Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.03.2026
Endlich wieder ein sehr packender und dabei noch interessanter Film mit provokanten Thesen. Wer hätte gedacht, das Hugh Grant einen Psychpathen derart diabolisch und mit diebischer Freude am Spiel darstellen kann? Die Thesen, die er als Mr. Reed in den Raum stellt und die Vergleiche von Brettspielen und Plagiaten mit den Weltreligionen sind ein gefundenes Fressen für alle, die der Kirche und dem Glauben so rein gar nichts abgewinnen können. Hier wurde sscheinbar sehr gut recherchiert. Alle drei Darsteller spielen überzeugend und es macht sich eine beklemmende, hochspannende Atmosphäre breit, die auf den Zuschauer übergeht. Leider übertreibt man gegen Ende und es wird zu dick viel Unglaubwürdiges aufgetragen. Was da im Haus letztlich vorgeht kann man nur mit viel Toleranz akzeptieren. Der Spannungsaufbau wird durch immer absurder wirkende Twists etwas ausgehebelt. Aber eines steht trotzdem fest: Es ist unheimlich. Fazit: Intelligent gemachter, atmosphärischer Horrorfilm mit interessanter Thematik, der aber am Ende völlig unnötig die Klischeekiste öffnet und dadurch bös an Glaubwürdigkeit verliert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Oliver2405" am 05.03.2026
Sehr gut gemschter Film, vor allem wenn man bedenkt dass dieser Felssturz tatsächlich passieren wird.
Klar ist dieses Ereignis auf Basis von vorhersehbaren Ereignissen aufgebaut und es sind dabei einige fiktive Handlungen mit dabei.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 03.03.2026
Obwohl bereits zehn Jahre alt, eine echte Entdeckung. Stark gespielter Thriller um eine taubstumme Schriftstellerin, die mitten im Nirgendwo lebt und von einem sadistischen Täter verfolgt wird. Lohnt sich. 3,7 Armbrustpfeile.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 03.03.2026
Ein weiterer Neuaufguss von "I Saw What You Did", recht modern umgesetzt, gleichzeitig ein wenig altbacken wirkend. Es dauert ein wenig, bis "Don't hang up" an Schwung und Zugkraft gewinnt, überraschen die versuchten Plotwist Kenner vergleichbarer Filme zwangsläufig jedoch nur bedingt. Dessen ungeachtet kommen in dem nicht zuletzt mit einer knackigen Spielfilmzeit von 80 Minuten keinerlei Längen vor, bleibt das Tempo stets rasant, wenngleich die ein oder andere Diskussion zwischen den Beteiligten wie eine versuchte Ruhepause wirkt.
Alles in allem hat mir "Don't hang up" Dank der authentisch wirkenden (weil mir vollends unbekannten) Besetzung gut gefallen, konnte mich jedoch aufgrund der diversen Vorhersehbarkeiten zwangsläufig nicht mehr völlig vom Hocker reißen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 28.02.2026
Stallone als Bergführer spuckt den Ganoven in die Suppe. Klassischer Actionfilm im Stallone-Stil mit tollem Soundtrack und toller Berglandschaft im Hintergrund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Silver Lingings" agiert als völlig andere Liebesromanze, die vor überaus ernsten Themen nicht halt macht und mit einem absolut genialen Robert de Niro in einer doch irgendwie zu kleinen Rolle die letzten Pluspunkte abzuholen versteht. Man mag dem Ganzen eine gewisse Vorhersehbarkeit nicht absprechen können, bleibt "Silver Linings" dessen ungeachtet zugkräftig wie spannend, rührt auf vielerlei Arten an und weiß immer wieder zu überraschen. Die Besetzung hätte hier kaum treffsicherer sein können, nimmt man sämtlichen Beteiligten ihr inneres Drama ab und lässt sich als Zuschauer vollends in den filmischen Bann ziehen. Die Einordnung als "Komödie" halte ich für etwas gewagt, muss überdies kritisieren, dass die psychische Erkrankung zu guter letzt kaum mehr ernsthafte Gewichtung erhält. "Silver Linings" ist für mich kein Film, den ich immer und immer wieder ansehen möchte, würde ich diesen dennoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Wenn man glaubt, "Toni und Helene" agiert völlig vorhehrsehbar, wird man zu guter Letzt doch noch überrascht, wenn nicht gar überrant - das erzählerische Tempe, welches der österreichische Film an den Tag legt, lässt manchesmal die Logik hinter sich, mag man diesbezügilch jedoch allzu gerne ein Auge zudrücken. Mehr oder minder zufällig erinnerrt "Toni und Helene" an "Thelma und Louise", wirkt hierbei jedoch alles andere als wie ein billiger Abklatsch. Durchgängig sympathisch, fesselnd und bewegend schaffen die unterschiedlichen Damen es, sich ins Herz des Zuschauers (zugegeben: vermutlich eher in die Herzen der Zuschauerinnern) zu mogeln und den Wert der Freundschaft aufzuzeigen, ohne auch nur eine Sekunde lang den moralischen Zeigefinger zu schwingen.
