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DVD

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FSK-16-Fassung
FSK 16
DVD  /  ca. 92 Minuten
Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Making Of, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Biographien
Erschienen am:28.04.2005
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FSK 18
DVD  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:24.02.2005

Blu-ray

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Cube Zero (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 97 Minuten
Vertrieb:3L Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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Erschienen am:14.02.2013
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Handlung von Cube Zero

Sie haben keine Angst vor engen Räumen? Können mehrere Tage ohne Wasser und Nahrung auskommen? Scheuen weder Kälte, Feuer noch ätzende Säuren? Dann ist der 'Cube' Ihr ideales Zuhause. Irgendwo tief unter der Erde Nordamerikas befindet sich ein riesiger geheimer Komplex, in dem sich, so glaubt es zumindest das Personal, zum Tode verurteilte Straftäter freiwillig einem Versuchsprogramm unterziehen. Als jedoch eine junge Mutter (Stephanie Moore) in das lebensgefährliche Labyrinth des 'Cube' gerät, beginnt der junge Wartungsingenieur Eric (Zachary Bennet) am System zu zweifeln. Zweifel, die ihn alsbald selbst zum Opfer der perfekten Tötungsmaschinerie machen.

Film Details


Cube Zero - There must be an exit!


Kanada 2004



Science-Fiction, Thriller, 18+ Spielfilm


Folter, Gefangenschaft, Sequel




Cube

Cube
Cube 2 - Hypercube
Cube Zero

Darsteller von Cube Zero

Trailer zu Cube Zero

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
1:45 Min.
Cube Zero Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
1:45 Min.
Cube Zero Trailer
Video 2

Bilder von Cube Zero

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Cube Zero

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am
Um den Film zu verstehen muss man den ersten Teil kennen. Ohne braucht man es erst garnicht zu versuchen. Unabhängig davon ist dies der schwächste Teil der Trilogie. Mässige Schauspielleistung, zähe Handlung, ganz miese Special Effects und MakeUp.

am
so ein mist
einer der überflüssigsten filme, die jemals produziert worden sind

am
Die Story: Irgendwo tief unter der Erde Noramerikas befindet sich ein rieseiger geheimer Komplex, indem sich, so glaubt es zumindest das Personal, zum Tode verurteilte Straftäter freiweillig einem Versuchprogramm unterziehen. Als jedoch eine junge Mutter (Stephanie Moore) in das lebensgefährliche Labyrinth des Cube gerät, gebinnt der junge Wartungsingenieur Eric (Zachary Bennet) am System zu zweifeln. Zweifel, die ihn bald selbst zum Opfer der perfekten Tötungsmaschinerie machen...

"Cube Zero" greift auf die bekannten elementaren Punkte, die den Psycho-Thriller "The Cube" zum Erfolg werden ließen zurück. Das Motto lautet diesmal "back to the root" und bringt gewisse Gegebenheiten wieder ins Geschehnis ein, um die gewohnt klaustrophische Atmosphäre aufzubauen, auch wenn diese nicht mehr hunter Prozent erreicht wird. Unter anderem die farblichen Räume, mit nicht minder pychologischen Effekten, und die reffinierten Fallen, dessen Erfinder am sadistischen Töten kein Stück Spaß verloren haben.

Der dritte Teil setzt seine Schwerpunkte dennoch auf eine andere Schiene. Die Personen innerhalb des Würfels spielen nun eine eher untergeordnete Rolle und dienen nun hauptsächlich als Opfer für Goresequenzen. Die (nur) drei einzelnen Sets (Kontrollraum, Würfelräume, Behandlungszimmer) glänzen mir professioneller Aufmachung und verspielten Details.

Angesichts der neuen Storyrichtung und der Blick hinter die Kulissen des Würfels, verliert sich etwas MSystik und Raum für Mutmaßungen. Der Cube erhält langsam ein nachvollziehbares Bild. Beispielsweise werden Fragen wie: Wer steuert es? Wozu ist es da? -beantwortet.

