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Man of the Year
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Man of the Year

Keine Wahl den Wählern!

USA 2006


Barry Levinson


Robin Williams, Michael Anscombe, Sandi Stahlbrand, mehr »


Komödie

2,7
201 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Man of the Year (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 110 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:14.06.2007
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Handlung von Man of the Year

Keine Wahl den Wählern! Comedy-Superstar Robin Williams ('Nachts im Museum', 'Mrs. Doubtfire') ist Tom Dobbs, ein TV-Comedian, der vom Publikum aufgrund seiner unverblümten Ansichten über die politischen Zustände in den USA geliebt wird. Als er sich ins Weiße Haus wählen lassen will, um die Mächtigen des Landes direkt mit seinem Wortwitz zu attackieren, geschieht das Unglaubliche: Dobbs gewinnt...

Nach 'Good Morning, Vietnam' (1987) und 'Wag the Dog' (1997) ist Regisseur Barry Levinson mit 'Man of the Year' (2006) erneut ein respektloser Comedy-Hit mit umwerfender Starbesetzung gelungen, der mühelos jede Wahl zur besten Komödie des Jahres gewinnen könnte.

Film Details


Man of the Year - Elections are made to be broken. Could this man be our next president?


USA 2006



Komödie


Wahlkampf, Fernsehbusiness, Washington, Politsatire



Darsteller von Man of the Year

Trailer zu Man of the Year

Bilder von Man of the Year © Universal Pictures

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Man of the Year

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am
Vorab: der Film ist wirklich gut und mit super Schauspielern besetzt.
Aber: Die Synchronstimmen sind wirklich das Allerletzte. Es war wohl nicht mehr genügend Geld vorhanden, die richtigen Synchronstimmen der Schauspieler zu engagieren, wie man sie auch gewohnt ist. Nicht mal Robin Williams hat seine gewohnte Stimme. Ausserdem bekommt man das Gefühl, das Deutsch nicht die Muttersprache der Synchronsprecher ist.
Schade, ein wirklich guter Film, dem man aber ncht zuhören kann !

am
Ganz netter Film mit bekannten Schauspielern. Die Handlung ist durchgängig und verständlich. Trotz einigen Lachern zieht sich der Film in die Länge. Äußerst negativ fällt die schlechte Synchronisation auf. Die Gespräche hören sich gestellt an und es sind nicht die zu den Schauspielern bekannten Stimmen. Meiner Meinung nach der schlechteste Film mit Robin Wiliams.

am
Kein Highlight, aber auch kein wirklich schlechter Film, sondern im Prinzip sehenswert, aber der Punktabzug ist dennoch unumgänglich wegen der unglaublich schlechten, schlampigen, lieblosen deutschen Synchronisation.

Die Stimmen passen z.T. absolut nicht zum Schauspieler (z.B. Jeff Goldblum - wurde hier aus Geldgründen auf seinen bisherigen Synchronsprecher verzichtet?), die Sprecher agieren ohne Gefühle, rattern die Texte runter,die Mundbewegungen passen oft nicht zum Gesprochenen. Ohne Übertreibung: das erinnert an den Teleshopping-Kanal!!! Wer immer das verbrochen hat, sollte sich in Grund und Boden schämen... :o(

am
Überrragender Williams

Einmal mehr brilliert Robin Williams auf der Leinwand. Die Story fängt auch sehr stark und vielversprechend an, verliert sich dann jedoch leider in der Belanglosigkeit.

am
Ich und mein Mann waren begeistert. Wirklich guter Film, kurzweilig, witzig und doch anspruchsvoll. Wieviel Ehrlichkeit ist in der Politk erlaubt / wünschenswert? Dicke Empfehlung!

am
Der Film ist klasse, die Schauspieler ebenso, die Story noch mehr!
Dass wir von Computern kontrolliert und manipuliert werden, ist schon längst bekannt und wird hier nochmals bestätigt. Dass in Amerika nicht alles so läuft, wie es laufen sollte ... na ja, ist halt Amerika, oder?
Also, Film ausleihen und geniessen. Es lohnt sich wirklich. Und überhaupt, Williams als Präsident-Kanditat ist erste Sahne !!!

am
Robin Williams in einer eher untypischen Rolle: Einerseits Komödiant einer amerikanischen Show - andererseits Präsidentschaftskandidat, welcher ernst genommen werden möchte. Eine interessante Story, allerdings mit nicht allzu viel Höhen und Tiefen. Dennoch, insgesamt sehenswert.