Die bittersüße Note rundet das Gesamtwerk ab; ein wenig schwierig mag für den ein oder anderen Filmguckern der österreichische Akzent sein - wer mag, schaltet somit schlichtweg den Untertitel ein und erlebt eine Darbietung, die meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangt hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Monster Summer" ist ein durchaus jugendtauglicher "Horror"Film, welcher vor gruseligen Elementen nicht Halt macht, jedoch die Grenze zur eher lockeren Umsetzung nie überschreitet Mel Gibson beweist abermals, dass er in unterschiedlichsten Rollen überzeugen kann, während die Kinderdarsteller ebenso authentisch wirken und agieren dürfen. Natürlich ist insbesondere für erwachsene Zuschauer die Handlung recht vorsehbar, unterhält "Monster Summer" dessen ungeachtet und und lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Die Geschichte von Zusammenhalt, Außensteitertum, Verlässlichkeit und wahrem Grauen erinnert an eine softe Veriante von "Summer of 1984", punktet mit ganze viel Charme, Wortwitz und erzählerischen Tempo.
Für mich als erwachsener Zuschauer durchaus sehenswert, wenngleich hier die einmalige Sichtung durchaus ausreichend erscheint.
Schwören Sie, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
Drama, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Fans von Justikthrilern kommen hier nicht zuletzt Dank der großartigen Besetzung und damit verbundenen darstellerischen Leistungen vollends auf Ihre Kosten; bleibt "The Whole Truth" auch insbesondere Dank der Rätselhaftigkeit des Angeklagten bis zuletzt spannend. Es mag auf der Hand liegen, dass zum Ende eine mehr oder minder große Offenbarung kommt, so dass diese von Natur aus kaum mehr mitreißend-überraschend sein kann - dessen ungeachtet empfand ich "The Whole Truth" als durchaus ansehnlichen Film, den ich mir auch mit gewissem Abstand zum frisch Gesehenen gewiss erneut anschauen werde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
"Heldin" taugt gewiss nicht dazu, in allzu vielen Zuschauern den Berufswunsch Richtung Pflegefachkraft zu erwecken - viel zu authentisch wird Florias Schicht auf die Leinwand gebracht, viel zu intensiv spürt man die Überforderung, der sich die genannte Heldin Tag für Tag zu widersetzen versucht. Patienten, die kein Warten, keine Rücksicht und keine Freundlichkeit kennen wollen, saugen die letzte Kraft aus dem Personal heraus, während gleichermaßen die Chefetage bisweilen weitere Hürden aufstellt. Die Sichtung von "Heldin" macht - bis auf eine Szene mit einem Privatpatienten - kaum wirklich Spaß, liegt eher schwer auf der zuschauerlichen Seele und macht gewissermaßen auch Angst. Dass sich etwas ändern muss, liegt nicht nur durch die brillante Umsetzung von "Heldin" auf der Hand - das keien Lösung in Sicht ist, hallt lange nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Themen rund um sog. "atomare Wiederaufbereitungsanlagen" sind vom Grund auf bereits bedrückender Natur, bleibt "Wackersdorf" trotz des ernsten Themas, der politischen Debatten und dem Abwägen des Für uns Widers einzelner Beteiligter tatsächlich spannend wie packend. Gewiss darf man hier kein actionreiches, melodramatsiches Schauspiel erwarten, gingen die Macher insgesamt eher nüchtern denn unterhaltsam ans Werk. Dennoch kommt bei der Sichtung keinerlei Langeweile auf, fühlt man sich ggf. erneut ertappt, wie wenig man eigentlich selbst von den Vorkommnissen im eigenen Land mitbekommen hat, da das "öffentliche Interesse" zumeist anderen Themen gilt.
