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Keiner glaubt ihr. Nichts wird sie aufhalten.

USA 2012


Heitor Dhalia


Amanda Seyfried, Jennifer Carpenter, Wes Bentley, mehr »


Thriller, Krimi

3,2
394 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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FSK 16
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Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, B-Roll, Trailer
Erschienen am:28.09.2012
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Gone (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Regulär 2,49 €
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Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, B-Roll, Trailer
Erschienen am:28.09.2012
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Handlung von Gone

Eines Nachts entdeckt Jill Parrish (Amanda Seyfried), dass ihre Schwester Molly entführt wurde. Jill, die ein Jahr zuvor selbst nur knapp einem brutalen Serienkiller entkommen konnte, ist fest davon überzeugt, dass es sich um den gleichen Täter handelt - doch die Polizei hält sie für geisteskrank. Aus Angst, Molly könnte in zwölf Stunden tot sein, macht sich Jill auf eine atemlose Jagd, die Existenz des geheimnisvollen Killers zu beweisen und das Leben ihrer Schwester zu retten. Für Jill beginnt ein Wettlauf mit der Zeit...

'Gone', ein atemloser Psychothriller mit halsbrecherischem Tempo und überraschenden Wendungen. 'In Time' Star Amanda Seyfried überzeugt mit der komplexen Darstellung der getriebenen Heldin, die zur gnadenlosen Rächerin wird. An ihrer Seite u.a. Jennifer Carpenter ('Dexter') und Wes Bentley ('American Beauty').

Film Details


Gone - No one believes her. Nothing will stop her.


USA 2012



Thriller, Krimi


Geschwister, Entführung, Serienmörder



22.03.2012


43 Tausend


Darsteller von Gone

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Bilder von Gone © Splendid Film

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am
Klar stellen muss ich, dass ich den Film im ORIGINALTON gesehen habe. Wie so oft, sieht man auch hier eine zweite Version des Films, denn während in der deutschen Synchro die Schauspieler gute Arbeit leisten, aber durch die emotionslose synchronisation einfach an Qualität verlieren, zeigt sich "Gone" in der originalen Version außerordentlich spannend und düster. Dass die eigenen Ermittlungen etwas unglaubwürdig flüssig und ohne Probleme verlaufen stört schon etwas, doch ist der Film auch kein "100 Millionen Dollar Projekt" und sicherlich keiner, der das Genre erweitern soll. Er ist gelungene Unterhaltung, die den Zuschauer bis zum Schluss im dunkeln lässt.... 3,5 Sterne

am
Hier wird mal wieder gezeigt, dass man sich auf die Polizei im Ernstfall nicht verlassen kann. Trotz einiger Längen ein spannender Thriller mit einer überzeugenden Hauptdarstellerin. Das Ende ging mir persönlich zu schnell und zu einfach dargestellt. Da hätte man mehr daraus machen können. Mit 3 Sternen ein Film im guten Mittelmaß.

am
Zwar kommen viele Handlungen verschiedener Akteure in diesem Werk nicht wirklich extrem glaubwürdig beim Zuschauer an, aber dafür bleibt GONE von der ersten bis zur letzten Minute spannend. So Manches ist vorhersehbar, aber Achtung: Nicht jede Erwartung wird auch im Finale bestätigt. Daher leider nix Neues aus der Thriller-Entführungskiste, aber dafür solide und unterhaltend, wenn man dieses Genre mag. 3,20 Polizei-Statisten-Sterne in Portland.

am
"Gone" ist ein recht gelungener Film geworden, der zu einen gewissen Grad spannend erzählt worden ist. Er lässt bis kurz vor Schluss noch offen, in welche der beiden Richtungen sich der Film bewegen will. Es gibt viele Anzeichen, die das eine oder andere zulassen und man kann Vermutungen anstellen. Was leider nicht so gut gelungen ist, der Streifen hat alles schon vor dem Showdown verraten, was die Spannung komplett zerstört hat. Des Weiteren kann man die Handlung der Hauptfigur nachvollziehen, aber in der Form sollte man doch ein bisschen stutzig werden. Man hat leider gemerkt, dass es dieses Werk in Richtung Ende ziemlich eilig hatte, sodass er sich nicht die Zeit genommen hat, um alles auszuschmücken. Die schauspielerische Leistung ist gut gelungen und sie lässt genauso mehrere Schlüsse zu, was ich sehr gut fand. Die Musik ist spannend, wirkt aber etwas aufdringlich, als begleitend.