am
sehr gut
einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Robin Williams als Komiker, der Präsident wird. Im Film haben sie gleich einiges »an Realität eingebaut« wie z.B. das neue (z.T. fehlerhafte) elektronische Wahlverfahren in den USA oder auch die immer gleich ablaufenden Debatten der Präsi-Kandidaten (was hier von Robin Williams kräftig durch den Kakao gezogen wird). Thriller-Elemente sind ebenso eingebaut, so dass der Film auch eine gewisse Spannung aufbaut. Von mir satte 5 Punkte - trotz teilweise komischer Synchronisation, greift auch zu!!!!!!

am
Einer von den leisen und gekonnt-kritischen Streifen, denen man die Explosivität nicht gleich anmerkt. Gekonnte Darstellungen, Robbie Williams glänzt in seiner sehr ernsthaften Rolle, gut ihn mal so kennenzulernen. Dieser Sollte an jeder Schule und Uni gezeigt werden. Sehr kritisches, zeinahes und darum zeitloses Material verpackt in verständlich-nachvollziehbare Stückchen, so kann man Politik und den Druck verstehen.
Was ironisch gemeint war, wird letztendlich zur klar verständlichen Demo mit großartiger Anfrage an Politik und Gesellschaft. Zeit zum Umdenken.... und dadurch eine Persönlichkeit zu werden. Gutes Beispiel von Robbie: durch alles Zweifel bis hin zum klaren, geraden JA zu sich selbst und damit zum Menschen. Sollte eigentlich jeder gesehen haben !!!!!

am
Insgesamt noch empfehlenswert dank Robin Williams
Man kann gute und schlechte Elemente in diesem Film entdecken. Die Handlung ist natürlich völlig unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen. In der zweiten Filmhälfte wirkt es irritierend und unpassend, dass auf einmal auch Thriller- und Drama-Elemente in ein Werk eingebaut werden, das als reinrassige Komödie begonnen hatte. Die erste halbe Stunde ist aber einfach grandios: Mit viel Tempo und Witz wird für beste Unterhaltung gesorgt. Und das liegt natürlich in erster Linie an den Reden bzw. Show-Auftritten von Robin Williams, der sich hier in Höchstform präsentiert. Ich habe zwar nur die englische Tonspur angehört, aber ich kann mir schon vorstellen, dass eine deutsche Synchronisation bei einem solchen Feuerwerk an Wortwitz hier von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.
Fazit: Zwar nur drei Sterne wegen des eher lahmen Mittelteils, aber letztlich trotzdem eine Ausleih-Empfehlung, allein schon wegen der grandiosen Williams-Auftritte!

am
Auch ich muss sagen Die Stimmen sind echt Müll und werten diesen Film noch weiter ab! Insgesamt ein eher langweiliger Film und nicht wirklich zu empfehlen.

am
Ganz üble Synchronisation da kann ich mich nur den Vorrednern an
Ansonsten ganz Nett, aber es ist auch nicht schlimm wenn man den Film nicht kennt.

am
Witziger Film mit Robin Williams, jedoch blamabel synchronisiert und Robin Williams Stimme ist nicht die Originale.

am
Dieser Film ist sehr unterhaltend! Eine Komödie mit Thriller-Ambitionen!
Nicht zuletzt ist der Hauptdarsteller Robin Williams einfach fantastisch in seiner Rolle als Comedian!

am
Zwiespältig
Ich habe mir diesen Film zum Glück nur ausgeliehen, denn ansonsten hätte ich mich ziemlich geärgert. Nicht nur, daß bekannte Schauspieler wie Robin Williams, Jeff Goldblum und Christopher Walken nicht ihre gewohnte Synchronstimme haben, obendrein werden alle Rollen mit einem bemühten Akzent gesprochen, so daß es klingt, als ob ein Amerikaner Deutsch spricht. Wirklich sehr schade, da der Film selber sehr interessant ist.

am
Nicht schlecht, aber allein deswegen schon 1 Stern abzug, weil Robin Williams die falsche Stimme hat. Wie kann denn sowas nur passieren ? Schade....

am
Story OK, dt. Synchronisation unerträglich
Der Film handelt von einem TV Komiker, der als US Präsident kandidiert und tatsächlich gewählt wird. Die Komplikation sind Wahlcomputer, deren Zuverlässigkeit nicht klar ist. Es gibt viele kleine Wortwitze und die Story plätschert angenehm vor sich hin. Leider ist die dt. Synchronisation unglaublich schlecht. Stimme, Artikulation, Synchronisation mit Mundbewegungen etc. das alles passt nicht zusammen, wirkt schlecht und billig gemacht. Somit muss man den Film entweder nur auf Englisch sehen oder nach kurzer Zeit wieder abschalten.