"Wackersdorf "wirkt durchgängig authentisch - nicht nur, weil es dies ist, sondern weil die Stimmung der 80er Jahre vollumfänglich eingefangen wurde. Obzwar es sich vorliegend nicht um einen Film handelt, den man sich wieder und wieder ansehen wird, so ist dieser zweifelsohne sehenswert wie auch nachwirkend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 28.02.2026
Eine zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Neuverfilmung des bekannten Stoffes. In der ersten Hälfte des Filmes war ich nicht sicher, wo will Regisseur Luc Besson mit seiner Version eigentlich hin? Da hatte ich erst den Eindruck, das wird eine Satire auf Dracula, weil mir so einige Szenen fast lächerlich inszeniert wirkten. Glücklicherweise wird die Handlung dann doch noch deutlich ernsthafter und gewinnt an Dramaturgie und Spannung bis zu einem gut in Szene gesetzten Finale. Mein Fazit: Auf diesen Film muss man sich einlassen, dann ist er wirklich sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Grundsätzlich empfand ich "Zikaden" als interessanten Einblick in das bisweilen orientierungslose Dasein zweier recht unterschiedlicher Frauen, deren jeweiliges Hadern mit der jeweiligen Jetzt-Situation als Verbindung agiert. Bedauerlicherweise hält sich das Drehbuch an den Knackpunkten zurück; deutet vieles an, spricht aber kaum etwas aus oder zeigt gar tiefgründige Gespräche zwischen Isabelle und Anja auf. Die Lösung, um Isabelles Vater eine bessere Pflege zu gewährleisten, liegt bei "Zikaden" vollends auf der Hand, überrascht somit den Zuschauer genauso wenig wie die Offenbarung, dass Anja nur bedingt ehrlich ist. Die Fragen nach dem "warum" werden an vielerlei Situationen nicht beantwortet; gleichermaßen bleiben auch die Eheprobleme zwischen Isabelle und Philippe kaum greifbar, während Greta als Leitmotiv für latente Überforderung bishin Vernachlässigung agiert. "Zikaden" endet sodann mittendrin, lässt den Zuschauer ratlos zurück - man kann nur raten, ob sich Isabelle schlussendlich der Bequemlichkeit halber arrangiert, sie durch eine Wendung eine Art Erleichterung und Start in das wirklicch eigene Leben empfinden kann. Fakt ist, dass "Zikaden" eine Raum für eigene Gedanken übriglässt - allerdings ist ebenso Fakt, dass der Zuschauer nicht unbedingt so ergriffen sein wird, dass er hierzu überhaupt die Muße fühlt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 28.02.2026
Super Film. Sehr spannend und ein toller Bill S. der seine Rolle glaubwürdig spielt. Am Anfang denkt man was soll da noch passieren, aber es entwickelt sich immer krasser. Zudem sehr tiefgründig über das Leben in Amerika ( arm und reich, jung und alt.. ). Sehr sehenswert. 5 Sterne von mir
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Naja vom besten Horrorfilm des Jahres sind wir dann doch ein Stück entfernt, alleine Weapons, Bring Her Back und Final Destination 6 ziehen da locker weg, also sagen wir mal Platz 4.
Es ist zumindest auch hier mal ein bisschen was anderes und auch durchweg unterhaltsam.
Am witzigsten fand ich aber den Gedanken den ganzen Film über, dass die beiden überhaupt nicht zusammenpassen und im Nachgang habe ich erfahren, dass die im wahren Leben zusammen sind...das ist an Ironie nicht zu überbieten, schon fast Weltklasse.
Also in jedem Falle anschauen, aber nicht das Mega-Ding erwarten, guter Horror für zwischendurch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
X-Men trifft La vita è bella - die machen Liebe und gebären einen recht hübschen Bastard, weil sich irgendwie noch ein bisschen Die wunderbare Welt der Amélie und Pans Labyrinth mit eingeschlichen haben.
Ich fand den Film sehr gelungen und mal was anderes. Manche Szenen sind natürlich so hingebogen, dass die Dramaturgie passt, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht, weil es ja eh schon großer Mumpitz ist. Der Humor ist ebenfalls exzellent mit stimmigem Cast.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Ich fand ihn saulustig und genial. Der Stil einer hautnahen Dokumentation ist 100% getroffen. Die Ideen und Gags sprudeln nur so und wirklich jede Facette des Vampirmythos' wird detailversessen persifliert. Dazu gibt es reichlich Bonusmaterial.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 23.02.2026
"Zu weit weg" ist ein echter filmischer Diamant, wahrlich kein Kinderfilm an sich, sondern ein (auch um das Thema Verlust handelndes) absolut herausragend gespieltes Drama mit amüsanten und lebensbejahenden Szenen. Das Drehbuch ist kreativ und keineswegs warmgespült. Klare Empfehlung!
