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Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss

Haben Sie sich jemals gefragt, was in Ihrem Haus geschah, bevor Sie darin wohnten?

USA, Großbritannien, Kanada 2003 | FSK 16


Mike Figgis


Dennis Quaid, Sharon Stone, Kristen Stewart, mehr »


Thriller

2,8
237 Stimmen

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DVD

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Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 118 Minuten
Vertrieb:Buena Vista
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:keine Angaben
Extras:keine Angaben
Erschienen am:24.06.2004
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FSK 16
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Vertrieb:Buena Vista
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Erschienen am:24.06.2004
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Handlung von Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss

Cooper Tilson (Dennis Quaid) und seine Frau Leah (Sharon Stone) haben genug vom aufreibenden Leben in Manhattan. Sie ziehen mit ihren Kindern Kristen (Kristen Stewart) und Jesse (Ryan Wilson) aufs Land in ein renovierungsbedürftiges Herrenhaus, genannt 'Cold Creek Manor'. Das luxuriöse Anwesen gehörte über Generationen der Familie Massie, deren verschuldeter Nachkomme Dale Massie (Stephen Dorff) es aber nicht halten konnte. Er drängt den neuen Besitzern aus scheinheiliger Verbundenheit seine handwerkliche Hilfe auf. Doch damit wird die mörderische Vergangenheit des Hauses am Fluss für die Tilsons wieder gegenwärtig, und der Traum vom ruhigen Leben auf dem Land entwickelt sich plötzlich zum Albtraum.

Film Details


Cold Creek Manor - The perfect house hides the perfect crime. / The Devil's Throat


USA, Großbritannien, Kanada 2003



Thriller


Haunted House, Umzug, Kleinstadt



12.02.2004


Darsteller von Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss

Trailer zu Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss

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am
Ganz ordentlich gemachter und besetzter Thriller, der allerdings gerade am Anfang seine Längen hat. Die Story ist ziemlich vorhersehbar und insofern mangelt es etwas an Spannung. Aber insgesamt schon ok.

am
Ein Film, den man sich zwar anschauen kann, aber auf keinen Fall gesehen haben muss. Die Geschichte des Films wirkt ziemlich abgenutzt, das gab es doch schon einige Male. Dazu kommt während des ganzen Films nicht so recht Gruselstimmung auf. Viel zu vorhersehbar ist der Film und gewöhnlich sind die Schockeffekte. Diese schaffen es zu keiner Zeit, den Zuschauer besonders zu fesseln. So plätschert der Film dahin und man fühlt sich zwar am Ende unterhalten, aber man hat nicht das Gefühl, einen Film, der einem auf Dauer im Gedächtnis bleibt, gesehen zu haben...

am
Durchschnittlicher Thriller ohne großen Überraschungsmomente.
Der Film ist zwar sehr gut besetzt, aber er hält nicht unbedingt dass, was man sich von ihm verspricht.
Fazit: Man kann sich den Film anschauen, muß ihn aber nicht gesehen haben...

am
Eigentlich schade - hätte die Voraussetzungen für einen guten Thriller gehabt - gute Story und Top-Besetzung. Aber der Film kommt nie richtig in die Gänge - ist eigentlich schon immer faszinierend, wie sowas passieren kann!?

am
Der Film ist gut für eine Abendunterhaltung. Die Rolle des Psychopathen wird von S. Dorff erstklassig gespielt und D. Quaid als treu sorgender Vater und Amateur-Detektiv ist redlich bemüht, den Spannungspegel nicht abflachen zu lassen. Nur S. Stone, die ihren Part als Mutter und Ehefrau ganz und gar nicht umsetzen kann, ist in diesem Thriller eine totale Fehlbesetzung.

am
Ein Thriller wie vom Fließband. Hat man alles schon mal gesehen. Meine trotzdem relativ gute Bewertung folgt aus der speziellen Art und Atmosphäre des Films. Ich weiß nicht warum, aber er hat mich teilweise gefesselt, war auch hier und da spannend und hatte so seine Höhepunkte, zwar nichts besonderes, muss man nicht gesehen haben, aber wenn er beim durchschalten gerade mal irgendwo läuft würde ich die Fernbedienung wahrscheinlich aus der Hand legen, mich zurücklehnen und, so gut es geht, genießen.

am
Cold Creek Manor
Wie so viele gestresste City Slickers träumen auch Herr und Frau Tilson (Dennis Quaid und Sharon Stone) vom ach so ruhigen Leben auf dem Land. In dem luxuriösen Anwesen Cold Creek Manor glaubt man, den Traum verwirklicht zu sehen, und zieht mit Kind und Kegel in die Abgeschiedenheit der Provinz. Dabei machen die Tilsons die Rechnung ohne den Vorbesitzer, einen zu gewalttätigen Eruptionen neigenden Ex-Sträfling mit besten Beziehungen zu lokalen Autoritäten (Stephen Dorff).

