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Impostor
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Impostor

Der Replikant - Irgendwann in einer fernen Zukunft.

USA 2001


Gary Fleder


Gary Sinise, Mekhi Phifer, Malea McGuinness, mehr »


Science-Fiction

2,8
444 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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FSK 16
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Vertrieb:VCL
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:22.04.2005
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Impostor in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 92 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:12.01.2012
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Handlung von Impostor

Irgendwann in einer fernen Zukunft. Außerirdische von 'Alpha Centauri' bedrohen unsere Welt, halten sie mit tödlichem Bombardement in einem permanenten Schockzustand. Die gigantischen Großstädte werden durch riesige Energieschilde geschützt und die Sicherheitsvorkehrungen sind immens. Dr. Spencer Olham (Gary Sinise), ein genialer Wissenschaftler, arbeitet an der ultimativen Waffe gegen die außerirdische Bedrohung. Auf ihm ruhen die letzten Hoffnungen der Menschheit. Doch Olham gerät plötzlich ins Visier der Sicherheitsbehörden, die ihn verdächtigen, in Wahrheit ein genetisch manipuliertes Alien zu sein, das den echten Olham getötet haben soll. Und schlimmer noch: In seiner Brust tickt angeblich eine Bombe. Doch Olham entkommt dem Zugriff der Behörden und flieht aus der Stadt. Außerhalb der Schutzschilde, in den Ruinen der alten Städte, trifft er den Gauner Cale (Mekhi Phifer), der ihn zurück in die Stadt schmuggelt, damit er seine Unschuld beweisen kann.

Film Details


Impostor - In the future, not everyone is who they seem to be.


USA 2001



Science-Fiction


Philip K. Dick, Literaturverfilmungen, Außerirdische, Verschwörung



Darsteller von Impostor

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Bilder von Impostor © Constantin Film

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am
Sehenwerter Science-Fiction. Er verfügt zwar nicht so über die geballte Aktion, sondern schlägt mehr in die Akte-X Sciene-Fiction-Schiene, birgt dabei aber eine Reihe von Eindrücken und auch aktuell bedeutsamen sozialkritischen Aspekten, die einem Science-Fiction-Liebhaber das Herz höher schlagen lassen.
Nebenbei ist die Story spannend gestaltet, welche sich zum Ende in einem Höhepunkt entläd.
Wer Science-Fiction zu schätzen weiß, zugreifen.

am
sehr gelungen
dieser film steckt voller spannung bis zur letzten minute mit einem sensationellem ende. der film ist nur zu empfehlen.

am
Ein spannender Film mit guter Story, die im Verlauf nur noch besser wird.
Es gibt zwar kein Happy-End, dafür gibt es am Ende eine Überraschung..ich musste tatsächlich zurückspulen bis ich es geglaubt hatte.

am
Hat mir gut gefallen, schlägt einen doch in seienn Bann. Von den dogenannten B-Movies ist dieser schon im vordern Feld. Gute Story, klasse tricks und auch im Detail Schauplatz und asustattung sehr gut. Hat durchaus die Fähigkeit als Perle zu gelten.

am
Ein sehr klassischer Science-Fiction Film, der auf einer Kurzgeschichte von Dick basiert. Wenn man einfach einen netten Film ohne besondere Raffinesse haben will, wird man gut bedient. Ich wurde gut unterhalten, daher 4 Sterne.

am
Daß die Story auf einer Geschichte von Philip K. Dick (Bladerunner, bzw. "Do androids dream of electric sheep") basiert, läßt sich unschwer erkennen, geht es doch um Dicks bevorzugte Thematik: Die Abgrenzung zwischen echten und künstlichen Menschen. Insofern ist die Story prinzipiell interessant, obwohl Details wie die Bombe im Herzen halt doch etwas haarsträubend sind. Die Ausstattung und insbesondere die CGI-Effekte sind gehoben - jedenfalls deutlich besser als ich bei solch einem völlig unbekannten Film erwartet hätte. Allerdings ist Impostor leider nicht frei von Schwächen: das Produktionsdesign ist zwar ganz ok, aber noch ein gutes Stück von Minority Report o.ä. entfernt, einige Nebenrollen sind nicht optimal besetzt und das Ende ist - bis auf einen unbedeutenden Twist - komplett vorhersehbar. Insofern reiht sich Impostor im Mittelfeld der Dick-Verfilmungen ein: kein B-Movie wie Screamers, aber halt auch bei weitem kein Meilenstein wie Bladerunner.

