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Das brandneue Testament
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Das brandneue Testament

Gott existiert. Er lebt in Brüssel.

Belgien, Frankreich, Luxemburg 2015


Jaco van Dormael


Benoît Poelvoorde, Yolande Moreau, Pili Groyne, mehr »


Komödie, Fantasy

3,2
131 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Das brandneue Testament (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 110 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Trailer
Erschienen am:04.04.2016
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Das brandneue Testament (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 115 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Trailer
Erschienen am:04.04.2016
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Erschienen am:04.04.2016
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Handlung von Das brandneue Testament

Gott existiert. Er lebt in Brüssel. Doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Denn der Allmächtige (Benoît Poelvoorde) ist kein weiser Weltenlenker, sondern ein Familienvater, der frustriert im Bademantel durch die Wohnung schlurft und Frau (Yolande Moreau) und Tochter Éa (Pili Groyne) tyrannisiert. Ansonsten hockt Gott vor seinem Computer und tüftelt mit diebischer Freude jene dummen, sadistischen Gebote aus, die zu den Fragen führen, die die Menschheit bewegen: Warum fällt der Toast immer auf die Marmeladenseite, und weshalb erwischt man im Supermarkt grundsätzlich die langsamste Schlange an der Kasse? Als wäre das nicht schon schlimm genug, lässt er immer wieder Dampf ab, indem er Naturkatastrophen oder Kriege arrangiert. Irgendwann hat Éa die Nase voll. Höchste Zeit für eine Lektion, findet sie, und hackt sich in Gottes Computer ein. Die geheimste seiner geheimen Dateien, die Todesdaten aller Menschen, ist schnell geöffnet. Und dann dauert es nur noch ein paar Klicks, bis jeder Mensch auf Erden per SMS erfährt, wie lange er noch zu leben hat. Diese schockierende Botschaft nehmen manche besser auf als andere. Éa bricht fluchtartig auf, um auf der Erde sechs neue Apostel zu suchen, um ein brandneues Testament zu schreiben. Plötzlich denken alle Menschen darüber nach, was sie mit der ihnen verbleibenden Zeit anfangen wollen. Doch Gott ist der Meinung, dass er inmitten des ganzen Chaos auch noch ein gewaltiges Wort mitzureden hat.

Film Details


Le tout nouveau testament / The Brand New Testament


Belgien, Frankreich, Luxemburg 2015



Komödie, Fantasy


Glaube/Religion, Satire, Gott, Brüssel, Golden-Globe-nominiert, César-nominiert



03.12.2015


424 Tausend



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am
Ich habe den Film in einer Film-Club-Vorstellung gesehen und muss sagen: Ich bin begeistert. Meiner Ansicht nach sind viele negative Reaktionen darauf zurückzuführen sind, dass heutzutage religiöse Symbolik nicht mehr verstanden wird. Das fängt schon mit dem Titelbild an, einem Leonardo da Vinci nachempfundenem Abendmahlsbild. Die Tochter von "Gott", Ea, schildert, wie sie aus der brutalen Herrschaft ihres Vaters ausbrechen will und muss. Ein Weg dazu ist es, den Menschen ihr Todesdatum mitzuteilen. Das bringt alles durcheinander. Ea sucht sich nun mit Hilfe ihres Bruders Jesus den Weg in die Welt, um den Jüngerkreis von 12 auf 18 zu erhöhen (die Zahl einer Baseballmannschaft, des Lieblingssports ihrer Mutter). Alle neuen Apostel und Apostelinnen sind durch ihr bestimmtes Todesdatum geprägt. Aber sie entwickeln durch die Begegnung mit Ea und anderen Menschen und einmal mit einem Gorilla ganz neue Perspektiven. Ea kann die innere Musik der Menschen spüren und schickt ihnen wunderschöne Träume.
Es gibt viele ganz skurrile Bilder zu sehen. Aber der Film ist genau und wunderbar durchdacht. Mit einem schönen märchenhaften Schluss. Und dass der brutale Gott, der vielen von uns als Kindern Angst gemacht hat, in die Wüste bzw. die Verbannung nach Usbekistan geschickt wird, tut richtig gut.
Das Publikum in der Film-Club-Vorstellung hat danach Beifall geklatscht!

am
Bin hin- und hergerissen. Sehr interessant und teils witzig umgesetzt fand ich die Grundthematik mit interessanten Fragestellungen: Was, wenn Gott mitsamt seiner Familie in der echten Welt lebt und ein ziemliches Ar***loch ist? Was, wenn jeder Mensch auf Erden seinen Todestag kennt? Was mir persönlich nicht so sehr gefallen hat war der Amelie-Style, wenn also die Macher des Films versuchen, mit fluffig-hübschen Bildern und der passenden Musikuntermalung für kuschelig-tragisch-emotionale Szenenbilder zu sorgen. Vielleicht ist dieses Missfallen auch meiner männlichen Perspektive geschuldet – wobei mit einer Göttin wie am Ende des Streifens dargestellt, könnte ich mich glaube ich durchaus abfinden ;)

