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Inland Empire
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Eine Frau in Schwierigkeiten.

Frankreich, Polen, USA 2006


David Lynch


Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux, mehr »


Drama

2,5
209 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Inland Empire (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 173 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:27.09.2007
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Inland Empire in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 173 Minuten
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:27.09.2007
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Handlung von Inland Empire

Nikki Grace (Laura Dern), deren Ruhm als Schauspielerin deutlich verblasst ist, erhält eine wohl letzte Chance auf ein Comeback. Für den Regisseur Kingsley Stewart (Jeremy Irons) soll sie die Hauptrolle in einem Film an der Seite von Devon Berk (Justin Theroux) übernehmen. Doch schon bei den Proben zu dem Film häufen sich die Merkwürdigkeiten. Kurz vor Drehbeginn erfahren die beiden Hauptdarsteller, dass der Originalfilm nie fertiggestellt wurde, weil die damaligen Schauspieler ermordet wurden. Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft vermischen sich auf beängstigende Weise mit Fiktion und Realität.

Film Details


Inland Empire: A Woman In Trouble - A story of a mystery... A mystery inside worlds within worlds.


Frankreich, Polen, USA 2006



Drama


Mystery, Film im Film, Filmbusiness, Hollywood, Schizophrenie



26.04.2007


46 Tausend


Darsteller von Inland Empire

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Bilder von Inland Empire © Concorde Filmverleih

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
"Inland Empire" ist ein neuer Angriff von David Lynch auf unser Gehirn und das mit Abstand komplexeste Werk des Regisseurs. War "Lost Highway" und "Mulholland Drive" schon nicht einfach, könnte es hier noch etwas länger dauern bis man nur ansatzweise durchblickt. Zunächst baut "Inland Empire" eine (mehr oder weniger) nachvollziehbare Handlung auf, mit zunehmender Laufzeit gerät der Film jedoch völlig aus den Fugen und man verliert irgendwann den Faden. Man muss sich in fast drei Stunden (welche eindeutig zu lang sind) in einem abstrakten Geflecht aus Zeichen und subtilen Andeutungen zurechtfinden, was passiert nun wirklich und was spielt sich in der Psyche der Hauptdarstellerin ab. Weiter wird der Zuschauer durch unerklärbare, abstruse Szenen wie extravagante Tanzeinlagen und seltsame Szenarien mit Menschen in Hasenkostümen verwirrt. Lynch schafft es zwar wieder eine beängstigende und zugleich faszinierende Atmosphäre zu schaffen, doch die lange Spielzeit kann aufgrund langatmiger Szenen und zu verwirrenden Taktiken nicht ohne Anstrengung überwunden werden.

Die Anhänger von Lynch werden sich dieses Werk nicht entgehen lassen und wohl genießen. Allen anderen werden die 173 Minuten gleich in mehrfacher Hinsicht alptraumhaft vorkommen.

am
Wieder mal ein verschachteltes `lyncheskes` Rätsel-Gebilde vom Künstler-Regiesseur, das in seiner satten Spieldauer etwas sperriger und schwer- verdaulicher rüberkommt als sein vergleichsweise fast in jeder Hinsicht bessere Film `Mullholland-Drive`, aber dennoch von jedem überzeugten Blockbuster-Verschmäher in ein bis zwei (Film)-Zügen verschlungen werden kann. PS.: Eigentlich 3,5 Sterne.

