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Mother's Day

3,3
272 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Mother's Day (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Surround 2.1 / Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:03.05.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Mother's Day (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 112 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:03.05.2011
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Handlung von Mother's Day

Drei Brüder treffen nach einem Banküberfall in ihrem ehemaligen Elternhaus auf die neuen Besitzer und deren Gäste und bringen diese kurzerhand in ihre Gewalt. Als die ebenfalls psychopathische Mutter (Rebecca De Mornay) hinzustößt, beginnt für die Geiseln ein erbitterter Kampf ums nackte Überleben, denn der gestörten Familie ist kein Opfer zu groß...

Das Remake des berühmt-berüchtigten Horrorfilms 'Muttertag' (USA 1980) von Charles Kaufmann. Terror im eigenen Haus verspricht dieser Psychoschocker vom dreifachen 'Saw' Regisseur Darren Lynn Bousman à la 'Funny Games' (Regie: Michael Haneke, Österreich 1997 + USA 2007) und 'The Strangers' (Regie: Bryan Bertino, USA 2008).

Film Details


Mother's Day - Don't misbehave.


USA 2010



18+ Spielfilm, Horror


Geiselnahme, Remake, Brüder, Home Invasion, Mütter




Mother's Day - Muttertag

Muttertag
Mother's Day

Darsteller von Mother's Day

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Bilder von Mother's Day © Kinowelt

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Mother's Day

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am
gut gemachter subtiler, teilweise sehr zynischer Horror ... aber trotzdem sehr häufig sehr realititätsnah ... kenne persönlich eine Menge Fälle der übermäßigen Abhängigkeit von der Mutter ... 4* sind wirklich sehr gerechtfertigt ...

am
Sehr spannender Film, bei dem man mit den "Opfern" mitzittert. Allerdings sind einige Logiglöcher wohl unvermeidlich, wenn die Geschichte weiter erzählt werden soll - schade :-(!
Ich denke da nur an die Szene in der Reinigung...
Trotzdem: Ausleihen und sich überraschen lassen.

am
Fieses kleines Filmchen! Hart, verstörend und macht einen persönlich böse. Sehr böse sogar. Die Mutti hat wirklich schwer einen an der Waffel. Und das wird in dem Film überaus gut dargestellt. Top Besetzung!

Der Gewaltgrad ist FSK 18 konform. Also nicht übertrieben a la "Saw". Aber hier ist auch eher die Story und das ganze drumherum grausam.

Das Ende gefiel mir persönlich nicht. Wirkte deplaziert und zerstörte meinen Gesamteindruck. Aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

am
Ein sehr spannender Film, würde ich mir vieleicht nochmal ansehen ..also man macht bei dem Film nichts falsch

am
Ein wirklich guter Horror-Thriller! Hätte ich nicht gedacht...
Viele gut gemachten Szenen, die unter die Haut gingen. Die Mutter, eine höfliche, aber gnadenlose Gestalt, die nicht vor Morden zurück schreckt. Gute schauspielerische Leistungen der Darsteller. Dieser Film ist empfehlenswert!

am
Mothers Day ist ein sehr gute Neuinterpretation des Schockers Muttertag, der in Deutschland auf der B-Liste verzeichnet ist. Im Vergleich zu Freitag der 13. oder Nightmare on Elm Street ist dieses Remake gelungen. Durch authentische Darstellung und einen guten Spannungsbogen ist der Film fesselnd, auch wenn die Story nichts Neues zu bieten hat.