am
Seichte Abendunterhaltung, die stellenweise sogar ganz amüsant ist. Das Letzte ist wirlich die Synchronisation. Man kann den Film eigentlich nur in der Originalversion anschauen. Schade, dass die z.T. wirklich guten Schauspieler so untergehen in absolut fehlbesetzten Stimmen.

am
Schitt
Obwohl ich den Robin Williams als hervorragenden Schauspieler einschätze, muss ich leider sagen, daß aufgrund der schlechten Deutschen Übersetzung der ganze Film nicht mehr zum anschauen ist.

am
Gute Story, nette Idee. Auf Deutsch aber leider definitiv nicht anzuschauen. So eine grottenschlechte Synchronisation habe ich noch nie gesehen... :(

am
Dem Film an sich würde ich wohl drei bis vier Sternchen geben …

Aber so eine billige Synchronisation habe ich noch nie erlebt. Wie diese Vögel halt sprechen, die auf irgendwelchen Verscherbelsendern im TV Gemüsereiben im Zehnerpack anpreisen. Keine Stimme kam mir bekannt vor, keine war ohne einen schrägen Akzent und alle "Redner" schienen ihren Text von einem Blatt abzulesen, ohne sich groß um die Lippenbewegungen der Schauspieler zu scheren. Dass der Film nicht in den deutschen Kinos war, ist aus zwei Gründen schade. 1. Weil er gut genug fürs Kino war. 2. Weil sich der Verleiher wohl nur deswegen erdreistet hat, eine DVD mit grottenschlechter deutscher Tonspur auf den Markt zu werfen. Fazit: Mit englischem Ton schauen, oder sich grausen … Man of the Year? FLOP OF THE YEAR!

am
Ein Punkt für die Handlung.
Für die Synchronisation müßte es einen Minusbereich geben. Grottenschlecht.Eine Zumutung für den Zuschauer. Gefühlloses Runtergeleier des Textes, teilweise mit undefinierbarem Akzent. Die Stimmen paßten überhaupt nicht zu den Darstellern.
Wahrscheinlich nur im Original erträglich.

am
Ein eher schlechter Film mit Robin Williams. Schlampige Synchronisation und was Mich auch störte, daß hier leider nicht der Synchronsprecher zur Verfügung stand, der ansonsten immer Williams spricht. Aus der Story wäre mehr zu machen gewesen.

am
Auch von mir nur 1*: Mich hat hier die schlechte Synchronisation extrem gestört. Schade, denn thematisch ist der Film gut: inhaltlich gut aufgebaut, schauspielerisch vor allem von Robin Williams gut umgesetzt. Von Jeff Goldblum habe ich schon besseres gesehen. Einmal sehen reicht...

am
Einen so schlecht synchronisierten Film habe ich noch NIE gesehen.
Nicht nur daß in diesem Film die Stimmen der bekannten wie Robin Williams, Jeff Goldblum und weiterer Schauspieler mit unbekannten Stimmen versehen wurden, auch die Dialoge an sich:
Es kommt einen so vor, als wenn die Sprecher daheim im Wohnzimmer sitzen, den Text von einem Blatt ablesen während Sie sich Ihre Fußnägel schneiden...
Es fehlt jegliche Emotion und tiefe, was den Film einfach nur zu einer Farce macht.
Schade eigentlich, denn die Geschichte an sich ist eine Interessante.
Aber wie gesagt, bei so einer absolut miesen Synchronisation macht daß ansehen keinen Spaß...
Ich habe nach 40 Minuten abgebrochen!!!

am
gähnnn*....Ohman, was haben die mit den ganzen Synchronstimmen gemacht. Da sind wohl dritt,-viertklassige polnische Möchtegernsprecher von der Straße weg angagiert worden.
Robin W. ohne seine orginal dt. Synchronstimme??? Vom Rest der anderen Schauspieler ganz zu schweigen.(W. Devoe z.b) Das passt einfach nicht.
Die Story war zu platt und nicht mal sonderlich witzig.
Der deutlich schlechteste Film mit Robin W. bisher!

am
naja ?!
Kann man sehen muss man aber nicht. Bin eingeschlafen.
Man of the Year: 2,7 von 5 Sternen bei 201 Bewertungen und 27 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Man of the Year aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Robin Williams von Barry Levinson. Film-Material © Universal Pictures.
Man of the Year; 12; 14.06.2007; 2,7; 201; 0 Minuten; Robin Williams, Michael Anscombe, Sandi Stahlbrand, Anwar Knight, Shawn Roberts, Audrey Dwyer; Komödie;