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Der Film vereint großartige Leistungen aller Darsteller, eine hervorragende Kameraarbeit und erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund, ohne kitschig oder reisserisch zu werden. Der Film entwickelt sich sehr behutsam und wortkarg und baut genau deshalb eine spürbare innere Spannung auf. Gelungen!
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 23.02.2026
Da ich zuvor nie etwas von diesem Film gehört hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Jedoch wurde ich angenehm überrascht und bis auf ein paar winzige Details, die mir nicht so gefallen haben, ist es ein ziemlich spannender Thriller mit einer sehr überraschenden Wendung kurz vor Schluß. Absolut empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 23.02.2026
Für meinen Geschmack ein durchgehend packender Thriller, der den Zuschauer wie auch die "Ferienhaus"besucher lange Zeit im Dunkeln lässt. Filigrane Bösartigkeiten, offensichtliche Manipulationen, die jedoch jeweils nur der jeweils Beteiligte erkennt, gestalten sich fesselnd wie gewissermaßen unterhaltsam. Dadurch, dass weder das eine, noch das andere Paar konstant sympathisch oder unsympathisch daherkommt, verzichtet "Bone Lake" auf reine schwarz/weiß Zeichnungen und fordert den Gucker immer wieder aufs neue heraus. Im Finale zieht das Gesamtwerk das ohnehin straffe Erzähltempo nochmals an und begründet spätestens hier die FSK18 Freigabe.
Mit dem filmischen Ausgang wird der gezeigte Wahnsinn ähnlich wie bei "Funny Games" abgerundet dargestellt, während die vier Darsteller - mehr gibt es in dem Film nicht - jeweils zu überzeugen verstehen und die Frage zwischen Wahrheit und Lüge gekonnt auf den Zuschauer transportieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 22.02.2026
Grandioses Sci-Fi-Epos, in Deutschland leider zu wenig bemerkt. Der Romanautor Cixin Liu sucht gern die ganz großen Maßstäbe mit veschiedenen Erzählsträngen, die wahrscheinlich nicht einfach zu verfilmen sind und manchmal ein bisschen verwirren. Auch plötzliche Zeitsprünge vorwärts sind in seinem Werk nicht selten.
Bei diesem Film handelt es sich um eine Fortsetzung, aber man versteht ihn auch ohne den Vorgänge, der bei Video Buster aktuell auch nicht verfügbar scheint.
Nationalistische Selbstbeweihräucherung ist natürlich auch vorhanden, aber das kennen wir ja auch aus Hollywood nicht wirklich anders. Wer darüber hinweg sieht, hat hier ein abendfüllendes Spektakel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 22.02.2026
Unterhaltsam Lustiger "creeps" Klamauk, verulkt die 80er Jahre wie crittes, gremlins und co. Wer die 80er Fimwelt erlebt hat, versteht auch so manchen Gag. Nix großartiges, aber kann man gucken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Topher Grace je außerhalb von "Die wilden Siebziger" als ernsthaften Schauspieler wahrnehmen zu können, fällt mir offen gesagt immer noch schwer - durch die Besetzung mit Mark Wahlberg als Pilot gewinnt "Flight Risk" jedoch nahezu automatisch die Action-Note, die das Drehbuch verlangt. Mit einer gelungenen Mischung aus lockerer Unterhaltung, actionreichen, packenden Elementen erschaft "Flight Risk" eine fesselnde Atmopshäre, die den Zuschauer bis zur letzten Minute in seinen Bann ziehen kann. Bedauerlicherweise wird der eigentliche Knackpunkt bereits im Trailer offenbart, so dass es im weiteren Verlauf kaum nennenstwerte Überraschungen im Gesamtwerk geben wird.