am
Der Film beginnt stark, fällt aber deutlich gegen Ende mehr und mehr ab.
Ein paar Freunde feiern zuhause ein wenig bis unverhofft eine Verbrecher-Familie mit einem verletzten Mitglied bei ihnen im Haus vorbeischaut um Unterschlupf zu suchen. Der älteste Bruder ist dabei ziemlich aggressiv und scheut vor keiner Gewalt zurück. Soweit so gut, klingt das doch nach feinstem Terrorkino, doch das Drehbuch offenbart einige Logiklöcher, die in einem recht abstrusen Ende münden. Dazu kommt, dass sich die "Gefangenen" zum Teil sehr irrational in der Stresssituation verhalten und auch die gewaltbereiten Geschwister verlieren unverständlicherweise mehr und mehr die Kontrolle, so das die Situation eskalieren muss. Das Ende ist dann aber wirklich die Krönung...
Leider kann man die aufkommende Spannung zu Beginn nicht bis zum Ende konservieren und der Film verflacht ab der Mitte. Einzig die wenigen aber dafür recht deftigen Gewaltspitzen lassen wieder etwas Hoffnung aufkeimen, dass der Film wieder Fahrt aufnimmt, aber leider tut er das nicht.
Schade, es wurde viel gewollt, aber leider zuwenig gemacht...

am
Sehr interressant gemachter Film, gut gespielt, starke Darsteller, gut gemacht und offen für eine weitere Fortsetzung.

am
Rebecca De Mornay mal wieder in einer Glanzrolle. Story ist nicht unbekannt, aber gelungen umgesetzt. Brutal, blutig mit einigen unter die Haut gehenden sadistischen Szenen. Mit 4 Sternen für Freunde dieses Genres sehr zu empfehlen!

am
"Mother`s Day" ist das Remake des gleichnamigen Films von 1980. Vom Original ist hier nicht mehr viel übrig geblieben und bis auf wenige Parallelen wurde das Ganze komplett neu interpretiert. Herausgekommen ist dabei ein weitestgehend fesselnder und harter Psycho-Terror-Streifen. Die Geschichte wurde packend in Szene gesetzt und eine unangenehme Atmosphäre ist stets vorhanden. Die Psychoduelle verlaufen ziemlich intensiv und auch die Gewaltszenen haben es stellenweise durchaus in sich. Die Darstellerleistungen sind durchgehend solide.

Sieht man über ein paar unlogische Momente hinweg, wird einem hier eine recht ansehnliche Neuinterpretation von "Muttertag" serviert. Der Film ist böse, besitzt eine ordentliche Härte und kann mit einer guten Portion Psychoterror aufwarten.

7,5 von 10

am
Guter Horrorfilm, der die Theorie von Dr. Michael Schmidt-Salomon (Jenseits von Gut und Böse) stützt, dass wir unsere Entscheidungen nicht "willkürlich" sondern in Abhängigkeit unserer biologischen Gene (Erbgut) und kultureller Meme (soziokulturelles Umfeld) treffen. Damit lässt sich erklären, warum Personen genauso handeln, wie sie es tun und sich nicht einfach anders entscheiden. Somit sind alle Beteiligten in diesem Film nicht den Kategorien "gut" oder "böse" zuzuordnen (am Anfang vermittelt der Film diesen Eindruck), sondern man muss ethisch fragen: Wer handelt fair, wer handelt unfair? Damit entdeckt man bei fast allen Darstellern "faire" und "unfaire" Handlungsweisen. Mit diesem Hintergrund hat mir der Film sehr gut gefallen. Das Ende kam überraschend war aber nicht unlogisch.

am
Nach den Rezensionen hier habe ich mir deutlich mehr erhofft - leider wurden wir enttäuscht.
Fängt ganz gut an und wird dann zusehends immer langweiliger.

Gehäuft unlogische Szenen und ein lächerliches Ende krönen das ganze noch.

Es mochte einfach keine Spannung aufkommen.
Die Darsteller agieren auch eher glanzlos und verhalten sich teilweise schon sehr dämlich.

