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Christiane F.
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3,1
431 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Christiane F. (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 135 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
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Erschienen am:26.10.2000
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Christiane F. (Blu-ray)
FSK 16
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Vertrieb:EuroVideo
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Erschienen am:08.05.2012
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Christiane F. in HD
FSK 16
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Erschienen am:26.10.2000
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Erschienen am:26.10.2000
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Handlung von Christiane F.

Die 13-jährige Christiane F. (Natja Brunckhorst) lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen, raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont...

'Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo', der Film von Regisseur Uli Edel zeigt eindrucksvoll und ergreifend die wahre Geschichte der Christiane F., basierend auf den Tonbandprotokollen der damals 15-jährigen im Gespräch mit den 'Stern' Reportern Kai Hermann und Horst Rieck. Vom deutschen Erfolgsteam Bernd Eichinger (Produktion) und Uli Edel (Regie), ausgezeichnet u.a. mit der 'Goldene Leinwand' 1981 und prämiert als 'Most Popular Film' beim 'World Film Fest' in Montreal 1981.

Film Details


Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo / Christiane F. - We Children from Bahnhof Zoo


Deutschland 1981



Drama, Deutscher Film


Prostitution, Drogen, Berlin, Wahre Begebenheit, Pubertät



03.04.1981

Darsteller von Christiane F.

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am
Ich finde den Film auch heute noch sehr gelungen. Mit abschreckenden Beispiel ist christiane den Drogen verfallen. Sollte mal in den Schulen gezeigt werden. Ist auf jeden Fall sehenswert.

am
Ein Film, der unter die Haut geht und das Thema Sucht und Drogen und Abhängigkeit in aller Deutlichkeit zeigt.
Dieser Film sollte auf jeder Suchtstation eines Krankenhauses und bei jeder Therapie zum Pflichtprogramm gehören; denn er ist realistischer dennje.
Jedes Elternpaar sollte sich die Zeit nehmen diesen Film mit ihren pubertierenden Teens zu schauen - als abschreckendes Beispiel, was alles passiert, wenn man auch nur mit den Softdrogen, den Einstiegsdrogen, beginnt.
Das Ende ist, ob Alkohol oder Drogen, überall gleich ! Es beginnt mit schönen Wahrnehmungen und einem super Gefühl. Es endet in der Gosse und bestensfalls mit Therapie und einem Neuanfang.
Ein Film, der als Aufklärungsfilm dienen sollte ! Gestern, heute und auch morgen.

am
noch immr erschreckend
zeitloses drogendrama. Sollte - mit dem buch (doch wer liest heute noch) zur pflichtveranstaltung in allen schulen sein. KLasse sozialdrama.

am
Der Film ist nach wie vor ein unschätzbarer Schatz, wenn es um die Aufklärung von Jugendlichen und Kindern geht.
Für uns (meine Frau und mich) war er schon prägend und eindrucksvoll; genauso wie jetzt, 20 Jahre später, für unseren 12 Jahre alten Sohn. Es war selber mir nicht möglich, meinen Sohn über Drogen auf zu klären. Der Film hat es geschafft; Gott, es ist uns ein Stein vom Herzen gefallen!
Selten ist ein Film so wichtig wie dieser !!!!!!!!!!!!!!!!!!

am
Ein Film der Gänsehaut verursacht.
Sehr gute Darstellung wie schnell man in diesen Teufelskreis gelangt und was Drogen alles mit einem anstellen.
Für die damalige Zeit in jedem Fall sehr gut gemacht, ohne Übertreibungen...auch wenn ich mit Drogen nichts zu tun habe und ich es nicht wirklich beurteilen kann finde ich den Film sehr realistisch und er bietet in jedem Fall genug Stoff für Diskussionen !
Meines Erachtens ein sehr guter Aufklärungsfilm für Schulen und, wie einige Vorkritiker bereits erwähnt haben, eine sehr gute Möglichkeit für Eltern ihre Kinder aufzuklären! Ich glaube dieser Film schafft es bei den meisten das Drogen eine abschreckende Wirkung haben! Ich hoffe es zumindest!!!
Sehr gute vier Sterne ! !

am
Erschreckend

Super gespieltes, eindringlich und zugleich erschreckendes Werk welches die Gefahren des Drogenkonsums spürbar macht!