Als absolut grandiosen Filmknaller empfand ich das Gesehene zwar nicht, werde mir jedoch - nicht zuletzt dank Prime - den Thriller auch ein zweites Mal ansehen, wurde hier eine zugkräftige Stimmung eingefangen, die sich wie gerufen für ein verregnetes Wochenende zeigt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Überaus gelungene, buchstäblich spritzige Idee, deren Umsetzung zum Großteil begeistert. Hineingestolpert in eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder versucht Joel, das beste aus seiner Situation zu machen, ohne enttarnt und sodann ermordert zu werden. Das hohe Tempo, actionreiche Szenen, gelungene Figurenzeichnungen und ein hohes Maß an selbstironisch-schwarzhumorigen Elementen runden "Vicious Fun" auf bravouröse Weise ab. Für meinen Geschmack schießt das Ganze vereinzelt etwas über das gutgemeinte Ziel hinaus, erlebte ich mit diesem Film jedoch insgesamt betrachtet einen durchaus kurzweiligen Abend mitsamt guter Laune. Für Zartbesaitete ist das Gesamtwerk gewiss nichts; für Fans von Serienkillern, die auch eine sympathische Seite an diesen entdecken, jedoch durchaus einen Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Gewiss darf man nicht mit allzu ernsthaften Erwartungen an "Bambi - The Reckoning" herangehen; stellt dieser jedoch in meinen Augen auf der Tierhorrorfilmskala einen der würdigen Vetreter des Genres dar. Obschon auch hier auf der Hand liegt, wer wohl zu guter Letzt überleben wird, während die blutrünstigen Szenen gekonnt (!) überzogen sind und auch vor einem bisswütigen Klopfer nicht Halt machen, was sodann wieder freiwillig unfreiwillig komisch wirkt... ist und bleibt dieser "Bambi" Film durchaus zugkräftig, unterhaltsam, spannend und stellenweise überraschend emotional. Die knackige Spielfilmzeit, das konstant hohe Erzähltempo und die zumindest einzelne Ausarbeitung mancher Charaktere rundet den besonderen Filmspaß ab - ein wenig mehr Übertriebenheit (insbesondere hinsichtlich des Gebisses des Hirschen) hätte dem Gesamtwerk gewiss gut getan, alles in allem hat mir das Gesehene jedoch zugesagt und hat damit sämtliche Befürchtungen beiseite gekehrt. Für mich ein würdiger Vertreter in meiner ausgewählten Tierhorrorfilmsammlung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 21.02.2026
Hab uns im Kino schier totgelacht, gute Gags, wie auch erwartet, aber relativ einfacher, aber unterhaltender Kinospass.
Hätte gern mehr Sterne dafür gegeben, aber der "Statist" der im Film ständig vorkommt, der nervt nur...
Hätte dem Film gut getan, wenn man ihn rausgeschnitten hätte.
Sonst eine durchweg gute Fortsetzung und Ergänzung zum "Schuh des Manitu!"
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Für meinen Geschmack macht "Loop Track" vieles richtig; weiß man als Zuschauer nie so recht, was man selbst von Ian hält. Mag man ihn, findet man ihn absonderlich, peinlich oder doch irgendwie gruselig? Leidet man mit ihm oder ist er jemand, von dem man selbst am liebsten Abstand halten würde? DIe Mischung der Gruppe, die mehr oder minder zufällig aufeinanderstößt, hätte für einen Film typischer - weil gegensätzlich - nicht sein können, funktioniert vorliegend jedoch erstaunlich gut.
Auch die Atmosphäre, filmische Untermalung und überaschende Szenen gelingen durchaus, so dass ich für meinen Teil bis zuletzt gebannt-gespannt vor dem Bildschirm blieb. Die Auflösung des Ganzen muss man mögen, ,fehlt dem Gesamtwerk überdies noch eine spürbare Note des gewissen Extras - sehenswert empfand ich "Loop Track" jedoch allemale, involviert der horreske Paranoia-Thriller genügend Elemente, um den Zuschauer stetig bei Laune zu halten und miträtseln zu lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Einen Film aus der Sicht eines Hundes zu erzählen, ist gewiss gleichermaßen gewagt wie auch zugkräftig - schade somit, dass die Macher nicht den ganzen Schritt gingen und den Zuschauer das Gesamtwerk buchstäblich durch die Augen des Retrievers betrachten ließen. VIelmehr wird somit stets der Hund im Kamerafokus gehalten, was bedauerlicherweise eher wie ein Versehen wirkt, als eine absichtsvolle Entscheidung. Menschlicher Protagonist Todd verblasst durch den erzählerischen Fokus beinahe zu sehr, ist seine Erkrankung und sein damit einhergehender Zustand jedoch so sehr Dreh- und Angelpunkt von "Good Boy", dass der gewiefter Zuschauer rasch ahnt, auf was die vermeintlich geisterhaften Erscheinungen hinauslaufen.
Durch die knackige Spielfilmzeit bleibt das Gesamtwerk durchgängig spannend, sorgen zudem durchaus atmosphärische Bilder für ein angenehmes Gruselfeeling - zu guter Letzt fehlt "Good Boy" jedoch der besondere Kniff in der Story, um tatsächlich vollends zu überzeugen.
