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Hard Candy

Du stirbst, du stirbst nicht, du stirbst, du stirbst nicht...

USA 2005 | FSK 18


David Slade


Patrick Wilson, Ellen Page, G.J. Echternkamp, mehr »


18+ Spielfilm, Thriller

3,3
564 Stimmen

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FSK 18
DVD  /  ca. 100 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:06.12.2006

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FSK 18
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:21.05.2012
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:06.12.2006

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Hard Candy (Blu-ray)
FSK 18
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Vertrieb:Universum Film
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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Erschienen am:21.05.2012
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Handlung von Hard Candy

Jeff Kohlver (Patrick Wilson) ist ein attraktiver und erfolgreicher Modefotograf Anfang 30 und lernt im Internet die 14-jährige Hayley Stark (Ellen Page) kennen. Bei ihrem ersten Treffen in einem Coffee-Shop ist Jeff äußerst überrascht. Zum einen, weil ihm gegenüber ein charmantes, kluges und sexuell aufgeklärtes Mädchen sitzt, zum anderen, weil Hayley sofort und ohne Umschweife mit ihm nach Hause gehen will. Nach anfänglichem Zögern willigt Jeff schließlich ein, zumal er vom selbstbewussten Auftritt seiner blutjungen Internetbekanntschaft mehr als angetan ist. In seinem stylischen Luxus-Apartment angekommen, stürzt sich Hayley sofort auf die Bar und beginnt, hochprozentige Cocktails zu mixen. Wenig später bietet sie Jeff an, für erotische Fotos zu posieren und beginnt sich auszuziehen. Der Tag scheint also ganz nach Plan des Fotografen zu verlaufen, doch dann wird ihm plötzlich rabenschwarz vor Augen. Als Jeff wieder erwacht, hat sich der Lauf der Dinge unvorhergesehen verändert und ein Katz-und-Maus-Spiel der psychisch härteren Gangart beginnt.

Film Details


Hard Candy - Strangers shouldn't talk to little girls.


USA 2005



18+ Spielfilm, Thriller


Fotografie, Kammerspiel, Folter



29.06.2006


78 Tausend



Darsteller von Hard Candy

Trailer zu Hard Candy

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
2:04 Min.
Hard Candy Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
2:21 Min.
Hard Candy Trailer
Video 2

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am
Vor wenigen Stunden habe ich Hard Candy zum zweiten Mal gesehen und muss dieses Erlebnis jetzt einfach in Worte fassen. Denn diese Faszination die er in mir wieder ausgelöst hat, habe ich selten verspürt. Ich kannte die Handlung natürlich schon und trotzdem schaffte es der Film mich so in seinen Bann zu ziehen wie beim ersten Mal. Wirklich neues entdeckt man hier bei einer zweiten Sichtung kaum, wie dies ja bei Meisterwerken wie Memento oder Fight Club der Fall ist, aber trotzdem öffnet der Film wieder seinen Sog, zieht mich hinein und lässt mich nicht mehr hinaus. Und das obwohl ich weiß wie es ausgeht. Denn wenn ich mich an die erste Sichtung zurück erinnere waren es damals vor allem die unerwarteten Wendungen die doch einiges an der Qualität des Films ausmachten. Dachte ich seinerseits zumindest. Nun muss ich attestieren das der Film auch ohne diese Überraschungen funktioniert.
Und das liegt vor allem Ellen Page. Wow, Hammer was dieses Mädchen hier hinlegt. Diese Intensität mit der sie die Rolle spielt, spiegelt sich in ihrem ganzen Handeln wieder, jeder Blick ist eine ganze Welt von Emotionen, die oftmals einen Hauch von Wahnsinn widerspiegeln. Einziges Manko ist vielleicht das man der damals 19-Jährigen die fünf Jahre Unterschied zu ihrem Rollenalter anmerkt und ihr die 14-Jährige doch nicht ganz abkauft. Dazu wirkt sie für mich einfach einen Tick zu erwachsen, und sie sieht auch wirklich nicht wie 14 aus. Da kam sie zwei Jahre später in Juno doch etwas kindlicher daher, wo ich ihr die 16-jährige absolut abgenommen habe. Insgesamt fand ich ihre Performance hier aber besser als in Juno, auch wenn diese über jeden Zweifel erhaben ist, und eine gerechtfertigte Oscar-Nominierung zur Folge hatte.

