mit sich bringt.

Definitiv kein Popcorn Film. Man sollte sich die Zeit nehmen um diesen Film zu sehen und ihn wirken zu lassen. Love it or hate it.

am
Ein hervorrander Film über Krieg und die bemitleidenswerten Individuen, die ihn auf dem Schlachtfeld ausführen müssen. Es gelingt sehr gut den Wahnsinn des Tötens in einem Paradies kontrastreich mit passender Filmmusik zu kontrastieren. Man sollte sich unbedingt noch im Zubehör das Interview mit Hans Zimmer anschauen, der die Musik zu diesem Film produzierte. Top!

am
Sehr enpfehlenswert
Ein sehr kriegskritischer Film mit einer super Handlung und mitreißenden und bewegenden Bildern.Meiner Meinung, auf der Liste der guten Krigsfilme ganz oben anzusiedeln.

am
Mich konnte der Film leider nicht überzeugen, da er zwar sehr gut gespielt ist und auch seine spannenden und auch dramatischen Momente hat, aber an vielen Stellen zu dialoglastig ist und unnütz in die Länge gezogen ist. Bei den langen Dialogen und den endlosen Landschaftsaufnahmen langweilt man sich irgendwann, dann wird mal wieder etwas Action und Drama eingestreut und man erwacht aus der Lethargie, nur um anschließend wieder durch Geschwafel eingelullt zu werden.
Genau das ist das Problem von Terrence Malick, der tolle Aufnahmen macht, aber den Zuschauer zu sehr mit Dialogen benebelt.

am
Impossanter Film mit dem Hauch zum Poetischen, tolle Bilder, aussergewöhnliche Schauspieler, Brutalität real dargestellt, was nicht unbedingt schön ist. Leider zum Schluss hin etwas zu lang geraten. 164 Min sind zu lang 130 min hättens auch getan. Trotzdem Terrence Malick gehört zu den besten Regisseuren unserer Zeit.

am
Der philosophische Kriegsfilm

Bildgewaltiger Film der den Wahnsinn des Krieges verdeutlicht, dabei jedoch auch einige langatmige Sequenzen nicht vermeiden konnte.

am
Auf dünnem Eis...
Wer hier einen knallharten Kriegsfilm erwartet,geht leer aus.Der Film ist wirklich eine Grat-Wanderung zwischen Psyche der Soldaten und den Schrecken des Krieges.Wer mehr in die Psyche eines Soldaten sehen will,für den ist der Film sehr gut.Alle die Action wollen sollten sich lieber nach einem anderen umschauen.

am
Erste Sahne
Ein hochklassiger Film mit grandioser Starbesetzung. Die ca. 3 Stunden sind eine gut investierte Zeit.

am
Extrem guter Kriegsfilm der sehr kritisch mit diesem Thema umgeht und auch vom Pentagon nicht befürwortet wurde.Wenn man den film gesehen hat kann man sich denken warum.John travolter spielt seine Rolle aussergewöhnlich gut.

am
War ganz ok hatte ihn aber besser in gedanken. Man kann sich denn an schauen es wirt auch klar das die Soldaten in dem krig es schwer hatten das kommt ganz gut rüber.

am
So richtig weiß der Film nicht wohin
Der Sound ist absolute Spitze und man ist stets hautnah beim Geschehen. Der Zuschauer fühlt sich schon sehr enerviert wenn er dem anhaltendem Schlachtgetümmel folgt, doch ist dies mit Sicherheit so gewollt. Mitfühlend prasseln stetig neue schier undurchführbare Befehle auf die Alibiprotagonisten auf dem Bildschirm und ihnen nur als Stellvertreter auch auf einen selbst ein. Das befehlshabende A----loch zeigt im Film immer öfter, daß auch er nicht nur im Hintergrund Befehle erteilt, sondern auch im Einsatz mit seiner Truppe leidet und sie unter Einsatz seines eigenen Lebens anspornt und in den Tod geleitet.

Welch heuchelei der Realität.

Der Film ist eine Mischung aus Kriegs- und Antikriegsfilm. Doch überwiegt bei mir die Intensität der Bilder, die den Schrecken des Krieges beschreiben, über den eingestreuten Pathos, so daß er eine klare Wertung von vier Sternen erhält.

am
Eine Starbesetzung macht noch keine guten Film.

Die Geschichte ist für mich nicht durchgängig, es fehlt der rote Faden.
Wobei natürlich nur die Schauspieler allein es wert sind, diesen Film zu sehen.

am
Ein Super Film mit sehr schöne Aufnahmen und natürlich Starbesetzung. Wird ein Klassiker

am
TOP Film mit einer Starbesetzung die sich sehen lassen kann

am
Was der Krieg so bringt
Ein Antikriegsfilm der nicht von ausschweifenden Blutszenarien lebt. Trotzdem bleibt der Film interessant und arbeitet detailliert Einzelschicksale verschiedenster Couleur heraus.
Beim mehrfachen Sehen findet man immer wieder neue Details dir zum durgägigen Verständnis beitragen.

am
Kriegsfilm??
In meinen Augen ist das kein Kriegsfilm sondern mehr ein Drama, in dem es ab und zu Action gibt. Ich würde diesen Film nicht weiter empfehlen. Wer einen Kriegsfilm sehen möchte, der guckt sich lieber Der Soldat James Ryan an.

am
Ich weiß, dass dies ein Anti-Kriegs-Kult-Film ist. Aber mir gibt er absolut nichts. Er ist einfach nur lang und langweilig, trotz des unglaublichen Staraufgebots.

am
Mein Mann ist vier Mal eingeschlafen und ich habe irgendwann aufgegeben. Ja, der echte Krieg ist eine Langeweile-Party, das bekommt man zur Genüge mit.

am
schlechter Film... keine durchgehende Story

am
Für mich ist dieser Film einfach zu lang und zu sehr zerrissen. Es gibt Sequenzen, wo man nicht folgen kann, wo einfach der Zusammenhang fehlt.
Eine gute Absicht und gute Besetzung reichen nicht aus.

am
Ween man auf Kriegsfilme steht ist man bei dem Film falsch,zum einschlafen!Keine zusammen hängende Story sehr langwierig.Schade eigentlich,trotz der tollen Schauspieler...

am
Das Staraufgebot welches den Film umgibt, ist eigentlich eine richtige Mogelpackung. George Clooney z.B. taucht in den letzten Minuten für eben diesen Zeitraum auf. Ansonsten tummeln sich zwar bekannte Gesichter in diesem Krieg, die aber eher sporadisch auftauchen. Einzig und allein Jim Caviezel ist in beinah jeder Szene dabei, wenn nicht sogar das Ein und Alles einer solchen. Er hält philosophische Reden aus dem Off, die den Film von Minute zu Minute mehr auf dem Schmalen Grat zwischen schlecht und Wahnsinn wandeln lassen.
Alles andere als ein gelungener Kriegs-bzw. Antikriegsfilm.

am
Gibts hier keine NULL Sterne? Dann würd ich die diesem Film verpassen. Mann - ich hab zwischendurch auf 8-fach forward gedrückt, so laaaang war der Film. Ganz schlecht!!!
Der schmale Grat: 3,1 von 5 Sternen bei 691 Bewertungen und 25 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der schmale Grat aus dem Jahr 1998 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Nick Nolte von Terrence Malick. Film-Material © 20th Century Fox.
Der schmale Grat; 16; 02.06.2000; 3,1; 691; 0 Minuten; Nick Nolte, Jared Leto, Simon Lyndon, Gordon MacDonald, Kazuki Maehara, Polyn Leona; Kriegsfilm;