Somit trotz der gewählten Perspektive eher ein Kann, aber kein wirkliches Muss.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Simon" ist ein authenisch wirkender, leise erzählter Film, der durchgäng fesselt wie auch unter die Haut geht. Naturgemäß ahnt der erwachsene Zuschauer mehr, als der zunächst kindliche Simon, dessen Leben hier mehr oder minder als Dreh- und Angelpunkt agiert. Ohne die Kamera stets Großaufnahmen einfangen zu lassen, spürt der aufmerksame Filmgucker die Entfremdung zwischen Vater und Sohn; das Gefühl, dass die Familie sich durch den eingeschlagenden Bildungsweg des jüngsten entfremdet und wie schmerzlich dies für den handwerklich begabten Vater sein mag, der auf einmal das Gefühl erfährt, welches Simon selbst wohl inneträgt - dem anderen nicht gut genug zu sein. Der Spielfilm umfasst mehrere Jahr/zehnte und zieht hierbei den gewillten Filmgucker vollends in seinen Bann. Nicht unbedingt ein Leinwandspektakel, welches auf ewig im Gedächtnis bleibt, gleichwohl jedoch ein Stück, welches nahe geht und schlicht und ergreifend fühlen lässt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
Lawrence ist alles andere als die sympathische jugendliche Hauptfigur, agiert dieser eigentlich nahezu ausschließlich egozentrisch als bisweilen unverschämt. Die Worte, mit denen er bisweilen seinen besten Freund überschüttet, lässt aufgrund der unverblümten Ehrlichkeit nicht nur Matt auf der Leinwand, sondern auch den Zuschauer vor der Leinwand förmlich erstarren. Gleichermaßen schließt man Lawrence dank dessen ungezügelter Filmleidenschaft ins Herz, erkennt sich vermutlich in einigen Facetten wieder und versucht, hinter die vermeintlich selbstbewusste Kulisse des Teenagers zu blicken. Etliche kleine Szenen werden hier ganz groß; fühlt sich der Zuschauer selten so hin und hergerissen zwischen dem Wunsch, dass Lawrence metaphorisch "auf die Fresse fällt" und dem Daumendrücken, dass für ihn alles gut endet. "I like movies" empfinde ich als einen der Filmperlen, die ähnlich wie "Mister May und das Flüstern der Ewigkeit" viel zu unbeachtet bleiben; geht das Gesehene tief unter die Haut, wirkt das Gesamtwerk so unglaublich authentisch und vorstellbar wie mitreißend, dass es bisweilen schmerzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Wake up" stand längere Zeit auf meiner Prime-Watchlist, war ich jedoch stets hin- und hergerissen, was ich anhand der Storybeschreibung wohl erwarten dürfte, ist der Begriff "Horror" bekanntermaßen vielseitig auslegbar, so dass ich erneut etwas überirdisches befürchtete. Tatsächlich riss mich der Psychothriller jedoch von der ersten Sekunde an vollends mit, liefert das Drehbuch dem Zuschauer zunächst die Möglichkeit, die einzelnen Figuren / Persönlichkeiten kennenzulernen und im Gesamtwerk alles andere als banal daherzukommen. Ebenso verzichtet "Wake up" auf unnötige Gewaltorgien, die die Handlung beinahe vergessen lassen - das, was gezeigt wird, ist durchaus bisweilen grausig, bleibt die Atmosphäre jedoch durchaus dicht, die Handlungen zum Großteil glaubwürdig und die unterschiedlichen Persönlichkeiten glaubwürdig. Auflockernde Szenen agieren keineswegs entwürdigend, liegt der allgemein Tenor durchaus auf Ernsthaftigkeit und erinnern in ihrer konsequenten Umsetzung in gewisser Weise an "Unhinged". Durch kleine überraschende Wendungen wie auch Kniffe bleibt "Wake up" konstant spannend und stellt einen der Werke dar, welche mich vollends positiv überrascht wie auch überzeugt haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"No filter" erinnert ein wenig an "Polaroid", setzt hierbei jedoch weitaus mehr auf die Wirkung, die gegenseitige sog. Pranks nach sich ziehen können. Sprich: wer zu oft Spaß macht und hierbei nahezu sämtliche Grenzen überschreitet, wird irgendwann nicht mehr ernstgenommen und steht im Fall der Fälle noch hilfloser dar als die Front, die man zu warnen versuchte. Die Idee der Macher, das Ganze mit dem zunehmenden Trend, alles und jeden dauernd zu filmen, posten und stets weiterzuverbreiten zu kombinieren, bringt einen durchaus fesselnden Beitrag auf die Leinwand. Dass es bei "No filter" irgendwie an einer Erklärung respektive Auflösung mangelt, mag dem ein oder anderen negativ aufstoßen, hat mir indes recht gut gefallen, bleibt der Zuschauer endlich mal wieder gefordert und gefördert, seine eigenen Rückschlüsse zu ziehen. Durch die glaubwürdigen Darstellerleistungen und nicht zuletzt damit verbundene Figurenzeichnungen gelingt mit "No Filter" ein durchaus kurzweiliger recht sehenswerter Film, der gewissermaßen wie nebenbei Gesellschaftskritik liefert und den Zuschauer, der oftmals sein eigenes Mobiltelefon keine 5 Meter von sich entfernt liegen hat, einiges an Tobak.