Aber zurück zu Hard Candy. Der Film hat nämlich noch etwas mehr zu bieten als die beste Jungschauspielerin dieses Jahrzehnts. Er lebt zwar von ihrem grandiosen Spiel, aber auch von den sehr starken Dialogen. Zu Beginn versprühen diese das Knistern das zwischen Halyey (Ellen Page) und Jeff (Patrick Wilson) herrscht, und treiben dieses auf die Spitze. Später schockieren sie, wenn Hayley der erschreckenden Wahrheit über Jeff auf die Spur kommt. Jedenfalls kann man sich diese immer und immer wieder anhören, und sie sind auch beim zweiten mal beeindruckend und keinesfalls langweilig.
Langeweile kommt bei diesem Thriller sowieso nicht auf, zu intensiv nimmt er seinen Zuschauer mit auf die Reise in die menschliche Psyche. Während Jeff sich anfangs noch gegen die ihm von Hayley gemachten Vorwürfe wert, gesteht er seine 'Krankheit' immer mehr ein, und versucht dies zu begründen. Hier spiegelt sich auch die Angst wieder, die irgendwann sein Handeln bestimmt, und der Wahnsinn den er in Hayley immer mehr spürt. Denkt er anfangs an einen schlechten Scherz merkt er bald das diesem Mädchen alles zuzutrauen ist.

„4 von 5 Ärzten, sind der Meinung ich bin echt geisteskarnk“.

Sie ist es die das Geschehen kontrolliert, und zwar von Anfang bis Ende. Das zeigt einer der genialen Coups, der den Machern hier geglückt ist. Denkt man anfangs das der böse erwachsene Mann es schafft das kleine Mädchen in seine Falle zu locken, es dabei aber so wirken lässt das sie die treibende Kraft war die mit ihm nach Hause gehen wollte, stellt man wenig später erschrocken fest, das es genau umgekehrt ist. Das sie die Fallenstellerin in diesem Spiel war. Nicht nur für Jeff eine schockierende Erkenntnis. Denn plötzlich wird der Täter zum Opfer um später doch wieder zum Arschloch zu werden, das vom Zuschauer verachtet wird. Lobeshymen kann man auf den Charakter der Hayley aber auch nicht anstimmen, merkt man ihr doch stets eine gewisse Besessenheit an. Somit ist Hard Candy ein Film ohne echten Sympathieträger, den mehr als diese beiden Charaktere hat er fast nicht zu bieten.
Denn er ist ein Kammerspiel mit wenig Schauplätzen und Darstellern. Fast könnte man meinen, Alfred Hitchkock wäre wiederauferstanden und hätte hier die Fäden gezogen. Aber es ist ein Mann namens David Slade, der hier bei seinem Regiedebüt einen intelligenten Schocker, der durch Mark und Bein geht, prouziert. Nichts für schwache Nerven, aber ein mitreisender Psychotrip zwischen Verführung, Gewalt und Besessenheit. Dieser Mikrokomsos erzeugt ein so intensives Erlebnis, das der Film den Vergleich mit den Werken des Großmeister des Horror, Thrills und Kammerspiels keineswegs zu scheuen braucht.

Das Katz-und-Maus-Spiel zeichnet sich auch besonders dadurch auch das sich Jeff nicht hilflos geschlagen gibt und sich immer wieder wehrt, ehe ihn Haley in mehr und mehr ausweglose Situationen bringt. Aber nicht nur Jeff wird durch die Annahme er habe eine Chance das Ende des Films zu erleben aufs Glatteis geführt. Als Hayley von der Nachbarin (Sandra Oh) entdeckt wird, glaubte auch ich, das die Kleine mit ihrem kranken Spiel nicht durchkommt. So steigert sich eine Gewaltspirale die auch immer mehr von Haleys ebenfalls fragwürdiger psychischer Verfassung offen legt. Die Mischung aus kindlicher Lolita und erwachsenem Wahnsinn, gepaart mit Rachedurst ist die faszinierende Kraft in diesem Film.
Gerade deswegen ist die Leistung von Ellen Page so immens wichtig für diesen Film. Dies wurde mir beim zweiten Ansehen erst richtig bewusst. Denn mit ihrer geniale Performance steht und fällt dieser Film. Dies zweigt eine Szene ganz besonders. Als es so scheint, als hätte Jeff den weichen Kern hinter der süßen Schale gefunden, zeigt sie ihr ganzes Talent, und lässt ihm erst in dem Glauben er habe ihren wunden Punkt gefunden, ehe sie ihm lachend ihr übles Spiel offenbart. Es gibt allerdings noch viel mehr Momente in denen die junge Kanadierin so intensive Emotionen zeigt, die zusammen mit den Dialogen so erschreckend sind, das die Gefühlswellen wahre Achterbahnfahrten hinlegen müssen. Vor allem für Männer hat der Film Szenen im Petto die nicht nur auf die Psyche, sondern auch ganz arg aufs Gemüt schlagen können. Aber Hayley verkörpert auch eine gewisse Souveränität in allen ihren Handlungen. Sie macht den Eindruck als wollte sie das der Film genau so abläuft wie er das nun dann auch tut. Es gibt zwar zwei, drei Situationen in denen ihr die Macht aus den Händen zu gleiten scheint, aber am Ende kommt alles so, wie von ihr geplant. Ellen Page bringt diese Souveränität ständig neben allen bereits erwähnten Facetten in ihr grandioses Spiel mit ein. Das dieser Film der Grundstein für ihre mittlerweile doch recht ansehnliche Karriere war ist keine Überraschung und vollkommen berechtigt.
Aber während ich sie in Juno vergöttert habe, habe ich hier Angst vor ihr bekommen, und vor roten Kapuzenpullis, den sie übrigens in Juno in einer Szene auch wieder trägt.