am
Seit Mitte der 80er Jahre zähle ich mich zu den Bewunderern der Filme von David Lynch und sehe jedem von ihm neu angekündigten Werk mit großer Spannung und Vorfreude entgegen – bisher ausnahmslos zu Recht.
“Inland Empire“ jedoch ist der erste Lynch-Film, der auf ganzer Linie enttäuscht.
Schon rein formal erschöpft er sich im Ansammeln von Eigenzitaten, es gibt wirklich fast nichts, das man nicht schon so oder besser gesehen hätte. Den paranoid überdrehten und dabei teils entsetzlich in die Länge gezogenen Kamerafahrten, die den Seelenzustand der Beteiligten illustrieren sollen und natürlich auch ihre perfekt inszenierten Schönheiten bieten, steht ein auch nach mehrmaligem Ansehen kaum durchschaubarer Handlungswirrwarr gegenüber. Bemühte alte Bekannte wie das „roten Zimmer“ verweisen auch kaum auf neue Aspekte. Verschärfend wirkt sich die für mich unzulängliche Leistung der Hauptdarstellerin Laura Dern aus, die – im Gegensatz zur Darstellerin ihres Alter Egos Julia Ormond - schon mimisch nur über ein sehr begrenztes Reservoir verfügt. Als positiv besetztes Kleinstadtmädel in “Blue Velvet“ wusste Dern seinerzeit zu überzeugen, mit der psychologischen Ausgestaltung einer leise alternden, von ihrem autoritären Ehemann gegängelten Diva ist sie jedoch völlig überfordert und wirkt ermüdend und langweilig. Derns darstellerische Qualitäten, die die Presse sowie David Lynch selbst zu preisen nicht müde werden, sind angesichts der hier gebotenen Tranigkeit vor allem in der zweiten Hälfte des Films einfach nicht nachvollziehbar. Dagegen sind viele der zahlreichen, oftmals grotesk angelegten Nebenparts (z.B. die polnischen Schwiegereltern oder die orakelnde Hexe aus der Nachbarschaft) geradezu perfekt besetzt, was für jemanden wie Lynch allerdings bloßes Beherrschen seines Handwerks bedeutet.
Gelungen sind auch Jeremy Irons Darstellung des Regisseurs und die seiner helfenden Hand durch Harry Dean Stanton. Als Witz dagegen entpuppt sich die “special appearance“ von Nastassja Kinski, deren nicht einmal ansatzweise zu erahnende Anwesenheit zum Schluss (auf einem Sofa neben Laura Dern sitzend) reines Statistentum ist, jedoch kein Cameo.
Natürlich lässt sich angesichts der Darstellung teils surrealer Geschehnisse, die sich oft in unterbewussten Parallelwelten abspielen, ohnehin nur schwer mit Kategorien wie “Verstanden / nicht verstanden“ aufwarten. Trotzdem finde ich – und in Lynchs früheren Filmen fühle ich mich dahingehend bestätigt – dass ein Film inhaltliche Orientierungspunkte braucht und ein Mindestmaß an Unterhaltungswert besitzen muss, wenn er den Zuschauer packen soll. Die wenigen Ansätze zum Handlungsentwurf gleich zu Beginn sind aber bereits so altbacken (im Sinne Lynchs) und dünn, dass sie eine spannende Weiterentwicklung eigentlich kaum zulassen. Das Resultat ist eine fast dreistündige Seelentortur, die ich mir kein weiteres mal antun möchte.
Dass ich mich bei Lynch einmal derart langweilen würde hätte ich nie für möglich gehalten.

am
Wunderbar verschachtelter Film in typischer David-Lynch-Manier - eigentlich DER Lynch-Film schlechthin. Teilweise etwas zu lang und selbstverliebt, daher einen Stern Abzug. Ansonsten aber abslute Filmkunst auf hohem Niveau.
Wer einen geradlinigen Handlungsstrang erwartet, eine Auflösung oder überraschende Wendung am Ende, der wird sicherlich enttäuscht werden. Der Film ist eine Flut aus berauschenden Bildern und ineinander verwobenen Handlungsteilen, Episoden oder einfach merkwürdigen kleinen Kurzfilmchen, die irgendwie in das Gesamtbild passen und eine beklemmende Grundstimmung erzeugen. Der Betrachter wird bewusst in die Irre geführt - was ist Film, was Film-im-Film, was Traum, Vorstellung, Erinnerung, Unterbewusstes? Lynch erklärt es nicht und gibt keine Hinweise. Der Film ist am ehesten mit einem Puzzlespiel zu vergleichen - eines, das unmöglich zu einem "Bild" zusammengefügt werden kann...

am
Ein David Lynch Film - wie man ihn erwarten kann und nur für Lie
Dieser Film unterscheidet sich im Aufbau nicht wesentlich von den vorigen Werken. Mehrere Charktere sind inander auf verschiedenen Zeitebenen verschachtelt und verschmelzen teilweise. Neu ist die digitale Filtechnik, durch die ganz neue Eindrücke entstehen. Nervig mag die Länge erscheinen. Dafür ist der Film - lynchuntypisch - so gut wie gewaltfrei. Ein psychedelisches Abenteuer wie unter Drogen - eine einzige Wahnvorstellung.
Der Film ist Kunst. Keine Unterhaltung. Er wurde mit einem ganz geringen Budget gedreht und nicht kommerziell beworben.
Die schauspielerische Leistung Laura Derns ist fantastisch. In einem konventionellen Film hätte sie eine Oscarnominierung verdient gehabt.
Wer David Lynch mag und versteht oder verstehen will, sollte unbedingt vorher Beschreibungen der Handlung lesen - beispielsweise beim EPD Filmdienst im Internet - damit alles etwas »verstäbndlicher« wird.
Unter diesen Aspekten ein anspruchsvoller Film, der nicht konsumiert werden kann, sondern verstanden werden will.

am
aarghhh...was das denn? man muss sich fragen ob Lynch die Transzendentale Meditation gut tut...wahnsinniger dreht film mit Handkamera...wenn ich mich schlecht fühlen will, fällt mir bestimmt was besseres ein als diesen Film zu schauen...