An "No Filter" bin ich mit einer nicht allzu hohen Erwartungshaltung herangegangen, wurde jedoch durchaus positiv überrascht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.02.2026
"Ganzer halber Bruder" liefert genau das, was man anhand des Trailers erwarten darf - Christoph Maria Herbst in einer weiteren Abwandlung seiner Paraderolle; eine Story, die ein wenig abstrus erscheint und trotz der geplanten miesen Schachzüge auf ein happy End zusteuert. So klar auf der Hand liegt, dass der Film gute Laune machen und dabei möglichst leicht agieren soll, vermisse ich hier und dort ein wenig mehr Dramaturgie, Tiefsinn und bisweilen Ernsthaftigkeit. Gewiss punkten diverse skurille Szenen ähnlich wie wirklich bewegende Momente - dennoch bleibt trotz alledem ein Gefühl, dass das ein oder andere Klischee (Stichpunkt: Bewährungshelfer) hätte anders aufgezogen werden können.
Ingesamt betrachtet macht "Ganzer halber Bruder" durchaus Spaß zu gucken, verzichtet der Plot auf Momente, in denen sich einer der Beteiligten vorgeführt führen darf und setzt auch ein gewisses Maß an Realismus. Man mag ankreiden, dass die Wandlung der Brüder zu rasch von statten geht, muss man sich gleichermaßen aber vor Augen halten, dass die Spielfilmzeit naturgemäß begrenzt hat.
Alles in allem hat mir der Film gut gefallen, hätte mich "Ganzer halber Bruder" jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Christoph Maria Herbst weniger überzeugt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 20.02.2026
" Das war nicht vernünftig, und ich würde es wieder machen."
Ja, doch, den hätte ich schon eher mal ansehen sollen. Keine unbekannten Schauspieler aber doch nicht die ewig selben Verdächtigen. Nicholas Ofczarek und Ronald Zehrfeld sind hier natürlich die Top Schauspieler im Cast, aber auch der bekannte Rest des Ensemble Spielt wirklich sehr gut und authentisch. Die Story geht in Ordnung und komisches und dramatisches wechseln sich gekonnt ab. Langweilig ist hier erst mal gar nichts und menschliches wird hier authentisch und witzig, wenn auch manchmal etwas peinlich, viel geboten........Treffer.
Themen wie Freundschaft, Liebe, Neid, Betrug, Veränderung und letztlich auch Geburt und Tod finden hier ihren Platz ohne das etwas überladen wirkt. Manchmal gibt es auch plumpe Momente die knapp an den Worten subtil oder ordinär vorbei schrammen, dann gibt es aber auch wieder geistreiche und schlagfertige Dialoge die Spaß machen und zum Nachdenken anregen. Ein letztlich herrliches Durcheinander das man nicht zu sehr auf die Goldwaage legen sollte sondern einfach nur staunend die Entwicklung einer sehr Freundschaftlich verbunden Gruppe im laufe von mehreren Jahren, und vielen Festen, bestaunt werden kann.
Fazit: Zugegeben, der Film hat nicht wirklich viel neues zu bieten, ist aber Atmosphärisch mit sehr guten Schauspielern nebst brauchbaren Drehbuch gut gemacht. Das alleine schon macht "Feste & Freunde" sehenswert und löst Gefühlsmäßig einiges beim Betrachter aus. Bei mir war das jedenfalls so. Ich gebe gerne 3,5 Sterne mit Drall in Richtung der 4. Sehr angenehm und unterhaltsam anzusehen wird man doch mit einer gewissen Wehmütigkeit und einen kleinen dumpfen Schmerz zurückgelassen. Schön.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 20.02.2026
Gut und recht intelligent gemacht. Lange Zeit ist man mehreren Fährten auf der Spur, aber die erweisen sich allesamt als falsch. Zumindest bei mir.
