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Margin Call - Der große Crash
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3,2
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Handlung von Margin Call - Der große Crash

Wall Street, 2008. Vermögensberater, Broker und Börsenmakler jonglieren noch ohne schlechtes Gewissen mit hohen Einsätzen und erzielen schwindelerregende Gewinnmargen. Doch die Finanzkrise hat bereits Einzug gehalten. Hauptleidtragender in einer großen Investmentfirma ist Top-Risk-Analyst Eric Dale (Stanley Tucci). Dale arbeitete an einer Analyse der aktuellen Unternehmenssituation und übergibt die brisanten Daten bei seiner Entlassung seinem ehemaligen Schützling, dem smarten Jungtalent Peter Sullivan (Zachary Quinto). Sullivan stellt daraufhin weitere Berechnungen an und erkennt, dass der finanzielle Untergang seiner Firma bevorsteht. Von den Zahlen alarmiert, beschließt die Konzernführung um Will Emerson (Paul Bettany), Sam Rogers (Kevin Spacey), Jared Cohen (Simon Baker), Sarah Robertson (Demi Moore) und John Tuld (Jeremy Irons) zum bevorstehenden Wochenende eine hochspekulative Rettungsaktion. Es beginnt eine moralische und zunehmend dramatische Achterbahnfahrt, die alle Beteiligten innerhalb der nächsten Stunden an den Rand der Katastrophe katapultieren wird...

'Der große Crash' ist kein gewöhnliches Börsendrama: Regisseur J.C. Chandor hat mit seinem Debütfilm ein methodisch kühles und beklemmendes Werk geschaffen, das wie ein Kammerspiel anmutet. Facettenreich und intelligent beobachtet Chandor, wie die Hauptakteure auf die finanzielle und tief moralische Krisensituation reagieren. Der hochkarätige und mehrfach ausgezeichnete Cast, zu dem unter anderen Kevin Spacey ('American Beauty'), Paul Bettany ('Priest'), Jeremy Irons ('Inland Empire'), Stanley Tucci ('Burlesque'), Simon Baker ('The Mentalist'), Zachary Quinto ('Star Trek - Die Zukunft hat begonnen', 'Heroes') und Demi Moore ('Striptease') gehören, ermöglicht dabei Einblicke in Entscheidungen, die unsere globale Zukunft gestalten werden. 'Der große Crash' wurde bereits von Publikum und Kritik bei seiner internationalen Premiere im Wettbewerb der Berlinale 2011 sowie auf dem Sundance-Filmfestival 2011 gefeiert und J.C. Chandor wurde letztlich sogar 2012 für den 'Oscar' in der Kategorie 'Bestes Originaldrehbuch' nominiert.

Film Details


Margin Call - Be first. Be smarter. Or cheat.


USA 2011



Drama


Börse, Wall Street, Berlinale-Filmfestival-Aufführung, Erstlingswerk, Finanzkrise, Oscar-nominiert, Sundance-Filmfestival-Aufführung



29.09.2011


136 Tausend



Darsteller von Margin Call - Der große Crash

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am
Für mich bis jetzt der beste Film des Jahres. Endlich mal ein Film der die Finanzkrise aufs Korn nimmt. Der Film zeigt die letzten 24 Stunden vor dem Crash bei Goldman Sachs. Er zeigt wie skrupellos die Investmentbanker verkaufen auch wenn sie wissen dass die Papiere nix mehr Wert sind.
Super Besetzung. Kevin Spacey, Jeremy Irons, Demi Moore und noch ein paar Serien-Helden. Dieser Film ist ein MUSS für alle die sich für die grosse Krise interessieren. Spannend. Humorvoll. Realistisch.

am
"Wall Street" im Jahre des Herrn 2008.

Was für die 80er der Film "Wall Street" war, könnte für die erste Dekade des 21. Jahrhunderts der Streifen "Der große Crash" sein.

Zwar nicht so reißerisch wie damals "Wall Street", dafür aber nicht fiktiv.

Wie mein Vorredner schon sagt, beruht die Geschichte wohl u. a. auf den Ereignissen um Goldmann Sachs im Jahr 2008, welche damals zumindest mit zur "Kernschmelze" des Finanzsystems beigetragen haben... (auch wenn der Autor sagt, es ginge hier nur um eine fiktive Firma und deren Hierarchie) .