Wodurch Hard Candy sich noch auszeichnet, ist eine sehr abwechslungsreiche Kamneraführung. In hektischen Szenen schwankt diese wild hin und her, und steigert die hektische Wirkung der Szenen noch zusätzlich. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber es verstärkt den Kampf, den die beiden Protagonisten hier ausfechten noch zusätzlich.
Faszinierend, auch wenn ich kein Vulkanier bin, ist dies mein Fazit für diesen Film, dessen emotionale Wucht, die er beim zweiten Mal wieder ausgewirkt hat, mich nicht mehr loslassen will.

am
Tolle Sache!

Na endlich mal ein Film der richtig fesselnd und spannend war, nun gut hier wurde zwar vollkommen auf Blut verzichtet und der Film spielt sich hauptsächlich nur in einer Wohnung ab aber dafür ist es ein grandioses Thriller Drama. Dieser Streifen geht so schnell nicht aus dem Kopf! Ein 14 jähriges Mädchen begeht Eigenjustiz, sie ist eine Art Racheengel und verabreicht pädophilen eine Psychisch verbale Keule, aber nicht nur verbal sondern sie macht ihre Opfer psychisch fertig und spielt somit ein extrem hartes Psychospiel mit ihren Opfern! Dieses mal trifft es Jeff Kohlver, diesen hat sie durch das Internet kennen gelernt. Er ist Fotograf, und scheint auf den ersten Blick ein netter Kerl zu sein der nicht nur Models ablichtet sondern auch ziemlich authentisch und lieb erscheint! Was mir jedoch von Anfang an komisch vorkam, wie kann ein 32 Jähriger Mann so drauf kommen das er auf ein Date mit einer 14 jährigen eingeht!? Ich meine wenn ich ein Mädchen treffe aus dem Netz und ich sehe das sie viel viel jünger ist als ich dann würde ich mich darauf nie einlassen und sie schon recht nicht mit nach mir nach hause nehmen sondern die Verbindung abbrechen, weil egal wie reif das Mädchen mental auch ist, vom Alter her ist es trotzdem nicht angebracht, deswegen handelt er hier schon verdächtig und durchschaut den Test nicht den sie ihm am Anfang unterzieht im Bistro. Aber durch Patrick Wilson ist der Streifen bis zum Ende nicht richtig zu erkennen, da man nie weiss ob sie ihm unrecht tut oder ob sie richtig liegt.

Der Film an sich ist sehr spannend und fesselnd, es wurde mir nie langweilig. Und durch die pfiffige aber auch psychisch kranken Art des Mädchens und der tollen schauspielerischen Leistung beider Schauspieler verliert der Film nie den Reiz! Man kann sich förmlich in die Situation hinein fühlen, und man steigt nie so richtig durch, was den Film nicht langweilig macht. Weil man denkt, ist er nun pädophil oder nicht? Ist das Mädchen einfach nur verrückt und zieht ihre psychisch kranken Neigungen die darauf beruhen das sie der Rächer aller Frauen ist die von pädophilen belästigt wurden mit jedem Mann durch? Oder spielt sie aufgrund ihrer intelligenz einfach nur ein Spiel um das wahre ich der Person heraus zu finden!? Ein Film der bis zur letzten Minute spannend und teilweise undurchsichtig bleibt und vor allem von dem Schnitt realistisch dargestellt wurde, so als wäre es wirklichkeit!

Eine Botschaft an die Polizei, bestraft pädophile Straftäter strenger dann muss ein 14 jähriges Mädchen keine Eigenregie führen. *Ironie*

Ich fand den Film toll, deswegen 5 Sterne..

am
"Hard Candy" ist ein nur schwer verdaulicher Film. Der Film ist zwar ein eindeutiges Statement gegen Pädophilie, aber dadurch, dass er das Thema in Zusammenhang mit Selbstjustiz bringt, begibt er sich in heikles Gewässer. Der Film erscheint düster, rau und immer nahe am Geschehen. Es wird vollends auf Blut und Ekel Szenen verzichtet. Stattdessen benützt er unsere Vorstellungskraft, die mitunter teils schlimmer ist als die rohe Wahrheit. Die Schnitte sind clever eingesetzt. Patrick Wilson liefert eine gute Performance des Fotografen auf der Anklagebank und Ellen Page als unerbittlicher aber doch verletzlicher Racheengel Hayley wird dem Zuschauer in Erinnerung bleiben.