am
Sehr Erschreckend !!
Zumal Christiane F. eine wahre Geschichte ist. Denke auch man sollte den Film auf alle Fälle seinen Kindern zeigen. Wirklich traurig was Drogen so bewirken . Von wegen so ein Spruch wie : Ich hab alles im Griff ..... kann jeder Zeit aufhören damit. Sehr bewegender ,schockierender Film , aber vor allem sollte dieser Film als abschreckendes Beispiel dienen. Sollte man mindestens 1x gesehen haben

am
Wie schnell kann es gehen das man sozial absteigt und sich von Drogen abhängig macht und ein ganzes Leben lang sein Leben darauf konzentriert wo man den nächsten Schuss bzw. Stoff herbekommt. Diese Geschichte über Christiane F. zeigt wie schnell es gehen kann und vor allem ist es Realität und nicht irgendwie was gespieltes das hat mich an dieser Story berührt! Den Film habe ich damals in der Schule gesehen und kann jedem Jugendlichen empfehlen diesen Film zu schauen, danach wird man oder sollte man ein anderes denken haben was Drogenkonsum betrifft. Die Handlung teilt sich auf, Stoff nehmen, Stoff entziehen, Kriminalität und auf den Strich gehen! Es ist eine Story die einem berührt wenn man das ganze Elend sieht, sollte man sich zumindest einmal angeschaut haben und das ganze wirklich ernst nehmen und nicht noch cool finden. Weil Christiane F. hat es bis heute immer noch nicht geschafft von den Drogen weg zu kommen, also ernst nehmen und gar nicht mit solch einem Müll anfangen weil dann steigt man ab und hat ewig einen Krückstock!

am
Ich habe diesen Film damals im Kino gesehen und er könnte heute nicht aktueller sein als Damals. Dieser Film müsste an jeder Schule zur Pflicht werden. Schonungsloser und wahrheitsgetreuer "Schocker". Die beste Drogenaufklärung !!!!!

am
So findet das Leben statt. Ein brutal ehrlicher Film über den Konsum von Drogen und dessen Folgen. Der auch die Frage aufwirft: Wo sind die Eltern? Kümmert es sie nicht was ihr Kind Tag und Nacht treibt? Den Film, genauso wie das Buch, kann man nur weiterempfehlen.

am
Ich empfand das Buch, welches ich nun mit 32 Jahren, nach 15 Jahren noch mal las, nicht wirklich als abschreckend. Vieles wurde meiner Meinung nach zu seicht dargestellt
Im Gegenteil zum Film , den ich gerade eben, auch nach 15 Jahren, wieder geschaut habe. Der ist schon abschreckend. Bissi lang gezogen aber die Bilder sind schon eindeutig. Das Buch ist aber wiedermal besser als der Film, denn die vielen Infos die im Buch vor kamen, fehlten im Film. Man muss auch bedenken, dass der Film von 1981 ist, da waren die Dialoge noch nicht so wahnsinnig gut :-)
Alles in allem guter Film, der die abschreckende Welt des H´s zeigt, aber wer mehr und tiefer greifende Informationen will, sollte das Buch lesen!

am
Ich habe den Film früher in der Schule gehasst, ich "musste" mir den damals glaub ich 6 mal angucken...

Aber jetzt, 5 Jahre danach, denke ich anders darüber.
Der Film ist genial, ein wirkliches Meisterwerk!
Und großes Lob an Bern Eichinger, ohne ihn wäre dieser niemals so gut geworden.
RIP =(

am
Der Film ist sehr gut gemacht.
Wir haben ihn damals in der Schule gesehen und es hatte uns damals schon abgeschreckt.
Hoffe er wird noch heute in den Schulen gezeigt.
Er beschreibt gut den Weg in die Sucht und von den Höhenflügen bis zum Leid und Tod.

am
Trauriges Thema welches man bis heute und in Zukunft nie in Griff bekommen wird. Es ist traurig, wenn Menschen sich mit diesem Zeug kaputt machen. Dieser Film ist ein Signal, ein Zeichen, das dahin gerichtet ist, jeden Tag sinnvoll zu nutzen, jeden Tag auszukosten, für sich jeden Tag das Beste herauszuholen.
Es ist ein Film den man in Schulen zeigen sollte und das man vorallem darüber spricht! Strafen bringen nichts aber Aufklärung! Das Leben ist ein Geschenk!

am
Ein sehr direkter Film, der eine traurige Geschichte von einem jungen Mädchen erzählt.

Der Film zeigt wie sehr man absinken kann und wie schwer es ist sich von den Drogen zu lösen. Dabei verliert sich nie die Glaubwürdigkeit und die Story wird nicht langweilig.
Jeder Jugendlicher/Erwachsener sollte sich diesen Film ansehen.

am
Sehr interessant
Zumal der Film auf Tatsachen beruht. Christiane F. gibt es ja wirklich. Auch sehr hilfreich für Teenies die in den Drogensumpf geraten.

am
ergreifender film
sehenswert und gut rüber gebracht

am
nun, die handlung dürfte jedem klar sein: das abgleiten in die sucht mit allen denkbaren tiefpunkten. der ewige kreislauf stoff - high - entzug - kriminalität - nicht besonders spannend, null action und etwas langwierig, aber ein wunderbares abbild der tristesse, in die die sucht führt. alles in allem sehr abschreckend - erst recht, wenn man weiß, dass die echte christiane es doch nicht geschafft hat.

