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Tekken

2,9
149 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Tekken (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 88 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:10.09.2010
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Tekken (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 92 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:10.09.2010
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Handlung von Tekken

Im Jahr 2039 haben die Weltkriege die Menschheit nahezu ausgelöscht. Die Kontinente werden nicht mehr von Regierungen, sondern von mächtigen Konzernen wie dem Mishima Zaibatsu geleitet. Dessen Boss, Heihachi Mishima, ist Veranstalter von 'Tekken'. Der größte Kampfsportwettbewerb soll die Massen bei Laune halten und verspricht dem Sieger ewige Anerkennung. Auch der rebellische Street-Fighter Jin Kazama (John Foo) möchte daran teilnehmen. Seine Motivation: Blutige Rache an Heihachi, den er für den Tod seiner Mutter verantwortlich macht. Geplagt von seinen inneren Dämonen, bestreitet Jin das 'King of Iron Fist Tournament'. Im Verlauf des Turniers offenbart sich ihm dabei die dunkle Seite des Mishima-Imperiums und er entdeckt ein geheimes Projekt, welches die Welt für immer verändern könnte...

Mit der Realverfilmung 'Tekken' erfüllt sich für die Fans des erfolgreichsten Beat'em-up aller Zeiten ein lang gehegter Traum. Regisseur Dwight H. Little ('Mord im Weißen Haus') geht in seinem Action-Sci-Fi-Spektakel knallhart und authentisch zur Sache. Heihachi Mishima (Cary-Hiroyuki Tagawa, 'Pearl Harbor') lädt alle weiteren Stars des Videospiels zu einem furiosen Showdown ein, u.a. zeigen Bryan Fury (Gary Daniels, 'The Expendables'), Jin Kazama (John Foo, 'Batman Begins') und Steve Fox (Luke Goss, 'Hellboy 2') ihre Künste und kämpfen für Freiheit und Ruhm.

Film Details


Tekken - King of Iron Fist Tournament


Japan, USA 2009



18+ Spielfilm, Science-Fiction, Action


Endzeit, Kampfsport, Videospielverfilmungen, Rache



Tekken

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Tekken 2 - Kazuya's Revenge

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am
Wer nichts erwartet, der kann nicht enttäuscht werden.
Die Handlung des Films ist völlig sinnlos zusammengekleistert. Es geht also vordergründig um die Kämpfe.
Die sind aber alles andere als Standart. Durch den Wiedererkennungswert der Charaktäre hat die Sache schon einen gewissen Witz.
Die Choreographie der Matches entspricht exact den Moves und Spezialangriffen der Tekken-Spielfiguren.

Für jemaden der wie ich wohl ein Lebenjahr mit Tekken spielen verplempert hat ist es lustig, bei Realfiguren die Jumps und Moves von Eddi Gordo oder Yoshimitszu zu sehen.

Einige Gags wird man tatsächlich nur verstehen, wenn man die alten Tekken-Versionen von der PS1 kennt.

Zum einmal Anschauen völlig OK.
Es gibt bessere Filme dieser Art, aber auch wesentlich schlechtere.

am
Für mich war das nichts. Aber vielleicht gefällt mir einfach diese Art von Film nicht.
Die Botschaft die solche Filme an sich Erzählen (Das gute siegt über das Böse und man kann alles erreichen wenn man hart dran arbeitet), finde ich eigentlich gut, aber wie auch in den alten Kung-Fu Filmen sind diese Filme oft zu unglaubwürdig.

am
Guter Kampfsportfilm mit Moral und einer guten Geschichte im nie endenden Kampf Gut gegen Böse.

Mir hat der Film und die "Moralbotschaft" (Das Gute siegt immer) gut gefallen. Der Film ist eine Mischung aus "Street Fighter", "Mortal Kombat" und "Karate Kid".

am
über die Handlung braucht man eigentlich keine Worte verlieren,es gibt nämlich keine,ich glaube das der Film eher mit seinen Kampfszenen überzeugen will,das schafft er auch teilweise.
und ist mir ein Schnitt entgangen,warum ist bei dem Turnier nur 1 Halbfinale,hat man das zweite rausgeschnitten,oder gabs gar keins

am
Ich weiß nicht ob man für den Film das Spiel kennen muß, aber wenn man einen soliden Actioner erwartet, wird man auch nicht enttäuscht. Die Actionszenen sind spektakulär und teilweise atemberaubend und stehen deutlich im Vordergrund. Die Story steht deutlich im Hintergrund.
Fazit: Bier raus, Film in den Player und geniessen.

am
Man muss diese Art von Filmen schon mögen, sonst kann man mit der äußerst dünnen Story kaum etwas anfangen. Es geht vor allem um die Hingucker - schöne Kämpfe und schöne Frauen - die vor allem das männliche Publikum anziehen. Das Ganze erinnert ein bisschen an DER MANN MIT DER TODESKRALLE mit Bruce Lee, erreicht aber natürlich die Klasse von damals nicht annähernd.

am
Sehr gute Actionszenen gepaart mit einer guten Story die meiner Meinung wenig mit den Videogames zu tun hat.