"Hard Candy" ist ein Psycho-Drama der etwas anderen Art und wird wohl einige Männer die Beine übereinander schlagen lassen.

am
Ui,
das geht einem schon durch Mark und Bein.
Am Anfang sieht es wie ein Date-Thriller aus (vorher bitte nicht zu viel lesen, nur so viel: wer schwache Nerven/Magen hat (auch wenn kaum was zu sehen ist) sollte vorsichtig sein)
Dann zieht sich die Falle zu und wir können nur ahnen, wer recht hat - und wie viel das vermeintliche Opfer mit dem Täter vorhat...

Tour de force

am
Gute Schauspieler, dafür dass ich sie nicht kenne erstaunlich gut.

Wirklich kaum durchschaubare und immer wieder überraschende Handlung.

Ein gewichtiges Thema.

Bis hier ein ein hervorragender Film.

Aber mit dem Thema kann ich leider gar nichts anfangen, zu meinem eigenen Erstaunen. Ich habe durch diesen Film unter anderem gelernt, dass ich auch Serientätern nichts nachempfinden kann. Ich verfolge das Bemühen der Cops per Indizen den Täter zu stellen. Doch der Täter bleibt ein Rätsel, nicht nachvollziebar. Ich verfolge nur die kriminalistische Geschichte.
Das war mir voher gar nicht bewusste geworden.
Filme wie "7" haben Opfer mit denen man Mitleid hegt, und eine verzwickte Geschichte wie der Täter zu fangen ist, der Täter selbst bleibt ein blinder Fleck bei mir. Ende gut, alles gut, was man mit dem Täter macht wenn er gefasst ist entzieht sich meinem Interesse.

Bei "Hard Candy" fehelt die krimiähnliche Spannung weitestgehend, der Focus liegt auf dem Täter selbst. Den Täter und die Tat verstehe ich nicht.
Ich verstehe Serienmörder nicht und könnte sagen: "Phädophile verstehe ich noch weniger", aber weniger als "Nichts" kann man ja nicht empfinden.
Ich sitze vor "Hard Candy" wie ein 3jähriger vor einem Film der schwarze Löcher, Lichtgeschwindigkeit und Unendlichkeit des Alls erklären will.

Sicher ich könnte mitreden bei einer Diskussion ob die Todesstrafe für Pädophile angebracht wäre oder sinnlos ohne vorherige Folter oder ob man den Pädophilen heilene sollte.
Einen Pädophilen kann ich nur an dem beurteilen, was er seinem Opfer antut.
Den Pädophilen selbst schaue ich an, als ob es ihn gar nicht geben könnte.
Ich kann ihm Hass gegenüber empfinden, wenn ich seine Taten sehe.
Ich kann einen Serientäter hassen für die Greultaten die er begangen hat.
Aber beiden gegenüber, nur aus sich selbst heraus. kann ich gar nichts empfinden.
Ich verstehs nicht.

"Hard Candy" legt den Focus auf den Täter, und zeigt eine hochbegabe Minderjährige die so astrein argumentiert, dass man mit den Ohren schlackert.
Ich entwickelte auch einen beginnenden Hass auf den Täter, als ich Stück für Stück erfuhr was so passiert sein könnte.
Aber den Täter selbst habe ich dümmlich angeglotz, weil ich nicht verstehen kann warum er das getan haben könnte.
Das Opfer fehlt in diesem Film. Das ist auch gut so, dass macht den Film aus,
und um himmelswillen, ich würde schreien wenn hier mehr vom Opfer zu sehen wäre.
Ich würde ausrasten wenn hier Kinder im Film zu schaden kämen.

Hier ist zum Glück nur der Täter ohne Opfer.
Und den glotze ich an und sage: "Du stehst auf Kinder, geht doch gar nicht."
(Das es leider doch geht, hat die Realität gezeigt, aber das macht es nicht plausibel.)

Insofern saß ich am Ende da wie ein Dreijähriger nach einem Film über schwarze Löcher. Ich habe wohl die ganze Zeit mit großen Augen zugeschaut, aber nix ergreifen können.

Der Film ist gut für Minderjährige um zu sehen wie normal und nett Phädophile wirken, damit sie sich vor fremden Leuten ich Acht nehem. Aber mit FSK18 Hilft das nicht wirklich.