Dennoch erfährt der Zuschauer zum Schluss hin immernoch nicht alles, sodass eventuell ein Nachfolger folgen könnte ?!

Fazit: Erfreulicher dritter Teil und ein zufrieden stellende Beendigung der Cube-Trilogie. "Wem Hypercube: Cube 2" nicht gefiel, sollte sich "Cube Zero" ansehen. Kein überragendes Werk, aber unterhaltsam allemal! 3 Sterne!

am
Tut mir leid - ich tue mich wirklich schwer mit Verbalinjurien.

Aber auch Teil 3 dieser "außergewöhnlichen" Trilogie (außer "Cube Zero" noch "Cube" und "Hypercube") ist einfach nur Schrott. Meinetwegen auch "außergewöhnlicher" Schrott!

Wer sich Antworten auf die Fragen erhofft, die in den beiden ersten Teilen aufgeworfen wurden, wird bitter enttäuscht. Anstatt die Geschichte des zweiten Teils fortzuführen, beginnt man wieder bei Null. Und der Zuschauer ist am Ende mal wieder ratlos: Vertane Zeit!

am
Damit "Cube Zero" funktionieren kann, sollte/muss man einfach Teil 1, also "Cube" gesehen haben.
Denn erst dann entfaltet sich der dritte Teil so richtig und durch den Blick hinter die Kulissen, kommt ein regelrechtes "AHA-Erlebniss" auf.

Auch was Story, Spannung und Atmosphäre betrifft, knüpft "Cube Zero" wieder an Teil 1 an, was bei "Hypercube" leider nicht ganz klappte.

Fazit: Cube-Fans dürfen sich freuen, nach dem etwas mageren zweiten Teil, kann "Hypercube" wieder mit einer genial bedrückenden Atmosphäre auftrumpfen und bietet zudem noch einen Blick hinter die Kulissen!

am
Leider der schwächste Teil der Serie: kein Horror, kaum Spannung. Zwar versucht der Film, endlich mal ein paar der Antworten zu geben, auf die Kenner der Serie schon seit Teil 1 warten (und von denen es in Teil 2 ja auch keine gab), aber auf diese "Antworten" hätte ich lieber ganz verzichtet. Die dabei gezeigten Charaktere wirken teilweise so, als hätten sie besser in eine Geschichte von Terry Pratchett gepaßt als in einen Cube-Film und erzeugen so eine (unfreiwillige?) Komik, die absolut nicht in diesen Film paßt.

Für Fans der Serie lohnt sich das Anschauen, auch wenn man danach hofft, daß es keine weiteren Fortsetzungen mehr gibt.. wer die Serie jedoch nicht kennt, sieht sich besser Teil 1 an.

am
Bei dem Film bin ich total im zweifel ob ich ihn total verabscheu oder gut finden soll. Meiner meinung nach sollte er in der HORROR abteilung stehen.
Hier kommen Menschen meiner Meinung nach auf sehr bestialische Art und weise ums Leben. Als Zuschauer kann man sehr gut mit den Menschen mitfühlen die wie Ratten in einem Labyrinth ums Leben kämpfen. Ich fand ich extrem Spannend werd ihn aber auf Grund der härte des Filmes nicht nochmal anschauen. vielleicht gibt es auch ne 16 und 18 er Variante und ich hatte die 18er, für mich zu heftig.
Es ist auf keinen Fall ein reiner Metzel Film er folgt auf jedenfall ei