am
Ein Thriller, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Top-Film!!! Wie ein alter Hitchock - Streifen - sehenswert mit guten Schauspielern!

am
Das Haus am Fluss? Wo war da den bitte ein Fluss? Also ich habe da keinen gesehen! Davon aber mal abgesehen verhält sich der Film zu schleppend. Es passiert in der Tat zu wenig, zu unspannend über lange Strecken, Thrill möchte einfach nicht so richtig aufkommen. Die Story ist gar nicht so uninteressant, hätte man aber definitiv mehr draus machen können. So richtig glaubwürdig ist es nicht, das eine Familie von jetzt auf gleich ihr Haus verkauft, die Stadt verlässt um in einem abgelegenen Dörfchen zu leben mit einem Haus das viel schlechter aussieht als das was sie vorher hatten. Denn ich habe es auch öfters mal stressig zwischendurch und trotzdem verlasse ich nicht von jetzt auf gleich meine Wohnung und ziehe direkt in eine vollkommen fremde Umgebung. Da hätte es doch auch ein Kleiner Urlaub getan um abzuschalten für ein paar Wochen! Klischeehafterweise, taucht dann auch noch ein Psychopathischer Vorbesitzer auf der den neuen Besitzern das Leben schwer macht! Am stärksten spielt sich S. Dorff durch den Film, der förmlich in der Psychopathen Rolle aufgeht und sie gut verkörpert. D.Quaid ist meiner Meinung nach zu ruhig, zu unbeholfen, wirkt als umsorgter Vater eher zu unspektakulär und S. Stone ist total fehlbesetzt, da sie in ihrer Rolle als Mutter und Ehefrau so gut wie gar keine Maßstäbe setzen kann. Kristen Stewart noch ziemlich jung, und auch die anderen Schauspieler bleiben mehr als blaß zurück! Trotzdem hat der Film eine gute knisternde und düstere Atmosphäre, kleine Höhepunkte die den Zuschauer fesseln aber nicht lange anhalten machen sich zwischendurch mal breit. Kleine beklemmende und bedrohliche Situationen sind mal vorhanden, aber so wirklich als Stalker Psychopath verkauft sich S. Dorff dann doch nicht, dazu bleibt er eigentlich über lange Strecken zu brav! Dafür ist der Showdown zumindest einigermaßend entschädigent. Trotzdem für einen Thriller zu wenig Power und zu lasch abgedreht. Einfach zu unspektakulär!

Fazit : Für zwischendurch noch durchaus annehmbar, wenn man hier keinen großen Thriller erwartet wird man auch nicht enttäuscht sein. Die beklemmende Atmosphäre stimmt soweit, schauspielerisch eigentlich gut besetzt aber ausser S.Dorff konnte mich hier kein anderer wirklich vom Hocker hauen! Auch die Story ist teilweise etwas zu schleierhaft, so das man nur das erfährt was nötig ist. Hätte man ruhig mit ein paar Rückblenden aufwerten können, was früher in Cold Creek Manor abgelaufen ist. Aber man kann es sich ja gut aus den Erzählungen und Ereignissen vorstellen, das reichte der Regie offensichtlich! Trotzdem zu schleppend, zu öde, Thrill kommt zu spät auf. Aber trotzdem konnte mich der Film fesseln und doch noch unterhalten, da der Showdown ganz in Ordnung war. Auch wenn die Handlung nicht ganz fehlerfrei ist, da sind ein paar Logikfehler schon vorhanden, aber es gibt schlechtere Filme. Noch durchaus anschaubar!

am
Abgesehen mal davon, dass es überhaupt keinen Fluss gibt, muss man sich im Laufe des Films fragen, was das alles eigentlich soll?
Gute Stars dümpeln durch die Bruchbude und ein, zwei Spannungshochs versuchen die dünne Story zu verschleiern, die nie richtig an Fahrt gewinnt. Dünn ist allerdings noch gut gemeint.
Anstatt sich den Film anszutun, sollte man die Bude lieber gleich einreißen.

am
Ganz nett
Für einen entspannten Filmabend kann man sich diesen Film gut reinziehen. Allerdings störte mich etwas, dass die Handlung zu vorhersehbar war. Der Aubau der Spannung könnte auch etwas gelungener dargestellt worden sein. Aber alles in allem trotzdem ein guter Streifen mit einem schönen Showdown.

am
Solider Thriller mit Dennis Quaid und Sharon Stone als Besserverdienende, die sich vor White Trash, verkörpert von Stephen Dorff und Juliette Lewis, fürchten. Der Film hält keine großen Überraschungen bereit und das Finale ist etwas kurz. Nicht auszudenken, wie schlecht dieser Film vielleicht geworden wäre ohne die Regie des unterforderten Mike Figgis (''Leaving Las Vegas'') und die angemessenen schauspielerischen Leistungen.