Dies soll aber keine Anklage gegen Goldmann sein, denn es hätte ebenso jedes andere Bankhaus in den USA sein können, welche denn "Sell-Button" als erstes gedrückt haben... die Immobilienblase in den USA war schon Jahrelang ein "offenes Geheimniss" nur niemand wusste wann die Musik aufhört zu spielen...oder anders gesagt, wann der erste Big Player die Nerven verliert...

Börse ist eben wie das Partyspiel "Die Reise nach Jerusalem"... - auch irgendwie passend, wenn man bedenkt, wer an Wall Street oft das Geld hat und die Fäden zieht... - soll aber auch nix heißen, denn irgendjemand wird es immer tun... "Die" könnens eben nur offensichtlich mit am besten, sind halt Jahrhunderte Erfahrung...

Für alle Börseninteressierte ist der Streifen auf alle Fälle ein "must see".

Aber auch ohne diesen Hintergrund ist der Streifen interessant gemacht, spannend und mit einer Top Besetzung!

Nachtrag:
Schaut Euch mal (auf Arte) die Doku "Goldmann Sachs - Eine Bank lenkt die Welt" an...

am
Zu Beginn werden etliche Leute Gekündigt , ein trockenes " Wir haben ihnen was mitzuteilen " . Schliesslich der weinende Chef , als er seine Tränen seiner Hündin zuschreibt wurde der Film für mich interessant , waren die Tränen wirklich nur für sein Hund und Was ist mit den Leuten die ER auf die Stasse setzten
musste ?

Derbe Aussagen über Schicksale die einem die Wut in die Höhe Treiben .
Das Leben ist ein Spiel, heute opfern wir ein Paar Bauern ,damit der König sein Allerwertesten so gut es geht Retten kann.

am
Gelungener Fim mit einem überragend spielenden Kevin Spacey und einer mittelmäßigen Demi Moore.
Offiziell ist der Film ein ´Thriller´ ich würde ihn eher als einen Film mit moralischer Botschaft bezeichnen.

Verdammt interessant und auch sehr spannend zeichnet der Film den Zusammenbruch der US-Börse im Jahr 2008 nach!

am
Wer sich ein wenig für die Vorgänge in der Finanzwelt interessiert oder einen gut gemachten, spannenden Film sehen möchte, sollte ihn sich unbedingt ansehen. Besser als "Wallstreet".
Ich habe in gleich noch einmal angesehen. Sogar Demi Moore macht eine ordentliche Figur (mit Prinz Charles Ohren!)
Absolut sehenswert.

am
Toller Film, wer wissen will wieso unsere Finanzkrise entstanden ist der sollte sich wirklich diesen Film anschauen.... mal hinter die Türen blicken und der ein oder andere wird sich denken, war es das alles Wert???

am
Super Film! Kein Aktion-kracker, sondern eine (meine Meinung nach) sehr gut recherchierte und durchaus glaubwürdige Inszenierung der Beginn der Ende vom Subprime Mortgage Debakel. Sehr gute Darstellern, intelligente Skript, fehlt keineswegs an Drama, aber eher der kuhle Sorte als explodierende Bomben. Falls Sie wussten wollte wie die finanzielle Krise zustande kam, ist dieser Film eine sehr gute Einführung, und falls nicht, dann geniessen Sie einfach die Geschichte!

am
Großartig Gespielt von der sehr starken Besetzung und toll inszeniert,mit grandioser Spannungskurve. 8,5 von 10

am
Ein Film für den das Wort Thriller vielleicht zu groß geraten ist, da er aufgrund dieser Bezeichnung wahrscheinlich Erwartungshaltungen hervorruft, die enttäuscht werden könnten.
Aber er ist vom Anfang bis zum Ende spannend und schlüssig. Und jeder, der sich in der Finanzbranche auskennt und/oder in ihr arbeitet, dem wird das Ganz sehr bekannt vorkommen. Meiner Meinung nach sehr realitätsnah, genau so läuft's.