am
Ich bin nicht der Meinung, dass ein Film immer eine klare, sich jedem erschließende Handlung haben muss. Aber dieser Film erschien mir wie eine Aneinanderreihung von unzusammenhängenden Traumsequenzen. Inland Empire wiederholt Bilder, die man aus anderen Lynch Filmen bereits kennt, addiert aber nicht Neues hinzu. Auch als David Lynch Fan muss ich sagen: Atmosphärisch gut, aber das reicht nicht für einen abendfüllenden Spielfilm.

am
Kompliziert, typisch David Lynch eben. Muss man mehrmals gucken und eventuell auch ne Kritik im Web dazu lesen ;-)

am
was geht?
OK lynch wra schon immer etwas schriller als alle anderen aber dieser film? nein wirklich nicht. 3 Stunden lang surrealismus pur. nur nervig und meiner meinung nach nur unter drogen zu ertragen. ab in die tonne mit dem film.

am
Selten habe ich einen so sinnfreien Mist gesehen. Der Film macht den Eindruck, als sei er im Drogenrausch gedreht worden - von Handlung keine Spur. Die Machart erinnert mich stark an russische Filme zur Zeit des kalten Krieges - minutenlange Nahaufnahmen regloser Gesichter, schleppende Dia- und Monologe, ellenlange Einstellungen auf nebensächliche Szenen -, aber denen konnte man mit etwas gutem Willen wenigstens noch einen gewissen Kunstanspruch zubilligen und zumindest war dort ein Handlungsstrang erkennbar. Zwar bin ich kein ausgesprochener David-Lynch-Fan, aber Mulholland Drive und vor allem ältere Werke wie "Der Elefantenmensch", "Dune, der Wüstenplanet" und "Blue Velvet" fand ich schon durchaus sehenswert.
Ich habe den Film vorzeitig abgeschaltet, allenfalls als Einschlafhilfe wäre er zu empfehlen. Immerhin habe ich satte anderthalb Stunden ausgehalten. Dies ist das erste und hoffentlich einzige Mal, dass ich 0 Sterne vergeben würde, wenn es möglich wäre.

am
Ein Genie baut Scheiße!
Anders kann man es nicht nennen: Mehr oder weniger zusammenhanglose Szenen von filmisch minderer bis schlechter Qualität (Digital-Video-Format) werden zu einem 3 Stunden Marathon der Langeweile aneinander gereiht - vonwegen Thriller!!! David Lynch ist für mich einer der genialsten Regieseure überhaupt. Lost Highway, Mullholland Drive, Twin Peaks oder Blue Velvet - Meisterwerke der Filmkunst! Aber ganz ehrlich, eine Resteverwertung wie »Inland Empire« sollte man dem Publikum ersparen. Wer nicht der totale Arthouse-Freak ist, sollte von diesem Patchwork-Schrott die Finger lassen. Dafür gibt es von mir nur einen von fünf Sternen.

am
Grausig
Wir waren entsetzt, das ist echt ein Film für den Schredder. Nach 30 min haben wir die Scheibe herausgenommen und waren sprachlos...

am
Verrückt geworden
Was für eine Strapaze! Erst denkt man, Nikki wäre verrückt geworden. Dann denkt man, man wäre selbst verrückt geworden. Und nach endlosen 172 Minuten ist man sicher, dass David Lynch nun endgültig verrückt geworden ist. Lynch glaubt tatsächlich, ständiges Brummen im Hintergrund würde genügen, beim Zuschauer existenzielle Angst zu erzeugen. Allein die Erwähnung Polens würde Angst erzeugen. Dabei ist das alles nach einer halben Stunde nur noch nervig. Im Grunde holt sich der alte David nur einen runter, und das ist in diesem Alter ohne jeden Unterhaltungswert. Auf jeden Fall mein letzter Lynch!

am
Dieser Film bekommt von mir keinen einzigen Stern und ist nicht einmal von den Schauspielern her bewertbar, grauenvoll zusammengewürfelter Mist, nach 5 Minuten nur noch vorgezappt aber es wurde noch schlimmer......kein Zusammenhang und wirr. Nicht ansehen, lieber zuhause Kartenspielen

am
Dieser Film gehört eindeutig in die Kategorie "sowas braucht kein Mensch". Im nüchternen Zustand schlichtweg nicht zu ertragen und unter Alkoholeinfluß wird's nicht viel besser!

am
Ich habe den Film nach 30 Minuten ausgestellt weil ich keine Handlung erkennen konnte.. Es werden Leute im Hasenkostüm gezeigt und anderes, ohne Sinn.. Also ich konnte mit dem Film leider nichts anfangen.. Ist kein normaler Thriller.. Lohnt nicht..
Inland Empire: 2,5 von 5 Sternen bei 209 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
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Inland Empire; 12; 27.09.2007; 2,5; 209; 0 Minuten; Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux, Lisa Dengler-Eaton, Gail Greaves, Suzete Belouin; Drama;