am
Nun ja, ich kenne die ersten beiden Teile und denke das Cube Zero der schlechteste der Trilogie ist.
Es ist zwar recht nett, dass man nun mal die andere Seite der Maschinerie sieht, das ist aber auch alles. Mittelmäßige Schauspieler und lahme Special Effekts machen den Film nicht gerade zu einem Brüller.
Teilweise hat mich das Auftreten des Herrn Jax sogar an eine Comicverfilmung erinnert. Ist das in einem Horror/Thriller wirklich so gewollt?
Die eingebauten Fallen in den Cubes waren auch alle irgendwie schon mal da und daher nicht wirklich überraschend. Beispielsweise machen Feuer, Säure, Spitzen aus den Wänden oder dünne Kabel den "Insassen" den Garaus.
Und das der offensichtlich weichherzige Wartungsingenieur Eric sich zwar von unmenschlichen Tötungsmethoden nicht beeindruckt zeigt, dann aber wegen einer Frau selbst in den Cube klettert um diese zu retten, ist auch nicht so recht glaubwürdig.

am
Er war viel besser als der 2. Teil, aber hinkt dem 1. hinterher. Es wurde nicht mal wirklich viel erklärt. Dafür gab es so recht nette Ekelszenen. Das Ende ist etwas bescheuert gewählt, da man eventuell die Originalschauspieler aus dem 1. Teil hätte nehmen sollen. 

am
Nach dem Flop von Teil 2 war ich wirklich am überlegen ob ich mir diesen teil auch ansehen soll. Ich wurde posetiv überrrascht.Cube Zero spielt in der gleichen Liga wie der erste teil. Fazit verzichtet auf Teil 2 denn Zero schliesst sehr gut an Teil 1 an

am
Der letzte Teil der Trilogie.
Cube Zero ähnelt den anderen beiden Teilen (Cube und Hypercube), beantwortet jedoch einige offene Fragen. Gerade das "Warum" wird hier näher erläutert.
Deshalb lohnt es sich den Film zu sehen, wenn man die anderen Teile kennt.
Jemand der den ersten oder zweiten Teil noch nicht gesehen hat, sollte nicht mit dem letzten Anfangen.
Auf jeden Fall eine gute Unterhaltung, und wenn man Zeit hat kann man auch alle drei Filme am Stück gucken.

am
So, der dritte Teil, der sich als nullter tarnt. Man stelle sich vor: Es ist gelungen. In gewisser ist dieser Teil Abschluss und zugleich Anfang, er ändert die Perspektive, indem wir hinter die Kulissen schauen dürfen... und dort sieht es auch nicht viel angenehmer aus als im Cube selbst. Auch dort herrscht die Paranoia, und es gibt allen Grund dazu. Wenn allzu geschwätzige Kollegen seit Monaten nicht mehr gesehen wurden (Urlaub, angeblich) und der beste Ratschlag lautet: "An Deiner Stelle würde ich das nicht lesen," dann sollte man ihn beherzigen. Richtig Sinn macht der Film allerdings nur, wenn man zumindest den 1. Teil gesehen hat...

am
Doof
Teil 1 war extrem gut. Dieser hier ist langweilig und vorhersehbar und zeigt nur schlechte Schauspieler. Lohnt sich überhaupt nicht.

am
Naja.
Die Idee mal hinter die Kulissen des Cubes zu schauen, ist ansich gut. Aber man hätte da irgendwie mehr daraus machen können.
Teilweise waren die Dinge so vorhersehbar wie bei den anderen Teilen auch.

am
naja
An Teil 1 kommt keiner rein. Aber besser als Teil 2. Hinter den Kulissen, recht interessant

am
Für mich nur die Wiederholung des Ursprungs, gleiche Story, nichts neues. Da konnten auch nicht die wirklich einfallsreichen Fallen drüber hinweghelfen.

am
Billiger Fernsehfilm mit haariger Story, bisweilen kitschiger Darstellung, ohne Logik und Aussage. Schade um die Zeit.