Der Film ist vielleicht gut für Pädophile, um den Gadanken daran zu wecken was denn wäre, wenn ein Kind, dass sich erwachsenen gegenüber immer hilflos zeigt, auf einemal wehrhaft wäre. Vielleicht würde das Pädophile vor der Tat abschrecken, vielleicht würde ihm bewusster was er da eigenlich für einen Horror veranstaltet.

Der Film ist glaube ich echt sehr gut.

Mich berührt er nicht, weil er ausschließlich ein Thema behandelt dass sich meinem Verständnis entzieht. Insofern hätte ich ihn nicht sehen müssen. Sorry.

An: TheDragon19 (Wer den Film noch sehen will, muss das nicht lesen.
Ich finde, dass der Film sich nicht so sehr darum dreht ob der Täter pädophil ist, sondern viel mehr um das perfect eingerichtete Leben des Täters, dass sehr lange den Anschein erwecken möchte, also sei der Täter ganz normal.
Nach 2 Minuten ist klar, dass der Täter pädophil ist, in dem Moment wo er dem Mädchen die Schokolade von der Lippe wischt um den Schokokuchen zu kosten. Da gibt es keine Frage mehr. Der Typ ist pädophil.
Da gabs noch mehr innerhalb der ersten 15 Minuten:
Meine große Schwester könnte mich vorm Night-Hawk absetzen (im Chat)
Der Pädophile bedauert, dass er noch 4 Jahre auf das Mädchen warten muss.
Wenn das Mädchen so weiter macht, wird er noch ganz heiß (vor dem DamenWC).
Das Mädchen darf beim Pädophilen zu Hause Wodga trinken.

Ober er schuldig ist kann man als nichtjurist vielleicht lange nicht sagen.
Erst am Ende wird das klar.

Aber Pädophil ist der Täter von Anfang an.

P.S.:
Das ich hier so eine "zu lange" Kritik schreibe zeigt allerdings, dass mich der Film schon bewegt hat.

P.P.S.: Ich verwende den Begriff Pädophil hier umgangssprachlich. Die genaue Definition mit Opfer vor oder nach Geschlechtsreife bleibt von mir unberücksichtigt, da sich für mich im Film "Hard Candy" daraus kein Unterschied ergeben würde, schließlich ist der Täter deutlich über 16 Jahre alt und deutlich über 5 Jahre älter als das Mädchen, hier erfüllt er die Kriterien überdeutlich.

am
Definitiv kein Film für Weicheier!

Hard Candy orientiert sich stark zwischen Selbstjustiz und lässt Pädophilie zum neuen negativen Licht erstrahlen. Wie oft werden Kinder vergewaltigt und getötet und das Gesetz kommt nicht hinterher!? Zu oft! Dieser Film zeigt das es auch anders herum laufen kann. Ellen Page mutiert als Hayley zum Racheengel und macht aus einem eigentlichen Date ein Psychoszenario! Der 32 jährige Fotograf Jeff, der ideal von Patrick Wilson dargestellt wird lässt sich auf ein Date mit einem 14 jährigen Mädchen ein das er im Internet kennengelernt hat, jedoch weiss er nicht das er es hier mit einer kleinen Psychopathin zu tun hat die sein Leben von jetzt auf gleich ändert. Der Film ist nicht durchschaubar, man stellt sich quasi den ganzen Film über die Frage ob nun das Mädchen total verrückt ist und Jeff gar nicht phädophil ist, da er recht nett und anständig wirkt, oder ob er es wirklich ist und das ganze nur Fassade ist. Setzt ihn Hayley zurecht so hart zu? Ist es berechtigt oder nicht!? Das sind hier die Fragen! Das ganze bleibt spannend und hart, ziemlich deftiges Psychospektakel zwischen Opfer und Täter. Ein Film der an die Nerven geht und einen Eindruck hinterlässt! Unheimlich starker Psycho-Terror von Anfang bis Ende, Hayley zieht alle Register um Jeff in den Wahnsinn zu treiben! Als er dann auf dem OP Tisch liegt und sie ihn kastrieren möchte, hält sich jeder Mann sein Genital fest mit dem Glück das man nicht selber da liegt. Schauspielerisch auf hohem Niveau, von anfang bis Ende eine sehr beklemmende Atmosphäre, man leidet förmlich mit und kann nur raten wie es wirklich ist, bis das Ende einige Dinge aufklärt! Was eine 14 jährige anstellt um einen 32 jährigen Mann dafür zu bestrafen weil er wohl pädophil ist fand ich recht hart. Psycho-Pur! Einer der besten Filme die ich in den letzten Monaten gesehen habe, hier stimmt meiner Meinung nach die Thematik mit der Umsetzung überein! Das Gesetz schaut weg, Hayley nicht.