Ich finde, bei solchen Filmen ist es allerdings so, dass alles so ausgeklügelt ist, dass man dann bei der Auflösung denkt: "Dafür ging das ja alles ganz schön lang gut..." Und häufig sind dann auch die einzelnen Beweggründe nicht so recht nachvollziehbar, dass man so sehr ins Extreme geht - naja, aber wie sagt man so schön bei mir auf der Arbeit: es gibt nichts, was es nicht gibt.
Noch sehenswerter, wenn man seine Birne im Gegensatz zu mir ausschalten kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "EinFan" am 18.02.2026
Der Film hat mir sehr gefallen. Den Schauspieler sehe ich sehr gerne und er passt gut zur der Rolle. Ich fand den Film spannend und glaubwürdig. Er ist wie Teil 1 sehenswert. 4Sterne von mir
Basierend auf der wahren Geschichte von Ted Bundy - Amerikas berüchtigstem Serienkiller.
Drama, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 18.02.2026
Sehr guter Film. Völlig anders, als man möglicherweise durch Titel und Thema verleitet würde zu denken, was es eigentlich ist. Stimmungsvoll und grandios in Szene gesetzt, mit guten Schauspielern. Klar, Splatter & Gewalt-Voyeure kommen hier zu kurz, aber das ist es nicht, worum es hier geht. Das suggeriert dann hinterher der Titel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Ein sehenswerter Film, der sehr realitätsnah über Soldaten mit PTSD erzählt. Gut, die Handlung und die Machart sind alles andere als innovativ, aber der Film überzeugt vor allem durch seine Schauspieler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.02.2026
Ich fand den Streifen jetzt wirklich nicht schlecht, wobei ich jetzt keine andere Version des Stoffs kenne.
Hier macht Hollywood einen auf trashig (ähnlich wie bei Renfield), der Film nimmt sich nicht allzu ernst und das macht dann einfach Spaß wenn man Peter Dinklage, Kevin Bacon und Elijah Wood in Aktion sieht. Alleine Letzt genannter schaut aus wie Danny Devito für arme aus "Batmans Rückkehr". :)
Man hat hier eine Superhelden Satire, wonach ein Haumeister von bösen Buben "entsorgt" wird und durch chemische Abfälle mutiert und Superkräfte bekommt. Danach nimmt er natürlich Rache.
Ich fands kurzweilig, spaßig. Vollkommen in Ordnung.
Gier. Verrat. Rache. Wer eine Familie hat, braucht keine Feinde.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.02.2026
Eine Geschichte über die Abgründe, in die Gier, falsche Werte, Skrupellosigkeit und Dummheit führen können. Meisterhaft in Szene gesetzt und sehr gut geschauspielert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 15.02.2026
Die Story von der Stange, wie bei vielen solcher Filme. Aber auf jeden Fall Top Darsteller und eine passende Kulisse im Dschungel. Nach einem zarten Start kommt Leben in die Story bzw. man wird ziemlich spannend bis zum Schluss unterhalten. Lässt man einige Ungereimtheiten und mal wieder das überdimensionierte Heldentum bei Seite, ist der Actionstreifen eine Empfehlung wert. Knapp 4 Sterne von mir!
Bewertung und Kritik von Filmfan "anj159" am 14.02.2026
Was ein gelungener Cop Thriller, hat mich sehr gepackt dazu die mysteriösen Horrorelemente und ein gelungener Twist. Cage spielt Klasse. Wer Prisoners oder Sieben mag wird hier nicht enttäuscht, für mich ein Highlight 2024.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 14.02.2026
Diabolo ist mal wieder ein richtig guter Actionstreifen der Alten Schule mit einfacher Handlung und ohne das ewige Computer und KI Gedöns. Handgemachte Action und eine gute Besetzung machen den Streifen kurzweilig und sehenswert. Wir sehen Scott Adkins in seinem Element. Ich wünsche mir gerne wieder mehr Filmen von dieser Art.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 13.02.2026
Remake hin oder her - ich mochte den Film. Lange hat man als Zuschauer keine Ahnung, was da eigentlich gespielt wird und es freunden sich zwei einsame Außenseiter. Und natürlich helfen sich Freaks gegenseitig, wenn's brenzlig wird.