Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 25.04.2026
Verworrene Story, schlechte Dialoge und insgesamt amateurhaft unglaubwürdig inszeniert. Ich konnte dem Film nicht wirklich viel abgewinnen. Michael Eklund fand ich noch am Besten, Bruce Willis war eine einzige Enttäuschung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 25.04.2026
Den Horror des Buches konnten die Macher definitiv nicht einfangen. Der subtile Schrecken ist mit grausamen Erschießungsszenen nicht zu ersetzen, der Film setzt auf's falsche Pferd.
Auch nach 300 Meilen zu Fuß, sieht man keinem der Läufer körperliche Strapazen an. Die Hauptfigur hat bis zum Schluß seine Lovehandles. Dabei wäre doch mir moderner Tricktechnik wirklich einiges zu machen gewesen und auch ansonsten bleibt alles irgendwie schal und tatsächlich eher langweilig.
Leute die das Buch nie gelesen haben, können dem Film vielleicht mehr abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 25.04.2026
Ein warmherziger, tief berührender Film, der seine große Kraft aus der Langsamkeit gewinnt. Die Stop-Motion-Technik ist hier nicht nur Stilmittel, sondern Herzstück des Erzählens: Jede Figur, jeder Raum, jedes kleinste Detail wirkt liebevoll geformt und beseelt. Der Film lässt seine Welt wunderbar in Ruhe erblühen, statt sie hastig auszuerzählen. Überall entdeckt man kleine Gegenstände, Spuren und Eigenheiten, die den Figuren Tiefe geben und ihre Verletzlichkeit spürbar machen.
Besonders eindrucksvoll sind die Stimmen. Die Sprecherinnen und Sprecher treffen jede Stimmung mit unglaublicher Genauigkeit: Trauer, Humor, Zärtlichkeit, Einsamkeit und Hoffnung liegen oft nur in einer kleinen Pause oder einem brüchigen Tonfall. Dadurch kommen einem die Charaktere außergewöhnlich nahe. Sie wirken authentisch, verletzlich und menschlich, nie bloß als Kunstfiguren. Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl großer Zuneigung. Zu den Figuren, zu dieser eigenwilligen Welt, zu der Kunstform selbst.
Doch das vielleicht Wundervollste ist die Sprache. Selten erlebt man einen Film, dessen Worte eine solche poetische Kraft entfalten, ohne gekünstelt zu wirken. Die Sprache nimmt einen mit, wickelt einen ein, berührt und umschließt einen. Sie besitzt eine herzergreifende lyrische Qualität, die nicht ornamental ist, sondern wesentlich. Sie verwandelt Schmerz in Bilder, Erinnerung in Klang, Einsamkeit in etwas Teilbares. Manchmal scheint ein Satz wie eine kleine Laterne in einem dunklen Raum aufzugehen.
Memoiren einer Schnecke ist ein Film, der daran erinnert, wie schön Kino sein kann, wenn es sich Zeit nimmt: für Gesichter, für Stimmen, für Worte, für Schmerz, für Trost. Ein Film voller tausend kleiner Details und großer Gefühle. Ein Film, der nicht einfach erzählt, sondern behutsam berührt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndiausBremen" am 25.04.2026
Schlechte Schauspieler, vorhersehbare Geschichte, erbärmliche und kitschige Dialoge. Kurzum, ein schlechter Film. Tom Felton ist einfach schlecht, das kleine Mädchen hat wahrscheinlich noch nie eine Schauspielschule von innen gesehen und der Rest ist ebenfalls in keiner einzigen Szene überzeugend.
Einen Stern muss man ja vergeben und den bekommt er für die gute Idee.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" am 23.04.2026
Also ich muss sagen das der Film mir richtig gut gefallen hat!Mel Gibson kam trotz seines Alters gut rüber und hat seine Sache sehr gut gemeistert, ich kann diesen Film beruhigt weiterempfehlen!Action war zum Schluss auch reichlich vorhanden.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 23.04.2026
Besonders gelungen finde ich an diesem Film, dass er seinen Fokus nicht nur auf die äußeren Abläufe (der entsetzliche Umgang mit unverheiratet schwanger gewordenen Mädchen in sog. "Magdalenenheimen") richtet, sondern auch auf die inneren Befindlichkeiten der handelnden Personen. Grandios ist die Szene, als Cillian Murphy in der Rolle des Bill Furlong bei Mutter Oberin (Emily Watson in der Rolle eines amoralischen und völlig verkorksten Psycho-Monsters) zum Tee geladen ist. Wunderbar ist auch der Schluss. Kein übertrieben ausgewalztes Happy-End, vielmehr wird kurz und knapp nur das Wesentliche gezeigt: Einem geflohenen Mädchen wird die Hand gereicht. Mehr braucht es nicht!
Wenn du an nichts nach dem Tod glaubst, woran glaubst du dann wenn er plötzlich vor dir steht?
Drama, Deutscher Film, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 23.04.2026
Es gibt Filme, mit denen kann ich schlichtweg gar nichts anfangen. Wes-Anderson-Filme sind da schon in einem Grenzbereich. Dieser Film wandelt zunächst auf den Spuren von Wes Anderson, überschreitet die dortige Grenze dann aber deutlich. Ich fand den Film weder kurzweilig noch "lustig" (egal welche Form des Humors - Slapstick, Schenkelklopfer, Satire, schwarzer Humor - man als Maßstab nimmt), sonder einfach nur grauenhaft und öde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 23.04.2026
Ganz nettes Horrorfilmchen wenn auch kein 5 Sterne Kracher! Kompakte Handlung in guter Möbelhausatmosphäre. Wake Up lässt einen den nächsten Einkauf bei IKEA mit anderen Augen sehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gucumatz" am 22.04.2026
Eine wahrlich unglaubliche, aber doch wahre Geschichte. Tolle Schauspieler*Innen, schnell und fetzig erzählt, ohne dabei völlig ins schnulzige abzudriften
Bewertung und Kritik von Filmfan "Günnilein" am 22.04.2026
Ausgesprochen langweiliger Film. Nun muß es ja nicht immer wilde Schießereien im Western geben, aber etwas mehr Tempo hätte dem Film gut getan. Die ( überflüssigen ) Zeitsprünge warten störend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 21.04.2026
Ein feines Kammerspiel aus Neuseeland, in dem sich zwei großartige Schauspieler (Geoffrey Rush und John Lithgow) in einem Altenheim bekriegen. Und die beiden, aus verschiedenen Milieus stammenden Senioren kennen absolut keine Gnade. Die Story ist großartig, der Cast ebenfalls, einzig das Tempo des Films ist ein wenig seltsam. Irgendwie wirkt das Gesamtwerk nicht ganz rund, was aber nur in der B-Note ins Gewicht fällt. 3,7 nächtliche Überfälle mit einer Handpuppe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 21.04.2026
The Maschinist trifft God is a bullet. Zusammen schauen sie noch bei Requiem for a dream vorbei.
Ich fand ihn gut. Komplex und stimmig umgesetzt. Der Hauptdarsteller macht einen ordentlichen Job, wobei der Verlauf nicht immer glasklar ist. Hat mich gut abgeholt und hinterher leicht verwirrt wieder ausgespuckt.