am
Dafür das in dem Film "nichts" passiert ist er recht spannend. Ohne Zeigefinger und Moral Apostel. Gut inszeniert, aber wohl nicht für jedermann. Aber für Freunde der etwas anderen Art von Unterhaltung zu empfehlen.

am
Keine große Action, doch dafür ein perfekter Finanzthriller mit Staraufgebot. Keine Minute langweilig und auch für Leute die keine Ahnung von der Börse haben eine Lehrstunde in Sachen skrupelloser Finanzgeschäfte. Glatte 4 Sterne für die Börsengangster!

am
Ein Film wie 'Margin Call' ist zunächst mal eine echte Überraschung.
Wir sind mit Larry Hagman, Michael Douglas und Tom Cruise aufgewachsen und haben gelernt, daß das Geschäft mit der großen Kohle stets skurrilen Familiendramen (denken wir mal an 'Dallas' & Co.) oder mystischen Wirtschaftskriminalromanen (z.B. 'The Firm') vorbehalten ist.
Spätestens seit 'In Good Company' (2004) hat sich jedoch einiges geändert.

Weg mit Sitcom, weg mit Action. 'Margin Call' könnte schon fast eine Dokumentation sein und paßt erschreckend gut in die heutige Zeit.
Nicht zu übersehen, daß Newcomer J.C. Chandor vom Fach ist. Mit dem sechsten Sinn für das 'gewisse Etwas' ist auch die Auswahl der Darsteller hervorragend gelungen:
'Die-Hard-3' Jeremy Irons ist hier ebenso am richtigen Platz wie 'The-Usual-Suspects' Kevin Spacey. Oder Simon Baker, oder sogar 'A-Few-Good-Men' Demi Moore, Zachary Quinto, Stanley Tucci oder oder oder.

Bei dieser bunten Mischung völlig unterschiedlicher Charakterköpfe ist es kaum zu glauben, daß es diesmal auch ohne Douglas oder Cruise geht, aber vielleicht genau darum ist 'Margin Call' ebenso ernüchternd wie authentisch.

Fazit:
Ein Erwachsenenfilm für die Generation Ü-30, oder die es noch werden wollen ;)
Zum Ansehen und darüber nachdenken.

am
Interessant aber ohne Spannung

Interessanter Einblick in die Welt der Wall Street. Allerdings fehlt mir in diesem Film der Spannungsbogen.

am
Dieser Film sollte ein Lehrfilm für alle Schüler werden: Ganz genau so funktioniert Kapitalismus. Und weil er so funktioniert, geht es mit diesem Planeten auch "bergab". Mit wenig Aufwand und wenig Action schafft es Debutregisseur J. C. Chandor, eine Spannung zu erzeugen, die bis zum Schluss anhält. Klasse Darsteller wie Kevin Spacey und Demi Moore entfalten eine Spielintensität, die Gänsehaut erzeugt. Ein Film, der lange in Erinnerung bleiben wird: Fünf Sterne plus!

am
Zugegeben, dieser Film ist nur etwas für Leute, die im Finanzgeschäft arbeiten oder sich dafür interessieren. Obwohl der Film die ganze Zeit über ruhig und ohne Action abläuft, fanden wir ihn ganz fesselnd.
Gezeigt wird die Story hinter den Kulissen einer Investmentfirma. Wie wird mit den erwarteten Verlusten umgegangen? Auf wen können wir das Risiko abwälzen? Wie kommen wir am besten und mit einem Bonus aus der Sache raus? Wer soll das Opfer sein?
Wer Finanzinstitute nicht mag, wird sie hiernach erst recht nicht mögen!

am
Ich kann mich den positiven Stimmen leider(!) nicht anschliessen. Ich betone: leider!

Denn bei DEM Aufgebot an Stars, die auch alle überragend gespielt haben, hatte ich viel mehr erwartet. Ständig habe ich gewartet, dass der Film mal ein bißchen an Fahrt gewinnt. Kam aber leider nicht - selbst der Showdown war irgendwie so "still"!

Es war schon interessant, gewissermassen hinter die Kulissen von 2008 zu blicken, doch ich hätte mir gewünscht, dass der Film auch mal ein bißchen die Perspektive wechselt .. auch mal "draussen" spielt.. die meisten Szenen spielen sich nämlich nur im Firmengebäude ab.