am
„Das brandneue Testament“ ist leider ein ziemlich zwiegespaltener Film. Während die Szenen um den granteligen Gott, der Schuld am ganzen Elend auf der Welt ist, vor brüllkomischem Zynismus strotzen und fantasievolle und clevere Einfälle beeinhalten, sind die Nebengeschichten der neuen 6 Apostel völlig aus dem Ruder gelaufen und im Grunde gar nicht verständlich. Was es mit singenden Fischgeistern, einer Liebesgeschichte zwischen Mensch und Gorilla, dem Wunsch eines Jungen ein Mädchen zu sein und einer Männerschwangerschaft auf sich hat, ist nämlich arg philosophisch ausgefallen und könnte selbst von Psychiatern mannigfaltig gedeutet werden. Diese Spaltung des Filmes in genial-lustige, bitterböse Gotteskritik und langweiligstem Arthousekino kostet extrem viele Sterne. Dennoch: Wer sich schon immer gefragt hat, warum es Krankheiten und Kriege gibt und wer darum seinen Glauben an Gott verlor, dem wird der Einfallsreichtum des Filmes gefallen. Zudem sind die Tricks, wie das Laufen über das Wasser, sehr gut geraten. Stilistisch hat man sich an der "Welt der Amelie" orientiert.
Fazit: Unausgegorene Mischung aus Gesellschafts- und Religionskritik, deren einer Teil brilliant und witzig ist, der andere jedoch öde und unverständlich. Knappe drei Sterne

am
Den Film kann man sich angucken, muss man aber nicht! Wie wäre es wenn man sein eigenes Todesdatum wüsste? Wie die Menschen im Film darauf reagierten war ganz interessant!

am
Ich kann diesen Film nicht weiterempfehlen. Er plätschert bemüht liebenswert-verschroben- skurril vor sich hin und versucht so etwas wie "Zauber" oder "poetische Lakonie" zu transportieren - erreicht bei mir aber nur ein vollkommen teilnahmsloses Wegdämmern. Ich glaube, dass ich durchaus einen Sinn für gute Filme habe und immer bereit bin, neu- und andersartigen , auch schrägen oder radikalen Drehbüchern eine Chance und oftmals dann auch begeisterte Zuneigung zu schenken. Aber all dies hat sich bei mir beim Anschauen dieses Films niemals eingestellt. Mir ging dieses altkluge Mädchen einfach nur gehörig auf die Nerven. Ich hatte mich auf ein beglücktes Dauergrinsen oder sogar einige herzhafte Lacher eingestellt, als ich mir den Film bestellt habe. Und musste dann leider feststellen: Der Film ist nicht lustig oder unterhaltsam. Er ist vielmehr fast traurig-deprimierend.

am
Gewöhnlich trifft den Film meiner Meinung am besten. Gott als gelangweilter, fluchender Psychopath, der von seinen eigenen Geboten heimgesucht wird. Aus dem Thema hätte man sehr viel mehr machen können, aber ich habe schon deutlich schlechtere Filme gesehen

am
Einer der Filme, die ihrem Trailer nicht gerecht werden. Die lustigsten Stellen des Filmes wurden im Trailer zusammengepackt, wobei die eigentliche Handlung des Filmes eine gänzlich andere ist. Teils tragisch, teils skurril sucht sich Gottes Tochter ihre 6 Jünger zusammen...und man ist irgendwie froh, dass es nur 6 und keine 12 sind.
Die Frage, welches der schlimmste Film war, den ich 2015 gesehen hatte, werde ich jedenfalls mit 'Das brandneue Testament' beantworten.

am
Tja, hätte ich mal die Kommentare vor dem Bestellen gelesen wäre mir einiges erspart geblieben. Der beste Teil wurde im Trailer zusammen gefasst. Der restliche Film ist einfach nur langweilig! Typisch für einen französischen Film...Nach 45 Min. haben wir den Film abgebrochen, weil wir in unseren Handys versunken waren und der Film nur noch "vor sich hin lief".

am
Einer der Filme, die man nicht gesehen haben muss. Da die Kritik mindestens 100 Zeichen haben muss, hier nochmal. Einer der Filme, die man nicht gesehen haben muss.

am
Und wieder einmal zeigt sich - wo Frankreich draufsteht ist auch Frankreich drin. Ein absolut dümmlicher Streifen, der seines gleichen sucht. Von heute an steht für mich fest: KEINE FILME MEHR MADE IN FRANCE!!! Die können einfach keine Filme drehen!!! Ein Wunder, dass es überhaupt Menschen gab, die sich diesen Schrott im Kino angesehen haben!!!!!!! Wir haben den Scheiß nach knapp 30 Minuten aus dem DVD-Player entfernt!!!!!!!
Das brandneue Testament: 3,2 von 5 Sternen bei 131 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Das brandneue Testament aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Benoît Poelvoorde von Jaco van Dormael. Film-Material © NFP neue film produktion.
Das brandneue Testament; 12; 04.04.2016; 3,2; 131; 0 Minuten; Benoît Poelvoorde, Yolande Moreau, Pili Groyne, Jean Luc Piraux, Louis Durant, Anne-Pascale Clairembourg; Komödie, Fantasy;