am
Ein gut gemachter Film, der sehr mit Gefühlen und Ängsten arbeitet.
Sehr interessant ist auch die plötzliche unerwartete Wendung am Ende, welches den Film doch tatsächlich sehenswert macht.
Jedoch scheint die Story etwas flach und womöglich nicht ganz so umgesetzt wie es sein sollte.
Man kann sich den Film einmal ansehen. Für mehr sind warscheinlich nur Insider und Fans geeignet.

am
Zu Anfang eine Mischung aus AkteX, B5, Space2063 und Starship Troopers - leider dann Wende weg von Weltraumgeschehen hin zu gesellschaftskritischen Themen der Zukunft. Das ist schon eine gute Note des Film - wie beweist man, das man selber ein Mensch und kein Silikant/ Roboter ist? Daher dann bis zum Schluss eine Komposition aus BladeRunner und Auf der Flucht - nicht schlecht, Spannung bleibt dauerhaft konstant. Zum Ende hin dann nochmal einige Minuten Hochspannung, aber leider das Ende an sich vergeben - hier wäre mehr drin gewesen.
Einmal schauen ist OK, nochmal nein danke.

am
Ein Film den man empfehlen kann, dieser kam zwar schon im TV,dennoch ist der Film was für Science Fiction fans die auch es Spannend es haben wollen.

am
Impostor *** empfehlenswert ***
Die Geschichte ist wirklich gut und spannend verfilmt. Ein wirklich überraschendes Ende. Spannend bis zum Schluß!

am
Sher guter Film an den den Kinokassen in deutschland untergegangen ist, und oder es erst gar nicht reingeschafft hat.
Wie viele Romane von Dick, Minority Report oder Totall Recall, spielt das Buch mit dem Leser bzw. mit dem Zuschauer. Lug und Trug, Realität oder nicht was ist wahr und was macht uns menschlich???
Sehr unterhaltsam auch wenn mit weniger Budget gedreht als andere Blockbuster zieht dieser Film seine Kraft aus der guten Story. Intelligente Handlung, Spannend und die Setbauten erinnern mit ihrem Mate-Painting ab und zu an Blade Runner - dessen Thematik hier unwiderruflich wieder zu erkennen ist.
Der Film ist spannend und trotz " Nebendarsteller " Stab endlich mal wieder was Science Fiction mäßig gut unterhaltendes. Wer auf die Story und gute Drehbücher steht, bekommt hier einen soliden gutdurchdachten Streifen geboten mit klasse Darstellern und spaciger Futureworld.. Ich kann diesen Film jedem empfehlen, ist jedoch nicht unbedingt was für einen romantischen Abend zu weit.

am
Gute Unterhaltung
Endlich mal ein kleiner feiner Film, der perfekt umgesetzt ist und spannend bis allerletzten Minute ist.
Viel aktuelle Themen werden hier mit einbezogen, beispielsweise die Zwei-Klassen-Gesellschaft, der Krieg mit anderen und der totalitäre Staat, der alles und jeden überwacht.
Die Schauspieler sind alle gut, wobei Gary Sinise als Action-Darsteller schon etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber sonst sehr gut agiert.
Ich als Freund von CSI und Criminal Intent freute mich besonders, das viele dieser Serienstars mit dabei waren. Gary Sinise aus CSI:New York, Gary Dordan aus CSI:Las Vegas, Vincent D´Onofrio aus Criminal Intent, Mekhi Phifer aus Emergency Room und Tony Shalhoub aus Monk.
Ich fand den Film überzeugend und kann ihn nur jedem Sci-Fi Fan ans Herz legen.