PS.: Einbruch der Soundeffekte bei komplexeren Szenen - wie immer in B-Movies.

am
Tjaaaa....naja. Wer hat sich denn sowas ausgedacht...eigentlich eine völlig doofe Story.
Unterhaltung mäßig bis schlecht. Diese Idee mit dem Irrgarten hätte man aber viel besser umsetzen können. Schwach, sehr schwach. Morgen habe ich den Film schon vergessen.

am
kann cube nicht das wasser reichen!
gut gemacht, kann dem ersten teil aber nicht das wasser reichen, habe nach dem ersten teil mehr erwartet.

am
Interessante Story, da die Hintergrundgeschichte der Filmreihe hier etwas näher erklärt wird und auch auf die andere Seite (Die Bauer und das Bedienpersonal) des Cube eingegangen.
Leider ist der Film etwas Brutaler als seine 'Vorgänger'.
Trotzdem sehr gelungener Film mit der Hoffnung auf eine weitere Fortsetzung.

am
wie die anderen "cube" Filme - nach Sinn darf man nicht suchen - aber unterhaltsam und auch spannend - leider zum Teil etwas sinnlos blutig. Aber das gehört bei Cube dazu.

am
Dieser Film ab 16? Wohl eher nicht, denn da hat man schon wesentlich harmlosere Streifen, in denen eigentlich nur zwei Stunden lang geballert und gemessert wird, ab 18 freigegeben.
Für schwache Nerven nichts, aber für die durchaus ekelige und beklemmende Unterhaltung sehr geeignet.
Der Film bringt die klaustrophobische, lebensverachtende und sehr brutale Stimmung perfekt rüber und weiß auf seine Art zu überzeugen. Solide gemacht und atmosphärisch sehr dicht, wenngleich Sinn und Zweck des Cube kaum dargelegt werden und im Dunkeln bleiben. VIelleicht macht auch das den Reiz.
Jedenfalls wird man den Film nicht gleich vergessen, wenn der Abspann vorbei ist.

am
Der Film ist einfach nur geil. Er erzählt die Vor-Story zum ersten Teil Cube und schließt zum Schluss nahtlos an Cube an.

am
Nicht ganz so gut wie der "Ursprung", allerdings besser als dessen Nachfolger -HYPERCUBE-, hier klärt sich nun alles mehr oder weniger auf, wurde man in bezug auf das "warum" doch bisher im Dunklen gelassen. Der Film wrkt nicht wie ein billiger Abklatsch, der nur von dem ersten Teil lebt, sondern bietet gute Unterhaltung!

am
Spannend aber auch verwirrend
Ich bin direkt mit Cube Zero eingestiegen, habe also die ersten beiden Teile nicht gesehen. Zu Beginn fand ich den Film auch etwas verwirrend. Insgesamt war er aber gut gemacht und spannend.

am
Hinter den Kulissen
Dieser Teil ist unbedingt als Fortsetzung zu CubeI (und evtl. CubeII) zu sehen, denn er handelt von den Bewachern und nimmt sonst CubeI die Spannung. Man muß entweder dumm oder pervers sein, um solch ein System aus Todesfallen zu betreiben. Die Bewacher sind eher dumm, die Geldgeber eher pervers. Über die Geldgeber hätte ich gerne mehr erfahren. Naja, da ist auch noch Potenzial für einen weiteren Teil. Die Szenen sind auch hier sehr grausam. Daher schlage ich den Film ab 18 Jahren vor.

am
Dieser Film ist nichts für schreckhafte Menschen oder welche, die sich vor engen Räumen fürchten. Ich habe leider den ersten Teil ("Cube") nie zu Ende gesehen, werde es aber nach diesem Teil nachholen.Wer steckt hinter dem Ganzen? Wieso gibt es den "Würfel"? Fragen die auch dieses Mal unbeantwortet bleiben. Der Schluß riecht förmlich nach einem 4. Teil und damit der Auflösung des Rätsels.

Ich finde den Film sehenswert da er spannend gemacht ist und einem genug Rätsel aufgibt wenn man versucht hinter die Maschinerie des Cubes zu blicken.