Vielleicht war auf Grund der sicherlich nicht ganz preiswerten Schauspieler einfach vom Budget her nicht mehr drin.. auf alle Fälle schade!

Denn dadruch wirkt es eher wie ein Bühnenstück, denn als ein Spiel-Film; sehr dialoglastig.

Wer etwas, wie Wall Street sucht, wird enttäuscht sein.

am
Es ist wohl ziemlich unnötig zu spekulieren wie nahe an der Realität die Handlung nun tatsächlich liegt, denn auch einen völlig fiktiven Plot hätten diese Super-Akteure wohl völlig überzeugend als mögliche Wahrheit dem Zuschauer rübergebracht. MARGIN CALL - DER GROßE CRASH ist zudem überaus spannend, ohne auch nur eine Action-Sequenz. Der Plot, der nur einen Mini-Aspekt der 2008er-Finanzkrise präsentieren soll, zeigt sich durchgehend interessant mit herrlichen Dialogen. 3,90 Stühle-Rücken-Sterne in einem Hochhaus von New York.

am
Ja, ich fand den Film jetzt nicht schlecht, er hat mich aber auch nicht vom Hocker gerissen. Man kommt sich den ganzen Film über eigenlich ein bisschen vor, wie in einem "Wartezimmer". Es geht eigentlich von Anfang bis Ende darum, "was nun passieren soll, nachdem entdeckt wurde, was entdeckt wurde". Das faszinierende dabei ist, dass eigentlich die ganze Zeit nichts passiert, aber es doch nicht unbedingt langweilig wird, da man die ganze Zeit auf den nächsten Step wartet .... kann es nicht anders beschreiben....

am
Die Filme zu diesem Thema häufen sich: Ich glaube dies ist nun der dritte Ansatz sich des Problems der Raffgier im Finanzensektor anzunehmen.
Zumindest schauspielerisch...
Da kann man sicherlich über so manche sinnige oder unsinnige Gegenmaßnahme nachdenken.
Doch besser zur Handlung: Die Charaktere wirken in der Regel recht oberflächlich, ich hätte mir gewünscht mehr auf die menschliche Seite der einzelnen Protagonisten einzugehen.
So erfahren wir zwar was sich beruflich bei ihnen abspielt und was sie motiviert (nämlich eigentlich nur Geld), aber wie es moralisch bei den meisten aussieht erfahren wir nicht.
Kevin Spacey darf hierzu ein wenig mehr preis geben, die anderen bleiben im Dunkel.
Ist mir etwas zu blass geraten dieser Versuch.

am
Viele tolle Schauspieler! Große Erwartungen! ....langweiliger Film, bei dem man ständig darauf wartet das endlich was passiert. Für "Finanz- oder Wirtschaftsfachleute" vielleicht interessant, aber nix für einen unterhaltsamen Abend...leider!

am
...Einmal gucken ist ok, aber mehr auch nicht....
Im Prinzip reicht es die täglichen News über Griechenland & Co. zu hören, man erfährt weder dort noch da etwas neues....

am
Welche Intention hat der Film?
Will er die Hintergründe der größten Finanzkrise in diesem Jahrtausend beleuchten? Fehlanzeige, da er so gut wie gar nicht auf die Hintergründe eingeht, die zur Krise geführt haben.
Will er ein Thriller sein? Dann ist der Plot selten langweilig.
Will er Schicksale aufzeigen, Betroffene sichtbar machen oder die Auswirkungen skizzieren? Erneut Fehlanzeige, den die Verursacher in den Vordergrund zu stellen und deren Erleben des Beginns der Krise kann wohl kaum Sympathie oder gar Verständnis erzeugen. Schließlich waren es diese Charaktere, die Auslöser waren und immer noch sind für all die Probleme - und ganz andere haben es ausbaden müssen. Die Banker sind sicher finanziell nicht so hart gefallen wie die Leute auf der Straße.

