Fast Food Nation

Die Wahrheit ist schwer zu schlucken.

'Fast Food Nation' erzählt die Geschichte von Don Henderson (Greg Kinnear), dem Marketingchef der Fast-Food-Kette Mickey’s. Als sich herausstellt, dass mit ... mehr »
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USA 2006 | FSK 12
355 Bewertungen | 29 Kritiken
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DVD

Fast Food Nation
Fast Food Nation (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 108 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:01.08.2007

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Fast Food Nation
Fast Food Nation (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 108 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:01.08.2007
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Fast Food Nation
Fast Food Nation in SD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 108 Minuten
Vertrieb:LEONINE
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:01.08.2007
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HandlungFast Food Nation

'Fast Food Nation' erzählt die Geschichte von Don Henderson (Greg Kinnear), dem Marketingchef der Fast-Food-Kette Mickey’s. Als sich herausstellt, dass mit Kolibakterien verseuchtes Fleisch in den Verkaufschlager 'The Big One' gelangt ist, macht es sich Henderson zur Aufgabe, dem Skandal auf die Spur zu kommen. Es beginnt eine Reise, die Dons Blick auf sein Unternehmen grundlegend verändert. In Texas, wo die Burger produziert werden, muss er erkennen, dass der unersättliche Appetit Amerikas auf Fast Food ein im wahrsten Sinne des Wortes schmutziges Geschäft ist: Fern ab der Firmenzentrale in Kalifornien eröffnet sich ihm die bittere Realität illegaler Immigranten, die Wahrheit über brutale Schlachtmethoden und die Gründe für die miserable Qualität des Burgerfleisches. Er erfährt auch, dass sein Arbeitgeber all das nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern ursächlich dafür verantwortlich ist.

FilmdetailsFast Food Nation

Fast Food Nation - The truth is hard to swallow.
USA 2006
01.03.2007
9 Tausend (Deutschland)

TrailerFast Food Nation

Blog-ArtikelFast Food Nation

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FilmkritikenFast Food Nation