Gibt aber durch aus schlimmere Filme.

Kann man sich ruhig mal angucken.

am
Leider etwas enttäuschend.
Ich liebe Tekken aus der PS(2) und hatte mich auf einen coolen aktionreichen Kampf-Film gefreut.
Die Handlung ist nicht gerade berauschend.
Die Schauspieler versuchen alles, was aber bei einer lahmen Story auch nichts hilft.
Die Kampfscenen sind halbwegs gut gelungen, was aber auch nicht viel bringt.
Empfehlung: Kann man sich ansehen muss man aber nicht.

am
Spannende Gameverfilmung, die eine gute Story bietet, wenn hier auch im Gegensatz zum Spiel abgeändert wurde. Besetzung besticht durch die guten Martial Arts Kämpfe und ihre Schauspielkünste. Musik passt zum Film und der Grundstimmung.

am
Wer Martial-Art ohne große Handlung mag - für den ist der Film ok. Mal anschauen - ok. Abend mit Action ohne jeden Anspruch - ok... Wieder vergessen - ok!

am
Die Zukunft ist konfus, oder nur dieser Film über die Zukunft? Auf jeden Fall kann TEKKEN keine durchgehende Handlung und schon gar keine Logik bieten. Der Kampfstreifen ist ganz nett anzuschauen, wenn man ab und zu das ein oder andere Auge zu drückt. Mehr kann der Film leider nicht bieten, denn alles, aber wirklich alles haben wir schon x-mal gesehen und meist besser. 1,68 Kieferbruch-Sterne.

am
Auch ich bin einer von den Leuten die damals noch auf der PlayStation 1 Tekken gespielt haben, nur leider ist das schon ziemlich lange her und ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, trotzdem fand ich war die Videospielverfilmung von Tekken größtenteils gelungen. Zwar wird man als Fan der Spielereihe enttäuscht sein, weil dafür fehlen zu viele Details in der Story, und die Charaktere kommen leider viel zu kurz und passen nicht alle in die kurze Laufzeit hinein und kommen nicht ideal zur Geltung. Als einfacher Zuschauer der den Film nur als "Prügelfilm" ansieht wird jedoch voll auf seine Kosten kommen. Zumindest ist "Tekken" liebevoller umgesetzt als D.O.A. oder Mortal Kombat!

Zwar hätte man die Handlung noch etwas intensiver und tiefsinniger aufbauen können und nicht mit plumpen Abläufen vollstopfen sollen aber von der Aufmachung her kann man sich nicht beschweren. Eine nette postapokalyptische Atmosphäre macht sich breit, die Handlung ist in einer düsteren Zukunft angesiedelt und die Darsteller sehen ihren Videospielcharakteren durchaus ähnlich. Zwar nicht alle aber manche wurden gut für ihre Rollen ausgewählt, vor allem Cary-Hiroyuki Tagawa als Heihachi Mishima! Die Kampfszenen waren für meinen Geschmack zu kurz und nicht stark genug, oft zu hektisch geschnitten aber doch sehenswert in Szene gesetzt. Man wünscht sich jedoch mehr Kampf, wenn man bedenkt das sich im Spiel alles darum dreht, bekommt man hier zu wenig davon geboten. Das man nicht jeden Kampfstil oder jede Kombo Attacke aus den Spielen ideal übernehmen kann ist klar, trotzdem hätte man sich mehr Wiedererkennungswert gewünscht! Denn der fehlende Kampfstil-Individualismus macht sich eindeutig bemerkbar und die Kämpfe sind zu eintönig. Die Kulisse ist großartig, atmosphärisch, weckt größtenteils Erinnerungen an das Spiel, spiegelt nur wieder wie weit Japan mit der Filmtechnik schon ist und was uns in Zukunft noch erwartet was das vermitteln von optischen Elementen betrifft.

Vom Skript her eher sinnfrei, sowohl die "Knutscherei" zwischendurch als auch einige überflüssige Dialoge hätte man sich klemmen können. Sonst aber ein sehenswertes Kampfspektakel mit dem ein oder anderen Stunt, kleinen Explosionen, und leichten eher unmotivierten Schießereien nebenbei. Man hätte aus dem Spiel natürlich viel mehr herausholen können und die Geschichte von "Tekken" tiefgründiger übernehmen können aber trotzdem wird man phasenweise unterhalten! Dwight H. Little lässt seine Kämpfer Sexappeal ausstrahlen, und reizt dieses gut aus, vor allem die Damen trumpfen mit knackigen hintern auf und die Männer mit stählernden Oberkörpern. Eingebaute Flashbacks lassen erinnerungen an "Karate Kid" zu! Trotzdem sage ich euch, ihr habt an den Spielen mehr spaß, denn sieht man das Gesamtpaket muss man sich eingestehen das dies nicht über den Durchschnitt hinweg schwebt. Auch wenn man offenbar bemüht war die Darsteller mit guten und identischen Kostümen auszustatten, mit der Optik und der Kulisse an das Spiel so gut wie möglich heranzukommen, bleibt man hier eindeutig unter seinen Erwartungen!