Von der Idee ist "Gone" ein funktionierender Film geworden, den man sehen kann. Es gibt die eine oder andere Stelle, die man kritisch hinterfragen kann, aber man kann sich diesen anschauen.

am
Solide, spannende Story, die am Ende etwas abflacht und ein promptes Ende findet. Über den Täter erfährt man überhaupt gar nichts.
Etwas nervig: das ewige unrealistische Rumgefuchtel mit der Knarre.

am
Der Film handelt von Jill (alias Amanda Seyfried), die vor Jahren schon mal entführt wurde. Als ihre Schwester Molly verschwindet geht sie davon aus, dass es sich um denselben Täter handelt.

Da sie in psychatrischer Behandlung ist will ihr aber niemand glauben, nichtmal die Polizei ...

Grosse Teile des Filmes über ist unklar ob es sich um Realität oder ausgedachte Fiktion von Jill handelt. Dies macht den Film sehr spannend!

am
Kann man sich ansehen, aber ist kein Überflieger. Die Story ist etwas unklar, ohne wirkliche Klimax. Jill(Amanda Seyfried) glaubt, daß ihre Schwester entführt wurde, wie auch sie vor einem Jahr, nur nimmt ihr das keiner ab, da ihr auch damals keiner glaubte und sie dafür für verrückt erklärt wurde. Also ermittelt sie auf eigene Faust. Die Handlung an sich hat keine echten Höhepunkte, läuft zu geradlinig, baut auch zu sehr auf dem Prinzip "attraktive Frau erhält von allen schnell die Antworten, die sie gerne hätte" auf. Na ja.
Kann man sich ansehen, aber man sollte nicht die Welt erwarten.

am
mir hat der Film gut gefallen, wenn gleich alles viel zu glatt verläuft. Am Schluss wird es dann auch noch unglaubwürdig. Achtung SPOILER...


ein Serienmörder, der sich von einer Frau ganz einfach überwältigen lässt, nachdem er zuvor alles andere immer sehr gründlich durchdacht und eingefädelt hat, sie erst aufwändig in den Wald lockt, sich dann sofort überrumpeln lässt- einfach nur unglaubwürdig.

am
"Gone" ist ein ordentlicher Thriller, welcher aber nicht richtig überzeugen kann. Das Ganze ist durchaus anschaubar und verläuft recht gradlinig, wenngleich aber auch ein bisschen zu einfach. Thrill und Spannung sind bis zu einem gewissen Grad vorhanden und die eine oder andere Länge kann man hier schon mal verschmerzen. Leider fehlt dem Streifen das gewisse Etwas und der Showdown fällt im Vergleich zum vorher gezeigten etwas lasch und nicht wirklich überzeugend aus, wobei es durchaus schlimmer hätte kommen können. Amanda Seyfried liefert eine ordentliche Performance ab.

"Gone" ist ein annehmbarer Thriller ohne großen Anspruch, welcher für nette Unterhaltung sorgt.