Insgesamt kann man sich den Film sparen - da gibt es deutlich besseres in dem Genre.

am
also ich hatte so meine Befürchtung,ich dachte das ist so ein remake von diesem grottenschlechten Original,aber ich wurde eines bessseren belehrt,ein Klasse Thriller mit einer grandiosen Rebecca de Mornay,Spannung von Anfang bis Ende,auch die Splatterszenen waren überzeugend
ein überraschendes Highlight,kann man immer wieder ansehen

am
Ein sehr spannender Film.Ich habe zwar das Original nicht gesehen (da man in Deutschland nur sehr schwer an eine ungekürzte Fassung kommt)aber ich glaube dieser Film ist genauso gut.Die Szenen sind zwar brutal aber auch nicht übertrieben Blutig.Meine Empfehlung:
Chips und Bier holen und sich den Film ansehen.

am
Ich habe selten einen Horror-Thriller gesehen, der noch unglaubwürdiger war als Mother's Day. Ok, ich erwarte hier kein "Bilder aus der Wissenschaft"-Filmchen - wir haben uns ja bewußt einen harten Thriller ausgeliehen, aber hier agieren weder Täter noch Opfer HALBWEGS logisch und nachvollziehbar. Da der Film handwerklich ok ist und trotz der fehlenden Identifikationspersonen (im guten wie im schlechten) ein paar spannende Szenen aufweist, gibt's zwei Punkte, aber hier wäre sicherlich mehr drin gewesen.
:-(

am
Gäbe es einen Oscar für schlechte Performance - diese Laiendarsteller hätten ihn allesamt verdient, ebenso der Zappelphilipp hinter der Kamera...

am
Wirr, extrem konstruiert und letztlich ziemlich unglaubwürdig. MOTHER´S DAY ist ein typischer Home-Invasion-Streifen, bei dem halt nur ein paar Personen zusätzlich involviert sind, damit das Drehbuch einige Figuren mehr zum Verletzten bzw. Töten zur Verfügung hat. Also anstatt einem Bösewicht, der eine Familie terrorisiert, hier nun eine Verbrecherfamilie, die eine Partygesellschaft dezimiert. Leider zu viel Hektik und Geschrei und zu wenig bis kaum intelligente Aktionen. 2,30 überfallene Sterne in Stonewall.

am
Spannend??? Nur der Anfang und dann wird es langweilig!!!
Die Situationen wiederholen sich, unlogisches Verhalten der Opfer und der hirnlosen Täter verärgern das Zuschauen!
Beispiel: Pistole liegt auf dem Boden, aber das Opfer nimmt ein Brett, um sich zuwehren!
Nach ca. einer Zuschauerstunde wünscht man sich endlich ein Ende von diesem Blödsinn!
Ich weiss, man sollte Kritik nicht kritisieren, aber ich bin erstaunt, dass soviele diesen Film positiv bewerten!?!!?
Das macht mir mehr Angst, wie dieser schwachsinnige Thriller!

am
Super gemachter Streifen der unter die Haut ging. Die Mutter eine höflich brutale Gestalt die "ihre" Söhne missbraucht, benutzt und auch selbst nicht vor morden zurück schreckt. Diese ganze Brutalität bekommt ein Ehepaar mit seinen Gästen zu spüren, die dem Ganzem ausgeliefert sind. Sämtliche Aktivitäten um sich zu befreien scheinen zunächst zu scheitern aber der Glaube versetzt ja manchmal Berge.
5 Sterne, weil er gnadenlos,fesselnd und spannend bis zum Ende war.

am
Der Film ist sehr gut in meinen Augen und eine klare Empfehlung wert. Er hat allerdings nicht viel mit dem Original Mothersday von 1980 zu tun. Der Name des Films ist zwar gleich (eine berüchtigte Tötung der Söhne ist auch ähnlich), aber von der Story her geht er eher in Richtung des neuen und auch sehr guten "Kidnapped".