Fazit : Die Story wurde einfach schwach verpackt, da wäre mehr Potenzial vorhanden gewesen, ich bin mir sicher. Somit bekommt man leider einen zusammengestückelten eher unlogischen Ablauf geboten mit einigen bekannten Charakteren aus dem Spiel, die nicht schlecht ausgewählt wurden aber nicht so wirklich zur Geltung kommen. Die Kämpfe sind teilweise gut choreografiert aber die Abwechslung fehlt, zu einfach, zu eintönig, zu kurz! Optisch macht der Film einiges her, die Kulisse überzeugt aber vom Handlungsverlauf her eher flach. Deswegen bleibt "Tekken" nur eine kurzweilige "Prügelunterhaltung" ohne Tiefgang. Schauspielerisch bekommt man nicht das beste geboten, das erwarte ich von solchen Filmen aber auch nicht. Wer das Spiel mag, und Fan ist, wird hier einiges vermissen! Wer einfach nur kurzweilige Action mag, hat sicher spaß.

am
Das die Verfilmung zu „Tekken“ die Story aus den Spielen nicht aufgreift ist nicht sonderlich schlimm. Dass man nicht alle Kämpfer untergebracht hat ist für mich als „Tekken“-Spieler und Fan der ersten Stunde zwar schade aber durchaus verkraftbar, nur warum im heiligen Namen der Ten String Combo, warum haben die Fights keinen Pep. Die Kämpfer erinnern die meiste Zeit mehr an Pausenhofprügeleien, mit der Ausnahme, dass keine Handykameras im Spiel sind. Dass ist für mich als Fan des Franchise ärgerlich und drückt den Unterhaltungswert des Films tief nach unten. Genau so wie die Tatsache dass man bei den meisten Kämpfern keine wirklichen eigenen Kampfstil feststellen kann. Einzig Capoeira-Kämpfer Eddy sowie Powerboxer Bryan besitzen kampftechnisch Individualität. Im Gegensatz dazu verkommt der im Spiel an Bruce Lee erinnernde Law an einen billigen Straßenkämpfer der Mal zwei Gratisstunden Kung-Fu Training bei einem Preisausschreiben eines Asia-Lieferdienstes gewonnen hat.
Ich habe vom „Tekken“-Film nun wirklich keinen Top-Hit erwartet. Es war klar, dass der Film saudumm sein wird, weil die Spiele (Fan sei stark) ebenfalls saudumm sind, aber die Spiele besitzen Dynamik. Ein schneller Kampf am besten gegen einen Freund ist immer drin und vertreibt Langeweile im Nu. Beim passiven Medium Film muss „Tekken“ diese Dynamik und vor allem diesen Spaß irgendwie anders erzeugen. Doch es gelingt nicht. Die billigen Kostüme, die unterirdischen Darsteller und wie bereits erwähnten lausigen Fights machen „Tekken“ zwar zu Trash, aber leider nicht zu unterhaltsamen Trash sondern zu der Gattung zu denen bereits „Dead or Alive“, „Street Fighter“ oder „Mortal Kombat“ gehörten. Den einen Gnadenpunkt gibt’s als Fanbonus.

am
Also ich habe schon schlechtere Umsetzungen gesehen. Z.B. wenn ich da an D.O.A. denke.

Die Handlung ist so lala, manche Namen kenne ich von den Spielen, aber so richtig kommt da kein Tekken feeling auf.
Trotzdem finde ich der Film ist mit viel Liebe gemacht. Prunkvolle Zukunftskulisse und viel Action. Was mir nicht so gefallen hat das sind die Kämpfe an sich. Zu kurz keine richtige Power. Aber dennoch kann man sich den Film 1x anschauen.
Tekken: 2,9 von 5 Sternen bei 149 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Tekken aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Cary-Hiroyuki Tagawa von Dwight H. Little. Film-Material © Splendid Film.
Tekken; 18; 10.09.2010; 2,9; 149; 0 Minuten; Cary-Hiroyuki Tagawa, Gary Daniels, Luke Goss, Cassie Shea Watson, Gary Ray Stearns, Michael Showers; 18+ Spielfilm, Science-Fiction, Action;