Beim Anschauen Licht ausschalten und Sound-Anlage hochfahren :-)

am
Dieser 3. Film "Cube-Zero" ist inhaltlich der Anfang einer Saga. Der 1. Film "Cube" ist somit Teil 2. und der 2. Film "Hypercube" somit Teil 3. So logisch wie die Erscheinungstermine sind - sind die Filme selbst. Der Grund für diese Cube-Maschine wird in keinem der drei Teile genannt. Wer kurzzeitige Spannung mit abnormalen Totesfallen sehen möchte - sollte die o.g. Reihenfolge einhalten.

am
Mir hat der Film wirklich gut gefallen.Sehr spannend, ein wenig überrascht hat mich die Grausamkeit......
Er macht mich neugierig auf die anderen Teile.
Wußte nämlich nicht daß ich mit dem eigentlich 3. Teil angefangen habe.#Werde sicherlich jetzt das Feld von hinten aufräumen und mir die anderen Teile auch reinziehen.

am
Cube Zero
Ganz im Stile eines Prequels greift „Cube Zero“ zurück auf elementare Punkte, die den Indepent-Streifen „The Cube“ zum Erfolg werden ließen und in „Hypercube: Cube 2“ schmerzlich vermisst wurden. „back to the root“ lautet diesmal das Motto und bringt gewisse Gegebenheiten wieder ins Geschehnis ein, um die gewohnt klaustrophische Atmosphäre aufzubauen, auch wenn sie nicht mehr zu hundert Prozent erreicht wird. Unter anderem die farblichen Räume, mit nicht minder psychologischen Effekten, und die raffinierten Fallen, dessen Erfinder am sadistischen Töten kein Stück am Spaß verloren haben. Der nunmehr dritte Teil setzt seine Schwerpunkte auf eine andere Schiene. Die Personen innerhalb des Würfels spielen nur noch eine eher unter geordnete Rolle und dienen jetzt hauptsächlich der Aufklärung sowie den ansehnlichen Goresequenzen. Hierbei sei der Anfang hervorzuheben, der als Einstieg sofort ein Déjà Vu erzeugt und eine Verbindung zum Erstling herstellt, mit dem einzigen Unterschied, dass das Ergebnis wesentlich blutiger ausfällt. Der höhere zur Verfügung stehende Etat ist dem Film bereits an den Bullaugen-artigen Türen, die die einzelnen Räume voneinander trennen, deutlich anzumerken. Die verschiedenen Sets, drei Stück (Kontrollraum, Würfelräume, Behandlungszimmer), den Wald ausgenommen, glänzen mit professioneller Aufmachung und verspielten Details. Ebenfalls die einfallsreichen Übergänge zwischen den Szenen tragen zu der ansprechenden Qualität bei.
Angesichts der neuen Storyrichtung und den Blick hinter die Kulissen des Würfels, verliert sich abermals etwas Mystik und Raum für Mutmaßungen. Die Welt der viereckigen „Entsorgungsmaschine“ erhält in Ernie Barbarash Drehbuch und Regieführung langsam ein nachvollziehbares Bild. Beispielsweise werden folgende Fragen beantwortet: Wer steuert es? Wozu ist es da?
Jedoch erfährt der Zuschauer auch zum Schluss hin nicht alles, so dass das Thema, in Anbetracht der Nachfolger, nicht an Reiz verliert. Der edel aufgemachte Fahrstuhl, das von den Mitarbeitern wohl behütete Telefon und der später erscheinende seltsame Jax tun ihr übriges, um ein Dunstschleicher über die wahren Besitzer des Kubus legen zu können, ohne aber die gewaltige Macht, die von ihnen ausgeht, zu übertünchen. Speziell Jax (Michael Riley) gefiel durch sein zynisches Verhalten, was andere eher als komisch auslegen würden, ausdrücklich gut. Er gibt den Betreibern trotz Abwesendheit eine Maske des Grauens und zeigt die kaltblütige Sachlichkeit, auf welche Weise Menschen hier getötet wurden und werden.
Aufgrund der neuen Sichtweise des Filmes verzichtete Barbarash auf Charaktertiefe und der damit zusammenhängenden Bindung zwischen Publikum und den unterschiedlichen Figuren von „Cube Zero“. Einzig über Eric Wynn (Zachary Bennett) und Cassandra Rains (Stephanie Moore) erfährt man im Laufe der Zeit näheres, denn irgendwie muss die Geschichte einen Anstoß finden. Der Rest der Darsteller lässt wenig Platz für eine faire Kritisierung, da sie nur kurz gegenwärtig sind oder keine wichtige Funktion begleiten. Gut ankommen tun in jedem Falle die unbekannten Namen auf der Casting Liste und deren neuen Gesichter, bei denen die Mimiken noch kein gewohntes Bild bieten.