am
Fängt als einfacheFamiliengeschichte an: reiche Leutchen, die es sich leisten können, ihrem Stadtfrust nachzugeben, landen natürlich in einem alten Herrschaftshaus in der tiefsten Einsamkeit. Dann wird es allerdings doch einigermaßen spannend und auch leicht unheimlich. Stephen Dorff hat mir am besten gefallen. Die übrigen Darsteller in ihren Rollen sind komplett austauschbar gegen jeden anderen halbwegs begabten Darsteller. 1x anschauen reicht völlig.

am
Thriller
Gute Unterhaltun, Spannung. O.K

am
Mittelmäßig spannender Thriller,der zwar top besetzt ist
aber nicht so richtig in Fahrt kommt.Schade,hätte man
mehr draus machen können.

am
Hollywood Fließbandproduktion.
Ein solcher Film war schon x-mal dagewesen und wird bestimmt auch noch x-mal verfilmt werden. Dadurch recht vorhersehbar und dadurch eben auch wenig spannend...

am
Ich kann mich den "Vor - Kritikern" nur anschließen. Nicht nur, dass die erste Stunde des Filmes ist absolut einschläfernd ist, der Handlung fehlt auch eine nachvollziehbare Logik. Dass die Familie auf Grund des Unfalls ihres Sohnes (der im übrigen scheinbar außer eines Schreckens keinerlei Folgen davon getragen hat), sofort ihr Haus in der Stadt verlässt und aufs Land zieht, ist meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Dass sie sich dann auch noch für eine völlig heruntergekommene Baracke entscheiden, der nur das Schild "Bates Motel" fehlt, ist ebenso nicht nachvollziehbar.
So schleppt sich die Handlung dahin bis sie von langwelig unmittelbar ins lächerliche abdriftet. Die Reaktion der Familie auf die Schlangen im Haus ist nicht spannend sonder einfach nur dämlich.
Dass der Regisseur im Kommentar zu den herausgeschnittenen Szenen davon spricht, dass der Zuschauer etwas Zeit braucht, um zu erkennen, wer die "good" und wer die "bad guys" sind ist schlichtweg unverschämt, da dies absolut vorhersehbar ist. Also, keine Überraschungen erwarten sondern am besten gar nicht erst auf die Wunschliste setzen!

am
Da fehlen einem die Worte. Der Regisseur hatte offensichtlich die Vorstellung, ein Thriller bestehe aus unheilverkündenden Szenen und Spannung erzeugender Musik. "Langweilig" oder "öde" beschreiben dieses Machwerk nur unzureichend: Das ist einfach furchtbar.

am
Viele Stars machen noch keinen guten Film. (Auch wenn Sharon Stone trotz/wegen ihres Alters einfach zeitlos schön und sexy ist). Für einen guten Thriller ist die Story zu konstruiert, für einen Gruselfilm die Stimmung zu schlapp. Nur wer wirklich gar nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß, sollte hier zugreifen...

am
So richtig kommt dieser Film nicht in die Gänge.
Alles in Allem ist die Geschichte zwar nicht schlecht aber einfach zu sehr vorhersehbar!
Man verpasst nicht wirklich etwas.

am
Der Film braucht lange bis er in die Gänge kommt.Gegen Ende wird er spannender. Jedoch wurde die Story gut umgesetzt und für 2 Stunden Unterhaltung mit etwas Spannung ist gesorgt.

am
Ein eher als langweilig zu nennender Film, bei dem allzu viel vorhersehbar ist. Zudem erscheint einiges mehr als unlogisch.
Die Geschichte ist nicht wirklich neu und macht nicht immer Sinn.

am
Ich finde den Film nicht gerade spannend, man kann sich vieles gleich von Anfang an denken und so kommt es dann auch. Leichte Unterhaltung für einen ruhigen Fernsehabend. Mehr nicht................!!

am
Passabel
Bekannte Story, jedoch gut umgesetzt,spannend bis zum Schluß.

am
Schade das es keine 0,5 Sterne gibt, obwohl selbst das wären Einhundert zuviel. Sowas von Grottenschlecht habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Total langweilig und abgedroschen. MUSS MAN NICHT SEHEN.

am
Einen so langweiligen Thriller habe ich schon lange nicht mehr gesehen
Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss: 2,8 von 5 Sternen bei 237 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Dennis Quaid von Mike Figgis. Film-Material © Touchstone.
Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss; 16; 24.06.2004; 2,8; 237; 0 Minuten; Dennis Quaid, Sharon Stone, Kristen Stewart, Ryan Wilson, Stephen Dorff, Leslie Dilley; Thriller;