Es bleibt das dumpfe Gefühl, der Film will das Agieren der Banker "menschlicher" machen und um Verständnis werben. Man soll sich "einfühlen" und sehen, wie sehr auch diese Akteure unter allem leiden. Oft genug wird darauf hingewiesen, daß ja die Anderen das eigentlich treiben und die Gier entfalten und die Akteure des Films daher nur Getriebene sind, die gar nicht so recht Schuld sind. Ob das jeder so empfindet, weiß ich nicht. Aber aus meiner Sicht gibts es daher klaren Punktabzug.
Das sich solche Stars dafür hergeben, diese Riege zu verteidigen, ist umso erschreckender, gerade weil es auch so unterschwellig passiert.

Spacey war immer mein Held, aber hier hätte er lieber die Finger von gelassen ... oder gings doch nur ums Geld?

Kein Vergleich zu Wall Street und Gordon Gekko mit seinen markigen Sprüchen... davon einer zum Schluß:

"Was der eine gewinnt, muss der andre verliern. Das ganze ist ein Nullsummenspiel."

am
Wie kommt der Film nur zu der Bewertung? So ne menge Stars, gute Story aber so "Glanzlos". Ich habe mich bis zum Ende durchgekämpft und hätte es mir sparen können. Kann ich nicht weiter empfehlen.

am
Nein, nicht wirklich gelungen. Der Film hat einige wenige dichte Momente (dafür einen Stern), in denen die Dramatik der Situation durchschimmert. Aber davon gibt es viel zu wenig. Und anstatt mehr auf die Dramaturgie der wahren Ereignisse zu setzen, macht er einen kapitalen Fehler: er versucht, die persönlichen Schicksale in der Krise zu ergründen. Und das geht gar nicht. Um eins nicht zu vergessen: Wir bekommen hier eine skrupellose Bande an gierigen und letztendlich kriminellen Zockern vorgeführt, die zu den Auslösern der Finanzkrise gehören, die immer noch andauert und der Millionen extrem traurige Einzelschicksale zu verdanken sind. Jeder einigermassen denkende und fühlende Zuschauer wird daher einen Teufel tun und Mitleid haben mit Menschen, die ihren Mitarbeitern noch Millionenschwere Boni und Prämien vors sabbernde Maul halten, damit sie ja die Welt in den Abgrund reissen. Diese Leute kann man hassen, ihnen ewige Verdammnis in der Hölle wünschen. Aber man hat bestimmt kein Mitleid. Vergangenheitsbewältigung auf amerikanisch eben. Die funktioniert selten.
Den zweiten Stern übrigens für die Besetzung: Die ist wirklich vom Feinsten, nicht nur in den Hauptrollen.

am
Es passiert Nichts. Ich habe den ganzen langen Film auf den "CRASH" gewartet doch der blieb aus. Vielleicht ist der hier dargestellte Ablauf eines Crashs realitätsnaher als andere Filme aber definitiv nicht sehenswert!!

am
Als Banker versteht man worum es geht, aber Nichtbankern empfehle ich diesen Film nicht. Extrem langweilig und langatmig, ohne jegliche Spannung oder interessante Wendungen. Selbst ein Kevin Spacey kann einem langweiligen Film keinen Glanz verleihen. Beginn der Finanzkrise, als ein skrupelloser "Banker" beginnt wertlose Ramschanleihen zu verkaufen un dsomit die Kettenreaktion auslöst. Langweilig!

am
etwas langatmig und für mit Geldangelegenheiten wenig befasste Personen nicht ganz leicht verständlich

am
Ein ganz großer Reinfall !
Der Film fängt in den ersten Minuten ganz gut an und dan kommen die restlichen 75 % rein garnix mehr nur gelaber und nur ein und dieselbe Bürokulisse.
Sie schauen alle in Papiere und Bildschirme und sagen immer das gleiche oh wie konnte das passieren .
Was ist das blos für ein mieser Film.

am
selten so einen schlechten Film gesehen....grauenhaft....ganz schlechtes Kino, bin eingeschlafen und auch beim zweiten Mal...
Margin Call - Der große Crash: 3,2 von 5 Sternen bei 581 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Margin Call - Der große Crash aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Stanley Tucci von J.C. Chandor. Film-Material © Koch Media.
Margin Call - Der große Crash; 12; 27.01.2012; 3,2; 581; 0 Minuten; Stanley Tucci, Zachary Quinto, Paul Bettany, Kevin Spacey, Simon Baker, Demi Moore; Drama;