FAZIT : Hard Candy lässt wohl jeden Mann etwas zittern!
sehr Spannend, Nervenkitzel pur, ziemlich hart und psycho-mässig inszeniert. Hier kriegt man als Zuschauer ein deftiges Programm geboten. Nicht durchschaubar, vor allem weil man bis zum Ende nicht weiß ob der gute Fotograf wirklich pädophil ist. Man kann es zwar vermuten und sich auch vorstellen aber man ist sich nie zu 100% sicher. Das ganze kommt ohne Literweise Blut vergiessen aus, und kann nur durch extreme Psycho-Abläufe punkten. Ein richtig guter Psychothriller der definitiv die volle Sternsumme verdient, da hier einfach das Gesamtpaket stimmt. Schauspielerisch gesehen aber auch vom Ablauf her! Hier sollte man definitiv mal zugreifen, wenn man starke Nerven hat.

am
Ziemlich guter Thriller. Die Schauspielerin der kleinen liefert ne gute Performance ab. Der Kerl ist aber auch alles andere als schlecht.
Trotz nur 2 Darstellern und einem Handlungsort baut sich eine enorme Spannung auf und die beiden liefern sich ein packendes Duell.
Nicht gefallen haben mir die ersten ca 10 min bis die beiden dann im Haus sind. Die Dialoge fand ich ziemlich gekünstelt und unglaubwürdig.
Im Nachhinein aber wichtig, da ja teilweise darauf eingegangen wird.
Sobald das rum ist stimmt aber eigentlich alles.
Ansonsten ein 1A Thriller dem zum ganz großen Wurf noch etwas fehlt.

Angucken.

am
Dieser Film zeigt einen gelungenen Psychokrieg zwischen einem Fotografen, der vielleicht oder vielleicht auch nicht ein Triebtäter ist, und einem 14-Jährigen Mädchen. Alles, was der Film dazu braucht, sind zwei starke Darsteller, eine Wohnung und ein gutes Drehbuch. Kein einfacher Film, aber intensiv und interessant.

am
Oha! Ein schwieriger Film zu einem schwierigen Thema, nämlich Kindesmissbrauch. Möglicherweise ist das Ganze ein wenig zu konstruiert, aber das soll mal nicht Bestandteil der Kritik sein. Wie der Zuschauer hier an der Nase herumgeführt wird, wie sich die Rollen vertauschen und wie man schlußendlich an die Wahrheit herangeführt wird - das ist ungeheuer packend inszeniert. Ellen Page ist großartig in der Rolle des "Kindes" und gibt eine beängstigende Vorstellung. Alle Männer dürften bei der Betrachtung des Filmes ziemliche Schmerzen im Genitalbereich bekommen. Es wird praktisch nichts gezeigt, nur hämisch kommentiert, aber in der Vorstellung spielt sich alles ab. So wurde schon immer das größte Grauen erzeugt. Schnelle Action und Horror darf man hier nicht erwarten. Es ist ein Kammerspiel zwischen zwei Personen. Ein echter Psychothriller. Der Film fesselt einen, lässt einen leiden und schließlich bleibt man beinahe verstört zurück. Anspruchsvolles Kino, das manche als langweilig empfinden mögen. Einen großen Haken hat der Film allerdings: Die Grundidee ist schlichtweg geklaut. Und zwar aus dem nicht minder schockierendem japanischem Film "Audition". Das kostet einen Stern

am
Krass und eindringlich
Hard Candy ist wirklich nichts für schwache Nerven. Der Film kommt zu Beginn zwar sehr amateurhaft rüber aufgrund der Kamera-Farben und deren Einstellungen, doch mit der Zeit erlebt man immer mehr das »kleine« Mädchen als provokante Psychopathin. Ein Appell an alle Männer, die sich diesen Film angucken wollen: Wir Jungs müssen hier ganz gewaltig leiden! Was ich damit meine, wird beim schauen des Films deutlich.
«Hard Candy« ist ein sehr sehr sehr guter Thriller der harten Machart, obwohl er ohne Splatter und viel Blut auskommt.
Absolut sehenswert und eine Ideal-Besetzung an Schauspielern!
4 Sterne

am
Ein schwieriges Thema wird in einer sehr guten Weise umgesetzt.
Der Film geht an die Nerven! Absolut genial gemacht und spannend bis zum Ende. Nichts für zart beseidete. Empfehlenswert!

am
Ein Film, der leider mal wieder ein Top-Thema in Spielfilmlänge wiedergeben muß und deswegen stellenweise unrealistisch wirkt. Der eigentliche Racheakt ist nix für schwache Männernerven, der weibliche Part für zarte 14 Lenze zu ausgebufft, der vermeintlich pädophile exzellent gespielt. Das Ende des
Films läßt aber dennoch schwer zu wünschen übrig.Ein Thriller der etwas anderen Art und wirklich sehr sehenswert.