Erfreuliches Debüt von Ernie Barbarash und ein zufrieden stellende Beendigung der Cube-Trilogie. Wem „Hypercube: Cube 2“ nicht gefiel, sollte mir vertrauen und trotzdem in der Videothek oder im Geschäft zu „Cube Zero“ greifen. Kein überragendes Werk, aber unterhaltsam allemal!

am
Also fesselnd und beklemmend zugleich, allerdings hätte man ihn weiter ausschmücken bzw detaillierter erzählen sollen. Aber sehenswert

am
Ich habe die beiden Vorgänger nicht gesehen und konnte somit keine Vergleiche ziehen, aber mit Cube Zero ist eine billig Produktion entstanden. Schlechte Schauspieler, zu künstliche special effects und eine klaustrophobische Amtosphäre kommt leider auch nicht auf, trotz der Thematik! Und die brutalen Szenen, sind eher lächerlich und wirken nicht authentisch. Die Fallen an sich sind auch nicht wirklich spektakulär und ansonsten zieht sich der Film etwas in die Länge, somit das man zwischendurch mal gähnen wird. Sonst sind einige Logikfehler vorhanden bzw. einiges ist unverständlich! Woher hat die Mutter ihre Tochter gegen Ende plötzlich her? Den ganzen Film über wird über den Aufenthaltsort nichts verraten, und dann ist sie plötzlich aus dem nichts wieder da? Und das der Wartungsingenieur Eric plötzlich Emotionen entwickelt und sich für die Menschen in den Würfel einsetzt, ist auch eher aus der Luft gegriffen und nicht glaubwürdig. Da sieht er Monate oder sogar Jahre vorher schon Menschen brutal sterben und das lässt ihn kalt, und dann plötzlich löst eine Frau in ihm das umdenken aus! Im großen und ganzen ist der Film noch gerade so unterhaltsam, aber für das Genre eigentlich zu eintönig und vorhersehbar, das ständige Schuhe werfen war mir auf Dauer zu einfallslos und nicht abwechslungsreich. Da ist man von Lions Gate definitiv bessere Kost gewohnt, ich kann diesen Film leider nicht empfehlen, sollte man sich ersparen!

FAZIT : Cube Zero ist ein B-Movie mit billigen Effekten und Schauspielern, einiges ist unverständlich und im ganzen gesehen ziemlich eintönig und langweilig. Der Film kann nur kurzweilig fesseln mit zu wenigen spannenden Momenten. Man wird ihn schnell wieder aus dem Gedächtnis streichen! Es wird zwar brutal und blutig, aber das wurde dann auch so künstlich inszeniert das es schon wieder zum lachen ist. Das ständige hin und her zwischen Büro und Cube fand ich einfach zu langweilig, kaum Abwechslung und zu durchsichtig. Ohne viel Logik inszeniert, die Atmosphäre im Cube hätte man noch mehr ausbauen können, und das ganze eine leichte Note von einer Comicverfilmung zu verpassen fand ich ebenfalls unangebracht mit dem ja so kult verdächtigen Herrn Jax, mit seinem Auge! Wie dem auch sei, kann man sich mal antun wenn man extreme langeweile hat. Aber wirklich nehmen tut der Film diese nicht, eher zum einschlafen. Ich fand ihn nicht berauschend, Cube Zero hat Budget Mangelerscheinungen sollte man die Finger von lassen ausser man fand die Vorgänger schon ansprechend dann wird man hier wohl solide unterhalten ohne viele Erneuerungen!