Ausleihen lohnt!

am
Es ist nicht unbedingt ein klasse Film aber für einmal Anschauen reichts, ein Thriller knapp über dem Durchschnitt. Die Story ist recht einfach und das eigentliche Interesse am Film besteht nur darin zu erfahren wer von den Bewohnern diesen Horror überlebt; da die gestörte Mutter und ihre Söhne echte Psychos sind. Es gibt durch den Film verteilt ein paar hässliche Szenen um die Spannung bis zum Schluss zu halten. Das Ende fand ich persönlich auch nicht so gelungen aber für Filme in diesem Genre typisch.

am
Super, bombastischer Psycho-Thriller!!!!!

Ich habe noch nie einen besseren Psycho-Thriller als diesen gesehen! Für Fans des Genres ist dieser Film absolute Pflicht.

Uneingeschränkt empfehlenswert!!!

FSK: Janz klar ab 18 Jahre.

am
Nachdem der Film so hochgelobt wurde, hatte ich mehr erwartet. Leider wurde ich enttäuscht. Dieser Film ist nur bedingt spannend, zudem actionarm und ein Psychothriller ist er auch nicht, höchstens auf Sparflamme.
Das Tempo erinnert eher an die Episode irgendeiner harmlosen Familienserie als denn an einen Thriller.
Die Protagonisten sind einfach zu unsympathisch, um wirklich mit einem mitfiebern zu können, ebenso sind die Antagonisten größtenteils zu bieder, um die Unsympathie des Zuschauers zu bekommen.
Was an der Mutter nun angeblich so psychopathisch sein soll, weiß ich auch nicht, die wirkt eher wie eine gelangweilte Lehrerin beim Kaffeeklatsch, so daß man ihr die paar fiesen Aktionen einfach nicht abnimmt. Nur weil irgendeine Figur im Film in aller Seelenruhe Kuchen bäckt, Lebensweisheiten zum Besten gibt, dann ein bißchen "Dudu" mit ihren Kindern macht und dann jemanden mit heißem Wasser verbrühen läßt, ist sie noch lange nicht beängstigend oder überzeugend bösartig gespielt.
Die Söhne bleiben auch eher blaß und deren Rollen sind sowieso nach Schema F, der eine immer kurz vorm Durchdrehen, der andere eher kalt berechnend, ja ja.
Erst im letzten Viertel nimmt der Film etwas an Fahrt auf, dann aber teils zu sehr und es wirkt unglaubwürdig.
Und dann das Ende, ich will nicht zu viel verraten aber es ist erstmal unlogisch und zweitens fand ich es nicht mal so ungerecht, wie bereits geschildert, das Problem der Sympathie mit den Protagonisten, ist einfach mein Empfinden.
Daß hier nun Bousman, der vorher bereits drei SAW-Filme mitzuverantworten hatte, mitmischt, sagt gar nichts über den Film, gar nichts. Der Film ist dann wohl eher keine Glanzleistung, weil ihm unabhängig von der unterschiedlichen Handlung an sich das abgeht, was die betroffenen SAW-Teile ausmachte, nämlich Spannung, ein gewisses Tempo und glaubwürdige Charaktere.
Insgesamt ein eher schwacher Film, der den Spannungsbogen eher lasch hält. Schade.

am
also hier müßte der zuschauer noch geld dafür bekommen, sich solchen mit anzusehen - und die schnittkünsler verblöden auch immer mehr; sie haben einiges übersehen

am
Glaube ist ein schlechtes Remake vom Klassiker!!! Mothers Day ist leider auf dem Index!!! Aber ein sehr harter Film...

am
Furchtbar scheusslicher und brutaler sadistischer Quäler-Film, den einige nur auf dumme Gedanken bringen könnte.
Mother's Day: 3,3 von 5 Sternen bei 272 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Mother's Day aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Rebecca De Mornay von Darren Lynn Bousman. Film-Material © Kinowelt.
Mother's Day; 18; 03.05.2011; 3,3; 272; 0 Minuten; Rebecca De Mornay, Charles Kaufman, Jason Wishnowski, Will Woytowich, Chris Sigurdson, Pilar Floyd; 18+ Spielfilm, Horror;