6 von 10

am
Was war das denn für ein voller defiziten und logiklöchern überfülltes Drehbuch? voller Ungereimtheiten, null Spannung und eine fast komplette Fehlbesetzung macht sich breit. So unglaubwürdig und vorhersehbar macht das ganze Geschehen kaum etwas her. Die Wenden sind schlicht dümmlich und nicht einfallsreich, oder sinnvoll konstruiert. Der Regisseur muss zwischendurch wohl eingeschlafen sein, oder wo sind seine geläufigsten Regeln der Filmsprache hin? Natürlich kann man gewisse Thesen und Vermutungen aufbauen, wer und was hier entführt und der Übeltäter ist, da gibt es mehrere Möglichkeiten, da alle Protagonisten Misstrauen aufkommen lassen, aber so richtig packend ist der Verlauf leider nicht, das mag an der laienhaften vorgehensweise liegen oder evtl. auch an der einfachen darstellung, ein gradeaus aber nichts dazwischen. "Gone" ist schlicht und einfach eine richtig lahme Schnecke, ohne richtig in Gang zu kommen verliert sich das Geschehen in schwachsinnigkeit. So talentiert Amanda Seyfried auch sein mag, und wie sehr sie sich hier abhetzt als wäre sie Speedy Gonzales auf Viagra, Sie kann diese dämliche und langweilige Story nicht retten. Es ist alles so unrealistisch und voller Fehler, zu durchschaubar, keine logischen schlussfolgerungen, kein clever agierender "Killer" stattdessen richtig dämliche Polizisten und kaum biss, nicht mitreissend, schlecht geschauspielert und belanglos verkörpert. Mir fehlten hier eindeutig die Zusammenhänge, man hat den Eindruck als würde man hier eine Fortsetzung von einem Vorgänger sehen den es nicht gab. Die schwachen Rückblenden lassen nur ständig darauf vermuten was der anscheinend geistig verwirrten "Jill" passierte und welche Zusammenhänge zur jetzigen Situation kompatibel sind. Ehrlich gesagt muss es in Thrillern nicht immer krachen und fetzen, ich mag auch die kleinen Höhepunkte und einen ruhigen Verlauf, aber hier blieb zu viel auf der Strecke, auch wenn mir der lächerliche Showdown und die anschließende Auflösung ein lächeln aufs Gesicht zaubert, ist das Ende der größte Bockmist überhaupt. Zumindest dann erkennt man, mit was für einen Blödsinn man seine Zeit verschwendete. Positiv ist wohl wirklich nur Amanda Seyfried und ihre bemühte Schauspielerei! Zwischendurch versucht der Film immer wieder Tempo aufzunehmen, wird etwas interessanter und spannender, man rätselt etwas mit, aber solche Momente gibt es zu wenig! Ein ziemlich zurückhaltender Film, was für den ein oder anderen angenehm erscheinen könnte, ist für mich zu banal. Wollte man den Zuschauer hier veräppeln oder ist das wirklich ernst gemeint? Im großen und ganzen gut ausgewählte kulisse, die dunkelen Passagen und das düstere gejage durch finstere Straßen und unheimlichen Waldgebieten gefiel mir, aber ansonsten sehr uninteressant, lieblos und sinnfrei produziert und lächerlich beendet! Man kann sich als Zuschauer echt die Frage stellen ob man das überhaupt als Thriller oder doch eher als ein bräsig-doofes Nichts definieren sollte! Komplett betrachtet war mehr Potential da, aber zu wenig Ideen, man hätte "Gone" definitiv nervenaufreibender aufpeppen können.

Fazit : Es wird einfach zu wenig Spannung aufgebaut, der Verlauf verhält sich unspektakulär und kommt phasenweise schnarchlangweilig daher. Das Drehbuch ist wirklich ein Witz! Zu Anfang hat man noch Hoffnung, aber es wird relativ schnell klar das man hier keine Wunder erwarten kann. Die Regiearbeit ist mangelhaft, kameraarbeit und Atmosphäre stimmen, aber der Rest verkauft sich schlecht. Jede Überraschung ist absehbar, es wirkt alles sehr ideenlos und uninspiriert. Ich war definitiv enttäuscht, das schwächste Ende überhaupt. Seyfried kann trotz guter Leistung nichts retten, da die restlichen Darsteller auch sowas von langweilig agieren, das man verzweifelt auf den Abspann wartet, total unmotiviert und der absolute Reinfall, nicht gewöhnlich eher dünn, das reinste B-Werk.

am
Der einzigste Glanzpiunkt in diesem Fil ist Amanda Seyfried, alles ander ist der Rede nicht Wert. Ganz schwache Handlung mit einem noch schwächerem Ende.
Gone: 3,2 von 5 Sternen bei 394 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Gone aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Amanda Seyfried von Heitor Dhalia. Film-Material © Splendid Film.
Gone; 16; 28.09.2012; 3,2; 394; 0 Minuten; Amanda Seyfried, Jennifer Carpenter, Wes Bentley, Robert Blanche, Grant Reschke, Bruce Lawson; Thriller, Krimi;