am
immer und immer wieder ein unersetzbarer aufklärungs film.echt klasse.nur schade das die inzwischen erwachsene christiane es immer noch nicht geschafft hat clean zu bleiben.

am
Christiane F.
Dieser Film überzeugt auch heute, nach fast 20 Jahren noch immer. Es wird auf ganz verständliche und brutale Art und Weise aufgezeigt, wie ein Absturz eines Menschen sich vollziehen kann.
In der heutigen Zeit spielt der Konsum von Heroin keine große Rolle mehr. Allerdings ist dieser Film äquivalent in die heutige, mit XTC Pillen gespickte Zeit, anwendbar.
Eine ehrvolle Verbeugung vor der Leistung der Darsteller.
Diesen Film sollte alle Jugendliche im Alter ab 15 Jahre zur Pflicht bekommen. Danach hat man seine Neudierde bezüglich Drogen mit Sicherheit gestillt.

am
Ein äusserst schockierender Film aber immmer noch aktuell, leider. Hätte mir aber mehr Handlung gewünscht, zum Beispiel die Beziehung zwischen Christiane und ihrer Mutter oder aber warum es so weit kommen konnte. Gute Darsteller, gute Musik und ein guter Lehrfilm für alle, die meinen, das Drogen garnicht so schlimm sind.

am
Erschreckend
Musste den Film seinerzeit in der Schule sehen. Klasse gemacht, Christiane F gibt es wirklich, die Story ist nicht erfunden. Aus diesem Grund sollte man nicht Spannung oder Action erwarten. Ein Muß für Kinder, wirkt abschreckend im Hinblick auf Drogen.

am
Kein anderer Film dient besser zur Abschreckung von Drogenkonsum als Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Die Realität ist bekanntlich am härtesten und ohne das ganze mit einer rosa roten Brille zu durchblicken bekommt man hier knallhart vorgeführt wie schnell man durch Drogen absteigen kann. Hier dreht sich alles um Drogen konsumieren in diesem Falle Heroin, davon abhängig werden, kalte Entzüge durchziehen, und auf den Strich gehen. Der harte Werdegang eines Drogensüchtigen wird hier schockierend dargestellt, da das ganze Spektakel auch noch Realität ist macht das ganze noch einen härteren Eindruck und kommt oft deprimierend daher. Das Buch ist zwar eindringlicher aber jeder der diesen Film anschaut wird über die Drogenszene fast schon dokumentarisch aufgeklärt und abgeschreckt bzw. schockiert sein! Sehr beeindruckender Film, Vorallem die Szenen in denen Sie versuchen clean zu werden. Keine Macht den Drogen!!!!

FAZIT : Hier wird die tragische Geschichte der Christiane F. inszeniert, schockierend, abschreckend und knallhart. Die Drogenszene wird realistisch präsentiert, Heroin-Konsumieren, süchtig werden, versuchen clean zu werden, und dann doch wieder an der Nagel hängen, auf den Strich gehen und das alles fast schon dokumentarisch festgehalten. Wer diesen Film anschaut, wird ganz schnell feststellen das Drogen einen zerstören, Christiane F. kämpft bis heute noch gegen die Sucht an, und hat Probleme komplett Clean zu bleiben. Also ich finde dieser Film kommt zeitlos daher und ist bis heute ein Abschreckstreifen der jeden Menschen dazu bewegen sollte mit den Drogen konsumieren gar nicht erst anzufangen, einfach kultig und hart! Die Bild und Tonqualität lässt zu wünschen übrig, aber aufgrund der damaligen Zeit ist dies kein Wunder. Auch ich finde das man diesen Film weiterhin als Vorführfilm an Schulen präsentieren sollte, es gibt nichts realitätsbezogeneres als Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Wer danach nicht von Drogen seine Finger lässt, spielt leichtsinnig mit seinem Leben und ständig die Geisel der Drogen möchte doch wohl niemand sein. Also anschauen und abschrecken lassen!

am
Mann sieht was Drogen anrichen heut zutage müssen solche Leuten ein Galgen gemacht werden die sowas verkaufen
Christiane F.: 3,1 von 5 Sternen bei 431 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Christiane F. aus dem Jahr 1981 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Natja Brunckhorst von Uli Edel. Film-Material © Constantin Film.
Christiane F.; 16; 26.10.2000; 3,1; 431; 0 Minuten; Natja Brunckhorst, Eberhard Auriga, Peggy Bussieck, Lothar Chamski, Lutz Hemmerling, Christiane Lechle; Drama, Deutscher Film;