am
WELT FILM
ein top film der unter die haut geht - nur zu empfehlen. wem dieser film gefallen hat möchte ich gleich noch eine empfehlung aussprechen den film »funny games«

am
Psycho pur
Der Film geht ziemlich in die Psycho-Schiene und man muss bei dem Film ziemlich mit- und etwas weiterdenken. Nur Hirn ausschalten und auf die Glotze schauen ist also nicht. Meinen beiden Freunden hat der Film nicht so gut gefallen. Das kommt aber denke ich auch daher, dass sie das Motiv des Mädchens nicht so recht verstanden haben. Kleiner Tipp an all diejenigen, denen das am Schluss ebenso ging. Googelt doch mal nach »Snuff-Video«. Das war es nämlich, was Jeff »verbrochen« hatte [hoffe ich habe den Film richtig interpretiert ;) ]. Oder schaut euch den Film »8mm: Acht Millimeter« an. Dann wirds vielleicht etwas klarer.

am
"Hard Candy" geht - trotz, oder gerade weil auf deutliche Gewaltdarstellung und effektvolle Splatterszenen ziemlich an die Nerven!! Ein Psycho-Thriller der etwas anderen Art, da er vor allem mit seinen Dialogen, den Wendungen der Story und den zwei, meiner Meinung nach, hervorragenden Schauspielern aufwartet.Wobei man sagen muß, dass die Kleine ein bischen zu souverän und ausgebufft ist für ihr Alter ist - kleiner Kritikpunkt.Nichts für einen gemütlichen Samstags DVD-Abend mit der Familie *G*.Absolut empfehlenswerter Film der auf seine Art, wenn man sich auf den Film einlässt, ziemlich verstörend wirkt.

am
Spannender Film, mit überraschenden Wendungen, aber sicherlich nichts für Leute die nur mal so einen Film schauen. Greift ein ziemlich ernstes Thema auf.
In Japan legen Schulmädchen Pädophile gerne so rein, es werden Treffpunkte vereinbart an denen dann der Pädophile von einer Horde Schülerinnen verprügelt wird. Der Regisseur hat daraus einen Film mit einem anderen Werdegang nach dem Treffen gemacht, der härter ist.

am
Ungewöhnliche Story, spannender Verlauf, überraschendes Ende - faszinierender Film, Überraschungserfolg - unbedingt als Thrillerfan mal testen!

am
"Hard Candy - Du stirbst, du stirbst nicht, du stirbst, du stirbst nicht..." ist ein gelungener Thriller geworden. Die Geschichte ist gut durchdacht. Der Anfang ist so gestaltet, dass man erst vermuten würde, dass es sich um eine recht preisgünstige TV-Unterhaltung handelt, aber die Entwicklung zeigt viel mehr als das. Die Art und Weise, wie die Charaktere angelegt sind, ist sehr gut und man nichts und dann kommen ein paar Überraschungen zustande, die auch super gelungen sind. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Minute erzählt worden, aber es bleibt leider ein bisschen an Information offen, die hier nicht beleuchtet werden. Man kann sich zwar etwas denken, aber wir bekommen hier leider keinen Hinweis.

Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Besser hätte man die Charaktere nicht verkörpern können und die beiden Schauspieler tragen die Geschichte sehr gut auf ihren Schultern. Die musikalische Begleitung kommt hier wenig vor, was ich auch für eine richtige Entscheidung halte, denn diese hätte nur gestört. Die Kamera ist sehr gut geworden. Wenn es hektisch wird, arbeitet die Kamera richtig gut und zeigt auch die hektischen Bilder. In einer Szene fand ich, dass sich die Hektik wieder beruhigt hat, aber die Kamera wackelt trotzdem noch recht lange hin und her.

Ich kann Ihnen "Hard Candy - Du stirbst, du stirbst nicht, du stirbst, du stirbst nicht..." nur empfehlen. Es ist ein sehr guter Streifen geworden, der es Wert ist, gesehen zu werden.

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guter thriller
aus der maus wird die katze. sadistisches spiel mit einem pädophylen. der spieß wird umgedreht. es ist jedoch fraglich ob eine 14 jährige wirklich solche spiele machen kann und solch eine macht gewinnen kann. wünschenswert für alle kifi wäre es!

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Konnte den Erwartungen nicht gerecht werden. Ist recht gut gemacht, schwere Thematik und auch gute Schauspieler. Allerdings ist das Mädel für eine 14 Jährige einfach viel zu abgebufft. Das macht den Film sehr unglaubwürdig. Leider...