am
Als Prequel zum ersten Teil "Cube" angelegt, ist "Cube Zero" bezüglich Ausstattung und Stimmung näher am ersten Teil als am Nachfolger "Hypercube". Das ist insofern erstaunlich, weil Regisseur und Drehbuchautor Ernie Barbarash bereits Produzent und Co- Autor von "Hypercube" war, während die "Cube"-Mannschaft sich von den beiden anderen Teilen distanziert.
Durch die kurze Lebensdauer der meisten Protagonisten sowie ihre Gedächtnismanipulation (zumindest für die Insassen ein eigentlich unwichtiger Punkt, der zudem in keinem der beiden anderen Teile auftaucht) bleiben die Charaktere alle flach. Selbst der Charakter des Protagonisten Wynn wird trotz Zeichenmarotte und nett visualisierter Gehirnakrobatik nicht ernsthaft vertieft.
Von der Ausstattung und den Spezialeffekten her bewegt sich "Cube Zero" leider nur auf (teils gehobenem) TV-Niveau. Während die Teile im Würfel in Ordnung gehen, wirken die Szenen im Büro der Bewacher eher trashig (Atari-Joystick usw.). Das wird auch durch die teils ins komödiantische gehende überzeichnete Inszenierung dieser Teile betont, die im krassen Widerspruch zum Leidensweg der Cube-Insassen steht.
Die Erweiterung auf die Sicht der Bewacher beantwortet auch nicht wirklich viele Fragen - insofern muß man leider sagen, daß sie (obwohl gut gemeint) den Film eher abwertet im Vergleich zum ersten Teil. Alles in allem noch sehenswert - speziell für Fans des ersten Teils. Trotzdem schade, daß man dieses interessante Thema nicht in einem wirklich würdigen Nachfolger der A-Klasse fortgeführt hat, statt zwei mäßige Fortsetzungen zu drehen.

am
was ein Schrott!! vergessen!!
Cube 1 war ein genialer Film, ein MUSS. Alles weitere zum vergessen. Cube Zero ist ohne Ideen und schrottig gemacht. Die Schauspieler teilweise eine Laienspielgruppe... Vergessen

am
Cube Zero ist genauso exelent gemacht wie alle Cube Filme. Auch das Ende des Filmes gibt wieder ein Rätzel auf. (kommt da noch ein Teil von Cube) Also anschauen und Fesseln lassen.

am
Cube Zero ist nach dem gleichen Muster der anderen Cube-filme gemacht, jedoch werden hier auch Einblicke zur anderen Seite gezeigt - nämlich von wo aus der Würfel bedient wird. Zwar kommt es auch in diesem Film zu keiner genauen Klärung, was es mit dem Würfel auf sich hat, trotzdem ist die erzeugte Stimmung dieses Films sehr überzeugend und gelungen. Mich hat dieser Film sehr gefesselt.

am
Ich fand diesen Film so sinnlos, so brutal aber sinnlos, solche Filme sollten nicht ab 18 zugelassen werden, sondern ab 40 oder 50. Aber dann sollte man schon so reif sein, daß man es sich nicht mehr anschauen braucht. Und davon gibt es sogar mehrere Teile? Brrrrr...
Cube Zero: 2,9 von 5 Sternen bei 480 Bewertungen und 37 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Cube Zero aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Stephanie Moore von Ernie Barbarash. Film-Material © 3L Film.
Cube Zero; 16; 24.02.2005; 2,9; 480; 0 Minuten; Stephanie Moore, Sandy Ross, Dino Bellisario, Ashley James, Kyle McDonald, Araxi Arslanian; Science-Fiction, Thriller, 18+ Spielfilm;