am
Ich bin regelrecht schockiert! Wenn man ein Hamburgerfan ist, sollte man den Film unbedingt sehen. Die letzten Minuten haben mich extrem niedergeschlagen. Ich werde in der Zukunft zwei Mal überlegen, ob ich in der Tat nochmals etwas bei den Fast Food Restaurants kaufen und essen werde. Das einzige, was ich nicht wirklich verstanden habe, ist der Grund, warum die Kühe nicht abgehauen sind, als die Zäune gesägt wurden. Ne, keine Big Mac mehr. Wirklich nicht!
am
fast food nation
der film ist gut und sehr ernüchternd - alle hamburgeresser sollten ihn sich ansehen - am besten ohne Hamburger!!
am
Toller Film
Wer keinen Spielfilm erwartet (und derjenige kann nur enttäuscht werden) und auch Michael Moore Filme mochte kann hier durchaus was interessantes zu sehen bekommen.
am
Da, da, da, da, da, Ich liebe es!
Richard Linklater, der immerwährende Regierebell Hollywoods, teilt mit »Fast Food Nation« einen aggressiven und intelligenten Schlag gegen Fast Food Giganten und den American Way of Life aus. Zwar verliert Linklater, in seinem episodenhaften Film, recht oft den roten Faden, doch sein Film versteht es immer zu schockieren, aufzuklären und anzuklagen. Man könnte dem Film durchaus vorhalten alles zu vereinfachen und zu verteufeln, doch dafür gibt es (leider) keinen Grund, da Linklater diverse Gesellschaftsschichten vor die Kamera bringt und mehr als einmal auf Fakten zurückgreift. »Fast Food Nation« ist ein unbequemer, aber wichtiger Film. Guten Appetit!
am
Ein ungewöhnlicher Film, mit den drei Episoden, dennoch sehr beeindruckend und man versteht erst zum Schluss warum der Film so aufgebaut ist.
Die Schlachtszenen kommen erst zum Schluss und das ist gut so.
Die parallelen zwischen den billigen Arbeitskräften und der Massentierhaltung sind nicht zu übersehen.
Dafür machen die anderen (zum Beispiel die Manager) trotz der Information darüber, weiter wie gehabt. Warum auch was ändern, ist bequem und hängt auch der eigenen Wohlstand dran.
Die eigentliche Lehre ist für mich: "So wie wir die Tiere behandeln, so werden wir auch behandelt."
Wobei das Wort "benutzt" an dieser Stelle richtiger wäre.
am
Wichtiges Thema, wahr, aber nicht so toll umgesetzt!
Leider ist der Film nicht so gut gemacht, wie ich es mir erwartet hatte. Der Spannungsbogen fehlt mir!
Zum Augen öffnen ist er aber sehr gut! Da er aber echt heftig detailgetreu zeigt, wie genau die Tiere in Fleischfabriken abgeschlachtet werden, kein gemütlicher Film und vorallem kein Film bei oder vor einem guten Essen!!!
am
Eigentlich eine gute Story, filmisch aber etwas schwach umgesetzt. So richtige Kritik an der Fast-Food-Branche kommt da nicht auf. Dennoch nicht uninteressant anzuschauen. Wer Action mag, ist damit aber schlecht bedient.
am
Nachenklicher Film
Seriöses Thema. Allerdings sehr gut umgesetzt.
am
Dokumentation statt Unterhaltung
Der Film Fast Food Nation könnte teil glatt als Dokumentation eines Lebensmittelkontrolleurs durchgehen. Er zeigt knallhart auf, was wir täglich in uns hinein schaufeln. Die Story hat mich bei dem Film wirklich überzeugt. Sie kommt der Wahrheit wohl doch näher als wir alle glauben wollen. Was mich dagegen absolut nicht überzeugt hat ist die Umsetzung des Filmes. Der Film ist, finde ich, absolut langweilig, langatmig und ohne Action. FAZIT: wer also eine Dokumentation über Gammelfleisch und seine Ursprünge sucht hat es hier gefunden. Der Film ist aber nicht zur Unterhaltung geeignet.
Als Altersempfehlung würde ich hier 16 Jahre vorschlangen, obwohl Kid´s ab 12 eigentlich genau die Zielgruppe sind die der Film anzusprechen versucht.
am
Schräg. Vielleicht nicht so witzig wie gedacht, aber eine intelligente Story. Wer auf breite Hollywood-Produktionen steht, für den ist dieser Film nichts.
am
nicht Fisch nicht Fleisch
ich war ein wenig enttäuscht von dem Film. Hatte mir mehr »Hintergrundinfos« bezüglich der Fleischindustrie gewünscht. Stattdessen ging es mir zu sehr um Einzelschicksale. Etwas langatmig fand ich ihn dazu auch noch.
am
Ein sehr interessanter Film. Es gibt drei Erzählstränge, einen um einen Marketingmanager, der die Produktionsbedingungen kontrollieren soll, was eher satirisch erzählt wird, dann einen um mexikanische Einwanderer und deren Arbeitsbedingungen und schließlich die Geschichte einer jungen Fastfood-Mitarbeiterin, die sich einer Umweltschutzgruppe anschließt und gegen den Konzern vorgehen will, auch eher eine Komödie. Ich habe den Film auf Englisch gesehen und fand die Darsteller durchgehend beeindruckend, die Produktionsbedingungen werden realistisch dargestellt, durch die verschiedenen Perspektiven handelt der Film die verschiedenen Seiten der Produktion ab, stellt es als komplexes System dar, bei der viele ihre Mitschuld tragen. Teils bedrückend, teils witzig!
am
Sehr aufweckend
Ich fand den Film ganz toll. Gerade auch weil er nicht diese furchtbaren Szenen in einer Schlachterei gezeigt hat. Man kann sie sich wirklich vorstellen. Es ging ja nicht nur um das Fleisch, sondern auch um die armen Einwanderer unter welchen Bedingungen die leben und arbeiten müssen. Wirklich gelungen!!!!!!
am
Belastend
Wir wissen alle, das es genauso ist, nur leider verdrängen wir es!
Der Film rüttelt wieder wach - und man überlegt - wie ist es wohl als Vegetarier? Und dann fährt man rein zufällig bei Burger King vorbei und ups ........ alles ist ja auch sooooo weit weg!