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Der Film erzeugt einen guten Spannungsbogen, das Ende fand ich persönlich allerdings etwas unbefriedigend. Klar, die Story gibt ein anderes Ende nicht her und unter den gegebenen Umständen....man kann leider nicht mehr verraten :-)

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Eine ganz nette Idee - auch gut umgesetzt. Auch wenn die Handlung manchmal ein Wenig vom Realismus abweicht ist der Film auf alle Fälle sehenswert. Und hat vor allem auch eine Aussage :-) (Die man allerdings nicht so auf die Goldwaage legen sollte)

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Also von der Machart sehr gut in Szene gesetzt, sprich mehr Andeutungen gemacht als Rohes Felsich oder Literweise Blut gezeigt.
2 gute Schauspieler gute Dialoge und man weiss zuerst nicht wer der "Gute" ist.
Aber muss meinen vorrednern zustimmen unbefriedigendes Ende
Fazit: ganz nett aber kein leicht zu verdauendes Material

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Fazit ????????
Das ist ein Film über den man nicht einfach urteilen kann, am besten anschauen und selbst ein Fazit für sich finden. Warum FSK 18 ist mir ein Rätsel ! Und laßt euch von dem Cover nicht täuschen, diese Falle kommt nicht vor !!!!!

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Ein Film mit einer sehr langen Einleitung und einem schönen Mittelteil. Das Ende hätte man sicher noch besser gestalten können. Trotzdem ein Film der die Idee gut umsetzt

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Ich habe mir von diesem Film weitaus mehr erwartet, er fängt recht mau an, wird dann fast richtig spannend, um dann in einer Verkettung von Lächerlichkeiten zu enden.

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ganz nett gemacht,nur ei´ne Frage stellt sich,was soll an diesem Film dramatisch sein,vielleicht das was der Typ bekommt was er verdient hat.
ich denke mit Selbstmord ist der Typ noch gut weggekommen.

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Ich war enttäuscht und die Kameraführung hat mich teilweise verrückt gemacht. Also ich würde ihn nicht noch mal anschauen wollen.

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Ich gebe diesem Film 1 Stern. 2 Schauspieler,viel Bla,bla und ein Ende ohne viel Sinn und Verstand.Habe schon bessere Filme gesehen.

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Wie schlecht...
kann ein Film sein?! So schlecht wie »Hard Candy« konnte nicht mal ich mir vorstellen! Über 90% des Films nur sinnfrei/lose Konversation zwischen einer 14(!!!)jährigen und einem (angeblich) pädofilen Fotografen.Kein Blut,keine Gewalt,NIX!!! Die FSK-Freigabe für diesen Film ist mir ein Rätsel!Wer aber auf Filme wie »Cavaliere-Tortur des Grauens« o.ä. abfährt,dann aber nix wie auf die Wunschliste! Ansonsten:FINGER WEG!!!

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Ein Film der Sorte den kein Mensch braucht, vielleicht nur ein Phädophiler zur Abschreckung? Es geht hier um Kastration, durchgeführt von einer 14jährigen, die aussieht wie eine 12jährige und die Rachegelüste eines Erwachsenen hat. Das schlimme an der Kastration ist, dass sie eine halbe Stunde davon redet und Vorbereitungen trifft um Sie dann mit begleitenden genussvollen Kommentaren durchzuführen. Mir wurde es schlecht in der Magengegend, obwohl man in diesem Film nichts sieht. Nachdem die Kugeln dann im Gemüsezerkleiner geräuschvoll ihrem Ende entgegensehen und es einem noch ein bißchen schlechter wird...ätsch, alles nur getürkt, trotzdem führt der süße Racheengel seinen Plan bis zum bitteren Ende durch. Von Spannung keine Spur. Das Ende für mich unglaubwürdig. Einzig sehen zu wollen wie das ganze Filmchen endet hielt mich vorm Bildschirm.
Nur die Idee der süßen Rache und der Selbstjustiz war ein gelungener Winkelzug. Aufgrund des Themas der Selbstjustiz ist ab 18 auch gerechtfertigt.

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Zu meinen Favoriten - Filmen wird dieser nicht gehören. Er hat teilweise ganz spannende Szenen, aber 2 Schauspieler, ein Raum, das wird auf dauer langweilig, naja und der Schluss ist auch nicht so der Hit... würde ihn mir nicht noch einmal ausleihen.
Hard Candy: 3,3 von 5 Sternen bei 564 Bewertungen und 32 Nutzerkritiken

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Hard Candy; 18; 06.12.2006; 3,3; 564; 0 Minuten; Patrick Wilson, Ellen Page, G.J. Echternkamp, Odessa Rae, Sandra Oh; 18+ Spielfilm, Thriller;