am
Sehenswert
Nachdem ich eigentlich nichts gutes von diesem Film gehört habe, war ich doch angenehm überrascht. Schöne Kulissen, unterhaltsame Story und recht spannend. Natürlich wurde hier nicht das Rad neu erfunden, doch für einen gelungenen DVD Abend ist dieser Film nicht falsch :)

am
Hatte eine gute Zeit. 3 Sterne sind es auf jeden Fall. Knapp, aber zum vierten reichts dann doch nicht. Ein guter Scifi aber kein sehr guter!

am
Gute 3 Sterne, zum Vierten fehlts. Insgesamt jedoch ein empfehlenswerter SciFi Film, man sollte ihn gesehen haben.

am
Impostor war ursprünglich eine Kurzgeschichte und wurde für den Film verlängert aber vielleicht hätte man es bei der Kurzgeschichte belassen sollen, einige Szenen waren nun wirklich nicht wichtig. Das der Film in der Zukunft spielt kommt auch nicht so richtig zur Geltung. Gary Sinise als Schauspieler find ich klasse aber die Rolle im Film passt irgendwie nicht zu Ihm, man kann sie Ihm einfach nicht abnehmen. Dafür ist aber das Ende eine echte Überraschung, nicht schlecht. Fazit: ein SciFi Film der Kategorie Durchschnitt.

am
Gut gemachter Film. Der Film hätte nur etwas mehr Hintergrund der Story mit rüber bringen sollen. Ansonsten nicht schlecht, kam aber schon im FreeTV.

am
Ganz gut geamcht...
... obwohl der Handlungsfaden nicht ganz neu ist... Auch die Special Effects hat man schon besser gesehen. Doch ist der Film Recht unterhaltsam.

am
Ganz okay
Fast absehbar, aber trotzdem gibt es am Ende eine kleine Überraschung.
Nicht anspruchsvoll aber allemal besser als unser TV-Programm.

am
solider Science Fiction
interessanter Film für einen unterhaltsamen Abend. Nich zu überdreht, aber auch kein Film, der einen vollständig fesselt. Sehr interessantes Ende mit Überraschung. Für einen Video Abend völlig o.k.

am
Für einen angeblichen B-Movie mehr als A+! Es geht auch ohne Superduper-Animations-Stunts. Viele tolle Wendungen, Spannung bis zum Schluß, ein toller Streifen und ein Muss für jeden Science-Fiction-Fan!

am
Mittelmässige Dick-Verfilmung !
Woran mag es liegen das ein 40 Mio. zu einem Total-Flop verkam. Hierbei muss Regisseur Gary Fleder und seinem Drehbuch-Team die größte Schuld zugeschoben werden. In keiner Sekunde wirken die dargestellten Charaktere glaubwürdig und die Inszenierung krankt an Ihrer konservativen Erzählweise und dem Gefühl: Hat man alles schon mal gesehen - nur besser. Selbst die von ILM bewerkstelligten Effekte verpuffen - da entweder unsichtbar oder von der Qualität eher 90er Jahre Style. Spannung kommt nur selten auf, da diese entweder durch unsinnige Dialoge oder ständig wiederkehrende Fluchtmomente niemals aufgebaut werden kann. Die Darsteller wirken schläfrig und dies läßt die Vermutung zu, dass es in dieser Produktion so einige Quärelen hinter den Kulissen gegenben hat. Nichts wirkt wirklich rund ... und dennoch ... für Dick-Fans und B-Film-Aktivisten ein vom Sinn her kurzweiliger Zeitvertreib.

am
Nein, ich konnte diesem Film nach einer Stunde überhaupt nichts abgewinnen. Ich hatte das Gefühl, dass der Film sich nie richtig "ordnet" und sich in den einzelnen Handlungsvorgängen immer wieder selber verliert. Vorallem hatte ich das Gefühl als beginne der Film immer wieder von Neuem und baute sich keinesfalls szenisch auf.

am
Nicht schlecht
War garnicht so übel, Gary Sinise ist ein spitzen Schauspieler
Impostor: 2,8 von 5 Sternen bei 444 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
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Impostor; 16; 22.04.2005; 2,8; 444; 0 Minuten; Gary Sinise, Mekhi Phifer, Malea McGuinness, Ivana Milicevic, Diane Mizota, Melinda Renna; Science-Fiction;