Guten Appetit!
am
Etwas, das man weiß oder ahnte, plastisch vor Augen geführt zu bekommen, kann dann doch Folgen haben. Bei aufgeschlossenen Menschen kann dieser gut gemeinte Film durchaus als Appetitzügler wirken. Auch wenn versucht wurde, die Problematik mit Menschen und ihren Geschichten spannend und auch humorvoll zu verknüpfen, ist "Fast Food Nation" stellenweise jedoch zu plakativ und offensichtlich didaktisch geraten.
am
So wie in "Traffic" das Drogengeschäft aus der Sicht von allen möglichen daran Beteiligten brillant gezeigt wird, so versucht Regisseur Linklater das Konzept auf die Fast-Food-Industrie umzumünzen.
Leider sind die Episoden nicht besonders mitfühlend, noch spektakulär, irgendwie nur eine Aneinenanderreihung von Stars und Sternchen wie Ethan Hawke, Bruce Willis, Patricia Arquette,(ähem) Avril Lavigne u.a. die wohl einen gutgemeinten filmischen Beitrag zur ach so schlechten Fast Food-Ernährung beisteuern wollten. Nur die letzten 10 Minuten sind extrem abartig und emotional - zu wenig!
Dann lieber richtig Doku, so wie "Supersize me"!
am
Sozialkritischer Film nach einem Roman über die Missstände in der Fast-Food-Industrie. Vorab - der Film ist recht merkwürdig aber gerade deswegen interessant. Episodenhaft angelegt steht die Fleischfabrik im Mittelpunkt der 3 Handlungsstränge. Da gibt es den Fast-Food-Manager der Aufklären will, warum die Burger Bakterien enthalten, da haben wir die illegalen Mexikaner als billige Arbeitskräfte und eine bekehrte Fast-Food-Mitarbeiterin die sich einer Gegengruppierung anschließt. Alle diese Episoden werden etwas beleuchtet, aber nie wirklich handlungsmäßig zu Ende gebracht. Der Film endet abrupt und läßt einen etwas sprachlos zurück. Kurioserweise stören die vielen bekannten Darsteller eher als das sie helfen(Bruce Willis ist z.B. fehlbesetzt). Auch die wirkliche Kritik an der Fast-Food-Industrie bleibt im Gewirr der Handlungen stecken - eher konzentriert sich die Kriktik allein auf die Mißstände in der Fleischfabrik. Diese sind allerdings recht realistisch aufgeführt(ich kann viele Probleme hier lokal vor Ort nachvollziehen).
Ein unkonventioneller Film, interessant aber doch zahnlos in seiner Kritik der viel verschenkt. "Super Size Me" ist in dieser Richtung die bessere Wahl.
am
Naja, Geschmackssache
Mag vielleicht was wahres dran sein an dem Ganzen, aber alles in allem....fand den Film einfach langweilig....

Aber wie gesagt, es ist was wahres dran, vielleicht bei den Amis noch bissl mehr als hier bei uns

Lg
am
"Fast Food Nation" ist kein Film mit dem typischen Glamourlooks Hollywoods. Auch ist "Fast Food Nation" auch keine Kritik an den Fast Food Ketten. Vielmehr ist der Film eine brilliante Charakterstudie, die zufällig in dem Fast Food Milieu angesiedlet wurde. Richard Linklater (A Scanner Darkly, Before Sunrise) hat erneut einen Film geschaffen, den man unbedingt gesehen haben sollte. [Sneakfilm.de]
am
eklig
Eine ziemlich eklige Angelegenheit dieser Film, wobei man wirklich auf den Gedanken kommen könnte, daß das in der Realität auch so sein kann (man hofft es nicht!).
am
heikle Leckerbissen
Sind wir mal ehrlich, im Grunde weiß es jeder was in der Lebensmittelindustrie abgehet. Dieser film ist sehr gewagt- aber nicht nur an den Haaren herbei gezogen. Nein wir fressen ua. wirklich Kuhscheiße.
Die Verknüpfung mehrerer Geschichten zu einem Film zusammen zu würfeln finde ich gut, und keineswegs ermüdent. Er ist nicht spannend auber sehr aufschlußreich.
Ab 12 nicht unbedingt eher ab 14 meine Meinung.
Einige Szene sind dann doch zu »heftig«. Anschauen ist keine Geldverschwendung!!!!!!
am
Schwer verdaulich

