Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 19.01.2026
Die Ähnlichkeiten zu Theresia Enzensberger´s Roman "Blaupause" ist frappant. Vorgeblich ist aber LOTTE AM BAUHAUS keine Romanverfilmung, dennoch scheinen die Macher offenbar lesen zu können. Leider hat sie die Essenz der Vorlage nicht interessiert, oder diese wurde nicht erkannt, denn LOTTE AM BAUHAUS ist mehr Familiendrama mit grenzwertigen Feminismus-Ansatz, anstatt echte Zeitgeschichte. Eine Romanumsetzung wäre daher eindeutig die bessere Entscheidung gewesen. Gleichwohl ist dieser Spielfilm keineswegs schlecht. Gute Darsteller agieren in einem leidlich interessanten Plot. 2,90 Gropius-Sterne in Weimar und Dessau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 19.01.2026
Nach 25 min entnervt abgeschalten.
Bis dahin war absolut nichts Wesentliches passiert – eine Handlung ohne Handlung, sinnlose Gespräche, als Highlight dümmliches agieren der Hauptdarstellerin.
Den einen Unsinns-Stern nur weil man ja wenigstens einen abgeben muß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 18.01.2026
Dieser dramatische Streifen zeigt das ganze Ausmaß unserer gelobten Globalisierung. Und zuerst trifft es immer die unterste Schicht. Aber wie der Indigene sagte, zuletzt trifft es alle auf der Welt. Gerade in der jetzigen Zeit brandaktuell, wo eine gewisse Schicht sich über alle hinwegsetzt und alle Regeln missachtet und Lügen die neue Wahrheit sind. Ich hoffe die gesamte Menschheit nimmt Vernunft an, sonst gibt es in ein paar Jahrzehnten keinen lebenswerten Planeten mehr. Volle 4 Sterne für die Realität vor Augen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 18.01.2026
Allein für den Spaßfaktor gibt es von mir 3 Sterne. Nicht schlechter wie der letzte Teil, aber auch nicht unbedingt besser. Darsteller soweit okay und die Story ähnlich wie in den meisten solcher Filme. Über Logik sollte man nicht viel überlegen, da viele Handlungen saudämlich sind. Allein der überdrehte Keiler ist schon einen Lacher wert. Also Gehirn aus und rein in diesen mörderischen Spaß!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 18.01.2026
Wie so häufig bei diesen Filmen geht es um Loyalität und den Moralkodex des Protagonisten, der sich deswegen irgendwann gegen die Hand wendet, die ihn füttert.
Guter Film, leider mit ein paar Längen, und natürlich diesen völlig überzeichneten Charakteren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 18.01.2026
Dieser Genre Mix taugt leider weder zu einem richtig guten Kriegsfilm noch zu einem Haihorrorstreifen. Durchschnittsware mit mittelmäßiger Besesetzung. Muss man nicht unbedingt gesehen haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 18.01.2026
Muss sagen ich war etwas enttäuscht von diesem Film. Der Film hat eine Atmosphäre wie eine billige TV Dokumentation. Da der Film wahrscheinlich nicht als Actionfilm sondern als Drama gesehen werden will bekommt man hier nur sehr unspektakuläre Fights geboten, die für angeblich beste MMA Kämpfer nicht annähernd würdig sind. Für diese Rolle wurden The Rock nicht nur das Gesicht entfremdet sondern der KI sei Dank, gleich noch alle Tattoos entfernt. Im Großen und Ganzen wirklich kein Streifen den ich ein zweites Mal sehen muss. Positiv ist hier nur der Dolby Atmos Ton zu erwähnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 18.01.2026
Den würde ich tatsächlich im Mittelteil der Haifilmpyramide einsortieren. Die Story ist das übliche, die CGIs überdurchschnittlich für das Genre, aber immernoch ungenügend. Da hilft ein bisschen die trübe Plörre.
Für das Genre innovativ ist das 40er Jahre Setting. Das macht das Ganze tatsächlich etwas interessanter. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 18.01.2026
Eigentlich sind doch die Briten Spezialisten in gut gemeisterten Spionagefilmen. Aber hier reiht sich ein Klischee ans andere und die Logiklöcher tun manchmal richtig weh. Spannung kann sich dabei nicht aufbauen. Immerhin gibt sich Aaron Eckhart wirklich Mühe.
Erlöse uns von dem Bösen. Die epische Geschichte einer großen Heldin.
Western, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 18.01.2026
Wir befinden uns irgendwo im wilden Westen der USA. Eine junge stumme Hebamme holt ein Kind auf die Welt, doch das Neugeborene überlebt nicht. Daraufhin bedroht der trauernde Vater/ Ehemann die Familie der Hebamme und die Situation eskaliert. Dabei wird dieser von einem mysteriösen Reverend/ Pfarrer angestachelt der eine Verbindung zur Hebamme zu haben scheint. Die Inszenierung des Westerndramas (Landschaft, Orte, Charaktere, Kostüme etc.) ist auf einem hohen Niveau. Darüber hinaus vermittelt der Film eine passende düstere Atmosphäre. Kleinere Schwächen weist die Geschichte bzw. die Handlungen der Personen auf. Im Großen und Ganzen aber ein durchaus gelungenes Drama im rauen wilden Westen.