Wie Fast Food selber ist auch dieser Film nicht leicht verdaulich. Schonungsloser Blick hinter die Produktion von Fast Food getragen von tollen Schauspielern.
am
Spannung **
Action **
Unterhaltsam ***
Storry *****
Schauspieler ****
Humor **
Realität *****
Ein normaler Spielfilm ohne richtige Highlights!
Insgesamt bewerte ich diesen Film mit 3 Sternen aufgrund der guten Storry.
am
brutal und offen
zum einen der wahn nach immer mehr und immer günstigerem fleisch, zum anderne die massentierzucht und die damit verbundene industrie. ein thema das man gerne verdrängt und doch kennt. etwas mehr objektivität und weniger emotionalität hätte dem film sicherlich nicht geschadet. nach gammelfleischskandalen und salmonellen sind kolibakterien ja noch eine nette alternative :-)
am
Kein Pep
Dies ist ein rein amerikanischer Film, der die dortigen Misstände versucht anzuklagen. Da sind wir Europäer, bzw. Deutschen aussen vor, da wir anderen Gesetze haben. Es gibt keine neuen Erkenntnisse in diesem Film. Wer aufmerksam liest, bzw. die elktronischen Medien verfolgt, dem bringt der Film nichts. Der Film ist zwar dramatisch, aber satirisch so weit entfernt wie ein Fast Food Restaurant von einem Guild Millaut Stern. Zudem wurden einigen Szenen eingesetz, die den Film eher langweilig machen. Dem Film fehlt der Pep. Er erzählt nicht flüssig. Peinlich wirds beim Bonustrack. Sahrah Wiener gibt ihr Statement zum Film ab.
am
Also, die Inhaltsbeschriebung vom Film hat mich neugierig gemacht und ich dachte: daraus läßt sich sicherlich ein guter Film machen. Aber weit gefehlt. Über weiteste Strecken langatmig. Da wird lang und breit dargestellt wie Mexikaner die Grenze zu den USA überqueren und anschl. miese Jobs in der Fleischfabrik machen. Ein Vorarbeiter der sich an den neu eingestellten Mexikanerinnen vergeht, Arbeitsunfälle, so läuft der Film dahin. Tierschützer denen nichts besseres einfällt als stümperhaft e i n e n Weidezaun niederzureissen um Kühe zu befreien um dann ( es kam in w e i t e r Ferne ein Auto!) ja, wegzulaufen (wohin weiß keiner). Also: Ein Film ohne Tiefgang der dem Thema in keiner Weise gerecht wird und grotenschlecht produziert und gespielt.
am
Kann mit seinen Konkurenten nicht mithalten.
Für Europäer wohl eher ein wenig interessanter Film.
Es geht viel um illegale Einwanderung i.d. USA / Mexiko.
Kann mit Filmen wie: »We feed the World« nicht mithalten.
am
Langweilig
Wer Michael Moore kennt erwartet mehr. Trockener Film der nur in den letzten Minuten etwas gegen Fleisch schießt.
Bin fast eingeschlafen.
am
Der Film setzt das Thema nicht um, es werden hier Einzelschicksale in einen Film verpackt, man hätte mehr daraus machen können. Wer wirklich etwas mehr über dieses Thema Fast Food sehen will, sollte sich die Doku "Food Inc" ansehen, er lief vor kurzem im WDR. Der geneigte Seher wird feststellen, dass Szenen aus dem Film in der Doku zu sehen sind. Der Film geht meiner Meinung nach nur am Rande in das Thema Fast Food ein.
Der Film Fast Food Nation erhielt 2,7 von 5 Sternen bei 355 Bewertungen und 29 Rezensionen.
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FilmzitateFast Food Nation

Deine Online-Videothek präsentiert: Fast Food Nation aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Greg Kinnear von Richard Linklater. Film-Material © Senator Film.
Fast Food Nation; 12; 01.08.2007; 2,7; 355; 0 Minuten; Greg Kinnear, Matt Hensarling, Yareli Arizmendi, Glen Powell, Roger Cudney, Cherami Leigh; Drama;